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<title>Märchen-Klassiker</title>
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<description><![CDATA[Märchen-Klassiker: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 23:50:40 +0000</pubDate>
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<title>Alarm im Kasperletheater</title>
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<pubDate>Sun, 03 May 2026 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f646ff971b55b984?w=448&ch=f4971b43caceff57"></img><br/>Es ist wieder soweit! Oma hat Geburtstag und wie jedes Jahr soll es leckere Pfannkuchen zum Kakao geben. Alle Puppen freuen sich. Doch über Nacht hat jemand die Pfannkuchen gestohlen. Der Verdacht fällt auf das Teufelchen - und eine aufregende Jagd nach den Pfannkuchen beginnt. 

"Alarm im Kasperletheater" ist einer der beliebtesten und schönsten Zeichentrickfilme der DEFA.


Mitwirkende

Musik: Conny Odd
Kamera: Werner Baensch
Buch: Lothar Barke
Vorlage: Nach dem Kinderbuch "Alarm im Kasperletheater" von Heinz Behling und Nils Werner
Regie: Lothar Barke
Sprecher: Peter Voigt, Lothar Barke, Christel Schlobach, Werner Baensch<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345791">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das blaue Licht</title>
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<pubDate>Sun, 03 May 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fd9baebc8f2b92d6?w=448&ch=e5556358bb9e3d9e"></img><br/>Der Bauer Hans musste als Soldat in den Krieg ziehen, doch um seinen Sold hat der König ihn schlichtweg betrogen. Als er ein Licht in einem Brunnen findet, entdeckt er dessen Zauberkraft. Mutig geht er erneut zum König.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345780">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Furchtlose</title>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 14:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e67e42f9353068f8?w=448&ch=7c1ff04f13d47260"></img><br/>Der Waldarbeiter und Holzfäller Ondra ist stark und mutig. So mutig, dass er immer wieder leichtsinnig wird. Furcht kennt Ondra nicht. Deshalb beschließt sein Vater, ihn in die weite Welt zu schicken. Dort wird er schon das Fürchten lernen, glaubt der Vater. 

Gleich zu Beginn der Reise lernt Ondra den Abenteurer Ferko kennen. Ferko will unbedingt reich werden, ist aber längst nicht so mutig wie Ondra. Als die Beiden ein verzaubertes Schloss entdecken, schnuppern sie wahre Abenteuerluft. Doch dann erstarrt Ferko zu Stein. Ondra muss die wunderschöne Prinzessin im Schloss alleine befreien. Alles halb so schlimm, wäre da nicht ein böser Zauberer...

Die atmosphärische Märchenverfilmung ist ein wunderschön erzähltes Abenteuer mit beeindruckenden Bildern, guten Darstellern und einer unaufdringlichen Botschaft.


Mitwirkende

Musik: Svatopluk Havelka
Kamera: Ján Duriš
Buch: Bohumil Steiner, Jaroslav Petrík
Vorlage: Nach dem "Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen" der Brüder Grimm
Regie: Július Matula


Darsteller

Ondra: Ján Kroner
Ferko: Ondrej Vetchý
Prinzessin: Zuzana Skopálová
Zauberer: Václav Knop
Ondras Vater: Karol Machata
Alter Mann: Bohuslav Cáp
Fährmann: Stanislav Možný
Gastwirt: Ivan Krivosudský
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345228">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rübezahl, Herr der Berge</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 16:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ffe6d6e08265e9b1?w=448&ch=1140679d745606c8"></img><br/>Seit Jahrhunderten ist Rübezahl der Herr der Berge im Riesengebirge. Schon lange lebt er zurückgezogen in seiner Höhle, weil ihn die Menschen bitter enttäuscht haben. Da erfährt er eines Tages, dass unten in den Tälern viel Unrecht geschieht, die Menschen sich gegenseitig betrügen, bestehlen und nicht mehr daran glauben, dass der Berggeist noch lebt. 

Rübezahl ist traurig und entsetzt über diese Geschichten und beschließt, wieder einmal in die Täler zu gehen. Dort erlebt er, dass die Menschen ihn tatsächlich vergessen haben. So macht er sich einen Spaß daraus, sie durch Zaubereien und Neckereien zu erschrecken und zu belehren. Er beschenkt die guten Menschen und bestraft die bösen.


Mitwirkende

Musik: Ulrich Sommerlatte
Kamera: Heinz Hölscher
Buch: Konrad Lustig, Erich Kobler, Carl Springenschmid
Regie: Erich Kobler


Darsteller

Rübezahl: Franz Essel
Glaser Steffen: Otto Mächtlinger
Steffens Frau: Monika Grewing
Bäuerlein Veit: Bobby Todd
Fischer Paule: Helmut Lieber
Vetter Klaus: Helmo Kindermann
Landarbeiter: Nils Clausnitzer
Wirt: Paul Bös
Gast: Rolf von Nauckhoff
Bauer Knoll: Dietrich Thoms
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338017">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Prinzessin mit dem goldenen Stern</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fa69751c07a854ba?w=448&ch=24e17da23a6c8355"></img><br/>Prinzessin Lada liebt den duftenden Rhododendron und sie liebt das Singen und Lachen. Der alte König Hostivít wiederum liebt seine Tochter. Von ihrer Schönheit und Anmut kann sich jeder sogleich überzeugen, denn auf ihrer Stirn glänzt ein goldener Stern. Und goldene Sterne locken von jeher die Freier. 

An diesem Sommertag, der für Lada so unbeschwert begann, kündigt sich der mächtige König Kazisvět an. Der alte König versprach ihm einst Ladas Hand. Die Prinzessin jedoch mag den kriegerischen, klirrenden Kazisvět so ganz und gar nicht. 

So stellt ihm die Prinzessin eine Aufgabe. Erfülle er die bis zum nächsten Tag, wolle sie seine Frau werden. Drei Kleider soll er ihr nähen lassen: eines aus den funkelnden Strahlen der Morgensonne, eines aus der Stille des Sommertages, eines aus der Sanftheit der Sommernacht. 

Kazisvět scheitert und erklärt dem Land den Krieg. Doch da ist noch Prinz Radovan: gut, edelmütig und gerecht. Radovan weiß Liebe und Ehre wohl zu verteidigen. Und so bekommt er am Ende des Märchens seine geliebte Prinzessin Lada.


Mitwirkende

Musik: Bohuslav Sedlácek
Kamera: Jan Roth
Buch: K.M. Walló, Martin Fric
Regie: Martin Fric


Darsteller

Prinzessin Lada: Marie Kyselková
König Hostivít: František Smolík
König Kazisvet: Martin Ružek
Prinz Radovan: Josef Zíma
Amme: Jarmila Kurandová
Koch: Stanislav Neumann
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338016">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schneewittchen</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7b2bcbf6707d20ba?w=448&ch=f753a57d3fb41f18"></img><br/>Das freundliche und hilfsbereite Schneewittchen wird von allen am Hofe gemocht. Nur die eitle Stiefmutter, geplagt von Eifersucht und Neid, verfolgt das Mädchen mit Hass. Als ihr Zauberspiegel eines Tages verkündet, nicht mehr sie, die Frau Königin, sondern Schneewittchen sei jetzt die Schönste im Lande, beschließt sie dessen Tod. Der Jäger soll im Wald das grausame Werk vollbringen. Aus Mitleid lässt er jedoch das Mädchen laufen. 

Schneewittchen gelangt zu den sieben Zwergen und findet bei ihnen liebevolle Aufnahme. Bald erfährt die Königin durch ihren Spiegel davon. Außer sich vor Zorn, will sie Schneewittchen nun selbst töten. Verkleidet und mit todbringenden Geschenken macht sie sich auf den Weg und überlistet die Arglose. Beim dritten Versuch gelingt ihr schließlich die Tat. 

Zweimal können die Zwerge Schneewittchen retten, beim dritten Mal erwecken dann die Liebe des jungen Königs und die Tollpatschigkeit eines Sargträgers das Mädchen wieder zum Leben. Die Hochzeit folgt auf dem Fuße - und natürlich wird auch die böse Stiefmutter eingeladen, die vor lauter Angst aber die Flucht ergreift.

Die Filmadaption des beliebten Märchens hält sich eng an die literarische Vorlage. Allerdings lernt der Königssohn Schneewittchen schon am Beginn der Geschichte kennen, und am Ende gibt es für die böse Stiefmutter kein grausames Ende - sie wird einfach ausgelacht.


Mitwirkende

Musik: Siegfried Tiefensee
Kamera: Erwin Anders
Buch: Günther Kaltofen
Vorlage: Frei nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Regie: Gottfried Kolditz


Darsteller

Schneewittchen: Doris Weikow
Königin: Marianne Christina Schilling
Junger König: Wolf-Dieter Panse
Jäger: Harry Hindemith
Kammerzofe: Steffie Spira
Zwerg Naseweis: Fred Delmare
Zwerg Rumpelbold: Arthur Reppert
Zwerg Purzelbaum: Jochen Koeppel
Zwerg Packe: Georg Irmer
Zwerg Puck: Heinz Scholze
Zwerg Huckepack: Willi Scholz
Zwerg Pick: Horst Jonischkan
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338014">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Feuerzeug </title>
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<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 16:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:854fd3ae9733b26e?w=448&ch=6d146524be64e374"></img><br/>Ein altes Feuerzeug, Kupfer, Silber und Gold entdeckt ein junger Soldat in einer hohlen Eiche. Und das gerade, als er sehnsüchtig darüber nachdenkt, wie er endlich den knurrenden Magen zum Schweigen bringen kann. Jetzt ist er reich. So reich, wie er nie zu träumen wagte. Jetzt kann er sich nicht nur satt essen, er kann auch von seinem Überfluss an Kinder und Arme abgeben; kann bewirten, wen er will. 

Stolz und glücklich blickt er auf seine neuen Freunde, vornehme Herren, die mit ihm tafeln. Wo aber sind die reichen Freunde, als das viele Geld eines Tages verbraucht ist? Ein Pfeifchen Tabak ist alles, was dem Soldaten geblieben ist. Als er es mit dem gefundenen Feuerzeug anzünden will, erscheinen zu seiner Verwunderung drei große Hunde, die ihm ihre Dienste anbieten. Mit ihrer Hilfe kann er die schöne Prinzessin befreien, doch als Dank dafür soll er gehenkt werden. Wieder helfen die Hunde und der dumme König wird samt Hofstaat zum Teufel gejagt. Jetzt endlich kann die Prinzessin den tapferen Soldaten heiraten, und für das Land beginnt eine glückliche Zeit.


Mitwirkende

Musik: Siegfried Bethmann
Kamera: Erich Gusko
Buch: Anneliese Kocialek, Fred Rodrian, Siegfried Hartmann
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen 
Regie: Siegfried Hartmann


Darsteller

Soldat: Rolf Ludwig
Prinzessin: Barbara Mehlan
Hexe: Bella Waldritter
Wirt: Fritz Schlegel
Der Geizige: Heinz Schubert
Der Eitle: Rolf Defrank
Der Dicke: Hannes Fischer
Königin: Maria Besendahl
König: Hans Fiebrandt
Kammerfrau: Senta Bonacker
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337800">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada</title>
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<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a002861f08f56354?w=448&ch=f35dc792b27458f1"></img><br/>Prinzessin Aurinia begibt sich mit ihrer Ziehschwester Liesa, die sie als Dienerin begleitet, auf den Weg zum Schloss von König Ewald. Dessen Sohn Ivo wurde sie einst versprochen, um den Bund zweier friedlicher Königreiche zu besiegeln. Unterwegs zwingt die heimtückische Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, denn sie will selbst Königin werden. Im Schloss angekommen, versucht Aurinias treues Pferd Falada, die falsche Braut zu entlarven.

Liesa lässt Falada köpfen und den Kopf über dem Finsteren Tor aufhängen. Während Aurinia als Gänsemagd mit ihrer Schar jeden Tag dort hindurchziehen muss und dem sprechenden Pferdekopf ihr Leid klagt, wird im Schloss die Hochzeit vorbereitet. Aber König und Prinz sind misstrauisch geworden angesichts der Grausamkeit der vermeintlichen Prinzessin, und Ivo verliebt sich in die freundliche Magd Aurinia. Mithilfe des Hirtenjungen Kürdchen gelingt es, den Betrug aufzudecken, und Liesa bekommt ihre gerechte Strafe. Falada erwacht zu neuem Leben und Aurinia feiert mit Prinz Ivo Hochzeit.


Mitwirkende

Musik: Zdének John
Kamera: Hans Heinrich
Buch: Angelika Mihan
Vorlage: Nach dem Märchen "Die Gänsemagd" der Brüder Grimm
Regie: Konrad Petzold


Darsteller

Aurinia: Dana Moravsková
Liesa: Michaela Kuklová
König Ewald: Eberhard Mellies
Junge Königin: Regina Beyer
Junger König: Peter Zimmermann
Soldat: Gerry Wolff
Prinz Ivo: Alexander Höchst
Kürdchen: Karsten Janzon
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337799">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die goldene Gans</title>
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<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5f4902808a056456?w=448&ch=3c22f56096c8878e"></img><br/>Zum Lohn für eine gute Tat findet der Schusterjunge Klaus beim Holzhacken im Wald eine goldene Gans. Sie hat eine merkwürdige Eigenschaft: Jeder, der sie berührt, bleibt an ihr hängen. Als nun Klaus mit seinem prächtigen Vogel des Weges kommt, wollen Neugierige ihn anfassen und habgierige Menschen sich eigenhändig von der Echtheit des goldenen Gefieders überzeugen. Aber o weh, sie kommen nicht mehr los! 

Unserem Klaus macht das natürlich viel Spaß, und er beschließt, mit diesem komischen Aufzug aufs Schloss zu ziehen. Dort lebt eine traurige Prinzessin, die bisher zu allen Späßen nicht einmal gelächelt hat. Deshalb hatte der König versprochen, seine Tochter dem zur Frau zu geben, der diesen Bann brechen würde. Als Klaus mit seinem Anhang erscheint, bricht die Prinzessin in herzliches Lachen aus.

Doch der König ist nicht gewillt, sein Versprechen zu halten, denn ein Schusterjunge als Schwiegersohn will ihm gar nicht gefallen. Erst soll Klaus noch zwei Aufgaben lösen. Er soll dem König helfen, seine Schätze in Sicherheit zu bringen und den Prinzen Störenfried, der die Prinzessin rauben will, in die Flucht jagen. Mit viele Geschick, Mut und Witz löst Klaus die Aufgaben. Jetzt bleibt dem König nichts weiter übrig, als endlich sein Wort zu halten.


Mitwirkende

Musik: Siegfried Bethmann
Kamera: Karl Plintzner
Buch: Siegfried Hartmann, Günter Kaltofen
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Regie: Siegfried Hartmann


Darsteller

Klaus: Kaspar Eichel
Prinzessin: Karin Ugowski
Kunz: Uwe-Detlef Jessen
Franz: Peter Dommisch
König: Heinz Scholz
Hofgelehrter: Gerd E. Schäfer
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337397">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schneeweißchen und Rosenrot</title>
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<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e105c623e84e29ac?w=448&ch=250e77a629ee31b0"></img><br/>Schneeweißchen und Rosenrot wohnen am Rande eines Waldes, in dem der Berggeist Schimmelbart sein Unwesen treibt. Er will den Reichtum einer Edelsteinmine für sich allein haben. Die Mädchen berichten zwei als Jäger verkleideten Prinzen davon. Als die beiden jungen Männer das Geheimnis der Mine ergründen wollen, werden sie von Schimmelbart in Tiere verwandelt. 

Während des harten Winters versorgen die ahnungslosen Mädchen die Tiere mit Futter und ziehen sich damit den Zorn Schimmelbarts zu. Schließlich aber besiegen sie ihn, die Prinzen werden erlöst, die vier feiern Hochzeit und die Bergleute bekommen ihre Mine zurück.


Mitwirkende

Musik: Peter Gotthardt
Kamera: Siegfried Mogel
Buch: Siegfried Hartmann, Margot Beichler
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Regie: Siegfried Hartmann


Darsteller

Schneeweißchen: Julie Jurištová
Rosenrot: Katrin Martin
Michael: Pavel Trávnícek
Andreas: Bodo Wolf
Berggeist Schimmelbart: Hans-Peter Minetti
Mutter: Annemone Haase
Großvater Matthias: Johannes Wieke
Bär: Pedro Hebenstreit
Klaus: Hanjo Mende
Bertram: Helmut Schreiber
Dietmar: Erich Löwel
König: Erik S. Klein
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337396">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mit dem Teufel ist nicht gut spaßen</title>
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<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a467b7a6b71d8556?w=448&ch=e697cc8f49aff069"></img><br/>Die hinterhältige Dorotka heiratet den verwitweten alten Müller Máchal aus purer Habgier und treibt ihn vorsätzlich in den Tod. Danach jagt sie seinen Sohn Peter vom Hof, lässt ihn mithilfe einer Intrige ins Gefängnis bringen und unschuldig eine Strafe beim Militär absitzen. 

In der Hölle wird Dorotkas Treiben derweil argwöhnisch beäugt. Ihr irdisches Sündenmaß ist übervoll als Luzifer beschließt, das böse Weib in die Hölle holen zu lassen. Doch sein tollpatschiger Helfer Janek wird mit Dorotka nicht fertig und landet schließlich versehentlich als Soldat bei der Armee. Dort lernt er Peter kennen. Erst mit vereinten Kräften gelingt es den Beiden, Dorotka zu überlisten und für Gerechtigkeit zu sorgen.


Mitwirkende

Musik: Jaroslav Uhlír
Kamera: Jaromír Šofr
Buch: Irena Šlapáková, Jirí Just, Hynek Bocan
Vorlage: Nach einem Märchen von Božena Nemcová
Regie: Hynek Bocan


Darsteller

Müller Peter Máchal: Vladimír Dlouhý
Teufel Janek: Ondrej Vetchý
Großmutter: Jana Dítetová
Dorotka: Jaroslava Kretschmerová
Minister: Viktor Preiss
König: Josef Kemr
Prinzessin Angelína: Dana Bartunková
Prinzessin Adélka: Monika Pelcová
Luzifer: Karel Hermánek
Müller František Máchal: František Vicena
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337395">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<item>
<title>Frau Holle </title>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5450a498c753fdd1?w=448&ch=2e871e00afd914b8"></img><br/>Eine Witwe hat eine faule Tochter und eine fleißige Stieftochter. Während erstere sich in ihrer Faulheit sonnt, muss die Stieftochter alle Arbeit verrichten. Als ihr eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder herauszuholen. 

Marie landet auf einer schönen Wiese. Auf der wandert sie fort und kommt zu Frau Holle, wo sie jeden Morgen die Betten kräftig schüttelt, damit es auf der Erde schneit. Als sie wieder nach Hause möchte, wird sie für ihre fleißige Arbeit reich mit Gold gesegnet. Die neidische Stiefschwester will es ihr gleichtun und springt ebenfalls in den Brunnen. Da sie aber unfreundlich und faul ist, wird sie zur Strafe mit Pech überschüttet.
Regisseur Gottfried Kolditz fand für das Märchen von "Frau Holle" eine interessante Gestaltungsform. Die wunderbaren Farben und die einfühlsame Musik lassen den Film noch heute zu einem visuellen Erlebnis werden. Karin Ugowski debütierte in diesem Märchenfilm vor der Kamera und wurde im DEFA-Kinderfilm für einige Jahre die "Prinzessin vom Dienst" ("Die goldene Gans", "König Drosselbart").


Mitwirkende

Musik: Joachim Dietrich Link
Kamera: Erich Gusko
Buch: Günter Kaltofen, Gottfried Kolditz
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Regie: Gottfried Kolditz


Darsteller

Frau Holle: Mathilde Danegger
Goldmarie: Karin Ugowski
Pechmarie: Katharina Lind
Witwe: Elfriede Florin
und andere
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3331605">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Märchen vom Däumling</title>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 15:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3ac6e1673700414e?w=448&ch=466f54d709b0e27f"></img><br/>"Wenn die Uhr zum dreizehnten Mal schlägt und die Sonne dreimal aufgeht, wird Prinzessin Goldhaar meine Frau", sagt der Teufel und verschwindet. Im ganzen Königreich herrscht Trauer, denn nirgends findet sich ein Held, der sich auf einen Kampf mit dem Teufel einlassen will. Nur der Däumling würde es wagen, aber der ist so winzig, dass keiner ihn ernst nimmt. Außerdem ließe ihn seine Stiefmutter auch gar nicht gehen, denn wer sollte sonst die Kühe hüten und Löffel schnitzen! 

Aber der Däumling zieht trotzdem in die Welt hinaus. Er will einen Schatz suchen und ein glückliches Land, in dem er nicht von früh bis spät arbeiten muss. Weil er immer hilfsbereit ist, bekommt er unterwegs ein Zauberpfeifchen, einen Zauberstock und einen Wunschring geschenkt - und mit ihrer Hilfe nimmt er es dann tatsächlich mit dem Teufel auf.


Mitwirkende

Musik: Imants Kalninš
Kamera: Martinš Kleins
Buch: Gunars Piesis
Vorlage: Nach Motiven des lettischen Theaterstücks "Spiritio" (Daumesdick) von Anna Brigadere
Regie: Gunars Piesis


Darsteller

Däumling: Ronalds Neilands
Freundin des Däumlings: Dace Gasjunová
Prinzessin Goldhaar: Miroslava Soucková
König: Zdenek Rehor
Teufel: Miloslav Horácek
Minister 1: Jan Skopecek
Minister 2: Oldrich Slavík
Zauberin: Antra Liedskalnina
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3331604">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wer reißt denn gleich vorm Teufel aus</title>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:57cc5eaa70e22a47?w=448&ch=4cb9682e1c95a3c0"></img><br/>Der arme Bursche Jakob ist vom Missgeschick verfolgt. Und nun hat es auch noch der König auf sein Leben abgesehen, gibt er ihm doch in einem versiegelten Schreiben das eigene Todesurteil mit auf den Weg. Glücklicherweise fällt Jakob freundlichen Räubern in die Hände und die verändern den Inhalt des Briefes. 

Am nächsten Tag sieht er sich als Bräutigam der Prinzessin. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Der genarrte König entsendet Jakob zum Teufel, um dessen drei goldene Haare zu holen. Damit hofft er, Jakob für immer los zu sein. Der marschiert los und verspricht unterwegs den vom König ausgebeuteten Untertanen, den Teufel nach einem Ausweg aus ihrer Not zu fragen. 

In der Hölle nutzt Jakob die Abwesenheit der Teufelin und tarnt sich mit deren Kleidern. Todesmutig entreißt er dem Teufel die drei goldenen Haare und erfährt auch die Lösung für die Bauern. Als Held kehrt er zurück und einer Hochzeit steht nun nichts mehr im Wege. Und weil der Teufel so jammert, bekommt er am Ende seine drei goldenen Haare zurück. 

Komödiantisch angereicherte Version des Grimmschen Märchens, in dem der naive Bursche Jakob dem Teufel drei goldene Haare abluchst und damit die schöne Prinzessin für sich gewinnt.


Mitwirkende

Musik: Günter Hauk
Kamera: Wolfgang Braumann
Buch: Egon Schlegel, Manfred Freitag, Joachim Nestler
Vorlage: Frei nach dem Märchen "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" der Brüder Grimm
Regie: Egon Schlegel


Darsteller

Jakob: Hans-Joachim Frank
Teufel: Dieter Franke
König: Rolf Ludwig
Prinzessin: Katrin Martin
Steuereintreiber: Wolfgang Greese
Hofmarschall: Hannjo Hasse
Räuberhauptmann: Hans-Peter Reinecke
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3329371">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>König Drosselbart</title>
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<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 16:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:199843997ccf878f?w=448&ch=606bc64830f06377"></img><br/>Prinzessin Roswitha macht eine Spazierfahrt durch den Wald. Übermütig lässt sie die Pferde antreiben, bis die Kutsche schließlich ein Rad verliert. Ein junger Reiter kommt zu Hilfe. Roswitha behandelt ihn recht spöttisch und schnippisch, doch ganz unsympathisch sind sich die beiden nicht. Im Schloss ihres Vaters, des Königs Löwenzahn, wird die Prinzessin schon ungeduldig erwartet: wieder einmal sind Freier gekommen, die um ihre Hand anhalten. Roswitha verabscheut diese Feste, denn wenn sie auch entscheiden darf, welchen der Freier sie zum Mann nehmen will - ob sie überhaupt heiraten möchte, danach fragt niemand.

Doch in ihrem Hochmut überschreitet die Prinzessin jedes Maß, ihr Spott wird boshaft und verletzend. Als sie selbst den Reiter aus dem Wald, der als letzter Freier eintrifft, wegen seines Bärtchens "Drosselbart" nennt, packt den alten König der Zorn. Dem ersten besten Bettler, der aufs Schloss kommt, so schwört er, will er seine Tochter zur Frau geben. 

Wie gerufen erscheint ein armer Spielmann. Der König will sein unbedachtes Wort nicht halten, doch die abgewiesenen Freier zwingen ihn dazu, um sich an Roswitha zu rächen. Traurig folgt die Prinzessin dem Spielmann in seine ärmliche Hütte. Keinen Tag, so verkündet sie, will sie hier bleiben - und bleibt dann doch, gewöhnt sich an ihren liebevollen und gütigen Mann, der ihr geduldig all die Hausarbeit beibringt, die sie im Schloss ihres Vaters nie tun musste. 

Eines Tages erklärt ihr Mann, sie müssten beginnen, für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten. Das Bemalen von getöpferten Gefäßen übernimmt Roswitha nicht nur gern, sie kann es auch sehr gut. Am nächsten Tag soll Roswitha das Geschirr auf dem Markt verkaufen. Erfolg hat sie dabei erst, als sie auf die guten Ratschläge der anderen Marktfrauen hört. Das aber mag die eigensinnige Prinzessin nicht zugeben, und so beschließt sie, am nächsten Tag ihren Stand abseits von den anderen aufzuschlagen. Vergeblich warnt sie ihr Mann, weil das ein gefährlicher Platz sei. Tatsächlich reitet ihr ein Landsknecht sämtliche Waren zu Scherben. Verzweifelt läuft Roswitha davon, wagt sich weder zu ihrem Mann noch zu ihrem Vater zurück. 

Der Landsknecht war natürlich kein anderer als der verkleidete Drosselbart, der auch der Spielmann ist. Traurig muss er erkennen, dass dieser Streich zu weit gegangen ist. Doch er weiß nicht, wo er seine Frau suchen soll. Roswitha ist, ohne es zu wissen, ganz in seiner Nähe. Sie hat Arbeit in der Schlossküche gefunden. Als der Koch den jungen König auf ihre Spur bringt, lässt er ein Hochzeitsfest richten und befiehlt, dass das neue Küchenmädchen ihm sein Lieblingsgericht servieren soll. Als Roswitha ihren einstigen Freier Drosselbart erkennt, flieht sie erschrocken. Er aber gibt sich als ihr Mann zu erkennen und bittet sie, ihm zu verzeihen. Das tut sie natürlich - und beide feiern ihr Hochzeitsfest.

Ein DEFA-Märchenfilmklassiker aus dem Jahr 1965, der besonders durch das präzise und humorvolle Spiel der beiden Hauptdarst<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3327228">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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