<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Kurzfilme im MDR</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=OTtLdXJ6ZmlsbWUgaW0gTURS" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=OTtLdXJ6ZmlsbWUgaW0gTURS</link>
<description><![CDATA[Kurzfilme im MDR: Eine Sendung von MDR.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:03:30 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Tue, 19 May 2026 14:03:30 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Däumelinchen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349488</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349488</guid>
<pubDate>Sat, 16 May 2026 02:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2966a5f64d3e4684?w=448&ch=ec0796b40146e4f9"></img><br/>Die siebenjährige Anna versteht die Welt der Erwachsenen nicht, die aus ihrer Sicht nur aus Frust und Verboten besteht. Vor allem versteht sie nicht, warum sie nicht mehr am Daumen lutschen darf. Anstatt „vernünftig“ zu werden, zettelt sie eine Revolution an: Sie überzeugt die Erwachsenen, alle Regeln über Bord zu werfen und sich wie Kinder zu verhalten.

"Däumelinchen", gedreht im sächsischen Geithain, erzählt mit Humor vom Erwachsenwerden und der Fragwürdigkeit von Regeln.


Mitwirkende

Musik: Michael Regner
Kamera: Patrick Popow
Buch: Theresa Braun
Regie: Theresa Braun


Darsteller

Anna (Kind): Martha Maria Thieme
Irmgard (Annas Mutter): Katharina Spiering
Walter (Annas Vater): Björn van der Wellen
Metzgerin: Nadine Wrietz<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349488">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Mädchenseele</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349174</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349174</guid>
<pubDate>Sat, 16 May 2026 01:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a32491695084b6a1?w=448&ch=daedf98fc208d7ee"></img><br/>Für die siebenjährige Nori ist klar: Sie ist ein Mädchen, weil sie eine Mädchenseele hat. Doch ihr Körper ist der eines Jungen. Mit zwei Jahren fängt alles an. Jeder Tag wird zum Kampf zwischen Mutter und Sohn um scheinbar Banales: Die Farben von Hosen und T-Shirts sind nicht mehr egal, schon bald mag der Junge nur noch Röcke und Kleider anziehen. In den kurzen Haaren trägt er Spangen, und Barbiepuppen liebt er über alles. Die Mutter hört auf ihr Kind ... und begleitet dessen Verwandlung zum wahren Ich.

Der Dokumentarfilm "Mädchenseele" porträtiert ein Transgender-Kind und dessen Mutter in der brandenburgischen Provinz.


Mitwirkende

Musik: Konstantin Wolkenstein, Kai Luniak
Kamera: Markus Kloth
Buch: Anne Scheschonk
Regie: Anne Scheschonk<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349174">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Atlas of the Wounded Buildings</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347500</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347500</guid>
<pubDate>Sat, 09 May 2026 02:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bedc7a2ad6a333a0?w=448&ch=1d845310eba39a70"></img><br/>Der Experimentalfilm des Leipziger Filmkünstlers Thadeusz Tischbein fasziniert durch seine ungewöhnliche Bildsprache und die mit ruhiger Stimme vorgetragenen Reflexionen des Erzählers. Seine Gedanken kreisen u.a. um den Zweiten Weltkrieg und die Zeitzeugenschaft von Architektur: In Schwarzweiß fährt die Kamera über noch sichtbare Einschusslöcher an Mauern öffentlicher Gebäude in Budapest, Prag, Berlin und Leipzig. Was können uns diese stummen Zeugen erzählen?

Der Film zeigt u.a. Einschusslöcher an den Mauern des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, des Neuen Museums Berlin und des Prager Nationalmuseums. "Atlas of the Wounded Buildings", ein Anti-Kriegsfilm der besonderen Art, war die Diplomarbeit von Thadeusz Tischbein an der Hochschule für Grafik und Hochschule Leipzig, betreut von Clemens von Wedemeyer.


Mitwirkende

Kamera: Thadeusz Tischbein
Buch: Thadeusz Tischbein
Regie: Thadeusz Tischbein<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347500">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Zmij - Der Drache</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347157</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347157</guid>
<pubDate>Sat, 09 May 2026 01:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:822055f159495e2b?w=448&ch=55aa8dc053be2859"></img><br/>In der Lausitz, 1938: Ein sorbisches Mädchen wünscht sich einen Drachen, um das Schicksal seiner Familie zum Besseren zu wenden. Auch die Erwachsenen setzen ihre Hoffnungen auf einen vermeintlichen Erlöser. Der Film erzählt von einer alten sorbische Sage und einem Stück deutsch-sorbischer Geschichte.


Mitwirkende

Musik: Christian Riedel
Kamera: Martin Rattke
Buch: Angela Schuster
Regie: Angela Schuster


Darsteller

Mädchen: Sophia Böhm, gesprochen von Celina Scholze
Mädchen mit Puppe: Jula Brüchmann
Mutter: Sigrun Nasdala
Jurij: Lawrence Petzer
Vater: Steffen Marschner
Handrij: Malte Sauer
Radiosprecher: Mario Petermann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347157">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Friedenkriegen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347513</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347513</guid>
<pubDate>Sat, 09 May 2026 01:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9e7b58384a8aa16d?w=448&ch=e98cf7aca4640318"></img><br/>Ein filmischer Hybrid als Stimmungsbild unseres Alltags vor dem aktuellen Hintergrund Dresdens mit überlieferten sorbischen Klängen. An verschiedenen Stellen der Stadt Dresden erscheint immer wiederkehrend ein kleiner, gezeichneter Film, eine Animation über Krieg und Frieden, Streit und Versöhnung: Schüsse in der guten Stube und Herzschlag in der Straßenbahn.

„Mit seiner assoziativen Vermischung der drei Ebenen Animation, Realfilm und Musik wirkt FRIEDENKRIEGEN wie ein filmisches Gedicht, das durch die sorbische Sprache (der Liedtext ist in Untertiteln übersetzt) noch poetischer wirkt.“, so die Deutsche Film- und Medienbewertung.



Mitwirkende

Musik: Berlinska Dróha
Kamera: Julius Günzel
Animation: Maja Nagel, Olaf Ulbricht
Buch: Maja Nagel, Julius Günzel
Regie: Maja Nagel, Julius Günzel


Darsteller

Geiger: Paul Geigerzaehler<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347513">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>F for Freaks</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345232</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345232</guid>
<pubDate>Sat, 02 May 2026 01:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1c44ecc1831eff7d?w=448&ch=e73154b39518e68e"></img><br/>Die schwerkranke Gabriela (Ursula Werner) braucht eine neue Lunge. Mit drei Kopfgeldjägern fährt sie in einen Wald und macht dort Jagd auf seltsam kleine Menschen. 

Die düstere Science Fiction der Regisseurin Sabine Ehrl erhielt von der Deutschen Film- und Medienbewertung das Prädikat "Besonders wertvoll".


Mitwirkende

Musik: Erik Fodi
Kamera: Stephan Buske
Buch: Sabine Ehrl
Regie: Sabine Ehrl


Darsteller

Gabriela: Ursula Werner
Jerry: Paul Boche
Juliette: Katharina Nesytowa
Eva: Aleksandra Cwen
Abelina: Mathilda Hayley Beese
Kopfgeldjäger: Gerhard Zint<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345232">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Glimmen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343539</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343539</guid>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 02:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:01f957275afe8524?w=448&ch=17c9731849ea223c"></img><br/>Protagonist Frame entkommt einer selbstzerstörerischen industriellen Dystopie. Nach dieser sinn- und gesichtslosen Phase seines Daseins nähert er sich nun wieder seinen Sinnen, seinem Einfühlungsvermögen, der Selbsterkenntnis und seiner eigenen Kraft. Dadurch kann er die Außenwelt, Freiheit, Träume und Freude wahrnehmen. Während dieser Odyssee wird er regressiv seinem evolutionären Ursprung zugeführt - und damit zu einem neuen Anfang seiner selbst.

Der aus Sachsen stammende Animationskünstler Lars Nagler erzählt eine Geschichte über die Unabhängigkeit des Individuums und gegen seine Unterdrückung.


Mitwirkende

Musik: Lars Nagler
Animation: Lars Nagler
Buch: Lars Nagler
Regie: Lars Nagler<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343539">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Pix</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343538</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343538</guid>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 02:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fbb77d729aca243b?w=448&ch=4f9e19a5a1236dd1"></img><br/>Ein Vater schießt ein erstes Foto seines Neugeborenen und setzt einen unaufhaltsamen Kreislauf in Gang. Im Schnelldurchlauf zieht das Leben des Jungen an uns vorbei, reduziert auf die fotogenen Momente des Lebens: das erste Weihnachtsfest, die Einschulung, Kindergeburtstage, die erste große Liebe, die Hochzeit, die Geburt des eigenen Kindes. Der Junge selbst bleibt Statist, während um ihn herum sein Leben als Kulisse auf- und wieder abgebaut wird.

2017 erhielt "Pix" den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Spielfilm bis 10 Minuten Laufzeit.


Mitwirkende

Musik: Jürgen Heimüller
Kamera: Leonard Caspary
Buch: Sophie Linnenbaum
Regie: Sophie Linnenbaum


Darsteller

Junge: Carsten Stier
Ehefrau: Ania Pachura<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343538">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Sorge 87</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343202</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343202</guid>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1e394c55036d0a76?w=448&ch=4a7de8bd64464036"></img><br/>Es rattert die Nähmaschine, es rattern die Erinnerungen. 1987 benötigt das sächsische Werdau Arbeitskräfte für die Textilindustrie. Wegen Vollbeschäftigung geht die Ausschreibung, wie damals in der DDR üblich, nach Vietnam. Es kommen viele – einige bleiben. In zarten Stoffdruckbildern wird hier von dieser wirtschaftlich gerade noch prosperierenden Zeit kurz vor der Wende erzählt. Ein vietnamesisches und ein deutsches Paar blicken heiter auf Anfangsschwierigkeiten und kulturelle Missverständnisse zurück.


Mitwirkende
Kamera: Christopher Patz
Animation: Thanh Nguyen Phuong
Buch: Thanh Nguyen Phuong
Regie: Thanh Nguyen Phuong<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343202">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Les Rites de passage</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341119</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341119</guid>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 01:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8a5350601d83f8fc?w=448&ch=6c32c66b3076e03b"></img><br/>Der Film beschreibt den Niedergang des monokulturellen Fichtenwalds im Harz aufgrund von Klimaeffekten und der Ausbreitung des Borkenkäfers. Ein von Käferlarven durchlöchertes Stück Rinde wird zur Maske, die den Blick auf abgestorbene Wälder freigibt. Im Weiteren sehen wir faszinierende Details von Millionen Jahre alten, versteinerten Bäumen, die einst von Vulkanasche konserviert wurden. Der Mensch ist erst seit Kurzem Teil der planetarischen Geschichtsschreibung: Er ist es, der das Vergehen und Werden in der Natur mit Ritualen begleitet und darin Sinn findet.

Das Regie-Duo Florian Fischer und Johannes Krell hat bereits mehrere erfolgreiche Experimentalfilme realisiert, die u.a. mit dem Goldenen Bären (Berlinale Shorts) und dem Deutschen Kurzfilmpreis ausgezeichnet wurden. Beide Künstler machen sich für die sinnlichen und körperlichen Potenziale von Kino und Film stark. "Les Rites de Passage", gedreht u.a. im Harz und am Sonnenobservatorium Goseck in Sachsen-Anhalt, feierte 2025 beim International Film Festival Rotterdam seine Weltpremiere, gewann den Jury- und Kamerapreis für Experimentalfilm beim Mitteldeutschen Kurzfilmfestival Kurzsuechtig und war für den Preis der Deutschen Filmkritik nominiert.


Mitwirkende

Musik: Johannes Krell
Kamera: Florian Fischer, Johannes Krell
Buch: Florian Fischer, Johannes Krell
Regie: Florian Fischer, Johannes Krell


Darsteller

Gesang: Valerie Malin Schmid
Performance: Valerie Malin Schmid<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341119">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Do Something</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341118</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341118</guid>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 01:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4ef51b5875641fd2?w=448&ch=a136292f65e335cf"></img><br/>Das rote Blutkörperchen BK12 lebt in einem Körper, der mit Dehydrierung zu kämpfen hat. Es erhält den Auftrag, zum Gehirn zu reisen und es davon zu überzeugen, Wasser zu trinken.

Die Animationskünstlerin Sofija Živković erzählt humorvoll und visuell eindrucksvoll vom organischen Innenleben eines jungen Menschen. Die Reise des Blutkörperchens wurde auf dem Filmfest Dresden 2025 im Nationalen Wettbewerb mit dem Goldenen Reiter als bester Animationsfilm und mit dem vom MDR gestifteten Publikumspreis prämiert.


Mitwirkende

Musik: Jurij Espenschied
Ton: Florian Heidecker
Animation: Sofija Živkovic
Buch: Sofija Živkovic
Regie: Sofija Živkovic
Producerin: Cosima Gerrish


Darsteller

BK12: Rosa Paylar
Brian: Ilya Barrett
Cardi O: Eve Lamell
Neigh: Diana Westphal<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341118">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Gezielt mittelalterliche Überlegungen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341117</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341117</guid>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:18f19c1e56f3cbe7?w=448&ch=dc38bcbc85bba6ae"></img><br/>Nachdem die Lehrerin Frau Schröder auf einem Schulausflug einen ihrer Schüler anbrüllt, geht sie nicht mehr zum Unterricht, sondern lebt in den Tag hinein. Als sie ein Gerücht um einen entflohenen Braunbären erreicht, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen und zieht durch die leere Kleinstadt.

Das junge Regie-Duo Weise und Weigt hat mit "Gezielt mittelalterliche Überlegungen" einen Kurzspielfilm geschaffen, der nicht nur von filmischer, sondern auch von literarischer Qualität ist. Das Drehbuch stammt wie bei früheren Projekten vom Leipziger Schriftsteller und Rapper Anton Artibilov. Der Film erhielt 2024 den Filmkunstpreis Sachsen-Anhalt und war beim Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie Bester Kurzfilm nominiert. 2025 gewann er auf dem Mitteldeutschen Kurzfilmfestival Kurzsuechtig den Jurypreis im Wettbewerb Fiktion.


Mitwirkende

Musik: Elias Lenzen
Kamera: Tilman Bensiek
Buch: Anton Artibilov
Regie: Paula Milena Weise, Finn Ole Weigt


Darsteller

Frau Schröder: Thuy Van Truong
Benny: Leonard Elias Adamietz
Daria: Lena Lubatsch
Erzähler: Georg Peetz
Martin: Nikolaus Kühn
Verkäufer: Patrick Joswig
Grova: Selina Lorenz
Lima: Elma Ehrsam
Emma: Jade Alina Rasch<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341117">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Leiden in Leipzig</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341116</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341116</guid>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0b8506eb475726e2?w=448&ch=aebf3b9bd961e028"></img><br/>Ein junger Künstler sehnt sich nach Anerkennung und Selbstverwirklichung, doch stattdessen verwirklicht er nur sein eigenes Leid. Freunde locken mit kaltem Sterni-Bier und cooler Musik, aber das Schwelgen in Melancholie und Einsamkeit ist verlockender. Und dann ist da noch die schwebende Journalistin, die den Künstler zu den großen Fragen des Lebens interviewt.

Das Psychogramm eines auf Erfolg hoffenden Malers in der Großstadt ist der erste Film von Klara Binnewitt und Endre Bye. "Leiden in Leipzig" lebt vom Lokalkolorit bekannter Orte und vom Dialogwitz. Beim Mitteldeutschen Kurzfilmfestival Kurzsuechtig 2025 gewann der Film den Publikumspreis im Wettbewerb Animation.


Mitwirkende

Musik: Endre Bye, Hans Christian van Nijkerk
Buch: Klara Binnewitt, Endre Bye
Regie: Klara Binnewitt, Endre Bye


Darsteller

Philip: Daniel Drews
Journalistin: Ela Schu
Justin: Thorsten Möser
Hot Lady: Dany Red
Musiker: Hans Christian van Nijkerk<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341116">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Kurve</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341115</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341115</guid>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:16a77c6db59a70f8?w=448&ch=d6ef87e46351199e"></img><br/>Fußball-Heimspiel: Das sind 90 Minuten voller Einsatz. Man leidet gemeinsam, fordert das nächste Tor und weiß, wo das Auto des Schiedsrichters steht. Und in der Pause gibt es Bier und Bockwurst. Egal ob in der Champions League oder der Kreisklasse: Die Kurve steht zusammen.

Die Arbeiten der Leipziger Filmemacherin Alina Cyranek werden auf internationalen Festivals und bei Kunstausstellungen gezeigt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Mit dem Animationskünstler Falk Schuster leitet sie die hug films GbR in Halle (Saale). Alina Cyranek arbeitet als Autorin und Regisseurin für das MDR Kurzfilmmagazin unicato und für arte KURZSCHLUSS. Ihr Langfilm "Fassaden" über Gewalt gegen Frauen ist 2026 in Kinos zu sehen.


Mitwirkende

Kamera: Tim Pfautsch
Buch: Alina Cyranek
Regie: Alina Cyranek<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341115">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Altering Ego</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341114</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341114</guid>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fd6918389bf1864e?w=448&ch=987a5b847016f72d"></img><br/>Tomas (Christoph Bach) arbeitet in einem Pflegeheim und hat eine heimliche Beziehung mit Petra (Ursina Lardi), der Frau seines Alzheimerpatienten Martin (Anton Koelbel). Er beginnt, sich zunehmend für das alte Leben des Erkrankten zu interessieren. Kann er dessen Platz an Petras Seite einnehmen?


Mitwirkende

Musik: Klaus von Heydenaber
Kamera: Jonas Kleinalstede
Buch: Caspar Wallrabe, Inés Peyser-Kreis
Regie: Caspar Wallrabe


Darsteller

Tomas: Christoph Bach
Petra: Ursina Lardi
Martin: Anton Koelbl
Marta: Evelyne Gugolz<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341114">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>