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<title>Kissenkino im MDR</title>
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<description><![CDATA[Kissenkino im MDR: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 22:41:58 +0000</pubDate>
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<title>Lucia und der Weihnachtsmann – Der Kristall des Winterkönigs</title>
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<pubDate>Sat, 14 Dec 2024 07:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2e274128b79f8bde?w=448&ch=6545989d9c4b3c20"></img><br/>Kurz vor Weihnachten herrscht an der Weihnachtsmannschule im Winterwunderwald helle Aufregung. König Winter wird erwartet, der höchstpersönlich den magischen Kristall in die Geschenkmaschine einsetzen soll. Nur durch dessen Zauberkraft können pünktlich alle Weihnachtsgeschenke fertiggestellt werden. 

Als während der offiziellen Feierlichkeiten der Kristall aus der Maschine gestohlen wird, fällt der Verdacht schnell auf Lucias besten Freund Oscar. Doch der beteuert verzweifelt seine Unschuld. Lucia ist die Einzige, die ihm glaubt. Um Oscars Unschuld zu beweisen und das Weihnachtsfest zu retten, machen sich die beiden Freunde auf die Suche nach dem magischen Kristall. Ihr Weg führt sie in die dänische Stadt Viborg, wo sie mithilfe eines geheimnisvollen Uhrmachers nicht nur dem Kristall auf die Spur kommen, sondern auch einer dunklen Verschwörung.

Die Fortsetzung von "Lucia und der Weihnachtsmann" ist eine abenteuerliche Geschichte über wahre Freundschaft und die Bedeutung von Weihnachten. Der liebevoll ausgestattete Familienfilm bietet zauberhafte und augenzwinkernde Unterhaltung für Jung und Alt.


Mitwirkende

Musik: Nicklas Schmidt, Kristian Selin Eidnes Andersen
Kamera: Mads Thomsen
Buch: Uffe Rørbæk, Lars Therkildsen
Regie: Christian Dyekjær


Darsteller

Lucia: Ella Testa Kusk
Oscar: Bertil Smith
Julius, Lucias Vater: Martin Buch
Claudia, Lucias Mutter: Mia Lyhne
Rektor: Ulf Pilgaard
König Winter: Henning Jensen
Litteramus: Kristian Halken
Harsk: Niels-Martin Eriksen
Gubbe: Ejnar Hans Jensen
Kirsten Strik: Marianne Høgsbro
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3185978">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der dritte Wunsch</title>
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<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 07:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e2f306a8f0781f3b?w=448&ch=f394383b0b8c6101"></img><br/>Kurz vor Weihnachten erhalten die Kinder Eman, Johana und Albert von einem echten Zauberer ein magisches Geschenk: Jeder von ihnen hat einen Wunsch frei. Aber nur einen! 

Am nächsten Tag, als es in der Schule wieder einmal zum Streit mit dem großspurigen Vincent Bosák, Sohn des reichen Grandhotelbesitzers, kommt, wünscht sich Eman, dass der Unterricht ausfällt. Und tatsächlich muss das Gebäude wegen Brandgefahr geräumt werden. Auf dem Schulhof möchte Johana unbedingt, dass es an dieser Stelle schneien soll. Es schneit wirklich, aber nur direkt über ihr und das für lange Zeit.

Albert dagegen hebt seinen Wunsch auf. Denn dieser soll ihm helfen, das Herz von Johana zu erobern. Als Albert noch über die Formulierung nachgrübelt, erfährt Vincent von dieser magischen Gabe. Er will Albert dazu bringen, den Wunsch ihm zu überlassen. Zunächst macht er sich Eman zum Freund, damit dieser ihn bei seinem Vorhaben unterstützt. Doch was Vincent sich auch ausdenkt, keine List funktioniert, bis er auf eine ganz gemeine Idee kommt.

Eine verspielte, verschmitzte und humorvolle Geschichte über die Sorgen des unter Liebeskummer leidenden Teenagers Albert, eingebettet in die Kulisse eines glitzernden vorweihnachtlichen Kurorts.



Mitwirkende

Musik: David Solar
Kamera: Pavel Berkovic
Buch: Miroslav Adamec
Regie: Vít Karas


Darsteller

Albert Kozák: Filip Antonio
Johana: Michaela Pechácková
Eman: Lukáš Brezina
Vincent Bosák Junior: Jan Maršal
Lida Alberts Mutter: Jitka Cadek Cvancarová
Vojta Alberts Vater: Martin Myšicka
Thole Bosák Senior/Grandhotelbesitzer: Vítezslav Jandák
Jíra: Ivan Romancík
Baron: Jan Vondrácek
Baronin: Simona Babcáková
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3180458">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Marys magische Reise</title>
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<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 07:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dae2d3a7c6d08462?w=448&ch=d5819dcfd4c5495f"></img><br/>Mary hat einen Traum: Sie möchte eine großartige Köchin werden. Ihre Großmutter Emer teilt ihre Liebe zu irischen Gerichten. "Koch mit dem Herzen", ist der wichtigste Rat, den sie Mary geben kann. Aber die gemeinsame Zeit in der Küche geht allmählich zu Ende, als Oma Emer ins Krankenhaus muss. In Marys Leben taucht eine mysteriöse Frau auf. Gemeinsam mit ihr begibt sich Mary auf eine Reise, die sie durch die irische Familiengeschichte von Frauen aus vier Generationen führt.

Der Animationsfilm erzählt eine liebevolle Geschichte über das Leben, den Tod und den Zusammenhalt einer Familie über mehrere Generationen hinweg.



Mitwirkende

Musik: David Rhodes
Animation: Peter de Sève, Iulian Grigoriu
Buch: Enzo d'Alò, David Ingham
Vorlage: Nach dem Kinder-, Jugendroman "Mary, Tansey Reise in die Nacht" von Roddy Doyle, die Reise in die Nacht" von Roddy Doyle
Regie: Enzo d'Alò<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3177689">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Pferdemädchen</title>
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<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 07:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d30da42257585385?w=448&ch=20b104fd2737d93c"></img><br/>Irka ist ein Pferdemädchen. Die Zwölfjährige lebt mit ihrer Familie auf einem Gehöft in Mecklenburg mitten in der Natur. Jede freie Minute verbringt sie auf der Pferdekoppel. Im letzten Herbst hatte ihr Vater die blinde, alte Stute Raya, ein ehemaliges Turnierpferd, vor dem sicheren Tod gerettet. Seitdem kümmert sich Irka liebevoll um das Tier. 

Doch seit einiger Zeit geht es Raya immer schlechter. Die Überraschung ist groß, als sich herausstellt, dass die alte Stute trächtig ist. In einer stürmischen Gewitternacht bringt sie ein Fohlen zur Welt. Aufopferungsvoll pflegen Irka und ihr Vater gemeinsam den schwachen kleinen Hengst. Ihrem Vater ringt das Mädchen das Versprechen ab, beide Tiere behalten zu dürfen. Aber er kann sein Wort nicht halten – und das Mädchen muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen.

Der DEFA-Spielfilm "Das Pferdemädchen" erzählt gefühlvoll, poetisch und ohne Kitsch von der besonderen Beziehung eines Mädchens zu ihren Pferden. Eingebettet in atmosphärische Naturaufnahmen beleuchtet die sensible und eindringliche Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuches von Alfred Wellm dabei die Verantwortung für die Natur und den Kreislauf des Lebens. In den Hauptrollen beeindrucken Märtke Wellm, die Tochter des Autors, und Wolfgang Winkler als ihr Vater.


Mitwirkende

Musik: Gunther Erdmann
Kamera: Wolfgang Braumann
Buch: Egon Schlegel und Margot Beichler
Vorlage: Nach der gleichnamigen Erzählung von Alfred Wellm
Regie: Egon Schlegel


Darsteller

Irka: Märtke Wellm
Vater: Wolfgang Winkler
Mutter: Annette Roth
Herr Möller: Hans Klering
Frau Zimmermann: Ilse Voigt
Direktor: Harry Merkel
Reiterin: Jeanette Barg
Ausbilder: Andreas Albert
Lehrerin: Marlies Mai
Kollege: Karl-Heinz Lotz
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3174888">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Finn und die Magie der Musik</title>
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<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 07:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:020bce0743884e03?w=448&ch=4a1e99541ad5a5bc"></img><br/>Der neunjährige Finn lebt allein mit seinem Vater auf dem Land. In der Dorfmannschaft spielt er mehr schlecht als recht Fußball und auch in der Schule hat es der Außenseiter nicht leicht. Eigentlich würde Finn am liebsten Musik machen, aber sein Vater verbietet es ihm. 

Eines Tages trifft Finn in der Nähe eines verlassenen Bauernhofs einen alten Mann, der so wunderschön Geige spielt, dass Finn wie verzaubert ist. Der Mann wird Finns heimlicher Musiklehrer. Während sein Vater ihn beim Fußballspielen wähnt, schleicht Finn sich zum Bauernhof, um dort Geige zu lernen, auch weil er sich so seiner verstorbenen Mutter näher fühlt.

Doch da niemand außer Finn den alten Mann jemals gesehen hat, hält selbst sein bester Freund ihn für verrückt. Ist Finn der einzige, der den Zauber der Musik erkennt? Und schließlich enthüllt sich auch noch eine Reihe von gut gehüteten Familiengeheimnissen, nachdem Finns Vater von dem heimlichen Musikunterricht erfährt. 

"Finn und die Magie der Musik" ist ein spannender und berührender Weihnachtsfilm für die ganze Familie. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) zeichnete den Film mit dem Prädikat "besonders wertvoll" aus. Regisseur Frans Weisz vermischt in seiner Erzählung gekonnt reale und märchenhafte Elemente. Auf nationalen sowie internationalen Festivals erhielt der Film zahlreiche Preise.


Mitwirkende

Musik: Fons Merkies
Kamera: Goert Giltay
Buch: Janneke van der Paal
Regie: Frans Weisz


Darsteller

Finn: Mels van der Hoeven
Vater: Daan Schuurmans
Luuk: Jan Decleir
Eriks Vater: Mark van Eeuwen
Lehrerin Miss Leonore: Hanna Verboom
Nachbarin Frau Eising: Jenny Arean
Rinus Dozeman: Manou Kersting
Eriks Mutter: Esther Scheidwacht
Dominee: Freerk Bos
Mutter: Annelies Appelhof
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3172382">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar</title>
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<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 07:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0d5e72096328c5e4?w=448&ch=7b8c6eed1e22ff4e"></img><br/>Die zwölfjährige Sue flüchtet sich in der Freizeit in ihre Superheldencomics, denn mit der Mädels-Clique um Schulkönigin Eileen kann sie wenig anfangen. Sue ist Einzelgängerin wider Willen. Mutter Maria ist eine ehrgeizige Wissenschaftlerin, die nur Arbeit im Kopf hat. Vater Christoph ist Sues engster Vertrauter. Gemeinsam mit ihm träumt Sue davon, als Superheldin die Welt zu retten. 

Als Sue im Labor der Mutter mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit in Kontakt kommt, kann sie sich plötzlich unsichtbar machen. Die neue Superkraft ist für Sue zunächst ziemlich cool, erweist sich dann jedoch als richtig gefährlich: Ihre Mutter wird vor ihren Augen entführt und sie selbst verfolgt. Gemeinsam mit ihren Mitschülern Tobi und "App" macht Sue sich auf die Suche nach ihrer Mutter. Wird es dem Trio gelingen, Sues Mutter zu befreien und die Entführer zur Strecke zu bringen?

"Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar" ist der erste deutsche Superheldenfilm um eine weibliche Protagonistin. Der temporeiche Jugendfilm wurde im Herbst 2017 größtenteils in Thüringen und Luxemburg gedreht und ist Teil der Initiative "Der besondere Kinderfilm". Es ist der zweite Kinospielfilm von Markus Dietrich. Mit seinem Debüt "Sputnik" war der Regisseur in der Kategorie "Bester Kinderfilm" für den Deutschen Filmpreis nominiert. Außerdem führte er unter anderem für die beliebte Kinderserie "Schloss Einstein" Regie.


Mitwirkende

Musik: André Dziezuk
Kamera: Ralf Noack
Buch: Markus Dietrich
Regie: Markus Dietrich


Darsteller

Sue Hartmann: Ruby M. Lichtenberg
Kaya "APP" Wells: Anna Shirin Habedank
Tobi Grimm: Lui Eckardt
Maria Hartmann: Victoria Mayer
Christoph Hartmann: Luc Schiltz
Lenia Romanowa: Jeanne Werner
Dr. Jonas Drill: Patrick Hastert
Tante Lore: Tatja Seibt
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3169642">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Sommer, als ich fliegen lernte</title>
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<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 14:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7c84867da5e21009?w=448&ch=38e6eb7b743adaeb"></img><br/>Statt den Sommer mit ihrer Freundin zu verbringen, muss die 12-jährige Sofija aus Belgrad in den Ferien mit ihrer strengen Oma Marija zu deren Schwester Luce auf die kroatische Insel Hvar fahren. Hier kennt Sofija niemanden und es gibt auch kein WLAN – dafür zwei alte Frauen, die von früher erzählen. Ein Albtraum! Doch dann kommt alles anders: Sofija erlebt unerwartet abenteuerliche Tage, küsst zum ersten Mal und lüftet ein Familiengeheimnis.

"Der Sommer, als ich fliegen lernte" ist eine berührende, sommerlich-leichte Coming-of-Age-Geschichte über das erste Verliebtsein, Liebeskummer, familiäre Beziehungen, Freundschaft und darüber, was es heißt, sich selbst zu finden. Dabei schafft es die fantasievolle, lebendige Inszenierung nach dem gleichnamigen Roman der serbischen Kinderbuchautorin Jasminka Petrovi?, auch ernste Themen, wie den Konflikt und die Trennung einer Familie aufgrund von Krieg sowie das Thema Tod, altersgerecht darzustellen.


Mitwirkende

Musik: Vasil Hadžimanov
Kamera: Dušan Joksimovic
Buch: Ljubica Lukovic
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman von Jasminka Petrovic
Regie: Radivoje Andric


Darsteller

Sofija: Klara Hrvanovic
Marija "Mare": Olga Odanovic
Luce: Snježana Sinovcic
Nikola: Žarko Lauševic
Luka: Luka Bajto
Ana: Ema Kereta Rogic
Timotej "Timi": Benjamín Lacko
Dobrenka: Vanda Boban Jurišic
Zdenka: Marijana Micic
Julijana: Nada Mazalica
Marko: Pavle Gajic
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3167287">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Im Himmel ist auch Platz für Mäuse</title>
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<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 07:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5566dfd6ff645af5?w=448&ch=c4dac7b3c89ff464"></img><br/>Die ängstliche Maus Dalli möchte so mutig werden wie ihr verstorbener Vater, der sich einst dem Fuchs Mäusefresser entgegenstellte. Als Dalli mit dem jungen Fuchs Weißbauch aneinandergerät, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd, die für beide im Tierhimmel endet. Dort legen sie schließlich ihre Feindseligkeit ab, erkunden gemeinsam das Jenseits und erfahren mehr über das Glück des Lebens, das Rätsel des Todes und das Geheimnis von Freundschaft.

Der berührende Animationsfilm "Im Himmel ist auch Platz für Mäuse" erzählt eine fantasievolle Geschichte über das Überwinden von Vorurteilen, alten Verletzungen und Ängsten durch Liebe, Mut und Toleranz. Dabei rückt er auch schwere Themen wie Vergänglichkeit und traumatische Erlebnisse in den Fokus und zeigt, dass das Ende auch der Anfang von etwas Neuem ist. Der temporeiche, mit viel Liebe zum Detail gestaltete Film basiert auf einem Kinderbuch der tschechischen Schriftstellerin Iva Procházková. Er wurde u.a. 2021 in Chemnitz beim Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum "Schlingel" mit dem Animationsfilmpreis ausgezeichnet und erhielt 2022 den Tschechischen Filmpreis "?eský lev" als Bester Animationsfilm.


Mitwirkende

Musik: Krzysztof A. Janczak
Kamera: Radek Loukota
Buch: Alice Nellis, Richard Malatinský
Vorlage: Basierend auf einer Geschichte von Iva Procházková
Regie: Denisa Grimmová, Jan Bubenícek


Darsteller

Dalli: Alice Bauer
Weißbauch: Alex Friedland
Mauli: Nicolai Tegeler
Eule: Sebastian Christoph Jacob
Frosch/Chamäleon: Christian Gaul
Papa Maus: Thomas Schmuckert
Papagei: Klaus Peter Grap
Krebs/Pfarrer Maus: Reinhard Scheunemann
Rabe/Pfau: Matthias Klages
Ziege: Beate Gerlach
Erzähler/ Mäuseopa: Rainer Gerlach
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3167011">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zu weit weg</title>
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<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 13:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0ff80e9e524125e9?w=448&ch=22c7b361ed9e7c05"></img><br/>Der elfjährige Ben muss sein Heimatdorf verlassen, das Platz für den Braunkohletagebau machen muss. Mit seinen Eltern und seiner Schwester Isa zieht er nach Düren, der nächstgelegenen Stadt. Ben freut sich besonders auf die neue Fußballmannschaft, denn zu Hause war er in seiner Mannschaft der Stürmerstar.

Doch in der neuen Schule ist Ben erst einmal der Außenseiter und vermisst seine alten Freunde. Da tröstet es ihn nicht, dass es in der Klasse einen zweiten "Neuen" gibt, der noch weniger dazugehört: der zwölfjährige Tariq. Er ist ein Geflüchteter aus Syrien, der sich in der Schule unsichtbar zu machen versucht. 

Gar nicht unsichtbar ist Tariq hingegen auf dem Fußballplatz und macht Ben ungewollt Konkurrenz. Doch als Ben erfährt, dass Tariq ganz allein, ohne Eltern und Familie, in Deutschland ist, ist seine Eifersucht ist wie weggeblasen. Und er zeigt ihm sein größtes Geheimnis: das verlassene, dem Untergang geweihte Dorf.

"Zu weit weg" ist ein bewegender Familienfilm über Fußball, Flüchtlingsschicksale und echte Freundschaft. Er gewann 2019 beim Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum "Schlingel" in Chemnitz den "Preis der Ökumenischen Jury" und den "Kinder- und Jugendfilmpreis des Goethe-Instituts". Die Jurybegründungen lauteten: "'Zu weit weg' fragt nach dem Platz, den wir im Leben einnehmen und der Würde, die einem Mensch unabhängig von seiner Religion und kulturellen Zugehörigkeit innewohnt. Unser Wert bemisst sich nicht an der Stellung, die wir einnehmen - ob innerhalb der Familie, dem Klassenzimmer oder auf dem Fußballfeld - sondern vielmehr, wie sehr es uns gelingt, uns als wichtigen Teil eines größeren Ganzen zu begreifen." 

"Die einfühlsame schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller und die vielschichtigen Dialoge ermöglichen die sensible Annäherung an eine komplexe Situation zwischen Entwurzelung und der Suche nach Heimat - in gleichem Maße für Kinder wie für Jugendliche und Erwachsene. Im Film wird sichtbar, was sich entwickeln kann, wenn wir Gefühle der Verunsicherung überwinden und uns mit ehrlichem Interesse für unsere Mitmenschen einsetzen."


Mitwirkende

Musik: Leonard Petersen
Kamera: Monika Plura
Buch: Susanne Finken
Regie: Sarah Winkenstette


Darsteller

Ben: Yoran Leicher
Tariq: Sobhi Awad
Nane: Anna König
Isa: Julia Hirt
Sven: Andreas Nickl
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3157013">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Junge und die Wildgänse</title>
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<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:670722527690134d?w=448&ch=14e85b25a80c19f7"></img><br/>Der 14-jährige Thomas würde die Ferien am liebsten mit Videospielen verbringen, doch seine Mutter schickt ihn in die Camargue zu seinem Vater. Der erforscht eine bedrohte Wildgänse-Art und hat einen verrückten Plan: Thomas soll ihm dabei helfen, einem Schwarm Junggänse die sicherste Flugroute von Norwegen nach Frankreich zu zeigen. Trotz anfänglicher Skepsis freundet sich Thomas mit den Tieren an - und erlebt das größte Abenteuer seines Lebens. 

In atemberaubenden Bildern erzählt Regisseur Nicolas Vanier eine berührende Geschichte über die Liebe zur Natur, familiären Zusammenhalt und den Mut, das Richtige zu tun. Der herzerwärmende Familienfilm über einen Jungen, der unverhofft eine ganz besondere Beziehung zu einer bedrohten Tierart entwickelt, ist heute, in Zeiten von Klimawandel und Artensterben, relevanter denn je. Inspiriert ist die Geschichte von der Arbeit des Meteorologen Christian Moullec, der sich dem Schutz der Zwerggänse verschrieben hat. 

"Der Junge und die Wildgänse" wurde 2019 beim Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum "Schlingel" in Chemnitz mit zwei Preisen bedacht. Den "Sonderpreis des MDR" erhielt er mit folgender Begründung: "Der Darsteller taucht intensiv in seine Rolle ein und nimmt uns bei jedem Flug mit auf eine Reise voller Abenteuer, bei der er über sich selbst hinauswächst. Ein Junge, der eigentlich seine Ferien mit Computerspielen verbringen wollte und keine Lust auf einen Sommer mit seinem Vater im Nirgendwo hat, entwickelt nach und nach ein Bewusstsein für den achtsamen und nachhaltigen Umgang mit Tieren und ihrem Lebensraum. Er übernimmt Verantwortung für die Umwelt, in der er lebt. Das Smartphone ist nicht länger Spielkonsole, sondern wird unentbehrlich. Es wird zur Navigationshilfe. Im Film begegnen sich der Junge und seine Eltern auf Augenhöhe. Auch Erwachsene dürfen Schwächen haben und sich streiten. Aber an diesen Herausforderungen wachsen die Figuren des Films gemeinsam, indem sie ihre Fähigkeiten nutzen, um eine bedrohte Tierart zu retten."


Mitwirkende

Musik: Armand Amar
Kamera: Éric Guichard
Buch: Matthieu Petit, Christian Moullec
Regie: Nicolas Vanier


Darsteller

Thomas: Louis Vazquez
Christian: Jean-Paul Rouve
Paola: Mélanie Doutey
Bjorn: Frédéric Saurel
Diane: Lilou Fogli
Julien: Grégori Baquet
Pichon: Dominique Pinon
Ménard: Philippe Magnan
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3154377">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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</item>
<item>
<title>Der Junge und die Wildgänse (OV)</title>
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<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
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In atemberaubenden Bildern erzählt Regisseur Nicolas Vanier eine berührende Geschichte über die Liebe zur Natur, familiären Zusammenhalt und den Mut, das Richtige zu tun. Der herzerwärmende Familienfilm über einen Jungen, der unverhofft eine ganz besondere Beziehung zu einer bedrohten Tierart entwickelt, ist heute, in Zeiten von Klimawandel und Artensterben, relevanter denn je. Inspiriert ist die Geschichte von der Arbeit des Meteorologen Christian Moullec, der sich dem Schutz der Zwerggänse verschrieben hat. 

"Der Junge und die Wildgänse" wurde 2019 beim Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum "Schlingel" in Chemnitz mit zwei Preisen bedacht. Den "Sonderpreis des MDR" erhielt er mit folgender Begründung: "Der Darsteller taucht intensiv in seine Rolle ein und nimmt uns bei jedem Flug mit auf eine Reise voller Abenteuer, bei der er über sich selbst hinauswächst. Ein Junge, der eigentlich seine Ferien mit Computerspielen verbringen wollte und keine Lust auf einen Sommer mit seinem Vater im Nirgendwo hat, entwickelt nach und nach ein Bewusstsein für den achtsamen und nachhaltigen Umgang mit Tieren und ihrem Lebensraum. Er übernimmt Verantwortung für die Umwelt, in der er lebt. Das Smartphone ist nicht länger Spielkonsole, sondern wird unentbehrlich. Es wird zur Navigationshilfe. Im Film begegnen sich der Junge und seine Eltern auf Augenhöhe. Auch Erwachsene dürfen Schwächen haben und sich streiten. Aber an diesen Herausforderungen wachsen die Figuren des Films gemeinsam, indem sie ihre Fähigkeiten nutzen, um eine bedrohte Tierart zu retten."


Mitwirkende

Musik: Armand Amar
Kamera: Éric Guichard
Buch: Matthieu Petit, Christian Moullec
Regie: Nicolas Vanier


Darsteller

Thomas: Louis Vazquez
Christian: Jean-Paul Rouve
Paola: Mélanie Doutey
Bjorn: Frédéric Saurel
Diane: Lilou Fogli
Julien: Grégori Baquet
Pichon: Dominique Pinon
Ménard: Philippe Magnan
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<title>Triple Trouble – Ärger hoch drei!</title>
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<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 07:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c89f94e7437c82c9?w=448&ch=7c2e4949b7e471c1"></img><br/>Die 13-jährige Julka und ihr gleichaltriger Freund Olek werden unvermittelt in einen Kriminalfall verwickelt, als sie die Eröffnung einer Kunstausstellung besuchen. Im Nationalmuseum ist ein wertvolles Gemälde gestohlen worden und die Museumsleiterin, Julkas Tante, wird verdächtigt. 

Julka und Olek begeben sich auf die Suche nach dem Dieb, denn Julkas Tante sitzt zu Unrecht im Gefängnis. Dabei bleibt dies nicht die einzige Herausforderung, der sie sich stellen müssen. Als sich Olek in die hübsche und mutige Felka verliebt, muss Julka einen Weg finden, mit Eifersucht und Misstrauen umzugehen.

Der spannende polnische Abenteuerfilm über einen rätselhaften Kunstraub lief auf zahlreichen Festivals. 2020 wurde er auf dem Internationalen Filmfestival Schlingel in Chemnitz mit dem "Europäischen Kinderfilmpreis der sächsischen Kunstministerin" ausgezeichnet. Die Begründung lautete: "Die drei Kinderdarsteller haben ihre Rollen überzeugend gespielt. Das unvorhersehbare Ergebnis hat uns besonders überrascht. Diese Geschichte hat uns vom Anfang bis zum Ende in ihren Bann gezogen und uns auf ganz besondere Weise unterhalten."



Mitwirkende

Musik: Jerzy Rogiewicz
Kamera: Jakub Burakiewicz
Buch: Marta Karwowska, Agnieszka Skalska
Regie: Marta Karwowska


Darsteller

Julka: Pola Król
Olek: Jakub Janota-Bzowski
Felka: Mia Goti
Tante Maria: Joanna Szczepkowska
Kaja: Marta Malikowska
Karol: Tomasz Zietek
Rafalski: Zbigniew Zamachowski
Buntäugige: Sandra Korzeniak
Nowak: Marcin Pempus
Museumsguide: Justyna Wasilewska
Wachmann: Andrzej Walden
Lena: Marta Juras
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3154182">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums</title>
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<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 05:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:39dd289746d90702?w=448&ch=1394d1ea0118ef0d"></img><br/>Das Universum muss jede Menge Fehler haben, findet der zehnjährige Matti. Sonst wären die Menschen doch viel glücklicher! Sein Vater Sulo wäre kein Busfahrer, sondern Entwickler für Computerspiele, so wie er es sich erträumt. Seine Mutter müsste sich nicht länger über ihren cholerischen Chef in der Arztpraxis ärgern. Und Matti selbst wäre schon längst einmal mit seiner Familie in Sulos Heimat Finnland im Urlaub gewesen.

Also beschließt Matti, dem Glück ein wenig nachzuhelfen und erfindet einen Lotteriegewinn. Es gelingt ihm tatsächlich, Mama, Papa und seinen kleinen Bruder Sami nach Finnland zu locken. Doch weil faustdicke Lügen meistens unvorhergesehene Konsequenzen haben, steht die Familie plötzlich ohne Geld, ohne Dach über dem Kopf und ohne Autoschlüssel da - mitten in der finnischen Pampa. Nun braucht Matti ganz dringend ein Wunder. Aber ob das Universum auch für so etwas zuständig ist?

Der Familienfilm "Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums" gewann beim Schlingel 2018 den "Preis der Europäischen Kinderfilmvereinigung ECFA". Die Jury-Begründung lautete: "Zentrale Aspekte, die der Film auf sehr emotional feinfühlige und humorvolle Weise in den Blick nimmt, sind Probleme wie die Schwierigkeiten der Kommunikation zwischen Kindern und Eltern oder Vätern und Müttern, das Zusammentreffen von verschiedenen Kulturen oder die Idee, wie ein Zuhause zu finden ist. Es sind vor allem das überzeugende Drehbuch, die lineare Erzählstruktur und die wunderbare Regie um den 10-jährigen Jungen Matti und seinen kleinen Bruder Sami, die überaus gelungen sind, indem sie die Zuschauer ermutigen ganz konkret an den täglichen Dilemmas, denen Matti begegnet, teilzuhaben. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Salah Naoura, ist der Protagonist Matti mit einer überzeugendenden emotionalen Intelligenz ausgestattet. Dadurch werden nicht nur Jungen, sondern auch Mädchen eingeladen, sich mit seinen sehr eigenen Gedanken über seine Eltern, seinen Bruder und die philosophischen Fragen zum Universum sowie die damit einhergehenden Verknüpfungen, die die Fehler von Erwachsenen auslösen, auseinander zu setzen. Der Film lehrt nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen, die Augen für die Bedürfnisse und Absichten des anderen zu öffnen."


Mitwirkende

Musik: Timo Hietala
Kamera: Julia Daschner
Buch: Stefan Westerwelle, Ingo Schuenemann
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Kinderroman von Salah Naoura
Regie: Stefan Westerwelle


Darsteller

Matti: Mikke Rasch
Sami: Nick Holaschke
Annette: Sabine Timoteo
Sulo: Tommi Korpela
Kurt: Roy Peter Link
Peter Jussi: Eero Milonoff
Marja: Eeva Soivio
Frau am Ententeich: Doris Kunstmann
Fahrgast: Olivia Jones
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3154162">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Amelie rennt</title>
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<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ea8fa65a6caaf9e9?w=448&ch=90377cf624d50e81"></img><br/>Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als ihr der ungebetene Begleiter das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

"Amelie rennt" wurde 2018 beim Deutschen Filmpreis als Bester Kinderfilm ausgezeichnet. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) vergab das Prädikat besonders wertvoll, denn der Film ist "mit seiner berührenden Geschichte und seinen starken Charakteren der beste Beweis für kurzweiliges, einfühlsames und originelles deutsches Kinderkino."

Beim Internationalen Filmfestival "Schlingel" in Chemnitz gewann der Abenteuerfilm 2017 den "Preis der Europäischen Kinderfimvereinigung ECFA". Die Jury-Begründung lautete: "Wir vergeben den Preis an ‚Amelie rennt‘, da wir in diesem Film eine wunderschöne Geschichte vorfinden – versehen mit vielen witzigen Dialogen – die auf besondere Weise wichtige Themen wie das Problem mit einer lebensbedrohlichen chronischen Krankheit wie Asthma, Trennung der Eltern, Freundschaft, Vertrauen und den Glauben an die eigene Stärke zeigt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Bedeutung von Amelies Mut, sich das Recht zu erkämpfen, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Aber es ist nicht nur der Mut, den der Film herausstellt, sondern die Idee, nach einer Extremsituation sich endlich zu öffnen – gegenüber Freunden, der Familie und dem Klinik-Personal, um Hilfe annehmen zu können. Aspekte, die den Film als besonders wertvoll für Kinder und junge Erwachsene machen. Es gibt den Moment des Lernens bei Amelie, der inspiriert, aber nicht klischeehaft, ehrlich ist, aber nicht kitschig dargestellt ist."



Mitwirkende

Musik: Tobias Kuhn, Markus Perner
Kamera: Martin Schlecht
Buch: Natja Brunckhorst
Regie: Tobias Wiemann


Darsteller

Amelie: Mia Kasalo
Bart: Samuel Girardi
Sarah: Susanne Bormann
Lukas: Denis Moschitto
Dr. Murtsakis: Jasmin Tabatabai
Steffi: Shenia Pitschmann
Matthias: Jerry Hoffmann
Pit Reuer: David Bredin
Dr. Keller: Christian Lerch
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3153834">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mini-Zlatan und der liebste Onkel der Welt</title>
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<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:076ff9ed9830863b?w=448&ch=1c2a2f7ad766c191"></img><br/>Ella und Tommy streiten sich nie. Sie schauen sich gerne Kunst an. Sie lieben Schwimmen, Kaffee und Monster. Und sie sind sich in allem einig (außer, wenn es um Fußball geht). Mit anderen Worten, Onkel Tommy ist Ellas bester Freund. Aber dann hat er plötzlich nur noch Augen für Steve aus Holland, der auf einmal vor der Tür steht. 

Zusammen mit Otto, der neu an der Schule ist, schmiedet Ella einen Plan, um Steve wieder loszuwerden - und zwar möglichst schnell. Doch weder Salz im Kaffee noch Ottos Ratten können ihn vertreiben. Und auch Tommy lässt sich weder vom Gestank von Omas verhassten Pfannkuchen noch von Steves scheußlicher neuer Frisur oder dessen miesen Gesangskünsten abschrecken. Nicht einmal die Furzmaschine und Blumen eines heimlichen Verehrers helfen! 

Als wäre nicht schon genug schiefgelaufen, kommt es auch noch zum Streit zwischen Ella, Tommy und Otto. Als Steve unerwartet abreist, ist das plötzlich gar kein Grund zur Freude mehr. Ella versucht, zu retten, was noch zu retten ist - und landet am Ende sogar einen doppelten Volltreffer!

Der Familienfilm "Mini-Zlatan und der liebste Onkel der Welt" gewann beim "Schlingel" 2022 den Preis "Club of Festivals Children". Die Jury-Begründung lautete: "Farbenfroh und humorvoll, turbulent und charmant zeigt uns der Film, wie ein Mädchen lernen muss, dass ihr geliebter Onkel nicht nur ihr gehört. Sie muss die schmerzhafte Erfahrung machen, Grenzen zu akzeptieren. Am Ende bekommt sie das Beste auf der Welt: Sie weiß, was Freundschaft wirklich bedeutet. Ein wunderbarer Film für Kinder und Erwachsene!"


Mitwirkende

Musik: Stein Berge Svendsen
Kamera: Simon Olsson
Buch: Ella Lemhagen, Jan Vierth, Sara Sjöö
Vorlage: Nach dem Buch "Lill-Zlatan och morbror raring" (Luzie Libero, der süße Onkel) von Pija Lindenbaum
Regie: Christian Lo


Darsteller

Ella: Agnes Colliander
Tommy: Simon J. Berger
Steve: Tibor Lukács
Otto: Danyar Zeydanlioglu
Majsan: William Spetz
Ellas Oma: Inger Nilsson
Ville: Mikael Wadenholt
Valle: Patrik Wadenholt
Viktor: Robin Wadenholt
Ottos Mutter: Maria Grudemo El Hayek
Ellas Mutter: Therese Lindberg
Ellas Vater: Björn Ekegren Augustsson
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3151577">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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