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<title>Zur Sache! intensiv</title>
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<description><![CDATA[Zur Sache! intensiv: Eine Sendung von SWR.]]></description>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:33:16 +0000</pubDate>
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<title>Wolfgang Reinhart: Macht Deutschland Politik für Alte? I Zur Sache! Intensiv</title>
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<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1880cbde8335c6a9?w=448&ch=b55b430087a48228"></img><br/>Der 70-jährige Prof. Dr. Wolfgang Reinhart ist einer der dienstältesten Landespolitiker Deutschlands. Zugleich ist er Wirtschaftsanwalt, Longevity-Experte, Buchautor und eine Social-Media Erscheinung. Im Gespräch bei „Zur Sache! intensiv“ spricht Reinhart über die Zukunft Deutschlands, den Reformstau im Land und die wachsende Unzufriedenheit mit der Politik. Dabei übt der CDU-Politiker deutliche Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen Erwartungsmanagement. Zudem erklärt er die bisherige Strategie der Brandmauer gegenüber der AfD für gescheitert. Statt Ausgrenzung fordert er eine offensive politische und inhaltliche Auseinandersetzung mit der Partei.
Auch mit sich selbst geht Reinhart ins Gericht: Abgeordnete sollten seiner Ansicht nach maximal zweimal wiedergewählt werden. Gleichzeitig plädiert er für Reformen bei der Rente, um Deutschland auf den demografischen Wandel vorzubereiten.
Gegenüber den Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte macht Reinhart deutlich: Ältere Politiker müssen keine zwangsläufig rückwärtsgewandte Politik machen. 100 Jahre alt werden möchte er trotzdem. Sein Rezept: Longevity: Also gesundes Altern durch Bewegung, Ernährung und geistige Fitness. 
Was kann ein 70-jähriger Politiker, der seit mehr als drei Jahrzehnten im politischen Betrieb unterwegs ist, jungen Menschen über die Zukunft Deutschlands erzählen? Für Reinhart sind die großen Herausforderungen unseres Landes seit Jahrzehnten bekannt. Aus dieser Erfahrung und etwas Mut ließe sich die Politik von morgen gestalten. 

Die Journalisten Alexandra Gondorf und Henning Otte laden wöchentlich ein zum „intensiven“ Gespräch über Politik und Persönliches in lockerer Atmosphäre. Ob‘s Politiker, Promis oder andere Persönlichkeiten sind – nach der Getränkewahl geht’s unseren Hosts darum, den Menschen hinter der prominenten Fassade kennenzulernen.     
"Zur Sache! intensiv" ist ein Video-Podcast des SWR. Der Gast der jeweiligen Sendung war zuvor auch immer Teil des wöchentlichen gesellschaftlichen Talk-Magazins „Zur Sache! Baden-Württemberg“ im SWR. Alle Sendungen von Zur Sache! Baden-Württemberg findet ihr auch in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/zur-sache-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8zNDk4MjA2     
Offizielle Homepage: https://www.swrfernsehen.de/zur-sache-bw/index.html   
Impressum: https://www.swr.de/impressum   
Wir freuen uns über eure Kommentare - aber bitte beachtet unsere Netiquette: https://www.swr.de/netiquette   
Datenschutz: https://www.swr.de/datenschutz<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3358578">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Verbrenner-Aus kostet Jobs? DUH-Chefin Barbara Metz widerspricht | Zur Sache! intensiv</title>
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<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:18:13 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2a31ce6c93a368a3?w=448&ch=79bb0f56aefd62d7"></img><br/>Kostet das Verbrenner-Aus Arbeitsplätze? Barabara Metz, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe (DUH), hält genau diese weit verbreitete Annahme für falsch. Im Gespräch beim SWR Videopodcast „Zur Sache! intensiv“ erklärt sie, warum aus ihrer Sicht nicht der Umstieg auf E-Autos Jobs gefährdet – sondern das Festhalten am Verbrennungsmotor.
Die DUH-Chefin kritisiert den Kurs der neuen grün-schwarzen Landesregierung unter Ministerpräsident Cem Özdemir. Während andere Länder bei Elektromobilität und Zukunftstechnologien voranschreiten, verliere Deutschland wertvolle Zeit, sagt Metz. Besonders die Strategie, gleichzeitig auf Verbrenner, E-Autos, Wasserstoff und E-Fuels zu setzen, hält sie für problematisch.
Auch in bei Bundesregierung spart sie nicht mit Kritik. Die Deutsche Umwelthilfe hatte Anfang des Jahres vor Gericht Erfolg, weil das Klimaschutzprogramm des Bundes nach Auffassung des Gerichts nicht ausreicht, um die gesetzlichen Klimaziele zu erreichen. Warum die DUH weitere rechtliche Schritte eingeleitet hat, weshalb Metz Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche kritisiert und warum sie Klimaschutz nicht für eine Verzichtsdebatte hält, erklärt sie im Gespräch mit Alexandra Gondorf.
Außerdem spricht Barbara Metz über die Zukunft der Autoindustrie, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, die Rolle von Umweltverbänden in der Politik und ihre persönliche Motivation als Mutter von zwei Kindern.
Kapitelübersicht:   

00:00:00	Intro   
00:01:07 	Wer ist Barbara Metz?      
00:07:07 	Umweltschutz ohne erhobenen Zeigefinger
00:10:12 	Schnellfragerunde: Notwendig oder nervig?
00:10:54	Klimaschutz per Klage erzwingen?
00:17:01	Warum Deutschland ein Tempolimit braucht
00:19:07 	Umweltschützerin kritisiert E-Auto-Prämie
00:23:53	“Verbrenner retten keine Jobs”
00:28:00	Schnellfragerunde
00:28:48	Klimaschutz geht ohne Verzicht
00:34:20	Wie man trotz Klimakrise optimistisch bleibt

Die Journalisten Alexandra Gondorf und Henning Otte laden wöchentlich ein zum „intensiven“ Gespräch über Politik und Persönliches in lockerer Atmosphäre. Ob‘s Politiker, Promis oder andere Persönlichkeiten sind – nach der Getränkewahl geht’s unseren Hosts darum, den Menschen hinter der prominenten Fassade kennenzulernen.     
"Zur Sache! intensiv" ist ein Video-Podcast des SWR. Der Gast der jeweiligen Sendung war zuvor auch immer Teil des wöchentlichen gesellschaftlichen Talk-Magazins „Zur Sache! Baden-Württemberg“ im SWR. Alle Sendungen von Zur Sache! Baden-Württemberg findet ihr auch in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/zur-sache-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8zNDk4MjA2     
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<title>Wie Robin Mesarosch die SPD noch retten will I Zur Sache! Intensiv</title>
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<pubDate>Wed, 27 May 2026 17:42:31 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fa0a8416d16f51ff?w=448&ch=32630d6de085edaf"></img><br/>Die SPD steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte: historisch schlechte Wahlergebnisse, bundesweit und auch in Baden-Württemberg. Für Robin Mesarosch ist klar: So kann es nicht weitergehen. Der 35-Jährige aus dem Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen kritisiert, dass nach jeder Niederlage große Veränderungen angekündigt werden, aber am Ende zu wenig passiert. Gemeinsam mit Isabel Cademartori aus Mannheim kandidiert der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete jetzt für den SPD-Landesvorsitz in Baden-Württemberg. Nach den enttäuschenden 5,5 Prozent bei der Landtagswahl will das Duo die Partei neu aufstellen und wieder näher an die Menschen bringen. Welche Ideen hat Mesarosch um die ehemalige Volkspartei noch zu retten? Und welche Rolle spielt seine Social Media Strategie dabei? 
Im Gespräch bei „Zur Sache! intensiv“ fordert Mesarosch dabei mehr Haltung und Klarheit von seiner Partei, auch in der Bundesregierung. Gerade bei Themen wie Gerechtigkeit, Solidarität und Vermögensteuer dürfe sich die SPD „nicht immer gleich den Schneid abkaufen lassen<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3352661">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gesundheitssystem am Limit: Müssen wir auf Arztbesuche verzichten?</title>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:46456f211213e124?w=448&ch=ad4d3a4d54a2afe7"></img><br/>Doris Reinhardt ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg – und war viele Jahre selbst Hausärztin. Sie kennt das Gesundheitssystem von innen.
Im Videopodcast „Zur Sache! Intensiv“ spricht sie offen über die geplante Gesundheitsreform – und warum sie diese für problematisch hält. Reinhardt warnt: Das System steht unter massivem Druck. Mehr Leistungen, steigende Kosten – aber nicht genug Geld.
Ihre klare Botschaft: Ohne Veränderungen wird es nicht gehen. Patientinnen und Patienten müssten künftig stärker gesteuert werden – und sich auch auf „Zumutungen“ einstellen. Dazu gehören weniger Wahlfreiheit, längere Wege zum Arzt oder mehr Eigenverantwortung.
Besonders kritisch sieht sie, dass Menschen aktuell theoretisch mehrere Arztpraxen oder sogar Notaufnahmen hintereinander aufsuchen könnten – ohne echte Steuerung im System.
Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte fragen:
Wird medizinische Versorgung in Zukunft schlechter? Müssen wir uns daran gewöhnen, länger zu warten – oder weniger Leistungen zu bekommen? Und wie viel Eigenverantwortung kann man Patienten zumuten?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3344384">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Grüne Jugend BW über Klimaschutz, Cem Özdemir und Idealismus I Zur Sache! Intensiv“</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3e01b261d6a9dd3f?w=448&ch=f22e4aa04cf7ff4f"></img><br/>Theresa Fidušek ist die Landessprecherin der Grünen Jugend in Baden-Württemberg. Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg stellt die Jugendorganisation klare Forderungen an die Mutterpartei: Es müsse wieder mehr Grün pur geben. Fidušek will bei den Gesprächen mit der CDU über eine Koalition mitmischen und Forderungen durchsetzen. Mehr Klimaschutz ist eines der Themen, bei dem die Grüne Jugend auch die neue Regierung unter Cem Özdemir weiterhin unter Druck setzen will. Aber die Jung-Politikerin weiß auch: Kompromissbereitschaft ist gefragt.  
Im Interview bei „Zur Sache! Intensiv“ spricht Theresa Fidušek darüber, wie sie zu den Grünen gekommen ist und ob es okay ist, Özdemir zu widersprechen. Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte wollen wissen: Ist die Grünen-Partei eine Verbotspartei? Soll die AfD verboten werden? Ist Fridays for Future am Ende?  

Die Journalisten Alexandra Gondorf und Henning Otte laden wöchentlich ein zum „intensiven“ Gespräch über Politik und Persönliches in lockerer Atmosphäre. Ob‘s Politiker, Promis oder andere Persönlichkeiten sind – nach der Getränkewahl geht’s unseren Hosts darum, den Menschen hinter der prominenten Fassade kennenzulernen.      
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<title>Können wir uns die Sanierung der Oper in Stuttgart noch leisten? I Zur Sache! Intensiv</title>
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<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 18:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:60bd484ca397a04f?w=448&ch=ccc8198dac628654"></img><br/>Marc-Oliver Hendriks ist Chef vom größten Drei-Sparten-Haus der Welt. Doch der Intendant der Staatstheater Stuttgart steht vor einem großen Problem: Die historische Oper müsste dringend renoviert werden, doch der Stadt Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg fehlt wegen der Krise das Geld. Die Sanierung soll insgesamt zwei Milliarden Euro kosten. Hendriks ist der Meinung: Ohne Oper geht es nicht.
Im Interview bei „Zur Sache! intensiv“ spricht Hendriks darüber, wie wichtig das Staatstheater für die Gesellschaft ist und warum aus seiner Sicht kein Weg an der teuren Sanierung vorbeiführt. Zudem gibt er Einblicke, wie sein Team trotz des maroden Gebäudes den Spielbetrieb aufrechterhält. Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte wollen wissen: Wie der teure Umbau trotz Geldmangel trotzdem funktionieren soll? Warum sich die Pläne schon so lange ziehen? Und warum es eine teure Interimsoper braucht?
Hendriks erzählt, wie er als Jurist dazu kam, nun ein Staatstheater zu leiten und was er über die flapsige Kritik von Filmstar Timothée Chalamet an Ballett und Oper denkt. 

Kapitelübersicht:   
00:00:00  Intro   
00:01:34  Wer ist Marc-Oliver Hendriks?      
00:02:14  Wie man ein Opernhaus leitet
00:07:47  Skandal Oper „Sancta“ – Fluch oder Segen?
00:10:41  Entweder oder?   
00:11:25  Warum die Opernsanierung so große Probleme macht 
00:17:34 Können wir uns eine Sanierung leisten?
00:25:40  Schnellfragerunde
00:23:05 Opernchef: Timothée Chalamet hat Wahrnehmungsstörung
00:33:18  Schlussrunde

Die Journalisten Alexandra Gondorf und Henning Otte laden wöchentlich ein zum „intensiven“ Gespräch über Politik und Persönliches in lockerer Atmosphäre. Ob‘s Politiker, Promis oder andere Persönlichkeiten sind – nach der Getränkewahl geht’s unseren Hosts darum, den Menschen hinter der prominenten Fassade kennenzulernen.     
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<title>Günther Oettinger über Empörung, Wahlkampf und Deutschlands Krise | Zur Sache! Intensiv</title>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0cab871d1dfc51a0?w=448&ch=654405c3097c1742"></img><br/>Günther Oettinger war Ministerpräsident von Baden-Württemberg, EU-Kommissar in Brüssel und ist bis heute einer der markantesten Köpfe der CDU. Im Videopodcast Zur Sache! Intensiv spricht er über politischen Stil, öffentliche Empörung und die Frage, ob Politiker heute vorsichtiger sein müssen als früher. Oettinger sagt: Deutschland, Europa und Baden-Württemberg seien wirtschaftlich in einer ernsten Lage – und warnt davor, die eigentlichen Probleme aus dem Blick zu verlieren.
Im Gespräch mit Alexandra Gondorf und Henning Otte geht es auch um den harten Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg, um Manuel Hagel, die Grünen und die Debatte um das alte Video mit den „braunen Augen“. Oettinger kritisiert, dass die CDU die Grünen zu spät als eigentlichen Gegner erkannt habe. Zugleich verteidigt er Hagel gegen Vergleiche mit Jeffrey Epstein und spricht von einer „Unverschämtheit“.
Außerdem geht es um Shitstorms, Social Media, Zumutungen in der Politik, Abstiegsängste und die Frage, ob Deutschland wirtschaftlich den Anschluss verliert. Oettinger sagt: „Wir sind wie ein Segelflieger ohne Thermik und trudeln nach unten.“

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<title>Darf Kirche politisch sein? Stadtdekan Hermes über AfD, Zölibat und Macht| Zur Sache! Intensiv</title>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:eb4a861193a6255e?w=448&ch=442f2400fc757b43"></img><br/>Christian Hermes ist seit 2011 Stadtdekan von Stuttgart. Ungewöhnlich für einen Katholiken in seiner Position: Er mischt sich immer wieder in gesellschaftliche Debatten ein. Christlicher Glaube und eine Politik, die Menschen abwerte oder entwürdige, passten für ihn nicht zusammen, erklärt er bei Zur Sache! Intensiv. Für Christ sei die AfD aus diesem Grund für ihn nicht wählbar. Hermes appelliert bei auch für einen anderen Umgang mit Sexualität in der katholischen Kirche: „Ich kämpfe dafür, dass wir zu einer anderen Wahrnehmung des Themas Sexualität kommen“. Die Kirche habe nichts verloren „im Schlafzimmer der Leute“.
Die Hostin Alexandra Gondorf wollte von ihm wissen: Sieht er die Kirche nach den Missbrauchsskandalen noch moralische Instanz? Und wie sieht die Zukunft von Kirche und Glauben in Deutschland aus?
Hermes Antwort: „Wenn einer Glaubensgemeinschaft nicht mehr geglaubt wird, dann ist sie in ihrer Existenz bedroht.“ Er rechne damit, dass der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche noch nicht gänzlich aufgearbeitet ist.

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<title>KI statt Autoindustrie? Warum ein KI-Gründer jetzt um Deutschlands Zukunft kämpft | Zur Sache! Intensiv</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3321672</link>
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<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:28:57 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9096eb735f99b1ed?w=448&ch=1506cd5766695805"></img><br/>Im Alter von 10 Jahren kommt er nach Deutschland, schon vier Jahre später schreibt er sein erstes Fachbuch über Programmierung. Heute ist Viacheslav Gromov 26, Unternehmensgründer und weltweit gefragter Experte für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie.

Sind Deutschland und Europa beim Thema Künstlicher Intelligenz längst abgehängt? Steht die Menschheit vor der nächsten industriellen Revolution? Und was bedeutet die Entwicklung für die Arbeitswelt der Zukunft?

Alexandra Gondorf und Henning Otte fühlen dem KI-Unternehmer Vyacheslav Gromov auf den Zahn. Und dieser spricht offen über Chancen, Risiken und Fehlentscheidungen rund um KI, Embedded AI, Robotik und Industrie 4.0. 

Außerdem klärt Gromov die Frage der Fragen: müssen wir vor intelligenten Maschinen Angst haben?

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</item>
<item>
<title>Vom Hacker zum Sicherheitsberater: Mirko Ross I Zur Sache! Intensiv</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3319618</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3319618</guid>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:255a55b9e48a0ce7?w=448&ch=c0b7eeaae375f947"></img><br/>Während andere zum Fußball spielten oder in die Disco gingen, verbrachte Mirko Ross seine Jugend in den 80er Jahren lieber auf LAN-Partys und begann früh zu hacken. Illegale Softwarekopien, Telefonate auf fremde Kosten – damals, als es noch keine Flatrates gab. Das ging so lange, bis schließlich die Polizei vor seiner Tür stand.
Heute nutzt Mirko Ross sein Know-How, um Firmen und Organisationen zu schützen. Er ist Sicherheitsberater und Chef einer Firma, die sich auf den Schutz vor Hackern und Cyberangriffen spezialisiert hat. Dabei geht es um viel Geld: Digitale Erpressung, Datendiebstahl und gezielte Sabotage verursachen jedes Jahr enorme wirtschaftliche Schäden.
Auch die kritische Infrastruktur gerät zunehmend ins Visier von Angreifern – ob über das Netz oder mit einem Anschlag, wie der Stromausfall in Berlin gezeigt hat.  
Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte sprechen mit Mirko Ross darüber, wie gut Deutschland auf Sabotageakte vorbereitet ist, welche Rolle die Abhängigkeit von chinesischer Hardware spielt und ob wir uns künftig auf Blackouts einstellen und Notfall-Vorräte im Keller anlegen müssen.
Mirko Ross erklärt offen, wo Deutschlands Sicherheitslücken liegen, was fehlt, um sich wirklich sicher zu fühlen, und mit welchen Alltagsgeräten wir möglicherweise abgehört werden können, oft ohne es zu merken.  
 
Die Journalisten Alexandra Gondorf und Henning Otte laden ein zum „intensiven“ Gespräch über Politik und Persönliches in lockerer Atmosphäre. Ob‘s Politiker, Promis oder andere Persönlichkeiten sind – nach der Getränkewahl geht’s unseren Hosts darum, den Menschen hinter der prominenten Fassade kennenzulernen.??   
"Zur Sache! intensiv" ist ein Video-Podcast des SWR. Der Gast der jeweiligen Sendung war zuvor auch immer Teil des wöchentlichen gesellschaftlichen Talk-Magazins „Zur Sache! Baden-Württemberg“ im SWR. Alle Sendungen von Zur Sache! Baden-Württemberg findet ihr auch in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/zur-sache-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8zNDk4MjA2??   
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<title>Landtagspräsidentin Aras sieht Demokratie in Gefahr</title>
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<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5bce36ffcbb03b5e?w=448&ch=9e13975f0b3ee818"></img><br/>Muhterem Aras (Grüne) ist seit fast zehn Jahren Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg. Als erste Frau und Muslimin in diesem Amt ist sie für Rechtsextreme eine lebende Provokation. Bei Zur Sache! intensiv beschreibt die 59-Jährige, wie sich der Parlamentsbetrieb durch die AfD verändert hat. Sie selbst habe immer wieder Rassismus erlebt. „Ich werde mich ganz sicher keinen Millimeter einschüchtern lassen oder zurückdrängen lassen. Ich denke da: Jetzt erst recht!“
Aras lebte bis zum 12. Lebensjahr mit Mutter und Geschwistern in Ostanatolien, während ihr Vater als „Gastarbeiter“ schon in Baden-Württemberg schaffte. Sie findet: Integration braucht klare Regeln. Wer die Rechte von Frauen oder Homosexuellen nicht akzeptiere, der habe hier nichts zu suchen, betont sie im Gespräch bei Zur Sache! intensiv.
Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte wollen wissen:  Wo zieht sie die Grenze bei Integration und Assimilierung? Und was haben das Amt und die persönlichen Angriffe mit ihr gemacht?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3308122">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>LamborghiniundBotox: Beauty-Doc über Reichtum, Armut und Lippentrends I Zur Sache! Intensiv</title>
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<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:18bd7568476a4a8c?w=448&ch=e658e18a31588d94"></img><br/>Oliver Gekeler ist Promi-Schönheitschirurg und selbsternannter Paradiesvogel. Er zeigt seinen Reichtum auf Social Media und ist stolz auf seinen glamourösen Lifestyle.
Geld mache ihn glücklich, sagt Gekeler im Gespräch bei „Zur Sache! intensiv“. Sein Erfolg sei das Ergebnis von Leistung, Disziplin und unternehmerischem Denken. „Wenn man es wirklich will, kann man es schaffen.“
Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte wollen von ihm auch wissen: Wie gerecht ist die Vermögensverteilung in Deutschland – und welche Verantwortung haben Reiche?
Gekeler sieht Deutschland als Leistungsgesellschaft und kritisiert staatliche Ausgaben und Fehlanreize beim Bürgergeld. Eine Vermögenssteuer lehnt er ab, sie schade Unternehmen. Über eine Reichenabgabe für bestimmte Projekte lasse er jedoch mit sich reden.
Neben Politik geht es auch um Schönheitsideale und Verantwortung in der ästhetischen Medizin: Gekeler spricht über Lippentrends, die er nicht mitmacht. Und darüber, dass er sich ausschließlich selbst behandelt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3306032">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kriminologe warnt vor Überwachungsstaat. Der Crime-Check</title>
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<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d529c044b3d7291d?w=448&ch=bdfda12e3f351e06"></img><br/>Dirk Baier vom Institut für Kriminalitätsprävention der Hochschule Zürich räumt mit Mythen rund um Kriminalität auf. Seit Jahrzehnten erforscht er mithilfe von Daten, Statistiken und sozialwissenschaftlichen Analysen, wie Gewalt entsteht und sich verändert. Seine These: Nicht die Gewaltkriminalität sei stark gestiegen, sondern die Berichterstattung über besonders brutale Fälle sei explodiert. Dadurch fühlten sich viele Menschen verunsichert. „Gefühle kann man jemandem nicht ausreden. Ich tue was ich kann, um zu sagen, dass die Welt viel sicherer geworden ist.“
Im Gespräch bei Zur Sache! intensiv betont Baier: Prävention, Integration und gesellschaftliche Haltung beeinflussen Gewalt hauptsächlich. Er erklärt, warum unser Bild von Kriminalität oft verzerrt ist – und Maßnahmen wie Messerverbotszonen nicht unbedingt helfen. Auch seien weder Jugendliche noch Migranten ein pauschales Problem.
Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte wollen wissen: Wie sicher ist Deutschland wirklich? Und hilft mehr Polizeipräsenz oder Videoüberwachung nur dem Sicherheitsgefühl – oder auch gegen tatsächliche Kriminalität?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3303650">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kein Theater und Krankenhäuser mehr? Landkreise und Kommunen am Limit</title>
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<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:91f71b82ac0630a6?w=448&ch=f5e5a7ad5945cff9"></img><br/>Achim Brötel (CDU) ist der Herr der Landkreise – deutschlandweit als Landkreistagspräsident und auch als Präsident der Landkreise in Baden-Württemberg. Der Richter auf Lebenszeit kritisiert die zunehmenden Aufgaben von Landkreisen, Kommunen und Städten – und immer weniger finanzielle Rücklagen. Sparen könnte man aus seiner Sicht etwa bem Erziehungsgeld der Eltern. „Die Grenze muss man hinterfragen. 175.000 Euro ist schon ein stolzes Jahreseinkommen, wenn ich damit noch Elterngeld bekomme“. 
Im Gespräch bei Zur Sache! intensiv macht Achim Brötel klar, wie dringend gespart werden muss: „2027 wird das Jahr sein, wo wir nichts mehr im Regal liegen haben für die Haushalte“, warnt Brötel. „Jetzt werden die letzten Rücklagen ausgeräumt!“ Bei ihm im Landkreis Neckar-Odenwald könnte es zum Beispiel passieren, dass es dann einfach kein Theater mehr gibt.
Die Hosts Alexandra Gondorf und Henning Otte wollen wissen: Wie könnte der Bund und das Land Gelder besser investieren, damit sie bei den Kreisen ankommen? Wie kann unsere Zukunft, die Rente, die Gesundheitsversorgung in Deutschland finanziell gesichert, die Kreise und Städte mitgenommen werden?
Brötel sagt klar: „Wir Kommunen bekommen die Gelder nicht für die Zwecke, für die wir sie brauchen.“ Bei den Krankenhäusern und Kliniken in seinem Landkreis gäbe es aktuell etwa ein Defizit von 12 Millionen Euro im Jahr. Bei künftigen Krisen wie Kriege oder Pandemien bräuchte man Kliniken, die jetzt vor dem Aus stehen, aber dringend.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3296690">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mehr „Made in Germany“ – IG-Metall-Chefin fordert neue Industriepolitik</title>
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<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8301c4f7fbeed4d3?w=448&ch=c45a83b40921363e"></img><br/>Barbara Resch sitzt als Chefin von IG Metall in Baden-Württemberg an vielen Verhandlungstischen mit Konzernchefs. Die gelernte Kommunikationselektronikerin spricht bei Zur Sache! intensiv offen über Macht, Verantwortung und die Realität von Tarifverhandlungen. 

Die IG-Metall-Chefin warnt im Interview: Der Markt allein werde Deutschland nicht retten. Hohe Energiepreise, Bürokratie und schwache Industriepolitik gefährden Arbeitsplätze. Sie sagt: „Wir brauchen mehr Made in Germany!“ Denn wenn in der Industrie das Licht ausgehe, werde es auch in Schwimm- und Turnhallen dunkel.

Hostin Alexandra Gondorf wollte wissen, was Resch jetzt von der Politik und von Unternehmen in Deutschland erwartet und was sie im Arbeits- und Verhandlungskampf antreibt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3292354">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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