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<title>Past Forward</title>
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<description><![CDATA[Past Forward: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 22:40:56 +0000</pubDate>
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<title>Comeback der Wehrpflicht: Muss ich in den Krieg?</title>
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<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 22:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d7107fbbba2e141b?w=448&ch=89eee043ea11629c"></img><br/>Als die Bundeswehr 2011 zum vorerst letzten Mal junge Männer als Wehrpflichtige zum Dienst eingezogen, war Erik Koszuta, Jahrgang 1996, noch Schüler. Er weiß: Die Wehrpflicht ist nicht abgeschafft – sie gilt nach wie vor für alle männlichen deutschen Staatsbürger zwischen 18 und 60 Jahren. Nur die Einberufung zum Grundwehrdienst wurde auf den "Spannungs- oder Verteidigungsfall" beschränkt. Erik fragt sich in der neuen Folge "Past Forward": Ist dieser "Verteidigungsfall" vielleicht bald da? Denn durch den Ukraine-Konflikt rückt das Thema "Kriegsgefahr in Europa" seit zwei Jahren nah an den jungen Familienvater heran. Würde auch er für anderthalb Jahre in eine Kaserne gehen? Wäre er überhaupt bereit, eine Waffe in die Hand zu nehmen, um zu töten?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3262980">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Muss ich in den Krieg?</title>
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<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d7107fbbba2e141b?w=448&ch=89eee043ea11629c"></img><br/>Als die Bundeswehr 2011 zum vorerst letzten Mal junge Männer als Wehrpflichtige zum Dienst eingezogen, war Erik Koszuta, Jahrgang 1996, noch Schüler. Er weiß: Die Wehrpflicht ist nicht abgeschafft – sie gilt nach wie vor für alle männlichen deutschen Staatsbürger zwischen 18 und 60 Jahren. Nur die Einberufung zum Grundwehrdienst wurde auf den "Spannungs- oder Verteidigungsfall" beschränkt. Erik fragt sich in der neuen Folge "Past Forward": Ist dieser "Verteidigungsfall" vielleicht bald da? Denn durch den Ukraine-Konflikt rückt das Thema "Kriegsgefahr in Europa" seit zwei Jahren nah an den jungen Familienvater heran. Würde auch er für anderthalb Jahre in eine Kaserne gehen? Wäre er überhaupt bereit, eine Waffe in die Hand zu nehmen, um zu töten?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3147528">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mehr als Gewalt und Pyro? So ticken Fußball-Ultras wirklich!</title>
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<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6a89674a3f991366?w=448&ch=f61ac06aea5d8e19"></img><br/>Rauchverhangene Fan-Kurven im Fußballstadion, grölende Menschenmengen, aggressiv auftretende oder gar prügelnde Fußball-Anhänger. Und immer wieder ein Begriff: "Ultras". Was macht diese Szene aus - sind Ultras nur ein anderer Name für gewaltbreite Hooligans? Fakt ist: Den besten Ruf haben die Ultras nicht - Gewalt, Rassismus, Homophobie, Sexismus, Pyrotechnik - all das sind Themen, die mit ihnen in Verbindung gebracht werden. Doch: Ist das wirklich alles? 

In einer neuen Folge des jungen ARD-Geschichtsformats "Past Forward" macht sich MDR-Reporterin Friederike "Rieke" Franke auf die Suche nach Herkunft und Hintergründen und fragt: Sollten wir nicht vielleicht alle mehr Ultras sein? Denn, so erfährt sie aus der Szene und von Expert:innen: Der Ultra-Gedanke steht an erster Stelle für bedingungslose Unterstützung des eigenen Vereins - auch wenn es gerade mal nicht läuft. Für die Bereitschaft, für die eigene Gruppe einzustehen, gegen Kommerzialisierung. Und: "Gewalt spielt bei Ultras eigentlich nur eine untergeordnete Rolle", erklären Fanforscher. 

Was also sind die Unterschiede, zu den gerade in den 1980er und 90er Jahren stark wahrgenommenen Hooligans? Wie definiert sich die Szene? Politisch, so zeigen die Recherchen schnell, gibt es bei Ultras - anders als bei den fast ausschließlich rechtsgerichteten Hooligans - keine einheitliche Richtung. Dagegen existieren teils starke Gruppen-Normen - zu denen besonders Distanz zu Polizei und Medien gehören. Gespräche mit Journalist:innen gibt es nicht - es sei denn, man selbst hat ein aktuelles Anliegen, wie etwa jüngst den Widerstand gegen den Einstieg von Investoren bei der Bundesliga.

Bei ihrer Recherchen spricht Rieke mit dem Leipziger Fan-Experten und Historiker Alexander Mennicke, der zu "Ostdeutschen Identitäten in Fußballstadien" promoviert und Themen wie Rechtsextremismus und Gewalt in Fußballstadien einordnet - mit einem speziellen Blick auf die frühen 90er Jahre. Felix Nebel, heute Fanbetreuer beim 1. FC Magdeburg, war bis 2017 Teil der Magdeburger Ultraszene. Er erzählt, warum Choreographien so wichtig sind für die Szene - und, was man aus der "Ultra-Gemeinschaft" lernen kann. Mit ihm ist Rieke dabei, wenn die Magdeburger Fans mit Marsch und Choreo 50 Jahre Europacup-Sieg feiern. 

"Keine Weiber in den ersten drei Reihen" - diese "Regel" eines Rostocker Fanmagazins für die Hansa-Südtribüne sorgte vor zwei Jahren für Aufsehen. Mit der "11 Freunde"-Sportjournalistin Mia Güthe spricht Rieke über die Situation von Frauen in der männlich dominierten Welt. Die DFL schätzt, dass mittlerweile 25 bis 30 Prozent der Stadionbesucher*Innen weiblich sind. 

Was allerdings alle Ultras eint: Die Kritik an der Kommerzialisierung ihrer Leidenschaft. Die lernt Rieke beim Lokal-Verein "HFC Falke" in Hamburg kennen - eine ehemalige HSV-Ultragruppe, die aus Protest ihren Lieblingsclub verlassen hat und nun einen eigenen Verein auf die Beine gestellt hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3144729">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Muss ich in den Krieg?</title>
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<pubDate>Mon, 06 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d7107fbbba2e141b?w=448&ch=89eee043ea11629c"></img><br/>Zwischen Frieden und Pflicht: Erik Koszuta erkundet in einer neuen Folge von  "Past Forward" die Bedeutung der Wehrpflicht und die Realitäten des Krieges. Würde jungen Menschen ihre Heimat verteidigen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3103947">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Swipen, Liken, Matchen – war Dating mal einfacher?</title>
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<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:78529d94f3f9d4a4?w=448&ch=abefd5fde2ed4cb8"></img><br/>Ein Swipe nach rechts = Like, der Wisch nach links geht ins Aus. So zumindest funktioniert die bekannteste Dating-App Tinder. Mehr als 20 solcher Apps und ebenso viele Singlebörsen findet man auf Anhieb im Netz. Sie alle versprechen den schnellen Erfolg bei der Suche nach einer Partnerin, einem Partner. In der neuen Folge des jungen ARD-Geschichtsformates "Past Forward" fragt sich Reporterin Friederike: Ist Dating einfacher geworden - und wie ging das eigentlich ohne Internet? 

Tatsächlich haben sich mehr als die Hälfte aller Paare in den letzten zwei Jahren übers Internet kennengelernt. Doch das Überangebot an potenziellen Partnern kann auch schnell zur Hürde werden. Spätestens wenn man der Person gegenübersteht, bekommen der Geruch, die Stimme und das Gesagte eine viel größere Bedeutung – und sofort steht die Frage im Raum: Geht´s nicht auch noch besser?

Reporterin Rieke kennt die Tücken des Internet-Datings aus eigener Erfahrung, hat schon einige Dating-Apps ausprobiert und ihre Erfahrung waren "durchwachsen”, wie sie selbst sagt.So geht es auch Single-Frau Lisa. Die Ü30-jährige aus Halle fragt sich, warum es als emanzipierte Frau eigentlich so schwer ist, den richtigen Partner zu finden. Gemeinsam mit Lisa macht sich Rieke auf, um für sie ein "Match" zu finden, Speed-Dating inklusive. Zudem will Rieke wissen, ob es ohne Apps und Algorithmen eigentlich tatsächlich schwerer war, jemanden Passendes zu finden. Und welche Möglichkeiten hatten unsere Groß- und Urgroßelterngenerationen, um potenzielle Partner:innen zu treffen?

Große Auswirkungen, so findet Rieke heraus, haben die Date-Optionen per Internet in der queeren Szene gebracht; und dennoch ist es für jemanden wie Krankenpfleger Tommy bis heute schwer, überhaupt ein Date zu finden - er lebt auf dem Land und hat zwar vier Pferde, Hund und Katze. Aber interessante und noch dazu interessierte Jungs zu finden - das ist ohne Portale und Apps fast unmöglich. Und es ist auch noch nicht lange her, dass sich Lesben und Schwule in der Bundesrepublik nur heimlich treffen konnten - ganz zu schweigen von der Verfolgung in der NS-Zeit.

Die Recherche führt Rieke zu einer Professorin, die Online-Dating erforscht und sagen kann, was uns im Netz anspricht und attraktiv macht - und welche Bilder auf Dating-Plattformen die besten Erfolgschancen haben. Außerdem erfährt sie, wie schon 1968 in Deutschland erste Versuche mit computergesteuerter Partnervermittlung funktioniert haben. Historikerin Kerstin Wolff beantwortet die Frage, welche Rollenmuster sich bis heute hartnäckig gehalten haben und wie sich die auf unser Datingverhalten auswirken.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3073622">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Past Forward: Legalize it! Warum nur Cannabis?</title>
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<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1d94bc7179f3dc98?w=448&ch=5ff2cfdd6f2e29c3"></img><br/>Das Gesundheitsministerium veröffentlichte vor kurzem ein Eckpunktepapier zur Legalisierung von Cannabis. In Zukunft soll Cannabis auch zu Genusszwecken legal verfügbar sein. Doch warum wurde Cannabis überhaupt verboten? Sollte auf die Cannabis-Legalisierung vielleicht auch die Legalisierung aller Drogen folgen? Diesen Fragen geht Reporterin Mariska Lief nach und taucht dazu in die Geschichte der Drogen-Prohibition ein.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3018285">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Past Forward: Ohne Limit - Warum dürfen wir noch rasen?</title>
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<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e4b3b9cd89f3791a?w=448&ch=eaf40006491aa50c"></img><br/>Mit 200 km/h und mehr über die Autobahn - das geht nur in Deutschland. Dabei wird schon seit Jahrzehnten über ein Tempolimit diskutiert - ergebnislos. In der dritten Folge des jungen ARD-Geschichtsformates "Past Forward" fragt sich Reporterin Rike (Friederike Schicht) unter anderem, ob Tempo 130 wirklich eine nachhaltige Einschränkung persönlicher Freiheiten bedeutet - und welche Rolle bei all dem die deutsche Auto-Industrie spielt.

Tatsächlich ist der Streit um die Mindestgeschwindigkeit in Deutschland so alt wie das Auto selbst: Um 1910 schafften Pkw zwar nur Geschwindigkeiten von 45 km/h, trotzdem gab es schon damals Autogegner, die diese als zu schnell und gefährlich betrachteten und sogar Attentate verübten. Benzinknappheit, hohe Unfallzahlen oder schlechte Straßen haben in der Folge immer wieder zu Begrenzungen geführt. Während der Ölkrise in den 1970er-Jahren standen alle Fahrzeuge der BRD vier Sonntage lang still. Gleichzeitig galt in der DDR über Jahrzehnte eine generelle Geschwindigkeits-Beschränkung, deren Wegfall nach 1990 überraschend wenig diskutiert wurde. 

Neben historischen und juristischen Fragestellungen, die Reporterin Rike mit unterschiedlichen Expertinnen und Experten bespricht, trifft sie auf dem historischen Schleizer Dreieck Auto-Tunerin Antonia und erlebt selbst das viel beschworene Freiheitsgefühl. Sie erfährt außerdem beim Besuch der angehenden Berufs-Kraftfahrerin Kira aus Nordhausen, welche Vor- und Nachteile ein Tempolimit für den Schwerlastverkehr haben könnte. 

Und was ist mit den deutschen Klimazielen? Laut einer Studie des Umweltbundesamtes würden 120 km/h auf Autobahnen und 80 auf Landstraßen bis zu acht Millionen Tonnen CO? pro Jahr einsparen. Im gesamten Verkehrssektor müsste allerdings deutlich mehr passieren, um die Emissionen nachhaltig und signifikant zu reduzieren. Und wie sieht es überhaupt aus, wenn künftig Konzepte wie autonomes Fahren und Co. kommen? Erledigt sich die emotionale Debatte dadurch von selbst? 
 
"Past Forward" ist das neue, junge Geschichtsformat in der ARD Mediathek. Emotional, überraschend und tiefgründig sind diese Reporterreisen in die Vergangenheit. Zunächst sind sechs Folgen geplant, die vom hr, MDR und von Radio Bremen produziert werden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3010015">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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