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<title>Erlebnis Musik</title>
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<description><![CDATA[Erlebnis Musik: Eine Sendung von MDR.]]></description>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 21:32:04 +0000</pubDate>
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<title>Schumann: Klavierkonzert a-Moll –Bach-Wettbewerb 2025</title>
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<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 23:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:72247a074e788045?w=448&ch=f1d7f82d0b58d464"></img><br/>Mariamna Sherling hat sich auf der internationalen Bühne als eigenständige künstlerische Stimme etabliert. Zum Finale des Leipziger Bach-Wettbewerbes 2025 wird sie vom MDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Enrico Delamboye begleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3378576">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Betty Carter und Her Trio</title>
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<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 02:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3c158d514ce7a96a?w=448&ch=9fc634c274623b52"></img><br/>Neben ihrer eigenen musikalischen Karriere erwarb sich Betty Carter einen Ruf als "Patentante des Jazz". Sehen Sie hier einen Konzertmitschnitt der Jazzbühne Berlin von 1985.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3371212">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>James "Blood" Ulmer sowie Barbara Dennerlein</title>
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<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 01:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:095dc77dbe96ff37?w=448&ch=f44510434a3111c0"></img><br/>Das Konzert von Gitarrist James "Blood" Ulmer und Saxophonist George Adams mit ihrer Hard-Funk-Jazz-Phalanx war eines der Highlights der Jazzbühne 1985 im Ostberliner Friedrichstadtpalast. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3371202">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Louis Armstrong und His All Stars</title>
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<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 23:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1ca4b05c3cd49549?w=448&ch=11f53e4ecbeda714"></img><br/>Den bekanntesten Jazzmusiker der Welt für eine Tournee durch die DDR zu gewinnen, war für die SED ein echter Coup. Dem DDR-Fernsehen gelang es, die Stimmung beim Konzert am 22. März 1965 im Berliner Friedrichstadtpalast einzufangen. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3371174">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Felix Mendelssohn Bartholdy "Ein Sommernachtstraum" op. 61</title>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b595a35a9e9e33f9?w=448&ch=f951d59821f3ffe8"></img><br/>Chor und Sinfonieorchester des MDR musizieren unter der Leitung von Chefdirigent Fabio Luisi "Ein Sommernachtstraum" op. 61. Das Open-Air-Konzert fand auf dem Schloss Friedenstein in Gotha statt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355032">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Carl Maria von Weber: Freischütz</title>
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<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 23:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f80921f7253d1659?w=448&ch=d343b38bb9b7634c"></img><br/>Zum Auftakt des MDR-Musiksommers 2002 gab es ein Openair-Konzert auf Schloss Friedenstein in Gotha. Dabei erklangen unter anderem Ouvertüre und Wolfsschluchtszene aus Carl Maria von Webers Oper "Der Freischütz".<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3354812">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gustav Mahler Sinfonie Nr. 2</title>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 00:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1b5a79574c0c2ea2?w=448&ch=79426523b5c421be"></img><br/>Bereits 1888 begann der Komponist mit ersten Entwürfen, und erst sieben Jahre später wurde das Werk, das alle sinfonischen Dimensionen seiner Zeit sprengte, in Berlin uraufgeführt. Mahler selbst stand am Dirigentenpult.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349154">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Musica Dolorosa - Werke von Mozart, Britten und Vasks</title>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 23:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:29feffd3e1784402?w=448&ch=8d82ad3a00534bc9"></img><br/>Im Dezember 2025 wurde im MDR-Studio am Leipziger Augustplatz ein Studiokonzert aufgezeichnet. Neben Wolfgang Amadeus Mozarts "Maurerischer Trauermusik", einem Werk, das freimaurerische Bezüge hat und vermutlich für die Trauerfeiern von Mozarts Logenbrüdern bestimmt war, standen Werke von Benjamin Britten und Peteris Vasks im Mittelpunkt des Programms.

Britten komponierte seine "Sinfonia da requiem" im Jahr 1940 kurz nach dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs. Obwohl das Werk 1939 von der imperialistischen japanischen Regierung in Auftrag gegeben und auch bezahlt wurde, verstand sich der Pazifist Britten nicht als willfähriger "Hofkomponist" Tokyos. Für ihn blieb die Sinfonia ein Anti-Kriegswerk. Uraufgeführt wurde sie schließlich nicht in Japan, sondern im März 1941 in der New Yorker Carnegie Hall.

Der Lette Pēteris Vasks ist einer der großen europäischen Komponisten, der - wie Arvo Pärt aus Estland - eine tiefe Naturverbundenheit mit einem ebenso tiefen christlichen Weltverständnis zu einem meditativen Stil verschmolz. Er äußerte einmal: "Musik ist im Baltikum kein intellektuelles Spiel, sondern eine große geistige Konzentration. Ich denke, dass unsere Zivilisation in eine falsche Richtung geht. Es gibt viel zu viel Materialismus, zu wenig Geist. Das Wichtigste ist doch unsere Seele, unser Körper und Geist, das alles zusammen." Wie Arvo Pärt und Giya Kancheli gehört er zu den meistaufgeführten europäischen Komponisten.

Wolfgang Amadeus Mozart: Maurerische Trauermusik c-Moll KV 477
Pēteris Vasks: Musica serena (2015)
Benjamin Britten: Sinfonia da requiem op.20 (1940)
Pēteris Vasks: Musica dolorosa (1984)<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341095">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jan Dismas Zelenka - Missa Paschalis</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:752a36d11fec3ae5?w=448&ch=2e93be418874913a"></img><br/>In seinen herausragenden geistlichen Werken für den Hof Augusts des Starken verbindet Zelenka archaische Satztechniken mit den modernsten Ausdrucksmitteln seiner Zeit zu hochexpressiven Schöpfungen. Mitte der 1720er-Jahre wurde er immer häufiger aufgefordert, die musikalische Leitung der Liturgie anstelle des Hofkapellmeisters Heinichen zu übernehmen, der 1729 an Tuberkulose starb. Zu Beginn des Jahres 1726 hatte er bereits sechs phantasievolle Messvertonungen für Dresden geschrieben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337990">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Johann Sebastian Bach - Osteroratorium, BWV 249</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f05344ce18632647?w=448&ch=4755cd0b83592406"></img><br/>Picander musste seinen Text einer weltlichen Glückwunschkantate unterlegen, die Bach Ende Februar 1725, rund fünf Wochen vor der Uraufführung des Osteroratoriums, anlässlich des Geburtstags Herzog Christians von Sachsen-Weißenfels komponiert hatte.

Protagonisten des Oratoriums sind Maria Magdalena (Alt), Maria Jacobi (Sopran), Petrus (Tenor) und Johannes (Bass). Nachdem Maria Magdalena dem auferstandenen Jesus zuvor begegnete und dieses den Jüngern berichtete (was im Oratorium zu Beginn des ersten Rezitativs nur ganz kurz angedeutet wird), eilen die Jünger zum Grab und finden dieses leer, da Jesus auferstanden ist.

Das Konzert wird vom belgischen Vokalensemble Vox Luminis unter der Leitung von Lionel Meunier in Eisenach aufgeführt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337976">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Johann Sebastian Bach - Johannespassion</title>
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<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:27ca4faea76671ab?w=448&ch=3ac529195db62499"></img><br/>Vor 300 Jahren, am Karfreitag des Jahres 1724, umrahmte ein neues Werk, des ebenfalls neuen Thomaskantors den Gottesdienst in der Leipziger Nikolaikirche: die Johannes-Passion. Das musikalische Drama beginnt mit dem ersten Ton. Über einen pochenden Bass und unruhig vorantreibenden Streichern, schrauben sich Oboen und Flöten in schmerzvollen Dissonanzen hervor. Eine Musik, als würde sich eine gepeinigte Seele in ihrer Qual winden. Wenn auf dem Höhepunkt dieses monumentalen Aufbaus der Chor einsetzt, so klingt das wie ein Schrei, der Leid und Erlösung in einem ist. 

Erzählt wird - nach dem Evangelium des Johannes - von der Gefangennahme, Hinrichtung und Grablegung des Jesus von Nazareth. Mit einem mächtigen Chorsatz hat die Passion begonnen, mit einem zarten, innigen endet sie. Und der zieht eine Art Resümee dessen, was da in den vergangenen zwei Stunden zu erleben war. Durch den Opfertod Christi wird den Sterblichen das Tor zum Himmel, der Erlösung aufgestoßen.

Die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach zählt zu den berühmtesten sakralen Werken der Musikgeschichte. Nachdem fast das ganze Oeuvre des Thomaskantors nach dessen Tod in Vergessenheit geriet, wurde das Werk erstmals 1832 in Bremen wiederaufgeführt. Seitdem gehört die Passion zum Standardrepertoire in Kirche und Konzertsaal.

Anna Prohaska (Sopran) 
Andreas Scholl (Altus) 
Julian Prégardien (Tenor Evangelist)
Raphael Wittmer (Tenor Arien) 
Tomáš Král (Bass Christus) 
Tobias Berndt (Bass Arien)

Thomanerchor Leipzig 
Gewandhausorchester 

Thomaskantor Andreas Reize (Leitung)<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337370">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte</title>
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<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:705498bd5b545cc6?w=448&ch=8921b1e94e2a04f5"></img><br/>Die erfolgreiche Premiere von Mozarts "Zauberflöte" am 1. November 2020 markierte den letzten Vorstellungsabend der Semperoper vor Publikum in der laufenden Spielzeit. Der pandemiebedingte Lockdown machte weitere Vorstellungen unmöglich. Die Aufführung ohne Publikum, die hier zu sehen ist, gestalteten unter anderem René Pape, Klaus Florian Vogt und Nikola Hillebrand, die in der Premierenvorstellung ihr Rollendebüt als Königin der Nacht gab. Christoph Gedschold stand am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Regisseur und Gärtnerplatztheater-Intendant Josef E. Köpplinger deutet das auf vielen Ebenen facettenreiche Singspiel in seiner Dresdner Interpretation als Coming-of-Age-Story. Unterstützt von den visionären Bildern des Bühnenbildners Walter Vogelweider entsteht ein psychologisierendes Generationenwechsel-Szenario, das der märchenhaften Magie von Mozarts Oper bunten Raum lässt.

Mit Menna Cazel, Michal Doron, Nikola Hillebrand, Anna Kudriashova-Stepanets, Julia Muzychenko, Evelin Novak, Lawson Anderson, Gerald Hupach, Doğukan Kuran, Jürgen Müller, René Pape, Aaron Pegram, Alexandros Stavrakakis, Klaus-Florian Vogt, Sebastian Wartig, Ernst Friedrich Thiemar.


Mitwirkende

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden 
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3335316">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Max Reger: Klavierkonzert f-Moll op. 114</title>
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<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 23:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ba8124476899b381?w=448&ch=fc6f4a4a054c4ab6"></img><br/>Max Reger war zeitlebens ein umstrittener Komponist, musikalisch schwer zu verorten zwischen Tradition und Moderne. Obwohl er als Universitätsmusikdirektor und Kompositionsprofessor am Konservatorium eine geachtete Person des Leipziger Musiklebens war - umworben von den Verlegern, geschmäht von den Kritikern, aber regelmäßig aufgeführt im Gewandhaus – wurde die Uraufführung seines Klavierkonzerts am 15. Dezember 1910 von der Kritik radikal verrissen. Das Werk wurde von der Pianistin Frieda Kwast-Hodapp unter dem Dirigat von Arthur Nikisch gespielt. 

Auch wenn die Presse das Werk als "Fehlgeburt" verwarf, war Reger selbst begeistert und titulierte die Solistin mit dem ihm eigenen Humor scherzhaft als Frau "Kwast-Hutab". Im Februar 1912 schrieb Reger an Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen: "Mein Klavierconcert wird für Jahre noch unverstanden bleiben; die Tonsprache ist zu herb und zu ernst." Dass dies nicht so ist, haben musterhafte Einspielungen dieses "Klaviergebirges" von Rudolf Serkin und Marc-André Hamelin bewiesen. Peter Serkin, der Sohn des Pianisten Rudolf Serkin, ist bis heute ein unermüdlicher Verbreiter des Reger-Konzerts.

Es musizieren: Peter Serkin (Klavier), Gewandhausorchester Leipzig, Herbert Blomstedt (Dirigent)<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3326615">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Semperopernball 2026 - Das Konzert </title>
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<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:eced31a9816d5be5?w=448&ch=8211f7755d94acfe"></img><br/>Nach der offiziellen Balleröffnung gibt es ein weiteres musikalisches Highlight: Sänger Sasha wird als Dick Brave gemeinsam mit seiner Band und dem unverwechselbaren Rock’n’Roll-Sound den Saal der Semperoper zum Beben bringen. Nach einer mehrjährigen Pause meldet sich der Künstler Dick Brave so mit großem Comeback zurück.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3320424">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Winterreise 1827 - Liederzyklus von Franz Schubert nach Gedichten von Wilhelm Müller</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dc3592d617d74c87?w=448&ch=5c5986d507597217"></img><br/>Als einen Kreis "schauerlicher Lieder" hatte Schubert seine "Winterreise" angekündigt. Kein anderer deutscher Liederzyklus ist so bekannt und wird so geschätzt. Es ist eine Musik des Abschieds. Eine gefrorene Seele zieht durch eine eisige Landschaft. Der Wanderer musste sein bisheriges Leben verlassen und flieht hinaus in die erstarrte Natur. Es ist vorbei, was eben noch Liebe war, Hoffnung und Zukunft. Aufbegehren, Zorn, Ohnmacht, Resignation wechseln einander ab - immer wieder irrlichtern Erinnerungen und Visionen auf. 

Der Dichter Wilhelm Müller wurde 1794 in Dessau geboren. Nach seinem Philologie-Studium in Berlin kämpft er 1813 als preußischer Soldat in den Befreiungskriegen gegen die Truppen Napoleons. Nach einer Italienreise wird er zunächst Gymnasiallehrer, dann herzoglicher Bibliothekar in Dessau. Mit Tieck, Goethe und Uhland steht er in engem Kontakt. In Anhalt lebt und wirkt er bis zu seinem frühen Tod 1827. Franz Schubert stirbt ein Jahr später, die beiden sind sich nie begegnet. 

Die "Winterreise" wurde im Wörlitzer Schloss nahe Dessau aufgezeichnet, dem Geburts- und Sterbeort von Wilhelm Müller.


Mitwirkende


Samuel Hasselhorn - Bariton
Daniel Heide - Klavier<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3318194">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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