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<description><![CDATA[MDR+: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 10:20:08 +0000</pubDate>
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<title>August und das Gold der Sachsen</title>
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<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7786ba085c42b427?w=448&ch=68e9a8a7f85b0c75"></img><br/>Während Preußens König Friedrich der Große seine Agenten zum Spionieren durch ganz Europa aussandte, ließ der sächsische Herrscher August III. sie durch Ateliers, Paläste und Galerien streifen - in der einen Hand einen Beutel prall gefüllt mit Goldmünzen, in der anderen einen königlichen Geheimauftrag mit der Anweisung: die wertvollsten Kunstschätze um Diamanten, Statuen und Gemälde aufzuspüren und sie möglichst günstig zu kaufen. 

Die Prunklust von August dem Starken und August III. hatte allerdings ihren Preis. Der Kauf erlesener Kunstschätze war nur mittels millionenschwerer Kredite möglich. 1763, am Ende des Siebenjährigen Krieges, lag Dresden in Schutt und Asche, König August III. war tot und in der Staatskasse klaffte ein Loch von mehr als 30 Millionen Reichstalern - rund 300 Tonnen Gold.

Händeringend suchten die Finanzbeamten nach einem Schuldigen. Und da inzwischen alle Verantwortlichen gestorben waren, ergriff man nun den einzigen, der gerade greifbar war: den künstlerischen Berater des Königs, Carl Heinrich von Heineken. Die Anklage lautete: Der Gelehrte sollte mehrere Millionen Taler aus der Hofkasse veruntreut haben. Unter Hausarrest gestellt, sah Heineken seinem Prozess entgegen, bei dem es um Kopf und Kragen ging.

Als kenntnisreicher Insider der Kunstmachenschaften erzählt Heineken seinen persönlichen Getreuen, einem Maler und einem Sekretär, was die Kunstagenten alles unternahmen, um die Prunk- und Kunstsucht der sächsischen Herrscher zu stillen und in welchem Umfang die Sachsenfürsten die Plünderung der Staatskassen zu verantworten hatten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3354208">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Schloss hinterm Regenbogen</title>
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<pubDate>Sun, 31 May 2026 15:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f911c7a6f1a5cfa9?w=448&ch=c0204948008ae244"></img><br/>"Eine Jugend ohne Alter, ein Leben ohne Tod": Mit diesem Segensspruch des Vaters wächst ein Bauernsohn heran, der sich eines Tages auf den Weg macht, um das Reich der ewigen Jugend und Unsterblichkeit zu suchen. Auf seiner abenteuerlichen Reise stößt er auf den Herrn der Zeit, der ihm die Straße der Bewährung weist. 

Weiter des Weges erhält er als Dank von einem wunderschönen Mädchen ein Wunderhorn. Danach begegnet er der Vogelkönigin, die vom Lügenprinzen gefangen gehalten wird. Der Jüngling besteht einen schweren Kampf und befreit den prächtigen Vogel. Als Dank erhält er eine seiner schönsten Federn.

Ausgerüstet mit den Wunderdingen gelangt er schließlich über einen Regenbogen vor die Mauern des Reiches der Unsterblichkeit, hinter denen das sagenumwobene "Schloss hinterm Regenbogen" liegt. Dort erwarten ihn noch drei Aufgaben: eine goldene Ähre einer Feuerhexe abzunehmen, einen goldenen Apfel aus dem Reich der Lügen zu holen und den goldenen Schlüssel des großen Zauberbuches zu finden. 

Mit viel Mut und Weisheit besteht der Jüngling den Kampf gegen die Mächtigen. Er ist am Ziel seiner Wünsche angekommen. Doch nachdem er aus dem Quell der Sehnsucht getrunken hat, erfasst ihn das Verlangen, in sein Elternhaus heimzukehren. Zusammen mit seiner Braut, dem Sonnenblumenmädchen, verlässt er das Märchenreich.


Mitwirkende

Musik: Temistocle Popa
Kamera: Julius Druckmann, Gheorghe Iliut
Buch: Elisabeta Bostan
Vorlage: Nach dem rumänischen Volksmärchen "Jugend ohne Alter, Leben ohne Tod" von Petre Ispirescu
Regie: Elisabeta Bostan


Darsteller

Jüngling: Emanoil Petrut
Silberfee: Anna Széles
Sonnenblumenmädchen und Prinzessin: Carmen Stanescu
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3353691">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schluss mit Schimmel unterm Hausdach</title>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 19:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:66573396b7d79a43?w=448&ch=bbac85189b3d2138"></img><br/>Dachdecker und Spengler Markus Riedl aus Bayern hat bei seiner Arbeit immer wieder mit Metalldächern zu tun, deren Konstruktion durch Feuchtigkeit zerstört wurde. Ob bei Eigenheimen, Carports oder Garagen. Wenn es regnet, soll das Wasser eigentlich über die Dachkante in die Regenrinne abgeleitet werden. Doch dann kommt die Physik dazwischen: 

Durch den Kapillareffekt, der zwischen dem Metalldachblech und dem Traufblech entsteht, kann das Regenwasser bis in die Holzkonstruktion des Dachs ziehen. Dort kommt es dann zu erheblichen Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung. 

Markus Riedl will dieses Problem lösen. Nach langem Tüfteln hat er ein Edelstahlprofil entwickelt, dass den Kapillareffekt durch eine spezielle Rinne und Löcher unterbricht. Simpel, aber clever. 

Außerdem in der Sendung: 
* Ein Zelt auf einem Paddel-Bord - Erfindung für Outdoorfans<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3352190">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Froschkönig</title>
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<pubDate>Mon, 25 May 2026 16:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4ab85be72a2f673a?w=448&ch=58ebc466769bb920"></img><br/>Prinzessin Henriette lässt beim Spiel ihre goldene Kugel in den Brunnen fallen. Ein Frosch gibt sie ihr wieder, allerdings unter der Bedingung, dass sie fortan mit ihm Speise, Trank und Bett teilt. Das Versprechen ist schnell gegeben, doch als der Frosch in ihr Bett will, wirft sie ihn empört an die Wand. Er verwandelt sich in einen Prinzen, muss sie aber verlassen, weil sie ihr Versprechen gebrochen hat. 

Die Prinzessin macht sich auf die Suche nach ihm, übersteht vielfältige Gefahren und gerät zum Schloss des Froschkönigs. Aber kein weibliches Wesen darf sein Reich der Lieblosigkeit betreten. Als Bursche verkleidet schleicht sich Henriette ein. Mutig und listenreich beginnt sie, ihr einstmals gegebenes Versprechen einzulösen: mit dem Froschkönig aus einem Becher zu trinken, von einem Teller zu essen und in einem Bett zu schlafen. Natürlich besiegt die Prinzessin allen bösen Zauber. Und wenn sie nicht gestorben sind...

Phantasievolle und trickreiche DEFA-Verfilmung des bekannten Volksmärchens.


Mitwirkende

Musik: Günther Fischer
Kamera: Wolfgang Braumann
Buch: Walter Beck, Brigitte Bernert
Vorlage: Frei nach dem Märchen "Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich" der Brüder Grimm
Regie: Walter Beck


Darsteller

Henriette: Jana Mattukat
Froschkönig: Jens-Uwe Bogadke
König: Peter Sodann
Florentine: Franziska Glöss-Ebermann
Geraldine: Susanne Lüning
Barnabas: Pedro Hebenstreit
Carbinian: Dieter Wien
Dagobert: Günter Schubert
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3352010">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie man Prinzessinnen weckt</title>
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<pubDate>Sun, 24 May 2026 15:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fcba2e644136bc9d?w=448&ch=24fb3ec0436a08cc"></img><br/>Als dem Herrscherpaar des Rosenkönigreichs eine Tochter geboren wird, ist die Freude groß. Doch das Glück wird von einer bösen Voraussage überschattet. Die Schwester der Königin Hortensie und eigentliche Thronerbin, prophezeit: an ihrem 17. Geburtstag wird sich Rosentraut, so wurde das neugeborene Kind genannt, an einem spitzen Gegenstand stechen, und das ganze Schloss wird in einen tiefen Schlaf sinken.

Die Jahre vergehen und der 17. Geburtstag der Königstochter rückt immer näher. Die Eltern glauben, nur eine schnelle Heirat könne das böse Schicksal abwenden. Denn nach der Hochzeit würde ihre Tochter das Rosenkönigreich verlassen und die Voraussage könnte sich nicht mehr erfüllen. Eines Tages nun rückt Prinz Siegesmund aus dem Mitternacht-Königreich mit seiner Familie an. Doch Rosentraut verliebt sich in seinen Bruder Freudenreich und gibt Siegesmund einen Korb. Voller Entrüstung kehrt die königliche Familie ins Mitternachtsreich zurück. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. 

Rosentraut sticht sich an einer Rose in den Finger und das ganze Königsschloss fällt in einen tiefen Schlaf. Als Prinz Freudenreich die traurige Nachricht erhält, macht er sich sofort auf, um Rosentraut zu erlösen. Keine Dornenhecke ist hoch und dicht genug, um ihn zu entmutigen. Seine Liebe überwindet alle Hindernisse. Und als er Rosentraut wachküsst, kehrt wieder Leben in das Schloss ein. Bald wird Hochzeit gefeiert und die böse Schwester der Königin Hortensie ereilt das verdiente Schicksal.


Mitwirkende

Musik: Karel Svoboda
Kamera: František Uldrich
Buch: Bohumila Zelenková
Vorlage: Nach Motiven des Märchens "Dornröschen" von den Brüdern Grimm
Regie: Václav Vorlícek


Darsteller

Prinzessin Rosentraut: Marie Horáková
Prinz Freudenreich: Jan Hrušínský
Diener Matthis: Vladimír Menšík
König Rautenstrauch V.: Jirí Sovák
Königin Hortensie: Milena Dvorská
Baron: František Filipovský
König Arnhelm: Oldrich Velen
Königin Anna: Stella Zázvorková
Prinz Siegesmund: Jan Kraus
Jäger: Miloš Vavruška
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3351825">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pressekonferenz zum Hauseinsturz in Görlitz</title>
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<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8198b5d180a12d68?w=448&ch=55291dfa7c4c20c1"></img><br/>In der Innenstadt von Görlitz ist am Montag ein Mehrfamilienhaus eingestürzt. Seit Tagen sichern Rettungskräfte die anliegenden Häuser und suchen nach Verschütteten. Hier sehen Sie die Pressekonferenz zur aktuellen Lage.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3351321">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Queer in der Provinz</title>
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<pubDate>Thu, 21 May 2026 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e99c8bad54b2edfd?w=448&ch=a5aa0186b4dd5895"></img><br/>"Natürlich könnte ich in die Großstadt abhauen, wie viele andere es tun, aber ich will etwas bewegen." Eric (23) ist schwul und kämpft in seiner sachsen-anhaltischen Kleinstadt immer wieder gegen Widerstände. Besonders, als er den ersten CSD der Region organisiert. "Der Landkreis ist eine rechte Hochburg. Viele Leute in meinem Umfeld machen sich darüber Gedanken und haben Angst." Gegen alle Widerstände und Vorurteile organisiert Eric den CSD. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort. Wird die Community friedlich und gewaltfrei hier in der Kleinstadt feiern können? 

"Ich hatte tatsächlich im Bekanntenkreis viele Menschen, die der Ansicht sind, dass Homosexualität eine Krankheit ist." Tina (31) aus einem kleinen Dorf im Schwarzwald hatte lange große Schwierigkeiten sich selbst zu akzeptieren, wie sie ist. Als der Kinderwunsch zustande kam, zog sie mit ihrer Ehefrau Sarah wieder ins Heimatdorf, doch das Leben von vier Generationen im Elternhaus stellt das Paar immer wieder vor Herausforderungen. 

"Bedenken hatten wir von Anfang an, weil du gehst eben in ein fremdes Dorf und verlässt die Anonymität der Großstadt." Auch Christian (40) zieht es aufs Land. Er will Berlin den Rücken kehren und mit seinem Verlobten Jens in ein kleines Dorf in Mecklenburg ziehen. Doch im Haus, das Christian geerbt hat, muss nun die letzte Kneipe im Ort schließen, weil das schwule Paar dort einziehen wird. Wie werden die Dorfbewohner sie aufnehmen?

Als Joe (25) sich vor knapp zwei Jahren als nonbinär outete, schminkte und Röcke trug, wurde vor allem Joes Mutter in dem kleinen ostfriesischen Dorf darauf angesprochen. Joes großer Wunsch ist es, den Namen im Ausweis zu ändern, doch das Standesamt stellt sich quer: "Es war eines der schlimmsten Telefonate meines Lebens, das Selbstbestimmungsgesetz fühlt sich für mich wie ein Fremdbestimmungsgesetz an." Aber Joe wehrt sich.

In Großstädten hat sich die queere Community längst einen festen Platz erkämpft, doch auf dem Land leben queere Menschen weniger öffentlich. Und wenn, dann prallen häufig Welten aufeinander. Die Dokumentation lässt teilhaben an stillen Kämpfen, aber auch Momenten des Zusammenhalts. Der Film wirft einen intensiven Blick auf die Herausforderungen, aber auch Hoffnungen und Erfolge queerer Menschen in ländlichen Regionen. Er zeigt, wie sich gesellschaftlicher Wandel und mehr Akzeptanz in kleineren Orten entwickeln können. Die Provinz ist mehr als nur der Gegensatz zur Großstadt - sie kann ein Ort der Veränderung sein, in dem queere Menschen ihre eigenen Wege finden, ihren Platz zu behaupten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3350890">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pressekonferenz: Hauseinsturz in Görlitz</title>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1b3de8474c1031a8?w=448&ch=0f09c64aeb62fc70"></img><br/>In Görlitz ist am Montagnachmittag ein Mehrfamilienhaus eingestürzt. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3350342">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>An der Saale hellem Strande</title>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 01:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:39090f2946db22ef?w=448&ch=903bc2207139b9c8"></img><br/>Kriminalhauptkommissar Henry Koitzsch und Kriminalkommissar Michael Lehmann wissen nicht weiter: Vor drei Monaten lag Uwe Baude tot im Eingang seines Hauses, ermordet durch Stiche in Unterleib und Lunge. Der Fall ist mysteriös, es gibt keine Anzeichen auf ein Motiv, der Täter verschwand spurlos in der Nacht. Den beiden Ermittlern gelang es bisher nicht, einen Verdächtigen ausfindig zu machen, Indizien liegen nicht vor, niemand hat etwas gesehen. Was genau geschah in jener Nacht vor Uwe Baudes Haus?

Nun soll als letztes Mittel eine groß angelegte Funkzellenauswertung helfen. Personen, die in der Mordnacht in der Umgebung des Tatorts telefoniert haben, werden vorgeladen. Koitzsch und Lehmann sind mit einer Vielzahl an Aussagen und möglichen Zeugen konfrontiert. Sie befragen akribisch, sortieren aus und geraten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. In den Fokus geraten drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der vorbestrafte Maik Gerster, der desorientierte alte Eisenbahner Günter Born und das sprunghafte Irrlicht Katrin Sommer. 

Die Zeugen widersprechen sich, geraten ins Straucheln. Haben sie etwas gesehen oder sogar mit dem Fall zu tun? Die Kommissare blicken in ganz verschiedene Leben und Welten, der Mörder von Uwe Baude bleibt dabei ein Phantom, das stets die Wege der Zeugen gekreuzt haben muss.

Doch endlich gibt es eine heiße Spur: Die Aussage eines gewissen Rainer, der in der Tatnacht direkt vorm Haus telefonierte, führt die Ermittler zu Uwe Baudes Nachbarn, Olaf und Silke Berger. Olaf, Silke und Rainer widersprechen sich, sie versuchen etwas zu vertuschen. Immer tiefer geraten die Ermittler in den bizarren Lügensumpf der Trinkerfreunde. Doch was geschah wirklich in dieser Nacht vor drei Monaten?


Mitwirkende

Musik: Bert Wrede
Kamera: Nikolai von Graevenitz
Buch: Clemens Meyer, Thomas Stuber
Regie: Thomas Stuber


Darsteller

Henry Koitzsch: Peter Kurth
Michael Lehmann: Peter Schneider
Marina Schuster: Anita Vulesica
Maik Gerster: Till Wonka
Günther Born: Hermann Beyer
Katrin Sommer: Cordelia Wege
Thomas Grawe: Andreas Schmidt-Schaller
Olaf Berger: Sebastian Weber
Silke Berger: Tilla Kratochwil
Rainer: Thomas Gerber
Ralf Hirschberger: Harald Polzin
Traudel Born: Eva Weißenborn
Roman Schuster: Thomas Lawinky
Monika: Susanne Böwe
Alexandra Gerster: Hannah Ehrlichmann
Leni Gerster: Magdalene Zedelius
Bernd Brinkmann: Torsten Ranft
Uwe B. (Baude): Sven Reese
Markus: Atef Vogel
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3348603">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Amokfahrt in Leipzig: Neues Trauma für die Magdeburger Opfer?</title>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:52c0b018339708f0?w=448&ch=8df163c16f754b33"></img><br/>Die Amokfahrt in Leipzig ruft bei vielen schlimme Erinnerungen wach, unter anderem bei den Überlebenden des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024. Reporterin Annette Schneider-Solis berichtet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3348117">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die kluge Bauerntochter</title>
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<pubDate>Sun, 10 May 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a824faa8c5cc17f1?w=448&ch=bddbc5881b85867b"></img><br/>Ein Garten auf dem Dach ihrer ärmlichen Hütte! Mit dieser Idee verblüfft die kluge Bauerntochter den König dermaßen, dass er ihrem Vater das auf diese Weise trickreich erbetene Stück Rodeland tatsächlich überlässt. Soviel Witz und Selbstbewusstsein ist der König nicht gewohnt. Er ist gelangweilt von solchen Prinzessinnen wie Eulalia, die ihm seine Mutter in der Hoffnung auf eine standesgemäße Heirat einlädt. 

Viel lieber beobachtet der König mit seinem Fernrohr die Sterne. Statt zu regieren, denkt er sich Rätsel aus: "Komm zu mir, nicht gekleidet, nicht nackend, nicht geritten, nicht gelaufen, nicht gefahren, komm nicht bei Tag und nicht bei Nacht, komm mit Geschenk und ohne Geschenk." Die kluge Bauerntochter kann es lösen. Der König verliebt sich in sie und will sie zur Frau nehmen. 

Äußerlich durch Kleider und Frisur verändert, bleibt die kluge Bauerntochter im Herzen selbstbewusst und gut, wie sie war. Das bringt sie in Gefahr. Denn der Vetter des Königs und vor allem dessen Frau hofften, selbst den Thron zu besteigen und brauen ein giftiges Komplott. Am Ende ist es die Klugheit der Bauerntochter, die das Leben des Königs rettet.



Mitwirkende

Musik: Marian Lux
Kamera: Armin Franzen
Buch: Gabriele Kreis
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Regie: Wolfgang Eißler


Darsteller

Bauerntochter: Anna Maria Mühe
König: Maxim Mehmet
Königsmutter: Sunnyi Melles
Hofmeister von Müller: Rolf Kanies
Armer Bauer: Falk Rockstroh
Herr Vetter: Daniel Zillmann
Frau Cousine: Katharina Heyer
Bäuerin: Marie Gruber
Magd: Sabine Krause
Prinzessin Eulalia: Nicola Kastner
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347717">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Dornröschen</title>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d5aa91b7bb82540d?w=448&ch=1fc735c4f89e7c24"></img><br/>Anlässlich der Geburt ihrer Tochter geben der König und seine Gemahlin ein großes Fest. Geladen wurden aber nur zwölf Feen, die dem Kind alle gute Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß missachtet, hat er die dreizehnte Fee, die des Fleißes, nicht eingeladen. 
Dennoch gelangt sie ins Schloss und wünscht Dornröschen den Tod. Die zwölfte Fee kann diesen Wunsch nur abmildern. Sie lässt Dornröschen in einen 100-jährigen Schlaf fallen, wenn sie sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel sticht.

Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land, womit er die Menschen in große Not stürzt. Doch eine Spindel wird vergessen. Und so erfüllt sich der Fluch schließlich und das gesamte Schloss fällt in einen tiefen Schlaf. Als ein junger Prinz angeritten kommt, um Dornröschen zu wecken, stellt die dreizehnte Fee ihn auf die Probe. Da er sich als klug, warmherzig und gerecht erweist, erwachen mit Dornröschen auch alle anderen im Schloss.



Mitwirkende

Musik: Klaus Lenz, Hermann Anders
Kamera: Lothar Gerber
Buch: Margot Beichler, Gudrun Deubener-Rammler, Walter Beck
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
Regie: Walter Beck


Darsteller

Dornröschen: Juliane Koren
Dreizehnte Fee: Vera Oelschlegel
Prinz: Burkhard Mann
Königin: Evamaria Heyse
König: Helmut Schreiber
Hauptmann: Thomas Langhoff
Schlossgärtner: Erich Brauer
Zwölfte Fee: Barbara Dittus
Neuer Hauptmann: Dieter Wien
Ritter: Jaecki Schwarz
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347501">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<item>
<title>Ökumenischer Gedenkgottesdienst</title>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a84933b8d0029eb9?w=448&ch=ccc60873ffc3cdb7"></img><br/>Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig sind die Menschen erschüttert. Die Stadt betrauert zwei Todesopfer. Die Gedanken der Leipzigerinnen und Leipziger sind bei den Schwerverletzten und den insgesamt 80 Betroffenen. 

Um 17 Uhr wird es einen Ökumenischen Gedenkgottesdienst in der Leipziger Nikolaikirche geben. Die Liturgie gestalten Superintendent Sebastian Feydt, Propst Ralph Kochinka sowie der Evangelische Bischof der Landeskirche Sachsen, Tobias Bilz und der Bischof des Bistums Dresden-Meißen Heinrich Timmerevers. 

Musikalisch gestaltet wird die Andacht von den Leipziger Thomanern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3346362">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der dritte Prinz </title>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 16:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f5207831b30cffc6?w=448&ch=13492b72063796e8"></img><br/>Im Königreich des Löwen betrauern König und Königin ihren verschwundenen Sohn Jindrich. Der Prinz hatte sich in das Bildnis der wunderschönen Prinzessin vom Diamantenen Berg verliebt und war ausgezogen, sie zu freien. Doch er kehrte nie zurück.

Eines Tages weissagt eine junge Gauklerin der Königin, dass sie in einem Jahr sehr glücklich sein werde und in drei Jahren ihr verschwundener Sohn Jindrich heimkehrt. So wird sie Mutter der wundersam schnell wachsenden Zwillinge Jaromír und Jaroslav. Das Brüderpaar wird jedes Jahr gleich um sieben Jahre älter. Doch nur einer von beiden kann der Thronfolger werden. 

Als sich der romantisch veranlagte Jaromír ebenfalls in das Bildnis der geheimnisvollen Felsenprinzessin verliebt, zieht er aus, sie zu erobern. Trotzdem bleibt er magisch verbunden mit seinem Zwillingsbruder Jaroslav. Wenn Jaromír etwas zustoßen sollte, würde das Schwert seines Zwillingsbruders als Warnzeichen zur Hälfte verrosten. Als dies tatsächlich geschieht, bricht Jaroslav sofort auf, um ihn zu suchen. Wird auch er dem Zauber der Felsenprinzessin erliegen wie seine beiden Brüder?

Ein poetisches Märchen mit dem Traumpaar Libuše Šafránková und Pavel Trávníček aus "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".


Mitwirkende

Musik: Ivan Kurz
Kamera: Jirí Šámal
Buch: Ota Hofman, Antonín Moskalyk
Vorlage: Nach dem Märchen "Die Zwillingsbrüder" von Karel Jaromír Erben
Regie: Antonín Moskalyk


Darsteller

Prinzessin vom Diamantenberg/Prinzessin Milena: Libuše Šafránková
Prinz Jaromír/Jaroslav: Pavel Trávnícek
Prinz Jindrich: Jirí Bartoška
König: Ludek Munzar
Königin: Jana Hlavácová
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345229">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mein Tod. Meine Entscheidung?</title>
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<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 02:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:52aaa64836a4560b?w=448&ch=a9a1e13de37f1aee"></img><br/>2020 hat das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe gekippt. Der Gesetzgeber soll nun eine Regelung für den assistierten Suizid finden, die das Selbstbestimmungsrecht des Menschen stärker berücksichtigt. Über diese Regelung soll jetzt endlich entschieden werden. Aktuell gibt es große Unsicherheiten: Trotz des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes wird Menschen der Zugang zu tödlichen Medikamenten verwehrt, wird assistierter Suizid behindert. Sterbehilfevereine in Deutschland haben Zulauf, aber Menschen, die in einem Pflegeheim oder einem Hospiz leben, sind auf die Zustimmung des Trägers angewiesen.

Im Film kommen Menschen zu Wort, die aus persönlicher Betroffenheit oder beruflich mit der Frage nach einem selbstbestimmten Tod konfrontiert sind:

Der Arzt Johannes Spittler reist durch die Republik und begleitet Menschen, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Der Achtzigjährige ist als Einzelkämpfer und aus innerer Überzeugung unterwegs. Er wünschte sich mehr Kollegen, die sich diese Aufgabe zumuten.

Sylvia Bartz lebt seit einigen Monaten im Lazarus-Hopsiz in Berlin. Sie hat eine schwere, unheilbare Krankheit und weiß, dass die Zeit, die ihr bleibt, begrenzt ist. Sie hat ihr Leben selbstbestimmt gestaltet und kann verstehen, dass Menschen auch über die Art und Weise des Sterbens entscheiden wollen. Im Lazarus-Hospiz würde aber einem Sterbehelfer wie Johannes Spittler der Zutritt verweigert.

Ein rigoroses Nein zum assistierten Suizid in kirchlichen Einrichtungen hält Ulrich Lilie für schwierig. Der Diakoniepräsident möchte nicht, dass schwerkranke Bewohner deshalb vor die Tür gesetzt werden. 

Petra Bladt hat vor wenigen Wochen ihren Mann in den Tod begleitet. Seine ALS-Erkrankung schritt rasant voran und er wollte nicht bis zum bitteren Ende durchhalten. So schwer ihr dieser Weg gefallen ist, so tröstet sie doch die Überzeugung, dass dies sein Wunsch war.

Im Juli 2023 wird über den assistierten Suizid im Bundestag gestritten. Es geht um die Frage, was heißt würdevolles Sterben und wie vertragen sich Selbstbestimmung und Lebensschutz.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341471">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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