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<title>Kurzfilme im MDR</title>
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<description><![CDATA[Kurzfilme im MDR: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 23:57:25 +0000</pubDate>
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<title>Briefe aus dem Inneren</title>
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<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 02:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c3284795cfe4241f?w=448&ch=d304b1c52433ec79"></img><br/>Dresden 1961: Drei Jugendliche malen nachts eine staatsfeindliche Losung auf die berühmte Elbbrücke "Blaues Wunder". Die Staatssicherheit verhaftet sie. Passend zu den Erinnerungen der drei Freunde liest der bekannte Dresdner Schauspieler Ahmad Mesgarha aus Gedichten, die von politischen Gefangenen in DDR-Haft geschrieben wurden. Die Texte zeichnen ein poetisch-rebellisches Bild des Widerstandes gegen die Diktatur.

Der experimentelle Dokumentarfilm wurde in Dresden gedreht, u.a. in der Gedenkstätte Bautzner Straße, einer ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR. Die meisten Gedichte stammen aus dem Lyrikband "Worthaft. Texte politischer Gefangener", herausgegeben von der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. in Leipzig.


Mitwirkende

Musik: Reentko Dirks, Guido Naus
Kamera: Hauke Mönig, Felix Schneider
Buch: Ahmad Mesgarha
Regie: Ahmad Mesgarha


Darsteller

Protagonisten:
Ahmad Mesgarha
Lutz Kandler
Eberhard Haaser
Klaus Schumann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3288414">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>theilmann</title>
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<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 01:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ad3b22a96d057b6e?w=448&ch=d74068ea58fc43ea"></img><br/>Ein Wochenende im Frühjahr 1990. Bernhard Theilmann soll einige seiner Gedichte für den Deutschlandfunk aufnehmen. In diesen reflektiert er das Ende der DDR, seine Arbeit in der halb-legalen „Obergrabenpresse“ und sein widersprüchliches Verhältnis zu Dresden. Künstler, Freunde, Weggefährten und seine Ehefrau erinnern sich an den leidenschaftlichen Gründer des Stadtmagazins SAX, der lieber andere förderte, als sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken, und den heute fast niemand mehr kennt.

Hoch geschätzter Dichter, einflussreicher Journalist, intellektueller Aktivist und doch fast vergessen. Zeit seines Lebens gestaltete Bernhard Theilmann (1949-2017) die Dresdner Kulturszene wie kaum ein anderer. Seine assoziativen, rätselhaften Gedichte spiegeln die DDR-Zeit, die Wende und seine inneren Konflikte. Doch er las sie ungern vor und ließ nie ein Buch drucken. 

Regisseur Tom Ehrhardt versammelt Wegbegleiter, Freunde und die Ehefrau Bernhard Theilmanns vor der Kamera.


Mitwirkende

Musik: Erik Wiesbaum
Kamera: Dácio Pinheiro
Buch: Tom Ehrhardt
Regie: Tom Ehrhardt


Darsteller

Bernhard Theilmann: Dorian Korff<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3281996">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Dieser lange Atem, Beates Laden betreffend</title>
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<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 03:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2ffdf24d7bc14e54?w=448&ch=72af588bd6d5cecb"></img><br/>Nachwendezeit an der deutsch-tschechischen Grenze: Kaum jemand verirrt sich in Beates Laden, und wenn doch, wollen die meisten nur schauen. Zwischen Heizdecken, Fleischklopfern und seltsamem Kinderspielzeug versuchen die Figuren in diesem Film in der Leistungsgesellschaft anzukommen. Der allgegenwärtige Wende-Hit "Wind of Change" ist auch mit dem Baseballschläger nicht totzukriegen. Und warum hat Lotta eigentlich das Auto des erfolglosen Vertreters gestohlen? Ein Erinnerungsprotokoll mit Lücken aus dem Jahr 1992.

Die Short Story "Winesburg, Ohio" von Sherwood Anderson inspirierte Regisseur Olaf Held zu seinem Kurzfilm. Die Produktion der Chemnitzer Filmwerkstatt vereint Lotta, Nina und Jan Kummer; Beate Düber und Steffen Thiede, den Gitarristen der Band Kraftklub, vor der Kamera.


Mitwirkende

Musik: Jarii van Gohl
Kamera: Johannes Praus
Buch: Olaf Held
Regie: Olaf Held


Darsteller

Nina: Nina Kummer
Lotta: Lotta Kummer
Jan: Jan Kummer
Frau Cervinkova: Jana Cernik
Beate: Beate Düber
Steffen: Steffen Thiede<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3279517">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>TelH78</title>
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<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 03:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3afa6b9e2c570cc8?w=448&ch=17e774b92594c81e"></img><br/>Heute rottet sie dahin und ist fast aus dem Stadtbild verschwunden: die gelbe Telefonzelle der Post. Es gab Zeiten, da war so eine Telefonzelle ein zentraler Ort. Sie bot einen Quadratmeter Privatsphäre im öffentlichen Raum. Der Film sucht nach den letzten ihrer Art und entlockt ihnen fast vergessene Geschichten.


Mitwirkende

Kamera: Alina Cyranek
Buch: Alina Cyranek, Eike Goreczka
Regie: Alina Cyranek, Eike Goreczka<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3281997">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Biegen und Brechen</title>
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<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 03:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:44be3697dec00c90?w=448&ch=43a5f934c90c22c3"></img><br/>Weil seine Mutter die DDR kritisiert, wird der elfjährige Alex ins Heim gesteckt. Von dort flieht er mehrmals - bis er mit 14 Jahren in den berüchtigten Geschlossenen Jugendwerkhof im sächsischen Torgau kommt. Torgau ist die Höchststrafe für unangepasste Jugendliche in der DDR, ein staatliches Umerziehungsgefängnis mit härteren Bedingungen als der Strafvollzug für Kriminelle.

Als erwachsener Mann und Familienvater blickt Alex auf seine eigene Leidensgeschichte und die anderer Jugendlicher zurück. Heute sagt er: "Ich mag das Wort Erziehung schon mal nicht. Ich denke, es ist besser, Kinder zu begleiten."

Der Hallenser Animationsfilmer Falk Schuster wuchs nahe Torgau auf. Als Autor Mike Plitt ihm von der Idee zum Film erzählte, war er sofort interessiert. Er schuf eine Mixed-Media-Collage aus historischen Fotos, Akten und eigenen Zeichnungen, um die selbst erzählte Geschichte des Protagonisten visuell zu unterstützen.

Im Rotoskop-Verfahren animierte, sparsam verwendete Bildelemente folgen ebenso wie die Geräusche Alex' Erinnerungen an die Kälte der Kinderheime, Gewalt und Missbrauch im Jugendwerkhof, die Anonymität der Gruppen, die Einsamkeit als Strafe.

Der Protagonist Alexander Müller, geboren 1969 in Plauen, engagiert sich heute als Zeitzeuge in der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau. Er zählt zu den wenigen, die über ihre Erfahrungen in Torgau öffentlich sprechen.

"Biegen und Brechen" lief auf vielen europäischen Filmfestivals und erhielt das Prädikat "Besonders wertvoll" der Filmbewertungsstelle. Er wird auch in der Torgauer Gedenkstätte gezeigt.

Der Hallenser Animationsfilmer Falk Schuster wuchs nahe Torgau auf. Als Autor Mike Plitt ihm von der Idee zum Film erzählte, war er sofort interessiert. Er schuf eine Mixed-Media-Collage aus historischen Fotos, Akten und eigenen Zeichnungen, um die selbst erzählte Geschichte des Protagonisten visuell zu unterstützen.

Im Rotoskop-Verfahren animierte, sparsam verwendete Bildelemente folgen ebenso wie die Geräusche Alex' Erinnerungen an die Kälte der Kinderheime, Gewalt und Missbrauch im Jugendwerkhof, die Anonymität der Gruppen, die Einsamkeit als Strafe.

Der Protagonist Alexander Müller, geboren 1969 in Plauen, engagiert sich heute als Zeitzeuge in der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau. Er zählt zu den wenigen, die über ihre Erfahrungen in Torgau öffentlich sprechen.

"Biegen und Brechen" lief auf vielen europäischen Filmfestivals und erhielt das Prädikat "Besonders wertvoll" der Filmbewertungsstelle. Er wird auch in der Torgauer Gedenkstätte gezeigt.



Mitwirkende

Buch: Mike Plitt
Regie: Falk Schuster, Mike Plitt


Darsteller

Protagonist: Alexander Müller<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3284271">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Es ist kälter geworden</title>
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<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:968d9ec513862fce?w=448&ch=4a537bc6865312d9"></img><br/>Frank muss in der DDR als Reservist zur Armee. Täglich schreibt er nach Hause an seine Frau im Erzgebirge. Das junge Paar, das bereits eine Tochter hat, sucht Wege, mit der Trennung umzugehen. Doch die Zeit in der Kaserne bleibt verlorene Lebenszeit, und die Beschreibung des Wetters wird zur Chiffre für die seelische Verfassung. Jahrzehnte später findet Enkel Elia die Briefe und alten Fotos der Großeltern und gestaltet sie zu einem berührenden Film.

In seinem dokumentarischen Animationsfilm "Es ist kälter geworden" verwendet Regisseur Elia Zeißig Briefe, die sich seine Großeltern aus Eibenstock während der NVA-Zeit des Großvaters Ende der 1980er Jahre geschrieben haben. Ein persönlicher Film, der nicht nur viel über die Großeltern und deren Beziehung, sondern auch über die DDR erzählt. 

Elia Zeißig wurde im Jahr 2000 in Dresden geboren. Der Film ist eine Arbeit im Fach Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar. "Es ist kälter geworden" wurde beim Kurzsuechtig Filmfestival 2023 mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. 
In seinem dokumentarischen Animationsfilm "Es ist kälter geworden" verwendet Regisseur Elia Zeißig Briefe, die sich seine Großeltern aus Eibenstock während der NVA-Zeit des Großvaters Ende der 1980er Jahre geschrieben haben. Ein persönlicher Film, der nicht nur viel über die Großeltern und deren Beziehung, sondern auch über die DDR erzählt. 

Elia Zeißig wurde im Jahr 2000 in Dresden geboren. Der Film ist eine Arbeit im Fach Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar. "Es ist kälter geworden" wurde beim Kurzsuechtig Filmfestival 2023 mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet.


Mitwirkende

Musik: Ada Greifenhahn, Ferdinand Büchner
Buch: Elia Zeißig
Regie: Elia Zeißig


Darsteller

Stimme Frank: Paul Lonnemann
Stimme Oma: Lola Mercedes Wittstamm<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3284276">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Papillon</title>
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<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 02:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d9a06e0271b8ffb5?w=448&ch=04db00208e71a88b"></img><br/>Der Film erzählt von der Suche nach dem Braunbären M49, bekannt als Papillon, der in der norditalienischen Provinz immer wieder aus Gehegen ausbricht. Biologin Alice begibt sich auf seine Spur. (R: Francesca Bertin)<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3387352">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der mit dem Krokodil tanzt</title>
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<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 02:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9f823fcfd64c94cd?w=448&ch=88d9b0f1fc386739"></img><br/>Umwerfend komisch und zugleich einfühlsam porträtiert der junge Regisseur Leonard Mann die Symbiose zwischen Michael und dessen extraordinärem Haustier. Der Exotenstatus trifft dabei nicht nur auf das Krokodil zu, sondern auch auf seinen hessischen Besitzer in der ostdeutschen Provinz, im dörflichen Sachsen-Anhalt.

"Der mit dem Krokodil tanzt" stand 2024 auf der Shortlist für den Deutschen Kurzfilmpreis und gewann beim Kurzsuechtig Festival den Publikumspreis in der Kategorie Dokumentation.



Mitwirkende

Kamera: Leonard Mann
Buch: Leonard Mann
Regie: Leonard Mann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3274748">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nuestra Sombra</title>
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<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 02:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0b054f6dcf08ade4?w=448&ch=b1a4ea0853fad582"></img><br/>Das Radio in der argentinischen Provinz Misiones kündigt eine Sonnenfinsternis an. Die Bewohner eines Dorfes reagieren unterschiedlich auf das Ereignis, während die Abholzung des Waldes vor ihrer Haustür weitergeht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3385257">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Immaculata</title>
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<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 02:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0ac50b35088c102c?w=448&ch=5064931c220de85f"></img><br/>Haushaltshilfe Derya ist schwanger, obwohl sie noch nie Sex hatte. Anzeichen des Übernatürlichen und Göttlichen tauchen auf. Das Ehepaar Rahel und Jakob, für das sie arbeitet, wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3385256">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Feferle</title>
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<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 02:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f61a2bb77489a25d?w=448&ch=645aee4a23f96a85"></img><br/>Feferle, ein verspieltes und kindliches Wesen, muss den plötzlichen Tod ihres Vaters verkraften. In seiner vollgestopften Wohnung im südlichen Russland erzählt jeder Gegenstand von früher. Feferle taucht in die Berge von Dingen und in ihre Familiengeschichte ein. Doch die einstige Wanderung ihrer jüdischen Vorfahren durch Osteuropa ist nur noch schemenhaft überliefert.

Die Hallenser Künstlerin Alica Khaet, geboren in Rostow am Don, thematisiert in ihrem poetischen Debütfilm ihre eigene Herkunft. Die Absolventin der Burg Giebichenstein Halle arbeitete in „Feferle“ mit der Papercut-Technik. In Robert Mai fand sie einen ambitionierten Sounddesigner, der die akustische Ebene des Films gleichwertig neben die bildliche stellt. Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt und die Stiftung ZURÜCKGEBEN haben die Arbeit am Film gefördert. 



Mitwirkende

Musik: Hannes Lingens, Robert Mai
Kamera: Alica Khaet
Buch: Alica Khaet
Regie: Alica Khaet


Darsteller

Erzählerin: Alica Khaet<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3288416">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Kopf der Katze</title>
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<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 01:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:57951fa6d42cd8b8?w=448&ch=dabf92e43d537e03"></img><br/>Abgeschieden von der Welt erzieht eine Mutter ihre Tochter zur Überlebenskünstlerin. Spielzeug ist tabu, stattdessen stehen Waffen, Wissen und Disziplin auf dem Lehrplan. Als das Mädchen zur Belohnung einen Jungen namens "Hund" bekommt, ändert sich alles.

"Der Kopf der Katze" ist ein spannender Genre-Mix zwischen Drama, Horror und Sci-Fi. Petra Schmidt-Schaller und Rosa Henriette Löwe beeindrucken mit ihrem intensiven Spiel. Der Film wurde im sächsischen Pirna gedreht. Er hat das FBW-Prädikat "besonders wertvoll" und feierte 2021 beim LA Shorts International Film Festival Premiere.


Mitwirkende

Musik: Jan Heinke, Edvard Grieg
Kamera: Rebecca Meining
Buch: Harriet Maria Meining, Peter Meining
Regie: Harriet Maria Meining, Peter Meining


Darsteller

Tochter: Rosa Henriette Löwe
Mutter: Petra Schmidt-Schaller
Hund: Oskar Brandt<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3286107">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Enricos Geburtstag</title>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 01:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5e8d4472e550dc72?w=448&ch=15e97263734e8a2a"></img><br/>Im Dezember 1999 ist der elfjährige Francesco zum Kindergeburtstag bei einem Jungen namens Enrico eingeladen, dessen Familie auf einem alten abgelegenen Bauernhof lebt. Francesco hat Angst vor dem Millennium Bug...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3380724">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zuhause ist dort, wo die Sternfrüchte sauer sind</title>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:39d61dc562a31cff?w=448&ch=3b0c431b1bc99510"></img><br/>Die Beziehung zwischen dem jungen Vietdeutschen Huy und seinen Eltern ist kompliziert. Besonders das Sprechen über die eigenen Gefühle fällt schwer. Um seinen Eltern näher zu kommen, sucht Huy Antworten bei seinen Großeltern in Hanoi. Liebevoll beobachtet der Dokumentarfilm den Alltag der betagten Großeltern und die emotionale Annäherung des Enkels.

Der Film entstand an der Dreh’s Um Academy, einem Filmbildungsprogramm für junge vietdeutsche Filmschaffende in Berlin. Er ist das Debüt von Huy Nguy?n, der eigentlich Jura studiert hat. „Zuhause ist dort, wo die Sternfrüchte sauer sind“ ist 2025 für den FIRST STEPS Award im Bereich Dokumentarfilm nominiert. 2024 erhielt er beim Sehsüchte Festival in Potsdam Babelsberg den Preis für Best Documentary Film und beim Kurzsuechtig Festival in Leipzig den Publikumspreis im Wettbewerb Dok.


Mitwirkende

Musik: Bao Nguyen
Kamera: Tony Bùi
Buch: Huy Nguyen
Regie: Huy Nguyen<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3288421">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<item>
<title>Oliver auf Kammerjagd</title>
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<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 02:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:516d3e8fc3d75163?w=448&ch=3a1084174efe04de"></img><br/>Oliver hat wenig Lust auf das Leben in seinem neuen Heimatkaff – bis er auf die magische Kammerjägerin Fiona trifft. Die ist gerade dabei, einen Wichtel einzufangen, der aus Olivers Wohnung geflüchtet ist. Fiona nimmt ihn spontan mit zu ihren weiteren Aufträgen. Während Oliver und Fiona thüringischen Fabelwesen und verschrobenen Einheimischen helfen, lernt Oliver, dass man überall ein Zuhause finden kann.

Olivers Geschichte entführt das Publikum in die Sagenwelt Mitteldeutschlands. In ihrem Kinderfilm erschaffen Mirko Muhshoff und Kai Zwettler ein eng gestricktes, wundersames Universum für Olivers Erkundungstouren, indem sie zahlreiche Aspekte traditioneller Mythologie in ein modernes Setting auf dem Thüringer Land übersetzen. Dafür kombinieren sie Realfilm mit 2D-Animation und idyllische, fast touristisch anmutende Kleinstadt-Fassaden mit animierten Elementen, inspiriert von japanischen Anime-Filmen.

"Oliver auf Kammerjagd" ist der Abschlussfilm von Mirko Muhshoff und Kai Zwettler (Drehbuch & Regie), die beide Medienkunst an der Bauhaus-Universität in Weimar studiert haben. Der Film feierte Premiere beim Bundesfestival junger Film 2022.


Mitwirkende

Musik: Maximilian Zwiener
Kamera: Ivan Djambov
Buch: Mirko Muhshoff, Kai Zwettler
Regie: Mirko Muhshoff, Kai Zwettler
Darsteller

Oliver: Wieland Kahlert
Fiona: Jessica Trocha
Olivers Vater: Valentin Emil Lubberger
Frau Schramm: Klaudia Golberg
Concierge: Thomas Kramer
Minna, die Nixe: Jorid Lukaczik
Frau Radzig: Christiane Ziehl
Maya: Charlotte Kroß
Jan: Erik Baumbach
Rajka: Anika Volkgennant
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3113545">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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