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<title>MDR Dok</title>
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<description><![CDATA[MDR Dok: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:34:43 +0000</pubDate>
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<title>Twist: Viel Talent, wenig Kohle – Wovon leben Künstler?</title>
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<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 23:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b20f8209e597fc20?w=448&ch=4bc89b599b68bbda"></img><br/>Gerade in Metropolen würden viele Künstler ohne Zuverdienst unterhalb des Existenzminimums leben. In einer Berliner Ausstellung treffen wir die Malerin Cosima Kaibel. Genau wie viele ihrer Kollegen hat sie einen Nebenjob. Nachdem sie ein Kunststudium absolviert hat, leitet sie jetzt eine Firma für Pflegekräfte. In ihrer "Freizeit" fährt sie zu Ausstellungen und arbeitet an Bildern. 

Unterstützung gibt es auch in Form von Stipendien. Wie das der Villa Massimo in Rom. Bekommen hat es unter anderem der Komponist Carl Christian Bettendorf. In der Casa Baldi, in den Hügeln vor der Stadt, erzählt er, was diese Unterstützung für ihn und sein Werk bedeutet.

Die Schauspielerin Bettina Kenter kennt die finanzielle Unsicherheit schon ihr ganzes Leben. Als Frau und alleinerziehende Mutter hat sie sich in der Filmbranche oft benachteiligt gefühlt. Geld und Aufträge gab es unregelmäßig. Sie bezieht eine kleine Rente, obwohl sie seit über 40 Jahren arbeitet – trotzdem liebt sie ihren Job. 

TWIST widmet sich in dieser Sendung dem Thema Geld, über das alle häufig klagen – aber über das in dieser Branche kaum jemand offen spricht. Zu groß ist die Scham als erfolglos zu gelten, was schnell das berufliche Aus bedeuten könnte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3283906">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das letzte Finale in der DDR - Zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung</title>
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<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6d47f3d3a254648c?w=448&ch=563fd4b2c2cc1271"></img><br/>Ost-Berlin im Juni 1990. Kurz nach den ersten freien Volkskammerwahlen und dem Ende der Stasi. Vier Wochen vor der Einführung der D-Mark. Ein Land im Wandel, im Aufbruch. Am 4. Juni 1990 soll in Berlin das letzte Pokalfinale in der DDR-Fußballgeschichte über die Bühne gehen. Favorit Dynamo Dresden trifft auf den Zweitliga-Außenseiter Polizeisportverein Schwerin. Das, was in all den Jahren zuvor der Schluss- und Höhepunkt der Saison war, steht in den wilden Umbruch-Zeiten des Jahres 1990 unter einem neuen Stern. Alles ist anders als sonst, wenn die zwei Finalisten nach dem begehrten FDGB-Pokal greifen.

Das Stadion ist nur mäßig gefüllt, knapp 6000 Tausend Zuschauer verlieren sich im Stadionrund. Die Menschen haben neue Prioritäten gesetzt, seit die Mauer gefallen ist und die Währungsunion ihre Schatten vorauswirft. Auch für die Kicker ist alles anders. Längst ist für die meisten klar, dass sie ihre Karriere als Profi-Fußballer im Westen weiter verfolgen wollen. Fast alle Dynamo-Stars werden den sächsischen Traditionsklub verlassen. Aufstrebende Talente wie Kirsten und Sammer haben längst lukrative Verträge in der Tasche. Auf der Tribüne sitzt mit Reiner Calmund von Bayer Leverkusen auch einer, der früh erkannte, welche Schätze der DDR-Fußball zu bieten hat. 

Der Film beschreibt ausgehend vom letzten Pokalfinale der DDR die Situation der Menschen in der Noch-DDR im Sommer 1990. Die Situation der Fußballer, aber auch die der Fans und anderer Zeitgenossen, die überall im Land versuchen, sich auf die neuen Verhältnisse einzustellen. Alles ist im Wandel, alles scheint möglich. Es gibt viele neue Hoffnungen, aber auch große Ängste.

30 Jahre danach wagen Matthias Hufmann und Benjamin Unger einen lebensvollen Rückblick. Fußballer von Dynamo Dresden und vom PSV Schwerin, Manager Reiner Calmund und Fernseh-Reporter Thomas Skulski erinnern sich an das letzte Pokalfinale der DDR und lassen tief hineinblicken in den Zeitgeist eines Jahres, das beispiellos ist in der deutschen Geschichte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3257240">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Milliarden der Anderen</title>
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<pubDate>Thu, 01 May 2025 22:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2bb2ab4bd47a5bda?w=448&ch=ff5c0834dd0c739a"></img><br/>"Der Markt regelt alles!"; "Fleiß und Arbeit schaffen Wohlstand!"; "Kapitalismus braucht Wachstum!" - Was ist dran an den großen Grundsätzen des Kapitalismus? Und wie funktionieren sie in Ostdeutschland - einer Region, die erst vor gut 30 Jahren mit dem Kapitalismus begonnen hat, und das komplett ohne Eigenkapital. 

Wie erfolgt die Großansiedlung eines Weltkonzerns wie DHL und was muss Politik dafür möglich machen? Was passiert, wenn im Ostseebad Binz rund eine Milliarde Euro Investorengeld in eines der größten Immobilienprojekte Europas fließen und doch kein lebenswerter Ort entsteht? Und wie geht es eigentlich den Menschen an Orten wie Zeitz, die der Kapitalismus offensichtlich vergessen hat? 

Die Entwicklung in Ostdeutschland steht dabei symbolhaft für Mechanismen, die heute weltweit in unterschiedlichen Ausprägungen stattfinden. 

Verschiedene Betroffene, vom Bäckermeister bis zum Managing Director eines Weltkonzerns, schildern ihre persönliche Sicht auf den aktuellen Zustand und die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft: Ist Deutschland als Wirtschaftsstandort für die zukünftigen Herausforderungen gut aufgestellt? Und wie viel Steuerung verträgt die Wirtschaft?

Eingeordnet werden diese Geschichten durch Interviews u.a. mit Ulrike Malmendier, Ökonomin und Wirtschaftsweise, mit Buchautorin Ulrike Herrmann, mit Unternehmer Peter Jungen sowie Journalist und Ostdeutschland-Kenner Cornelius Pollmer.

Neben der dokumentarischen Erzählung präsentiert die Schauspielerin Anne Ratte-Polle (u.a. "Dark", "Funeral for a Dog") in kurzen fiktiven Szenen echte Fakten, die Fragen aufwerfen: Warum sind Arbeitsplätze in Ostdeutschland Gold wert und was haben staatliche Milliarden-Subventionen noch mit einem freien Markt zu tun?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3233992">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>1945 - Unsere Städte (2): Der Wiederaufbau</title>
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<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dbe479642d141c0a?w=448&ch=5008c81f4d7a23ba"></img><br/>Wieso hat eine Großstadt wie Leipzig einen so grünen Ring? Warum zieht die Hochstraße durch Halle? Und welche Geschichte steckt hinter der riesigen Fläche in Chemnitz rund um den berühmten Karl-Marx Kopf? Unsere Städte erzählen Geschichten. Jedes Haus, jeder Platz hat seine eigene. Viele davon sind verbunden mit dem Krieg. 

Fragt man sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, warum unsere Städte aussehen, wie sie aussehen, dann ist der Zweite Weltkrieg mit seinen schweren und in Mitteldeutschland späten Bombardierungen 1944/45 die große Zäsur. Plätze und Straßen, Parks und Wohnhäuser, die heute das Stadtbild prägen, sind Spiegelbilder jener Zeit. In den Stadt- und Werksarchiven, in Landesvermessungsämtern und Luftbildstellen, in Chroniken alliierter Bomberverbände und in städtebaulichen Akten der letzten 75 Jahre finden sich die Erklärungen für das heutige Aussehen unserer Heimat.

Der MDR hat für die zweiteilige Doku-Reihe "1945: Unsere Städte" diese Quellen erschlossen und die Daten so miteinander verbunden, dass ein neues Bild des Bombenkrieges in Mitteldeutschland und des anschließenden Wiederaufbaus entsteht.

Teil 2: "Der Wiederaufbau"
1945 sind von 18,8 Millionen Wohnungen in Deutschland 4,8 Millionen zerstört. Die Straßen liegen brach, wie ausgestorben. Aufgerissene, schuttüberschüttete Furchen zwischen Reihen von Häuserruinen. Kriegsrelevante Städte in Mitteldeutschland verlieren in den letzten Kriegswochen einen Großteil ihrer Bausubstanz. Und selbst nach jahrzehntelangem Wiederaufbau spiegeln sich in den Stadtzentren noch immer die Spuren des Krieges wider.

Alte Häuser stehen heute neben neuen. Höhere neben niederen. Scheinbar zufällig. Doch wer hat entschieden, "ostmoderne" Plattenbauten neben den Dom zu stellen? Wozu braucht es all die überdimensionierten Plätze im Stadtinneren? Und warum sind Wohnungen in den Innenstädten heute eher rar? 

Der zweite Teil der Reihe "1945: Unsere Städte" erzählt, wie Stadtplaner und Architekten nach Kriegsende ihre Chance suchen, Städte völlig neu zu formen. Einer von ihnen, Kurt Walter Leucht, beginnt als junger Mann aushilfsweise im Stadtplanungsamt in Dresden. Doch bald wird er zu einem der führenden Stadtplaner der DDR avancieren und an höchster Stelle die "16 Grundsätze des Städtebaus" mitverfassen. Regeln, die Orte wie Magdeburg, Leipzig, Halle oder auch Nordhausen verändert haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3208676">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>1945 - Unsere Städte (1): Der Bombenkrieg</title>
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<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6b772cc8eb62094a?w=448&ch=58066acccb887ad6"></img><br/>Wieso hat eine Großstadt wie Leipzig einen so grünen Ring? Warum zieht die Hochstraße durch Halle? Und welche Geschichte steckt hinter der riesigen Fläche in Chemnitz rund um den berühmten Karl-Marx Kopf? Unsere Städte erzählen Geschichten. Jedes Haus, jeder Platz hat seine eigene. Viele davon sind verbunden mit dem Krieg.

Fragt man sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, warum unsere Städte aussehen, wie sie aussehen, dann ist der Zweite Weltkrieg mit seinen schweren und in Mitteldeutschland späten Bombardierungen 1944/45 die große Zäsur. 

Plätze und Straßen, Parks und Wohnhäuser, die heute das Stadtbild prägen, sind Spiegelbilder jener Zeit. In den Stadt- und Werksarchiven, in Landesvermessungsämtern und Luftbildstellen, in Chroniken alliierter Bomberverbände und in städtebaulichen Akten der letzten 75 Jahre finden sich die Erklärungen für das heutige Aussehen unserer Heimat.

Der MDR hat für die zweiteilige Doku-Reihe "1945 - Unsere Städte" diese Quellen erschlossen und die Daten so miteinander verbunden, dass ein neues Bild des Bombenkrieges in Mitteldeutschland und des anschließenden Wiederaufbaus entsteht.

Teil 1: 
Mitteldeutschland ist während des Zweiten Weltkriegs Produktionsort von Benzin, Panzern, Flugzeugen und vielem mehr. Was hat die Zerstörung mitteldeutscher Städte mit dem Chemiedreieck rund um Leuna zu tun? Und was mit dem technischen Fortschritt beim Flugzeugbau der Alliierten?

Der erste Teil der Reihe "1945 - Unsere Städte" befasst sich mit den Spuren des Bombenkriegs in Mitteldeutschlands urbanen Zentren. Er erzählt, wie die historische Altstadt von Magdeburg verschwindet, mit ihren engen Gassen, Kirchen und barocken Bürgerhäusern; wie es Leipzig schafft, seine Bombenopfer kurzfristig und schnell zu entschädigen und dafür fast 300 Millionen Reichsmark zahlt und wie es dazu kommt, dass selbst eine Kleinstadt wie das thüringische Meuselwitz noch in den letzten Kriegswochen zu 85 Prozent zerstört wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3206104">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hitlers Zentrale des Terrors – Die Nazis und der Massenmord</title>
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<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a252ce7a9b4c4a0a?w=448&ch=7c7e5da9d66b30d8"></img><br/>Es war eine der schlimmsten Adressen Berlins: Ab 1933 entsteht in unmittelbarer Nähe des Potsdamer Platz die Zentrale des nationalsozialistischen Terrors mit dem Geheimen Staatspolizeiamt, der Reichsführung-SS und dem Reichssicherheitshauptamt. Diejenigen, die hier arbeiten, sind verantwortlich für Verhaftungen Andersdenkender, Judendeportationen und den Massenmord in ganz Europa. Hier residiert SS-Chef Heinrich Himmler und sein wichtigster Helfer, Reinhard Heydrich. Hier agieren keine Schreibtisch-, sondern Überzeugungstäter. Junge, akademisch gebildete Männer - der "think tank" der Nazis. Sie bekämpfen jede Opposition gegen den Nationalsozialismus, konzipieren und praktizieren den Massenmord. 

An diesem Ort zeigt sich nach dem Krieg das Ausmaß der Verdrängung. Die Ruinen werden gesprengt - alle Spuren an den "Ort der Täter" beseitigt. Das Areal im Schatten der Mauer wird zu innerstädtischem Brachland. Lange Jahre erinnert nichts mehr daran, dass hier die "Terror-Elite" der Nazis agierte. Erst Ende der 1980er Jahre entsteht an diesem Ort die "Topographie des Terrors". Über zwei Millionen Besucher jährlich informieren sich heute in dem Dokumentationszentrum über die Täter und ihre Taten, über die Opfer und ihre Schicksale. 

Die Doku erzählt von den Tätern und ihren Opfern, vom Terror als System. Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und Protokolle belegen, welche Schrecken dieser Komplex in der Außenwelt und bei den direkten Opfern auslöste.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3201289">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Aufseherin - Der Fall Johanna Langefeld</title>
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<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 23:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4029784d1d37b506?w=448&ch=3920126d9081fc34"></img><br/>Der Film erforscht die Hintergründe der Geschichte von Johanna Langefeld, der Oberaufseherin der größten Konzentrationslager für Frauen in Ravensbrück und Auschwitz. Sie entzog sich in Krakau ihrem Prozess, indem sie am 23. Dezember 1946 mit Hilfe ihrer ehemaligen Gefangenen aus dem Gefängnis Montelupich/Krakau flüchtete. Danach hielt sie sich elf Jahre lang in Polen versteckt. Sie lebte noch bis 1974 unbehelligt in Bayern. Ein rätselhafter und irritierender Vorgang. Dieses Geschehen wurde jahrzehntelang geheim gehalten, um sowohl die ehemalige SS-Oberaufseherin wie auch ihre ehemaligen polnischen Gefangenen vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen.

Die Filmautoren Gerburg Rohde-Dahl und Wladek Jurkow sprachen mit polnischen Überlebenden aus dem KZ Ravensbrück. Unter den mörderischen Bedingungen von Folter und Tod erschien vielen von ihnen Johanna Langefeld als ein noch menschlicher Charakter. Zeugenaussagen in früheren Prozessen bestätigen, dass Johanna Langefeld keine Sadistin war. Andere Dokumente bezeugen jedoch: Sie war eine überzeugte Nationalsozialistin und Antisemitin. Sie ordnete harte Strafen an und führte die Selektionen in die Gaskammern von Ravensbrück und Auschwitz durch.

Auf der Grundlage von Archivmaterial und Aussagen von Zeitzeugen nähern sich die beiden Filmautoren aus Polen und Deutschland einer hochrangigen Nazi-Täterin, die gleichzeitig das Leben einzelner Gefangenen gerettet hat. Der Dokumentarfilm erweitert den Blick auf die deutsch-polnische Geschichte aus beiden Perspektiven. 

"Die Aufseherin" ist eine Koproduktion der Rohde-Dahl-Filmproduktion mit Arkadia Film Warszawa, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3200518">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kunst aus dem Todeslager</title>
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<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 22:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ba6b972ec91c99f5?w=448&ch=a67b8c7fe312d611"></img><br/>Die Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis waren Orte unfassbarer Grausamkeit, des Elends und des Todes. Doch selbst hier fand Schöpfung statt. Schöpfung als Überlebensmittel gegen Zerstörung. Kunst gegen die Entmenschlichung. Im Auftrag der SS, aber auch heimlich unter Lebensgefahr wurde gezeichnet und gemalt, arbeiteten Bildhauer und Modellbauer, wurden Konzerte aufgeführt und Theater gespielt. 

Gefangene schufen Gemälde und andere Kunstgegenstände, die die SS-Schergen verkauften oder ihren Familien heimschickten. Im österreichischen Mauthausen fertigten Insassen die Skizzen der Tatorte an, an denen Mitgefangene angeblich beim Fluchtversuch umgekommen waren. Im KZ Buchenwald mussten die Häftlinge bei eisiger Kälte ein Lagerlied einstudieren, bis es in den Ohren ihrer Peiniger perfekt klang. Neben dieser erzwungenen Kunst gab es aber auch illegale Zeichnungen, die der Außenwelt Einblick in das tatsächliche Lagerleben geben konnten. So gelang es dem Tschechen Bedrich Fritta, viele hundert Zeichnungen über das Elend in Theresienstadt anzufertigen und aus dem Lager zu schmuggeln. 

Die Kunst, ob erzwungen oder heimlich, war für die Häftlinge überlebenswichtig. Sie schützte sie nicht nur vor wesentlich härterer Arbeit, die schöpferische Tätigkeit war zudem eine der wenigen Fluchtmöglichkeiten aus der alltäglichen Hölle. 

Filmemacher Manfred von Eijk begibt sich auf die Suche nach den Kunstwerken und ihren Schöpfern und trifft dabei auf übergroßes Leid, aber auch auf nicht zu brechenden Überlebenswillen, auf unschätzbare Zeugnisse für die grausame Realität der Lager.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3200271">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kunst, Kultur und Kippa</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 23:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:249dcc0d54550af8?w=448&ch=d7071cee506491fd"></img><br/>Wie sieht sie aus - die jüdische Kunst in Europa - gestern und heute? Gibt es das Jüdische in der Kunst? Ist jüdische Identität für Künstler überhaupt wichtig? Bei der Reise durch Europa, nach Paris, Berlin, Rom oder Lodz werden die Lebenswege so unterschiedlicher Maler wie Moritz Daniel Oppenheim, Jankel Adler, Lesser Ury oder Chaim Soutine gezeigt - vom Maler des jüdischen Alltags bis zum Verächter seiner jüdischen Herkunft. Großartig in ihrer Kunst – und ambivalent in ihrem Verhältnis zum Judentum. Und im 20. Jahrhundert Opfer des Holocaust.Und heute? Spielt für jüdische Künstler die Herkunft eine Rolle – in der Kunst, in ihren Themen, in ihren Bildern? Fühlen sie sich genervt von den immer gleichen Fragen? Ja. Nein. Oder JEIN? Eine spannende Spurensuche zu jüdischen Künstlern und ihrer jüdischen Kunst…<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3199584">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das vergessene Fotoalbum der SS</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dcf5fbd6dbce80d8?w=448&ch=b2ed65e2941e2285"></img><br/>Es ist mehr als 80 Jahre alt, zerschlissen, die Seiten locker. Ein Fotoalbum. "SS-Erinnerungen" steht auf dem Einband. Darin finden sich 206 Fotos, fast ausschließlich mit Männern. Das Album war viele Jahrzehnte verschollen. Die Fotos wurden noch nie veröffentlicht. In diesem Film werden sie exklusiv gezeigt.

Der Historiker Dr. Stefan Hördler hat es entdeckt. Er ist erfolgreicher Buchautor, analysiert seit mehr als 20 Jahren Fotos der NS-Zeit und tritt als Gutachter in Straf-Prozessen gegen Menschen auf, die im NS-System tätig waren. Was ihn auszeichnet: Er kennt die Gesichter und Biografien tausender SS-Leute, kann sie selbst Jahre später und in anderen Zusammenhängen auf Fotos wiedererkennen. Eine KI kann das nicht leisten, denn viele der Männer sind als Täter öffentlich nicht bekannt oder in Datenbanken erfasst.

Etwa die Hälfte der Fotos ist im KZ Lichtenburg aufgenommen, das von 1933 bis 1937 als KZ für Männer diente. Die Bilder sind kaum beschriftet oder datiert, es gibt keine Ortsangaben. Wer sind die Männer darauf? Was ist ihre Geschichte? Dr. Stefan Hördler kann die scheinbar banalen Fotos dechiffrieren. Sie offenbaren erstaunliche Biografien von Männern. Zu sehen sind SS-Führer, die später hohe Posten im KZ-System bekommen – damit über Leben und Tod entscheiden. Sogar zwei Männer, die in Auschwitz Kommandant werden, sind zu finden. Alle stehen am Anfang der Karriere, sind mitten in der Ausbildung des mörderischen Handwerks. Die Männer bilden Seilschaften, die das Grauen in Europa verteilen, ein mitteldeutsches Netzwerk der SS, das das KZ-System prägt: 16 Männer, die einmal im KZ Lichtenburg tätig waren, sind später Kommandanten eines Konzentrationslagers.

Stefan Hördlers Augenmerk fällt aber auch auf Männer, die keine hohen SS-Ränge hatten und doch unverzichtbar waren, in Positionen, die als "mittleres Management" des KZ-Systems gelten: Wachmannschaften, Häftlingskompanieführer, Blockführer, Arbeitsdienstführer. Im Album sieht man sie lächelnd, Fußball spielend, stolz posierend. Einer von ihnen ist Kurt Erich Schreiber aus der Nähe von Leipzig. Ein Mann, der sich schon Mitte 1932 der SS anschließt. Er arbeitet bis Kriegsende in verschiedenen Konzentrationslagern. Die Fotos zeigen auf einzigartige Weise seinen Werdegang. Stefan Hördler recherchiert akribisch mehr als sechs Jahre, immer geleitet von der Frage, warum die Männer zu Mördern wurden.

Der "ARD History"-Film "Das vergessene Fotoalbum der SS" dokumentiert exklusiv diese Puzzle-Arbeit und zeigt erschreckend aktuell, wie scheinbar ganz normale junge Männer zu grausamen Mördern werden. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3198714">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Zeit meines Lebens - Dirty Dancing in Ost und West</title>
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<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8f86eff195d21878?w=448&ch=5a702dc3a9add7ae"></img><br/>Ein kleiner Filmverleih aus Frankfurt/Main holt 1987 den Film "Dirty Dancing" gegen alle negativen Vorzeichen in die westdeutschen Kinos. Der Film wird zum Renner des Jahres. Ganz im Gegensatz zu Frankreich - hier haben es ausländische Filme schwer gegen die einheimische Filmlandschaft.

Im Sommer 1989 kommt "Dirty Dancing" in die DDR-Kinos. Der Film trifft auf eine Stimmung zwischen tristem Alltag und Vorzeichen großer Veränderungen. Umgerechnet auf die Bevölkerung sehen den Film hier noch mal mehr Menschen als in Westdeutschland.

Matthias Freydank, Jana Raschmann und Cosima Heinold stehen am Güterfelder See bei Potsdam. Zum Baden ist es eindeutig zu kalt. Die drei sind heute zwischen Mitte 40 und Ende 50. Für sie ist "Dirty Dancing" ein Zeichen von Freiheit. In dem kleinen Teich proben sie damals die berühmte Seeszene. Wenige Tage später - bei ihrem ersten öffentlichen "Dirty Dancing"-Tanzauftritt - stürmen die Fans die Veranstaltungshalle.

Charlotte Huster ist 19 und gehört zur neuen Fangeneration. Auch sie ist begeistert von den Tanzszenen und der Liebesgeschichte. Doch sie sieht noch etwas anderes in dem Film. Für sie ist Baby eine feministische Figur - selbstbewusst, verantwortungsvoll, ehrlich, solidarisch.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3195762">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Legenden - Ein Abend voller Erinnerungen</title>
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<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2cf25c76a3175627?w=448&ch=0958f133e768a437"></img><br/>Der MDR hat es in den letzten Wochen genauso gemacht, wie viele Menschen zum Jahresende auch - er hat Altes aufgeräumt und dabei Neues entdeckt. Abgelegte, vergessene Geschichten, jede Menge gedrehter Interviews und Anekdoten prominenter Gäste vor der Kamera. Kleinigkeiten, von denen man gedacht hatte, die braucht man vielleicht irgendwann! Und so ist eine 90 Minuten Dokumentation entstanden, die spannende und unbekannte Geschichten zu Tage bringt, beispielsweise von Jens Weißflog, Helga Hahnemann, Gerd E. Schäfer und Hartmut Schulze-Gerlach (Muck). Diese besonderen Aufnahmen moderiert Katrin Weber auf ihre ganz persönliche und sehr unterhaltsame Art und Weise.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3195111">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Katastrophenwinter 1978/79 in Oberhof - Party, Stasi, Stromausfall</title>
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<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 23:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c898c2063aba0a00?w=448&ch=d0e8c8044145f5b8"></img><br/>Im thüringischen Oberhof, im berühmten Luxushotel PANORAMA feiern Silvester 1978 anderthalbtausend Menschen ein rauschendes Fest. Sie ahnen da noch nicht, dass sie mitten ins Zentrum einer der größten Stromkrisen des letzten Jahrhunderts geraten werden. Was als simpler Stromausfall beginnt, wird zu einem der größten Blackouts in der Geschichte Mitteldeutschlands.

Eine Kaltfront zieht von Skandinavien gen Süden. Sie soll Oberhof in der Silvesternacht erreichen. Schneestürme machen Eisenbahnen und Straßen unpassierbar. Binnen Stunden erreichen Schnee und Kälte Mitteldeutschland, hier wo die Braunkohle-Tagebaue sind. Das Rückgrat der DDR-Energieversorgung.
Doch – Oberhof und seine Urlauber bleiben entspannt. Winter – das kennt man hier. 

Silvester trifft sich im legendären PANORAMA das Who is Who der DDR. Beliebte Musiker, wie Frank Schöbel; berühmte Schauspieler, wie Armin Müller-Stahl, Manfred Krug, Angelika Domröse; Firmenchefs und Polit-Größen. Regina Kern, die Barfrau erinnert sich: „Es kamen ja schon Meldungen von überall her, vielleicht ein Stromausfall oder das sie das nicht mehr schaffen mit der Kohle ... Und da haben wir gesagt: "Ach, bei uns läuft alles prima!" Und das lief auch alles, und die Gäste haben getanzt...Wir waren arglos“

In den Leitzentralen der Energieversorgung aber herrscht in dieser Nacht große Unruhe. Axel-Rainer Porsch, damals Schichtingenieur im Energiekombinat Süd hat das alte Netzbuch sichergestellt, dort finden sich brisante Einträge. Es dokumentiert aufs Genauste, wie das Stromnetz der DDR damals dramatisch aus dem Gleichgewicht gerät. Die Kraftwerke können nicht mehr ausreichend Energie liefern, das Netz droht sich abzuschalten. Das Unfassbare tritt ein: Eine Szenario, das als „Geheime Verschlusssache“ in den Schubladen der Energiekombinate der DDR liegt. Die Bezirke Suhl, Gera und Erfurt werden vollständig von der Stromversorgung abgetrennt – mit voller Absicht. Es kommt zum Blackout. 

Die Abschaltung trifft die Menschen völlig unvorbereitet: Sie frieren in den Wohnungen, in Krankenhäusern funktionieren Notstromaggregate nicht, in der Maxhütte Unterwellenborn brennt ein Hochofen aus – ein Millionenschaden. Auch im Hotel PANORAMA in Oberhof fällt nach Mitternacht der Strom aus, das gigantische Hotel liegt komplett im Dunkeln. Die Aufzüge funktionieren nicht mehr. Kinder versuchen über die Freitreppe bei minus 28 Grad zu ihren Eltern zu gelangen. 

Zeitgleich wird einer, der wohl spektakulärsten Spionagekrimis der DDR im noblen PANORAMA eingefädelt. Auf dessen Höhepunkt nahezu die gesamte Auslandsaufklärung der DDR auffliegt und der bis dahin mysteriös-geheimnisumwitterte Chef der HVA: Stasi-General Markus Wolf enttarnt wird.

Ein Film von Dirk Schneider<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3193002">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sechs Tage Eiszeit – Der Katastrophenwinter 1978/79</title>
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<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:318f0abb9a73f46c?w=448&ch=cda566ad53c5f1da"></img><br/>Es ist ein Wintersturm, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Zum Jahreswechsel 1978/79. Eine Schneehölle, die acht Meter Schneewehen auftürmt, die Wellenkämme gefrieren lässt, die Menschen und Autos verschluckt und ungeahnte Kräfte freisetzt. In Mitteleuropa gefriert das normale Leben bei zwanzig Grad unter Null. Sechs Tage in Eis und Schnee. Es ist ein Schneesturm der Geschichte schreibt. 

Die neue Dokumentation des MDR erzählt die Ereignisse der sechs Katastrophentage zum Jahreswechsel 1978/79 in der DDR und in der Bundesrepublik. Aus neu erschlossenem Archivmaterial, unbekannten Amateurfilmen, historischen Fotos und beeindruckenden Zeitzeugen entsteht ein detailliertes, facettenreiches und chronologisch exaktes Bild der Ereignisse von damals. Aufwendige Animationen verdeutlichen die einmalige Wetterkonstellation und beschreiben eindrucksvoll, wie zwei extrem unterschiedliche Luftmassen in der Mitte Europas aufeinander prallen und zum Chaos führen. So ist dieser dramatische Wintereinbruch noch nicht erzählt worden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3192965">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Thomas Junker unterwegs - Perlen Zentralasiens</title>
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<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:780e65e8b4b807c5?w=448&ch=b5b5a752c0fb55f1"></img><br/>Seit 1991 ist der Filmemacher Thomas Junker für den MDR weltweit unterwegs. Im Mittelpunkt der Reisen in über 100 Länder stehen die Menschen, die er auf seinen Wegen getroffen hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3192746">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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