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<title>ARD Room Tour</title>
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<description><![CDATA[ARD Room Tour: Eine Sendung von SWR.]]></description>
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<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 23:44:28 +0000</pubDate>
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<title>Unser Öko-Haus wird von einem einzigen Ofen beheizt</title>
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<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:29bd731b43cb7640?w=448&ch=59edfa4f1ce29544"></img><br/>Reiner und Susanne haben ein Öko-Haus aus Naturmaterialien gebaut, das mit einem einzigen Ofen beheizt werden kann. Sowohl beim Bau als auch bei den Heizkosten sparen sie dadurch einiges an Geld und Energie.
Reiner träumte schon als junger Mann von einem Ofen, mit dem er auch ohne Strom heizen und kochen kann – so wie das früher üblich war. Als Student ärgerte er sich in seiner WG oft über schlecht heizende Öfen und die eisige Kälte am Morgen. In jahrelanger Tüftelei hat er seinen Ofen entwickelt und sein Haus so gebaut, das es nur von diesem einen Speicherofen beheizt werden kann. Nebenbei kann man darin backen, kochen, grillen und räuchern.
Als Reiner und Susanne 2015 ihren Hausbau planten, wollten sie kostengünstig, mit Naturmaterialien und möglichst einfach und ressourcenschonend bauen. So besteht ihr Öko-Haus ausschließlich aus Holz, Lehm, Glas und Naturstein.
Reiners Speicherofen steht im offenen Wohnraum im Erdgeschoss und heizt nicht nur die große Wohnküche, sondern auch das Obergeschoss mit – insgesamt eine Wohnfläche von 240 Quadratmetern. Pro Jahr verfeuert Reiner etwa sechs bis sieben Schüttraummeter. Die Heizkosten belaufen sich damit auf 800 bis 1000 Euro.
Für Reiner war die Entwicklung seines Speicherofens anfangs ein Hobby, als der Ofen einwandfrei, machte er sein Hobby zum Beruf. Für ihn bedeutet der Ofen: leben in einem gesunden Raumklima, autark und günstig Heizen mit Holz und dem Spaß am kreativen Kochen frönen. Außerdem genießt er es, zusammen mit Susanne einfach mal in die Flammen zu schauen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3393964">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Schubladenhaus von Architekt Götz in Gelnhausen</title>
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<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b23d83156914c806?w=448&ch=fb7044f039f1b63f"></img><br/>Mit dem Schubladenhaus in Gelnhausen lässt Architekt Götz Stöckmann auf außergewöhnliche Weise die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen. Am deutlichsten wird das durch das Schlafzimmer, das wie eine Schublade ausgefahren werden kann und dem Haus seinen Namen gibt.
Das Schubladenhaus steht mitten in der Altstadt von Gelnhausen. 1999 beginnen die Bauarbeiten an dem ungewöhnlichen Gebäude, das Götz gemeinsam mit seiner damaligen Geschäftspartnerin Gabriela Seifert entwirft. Ursprünglich sollte es gar nicht bewohnt werden. Doch schließlich fragt Götz seine Frau Iris, ob sie sich vorstellen könnte, mit ihm dort zu leben. Das ist jetzt über 20 Jahre her. Seitdem hat das Paar nach und nach umliegende Gebäude erwerben können und so insgesamt 500 Quadratmeter Areal dazubekommen. Dadurch konnten sich die beiden nicht nur den Traum eines grünen Innenhofs verwirklichen, sondern auch ein Gästehaus und Büroräume realisieren.
Das Schubladenhaus, das mit seinen 600 Kubikmetern ungefähr die Größe eines normalen Einfamilienhauses hat, fällt nicht nur wegen des ausfahrbaren Schlafzimmers auf. Auf der hellen Fassade steht ein eigens für das Gebäude geschriebenes Gedicht des Schriftstellers Thomas Kling. In den knapp 60 Fenstern finden sich zudem verschiedenste Kunstwerke, die von der Straße aus bewundert werden können. Dadurch ist das Haus nicht nur von außen, sondern auch von innen ein Kunstwerk – und regt ganz im Sinne des Architekten den Austausch zwischen Innen- und Außenraum an.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3391966">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Elvis lebt: Bei Jonny und Irma zuhause im Elvis-Museum</title>
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<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c354cebf61502555?w=448&ch=a5a6a2bd9595c5cf"></img><br/>Elvis lebt – mitten in einem Westerwälder Fachwerkhaus von 1927. Jonny Winters und Irma Stanton haben ihr Leben und ihr Zuhause in Kircheib dem King of Rock n Roll gewidmet. In ihrem privaten Haus, dem Planet Elvis, beherbergen sie Deutschlands einziges Elvis-Museum: Auf jeder Etage und in jedem Raum lebt ein Stück von Elvis Presley – vom Schlafzimmer bis zur Küche, vom Wohnzimmer bis in die Museumsräume im Erdgeschoss.
Jonny entdeckt seine Elvis-Leidenschaft in den 1960er-Jahren mit Tutti Frutti. Nach vielen Jobs und einem schweren Arbeitsunfall entscheidet er sich, ganz von der Musik zu leben und arbeitet ab 1992 hauptberuflich als Elvis-Entertainer. Er reist nach Memphis, besucht Graceland und tritt mit Elvis ehemaligen Musikern Scotty Moore und DJ Fontana auf.
Ab 2014 bauen Jonny und Irma im Erdgeschoss aus einem Abstellraum ein Museum mit über 5.000 Erinnerungsstücken. Upgecycelte Regale und Möbel dienen als Bühne für Plakate und Raritäten aus Memphis, Graceland und Las Vegas. Highlights sind ein Stück roten Teppichs aus der Villa Graceland, ein Fernseher von 1956 und ein Raum zu Elvis Militärzeit in Friedberg mit der originalen Barbershop-Einrichtung von Elvis Friseur Karl-Heinz Stein – inklusive Ausgehuniform und Originalunterschrift.
Seit 2008 leben Jonny und Irma zusammen auf ihrem Planet Elvis. Irma managet ihren Mann, organisiert Reisen mit Fans in die USA und hilft, das Museum zu ordnen. Für beide ist ihr Fachwerkhaus ein kleines Graceland, ein eigener Planet, auf dem Elvis jung bleibt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3389936">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hans-Lothars 350 Jahre altes Fachwerkhaus in Bacharach</title>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:00edf74867266e2c?w=448&ch=2b4b033e306e6b56"></img><br/>Hans-Lothar lebt in einem Zuhause, das wirkt, als sei es einem Märchen entsprungen. In seinem 350 Jahre alten Fachwerkhaus in Bacharach, das er liebevoll Hexenhaus oder Pfefferkuchenhaus nennt, restauriert er handgefertigte Balken, schiefe Wände und bringt so den historischen Charme vergangener Zeiten zurück.
Als sie das Haus zum ersten Mal sehen, steht es leer, die Rollläden sind heruntergelassen, vieles wirkt traurig und verlassen – und doch sind die beiden sofort fasziniert. Noch bevor Hans-Lothar einen Fuß ins Innere setzt, ist für ihn klar: Dieses historische Fachwerkhaus wollen sie retten, restaurieren und wieder mit Leben füllen.
Seit dem Kauf arbeitet das Paar Schicht für Schicht die Geschichte des Hauses heraus. Zuerst müssen sie Spuren der 60er-, 70er- und 80er-Jahre entfernen: abgehängte Decken, moderne Verkleidungen, alles, was die alten Balken und Bauteile versteckt. Darunter kommen schiefe Fachwerkwände, handgefertigte Holzbalken und eine seltene Einbaumtreppe zum Vorschein – ein Detail, das selbst erfahrene Historiker staunen lässt.
Innen verfolgt Hans-Lothar eine klare Linie: Das historische Fachwerkhaus soll so aussehen, wie man es von außen erwartet. Statt glatter, weißer Wände setzt er auf Farbe, Muster und ein bewusstes Spiel mit Stilbrüchen. Perserteppiche treffen auf barocke Möbel, Antiquitäten auf kreative Eigenkreationen – ein Mix, der an englische Landhäuser erinnert und gleichzeitig perfekt zum mittelalterlichen Bacharach passt.
Für Hans-Lothar ist dieses historische Fachwerkhaus weit mehr als nur ein Wohnort. Es ist sein Lebenswerk, ein Stück gelebte Geschichte, das er gemeinsam mit seinem Partner mit viel Herzblut restauriert hat – ein Ort voller Seele, in dem die beiden alt werden wollen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3387916">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alte Synagoge gerettet und zum Wohnhaus verwandelt</title>
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<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:694298de291ae419?w=448&ch=1b38f9426afa8ccc"></img><br/>Silke und Ralph retten mit viel Eigenleistung und Herzblut eine historische Synagoge in Sinsheim-Rohrbach vor dem Verfall und verwandeln sie in ein modernes Zuhause. Trotz zahlreicher Herausforderungen wie der maroden Bausubstanz und der Finanzierung von 300.000 Euro, schaffen es Silke und Ralph den historischen Charakter des Denkmals zu bewahren.
Über eine Website des Landes Baden-Württemberg für verkäufliche Kulturdenkmale entdecken Silke und Ralph das Gebäude und wagen 2004 den Schritt, die heruntergekommene Synagoge zu kaufen. 
Die Restaurierung der Synagoge ist das erste große Bauprojekt für die beiden nach dem Studium. Silke ist Diplom-Restauratorin für Wandmalerei und Stein, Ralph gelernter Schreiner und Restaurator. Trotzdem ist das Ganze ein regelrechter Kraftakt, bei dem die beiden auch neue Techniken und Materialien ausprobieren und Erfahrungen sammeln können. 
Die Restaurierung der Synagoge ist nicht nur körperlich, sondern auch finanziell eine enorme Herausforderung. "Es hat uns viel Lebenszeit und Schweiß gekostet, aber wir haben auch unheimlich viel gelernt", sagt Ralph.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3375734">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ein Haus voller Japan-Liebe</title>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e71d7bbcb98db9a3?w=448&ch=243dd9967518c61e"></img><br/>Peter und Regine lieben ihr japanisches Haus. Für sie ist es ein Lebensprojekt, das Kultur, Tradition und persönliche Geschichte miteinander verbindet. „Dieses Haus ist Ausdruck unseres Lebens zwischen zwei Kulturen – wir möchten es bewahren und weiterleben.“ Von den Tatami-Böden bis zu den Shoji-Schiebetüren erzählt jedes Detail seine eigene Geschichte und spiegelt ihre tiefe Leidenschaft für Japan wider.
Vor rund 50 Jahren zieht es Peter und Regine für fünf Jahre nach Japan. Die Anfangszeit ist herausfordernd: In den 70er Jahren spricht kaum jemand Englisch. „Am Anfang hatte ich viel Heimweh und habe auch geweint, weil ich niemanden verstehen konnte. Doch dann entschied ich mich, Japanisch zu lernen“, erinnert sich Regine. Nach und nach knüpfen die beiden Freundschaften, gewöhnen sich an das Leben vor Ort und beginnen, Japan zu lieben.
Zurück in Deutschland vermissen Peter und Regine die japanische Kultur und Lebensart. Der Wunsch, ein Stück Japan wieder ins eigene Zuhause zu holen, wächst. 2006 ermöglicht ihnen eine Erbschaft endlich, diesen Traum zu verwirklichen. Gemeinsam mit einem Architekten gestalten sie ein Haus, das Tradition, Design und japanische Kultur auf einzigartige Weise vereint.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3373949">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Johnny wohnt in einem Turm mitten in Köln</title>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:72ca1adcb70fb74c?w=448&ch=0f6daf347cee9c57"></img><br/>Johnny wohnt in einem Turm mitten in Köln. Insgesamt hat er in seinem Tiny Home rund 50 Quadratmeter zur Verfügung, die sich auf drei Etagen verteilen. Das bedeutet nicht nur jede Menge Treppensteigen – die ungewöhnliche Aufteilung stellt ihn beim Einrichten und Wohnen auch vor einige Herausforderungen. Dafür ermöglicht ihm der Turm außergewöhnliches Tiny Living mitten in der Stadt.
An der Wohnung im Turm hat Johnny besonders gefallen, dass so viel Holz verbaut ist. Deckenbalken, Parkett, Fensterbänke, die Treppe – alles ist aus Holz. Hobbymäßig arbeitet Johnny auch gerne mit Holz und schreinert sich das ein oder andere Teil für seine Wohnung zurecht. Denn mit einer Grundfläche von fünf mal fünf Metern ist seine quadratische Küche beispielsweise nicht für Möbel von der Stange gemacht. Das Leben im Turm bringt noch mehr Herausforderungen: Wenn er seiner Smartwatch glaubt, läuft Johnny durch die vielen Treppen rund 21 Stockwerke am Tag.
Seine Turmwohnung ist außerdem zwar schön lichtdurchflutet, aber dafür muss Johnny die 21 Fenster auch sauber halten. Das bedeutet einiges an Arbeit, denn in der Höhe ist der Turm der Witterung stärker ausgesetzt und die Fenster somit auch viel schneller dreckig. Der Turm hat insgesamt nur eine Tür und die führt zum Badezimmer. Ansonsten sind alle Räume offen. Für den Single kein Problem. Doch Johnny weiß, dass die Wohnung nichts für immer ist. Irgendwann wird die Zeit im Turm vorbei sein. Bis dahin ist es für Johnny der perfekte Ort zum Leben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3372099">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ordnung auf 90 m²: So lebt Nadine stressfrei mit ihrer Familie</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4b39d415aa0e522f?w=448&ch=3249409c7bf1f1d3"></img><br/>In Nadines „Hexenhäuschen“ dreht sich alles um Ordnung, Minimalismus und clevere Ordnungssysteme – ein Muss für sie, wenn man zu viert auf 90 Quadratmetern lebt. Für Nadine ist das der Schlüssel zu einem entspannten Familienleben.
Struktur war schon immer Teil ihres Lebens. Als Mama von zwei Jungs und als Ordnungsexpertin hat sie gelernt, dass alles einen festen Platz braucht – das sorgt nicht nur für Ordnung und Struktur, sondern minimiert auch Stress, weil man immer weiß, wo sich was befindet. 
Besonders wichtig ist Nadine die Nachhaltigkeit der Ordnung. Räume sollen nicht nur kurzfristig ordentlich aussehen, sondern dauerhaft funktionieren. Klare Strukturen, feste Plätze für Gegenstände und einfache Ordnungssysteme helfen dabei, sagt die 45-Jährige.
Egal, ob es um die Küche, das Kinderzimmer oder das Schlafzimmer geht – clevere Ordnungssysteme sorgen dafür, den begrenzten Platz optimal zu nutzen. Dabei schwört Nadine auf minimalistische Ansätze wie das Sortieren nach Farben, Art der Kleidung oder des Geschirrs und der Häufigkeit der Benutzung.
Trotz der Enge fühlt sich die Familie in ihrem Zuhause richtig wohl. Für die Kinder ist das „Hexenhäuschen“ ein Ort voller Erinnerungen und Geborgenheit. Nadines sorgfältige Planung und Organisation haben das Haus nicht nur funktional, sondern auch gemütlich gemacht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3370226">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gesund wohnen: Haus ohne Plastik und Chemie</title>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0fdb81e2ada62d4a?w=448&ch=f9b4d2a63e5f54b7"></img><br/>Ihr Traum: gesund wohnen. Deshalb wollten Markus und Sonja ihr 170 Jahre altes Haus in der Eifel ausschließlich ökologisch mit Naturmaterialien renovieren – keine Chemie und kein Plastik sollte in die Böden, Wände oder Decken kommen. Stattdessen wollten sie bei der Sanierung vor allem Holz, Lehm, Kalk, Stroh und Hanf verwenden.
Als Tischlermeister war es vor allem Markus, der sich um die ökologische Sanierung des alten Hauses gekümmert hat. Da die Leute früher oft mit gesunden Naturmaterialen aus der Region ihre Häuser bauten, sprach er mit älteren Menschen, las alte Fachbücher und durchforstete das Internet, um sich die richtigen Techniken zum ökologischen Bauen und Sanieren anzueignen. Im Prinzip ließ Markus nur die Grundmauern seines Hauses stehen. Teilweise entfernte er sogar die Decken und baute sie mit einem Lehm-Stroh-Gemisch wieder auf, das sowohl als Dämmmaterial als auch als Schallschutz dient.
Nach der Sanierung ist das Raumklima laut Markus viel besser – und gesünder: Seit sie in diesem Haus lebten, brauche Sonja, die vorher unter Asthma litt, keine Asthma-Pumpe mehr. Neben dem Gesundheits- und Wohlfühl-Aspekt ist es für Markus energetisch viel sinnvoller, ein Haus zu renovieren, statt es abzureißen und neu zu bauen. Ein weiterer Pluspunkt: Da alle von ihm verwendeten Baumaterialien ökologisch sind, lassen sie sich wiederverwerten oder problemlos entsorgen. Sein Ziel, der Nachwelt keine giftigen Müllberge zu hinterlassen, hat der Bauherr also erreicht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3366184">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Familie erfüllt sich mit diesem DIY-Hausumbau all ihre Träume</title>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d3641ddac1f2f14e?w=448&ch=389c0e9752484dcd"></img><br/>Ein Haus, vier Persönlichkeiten und unendlich viel Herz: Familie Stobbe hat sich in Schifferstadt in ihrem Haus all ihre Träume verwirklicht. Mit einem DIY-Umbau voll Kreativität und handwerklichem Geschick hat sich jedes Mitglied der Familie einen Wunsch im gemeinsamen Familienparadies erfüllt.
Das Haus aus dem Jahr 1928 hat 415.000 Euro gekostet – doch es blieb nicht bei dieser Summe. Mit weiteren 200.000 Euro verwandelten Hendrik, Tatjana und ihre beiden Söhne das Haus in ihr Traum-Zuhause. Heute leben sie auf 170 Quadratmetern, verteilt auf sechs Zimmer, zwei Bäder und eine Küche – umgeben von einem 700 Quadratmeter großen Gartenparadies. Familie Stobbes Traumhaus ist kein durchgestylter Neubau, sondern ein Ort mit Seele, in dem jedes Familienmitglied in einem Raum seinen persönlichen Traum verwirklichen konnte.
Vater Hendrik, der Schreiner und Hobbykoch ist, liebt die großzügige Küche mit viel Platz für gesellige Abende. Tatjana, Grundschullehrerin und kreative Seele der Familie, bezeichnet das Schlafzimmer als ihren Lieblingsraum. Auch die beiden Söhne haben ihre Zimmer ganz individuell gestaltet: Lennox hat sein Kinderzimmer in die Zauberwelt von „Harry Potter“ verwandelt, Louis lebt in seinem Zimmer seine Begeisterung für „Star Wars“ aus. Der Garten mit großem Pool, Chill-Bereich und Feuerschale macht das Familienparadies perfekt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3362128">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nicoles selbstgebautes Tiny House mitten im Grünen</title>
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<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:603433a4d4bc389d?w=448&ch=1df46013ff4f58f9"></img><br/>Nicole wohnt und arbeitet in ihrem selbstgebauten Tiny House mitten im Grünen – umringt von Natur, wo andere Urlaub machen. Als sie das Baugrundstück in einem 180-Einwohner-Dorf in Rheinland-Pfalz gesehen hat, war es Liebe auf den ersten Blick, sagt sie. Mit wenig Geld und viel Eigenleistung hat sie sich ein Tiny House aus Holz für jetzt und die Rente gebaut – und vor allem, wo sie ihre Seele baumeln lassen kann.

120.000 Euro Kredit hatte Nicole aufgenommen und zur Verfügung. Damit musste sie auskommen für den Kauf des Grundstücks und den Bau des kleinen Holzhauses, das knapp 90.000 Euro gekostet hat. Zur Rente will sie schuldenfrei sein und dann von den niedrigen Nebenkosten im Tiny House profitieren.
Zuerst wollte Nicole ihr Tiny House von einem Planungsbüro entwerfen und bauen lassen. Das war allerdings preislich über ihrem Budget. Also musste sie umdenken und hat angefangen, sich selbst mit dem Planen und Gestalten eines 30 m² Tiny Houses zu beschäftigen. 

Dabei unterstützt haben sie vor allem ihr Nachbar, der selbst viel baut, und ihr Sohn. Wichtig war ihr, ökologisch zu bauen und dass das Tiny House hell und luftig wirkt. Nicole hat ausschließlich Naturmaterialien verwendet wie Holz, Holzwolle, Lehmputz usw. Nur das Streifen-Fundament, auf dem das Tiny House steht, wurde aus Beton gegossen.

Nicole hat alles, was sie braucht, sagt sie: Wohnzimmer, Küche, Bad, Büro, Schlafbereich und eine riesige Terrasse mit einem naturnahen Garten. Und auch an Möbeln, Interieur und Kleidung fehlt ihr nichts. Es war befreiend, sich so zu reduzieren, sagt sie.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3357980">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schwarzwaldhof 11 Jahre liebevoll saniert</title>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d04af9187d2b1cfe?w=448&ch=57a294a891305fb5"></img><br/>Gut versteckt liegt das alte Bauernhaus von Andreas und Bernd mitten im Schwarzwald. Um das Gebäude aus dem Jahr 1793 zu sanieren, war viel Geduld, Liebe und natürlich das passende Budget nötig: Elf Jahre lang dauert es, bis das Paar im Frühjahr 2025 endgültig in sein Traumhaus einziehen kann.

Dass sie einen Bauernhof sanieren und alte Bausubstanz erhalten wollen, steht für Andreas und Bernd schon früh fest. Doch die die Suche nach dem passenden Objekt gestaltet sich schwierig. Das Paar besichtigt um die 50 Bauernhäuser in mehreren Ländern, bevor eine Kollegin ihnen den Tipp gibt, sich auch mal im Schwarzwald umzuschauen. Und schon das erste Ergebnis der Suchanfrage „Sonniges Bauernhaus in Alleinlage“ stellt sich als Volltreffer heraus und Andreas und Bernd schlagen zu. Nach dem Kauf im Jahr 2013 beginnt eine elfjährige Sanierungsphase, während der das Paar fast jedes Wochenende von Zürich nach Schramberg fährt.

Der alte Schwarzwaldhof besteht aus fünf Gebäuden, die alle liebevoll restauriert wurden. Neben dem 350 Quadratmeter großen Haupthaus gibt es noch die Scheune, das Backhaus, einen Schafstall und ein Hühnerhäuschen. Im Frühjahr 2025 kann das Paar dann endgültig in sein Traumhaus einziehen. Kurz danach kommen die beiden Labrador-Welpen Windsor und Lehmann dazu, die sich im und um den Schwarzwaldhof herum ebenfalls pudelwohl fühlen. Andreas und Bernds Traum von ihrem Leben in einem alten Bauernhaus ist endlich wahrgeworden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3354057">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Holgers unglaubliches Lebenswerk: Wohnen im Sammlerparadies</title>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:99d754bcf010122c?w=448&ch=c7234a6b60d3c5a5"></img><br/>Sammler Holger hat geschafft, wovon viele nur träumen: Er lebt inmitten seiner Retro-Sammlung: Zahlreiche Spielautomaten, Jukeboxen und Oldtimer haben in seinem unglaublichen Zuhause Platz gefunden. Dafür hat er über Jahrzehnte hinweg einen alten, baufälligen Bauernhof in der Pfalz ausgebaut und dort ein einzigartiges Sammler-Paradies geschaffen.
Schon als Jugendlicher liebte Holger alte Spielautomaten, Jukeboxen und Oldtimer. Doch als seine Retro-Sammlung immer größer wurde, fehlte der Platz. Die Lösung fand er vor 40 Jahren in einem heruntergekommenen Bauernhof, der einem entfernten Verwandten gehörte. Für einen erschwinglichen Preis konnte er das Anwesen übernehmen und begann sofort, seinen Traum zu verwirklichen.
Als gelernter Schlosser scheute Holger keine Herausforderung. Fast die gesamte Scheune riss er eigenhändig ab und baute sie von Grund auf neu. Für die Mauerarbeiten und die Dachkonstruktion holte er sich professionelle Unterstützung, doch den Großteil der Arbeiten – von der Planung bis zur Umsetzung – meisterte er allein. 
Jeden Raum in der Scheune hat Holger mach seinen individuellen Vorstellungen gestaltet. Er hat sich sogar einen original Retro-Küche aus den 50er Jahren in sein Zuhause gebaut. Heute ist der renovierte Bauernhof nicht nur ein Zuhause für ihn und seine Sammlung, sondern ein beeindruckendes Lebenswerk, auf das Holger richtig stolz ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3350126">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Familienerbe gerettet: Paar saniert 500 Jahre alte Mühle</title>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1b8d34ec9e0f6dfb?w=448&ch=afd3ab2f9f67489f"></img><br/>Silke und ihr Mann Daniel haben eine historische Mühle vor dem Verfall gerettet und komplett saniert. Dafür ist das Paar aus den USA ins schwäbische Bönnigheim gezogen, wo Silke aufgewachsen ist und als Kind viel Zeit in der Mühlenwerkstatt verbracht hat. Seit über 100 Jahren ist die historische Mühle im Familienbesitz und wurde von den beiden nun weitgehend in Eigenleistung saniert und zu ihrem neuen Zuhause gemacht.
Der älteste Teil der Mühle ist rund 500 Jahre alt. Silkes Urgroßvater hatte die Mühle 1919 gekauft und dort Messer und andere Metallgegenstände geschliffen. Silke verbindet viele Kindheitserinnerungen mit der Mühle und hat bei der Restaurierung darauf geachtet, dass die Geschichte des Hauses sichtbar bleibt. Insgesamt haben sie und ihr Ehemann Daniel etwas mehr als 100.000 Euro investiert und das meiste in Eigenleistung geschafft.
Sie rissen Wände heraus, legten das alte Fachwerk frei, verputzten die Wände neu oder restaurierten eigenhändig schöne alte Türen. Einige der alten Möbel behielten sie, andere brachten sie aus den USA mit. Den Dachstuhl ließen sie sanieren und neu ausrichten, sodass im Obergeschoss ein drei Meter hoher Raum entstand, in dem sie eine Galerie einrichten wollen. Dort wollen die beiden Fotografen Ausstellungen und Fotoworkshops anbieten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3348153">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rita wohnt mitten im Wald</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:92532591bcfafed0?w=448&ch=176e5b05ae9bf1f5"></img><br/>Rita hatte schon als Kind eine besondere Verbindung zum Wald und seinen Tieren – sie ist im Gelbachtal aufgewachsen und hat viel Zeit in der Natur verbracht. Nach Hause ging sie erst, als es dunkel wurde oder die Glocken läuteten. Schon damals träumte sie davon, mitten im Wald zu wohnen. 
Jetzt ist Ritas Traum in Erfüllung gegangen: Mit Mitte 50 hat sie das ehemalige Jagdhaus in Dörnberg zum Verkauf angeboten bekommen. Zunächst war sie sich unsicher, ob sie sich das in ihrem Alter noch zutrauen soll. Doch sie nahm all ihren Mut zusammen und kaufte das Anwesen, das mitten im Wald liegt. Sie ist glücklich, nun umgeben von der Natur und den Wildtieren leben zu können.
Behutsam verwandelte Rita das Jagdhaus nach dem Kauf in ihr Zuhause: die bunten Wände strich sie weiß und setzte neue Akzente mit 60er-Jahre Möbeln. Dadurch wollte sie dem Haus etwas von dem Geist der Zeit einhauchen, als es erbaut wurde. Mit vielen Grünpflanzen zogen Natur und Wald dann auch in das Haus ein.
Wo manche die Einsamkeit des Waldes fürchten, freut sich Rita über ihre vielen wilden „Mitbewohner“ wie Marder, Waschbären, Uhus, Käuzchen, Eidechsen oder auch mal eine Rotte Wildschweine. So nah an der Natur und den Wildtieren zu sein, ist für sie unbezahlbar!
Rita ist zertifizierte Naturführerin und Wildkatzenbotschafterin. In ihrer Freizeit führt sie Gruppen durch den Naturpark Nassau. Leben mitten im Wald – das ist genau ihr Ding und mit dem Jagdhaus ist Ritas Lebenstraum in Erfüllung gegangen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3346030">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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