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<title>natur exclusiv</title>
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<description><![CDATA[natur exclusiv: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:24:12 +0000</pubDate>
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<title>Raupe auf Reisen</title>
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<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:aa905ab17d45f083?w=448&ch=db22c51ad0153fb1"></img><br/>Große Reise einer Schmetterlingsraupe: Durch die Reise ums Überleben einer kleinen Raupe entdeckt man den unglaublichen Reichtum der Mikrowelten. Mit opulenten Bildern entführt der Film in eine andere Welt. Die Welt im Kleinen, die uns jeden Tag umgibt.

Die Filmautoren begleiten eine kleine Raupe auf ihrer großen Reise durch verschiedene Ökosysteme, immer mit dem Ziel zu überleben. Der Film taucht ein in die Welt dieser Raupe, wo eine Wiese ein unendliches Gräsermeer, ein Teich ein Ozean und ein Gartenweg eine Wüste ist. Liebevoll und mit viel Aufwand produziert, faszinieren die fantastischen Bilder dieses Mikrokosmos.

Unter unseren Füßen und überall um uns herum existieren unzählige Parallelwelten, in denen es nur so von Leben wimmelt: Millionen von Tier- und Pflanzenarten gedeihen dort, ohne dass der Mensch es auch nur wahrnimmt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3237044">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wildes Bayern · Geburt eines Urwaldes</title>
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<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f441b59d51dae699?w=448&ch=7ecfdb9c1f330550"></img><br/>Als sich in den 1980er-Jahren im Nationalpark Bayerischer Wald der Borkenkäfer außergewöhnlich stark vermehrte und die Nationalparkverwaltung eine Bekämpfung bewusst unterließ, hatte das weitreichende Folgen. Binnen weniger Jahre starben mehrere Tausend Hektar alter, ehemals wirtschaftlich genutzter Fichtenbestände in den Hochlagen ab. Vom Ende des Waldes war die Rede, vom "größten Waldfriedhof Mitteleuropas" und vom Ruin der Tourismusregion Bayerischer Wald.

Aber aus dem Werk der Borkenkäfer wuchs ein neuer Wald heran, vielgestaltiger und bunter als es der vorherige Wirtschaftswald je war. Knapp 30 Jahre nach dem Borkenkäferbefall zeigte sich bereits der Erfolg der Nationalpark-Idee "Natur Natur sein lassen". Der "katastrophenartige" Zusammenbruch der alten Fichten war ein Anstoß zur Entwicklung in Richtung "Urwald". Und natürlich hatte die Veränderung des Lebensraumes auch erhebliche Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. So profitieren zahlreiche, lichthungrige und Wärme liebende Organismen von dieser Entwicklung: Zu ihnen zählen Pflanzen und Tiere, die alles verwerten können, was von den toten Bäumen übrig bleibt wie Käfer, Schmetterlinge, Flechten und Moose.

Der aufwendig gedrehte Film von Jürgen Eichinger zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam, und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen, und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3357123">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Artenschutz 2.0 · Mit Hightech gegen das Artensterben</title>
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<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:54b718376b541930?w=448&ch=672b65e57de8c8d3"></img><br/>Weltweit sind Artenschützer*innen und Wissenschaftler*innen im Einsatz, um vom Aussterben bedrohte Tiere zu schützen. Denn das sechste Artensterben ist in vollem Gange. Jeden Tag verschwinden rund 150 Arten. Im Wettlauf gegen die Zeit setzen Forschende rund um den Globus jetzt mehr und mehr auf Hightech.

Die bildstarke Doku ist eine Reise zu verschiedenen Wissenschaftlern, Start-ups und Artenschützern, die mit Hochdruck an futuristischen Technologien arbeiten.

Martin Wikelskis Idee ist ein Internet der Tiere. Der Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie erforscht die Bewegungsmuster von Tieren weltweit. Seine Big-Data Plattform Movebank enthält bereits heute über sechs Milliarden GPS-Punkte. Ein globales Vorhersagesystem für das Leben auf der Erde ist greifbar.

In Deutschland soll Hightech bedrohte Vogelarten vor dem Tod durch Windkraftanlagen schützen. Herzstück: Ein kamerabasiertes System, das über Künstliche Intelligenz in Sekunden erkennt, ob sich ein Rotmilan oder Adler nähert und rechtzeitig die Windkraftanlage stoppt.
In Kenia soll eine KI-Software helfen, Populationszahlen über Fotos schneller und genauer zu ermitteln als bisher.
Und vor Korsika macht sich die Meeresbiologin Alicia Dalongeville auf die Suche nach einer Spezies, die bereits als ausgestorben galt: der Engelhai. Sie fischt in der Tiefe nach eDNA, auch Umwelt-DNA genannt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3191494">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kormorane · Fischdieb oder Sündenbock?</title>
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<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:407a4d5c297e4160?w=448&ch=ca79767f55ff8229"></img><br/>Kormorane jagen, was jeweils am leichtesten verfügbar ist. So beobachtet der Biologe Stefano Volponi auf Sardinien das soziale Fischen der Kormorane. Beim gemeinschaftlichen Jagen pflegen Hunderte von Kormoranen eine extrem effektive Art des Fischfangs: Während etwa die Hälfte der Vögel durch Flügelschlagen einen Fischschwarm zusammenscheucht, kann die andere Hälfte die Fische bequem fangen und fressen. Nach einiger Zeit wechseln sich die Kormorangruppen ab.

In ganz Europa ärgern sich die Fischer über den in ihren Augen bestens angepassten und dreisten Fischräuber. Sie fordern seinen Abschuss um jeden Preis! Was sie dabei nicht berücksichtigen: Kormorane sind Zugvögel. So gibt es derzeit 170.000 Brutpaare im nördlichen Ostseeraum. Und diese ziehen durch ganz Europa zu den für sie günstigsten Fischgebieten. Verschiedene Forschergruppen versuchen, Gesetzmäßigkeiten und Rückschlüsse aus dem Zugverhalten und vermeintlichen Nahrungsvorlieben abzuleiten. Doch der Kormoran lässt sich so leicht nicht fassen. Zu genial, zu schnell agiert er in seiner Anpassungsfähigkeit. Er ist ein unübertroffener Fischjäger, ein beneideter Meister seines Fachs.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355445">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Moor</title>
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<pubDate>Sat, 30 May 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:00cbd3217975d1ce?w=448&ch=03cd478ea60b00fe"></img><br/>Vor 10.000 Jahren prägten Moore weite Flächen Europas. Während sich das Landschaftsbild seit dieser Zeit fast überall in Mitteleuropa extrem veränderte, erlauben die wenigen Moore, die der Trockenlegung und Abtorfung entgingen, einen Blick in eine längst vergangene Zeit.

Es scheint, als wären die bizarrsten und farbenprächtigsten Vertreter der heimischen Fauna und Flora im Moor zu Hause. Hier leben Pflanzen, die Tiere fressen und quietschbunte Pilze, die Pflanzen aussaugen. Die Balz der Doppelschnepfen wirkt wie ein Tanz von Elfen.

Märchenhaft erscheinen auch die anderen, wenig bekannten Moorbewohner wie Moosjungfer, Wasserralle oder Federgeistchen. Andere Arten, die hier leben, sind uns dagegen wohlbekannt, etwa die Kreuzotter, das Reh und der Kranich.

Flugaufnahmen machen deutlich, wie sehr unsere Moore Inseln gleichen; Oasen in der urbar gemachten Landschaft. Allerdings sind auch diese letzten Wildnisgebiete bedroht, denn die Trockenlegung geht weiter - auch bei uns. Jan Haft zeigt in seinem Film die Vielfalt dieses wenig beachteten Lebensraums.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3232277">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Biene Majas wilde Schwestern</title>
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<pubDate>Sat, 23 May 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ea22064b2767ca85?w=448&ch=a0038f7f6024b6e6"></img><br/>Für die meisten Menschen ist "die Biene" die Honigbiene, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch wohl die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben. Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser sogenannten Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimetern Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Die meisten Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die – durchaus nicht "bienenfleißig" – andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen … Filmautor Jan Haft zeigt die unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen: Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3247984">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Highway durch die Kaktuswüste</title>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ed2ad3ab9a0899ca?w=448&ch=e0d983fa7b835848"></img><br/>Die Tierfilmer sind in den Wüsten Nordamerikas unterwegs, im Land der Roadrunner und Kakteen. Hitze, Staub und Trockenheit prägen diesen Lebensraum, der bei Touristen kaum bekannt ist. Um so überraschender und ungewöhnlicher sind die dort lebenden Tiere.

Von der Kaktuswüste Süd-Arizonas geht es nach Neu Mexiko und über die historische Route 66 nach Kalifornien in die blühende Mojave-Wüste. Unterwegs beobachtet das Filmteam Spechte, die in Kakteen ihre Höhlen bauen und auf einem Blechdach trommeln. Felsmalereien und Ruinen einer indianischen Hochkultur liegen am Weg, und es geht durch Geisterstädte voller Esel und Touristen. In der Nacht kommen Buschratten, Katzenfrett und Kängururatten zum Lager und die winzige Elfeneule ruft. Das urige Gilamonster kreuzt den Weg der Filmemacher und schließlich entfalten die Kakteen ihre Blüten zu einem Rausch der Farben.

Und da sind noch die Kaktusstacheln. Arendt und Schweiger spüren sie bei jedem Schritt, überall piekst es, nur die Tiere hopsen und flattern unbehelligt hin und her. Locker und unterhaltsam geht es zu: auf dem Highway durch die Kaktuswüste.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3286868">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Verrückt nach Schafen · Der Schäfer aus dem Pfaffenwinkel</title>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3eca8789fe06ce57?w=448&ch=8dc49089415f230c"></img><br/>Am bayerischen Ammersee züchtet Schäfer Markus Schnitzler mit viel Hingabe zwölf verschiedene Schafrassen, obwohl sein ursprünglicher Hauptberuf eigentlich Metzger ist.

Mit einem Teil der Herde macht der Schäfer Tiertherapie in einer psychosomatischen Klinik. Den Rest der Herde treibt er jeden Sommer in die Berge, auf eine Alpe im Allgäu. 50 Hektar saftige Kräuterwiesen - ideal für die Tiere! Aber der Weg dorthin ist anstrengend und gefährlich. Knapp 1.000 Höhenmeter auf einem steilen, schmalen Steig gilt es zu überwinden. Nach einem gefährlichen Aufstieg bei Regen steht der Schäfer vor einer schweren Entscheidung.

Ein Jahr hat ein Filmteam den Schäfer begleitet, ein dramatisches Jahr, das aber auch ganz neue Chancen für ihn bringt. Der Film "Verrückt nach Schafen - der Schäfer aus dem Pfaffenwinkel" führt in die archaisch bodenständige Welt des Schäferdaseins in der grünen, bäuerlich geprägten Region des Ammersees und den wilden Allgäuer Bergen mit ihren hoch gelegenen Graskuppen.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349478">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Europas Helden · Erfolge im Artenschutz</title>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:36853ccd3151fa22?w=448&ch=d39eed5b0a1f0c22"></img><br/>In Schweden wird aktiv gegen die invasive Marderhund-Art vorgegangen, um die heimische Artenvielfalt zu schützen. Durch das Besendern und Sterilisieren der Tiere wird ihre Ausbreitung kontrolliert.
In Nordirland bedrohen Ratten die größte Papageitaucher-Kolonie, weshalb ein Projekt zur Ausrottung der Ratten und Frettchen gestartet wurde.
In den Niederlanden kämpft Jaap Dirkmaat seit Jahrzehnten für den Schutz der Dachse und deren Lebensraum.
In Spanien arbeiten Landwirte und Naturschützer zusammen, um Wiesenweihen vor den Mähdreschern zu retten.
In der Schweiz fördern Journalistinnen die Biodiversität in städtischen Gebieten durch Begrünungsprojekte.
In Irland helfen Ziegen, die Brandgefahr zu reduzieren und invasive Pflanzen zu bekämpfen.
In Deutschland versucht eine Taskforce, den Gartenschläfer vor dem Aussterben zu bewahren.
In den slowenischen Alpen wird das Alpenschneehuhn durch Telemetrie und Schutzmaßnahmen unterstützt.

Diese Projekte zeigen, wie wichtig der Einsatz für die Biodiversität ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349103">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ente auf Abwegen</title>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e017a9b6bc850400?w=448&ch=b832d5a2a06a24b7"></img><br/>Ein Bürogebäude direkt an der viel befahrenen Leopoldstraße in München-Schwabing: Auf der Terrasse im sechsten Stock, in einem Pflanzkasten direkt vor den Bürofenstern einer Firma, hat sich eine Ente einquartiert. Unter einem Buchsbäumchen hat sie ihr Nest gebaut und will dort offenbar brüten. Plötzlich gibt es, mitten im Büroalltag, nur ein paar Meter vom Schreibtisch entfernt, ein erstaunliches Stück Natur. Die Freude unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Münchner IT-Consulting-Firma ist groß: Sie können die Ente bei ihrem Brutgeschäft beobachten und freuen sich auf flauschige Entenküken in ein paar Wochen. "Ihre" Balkonente wird auf den Namen Daisy getauft und rührend umsorgt.

Doch dann wird klar: Die werdende Entenfamilie steuert unaufhaltsam auf ein Desaster zu. Denn Entenküken müssen schon an ihrem ersten Lebenstag ihrer Mutter an ein Gewässer folgen. Irgendwie müssen es die frisch geschlüpften Flaumbällchen sechs Stockwerke nach unten schaffen. Das scheint völlig unmöglich, denn sie können noch nicht fliegen. Bleibt also nur der Sturz aus 20 Metern in die Tiefe? Eine schreckliche Vorstellung!

Für drei Mitarbeiterinnen der Firma beginnt eine wochenlange Odyssee zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Ratlosigkeit und Mut, denn es wird immer klarer: Am Ende müssen sie entweder zusehen, wie sich die Küken in die Tiefe stürzen oder selbst beherzt eingreifen: Daisy und ihre Küken müssen gerettet werden!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347488">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Achtung Kreuzottern!</title>
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<pubDate>Sat, 02 May 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cf8c75bf8565dfbd?w=448&ch=2e01d9212cedc6f2"></img><br/>Sie ist die einzige Giftschlange Bayerns – die Kreuzotter. Durch ihre Kälteresistenz und die Fähigkeit Wärme zu halten, ist sie in der Lage extreme Bereiche zu besiedeln. Als einzige Schlange kommt sie sogar nördlich des Polarkreises vor. Sie besitzt das größte Verbreitungsgebiet aller Schlangenarten, es reicht von Großbritannien bis an die russische Pazifikküste. Doch Lebensraumzerstörung und Verfolgung durch den Menschen haben dazu geführt, dass die Kreuzotter in den letzten Jahren in Bayern um über 70 Prozent zurückgegangen ist. Sogar Kopfprämien wurden auf sie ausgesetzt.

Entlang der Voralpenflüsse war der Rückgang überdurchschnittlich hoch, in der Umgebung von München ist die Kreuzotter nahezu verschwunden. Und obwohl es kaum noch welche gibt und die Wahrscheinlichkeit eines Zusammentreffens mit ihr sehr gering ist, haben die meisten Menschen nach wie vor Angst vor dieser Giftschlange.

Markus Schmidbauer und Paul Hien geben in ihrem Film neue und spektakuläre Einblicke in das verborgene Leben der Kreuzotter.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345459">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Sennerin</title>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:86cc9ac4c148bcf0?w=448&ch=2ea29626a8af72f5"></img><br/>Ralph-Jürgen Schoenheinz gelingen mit seinem Film intensive und intime Einblicke in das Leben einer jungen Frau. Das bayerische Madl hat sich wochenlang aus dem "normalen" Leben verabschiedet – fernab von allem Vertrauten will Josefa Leitner sich in der Abgeschiedenheit selbst kennenlernen, bevor sie den nächsten Schritt im Leben geht.

Weit weg vom Elternhaus, als 20-Jährige allein in den Bergen, ohne Internet, als Selbstversorgerin, verantwortlich für das Wohlergehen dutzender junger Rinder und das Ganze monatelang nur für ein Taschengeld. Josefa Leitner sucht bewusst nach dieser Erfahrung: als Sennerin auf der uralten Ochsenalm bei Rottach-Egern. Sie will sich selbst besser kennenlernen – allein und in Ruhe.

Ein kleines Stück Heimat freilich nimmt sie mit hoch: Zwei eigene Pferde, mit denen sie täglich rund um die Alm galoppiert. Pferde sind ihre große Leidenschaft, die sie Kraft und Lebendigkeit spüren lassen. Aber bald werden Josefa auch die sanften Rinder immer vertrauter und sie denkt nach, warum überhaupt Tiere, selbst die kleine Spinne auf der Hand, für sie so wichtig sind: "Tiere zwingen mich, präsent zu sein, im Moment zu leben, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft." Tiere seien ihr eine große Hilfe, denn es zähle das "Jetzt", der Augenblick.

Ralph-Jürgen Schoenheinz begleitet Josefa mit einer kleinen Kamera und schafft es, die junge Frau natürlich und authentisch zu zeigen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345215">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Maikäfer, flieg!</title>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 13:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c0afa2cabb7d9bc4?w=448&ch=117b9692fe642a8d"></img><br/>Die kleine bayerische Gemeinde Reichling bei Landsberg hat gerade mal 1.600 Einwohner. Doch jedes Jahr im Mai kommen Abertausende Maikäfer dazu. Das macht Reichling zum Maikäfer-Hotspot in Deutschland. Ein Naturschauspiel, das zahlreiche Besucher anzieht. Doch auf einmal scheinen die Sumsemänner weniger zahlreich zu werden.

Der Bürgermeister und ein Maikäferforscher bangen um die Zukunft von Reichling als Maikäferdorf. Sorgen, die man andernorts in Bayern wenig nachvollziehen kann. So am Jochberg bei Schneizlreuth: Denn hier fressen Maikäfer-Engerlinge die saftigen Weiden der Kühe auf. Die Bauern der Region fürchten um ihre Existenz und möchten den gefräßigen Brummern den Kampf ansagen …<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345213">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Igel unter uns</title>
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<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a818c48a14d73e85?w=448&ch=ee8adf4c4ff40359"></img><br/>Igel kennt doch jedes Kind! Wirklich? Oft leider nur überfahren auf der Straße. Dabei leben die stacheligen Mitbewohner mitten unter uns. Wenn man sie lässt. Denn leider macht es ihnen der Mensch immer schwerer.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343638">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Elefantenkrankenhaus von Thailand</title>
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<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:89aa861457c3e4a4?w=448&ch=5f15b7b55f61c891"></img><br/>Sie haben Knochenbrüche, leiden an Mangelernährung, wurden misshandelt, sind dehydriert oder gar auf eine Mine getreten. Für viele Elefanten Asiens bedeuten diese Krankheitsbilder den sicheren Tod. Doch im Norden Thailands gibt es einen Ort, der seit vielen Jahren Zuflucht und oftmals letzte Rettung ist: das Elefantenkrankenhaus. Hier wurden erstmalig auch Beinprothesen für die Dickhäuter angepasst. Ein Filmteam war drei Wochen vor Ort. Elefanten sind ein fester Bestandteil in der thailändischen Kultur, die Tiere gelten als Glücksbringer, das Königshaus hält sich selbst eine eigene Armee an Elefanten, und bis zum Ende des letzten Jahrhunderts konnten die Tiere ganz legal als Arbeitstiere eingesetzt werden. Doch wenn es um die Pflege von kranken Tieren ging, dann war dafür lange Zeit niemand zuständig, genau genommen wollte niemand dafür zuständig sein. Es musste erst eine Frau kommen und mit eisernem Willen etwas auf die Beine stellen, was bis zum Jahre 1993 als undenkbar galt: Ein Elefantenkrankenhaus, professionell ausgestattet, rund um die Uhr geöffnet, mit einer kostenlosen Behandlung für jeden Elefanten, der Versorgung benötigt: Eine bis dato weltweit einmalige Auffangstation für kranke und verletzte Elefanten. Das Filmteam war drei Wochen mit den Tierärzten und -pflegern unterwegs. Soraida Salwala ist die Gründerin und Besitzerin des ersten Elefantenkrankenhauses in Lampang. Zusammen mit ihren Tierärzten und Tierpflegern führt sie einen täglichen Überlebenskampf um den Fortbestand dieser Institution. Fünf Tiere leben hier als Langzeitpatienten und können aufgrund ihrer Krankengeschichte nicht mehr zu ihren Besitzern zurückkehren. Bis zu zehn weitere Tiere sind in ständiger Behandlung. Sie sind physisch und teilweise auch psychisch krank. Zu viele Traumata haben sie erlebt. Die spektakulärsten Fälle sind zwei Elefanten, die durch Landminen einen Teil ihres Beines verloren haben und weltweit die einzigen Elefanten mit Beinprothesen sind. Allerdings müssen diese Prothesen immer wieder mühevoll erneuert werden. Seit zwei Jahren wartet Elefantendame Motala auf eine neue Prothese. Ein Ersatzbein für die bis zu vier Tonnen schweren Tiere herzustellen, wird niemals zur Routine. Und so fiebern die Mitarbeiter des Krankenhauses seit Monaten der Fertigstellung einer neuen Prothese für Motala entgegen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3202742">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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