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<title>Filme im MDR</title>
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<description><![CDATA[Filme im MDR: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:23:13 +0000</pubDate>
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<title>Wie gut ist deine Beziehung?</title>
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<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 01:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0137ebc09b67a03a?w=448&ch=6b01a8e595c40f17"></img><br/>Der IT-Spezialist Steve (Friedrich Mücke) lebt seit fünf Jahren mit seiner Freundin Carola (Julia Koschitz) zusammen und möchte, dass es immer so bleibt. Umso mehr verstört ihn, als sein Freund und Kollege Bob (Bastian Reiber) verlassen wird - ganz aus heiterem Himmel und für den deutlich älteren Harald (Michael Wittenborn)! Als Steve den wortgewandten Tantra-Lehrer kennenlernt, keimen bei ihm unverhofft Zweifel auf: Könnte ihm das gleiche Schicksal drohen? Wie empfänglich ist Carola für Avancen eines anderen? 

Ein Treuetest, für den er Harald engagiert, löst bei Steve die höchste Alarmstufe aus. Bevor es ein anderer tut, beschließt er präventiv seine Freundin selbst aufs Neue zu erobern. Mit einem ambitionierten Fitnessprogramm, heimlichen Tantrakursen und romantischen Einfällen legt er sich mächtig ins Zeug. Carola erkennt unterdessen "ihren" Steve nicht wieder. Ihre Singlefreundin Anette (Maja Beckmann) dagegen sieht darin eine typisch männliche Midlife-Crisis, die unweigerlich zum schmerzhaften Beziehungsaus führt. Nun möchte Carola gegensteuern - nur leider kommt dies ganz anders bei Steve an: Ihre frisch blondierten Haare passen genau ins Angstszenario ihres zutiefst verunsicherten Freundes. Jetzt nimmt die Krise erst recht ihren Lauf. 

Ralf Westhoff nimmt nach der Generationenkomödie "Wir sind die Neuen" das Thema seines gefeierten Debütfilms "Shoppen" auf. Diesmal geht es dem mehrfach ausgezeichneten Regisseur und Drehbuchautor jedoch nicht um die Partnersuche beim Speed-Dating, sondern um die zwischenmenschliche Bestandssicherung: Wie kann sich eine eingespielte Paarbeziehung gegen die unwägbaren Fliehkräfte des Alltags absichern? 

Das preisgekrönte Hauptdarstellerduo Julia Koschitz und Friedrich Mücke steht als eigentlich glückliches Paar im Zentrum der unterhaltsamen Beziehungskomödie, das in eine hausgemachte Beziehungskrise schlittert.


Mitwirkende

Musik: Oliver Thiede
Kamera: Marc Achenbach
Buch: Ralf Westhoff
Regie: Ralf Westhoff


Darsteller

Steve: Friedrich Mücke
Carola: Julia Koschitz
Bob: Bastian Reiber
Anette: Maja Beckmann
Harald: Michael Wittenborn
Kollegin Carola: Anna Drexler
Jörgens: Paul Pötsch
Sievers: Bastian Hagen
Ivonne: Annika Meier
Grafiker Sven: Gabriel Raab
Babette: Victoria Schulz
Friseur: Patrick Güldenberg
Schuhverkäuferin: Dagmar Leesch
Bernhard: David Baalcke
Mann an der Kasse: Jakob Immervoll
Junge Frau am Tresen: Melanie Scheytt
Barkeeper: Daniel Pflug
Egbert: Michael Maertens
Segue: Steffen Groth
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3256937">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alle Jahre wieder (4)</title>
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<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 02:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7adb25335fc87d9f?w=448&ch=c7c4b4369d644d80"></img><br/>Die späten 1970er-Jahre: Bernhard und Brigitte haben noch lange Haare und sind sehr verliebt ineinander. Selbstverständlich werden die beiden während des Deutschen Herbstes nicht von Tante Moni und ihrem Freund Manfred verschont, der sich netterweise bereit erklärt, für die Kinder den Weihnachtsmann zu spielen, obwohl er bereits als gesuchter Terrorist auf den Fahndungsplakaten steht. 

Mit den 1980er-Jahren zieht dann langsam, aber sicher eine schwere Ehekrise zwischen Bernhard und Brigitte herauf. Ein Hamster, den Bernhard besorgt, um wieder Leben ins Haus zu bringen, endet zunächst in seiner Hose und dann tot in der Weihnachtsgans. Sein Versuch, Brigitte in aller Verschämtheit einen Vibrator zu schenken, führt zu einem weiteren, weihnachtlichen Super-GAU. 

Danach muss sich der vorübergehend ausgezogene Bernhard dann mit einem Nebenbuhler herumschlagen, dem intellektuellen Angeber Reinhard. Um im Angesichte dieses Tausendsassas seine geliebte Brigitte zurückzuerobern, muss der gute Bernhard sogar sein Leben riskieren - und das an Heiligabend. In dieser Folge in den Jahren 1977, 1980, 1981 und 1982.


Mitwirkende

Musik: Thomas Rebensburg
Kamera: Moritz Reinecke
Buch: Matthias Schmidt, Gregor Eisenbeiß
Regie: Matthias Schmidt


Darsteller

Vater Bernhard: Frank Voß
Mutter Brigitte: Tina Eschmann
Tante Moni: Bettina Zimmermann
Opa Eugen: Carl Heinz Choynski
Oma Elfriede: Gerda Böken
Tochter Anna-Maria: Olga von Luckwald
Sohn Stefan: Patrick Mölleken
Cousin Benno: Martin Baden<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3189270">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alle Jahre wieder (1)</title>
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<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 01:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f2e8e54dd9e89bb2?w=448&ch=72d268e8bc1f448c"></img><br/>Alle Jahre wieder hat Familie Sommer nur ein Ziel: Dieses Mal wird der Heiligabend ein harmonisches Fest! Bei Gänsebraten und Zimtsternen gibt sich die versammelte Sippschaft alle Mühe, ihre Emotionen und damit den Weihnachtsabend unter Kontrolle zu halten. Doch immer wieder scheitert das perfekte Familienevent - trotz minutiöser Vorbereitung. Denn tückische, innerfamiliäre Fallstricke, rebellierende Teenager, nervtötende Verwandte, ja sogar amouröse Verstrickungen sorgen dafür, dass das beschauliche Beisammensein jedes Jahr in einem aberwitzigen Chaos versinkt.

Folge 2 sendet das MDR-Fernsehen im Anschluss.


Mitwirkende

Musik: Karol Obara
Kamera: Paul-Robert Klinar
Buch: Matthias Schmidt, Gregor Eisenbeiß, Marius Janz
Regie: Matthias Schmidt


Darsteller

Benno: Martin Baden
Oma Elfriede: Gerda Böken
Opa Eugen: Carl Heinz Choynski
Brigitte: Tina Eschmann
Monika: Caroline Kiesewetter
Stefan: Patrick Mölleken
Anna-Maria: Olga von Luckwald<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3188971">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alle Jahre wieder (3)</title>
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<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 00:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:504fcab7d46a9af3?w=448&ch=77cc371cea9026a6"></img><br/>In den 1990er-Jahren durchlebt Bernhard eine wahre Achterbahnfahrt im Leben. Es beginnt damit, dass er seinen Job verliert. Gleichzeitig bandelt Opa mit der neuen polnischen Haushälterin Olga an - zum Schrecken von Oma. Bernhard versucht Frieden zu stiften, doch es ist vergebliche Liebesmüh. Seine Eltern trennen sich, und Bernhard rauscht in eine Depression, an deren Tiefpunkt er dann Olga die Meinung geigt, was den Sommerschen Heiligabend endgültig aus den Angeln hebt. 

Anschließend muss der immer noch arbeitslose Bernhard erleben, wie seine geliebte Brigitte, die sonst immer zu ihm hält, momentan aber im Eine-Welt-Laden von Tante Moni "Karriere" macht, den Weihnachtsfrieden mittels einer neuen Erfindung namens Handy ruiniert. Am Ende holt Bernhard zum Befreiungsschlag aus und lädt seinen Schwiegervater Hubert zum gemeinsamen Gänsebraten ein, um ihn um einen Job zu bitten. Wer Bernhard kennt, der ahnt natürlich bereits, dass auch dieses Unterfangen völlig nach hinten losgeht - wie immer an Heiligabend: hier in den Jahren 1993, 1994, 1995 und 1996. 

Folge 4 sendet das MDR-Fernsehen im Anschluss.


Mitwirkende

Musik: Thomas Rebensburg, Marcel Barsotti
Kamera: Moritz Reinecke
Buch: Matthias Schmidt, Gregor Eisenbeiß
Regie: Matthias Schmidt


Darsteller

Vater Bernhard: Frank Voß
Mutter Brigitte: Tina Eschmann
Tante Moni: Bettina Zimmermann
Opa Eugen: Carl Heinz Choynski
Oma Elfriede: Gerda Böken
Tochter Anna-Maria: Olga von Luckwald
Sohn Stefan: Patrick Mölleken
Cousin Benno: Martin Baden
Schwiegervater Hubert: Uwe Friedrichsen
Olga: Katrin Pollitt
Schwiegermutter Renate: Henriette Hense-Knipp
Josef Sommer: Lutz Schäfer<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3188974">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alle Jahre wieder (2)</title>
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<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 00:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ec827ecf4d02e11c?w=448&ch=251d6c8f673ebff0"></img><br/>Bernhard wird mit der erschreckenden Tatsache konfrontiert, dass seine Kinder erwachsen werden. Er muss sich mit diversen, potenziellen Schwiegersöhnen herumschlagen, die Anna-Maria in das Weihnachtszimmer hineinschleppt. Alle sind Bernhard gleichermaßen verhasst. Der gewiefte Karsten F. Wieland kann Bernhards Herz erobern, aber gleichzeitig versorgt er Stefan mit Drogen. Als Karsten um die Hand von Anna-Maria anhält, sieht Bernhard seine Tochter bereits ganz in Weiß vor sich. Doch dann wird Karsten in letzter Sekunde von Tante Moni als Bigamist entlarvt.

Wer denkt, nun sei das Schlimmste überstanden, der irrt sich. Denn Stefan outet sich als schwul und bringt seinen Freund Malte mit an den Weihnachtstisch. Dass der schon mal mit Anna-Maria zusammen war, stört offenbar nur Bernhard. So muss das leidgeprüfte Familienoberhaupt kurz darauf im Angesicht des homophoben Opas die größte Bewährungsprobe seines Lebens bestehen - ausgerechnet an Heiligabend - in dieser Folge in den Jahren 1988, 1990, 1991 und 1992.

Die Folge 3 sendet das MDR-Fernsehen im Anschluss.


Mitwirkende

Musik: Thomas Rebensburg
Kamera: Moritz Reinecke
Buch: Matthias Schmidt, Gregor Eisenbeiß
Regie: Matthias Schmidt


Darsteller

Vater Bernhard: Frank Voß
Mutter Brigitte: Tina Eschmann
Tochter Anna-Maria: Olga von Luckwald
Sohn Stefan: Patrick Mölleken
Oma Elfriede: Gerda Böken
Opa Eugen: Carl Heinz Choynski
Tante Moni: Bettina Zimmermann
Cousin Benno: Martin Baden
Malte: Marcel Glauche
Karsten F. Wieland: Dominique Boeer
Polizist: Winfried Klewin
Michi: Lasse Uffrecht
Nase: Paul-Harald Katio<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3188969">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Schut</title>
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<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 10:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4e58e7a5975770cc?w=448&ch=35172f3af5c8537a"></img><br/>Als Kara Ben Nemsi (Lex Barker) den spleenigen britischen Lord Sir David Lindsay (Dieter Borsche) trifft, muss der Lord ihm eine betrübliche Mitteilung machen: Ihr gemeinsamer Freund Galingré ist von der Schut-Bande entführt worden und befindet sich in der Gewalt des gefürchteten Verbrechers, der das Land in Angst und Schrecken versetzt. In dem Verlies schmachtet schon Tschita (Marie Versini), die Tochter eines Bauern. Natürlich ist es für Kara Ben Nemsi Ehrensache, dem verschleppten Kaufmann zu helfen. Doch keiner weiß, wer der Schut ist und wo er sich verbirgt. 

Gemeinsam mit Galingrés junger Frau Annette (Marianne Hold) und Tschitas Verlobtem Omar Ben Sadek (Dusan Janicijevic) brechen sie ins unwegsame Gebirge auf. Bei ihrer Rettungsaktion müssen sie zahlreiche gefährliche Hindernisse überwinden: eine Hängebrücke soll die Freunde in den Tod reißen, ein falscher Heiliger stellt sich ihnen in den Weg und in einer Schluchthütte ereilt Hadschi Halef Omar (Ralf Wolter), Kara Ben Nemsis tollpatschigen Begleiter, fast sein letztes Stündlein. Durch Verrat gelingt es dem Schut, Kara in seine Hand zu bekommen. An den Wagen gebunden soll er zu Tode geschleift werden. Zum Glück finden Hadschi Halef Omar und Annette einen Weg, Kara Ben Nemsi zu befreien, und am Ende entgeht der Schut seiner gerechten Strafe nicht.

Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar, zwei berühmte Karl-May-Figuren, stehen im Mittelpunkt dieses Abenteuerfilms. Regisseur Robert Siodmak (1900–1973) führt darüber hinaus auch sonst noch vieles vor, was Karl-May-Freunden lieb und teuer ist: Das legendäre Vollblutpferd Rih, Bärentöter und Henrystutzen, Schurken, Schwindler und schöne Frauen. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, dafür sorgen Hadschi Halef Omar und der stockbritische Lord Lindsay. 

Der Entertainer Chris Howland spielte sich als Butler Archie in die Herzen der Zuschauer. Der gebürtige Londoner kam 1946 als Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN nach Hamburg. Er las Nachrichten, spielte in Kriminalhörspielen und legte Platten auf. Mit Letzterem hatte er zunehmend Erfolg bei seinen deutschen Hörern, sodass ihn der NWDR 1953 nach Auslaufen seines Vertrages mit Kusshand als Diskjockey nahm. Sein radebrechendes Deutsch wurde sein Markenzeichen und er selbst im Laufe der Zeit zum Urgestein eines deutschen Moderatoren und Diskjockeys: Als Radiomoderator gab er sich selbst den Spitznamen "Heinrich Pumpernickel" und war als solcher in den 1960er-Jahren Deutschlands Spaßmacher Nr. 1. 

Parallel dazu war er als Sänger erfolgreich, wer kennt nicht die Schlager "Dann hau' ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein" oder "Das hab' ich in Paris gelernt"? Seine dritte Spielwiese wurde schließlich der Film. In nahezu 30 Unterhaltungsfilmen glänzte er in kleineren und größeren Rollen, fünf Mal davon in Karl-May-Filmen. 2013 starb der Entertainer im Alter von 85 Jahren.


Mitwirkende

Musik: Martin Böttcher
Kamera: Alexander Sekulovic
Buch: Georg Marischka, Rolf Schulz, Robert Sio<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3159566">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Praxis mit Meerblick - Sehnsucht</title>
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<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d915a84092180bd4?w=448&ch=6f2e040d0731d93f"></img><br/>Nora Kaminski und ihr Exmann Peer sind sich einig: Etwas Abstand voneinander ist das richtige Mittel, um das Aufleben alter Gefühle zu stoppen. Der Vorsatz lässt sich jedoch nicht lange aufrechterhalten. Peer muss nach Rügen eilen, um Sohn Kai aus ernsten Problemen rauszuhauen.

Der Jura-Student braucht die Hilfe seines Vaters wegen eines schweren Verkehrsdelikts, einer Fahrerflucht nach einem nächtlichen Unfall. Was Kai seinen Eltern verschweigt: Er saß weder im Auto noch am Steuer - sondern Mandy. Blind vor Liebe nimmt Kai sogar in Kauf, in Verdacht zu geraten. Auch Nora ist gefragt, denn das schwer verletzte Unfallopfer, ein illegal beschäftigter Erntehelfer aus Osteuropa, braucht dringend ärztliche Hilfe - ohne dass die Polizei davon erfährt.

Ausgerechnet Noras Erzfeind Dr. Heckmann soll ihr und ihrer Familie aus der verzwickten Lage helfen. Der Chefarzt ist bald wegen einer anderen Sache nicht gut auf Nora zu sprechen: Sie verdächtigt einen jungen Arzt aus Heckmanns Team, in einen Betrug mit teuren Medikamenten verwickelt zu sein. Das Opfer ist ein Patient von Nora, der unter rätselhaften Symptomen leidet und glaubt, bald sterben zu müssen. Um die ungeheuerlichen Vorwürfe zu beweisen, braucht Nora Heckmanns Hilfe. 

Unterdessen platzt Dr. Hannes Stresow der Kragen: Er ist es leid, in der Praxis ständig für seine Kollegin Nora einspringen zu müssen.


Mitwirkende

Musik: Jan Janssons
Kamera: Michael Tötter
Buch: Marcus Hertneck
Regie: Jan Ruzicka


Darsteller

Nora Kaminski: Tanja Wedhorn
Dr. Hannes Stresow: Benjamin Grüter
Peer Kaminski: Dirk Borchardt
Dr. Heckmann: Patrick Heyn
Dr. Maja Pirsich: Anne Werner
Schwester Mandy: Morgane Ferru
Kai Kaminski: Lukas Zumbrock
Michael Kubatsky: Michael Kind
Roswitha Wing: Petra Kelling
Paul Patzke: Joachim Nimtz
Vera: Nadja Engel
Ursula Finkenlade: Eva Weißenborn
Dr. Finkenlade: Ulrich Friedrich Brandhoff
Jana Bug: Anne Weinknecht
Yegor: Eugen Knecht
Lars Hinrichs: Bo Hansen
Petra Buchholz: Ulrike Hübschmann
Gerichtsdiener Nöwen: Andreas Schröders
Bademeisterin: Anne Grabowski
Denys: Viktor Bashmakov<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3158756">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>An allem ist Matuschke schuld</title>
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<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 06:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c6c63ebf7c1ce771?w=448&ch=0dc3863d97919254"></img><br/>Dem Ehepaar Peter und Felicitas Kallweit steht eine außerordentliche eheliche Prüfung bevor: Zur gleichen Zeit scheinen der Kauf eines neuen, repräsentableren Autos und eine Reise ins Ausland möglich. Eins von beiden aber geht nur, das diktiert das gemeinsame Sparbuch. 

Am Entweder-oder scheiden sich die Geister der Kallweits und das wirbelt ihr bisheriges Eheleben mächtig durcheinander. Wenn am Schluss die Entscheidung gefallen ist, sind alle Beteiligten ein Stück einsichtiger, toleranter und aufmerksamer im Umgang miteinander geworden - und eigentlich ist an allem Matuschke schuld. Warum, das ist eine lange und amüsante Geschichte mit Wolfgang Winkler, Peter Borgelt und Ingeborg Krabbe in den Hauptrollen.


Mitwirkende

Buch: Sigrid Trute
Kamera: Herbert Franke
Regie: Hartmut Ostrowski


Darsteller

Peter Kallweit: Peter Borgelt
Felicitas Kallweit: Ingeborg Krabbe
Udo Kallweit: Stefan Müller
Matuschke: Wolfgang Winkler
Karin Götz: Ursula Staack
Friedhard Schicketanz: Wolfgang Ostberg
Frau Schicketanz: Hellena Büttner
Andrea Schicketanz: Heidrun Schweda
Fensterputzer: Ernst-Georg Schwill
Wachtmeister: Jörg Hengstler
Dieter: Veit Stiller
Schwiegermutter: Christel Peters
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3158500">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jedes Jahr im Juni</title>
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<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:704b417e481bf549?w=448&ch=ee4fc71c57a80ada"></img><br/>Bei einem Verwandtenbesuch in der DDR 1971 lernt die junge Hausfrau und Mutter Elke (26) aus Bayern den Tischler Gregor (26) aus Dessau kennen. Trotz ihrer verschiedenen Lebenswelten verlieben sich die beiden ineinander. Doch die Hürden für ihre Liebe sind von Anfang an enorm: Beide Paare sind verheiratet, beide sind Eltern von jeweils zwei Kindern. Elke lebt in der katholisch-konservativen Bürgerlichkeit der Bundesrepublik; Gregor arbeitet sich ab an der ideologischen und sozialen Enge der DDR, für die er so manches Opfer bringen muss. 

Lediglich Elkes Schwägerin Juliane (25) ist in die geheime Beziehung eingeweiht, während die innerdeutsche Grenze die Liebenden trennt und eine regelmäßige Kommunikation verhindert. Nur einmal im Jahr schaffen Elke und Gregor einen Freiraum für die Liebe. Fernab vom Alltag und von allen Systemzwängen in Ost und West leben sie Leidenschaft, Neugier und innere Freiheit. Trotzdem, oder gerade deshalb, erweist sich Elkes und Gregors Verhältnis als stabil. Beide entwickeln sich weiter, durchleben familiäre und berufliche Krisen, verändern sich innerlich und äußerlich durch die bewegte deutsch-deutsche Geschichte hindurch. 

Doch als Julianes Ehemann Helmut befördert wird und Zugang zu Geheimen Verschlusssachen erhält, darf Elke plötzlich nicht mehr einreisen. Die einzige Chance für Elke und Gregor, ihre Liebe zumindest zeitweise aufrechtzuerhalten, ist eine Reise in die Tschechoslowakei, wo die beiden in der Einsamkeit einer leeren Prager Wohnung wieder zueinander finden, erfüllt von Abenteuer und romantischem Leichtsinn. Aber das intime Glück wird bald nicht nur von Eifersucht und Trennungsschmerz getrübt, auch Elkes prekäre finanzielle Situation setzt jede weitere Planung aufs Spiel. Als ein paar Jahre später auch noch Gregors Familie die Härte der Staatssicherheit zu spüren bekommt, ist seine bescheidene Existenz genauso bedroht wie seine Ehe.

Mit der Berliner Mauer fallen schließlich auch die Grenzen von Elkes und Gregors Liebe, aber ebenso die Grenzen, die sie vor Alltag, Routine und Langeweile geschützt haben. Die Wiedervereinigung stellt beide vor eine harte Probe. Gregor eröffnet Elke schweren Herzens, dass er nun endlich die Chance hat, mit seiner Frau die Träume zu verwirklichen, an denen sie das System all die Jahre gehindert hat. Hat ihre Beziehung ohne die Mauer überhaupt eine Zukunft oder war es vor allem die Trennung, die sie über all die Jahre in ihrer gegenseitigen Sehnsucht verbunden hielt? Im vereinten Deutschland müssen sich die Liebenden nun entscheiden, wie viel sie für ihre Gefühle noch zu opfern bereit sind.


Mitwirkende

Musik: Gary Marlowe
Kamera: Roman Nowocien
Buch: Silke Zertz
Regie: Marcus O. Rosenmüller


Darsteller

Elke Richter: Katharina Wackernagel
Gregor Pohl: Peter Schneider
Juliane Richter: Katharina Spiering
Helmut Richter: Matthias Walter
Frank Hartung: Sebastian Nakajew
Barbara: Ingrid Sattes
Rezeptionist: Ryszard Wojtyllo
Schwarztaxi-Fahrer: Martin Reik
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3158019">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Willkommen bei den Honeckers</title>
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<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1639c4024bc6fcf7?w=448&ch=af6e699d7ac61cdf"></img><br/>Frankfurt an der Oder, 1991: Johann Rummel (Maximilian Meyer-Bretschneider) träumt von einer Karriere als Boulevardjournalist. An die Stars kommt der trickreiche Möchtegern-Reporter bisher nur in seinem Beruf als Kellner heran. Ohne Abitur und Berufserfahrung stehen seine Chancen schlecht, ein begehrtes Volontariat zu ergattern. Gemeinsam mit seinem Freund Maik (Maximilian Mauff) versucht er, sich mit Klatschstorys zu empfehlen: Sobald ein Promi aufkreuzt, gibt er den Reporter und Maik den Paparazzi. Mehr als nette Erinnerungen springen allerdings nicht heraus. 

Sein starker Wille macht dennoch Eindruck bei der Starjournalistin Marbach (Suzanne von Borsody), die ihn bei ihrer Zeitung empfiehlt. Die große Chance kommt ausgerechnet durch Erich Honecker (Martin Brambach), der sich wegen der Mauertoten verantworten soll. Alle Medien wollen ein Interview mit ihm, doch der ehemalige DDR-Staatschef lässt sie abblitzen. Wer ihn zum Sprechen bringt, hat den Aufmacher des Jahres! 

Um Honeckers Vertrauen zu gewinnen, ist Rummel jedes Mittel recht: Er freundet sich mit alten SED-Genossen an und gründet zum Schein den Bund der Jungkommunisten im wiedervereinigten Deutschland. Gestellte Fotos sind nur der Anfang. Seinem Weggefährten Maik geht das zu weit und Freundin Jenny (Cornelia Gröschel), deren Bruder bei der "Republikflucht" ums Leben kam, wendet sich von ihrem Zukünftigen ab. Er ist inzwischen wie besessen von der Idee, das letzte Interview mit Honecker zu führen. Um jeden Preis.


Mitwirkende

Musik: Sebastian Fillenberg
Kamera: Christian Stangassinger
Buch: Matthias Pacht
Regie: Philipp Leinemann


Darsteller

Johann Rummel: Maximilian Meyer-Bretschneider
Maik Sperrfeld: Maximilian Mauff
Jenny Seifert: Cornelia Gröschel
Erich Honecker: Martin Brambach
Margot Honecker: Johanna Gastdorf
Walter Rührig: Godehard Giese
Susanne Rummel: Inka Friedrich
Fritz Krozowski: Thomas Thieme
Jochen Trommler: Misel Maticevic
Konrad Kiebick: Uwe Preuss
Elke Marbach: Suzanne von Borsody
Karl Eduard von Schnitzler: Bernd Stegemann
Bonzo: Bernd Michael Lade
Klaus Rummel: Tom Jahn
Kollege Trommler: Ronald Zehrfeld
Mitarbeiterin Trommler: Maria Schuster
Sekretärin Trommler: Anneke Kim Sarnau
Heino: Heino 
Bodygard Heino: Jan Mewes<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3157613">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jamils Schwester</title>
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<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 02:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6823a8b92e653711?w=448&ch=dc5cb353dd2a25f1"></img><br/>Winter 1945 in Sairanowo, einem baschkirischen Dorf am Rande des Ural-Gebirges. Sehnsüchtig wartet der sechsjährige Jamil (Arslan Krymtschurin ) auf das Ende des Krieges. Er hofft, dass dann endlich sein Vater (Ruslan Chaissarow) zurückkehrt, den er nur von Fotos und Briefen kennt. Eines Tages fährt seine Mutter (Ilgisa Gilmanowa) in eine weit entfernte Stadt und bringt Oksana (Marta Timofejewa) mit nach Hause. Jamil soll sich um sie kümmern wie um eine Schwester. Während der Junge mit großem Herzen und viel Euphorie an seine Aufgabe geht, bleibt Oksana still. Sie versteht die baschkirische Sprache nicht und hat darüber hinaus panische Angst vor jedem lauten Geräusch. Jamils Bemühen um seine Schwester scheint vergeblich, doch der Junge lässt nicht locker. Tatsächlich taut Oksana ganz langsam auf. Und sie erfährt auch Jamils großes Geheimnis: Gemeinsam mit seinem besten Freund Marat (Jussuf Rachmetow) will er bei der Armee mitkämpfen, damit der Krieg schneller zu Ende geht und sein Vater eher nach Hause kommt. Dem Mädchen gelingt es nicht, die beiden von ihrem Vorhaben abzubringen.

In wunderschönen Bildern erzählt "Jamils Schwester" von einer Kindheit in Baschkortostan, einer Republik im östlichen Teil des europäischen Russlands. Trotzdem viele Väter als Soldaten im Zweiten Weltkrieg kämpfen, wachsen die Dorfkinder behütet auf, umsorgt von Müttern, Großmüttern und Tanten, und wollen trotz des Krieges Abenteuer erleben. Der Film beruht auf einer Erzählung des preisgekrönten baschkirischen Schriftstellers Mustai Karim (1919 – 2005) und war 2019 ein großer Kino-Erfolg. Er begeistert nicht zuletzt mit einem grandiosen Darsteller-Ensemble, allen voran den Kinder-Darstellern. 

Der Film gewann 2020 beim Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum "Schlingel" in Chemnitz u.a. den "Preis der Europäischen Kinderfilmvereinigung ECFA". Die Jurybegründung lautete: "Kinder kommen immer wieder in Situationen, die Erwachsene zu verantworten haben. Wie sie damit umgehen zeigt dieser beindruckende Film am Beispiel der Folgen der kriegerischen Auseinandersetzungen des Zweiten Weltkrieges im Mikrokosmos eines kleinen abgeschiedenen baskirischen Dorfes. Mit der Einfachheit und Klarheit großer Kunst erzählt der Film (…) wie es gelingen kann, dass ein fremdes Kind, das eine andere Sprache spricht, zu einem festen Bestandteil der eigenen Familie werden kann; wenn Liebe, Vertrauen, Mut und Humor die Emotionen bestimmen. Die Geschichte wird dabei konsequent aus der Sicht und aus dem Beobachten und Erleben des fünfjährigen Darstellers des Jamil, Arslan Krymtschurin, erzählt, dessen große Echtheit und magische Präsenz beeindruckt. Obwohl in einer für Kinder fernen Vergangenheit spielend, ist der Film eine umfassend erzählte Allegorie auf unsere Gegenwart. Ein Film, der uns viel zu fühlen und zu denken gibt – in einer Sprache, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen verstehen."


Mitwirkende

Musik: Ilja Duchowny
Kamera: Michail Agranowitsch
Buch: Aidar Akma<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3157607">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wendezeit</title>
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<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 23:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e8572d1a5d692f95?w=448&ch=2d02ca19a1b1239c"></img><br/>Doppelagentin Saskia Starke gerät in einen emotionalen Ausnahmezustand, als sich das Ende der DDR ankündigt. Ihre von der Stasi sorgsam arrangierte Scheinexistenz droht aufzufliegen. Sie lebt in West-Berlin, ist mit dem Deutsch-Amerikaner Richard verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat, und arbeitet offiziell in der amerikanischen Botschaft. Inoffiziell ist sie eine Agentin der CIA. Der Stasi ist es also gelungen, eine Spionin direkt beim Klassenfeind zu positionieren. 

Aber dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat: Die Mauer fällt. Dieser Umbruch lässt Saskias Leben, das von Anfang an auf einer Lüge gegründet war, implodieren. Mit dem Auftauchen der CIA-Legende Jeremy Redman scheint eine Katastrophe unabwendbar.


Mitwirkende

Musik: Fabian Römer
Kamera: Michael Schreitel
Buch: Silke Steiner
Regie: Sven Bohse


Darsteller

Saskia Starke: Petra Schmidt-Schaller
Richard Starke: Harald Schrott
Jeremy Redman: Ulrich Thomsen
Colin Sanders: Artjom Gilz
Andrew Weiner: Carsten Hayes
Kai-Uwe Henning: Alexander Beyer
Simon Starke: Niklas Schlenger
Betsy Jordan: Nina Rausch
Antony Graver: Mike Davies
Markus Wolf: Robert Hunger-Bühler
Ralf Hummel: Marc Hosemann
Erich Leschke: André Hennicke
Heide Henning: Milena Dreissig
Hans: Michael Ihnow
Miss Kutcher: Kristi Hughes
Hannah Starke: Lilly Barshy
Jan König: Oskar Belton
Marc: Michael Klammer
Helen: Victoria Mayers-Gray
Ilse: Anna Schimrigk
Annette Wirts: Magdalena Helmig
Herman Berger: Robert Schupp
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3156963">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Vorwärts immer!</title>
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<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2e5482791fbb578d?w=448&ch=26677d1d60be46fa"></img><br/>Berlin 1989, kurz vor der Wende: Während der Schauspieler Otto (Jörg Schüttauf) für seine Theaterrolle als Staats- und Parteichef Erich Honecker probt, kämpft das Regime ums Überleben. Militär und Polizei bereiten sich darauf vor, die Leipziger Montagsdemonstration am Abend mit Gewalt zu zerschlagen. 

Um seine schwangere Tochter Anne (Josefine Preuß) zu schützen, die sich ausgerechnet heute in Leipzig gefälschte Papiere für ihre Republikflucht besorgen will, fasst Otto einen waghalsigen Plan: Er möchte, als Honecker verkleidet, den Schießbefehl zurücknehmen. Die Gelegenheit ist günstig, denn der leibhaftige Staatschef ist den ganzen Tag zur Jagd.

Auch andere wollen seine Abwesenheit nutzen: Kronprinz Krenz (Alexander Schubert) und Stasi-Chef Mielke (André Jung), die im Zentralkomitee heimlich einen Machtwechsel vorbereiten. Umso erstaunter sind die Putschisten, als sie plötzlich Honecker vor sich sehen. Otto spielt die Rolle seines Lebens - leider macht ihm aber das unverhoffte Auftauchen von Margot (Hedi Kriegeskotte), der heimlichen Herrscherin im Arbeiter- und Bauernstaat, in letzter Minute einen Strich durch die Rechnung. 

Unterdessen ist die Stasi seiner Tochter und ihrem Kontaktmann August (Jacob Matschenz), der heimlich fürs Westfernsehen filmt, auf den Fersen. Und noch jemanden hat Anne an der Backe: ihren eifersüchtigen Freund Matti (Marc Benjamin). Er möchte sie von ihren Fluchtplänen abbringen - und vor allem von August loseisen.


Mitwirkende

Musik: Moritz Denis, Eike Hosenfeld
Kamera: Bella Halben
Buch: Markus Thebe, Günter Knarr, Philipp Weinges
Regie: Franziska Meletzky


Darsteller

Erich Honecker / Otto Wolf: Jörg Schüttauf
Anne Wolf: Josefine Preuß
August Weiss: Jacob Matschenz
Matti Stein: Marc Benjamin
Margot Honecker: Hedi Kriegeskotte
Erich Mielke / Hans Götze: André Jung
Egbert Rauch / Egon Krenz: Alexander Schubert
Boris Kelm: Steffen Scheumann
Harry Stein: Devid Striesow
Theodor Dombrich: Stephan Grossmann
Zweiter Stasimann: Tom Keune
Erster Vopo: Peter Rauch
Zweiter Vopo: Christoph Glaubacker
Erster Stasimann: Johannes Richard Voelkel
Mann im grauen Anzug: Sebastian Songin
Martha Boehse: Doreen Fietz
Sekretärin Ruth: Bettina Koch
Schabowski: Fritz Roth
Willi Stoph: Ulrich Cyran
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3157171">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution</title>
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<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 00:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b5b173004a6e7eb4?w=448&ch=d593136173eb752d"></img><br/>Die 19-jährige Franka Blankenstein wächst als Kind systemtreuer Eltern in Leipzig auf. Zufällig lernt sie den Altenpfleger Stefan Clausnitz kennen und findet so den Weg in eine Umweltgruppe, die sich unter dem Schutz der Kirche gegen die Zerstörung der Natur und die Luftverschmutzung der Region einsetzt. Franka ist fasziniert von dem Zusammenhalt der Gruppe, die in einem alten Abrisshaus lebt. Dort werden Aktionen geplant, heiße Diskussionen geführt, aber auch gelebt, geliebt und gefeiert – unter ständiger Beobachtung der Stasi. 

Als die Gruppe, zu der schließlich auch Franka gehört, es wagt, die Räume der Kirche zu verlassen und in aller Öffentlichkeit zu protestieren, wird ihre Bewegung politisch. Die jungen Menschen fordern die Grundrechte der Demokratie ein und riskieren dabei ihre Freiheit.


Mitwirkende

Musik: Philipp E. Kümpel, Andreas Moisa
Kamera: Matthias Papenmeier, Peter Nix
Buch: Thomas Kirchner
Regie: Andy Fetscher


Darsteller

Franka Blankenstein: Janina Fautz
Stefan Clausnitz: Ferdinand Lehmann
Renate Blankenstein: Inka Friedrich
Horst Blankenstein: Alexander Hörbe
Trixie: Katja Plodzistaya
Daks: Timur Bartels
Solveig: Marlene Tanczik
Karsten: Maximilian Klas
Trixi Hupfer: Katja Hutko
Astrid: Anabel Möbius
Tanker: Andreas Warmbrunn
Schnorchel: Fred Costea
Herbert Prawan: Tom Jahn
Lieselotte/ alte Dame: Eva-Maria Kurz
Gerlinde/ alte Dame: Margot Nagel
Fachlehrer: Torsten Michaelis
Pfarrer Jessen: Christian Näthe
Hacki: David Nolden
Schwester Ulrike: Charlotte Puder
Genosse Stahle: Torsten Ranft
Fred Kowasch: Moritz Carl Winkelmayr
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3156620">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>12 heißt: Ich liebe dich</title>
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<pubDate>Sat, 28 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f781ff220c52ae11?w=448&ch=ef201660e0f5fce0"></img><br/>Wegen verbotener Westkontakte wird Bettina 1985 verhaftet und zur Vernehmung dem jungen Stasi-Offizier Jan vorgeführt. Acht Monate lang sehen sie sich in den Verhören nahezu täglich, und es geschieht in dieser Zeit das Unfassbare: Sie verlieben sich ineinander. Mit wenigen Worten und Gesten verständigen sie sich. Während der Vernehmungen schreibt Bettina in einen Block immer wieder die Zahlen 11 und 12 - "Du bist schön" hat 11 Buchstaben, 12 heißt: "Ich liebe dich". 

Dann werden sie getrennt: Bettina wird verurteilt und kommt für drei Jahre in die Haftanstalt Hoheneck, bevor sie in den Westen abgeschoben wird. Jan wird noch kurz vor dem Ende der DDR Major. Zwölf Jahre später spürt Bettina, die nun Besucher durch das zu einer Gedenkstätte umgewandelte ehemalige Stasigefängnis führt, ihren Vernehmer von damals auf. Jan - verheiratet und Vater einer Tochter - arbeitet inzwischen als Buchhalter eines Logistikunternehmens. Als sich die beiden wieder sehen, ist ihre Liebe wieder da …


Mitwirkende

Musik: Rainer Oleak
Kamera: Peter Nix
Buch: Scarlett Kleint
Regie: Connie Walther


Darsteller

Bettina: Claudia Michelsen
Jan: Devid Striesow
Andreas, Bettinas Lebensgefährte: Michael Krabbe
Sabine, Jans Ehefrau: Winnie Böwe
Referatsleiter MfS: Roland May
Kati: Luise Helm
Direktorin der Stasigedenkstätte: Nina Franoszek
Bernd, Bettinas Exmann: Florian Panzner
und andere<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3154870">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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