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<title>Lebensretter</title>
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<description><![CDATA[Lebensretter: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 22:40:21 +0000</pubDate>
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<title>Medizinpioniere - Künstliche Organe in der DDR</title>
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<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e886f26df84c75db?w=448&ch=e45b62c3468fc379"></img><br/>Das 45-minütige Magazin "Lebensretter" mit Sven Voss berichtet jeden Donnerstag über in Not geratene Menschen sowie ihre mutigen Ersthelfer und professionellen Retter. In den TV-Beiträgen werden reale Rettungsaktionen thematisiert. 

Damit die Zuschauer die dramatischen Ereignisse miterleben können, werden die Aktionen an den Originalschauplätzen nachgestellt. Die Dreharbeiten werden von medizinischen Einsatzkräften, der Feuerwehr und der Hubschrauberrettung unterstützt, die jeweils bei der Rettung dabei waren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3262298">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Lebensretter: Der Untergang des DDR-Frachtschiffs "Magdeburg" auf der Themse</title>
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:57f0160675233dca?w=448&ch=e21d01a3d9ee47d5"></img><br/>Im Oktober 1964 kommt es zu einer der schwersten Schiffkatastrophen der DDR-Geschichte, deren genaue Umstände noch heute im Dunkeln liegen. Am 27. Oktober verlässt der 10.000-Tonnen-Frachter "Magdeburg" kurz nach Mitternacht mit 57 Besatzungsmitgliedern an Bord den Londoner Hafen Dagenham und fährt auf der Themse in Richtung Meer. Sein Ziel: Havanna auf Kuba. Die Hauptladung besteht aus 42 Autobussen der englischen Firma Leyland, die in London an Bord gingen.

1964 befindet sich die Welt immer noch in einer angespannten Situation. Die Kubakrise liegt gerade zwei Jahre zurück. Die USA haben den Inselstaat mit einem Wirtschaftsembargo belegt. Das hindert die britische Firma aber nicht, Busse an Kuba zu verkaufen. Den Transport übernimmt hier wie auch sonst oft ein DDR-Frachter.

Gegen 01:23 Uhr sieht der Kapitän der "Magdeburg" die Lichter eines sehr großen Schiffes. Auf der breiten Themsemündung kommt ihnen der japanische Frachter "Yamashiro Maru" frontal entgegen und bohrt sich kurz danach in die Steuerbordseite der "Magdeburg". Es gibt Verletzte, aber glücklicherweise kommt beim Zusammenstoß niemand ums Leben gekommen. Der DDR-Frachter kentert rasch. Alle 57 Seeleute werden von englischen Schleppern gerettet und sicher an Land gebracht.

Was genau zur Kollision führte, ist bis heute ungeklärt. Wurde die Kollision bewusst herbeigeführt? Und wenn ja, wer steckte dahinter? Bereits in den siebziger Jahren schrieben amerikanische Investigationsjournalisten über eine mögliche Verstrickung der CIA in den Unfall, mit dem Ziel, die Busse für Kuba unbrauchbar zu machen. Bewiesen ist bis heute jedoch nichts.

"Lebensretter" rekonstruiert das Unfallgeschehen von damals, dokumentiert die Rettungsaktion der Besatzung mit Zeitzeugeninterviews und versucht gemeinsam mit dem Seeunfallexperten Hans-Hermann Diestel den näheren Umständen der Schiffskatastrophe auf die Spur zu kommen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3259982">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Waldbrand 2022 in Brandenburg</title>
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<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b7ec5728a49eb96d?w=448&ch=18824c4ac74e9fa1"></img><br/>Am 25.07.2022 bricht bei Falkenberg/Elster in der Nähe der Ortsteile Kölsa und Rehfeld im südlichen Brandenburg an der Grenze zu Nordsachsen ein Waldbrand aus. Der Falkenberger Stadtwehrleiter Sören Diecke rückt mit seinen Kameraden um 13:35 Uhr aus und auch die Feuerwehrleute aus dem nordsächsischen Arzberg um Einsatzleiter Michael Romanschek kommen zu Hilfe. Brandenburger Landwirte der Agrargenossenschaft Beyern um Christian Steinbeis funktionieren ihre Gülleanhänger um und löschen ebenfalls. 

Nach fünf Stunden haben die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle und laut Wetterdaten steht ein Regenguss bevor. Doch das Sturmtief entpuppt sich als Trockengewitter mit immensen Sturmböen. 

Das Feuer gewinnt neue Kraft und schließt viele Feuerwehrleute ein, die nur noch fliehen können. Sechs Einsatzkräfte müssen in Kliniken eingeliefert werden. 

Die Orte Rehfeld und Kölsa müssen evakuiert werden. Leonie Miech aus Kölsa kann nur einen kleinen Beutel packen und Konstanze Richter vom Kölsaer Reiterhof muss ihre Pferde in Sicherheit bringen. In Kölsa brennt nun auch ein Teil einer Schweinmastanlage mit über 2000 Sauen und Ferkeln, die nicht alle gerettet werden können. 
Zusätzlich kommen jetzt Löschhubschrauber und Panzer der Bundeswehr zum Einsatz. 

Nach einem Tag können die Menschen aus Rehfeld und Kölsa wieder in ihre Häuser zurückkehren und nach neun Tagen schweißtreibender Arbeit gilt der Waldbrand endlich als gelöscht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3253833">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Waldbrand 2022 in der Sächsischen Schweiz</title>
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<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f58b9050c86d4963?w=448&ch=3a7a0136bc961b41"></img><br/>Am 24.07.2022, gegen 6.30 Uhr morgens, entdeckt Uwe Neumann, Ranger im Nationalpark Sächsische Schweiz, bei seinem Rundgang eine Rauchsäule über dem Gebiet der Böhmischen Schweiz in Tschechien und sein Kollege Erik Brenner meldet das Feuer an die tschechischen Kollegen, die mit der Löschung und Eindämmung beginnen. 

Trotz aller Mühen springt das Feuer aufgrund der aufkommenden Winde schnell auf sächsisches Gebiet über. Kai Bigge, Stadtwehrleiter von Bad Schandau, und seine Kameraden werden alarmiert und rücken aus, um die ersten Glutnester zu löschen. Dabei werden sie von einer Feuerwalze überrascht und müssen sich in Sicherheit bringen. 

Auf tschechischem Gebiet breitet sich das Feuer immer weiter aus. Fabian Hälschke von der Freiwilligen Feuerwehr Großschönau und der stellvertretende Kreisbrandmeister des Landkreises Görlitz Peter Seeliger bieten den Kameraden der Feuerwehr Varnsdorf um Ji?í Sucharda ihre Hilfe an und fahren zum Einsatzort in Tschechien. Dort sind sie zunächst machtlos gegen die Flammen: fünf Häuser in Mezni Louka brennen vollständig nieder. Nach langem Kampf können sie den Brand schließlich kontrollieren. 

Die Löscharbeiten in der Sächsischen Schweiz gestalten sich in dem unwegsamen Gebiet als sehr schwierig. Die Lage ist unübersichtlich und inzwischen sind Hunderte Einsatzkräfte vor Ort, die am Boden und aus der Luft helfen. Auch Julia Richardt von der ehrenamtlichen und privaten Organisation @fire und ihre Kollegen helfen mit: sie werden vor allem für die Glutnestbekämpfung eingesetzt. 

Der Waldbrand gilt erst nach fünf Wochen Kampf als endgültig gelöscht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3253515">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Vulkanausbruch La Palma</title>
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<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8824c92e7bc0783f?w=448&ch=d00ed02cb4ecadc6"></img><br/>An diesem Sonntag öffnet sich am frühen Nachmittag nur vier Kilometer nördlich von seinem angemieteten Haus entfernt die Erde. Ein Vulkanausbruch. Innerhalb weniger Stunden ändert sich alles. Auf der Westseite der Insel muss die Bevölkerung innerhalb kürzester Zeit evakuiert werden. Über 7.000 Bewohner müssen ihr Hab und Gut zurücklassen. So auch der Deutsche Michael Nguyen, der seit über 20 Jahren in Todoque auf der Westseite der Insel lebt und arbeitet. Er hat eine Autorvermietung aufgebaut und vermietet Häuser an Urlauber. 

Auch Michael Nguyen muss alles aufgeben und flieht mit der gesamten Familie in den Norden der Insel. Täglich beobachten sie den Vulkan und hoffen, dass die Lava ihre Häuser verschont. Doch die Lava erreicht auch ihre Häuser. Heute liegt alles verborgen und für immer verloren unter einer meterhohen Lavaschicht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3182586">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Lebensretter: Der Untergang des DDR-Frachtschiffs "Magdeburg" auf der Themse</title>
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<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:57f0160675233dca?w=448&ch=e21d01a3d9ee47d5"></img><br/>Im Oktober 1964 kommt es zu einer der schwersten Schiffkatastrophen der DDR-Geschichte, deren genaue Umstände noch heute im Dunkeln liegen. Am 27. Oktober verlässt der 10.000-Tonnen-Frachter "Magdeburg" kurz nach Mitternacht mit 57 Besatzungsmitgliedern an Bord den Londoner Hafen Dagenham und fährt auf der Themse in Richtung Meer. Sein Ziel: Havanna auf Kuba. Die Hauptladung besteht aus 42 Autobussen der englischen Firma Leyland, die in London an Bord gingen.

1964 befindet sich die Welt immer noch in einer angespannten Situation. Die Kubakrise liegt gerade zwei Jahre zurück. Die USA haben den Inselstaat mit einem Wirtschaftsembargo belegt. Das hindert die britische Firma aber nicht, Busse an Kuba zu verkaufen. Den Transport übernimmt hier wie auch sonst oft ein DDR-Frachter.

Gegen 01:23 Uhr sieht der Kapitän der "Magdeburg" die Lichter eines sehr großen Schiffes. Auf der breiten Themsemündung kommt ihnen der japanische Frachter "Yamashiro Maru" frontal entgegen und bohrt sich kurz danach in die Steuerbordseite der "Magdeburg". Es gibt Verletzte, aber glücklicherweise kommt beim Zusammenstoß niemand ums Leben gekommen. Der DDR-Frachter kentert rasch. Alle 57 Seeleute werden von englischen Schleppern gerettet und sicher an Land gebracht.

Was genau zur Kollision führte, ist bis heute ungeklärt. Wurde die Kollision bewusst herbeigeführt? Und wenn ja, wer steckte dahinter? Bereits in den siebziger Jahren schrieben amerikanische Investigationsjournalisten über eine mögliche Verstrickung der CIA in den Unfall, mit dem Ziel, die Busse für Kuba unbrauchbar zu machen. Bewiesen ist bis heute jedoch nichts.

"Lebensretter" rekonstruiert das Unfallgeschehen von damals, dokumentiert die Rettungsaktion der Besatzung mit Zeitzeugeninterviews und versucht gemeinsam mit dem Seeunfallexperten Hans-Hermann Diestel den näheren Umständen der Schiffskatastrophe auf die Spur zu kommen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3179848">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Explosion im Chemiekombinat Bitterfeld 1968</title>
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<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 20:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9fa10ea72aa85846?w=448&ch=4de6639cc5e1403d"></img><br/>Das 45-minütige Magazin "Lebensretter" mit Sven Voss berichtet jeden Donnerstag über in Not geratene Menschen sowie ihre mutigen Ersthelfer und professionellen Retter. In den TV-Beiträgen werden reale Rettungsaktionen thematisiert. 

Damit die Zuschauer die dramatischen Ereignisse miterleben können, werden die Aktionen an den Originalschauplätzen nachgestellt. Die Dreharbeiten werden von medizinischen Einsatzkräften, der Feuerwehr und der Hubschrauberrettung unterstützt, die jeweils bei der Rettung dabei waren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3156111">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Flixbus-Unfall auf der A9 bei Leipzig 2024</title>
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<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:398561a3b6502052?w=448&ch=a245264e3d6cb54c"></img><br/>Am 27. März 2024 befand sich eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken-Dudweiler auf der Rückreise von einem Berlinausflug. Gegen 9:44 Uhr, in Höhe Wiedemar auf der A9 bei Leipzig, wurde die Reisegruppe unerwartet Zeuge eines dramatischen Unfalls: Ein Flixbus, der nur wenige hundert Meter vor ihnen fuhr, geriet plötzlich ins Schlingern, verließ die Fahrbahn und kippte um. Ohne zu zögern, handelten die Feuerwehrleute sofort.

Noch bevor die Rettungskräfte aus Wiedemar, die etwa 10 Minuten nach dem Unfall eintrafen, an Ort und Stelle waren, hatten die Kameraden aus Saarbrücken be-reits erste lebensrettende Maßnahmen eingeleitet. Trotz fehlender Ausrüstung ge-lang es ihnen, mehrere Passagiere aus dem stark beschädigten Bus zu befreien.

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Kameraden aus Saarbrücken und den Ret-tungskräften aus Wiedemar zeigt, wie schnell und effektiv professionelle Hilfe auch unter extremen Bedingungen geleistet werden kann.

Die Dokumentation beleuchtet nicht nur den außergewöhnlichen Einsatz, sondern auch die emotionalen Herausforderungen, denen sich die Ersthelfer stellen mussten. Besonders eindrucksvoll ist die Schilderung, wie die Feuerwehrleute, die eigentlich nur als Touristen unterwegs waren, in Sekundenschnelle in ihren professionellen Modus wechselten und ihr Bestes gaben, um Menschenleben zu retten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3153602">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rennunfälle auf dem Sachsenring</title>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9df6761097cfe647?w=448&ch=02309a3d6d704de4"></img><br/>* Tödlicher Unfall auf dem Sachsenring:
1977 findet das Auto-Rennen bei starkem Regen ein tragisches Ende

* Glück bei einem Unfall 10 Jahre später:
Eine Massenkarambolage bei der "Ost-Formel 1" kann 1987 in letzter Sekunde verhindert werden<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3148231">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Explosion in DDR-Industriebetrieb</title>
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<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cc240324fd1de8a6?w=448&ch=9f893429cf8553cb"></img><br/>Am 19.11.1980 explodiert im VEB Haushaltchemie in Gößnitz ein Heizkessel. Dabei kommen fünf Arbeiterinnen und Arbeiter ums Leben. Der Betrieb selbst wird völlig zerstört und nach dem Unglück nicht wiederaufgebaut. Noch während der polizeilichen Ermittlungen nimmt sich der damalige Betriebsdirektor das Leben. Seine Tochter, Ersthelfer und Einsatzkräfte erinnern sich an das Unglück.

Auch Thema in Lebensretter: Die verheerende Explosion in der Extraktionsanlage des Riesaer Ölwerkes. Am 05.02.1979 fielen diesem Unglück 10 Menschen zum Opfer.

"Lebensretter" beschäftigt sich mit Rettern und Geretteten, die von gefährlichen Situationen nach Unfällen und Katastrophen berichten. Moderator Sven Voss gibt ehrenamtlichen Helfern in der Sendung eine Plattform.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3145431">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kinderärzte in der DDR</title>
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<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b3e5fb5c61256b90?w=448&ch=ae53d035161490a4"></img><br/>Veronika und Bernhard Bönisch aus Halle erwarten Anfang der 80er-Jahre ihr zweites Kind, eine anfangs normale Schwangerschaft. Doch bei einer Untersuchung mit dem modernen Ultraschallgerät entdecken die Ärzte um Prof. Volker Hofmann eine schwere Nierenfehlbildung bei dem Ungeborenen. Volker Hofmanns Expertise im Umgang mit den damals schwer entzifferbaren Ultraschallbildern hilft bei der anstehenden OP im Kleinkindesalter.

Bei dem Baby Martin der Eltern Doris und Werner Popp sind die Schädelnähte zu schnell zusammengewachsen. Auch hier kann Prof. Hofmann seine Erfahrungen einbringen. Zunächst wird 1979 dem sechs Monate altem Säugling das Schädeldach entfernt, so dass sich das Gehirn normal entwickeln kann. Anfangs muss er wöchentlich zur Nachsorge, später in größeren Abständen. Bei den Nachkontrollen setzen die Mediziner um Prof. Hofmann auch auf die neue Ultraschalltechnik.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3142963">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Waldbrand 2022 in der Sächsischen Schweiz</title>
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<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f58b9050c86d4963?w=448&ch=3a7a0136bc961b41"></img><br/>Am 24.07.2022, gegen 6.30 Uhr morgens, entdeckt Uwe Neumann, Ranger im Nationalpark Sächsische Schweiz, bei seinem Rundgang eine Rauchsäule über dem Gebiet der Böhmischen Schweiz in Tschechien und sein Kollege Erik Brenner meldet das Feuer an die tschechischen Kollegen, die mit der Löschung und Eindämmung beginnen. 

Trotz aller Mühen springt das Feuer aufgrund der aufkommenden Winde schnell auf sächsisches Gebiet über.
Kai Bigge, Stadtwehrleiter von Bad Schandau, und seine Kameraden werden alarmiert und rücken aus, um die ersten Glutnester zu löschen. Dabei werden sie von einer Feuerwalze überrascht und müssen sich in Sicherheit bringen.

Auf tschechischem Gebiet breitet sich das Feuer immer weiter aus. Fabian Hälschke von der Freiwilligen Feuerwehr Großschönau und der stellvertretende Kreisbrandmeister des Landkreises Görlitz Peter Seeliger bieten den Kameraden der Feuerwehr Varnsdorf um Ji?í Sucharda ihre Hilfe an und fahren zum Einsatzort in Tschechien. Dort sind sie zunächst machtlos gegen die Flammen: fünf Häuser in Mezni Louka brennen vollständig nieder. Nach langem Kampf können sie den Brand schließlich kontrollieren.

Die Löscharbeiten in der Sächsischen Schweiz gestalten sich in dem unwegsamen Gebiet als sehr schwierig. Die Lage ist unübersichtlich und inzwischen sind Hunderte Einsatzkräfte vor Ort, die am Boden und aus der Luft helfen. Auch Julia Richardt von der ehrenamtlichen und privaten Organisation @fire und ihre Kollegen helfen mit: sie werden vor allem für die Glutnestbekämpfung eingesetzt.

Der Waldbrand gilt erst nach fünf Wochen Kampf als endgültig gelöscht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3138214">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Waldbrände auf Rhodos</title>
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<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1743cb876a08997c?w=448&ch=cd971afa0dc8810e"></img><br/>Ab dem 18. Juli 2023 brechen auf Rhodos mehrere Brände aus, die sich durch die anhaltende Trockenheit schnell zu einem Großfeuer ausweiten. Zunächst sind nur wenige Dörfer im Landesinnern betroffen, doch starke Winde treiben die Flammen schnell an die Ostküste zwischen Lindos und Gennadi. Dort machen tausende Touristen Urlaub. Unter ihnen die Familie von Melanie Buchheim aus dem Vogtland.

Melanie und Wilko Buchheim sind mit ihrer 13-jährigen Tochter Emma gerade einen Tag in ihrem All-inclusive-Hotel, als die Evakuierungen beginnen. Die Flammen bewegen sich genau auf ihr Hotel zu. Viele Gäste werden mit Booten in Sicherheit gebracht, andere mit Bussen. Für die Buchheims beginnt eine Irrfahrt zwischen Sammelpunkten und Notunterkünften. 

Auf Rhodos werden zwischen dem 21. und 23.Juli rund 19.000 Touristen evakuiert. Nie zuvor gab es in Griechenland eine ähnliche Rettungsaktion.

Wie so viele Orte besitzt auch das Dorf Gennadi an der Ostküste keine freiwillige Feuerwehr. Die Männer der Gemeinde müssen weitgehend alleine gegen die Flammen kämpfen. Carmen di Ninni aus Deutschland besitzt am Ortsrand ein Wohnhaus und mehrere Ferienwohnungen. Sie erzählt uns, wie der Ort in letzter Sekunde vor den Flammen gerettet wurde.

George Kritikos leitet auf Rhodos einen Tierrettungsdienst. In den Tagen des Feuers ist er ständig unterwegs, um zurückgelassene Hunde und verletzte Wildtiere vor dem Feuertod zu retten. Über 100 werden es am Ende sein. 
Der Film erzählt nicht nur von Menschen, die im Urlaub, in Gefahr geraten sind, sondern auch von der Hilfsbereitschaft und dem Kampfeswillen der einheimischen Bevölkerung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3122887">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schiffsunglück Fiete Schulze 1967</title>
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<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:aa5696db9cdfa823?w=448&ch=a6135ada9b16a6d8"></img><br/>Der DDR-Frachter "Fiete Schulze", beladen mit 8.000 Tonnen Roheisenmasse als Schüttgut, befindet sich im September 1967 auf dem Weg in Richtung Panama-Kanal, um weiter nach Japan zu reisen, als das Schiff in der Biskaya in der Nacht vom 20. auf den 21.09.1967 in einen schweren Sturm gerät. Die Ladung kommt ins Rutschen, das Schiff gerät in Schieflage und die "Fiete Schulze" sinkt innerhalb kurzer Zeit.

An eine koordinierte Evakuierung ist nicht zu denken, viele Seeleute treiben im stürmischen Meer. Der Matrose Rainer Knopf und der Maschinenwärter Dieter Haage können sich unabhängig voneinander retten. Viele Schiffe eilen zu Hilfe, aber zur falschen Stelle, denn das SOS-Signal der "Fiete Schulze" war fehlerhaft, was erst viele Stunden später entdeckt wird.

Der US-Tanker "Jasmina" findet zufällig die ersten überlebenden Seeleute, erst jetzt kann man den Funkfehler aufklären. Das DDR-Schiff "MS Rhön" unter Kapitän Klaus Pfafferott übernimmt die Koordinierung der Rettungsaktion. Der Funker Karl-Heinz Flegel von der "MS John Brinckman" ist ebenfalls vor Ort. Die bundesdeutsche "MS Borussia" mit Arnim Tosch als 2. Offizier rettet drei Besatzungsmitglieder und nimmt sie in den Heimathafen Hamburg mit, was für Kritik von Karl-Eduard von Schnitzler im DDR-Fernsehen sorgt.

Der DDR-Marineexperte Hans-Herrmann Diestel und der Funkexperte Detlef Stolz ordnen für "Lebensretter" das Geschehen historisch und technisch ein. 14 Besatzungsmitglieder kamen beim Untergang der "Fiete Schulze" ums Leben, 28 Personen wurden gerettet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3120649">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gasexplosion Blankenburg</title>
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<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cd1ea34800f2f5c7?w=448&ch=2a624f6aaa75b437"></img><br/>Für die eintreffenden Rettungskräfte um Wehrleiter Dr. Alexander Beck stellt sich die Frage, wer oder was sich noch in der Unglückswohnung befindet. Das Technische Hilfswerk mit Sebastian Wallborn muss das Haus in sich stabilisieren, damit die Rettungsarbeiten fortgeführt werden können und Brandursachenermittler Christoph Heicke sucht nach den Gründen für die Explosion.

Halberstadt im Harz - ein Doppelhaus. Feuerwehrmann Steffen Kelle schläft, als er gegen 4.00 Uhr morgens durch eine riesige Detonation geweckt wird. Nur 30 Meter entfernt von seinem Haus fehlt eine Hälfte eines Doppelhauses und Steffen Kelle hat Mühe, die Schaulustigen vom Unglücksort fernzuhalten. Gemeinsam mit seinen eintreffenden Feuerwehrkameraden macht er sich an die Brandbekämpfung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3092252">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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