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<title>artour</title>
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<description><![CDATA[artour: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 13:49:49 +0000</pubDate>
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<title>artour vom 16. April</title>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:56a7791baffffc78?w=448&ch=bd1d0543a03c67eb"></img><br/>* 50 Jahre "Karussell"
„Entweder oder“, „Ehrlich will ich bleiben“, „Als ich fortging“ – drei Klassiker der DDR-Rockmusik und noch immer aktuell. Seit 50 Jahren geht die Leipziger Band „Karussell“ auf die Bühne und in diesem Jahr auf Jubiläumstournee. Diesmal gibt es zu Beginn jedes Konzertes einen Film zur Bandgeschichte zu sehen. 10 Alben haben sie seit 1976 herausgebracht und inzwischen verbindet die Band drei Musiker-Generationen. Ihr Markenzeichen nach wie vor: liedhafte, melodienbetonte Rockmusik, ehrlich und bodenständig.

* Die erste Biografie von Fred Stein: Fotograf, Exilant und Chronist des 20. Jahrhunderts
Hannah Arendt mit Zigarette, Thomas Mann am Schreibtisch, der lächelnde Einstein, Brecht im Profil. Diese Aufnahmen sind weltberühmt, ihr Fotograf ist weitgehend unbekannt. Fred Stein, Meister der Porträtfotografie, seine Bilder ein wahres Who’s who des 20. Jahrhunderts. In der ersten Biografie über den aus Dresden stammenden jüdischen Fotografen Fred Stein zeichnet Historiker Daniel Siemens Leben und Leistungen des Manns hinter der Kamera nach. 1933 flieht der jüdische Jurist mit Frau Lilo unter dem Vorwand einer Hochzeitsreise ins Exil: von Dresden nach Paris, später nach New York. Die gebrauchte Leica, die das Paar kauft, ist dabei erst der Anfang. In drei Jahrzehnten lichtet Stein über 1000 Künstler, Politiker und Prominente ab. Seine Porträts und Straßenszenen erzählen von Würde, Menschlichkeit, politischen Kämpfen – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb. 
Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig und das Deutsche Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek würdigen den Fotografen Fred Stein mit zwei Ausstellungen und einem begleitenden Veranstaltungsprogramm im Rahmen des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen (TACHELES 2026): „Fred Stein. Der Mensch im Fokus“, bis 31.07.2026 im Capa-Haus und der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig.

* Dokumentation „Das nomadische Gen“
Mit „Das nomadische Gen“ legt Regisseur, Autor und Musiker Kai-Uwe Kohlschmidt (Frontmann der legendären Band "Sandow“) eine ebenso poetische wie existenzielle Weltreise vor – einen Film über das Unterwegssein als Grundzustand des Menschen. Entstanden über mehrere Jahre und Kontinente hinweg, folgt das Werk Spuren von Forschern, Vertriebenen, Abenteurern und Suchenden – und stellt dabei eine zentrale Frage: Was treibt uns hinaus in die Welt?
Im Gespräch beschreibt Kohlschmidt Reisen nicht als touristische Bewegung, sondern als existenzielle Erfahrung: „Reisen ist für mich ein Innen- wie ein Naturzustand.“ Es gehe um Begegnungen – mit Menschen, Landschaften, Geschichten. Der Film versammelt diese Begegnungen zu einer vielschichtigen Erzählung, in der sich individuelle Biografien mit globalen historischen Linien verweben. Ob in Papua-Neuguinea, Australien oder Nordamerika: Immer wieder zeigt sich das Nomadische als anthropologische Konstante – mal freiwillig, mal erzwungen, oft widersprüchlich.
Dabei reflektiert "Das nomadische Gen" auch die Sc<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341068">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 9. April</title>
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<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:50f6770ad627afc6?w=448&ch=cea52aad94a4020e"></img><br/>+++ "Vier machen Blau" im Feininger-Museum +++ Kufiyas in Buchenwald +++ Der Klangsucher Alexej Gerassimez +++ Kulturkalender +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339073">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Richard Paulick - Architekt der DDR</title>
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<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8f884c8a3f878e55?w=448&ch=23802730501e327b"></img><br/>* Das Bauhaus wird 100 - Fünf Ausstellungen zur Geschichte der weltberühmten Architekturschule

Vor 100 Jahren wurde das Bauhaus-Gebäude in Dessau fertiggestellt, die Ausbildung am neuen Standort nahm Schwung auf. Dieses Jubiläum wird in Dessau mit zwei größeren Ausstellungen und 3 weiteren Präsentationen in der Stadt gefeiert. Am kommenden Wochenende beginnt ein dichtes Programm. Titel und Motto: "An die Substanz". Gemeint sind die Materialien, mit denen das Bauhaus seine Erfolgsgeschichte schrieb. Da sind - wie zu erwarten war - Glas, Beton, Metall. Auf drei Etagen kann im Hauptgebäude verfolgt werden, wie und warum die Bauhäusler mit dieser ’Substanz’ ausgebildet wurden, welche Rolle sie in der Wendung der Institution zum industriellen Bauen spielten; genauso sind aber - vor allem im Metall - Ausbrüche und Sonderformen sichtbar. Eher unerwartet kommt die zweite große Ausstellung im ehemaligen Kaufhaus Zeeck in Dessau daher. Hier geht es um Algen / Schutt / CO2, aber auch um Lehmbau, Hanfmaterialien oder Pilzmyzel - als Baumaterial, also um die Zukunft: wie kann ökologischer und nachhaltiger gewirtschaftet und gebaut werden?


* Monika Maron "Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig - Tagebücher 1980-2021"

Ihre Tagebücher waren nie für die Veröffentlichung geschrieben, nur zur Selbstverständigung und Erinnerung. Und sie war entschlossen, sie vor ihrem Tod zu verbrennen. Doch bei der Recherche für einen Roman kramte sie in ihren Notizen vergangener Jahre. Und empfand sie beim Wiederlesen als gar nicht so peinlich, wie sie vermutet hatte, und dass sie als „Spiegel der Zeit“ auch für mehr Leute interessant sein könnten als nur für sie.
In den Tagebüchern findet sich wenig Privates. Es geht vor allem um ihr Reisejahr 1983/84, als sie sich die Genehmigung erkämpft hatte, ein Jahr die DDR verlassen zu dürfen. Sie reist nach London, Rom, Paris und New York, aber immer allein, mit wenig Geld, meist untergebracht bei Freunden von Freunden.
Ihre letzten Tagebucheintragungen handeln von ihrem Zerwürfnis mit dem S. Fischer Verlag, der sich 2020 von seiner langjährigen Autorin trennte. „artour“ hat Monika Maron zum Interview in ihrer Berliner Wohnung getroffen.


* Horst Schlämmer ist zurück und auf der Suche nach dem Glück

Lässt sich mit Doornkaat Deutschlands Alltag besser ertragen? Nach 17 Jahren lässt Hape Kerkeling seine Kultfigur mit dem beigen Trenchcoat, Vokuhila und Überbiss wieder auferstehen. In seinem letzten Film "Horst Schlämmer - Isch kandidiere!" (2009) wollte der Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatt" noch Bundeskanzler werden. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Glück. Denn er ist ausgesprochen genervt davon, dass die Stimmung in seinem Land so mies ist. Alles wird teurer, die Menschen jammern und werden immer intoleranter. Also begibt er sich auf einen Roadtrip.
Gemeinsam mit einer jungen, versierten Kamerafrau aus dem Social Media Team seiner Zeitung fährt Horst Schlämmer quer durch Deutschland, um herauszufinden, was d<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3335271">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour spezial zur Leipziger Buchmesse</title>
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<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ca9549d54ee17d0f?w=448&ch=2b3656c83ed646a4"></img><br/>+++ Fokusthema "Donauraum" +++ Rundgang am ersten Tag der Leipziger Buchmesse +++ Preisträger der Leipziger Buchmesse im Gespräch +++ Lukas Rietzschels neuer Roman "Sanditz" +++ Der New-Adult-Boom in der Literatur +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3333111">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 12. März</title>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:297004760c8db581?w=448&ch=7736c62a24adeff5"></img><br/>Die Themen:

* Auf Augenhöhe mit Orang-Utans 
Sie sind unsere nächsten Verwandten und uns in vielem sehr ähnlich: Orang-Utans, auch "Waldmenschen" genannt. Die Hamburger Naturfilmer Jens Westphalen und Thoralf Grospitz haben sich im Dschungel von Borneo auf ihre Spuren begeben. Die sanftmütigen Menschenaffen leben auf 90 Meter hohen Bäumen. Dank neuester Drohnentechnik konnten die Filmemacher der Affenmutter Sati und ihrer kleinen Tochter Huyan bis in die Wipfel der Bäume folgen und begegnen ihnen im Kronendach auf "Augenhöhe". Dabei sind ihnen einzigartige Aufnahmen gelungen von der liebevollen Fürsorge zwischen Mutter und Kind, inklusive inniger Kussszenen, und beeindruckende Szenen intelligenten Verhaltens, wie der gezielte Gebrauch von Werkzeugen. Doch der Lebensraum der Orang-Utans in Borneo ist durch Abholzung und immer größere Ölpalmen-Plantagen bedroht. Die Naturfilmer zeigen, warum der Schutz der Regenwälder entscheidend für ihre Zukunft ist. Ein berührender Film mit spektakulären Bildern. 
(Autor: Ralf Dörwang)

* "Wer möchte nicht im Leben bleiben" – der neue Roman von Helene Bukowski 
Nur ein kleiner Karton mit Briefen, ein paar Fotos und Audiokassetten ist es, den die Schriftstellerin Helene Bukowski eines Tages von der Bekannten ihrer Großmutter bekommt, verbunden mit der Bitte, etwas daraus zu machen. Er enthält den Nachlass einer jungen Frau, die ihrem Leben mit Anfang 20 ein Ende setzte. Christina hieß sie, 1961 ist sie geboren. Schon kurz nach ihrer Geburt beschließen die Eltern, dass sie Pianistin werden soll. Es folgt eine Wunderkind-Karriere in der DDR: erste Wohnzimmerkonzerte, Aufnahme in die Spezialschule für Musik in Berlin, Delegierung ans berühmte Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. Anfangs zögerlich, dann mit wachsender Empathie nähert sich die Ich-Erzählerin den Überbleibseln der Biografie. Sie stellt Fragen, spricht die Protagonistin direkt an. Manchmal tritt sie in die Handlung, legt ihr die Hand auf die Schulter und flüstert ihr etwas zu. Auf ungewöhnliche Weise gelingt Helene Bukowski eine behutsame, empathische Annäherung, die Übergriffigkeit und fragwürdige Fiktion vermeidet und gleichzeitig vom Drama eines Lebens kündet, das am Ende an Erfolgsdruck und Einsamkeit zerbricht. "Wer möchte nicht im Leben bleiben" ist der Titel eines Pionierlieds, und so lautet auch der Titel dieses Buches, das mehr als ein weiterer DDR-Roman sein will. Helene Bukwoski, 1993 in Berlin geboren, ist mit ihm für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. artour hat sie in Berlin getroffen. 
(Autor: Rayk Wieland)

* Porträt des Rappers Yung Pepp aus Leipzig 
Wie bei vielen jungen Musikern heutzutage, ging auch bei dem Indie-Rapper Yung Pepp von einem Moment auf den anderen alles ganz schnell. Im April 2025 postet er ein Reel auf Instagram, ein kurzer Ausschnitt aus seinem Song "Junge Träume aus Gold". Der Clip geht unerwartet viral und hat heute über eine Million Klicks. Und schon wird das letzte Dreivierteljahr für Yung Pepp zu ei<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3330949">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 5. März</title>
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<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2d8f7389d6ae895d?w=448&ch=81cb58810fb59cb7"></img><br/>* Droht dem Leipziger Stasi-Museum das Aus?
Seit vielen Jahren steht das Leipziger Museum in der Runden Ecke in der Kritik. Im ehemaligen Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit ist seit 1990 eine Dauerausstellung "Stasi – Macht und Banalität". Auf viele Besucher wirkt sie heute wie ein Kuriositätenkabinett. Vitrinen enthalten rätselhafte Dinge. Da ist die Uniform eines Generals, da sind gefälschte Poststempel und konfiszierte Briefe, mysteriöse Utensilien für das "Kerblochverfahren", Einweckgläser mit Körpergeruchsproben. Seit einem halben Menschenleben, seit über 35 Jahren, trotzt dieses Arrangement allen Zeitenwechseln in nahezu unveränderter Form. Dabei forderte die Stadt Leipzig bereits 2012 eine moderne museumspädagogische Überarbeitung, die bis heute nicht erfolgt ist. Museumsleiter Tobias Hollitzer, der die Museumsleitung 2008 von seiner Mutter übernommen hat, verteidigt die Ausstellung als "authentisch" und will sie weitgehend erhalten. Jetzt hat die Stadt Konsequenzen gezogen und alle Zuwendungen eingestellt. Auch Geldgeber aus Bund und Land werfen Trägerverein und Museumsleitung "schwerwiegende Verstöße" beim Umgang mit den finanziellen Mitteln vor. Genannt wird das Fehlen von Nachweisen für die Verwendung von Geldern, "zweckwidriger Einsatz", "häufige Missachtung von gesetzten Fristen". Der komplette Entzug der Förderung steht im Raum. Drei Jahre vor dem 40. Jahrestag der Friedlichen Revolution droht Leipzig an einem zentralen Ort des Gedenkens in der Stadt ein erinnerungspolitisches Fiasko. Ortstermin im Museum in der Runden Ecke und Stellungnahmen vom Tobias Hollitzer, von Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke und dem Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten Markus Pieper.
Autor: Rayk Wieland

* Biografie zum 95. Geburtstag des Drehbuchautors Wolfgang Kohlhaase
"Berlin - Ecke Schönhauser", "Solo Sunny", "Sommer vorm Balkon"– in Wolfgang Kohlhaases Drehbüchern stecken die Welt um die Ecke und 70 Jahre deutsche Filmgeschichte. Komödien, Krimis, Science Fiction und vor allem immer wieder Gegenwartsfilme stammen aus seiner Feder. Populär wurde er in der DDR und blieb es im vereinten Deutschland.
Die Schauspielerin und Schriftstellerin Bastienne Voss, die in seinen letzten beiden Lebensjahren mit ihm auf Lesetour war, hat sein Leben und sein Werk in einem unterhaltsamen Buch zusammengefasst: "Wolfgang Kohlhaase. Von Solo Sunny bis Sommer vom Balkon - ein Leben wie ein Film" Dafür hat sie mit zahlreichen Schauspielern, Regisseuren, Lebens- und Arbeitsgefährten gesprochen. Einer von ihnen ist der Schauspieler Sylvester Groth. "artour" trifft Bastienne Voss und Sylvester Groth in "Speiches Rock- und Blueskneipe", wo Wolfgang Kohlhaase den letzten Auftritt seines Lebens hatte. Er starb 2022.
Autor: Lutz Pehnert

* Viel Dix-Landschaft und dazu Neue Sachlichkeit
Mit der Ausstellung "European Realities" machte das Museum Gunzenhauser im (vorigen) Kulturhauptstadt-Jahr Furore, jetzt wird eine deutsche Fraktion davon noch ein<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3328679">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 26. Februar</title>
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<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9f463cdc1361b286?w=448&ch=aed6e851417c3252"></img><br/>+++ Leipzig feiert Loest +++ Der Musiker Nils Keppel - Retro trifft Heute +++ Sind die Sozialen Medien am Ende? +++ Der Roman "Zugwind" von Iryna Fingerova +++ Kulturkalender +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3326597">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Artour vom 19. Februar</title>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ff882b4f52b76bb8?w=448&ch=b81315d208ea9dd1"></img><br/>+++ Eine Zeitung für Ostdeutschland +++ Berlinale: Justizthriller "Staatsschutz", "Ghost School": Regisseurin Seemab Gul im Gespräch, Historiendrama "Rose" mit Sandra Hüller +++ Nachruf auf Künstlerin Henrike Naumann +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3324424">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 5. Februar </title>
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<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:03d9769d3da3e6b4?w=448&ch=cf0e1bc17c9012a5"></img><br/>+++ Wieviel Kultur bleibt nach den Kürzungen übrig? +++ Deutscher Cartoon-Preis für den Leipziger Zeichner Beck +++ Der Dokumentarfilm "Spione unter uns" über DDR-Unrecht +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3320076">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 29. Januar</title>
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<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:524a22a4f966e964?w=448&ch=902335ddaab241ec"></img><br/>+++ Ostdeutschlands Thälmann-Straßen sollen verschwinden +++ Woods of Birnam vertonen "Solaris" +++ Dokumentarfilm "Triegel trifft Cranach" +++ Porträt des Pianisten Boris Giltburg +++ Kulturkalender +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3318158">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 22. Januar</title>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:859cc16475e75dcb?w=448&ch=69937953a186a32f"></img><br/>* Erfundene Vergangenheit: KI-Bilder und ihre Folgen für die Erinnerung an den Nationalsozialismus
Ein abgemagerter KZ-Häftling hinter Stacheldraht, ein Kind, dramatisch von der Mutter getrennt: KI-Bilder, die sich als "Holocaust-Fotos" ausgeben, fluten soziale Netzwerke. Gedenkstätten und Archive registrieren seit Monaten eine Zunahme - und fordern in einem offenen Brief, Plattformen sollten konsequent gegen diese Verfälschungen vorgehen. "Fake History", nennt es Pawel Sawicki vom Auschwitz Memorial: Im Mai 2025 schlug er Alarm, nachdem das Foto der ermordeten Niederländerin Helena Waterman de Jong entwendet und als KI-Version verfremdet verbreitet wurde. Die Mechanik dahinter ist makaber: maximale Emotionalisierung bringt Likes, Reichweite und – über Monetarisierungsprogramme - Geld; Content-Farmen produzieren den Stoff. Weil es aus Lagern nur wenige echte Bilder gibt, wirkt der KI-Überfluss umso mächtiger: Geschichte wird verzerrt, Würde verletzt - und Zweifel werden einfacher. Wir haben den Neffen von Helena Waterman de Jong in Amsterdam getroffen und interviewen Jakob Schergaut vom Historischen Institut der Universität Jena, der zum Thema forscht und über die Hintergründe und das Problem von Fake History spricht.

* Dokumentarfilm "FASSADEN" - Ein Blick hinter die Mauern häuslicher Gewalt
Fast jede vierte Frau macht im Laufe ihres Lebens mindestens eine Gewalterfahrung. Häufig sind es der Partner oder der Ehemann, die sie misshandeln, und oft geschieht dies im eigenen Zuhause - hinter verschlossenen Türen, unsichtbar für die Blicke von Nachbarn und Freunden. Die Filmemacherin Alina Cyranek wollte wissen, was sich hinter diesen Fassaden abspielt. Für ihren gleichnamigen Film "Fassaden" hat sie Geschichten betroffener Frauen gesammelt. Es geht um toxische Beziehungen, Missbrauch und das Gefühl der Hilflosigkeit. Ihre Recherchen hat sie zu einem Erlebnisbericht verwoben, dem die Schauspielerin Sandra Hüller stellvertretend für die Frauen ihre Stimme leiht. Untermauert wird die Erzählung durch Expertinnen und Experten aus Polizei, Sozialarbeit, Rechtswissenschaft und Psychologie. In "artour" sprechen wir mit der Filmemacherin über ihre Beweggründe, dieses Thema in die Kinos zu bringen und besuchen eine Psychologin in Halle, die betroffene Frauen behandelt.

* Das Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026
Es sähe aus wie eine Mischung aus Klavier, Faltenrock und Registrierkasse, so beschrieb der Autor Wieland Freund das Akkordeon. Das Instrument wird häufig als Kleine-Leute- und Straßenmusiker-Utensil abgetan. Dabei kann man damit auch auf großer Bühne virtuos gestalten und improvisieren. Von Tango bis Bach - das Akkordeon erweckt ganze Welten zum Leben. Die meisten Menschen kennen es vor allem aus der Volksmusik. Dass das "Instrument des Jahres 2026" viel mehr kann, beweisen Claudia Buder, Professorin an der Hochschule für Musik in Weimar, und ihre ehemalige Schülerin, die Leipzigerin Susanne Stock. Die Bach-Fugen, sagt Susanne Stock, könne man a<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3315990">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 15. Januar</title>
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<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:10bb8112bec7ff43?w=448&ch=c590eddf34a3c85b"></img><br/>+++ Buchstadt Leipzig bald ohne Literaturhaus? +++ Die neue Wehrerfassung +++ Dokumentation über Astrid Lindgrens Kriegstagebücher +++ Kulturkalender +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3313964">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 11. Dezember</title>
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<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c3b3bb9f72f5f149?w=448&ch=7940f0172800d6ed"></img><br/>+++ "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" neu im Kino +++ "Starkstromzeit": Schriftsteller Aron Boks auf Spurensuche +++ "Im Rosengarten" neu im Kino +++ artour trifft Ed Sheeran +++ Kulturkalender +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3304165">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 4. Dezember</title>
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<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e2031246398d7166?w=448&ch=81cb58810fb59cb7"></img><br/>+++ "Muddi - Zwölf Annäherungen an das Altern" Dokumentarfilm versucht Dialog zwischen Boomern und Silent Generation +++ Bandgeschichte mit deutschen Wurzeln – Film über "Steppenwolf" +++ Immer mehr Krempel, überall +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3301892">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>artour vom 27. November</title>
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<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f1c61293023b17a2?w=448&ch=b24e65a3b5ffb59c"></img><br/>+++ Bilanz Kulturhauptstadt Chemnitz +++ Erinnerungen an Robotron +++ Komödie "Sehnsucht in Sangerhausen" +++ Ehrenpreis des Bayerischen Kunstpreises an Gerhard Polt +++<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3299528">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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