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<title>Glaubwürdig</title>
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<description><![CDATA[Glaubwürdig: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 18:13:35 +0000</pubDate>
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<title>Glaubwürdig: Susanne Chmell</title>
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<pubDate>Sat, 02 May 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8355b76da2bd9433?w=448&ch=376c1d52472845df"></img><br/>Susanne Chmell leitete einige Jahre die Junge Gemeinde, sitzt im Stadtrat und im Kreistag, reist in die verschiedensten Länder, um Armut zu bekämpfen und Straßenkindern zu helfen, eröffnete ein Begegnungszentrum in Bad Blankenburg mit Angeboten für Kinder und Jugendliche, kümmert sich um Flüchtlinge und Suchtkranke, initiierte einen Spielplatz und einen Basketballplatz und baut gerade an einer großen Cafeteria für Menschen in Einsamkeit. 

Was die 50-Jährige antreibt ist ein Spruch, der ihr als Kind mitgegeben wurde: "... dass ich die Liebe, von der ich lebe, liebend an andere weitergebe." Sie gehört zur "Jugend mit einer Mission". Es geht ihr darum, Leben zu teilen, über Sprachen und Kulturen hinweg. "Das geht auch mit Kochen und Putzen, aber eben immer authentisch als Christin."<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345586">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Frank Herold</title>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 06:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4b8a62d0d328f3ff?w=448&ch=071e1a202231237e"></img><br/>Fast jeden Sonntag, wenn Frank Herold aus der Kirche in Großpostwitz bei Bautzen kommt, stehen sie an der Straßenecke - die Reichsbürger der Umgebung. Menschen, die die demokratische Grundordnung ablehnen. Frank Herold weiß das, doch er redet trotzdem oder gerade deswegen mit ihnen. "Einige von ihnen kenne ich, sie hatten Brüche im Leben und sind vielleicht verbittert. Ich will hinterfragen und versuchen, zum Nachdenken anzuregen." Meistens gelingt es ihm nicht. Doch Frank Herold gibt nicht auf. "Vor Gott sind doch alle Menschen gleich - das ist meine Lebensmaxime."

Und der folgt er auch im Alltag. Der 67-Jährige führt mit seinem Sohn Markus einen Steinmetzbetrieb. Grabmahle sind eines ihrer Hauptgeschäfte. Diese Arbeit verlangt viel Feingefühl. Nicht nur bezogen auf den Stein. "Wenn Menschen kommen, die gerade einen Todesfall in der Familie hatten, bin ich nicht mehr nur Handwerker, sondern vor allem Tröster und Seelsorger. Die meisten wollen reden und ich höre ihnen einfach zu."

Der Mann mit dem großen Herz - so nennen ihn auch die Jungs aus der Flüchtlingsunterkunft im Nachbardorf. Mit ihnen trifft er sich mindestens einmal im Monat zum Fußball. Vor jedem Spiel wird gemeinsam gebetet - egal, wer welcher Religion angehört. "Wir bitten um Fairness, Verständnis und auch um Spaß. Drei Dinge, die glücklich machen."<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345275">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Christian Stöber</title>
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<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:028170ef34b48d19?w=448&ch=f124fe8507391451"></img><br/>Christian Stöber hätte sich kaum träumen lassen, dass sein Leben einmal so verlaufen könnte. Aufgewachsen im kleinen Hüpstedt im katholisch geprägten Eichsfeld, zog er für das Studium der Geschichte nach Marburg – und war sich ziemlich sicher, als Historiker im Eichsfeld kaum jemals Arbeit zu finden. Doch 2017 wird die Stelle des Geschäftsführers des Grenzmuseums Schifflersgrund ausgeschrieben. Christian Stöber bewirbt sich – und bekommt die Stelle. 

Es entpuppt sich als perfekte Verbindung. Er kann das Thema seiner Doktorarbeit über die Eichsfelder Katholiken in der DDR und seine eigene Familie wunderbar miteinander vereinen. Heute lebt er mit Frau und drei Kindern unter einem Dach mit seinen Eltern wieder im Eichsfeld und kann in seinem neu gestalteten Museum eine Menge bewegen. Wie wichtig ihm sein katholischer Glaube ist, hat er erst erfahren, als er in der Ferne studierte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343545">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Sarah Brendel</title>
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<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f419def155076f97?w=448&ch=0eec7ef426e8608e"></img><br/>Das tiefe Gefühl, verlassen zu sein, erfuhr sie schon sehr früh: Als Sarah Brendel ein halbes Jahr alt war, wurden ihre Eltern verhaftet. Kinderheim und Pflegefamilie boten ihr ein Dach über dem Kopf, aber kein Zuhause. Obwohl sie noch so klein war, sind Bilder und Gefühle bis heute präsent. Als sie nach vier Jahren wieder mit den Eltern vereint war, musste das Vertrauen in die Welt erst wachsen. 

Es begann eine schöne Kindheit und als Sarah Brendel in der Jugend über den Sinn des Lebens nachdachte, sprach sie viel zu Gott, betete, fragte. Als Teenie packte sie ihre Gedanken in Musik, weil sie nur mit Worten ihre Gefühle nicht beschreiben konnte. Einige Jahre später tourte Sarah Brendel dann mit einem Plattenvertrag durch Amerika, ließ sich schließlich in der Nähe von Dresden nieder, produzierte mehrere Alben und schrieb ein Buch. Mit ihren Liedern geht sie auch in Gefängnisse - nicht nur in Deutschland, auch in Afrika - und singt dort von Hoffnung und ihrem Lebensfundament.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341592">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Michael Mütze</title>
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<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:22b3ab2c12c97b17?w=448&ch=81ad01af7654170e"></img><br/>Der Theologe Michael Mütze verhüllte einst für Christo den Berliner Reichstag. 30 Jahre ist das her - auf Dächern turnt er aber heute immer noch rum. Vor allem auf kaputten Kirchendächern. Michael Mütze stammt aus einer alten Pfarrersfamilie. Nach seinem Studium ging er nach Langburkersdorf (Sachsen). Nicht als Pfarrer: Er gründete eine Firma als gerüstloser Höhenkletterer - und eine Familie. "Meine Frau mahnt mich immer und immer wieder zur Vorsicht. Ich brauche den Höhenrausch, bin aber nicht leichtsinnig - und überzeugt von dem, was ich mache. Es ist effektiv", sagt Michael Mütze.

Löcher flicken, Dachrinnen reinigen und sichern, Wetterfahnen und Turmkreuze reparieren, Tauben vertreiben - oft verhindern kleine Handgriffe große Schäden. Um Kirchen nachhaltig zu retten, lernte Michael Mütze auch noch zwei zusätzliche Berufe. Den des Dachdeckers und Maschinenbauschlosser. Inzwischen ist er Mitte 60 und vierfacher Opa. Von Müdigkeit keine Spur: "Ich fühle mich bodenlos glücklich. Ich mache das, bis ich vom Dach falle."<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339426">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Christoph Arenhövel</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 08:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ced5cfc00a414767?w=448&ch=b4dd442e452e3240"></img><br/>Christoph Arenhövel möchte, dass sich was ändert in seinem Bistum. Ökologische und fair gehandelte Produkte sind in den Kirchgemeinden vor Ort selten Thema. Der Kaffee für die Gemeindefeste wird nach persönlichem Geschmack oder Geldbeutel der "Besorger" ausgewählt und nicht, ob er umweltverträglich und sozial produziert worden ist. Kleinigkeiten? Nicht für den Katholiken Christoph Arenhövel. Deshalb engagiert sich der Weimarer in der Initiative "öko+fair vor Ort" im Bistum Erfurt. 

Biologische Vielfalt in Pfarrgärten, Mehrwegflaschen im Pflegeheim und Recyclingpapier in der Verwaltung sind für Christoph Arenhövel gute Anfänge. Der Biologe hat über viele Jahrzehnte die Natur im Blick und kann in der eigenen Rückschau beurteilen, wie Arten zurückgehen. Er hat schon in der DDR mit einer Umweltgruppe Biotope gesäubert und intakte Natur angemahnt. Als Christ sieht er sich und seine Kirche in der Pflicht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338065">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Veronika Scheffel</title>
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<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d2a29d63efc369d3?w=448&ch=240e74fe649bbb56"></img><br/>Eigentlich wollte Veronika Scheffel nur Kostüme bei den Passionsspielen nähen – doch dann bekommt sie sogar eine Sprechrolle. Jetzt kann sie dazu beitragen, die christliche Botschaft, die ihr so sehr am Herzen liegt, an viele Menschen weiterzugeben. Der Zauber der Passionsspiele liegt für sie darin, diese Botschaft in die heutige Zeit zu holen.

Veronika ist im katholisch geprägten Eichsfeld aufgewachsen, doch zunächst verlässt sie ihre Heimat. Sie geht nach Frankfurt am Main – in die Großstadt. Sie will raus aus dem Dorf, weltoffen sein. Sie lernt Krankenschwester – allerdings nicht ohne Anker: Ihr Mann stammt ebenfalls aus dem Eichsfeld und studiert in Frankfurt. Als das erste Kind geboren wird, ist beiden schnell klar: Wir wollen zurück ins Eichsfeld. Im Heimatort ihres Mannes – in Küllstedt – bauen sie ein altes Haus aus. Ihre Eltern leben nur wenige Kilometer entfernt in Silberhausen. Und jetzt ist ihre Welt wieder in Ordnung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337584">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Ulrike Lynn</title>
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<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3c92c94c82e62562?w=448&ch=a85ae588d213d33f"></img><br/>Ulrike Lynn strickt hinter den Kulissen ein Netzwerk für das ökumenische Programm der Kirchen in der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz. Brücken bauen und neue Kunst in Gotteshäusern ermöglichen - dafür brennt die Katholikin. Nur 13 Prozent der Bürger hier sind Christen und sie sieht die große Chance, etwas über die Kirchenmauern hinaus zu transportieren. So verhüllen zum Beispiel bildende Künstler mit ihren Werken Altäre - die Tradition der Fastentücher verbindet so Kunst, Kirche und Kulturhauptstadtjahr unter dem Motto "Das Ungesehene schauen". 

In der Chemnitzer Kulturszene ist Ulrike Lynn längst bekannt. Die promovierte Sprachwissenschaftlerin schreibt Lyrik und bringt sie bei Lesungen unter die Leute. Viele ihrer Gedichte sind religiös, ohne dass sie Worte wie "Gott" oder "Glaube" brauchen würden - aus ihrer Weltanschauung heraus findet die Katholikin berührende Zeilen für Seelenzustände und Hoffnung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337448">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Stefan Börner</title>
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<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e85f1eb9aeed7118?w=448&ch=645206f1ab45cf19"></img><br/>Ich bin ein trockener Spieler, sagt er. Rund eine Million Euro hatte er verzockt. 2005 flog alles auf, er wurde verurteilt. Noch im Gefängnis bemüht sich Stefan Börner um eine Therapie. Nach seiner Entlassung wendet er sich an die Diakonie und macht eine Ausbildung zum Spiel-Suchtberater. Ich bin getauft und konfirmiert. Mag sein, dass Gott uns alle lenkt und leitet, aber ich helfe mir lieber selbst! 

Seit 2012 ist der heute 62-Jährige nicht rückfällig geworden - im Gegenteil: Er leitet in Halle/Saale die Selbsthilfegruppe "Game Over" und arbeitet als Kassenwart beim Bundesverband Glücksspielfrei. Das ist paradox. Ich, der Typ, der eine Million veruntreut hat.

Obwohl es nicht immer leicht ist, geht er mit seiner Geschichte in die Öffentlichkeit. Etwa vier Millionen Spielsüchtige gibt es in Deutschland. Keinem sieht man es an! Wir leiden leise. Als ich aufflog, war ich erleichtert, dass das ein Ende hat - obwohl ich in den Knast ging! Ich hatte so viele Gebote gebrochen. Du sollst nicht stehlen, nicht lügen. Das will ich wieder geraderücken.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3335705">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Susan Ranfeld</title>
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<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a85b260ae3dd9b58?w=448&ch=589e8b7d4589d0bb"></img><br/>Susan Ranfeld hat das Staunen nicht verlernt: Wenn sie mit den Jungen und Mädchen ihres Kindergartens im erzgebirgischen Leubsdorf jeden Tag im Wald die kleinen Wunder der Schöpfung entdeckt - und wenn sie auf ihren Lebens- und Glaubensweg blickt, der sie bis nach Uganda führte. Als sie neun Jahre alt war, verlor sie ihren Bruder an Leukämie. Sie haderte mit Gott. Und suchte seitdem einen neuen Bruder. 

Sie fand ihn in der ugandischen Hauptstadt Kampala: In Richie Zion, der noch vor kurzem Boss einer Gangsterbande war. Inzwischen kümmert er sich um Straßenkinder und singt als bekannter Rapper von seiner Umkehr. Mit ihm zieht Susan Ranfeld nun auch durch das Erzgebirge, um seine Projekte zu unterstützen – und von kleinen und großen Wundern zu erzählen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3333509">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Walter Stuber</title>
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<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6d5f39560fd97a16?w=448&ch=030a64089e1b8183"></img><br/>Walter Stuber wollte hoch hinaus: Als Gerüstbauer trotz Höhenangst, als Unternehmer trotz einer Behinderung. Seit seinem sechsten Lebensjahr ist er spastisch gelähmt. Er machte dennoch Karriere und übernahm eine Gerüstbaufirma im sächsischen Roßwein. Walter Stubers Rezept: Härte - gegenüber sich selbst und seinen Mitarbeitern. 

Doch als ein Großprojekt seine Firma an den Rand des Ruins brachte, geriet dieses Lebensgerüst ins Wanken. Walter Stuber musste vertrauen lernen: seinen Mitarbeitern, seinen Partnern - und auch Gott.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3331354">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Michaela Wolf</title>
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<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c82c863827ba776c?w=448&ch=bf17c74bdf291f71"></img><br/>Sie steigt den Leuten aufs Dach. Michaela Wolf ist eine von ganz wenigen Dachdeckermeisterinnen Mitteldeutschlands. Eigentlich wollte die 44-Jährige aus dem erzgebirgischen Annaberg-Buchholz nach dem Abitur Kunst studieren. Dann wäre aber die Dachdeckerfirma des Vaters ohne Nachfolger geblieben. "Für mich war das keine leichte Entscheidung. Ich habe die Antwort tatsächlich im Gebet gefunden und gedacht: Gut, dann zeichne und male ich halt in meiner Freizeit. Gott wird sich dabei schon etwas gedacht haben." 

Michaela Wolf liegt die nächste Generation sehr am Herzen. Auch in Bezug auf ihren Glauben. Ehrenamtlich organisiert sie Kindergottesdienste in ihrer evangelischen Kirchgemeinde. "Spielerisch will ich den Kindern die schönen Seiten des Lebens nahebringen. Mir geht es um eine gute Zukunft. Nächstenliebe, Optimismus und Toleranz - diese drei Dinge sind mein Geheimrezept gegen Krisen!"<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3329139">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Judith Bergmann</title>
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<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3bd94534e153d25e?w=448&ch=5952644745541149"></img><br/>Judith Bergmann ist sich bewusst, dass sie auch Seelsorgerin ist. Die Apothekerin aus Flöha hat für fast alle Wehwehchen und Krankheiten etwas Hilfreiches im Regal. Mit Freundlichkeit und Zuwendung gibt die Pharmazeutin ihren Kunden immer auch Kraft und Hoffnung mit auf den Weg. Das liegt der Katholikin im Blut und in den Genen. Ihre Mutter hatte die Apotheke nach der Wende aufgebaut. Seit 2009 ist Judith Bergmann hier die Chefin.

Seit mehr als zehn Jahren vertritt sie ihre Kirchgemeinde im Katholikenrat des Bistums Dresden-Meißen. Auch zuhause in der Pfarrei hilft Judith Bergmann, wo immer sie gebraucht wird - bei den Faschingsvorbereitungen, beim Kirchenkino oder beim Sommerfest. Zu diesen Aufgaben, die ihre gesamte Freizeit beanspruchen, kam sie durch einen Sprachfehler: "Ich kann nicht nein sagen!". Damit ist Judith Bergmann eine von unzähligen Menschen, die Kirchgemeinden lebendig machen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3326965">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Sorin Gutu</title>
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<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:955c240eb83346a4?w=448&ch=28691506b449c419"></img><br/>Ein halbes Jahrtausend ist sie alt, die kleine Kirche in Holleben nahe Halle. Lange stand sie leer, doch seit 2019 gibt es hier wieder geistliches Leben - dank der rumänisch-orthodoxen Gemeinde. Sorin Gutu hat sie mitgegründet und seine Stimme unterstützt den kleinen Chor, der die Messe begleitet. 

Der Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie stammt aus Rumänien und kam wegen des Jobs nach Deutschland. Mit seiner Familie fand er in Sachsen-Anhalt eine neue Heimat. Die Gemeinde seines Glaubens war Jahre lang nur Gast in anderen Kirchen, bis sie das Gotteshaus in Holleben entdeckte und seitdem mit Leben füllt. 

Sorin Gutu will helfen, den Menschen mit rumänischen Wurzeln und auch den neu dazugekommenen Deutschen eine geistliche Heimat zu schaffen. Das klappt ziemlich gut, die Mitgliederzahlen steigen. Und wenn die Gläubigen in der Messe zusammen sind, erlebt Sorin Gutu eine wohltuende Gemeinschaft. Im Rumänien der 80er Jahre spielte Religion keine Rolle, erst als Jugendlicher fand er seinen Weg zur Religiosität, die ihm heute so wichtig ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3324820">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glaubwürdig: Jeannette Gosteli</title>
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<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d3b9392f1dab2c62?w=448&ch=73a4271bf7f42d23"></img><br/>Wenn sich die Zeit der Weihnachtskrippen dem Ende zuneigt, widmet sich Jeannette Gosteli ganz anderen Krippen: Nach Mariä Lichtmess werden die Szenen von der Geburt Christi eingemottet und Passionskrippen kommen ins Spiel. Sie zeigen den Weg Jesu von Palmsonntag bis hin zur Auferstehung in der Osternacht.

Für die neue Ausstellung im Pilgerhäusl Hirschfelde werkelt die Katholikin an den Kulissen der Passionsszenen. Auf die Idee kam die Oberlausitzerin, als sie im Internet Fastenkrippen aus Papier entdeckte. Jetzt soll die alte katholische Tradition dieser Krippen hier in der Region wieder bekannter werden und Besucher ins Hirschfelder Pilgerhäusl locken. Dafür stellt Jeannette Gosteli mehrere Krippenszenen zusammen und lässt so die Fastenzeit in der Oberlausitz anschaulich werden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3323015">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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