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<title>Kurzfilme im MDR</title>
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<description><![CDATA[Kurzfilme im MDR: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 11:03:48 +0000</pubDate>
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<title>Fantasmia</title>
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<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 01:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3934575efb91ec3d?w=448&ch=a27aad901b7df60e"></img><br/>Eine Frau spürt, wie aus ihr etwas Neues wächst. Als sie das kleine Wesen liebevoll akzeptiert hat, will sie es der Welt zeigen. Werden andere ihre Begeisterung teilen? Eine Parabel auf den künstlerischen Schaffensprozess, auf Ablehnung, Erfolg und Neubeginn.


Mitwirkende

Kamera: Ivan Olarte
Animation: Luise Fiedler
Buch: Luise Fiedler
Regie: Luise Fiedler<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3249750">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Intro</title>
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<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 01:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:501793c1c4a27422?w=448&ch=8b75162c045b4ae0"></img><br/>Der Film ist Teil des Forschungsprojekts "Cinæsthesie. Translating Animation" an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, das sich mit barrierefreier Produktion, Audiodeskription und der Rezeption von Filmen neben der visuellen Wahrnehmung befasst.


Mitwirkende

Musik: Franziska May
Buch: Anne Isensee
Regie: Anne Isensee


Darsteller

Sprecherin: Anne Isensee<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3272956">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Techno, Mama</title>
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<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 01:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4c3909517ef8d56a?w=448&ch=d27f4d7f9516fff4"></img><br/>Nikita ist 17 und hört gern Techno. Zusammen mit seiner Mutter Irena putzt er private Immobilien, um die Familie zu ernähren. Er träumt davon, nach Berlin zu gehen und den berühmten Club "Berghain" zu besuchen. Seine Mutter weiß nichts von den Plänen ihres Sohnes, und schon bald prallen die gegenseitigen Erwartungen aufeinander.

Regisseur Saulius Baradinskas "Der Film ist ein Essay über zwei litauische Generationen, die keinen Weg zueinander finden."

"Techno, Mama" feierte seine Premiere beim Venedig Film Festival 2021 und lief auf zahlreichen weiteren renommierten internationalen Festivals, darunter BFI London Film Festival. 2022 war der Film für den European Short Film beim European Film Award nominiert.


Mitwirkende

Musik: Rob Meyer
Kamera: Vytautas Katkus
Buch: Saulius Baradinskas
Regie: Saulius Baradinskas


Darsteller

Nikita: Motiejus Aškelovicius
Irena: Neringa Varnelyte
Dima: Kasparas Varanavicius
Lena: Urte Strolaite
Oskar: Algirdas Galkus<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3164817">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das letzte Wort. Tischvorlage III - Vom Menschen und seiner Heimat</title>
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<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 00:58:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bac9f0b4fb977c05?w=448&ch=9a6720e2f7c47a09"></img><br/>Am Stammtisch prallen die Meinungen aufeinander: Nussknacker sorgt sich um die Kontrolle der Zuwanderung, Engel sieht die Entwicklung kritisch, während Harlekin für gleiche Rechte eintritt. Tanne zieht Vergleiche zur Natur, und Bergmann erinnert an den Fachkräftemangel. Bevor die Debatte eskalieren kann, beendet die Wirtin den Abend mit dem Ruf: Letzte Runde! Damit ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen, da müssen wir nochmal drüber reden.

Die Miniserie "Das letzte Wort" entstand im Rahmen des Förderprogramms KEY FRAMES 2026 für kurze Animationsfilme aus Mitteldeutschland, getragen von MDR und MDM. Prominente sächsische Comedians wie Tom Pauls und Anna Mateur leihen den erzgebirgischen Figuren ihre Stimmen.


Animation: Ina Gabriel
Schnitt: Francie Liebschner
Buch: Beate Völcker, Martin Muser
Regie: Ralf Kukula

Sprecher:
Nussknacker - Tom Quaas
Bergmann - Tom Pauls
Tanne - Carsten Linke
Engel - Babette Kuschel
Harlekin - Gloria Odosi
Räuchermann - Anna Mateur<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3376543">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das letzte Wort: Tischvorlage II - Von Tannen und Palmen</title>
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<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 00:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fa39d1914d8bfe42?w=448&ch=3b60568dc8c1ac0e"></img><br/>Hitzewelle am Stammtisch: Allen läuft das Harz aus den Holzporen, und Tanne kommt verspätet von der Baumpflege. Während die einen in den Erneuerbaren eine gute Brise sehen, sprechen andere von "Windrädern der Schande". Engel blickt düster in die Zukunft, Nussknacker hält dagegen. Als auch noch die Kühlanlage ausfällt, wird die Debatte abrupt beendet. Doch das letzte Wort ist nicht gesprochen, da müssen wir nochmal drüber reden!  

Die Miniserie "Das letzte Wort" entstand im Rahmen des Förderprogramms KEY FRAMES 2026 für kurze Animationsfilme aus Mitteldeutschland, getragen von MDR und MDM. Prominente sächsische Comedians wie Tom Pauls und Anna Mateur leihen den erzgebirgischen Figuren ihre Stimmen.  


Animation: Ina Gabriel
Schnitt: Francie Liebschner
Buch: Beate Völcker, Martin Muser

Sprecher:
Nussknacker - Tom Quaas
Bergmann - Tom Pauls
Tanne - Carsten Linke
Engel - Babette Kuschel
Harlekin - Gloria Odosi
Räuchermann - Anna Mateur
Regie: Ralf Kukula<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3376542">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das letzte Wort: Tischvorlage I - Von Zwangsgebühr und Staatsfunk</title>
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<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 23:23:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:043991d4b8d9920e?w=448&ch=f6ab69c02c8b6601"></img><br/>Nussknacker schimpft über den Rundfunkbeitrag und die Öffentlich-Rechtlichen. Doch alle haben ihre Lieblingssendungen: von Arztserien über das Sandmännchen bis zu Tierdokumentationen mit deren tollen Darstellern. Harlekin setzt lieber auf Streaming. Als die Kosten verschiedener Angebote auf den Tisch kommen, gerät die Diskussion überraschend in Bewegung. Doch das letzte Wort ist nicht gesprochen, da müssen wir nochmal drüber reden!  

Die Miniserie "Das letzte Wort" entstand im Rahmen des Förderprogramms KEY FRAMES 2026 für kurze Animationsfilme aus Mitteldeutschland, getragen von MDR und MDM. Prominente sächsische Comedians wie Tom Pauls und Anna Mateur leihen den erzgebirgischen Figuren ihre Stimmen.  

Animation: Ina Gabriel
Schnitt: Francie Liebschner
Buch: Beate Völcker, Martin Muser
Regie: Ralf Kukula

Sprecher:
Nussknacker - Tom Quaas
Bergmann - Tom Pauls
Tanne - Carsten Linke
Engel - Babette Kuschel
Harlekin - Gloria Odosi
Räuchermann - Anna Mateur<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3376541">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nach mir die Sintflut</title>
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<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 02:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:72bb05345637338e?w=448&ch=6380415e4bc22068"></img><br/>Der Kurzfilm von Christoph Hertel ist eine Groteske über den Umgang der Menschheit mit dem Klimawandel. Während ein Teil sich der Gefahr bewusst ist und endlich handeln will, verharren andere in Untätigkeit. Die Dreharbeiten fanden in Thüringen statt; der Film wurde an der Bauhaus-Uni Weimar produziert. Die Spezialeffekte wurden manuell hergestellt. Für das Schlussbild wurde ein Betonmodell der Staumauer gebaut, durch das eine mühsam modellierte Miniatur von Klein-Reibach mit 2.500 Litern Wasser geflutet wurde.


Mitwirkende

Musik: Vincent Hammel
Kamera: Alex Graeff, Julius Böhm
Buch: Christoph Hertel
Regie: Christoph Hertel


Darsteller

Franz: Thomas Kramer
Bürgermeister: Markus Fennert
Elsa: Sophie Hutter
Metzger Heinz: Matthias Herold
Mutter: Elke Wieditz
Bürger: Matthias Winde
Vorwärtshans: Markus Seidensticker
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3264379">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Moddergat</title>
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<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 01:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9ab71e24566c0875?w=448&ch=327e69c9fde1268c"></img><br/>2039 in Moddergat, einem Küstendorf in den Niederlanden: Eine Delegation des internationalen Klimatribunals bereitet das jährliche Opferfest vor, das die Gefahren des Klimawandels abwenden soll. Dieses Jahr trifft es Milan, einen jungen Mann aus dem Dorf. Eingebuddelt in eine Holzkiste, soll er dem Meer und den Fluten übergeben werden – per Livestream kann die ganze Welt zuschauen. Doch das Opfer entscheidet kurzfristig, dass es lieber leben möchte.

"Moddergat" erzählt mit Galgenhumor von dem Dilemma, dass man Opfer bringen muss, um eine bewohnbare Welt für künftige Generationen zu erhalten. Doch was sind wir bereit, wirklich dafür zu tun? Der Kurzfilm gewann 2023 den Max Ophüls Preis und den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb beim Filmfest Dresden.


Mitwirkende

Musik: Justin Schellekens
Kamera: Felix Schuster
Buch: Job Antoni Schellekens
Regie: Job Antoni Schellekens


Darsteller

Milan Modderman: Milan Weitenberg
Julia Modderman: Julia Schellekens
Martha Helena: Eline Schellekens
Lea: Lena Heiss
Greta: Elisabeth Köller
Gabriel: Justin Schellekens
Gerrit Kiemstra: Robert Schellekens
Froukje: Tineke Van Veen<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3264702">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der mit dem Krokodil tanzt</title>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 01:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9f823fcfd64c94cd?w=448&ch=88d9b0f1fc386739"></img><br/>Umwerfend komisch und zugleich einfühlsam porträtiert der junge Regisseur Leonard Mann die Symbiose zwischen Michael und dessen extraordinärem Haustier. Der Exotenstatus trifft dabei nicht nur auf das Krokodil zu, sondern auch auf seinen hessischen Besitzer in der ostdeutschen Provinz, im dörflichen Sachsen-Anhalt.

"Der mit dem Krokodil tanzt" stand 2024 auf der Shortlist für den Deutschen Kurzfilmpreis und gewann beim Kurzsuechtig Festival den Publikumspreis in der Kategorie Dokumentation.



Mitwirkende

Kamera: Leonard Mann
Buch: Leonard Mann
Regie: Leonard Mann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3274748">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Cybo</title>
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<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 02:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e51cd6e0f12c5035?w=448&ch=fbec2557f049998f"></img><br/>ORANGE - ein einsames Wesen, das seinen Job hasst und erfolglos Musik macht - wandelt durch eine innerstädtische Wüste. Bis GRÜN auftaucht. Die erste Gestalt, die ihm ähnlich zu sein scheint. GRÜN tanzt - genauso allein - zwischen den kalten Dünen der Stadt. Doch tut dies im Einklang mit sich selbst. Scheint zufrieden. ORANGE, gefangen zwischen Faszination und Hemmung, versucht GRÜN zu folgen. Loszulassen. Bis es plötzlich wieder ganz allein ist. Existiert GRÜN oder ist es ORANGES Kopf, der ein sehnsüchtiges Ideal kreiert?

Als POLY POLY erschaffen die Produzenten und Songwriter Jona Raischl und Hans Heusterberg ihre ganz eigene Version von modernem Soul, Jazz, Funk und Beat-Musik. Die ehemaligen Münchner leben und arbeiten seit 2022 in Leipzig. 

Die Leipziger Filmemacherin Lou Wildemann visualisiert POLY POLYs unkonventionellen Sound und lässt passend dazu in ihrem Kurzfilm zwei Kugelkopfwesen tanzen.


Mitwirkende

Musik: POLY POLY, Hans Heusterberg, Jona Raischl
Kamera: Stephan Rether
Buch: Lou Wildemann
Regie: Lou Wildemann


Darsteller

Orange: Ben Hucke
Grün: Hannah Mühlfeldner<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3202546">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Luna Park</title>
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<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 01:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9b775a7c91e8b5bd?w=448&ch=c73065ee43bd05b6"></img><br/>Ein Mädchen spielt in einem verlassenen Vergnügungspark. Ein alter Mann kommt mit einer Schaufel an. Das Mädchen folgt ihm heimlich, um sein Geheimnis herauszufinden.

Veit Helmer studierte Filmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen München und arbeitete unter anderem mit Wim Wenders am Film „Die Gebrüder Skladanowsky“. Mit der NGO Women In Motion (WIM) realisierte er gemeinsam mit elf Nachwuchsregisseurinnen aus Baku den Kurzfilm „Luna Park“ - eine bildstarke Geschichte über Vorurteile und Menschlichkeit, die ganz ohne Dialoge auskommt. Als Schauplatz dient ein leerstehender Vergnügungspark. 



Mitwirkende

Musik: N?rmin? M?mm?dova
Kamera: Emin Ibrahimov
Buch: Maryam Mirzoeva, Leyli Gafarova
Regie: Veit Helmer, Studentinnen aus Baku


Darsteller

Mädchen: Nigar Tagizade
Transvestit: Agakhan Salmanov<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3188631">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Mechanik oder: Wie man auf sich Acht gibt</title>
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<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 01:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:57cef504aab692d9?w=448&ch=643a0a1c56209799"></img><br/>Wie gebe ich auf mich Acht? Kann ich immer für andere da sein, oder muss ich auch einsehen, dass meine Kräfte begrenzt sind? Ein poetischer Kulissenfilm über das Aufpassen auf andere, über Menschen verschiedener Generationen und beschützende Maschinen.

Der Film ist eine Produktion der Chemnitzer Filmwerkstatt. Er gewann 2017 den Kurzfilmpreis beim SCHLiNGEL, dem Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum in Chemnitz.



Mitwirkende

Musik: Alexander Lörinczy
Kamera: Domenik Schuster
Buch: Michael Chlebusch
Regie: Michael Chlebusch


Darsteller

Klara: Nina Kummer
Mechaniker: Tilo Krügel
Mutter: Beate Düber
Vater: Matthias Zwarg
Automechaniker: Michael Paul Milow<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3266618">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>The Waiting</title>
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<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 02:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3abd43ed1bb6bb0c?w=448&ch=3331049a403e0891"></img><br/>Die Amerikanerin Karen Lips lebt zwei Jahre im Nebelwald von Costa Rica, um exotische Frösche zu studieren. Als sie den Ort für kurze Zeit verlässt und zurückkehrt, ist kein einziger Frosch mehr zu finden. Was ist geschehen? Die passionierte Amphibienforscherin kommt einem Rätsel von globaler Dimension auf die Spur. Das mysteriöse Sterben verschiedener Froscharten hat überall ein ähnliches Muster, auch wenn die Orte Tausende Kilometer voneinander entfernt liegen. Die Professorin von der University of Maryland erzählt einen biologischen Krimi, an dem der Mensch nur mittelbar beteiligt ist.

Metamorphische Zeichnungen von Animationskünstler Volker Schlecht bebildern die Erzählung der Biologin Karen Lips, die das Artensterben unter Amphibien erforscht. In den Animationen dürfen wir noch einmal Frösche bewundern, die seit Jahrzehnten niemand mehr gesehen hat.

Der gebürtige Radeberger Volker Schlecht ist Absolvent der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Aktuell lehrt er als Professor für Gestalten/Zeichnen an der Hochschule Anhalt in Dessau. "The Waiting" lief auf der Berlinale, gewann den Goldenen Reiter im Nationalen Wettbewerb beim Filmfest Dresden 2023 und war für den Deutschen Kurzfilmpreis 2023 nominiert. 



Mitwirkende

Buch: Max Mönch, Alexander Lahl
Regie: Volker Schlecht<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3272564">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Catch Up!</title>
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<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 02:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3e3a70309a10528d?w=448&ch=425b1ddef727318c"></img><br/>Nachdem ihr illegales Geschäft vom technischen Fortschritt überholt wird, fliehen zwei Bären in die Großstadt. Verloren in der hektischen Umgebung, finden sie in der Musik eine neue Bestimmung. Doch ihre kriminelle Vergangenheit holt sie bald wieder ein.

Die Dresdner Brüder Anton und Justus Krämer realisierten ihren Animationsfilm in Stop-Motion-Technik während der Corona-Lockdowns zu Hause. Nicht nur das Zimmer der beiden Schüler wurde für den Bau der Sets in Beschlag genommen, sondern auch der Küchentisch der Familie. Mit Liebe für Details und international verständlichem Humor inszenierten die Jungregisseure ihre witzige Bärengeschichte, deren Dialoge ein Kauderwelsch aus mehreren Sprachen sind.

"Catch Up!" gewann 2024 den Jurypreis im Wettbewerb Animation beim Kurzsuechtig Festival sowie den Hauptpreis in der Altersgruppe 16-20 Jahre beim Deutschen Jugendfilmpreis.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3243109">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Urlaubsversuche</title>
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<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 01:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3ffa34685d94ef45?w=448&ch=a3e0fdc6fe17d285"></img><br/>War das schon alles oder kommt noch was? Zwei Freundinnen fahren im Hochsommer an die Ostsee. Die gefühlte Tristesse um sie herum vermischt sich mit ihrer eigenen Perspektivlosigkeit, und ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt.

Anhand von Dialogen, die zwischen Oberfläche und Tiefgang abrupt wechseln, zeigt der Film das Lebensgefühl heutiger Zwanzigjähriger. Alle Möglichkeiten stehen offen, doch keine scheint motivierend genug, um sich locken zu lassen: "Schade, dass es keine dritte Option gibt außer wegfahren und nicht wegfahren."

Das Drehbuch zu "Urlaubsversuche" stammt vom Leipziger Schriftsteller und Rapper Anton Artibilov. Beim Filmfest Dresden 2024 gewann der Film den Goldenen Reiter im Mitteldeutschen Wettbewerb.


Mitwirkende

Musik: Elias Lenzen, Pari Pari
Kamera: Tilman Bensiek
Buch: Anton Artibilov
Regie: Paula Milena Weise, Finn Ole Weigt


Darsteller

Franka: Ronja Herberich
Lina: Linda Marie Rohrer<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3258234">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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