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<title>jetzt red i</title>
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<description><![CDATA[jetzt red i: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:26:29 +0000</pubDate>
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<title>Schützen oder schießen? Der Streit um den Fischotter</title>
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<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:36d93fe90cc2855b?w=448&ch=1501331fab6bfebb"></img><br/>Die einen freuen sich über ihn, die anderen fürchten ihn. Den Fischotter. Vor gut 30 Jahren war er fast ausgerottet, in ganz Deutschland gab es nur noch eine Handvoll Tiere. Deshalb wurde er streng geschützt. Die Bestände haben sich seitdem deutlich erhöht, allein im Freistaat soll es wieder knapp 1.500 Fischotter geben. Eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Aber in vielen Gegenden Bayerns sehen die Menschen das anders, so auch im Landkreis Tirschenreuth in der nördlichen Oberpfalz. Mehr als 4.000 Teiche gibt es in der Region, viele Familien züchten hier seit Generationen Fische. Doch jetzt sehen sie ihre Tradition bedroht – durch den Fischotter. Bis zu 500 Kilo frisst ein ausgewachsenes Tier pro Jahr und das hat Folgen: leere Netze, verletzte Fische, frustrierte Teichwirte. Die Staatsregierung wollte die Fischotterjagd erleichtern. Doch Deutsche Umwelthilfe und BUND Naturschutz haben erfolgreich dagegen geklagt, was den bayerischen Jagdminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ärgert. Es sei völlig unverständlich, dass die Verbände "ideologisch verblendet mit ihren ständigen Klagen gegen die Fischotterverordnung die Teichwirte zur Aufgabe treiben." Der BUND Naturschutz sieht das anders und fordert mehr alternative Schutzmaßnahmen wie Zäune: "Statt sich auf den Sündenbock Fischotter zu versteifen, brauchen die Teichwirte praxisnahe Unterstützung." Soll der Otter bejagt werden dürfen? Welche praktikablen Alternativen zum Abschuss gibt es? Und was braucht es, damit die Teichwirtschaft in Bayern eine Zukunft hat? Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger live in Tirschenreuth mit Bayerns Jagdminister Hubert Aiwanger und Martin Geilhufe, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3368864">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kriege, Krisen, Konflikte - Brauchen wir eine neue Wehrpflicht?</title>
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<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:47e3b5430367bec6?w=448&ch=3331604a3b138ea3"></img><br/>Seit einem halben Jahr bekommen junge Männer und Frauen einen Brief von der Bundeswehr. Wie motiviert und wie geeignet sind sie für den Dienst bei den Streitkräften? Das soll mithilfe eines Fragebogens herausgefunden werden. Noch ist der Wehrdienst freiwillig, denn seit 15 Jahren ist die Wehrpflicht in Deutschland ausgesetzt. Doch der Krieg in der Ukraine und die instabile weltpolitische Lage haben gezeigt, wie fragil Frieden und Sicherheit sein können. Deshalb möchte die Bundesregierung die Truppenstärke der Bundeswehr massiv erhöhen. Doch eine erste Zwischenbilanz zur Fragebogenaktion zeigt, dass dieses Ziel mit einem freiwilligen Wehrdienst wohl kaum zu erreichen ist: Lediglich 530 Freiwillige sind bisher rekrutiert worden. Zu wenige, um die geplante Truppenstärke bald zu erreichen. Gerade jüngere Menschen fürchten deshalb eine drohende Wehrpflicht. Viel Kritik kommt von der Opposition, die Linke etwa lehnt eine militärische Aufrüstung und einen verpflichtenden Wehrdienst kategorisch ab. Auch die Kirchen betonen das Prinzip der Freiwilligkeit und fordern, dass der Einsatz für Frieden an erster Stelle stehen müsse. Ist es sinnvoll, die Bundeswehr mit Milliarden aufzurüsten oder wären die Steuergelder nicht an anderer Stelle wie etwa im sozialen Bereich besser eingesetzt? Was braucht es, damit die Bundeswehr attraktiver wird? Sollten nicht nur junge Menschen, sondern auch Ältere zum Wehrdienst herangezogen werden? Betrifft die Zeitenwende in der Verteidigungspolitik uns alle in Europa? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Stadtbergen mit Manfred Weber (CSU), Partei- und Fraktionsvorsitzender der EVP und Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3364894">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Länger arbeiten, weniger Sozialleistungen – Retten wir so die Jobs?</title>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a8fc0e014b4550f4?w=448&ch=3c986ad4e11c4324"></img><br/>Aufschwung und Reformen – mit diesen Versprechen ist Kanzler Friedrich Merz angetreten. Doch die Realität nach etwas mehr als einem Jahr Schwarz-Rot sieht anders aus: Wirtschaftsforscher befürchten, dass Deutschland gerade erneut in eine Rezession rutscht. Die Dauerkrise zeigt sich auch am Arbeitsmarkt: Seit 2019 sind mehr als 340.000 Industriejobs verlorengegangen. Besonders hart trifft es die Automobilindustrie und deren Zulieferer. So will beispielsweise das Herzogenauracher Traditionsunternehmen Schaeffler bis nächstes Jahr in Deutschland rund 2.800 Arbeitsplätze abbauen. Die Krise betrifft nicht nur Großkonzerne, sondern auch bekannte Mittelständler: Ende des Monats schließt das Playmobil-Werk im mittelfränkischen Dietenhofen. Die Produktion wird ins günstigere Ausland verlagert, betroffen sind rund 350 Angestellte. Auch viele kleinere Unternehmen und Handwerksbetriebe klagen über zu teure Energie, zu hohe Abgaben und zu viel Bürokratie. Die Bundesregierung will gegensteuern. Schon bald sollen erste Reformideen präsentiert werden – und die könnten für viele schmerzhafte Einschnitte mit sich bringen: Müssen wir in Zukunft für Gesundheit und Pflege deutlich mehr bezahlen? Können Steuern gesenkt werden? Müssen wir alle länger arbeiten? Was braucht es, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Herzogenaurach mit Ulrike Scharf (CSU), Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales und Holger Grießhammer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3360749">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kampf gegen die Trockenheit - Geht Bayern das Wasser aus?</title>
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<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b6ffef0af6c4993f?w=448&ch=3c986ad4e11c4324"></img><br/>Am Saurüsselkopf bei Ruhpolding brennen Anfang Mai nach einem viel zu trockenen Frühjahr rund 160 Hektar Bergwald, der Katastrophenfall wird ausgerufen. Im vergangenen Winter gab es ein Drittel weniger Niederschläge als im langjährigen Mittel – nach mehreren regenarmen Jahren hintereinander. Die Folge: Viele Flüsse, Bäche und Seen haben schon jetzt im Frühjahr zu wenig Wasser. Auch für den Chiemsee meldet das Landesamt für Umwelt einen "sehr niedrigen Wasserstand". Selbst in früher regenreichen Gebieten sinken die Grundwasserpegel. "Wassersicherheit hat in Bayern oberste Priorität. Wir können keinen Regen machen. Aber wir können das vorhandene Wasser bestmöglich verteilen", verspricht Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber von den Freien Wähler. Den Grünen geht das allerdings nicht weit genug. Sie fordern eine Verdoppelung der Wasserschutzgebiete und ein Entnahmekataster: Bayern müsse sich einen Überblick verschaffen, wer wie viel entnimmt. Nach jahrelangen Diskussionen wird nun auch in Bayern ab 1. Juli der sogenannte Wassercent erhoben – führt das zu mehr Achtsamkeit? Müssen wir mit dem kostbaren Gut überhaupt sparsamer umgehen? Was muss passieren, damit sich die Pegelstände erholen? Und was können wir überhaupt gegen die Trockenheit tun? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Ruhpolding mit Thorsten Glauber (FW), Bayerischer Umwelt- und Verbraucherschutzminister und Gisela Sengl, Landesvorsitzende der Grünen. Moderation: Tilmann Schöberl und Franziska Eder<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3356559">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zwischen Spritpreis-Schock und Elektrowende - Welche Zukunft hat das Auto?</title>
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<pubDate>Wed, 13 May 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8b7623d50acfee57?w=448&ch=3c986ad4e11c4324"></img><br/>Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise kräftig steigen. Das trifft vor allem Pendler, aber auch Berufsgruppen wie Spediteure oder Taxifahrer hart. Um Bürger und Unternehmen zu entlasten, hat die Bundesregierung für zwei Monate einen Tankrabatt beschlossen, doch die Steuersenkung von knapp 17 Cent pro Liter kommt laut ADAC nicht vollständig bei den Autofahrern an. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) verteidigt den Rabatt dennoch und denkt bereits über eine Verlängerung nach. Man werde "schauen, was erforderlich ist, damit das Tanken für alle bezahlbar bleibt". Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert, der Tankrabatt sei "kein Geschenk für Pendlerinnen und Pendler, sondern vor allem ein Bonusprogramm für Konzerne." Stattdessen fordert sie ein 9-Euro-Deutschlandticket, eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne und ein Tempolimit. Große Auswirkungen haben die teuren Energiepreise auch für die bereits krisengeplagte bayerische Auto- und Zulieferindustrie. In Gegenden wie der nördlichen Oberpfalz, wo Tausende in dieser Branche arbeiten, machen sich deshalb viele Menschen Sorgen. Was kann die Politik tun, damit Tanken wieder billiger wird? Oder müsste sie nicht vielmehr die Elektrowende vorantreiben? Was bedeutet der Energiepreis-Schock für Bayerns Autoindustrie? Welche Zukunft hat das Auto? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Amberg mit - CSU-Generalsekretär Martin Huber, - Ludwig Hartmann, Vizepräsident des Bayerischen Landtages (B’90/Die Grünen) und - Stephan Protschka, Landeschef der AfD in Bayern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3348860">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Weniger Leistungen, schlechtere Versorgung? Der Streit um die Gesundheitsreform</title>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f065ba6af2d90087?w=448&ch=3c986ad4e11c4324"></img><br/>"Wir können nicht mehr Geld ausgeben, als wir einnehmen", so fasst Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ihre Reformpläne zusammen. Und die haben es in sich: Patienten sollen mehr für Medikamente zuzahlen, homöopathische Leistungen nicht mehr erstattet werden, ebenso wenig wie die Hautkrebsvorsorge, und Ehepartner sollen nur noch in Ausnahmefällen kostenlos mitversichert werden. "Höhere Zuzahlungen und die Abschaffung der Familienmitversicherung treffen ausgerechnet kranke Menschen und diejenigen, die ohnehin schon wenig Geld haben, besonders hart", kritisiert Ates Gürpinar, gesundheitsökonomischer Sprecher der Linken im Bundestag. Aus der Union kommt dagegen Lob für die "größte Gesundheitsreform der letzten Jahre". Müssen wir in Zukunft also für weniger Leistungen mehr bezahlen? Das befürchten die Bürgerinnen und Bürger in Bogen und Umgebung schon länger. Denn, wie in vielen bayerischen Kommunen, sorgt hier die Krankenhausreform für Ärger. Es gibt Pläne, den Betrieb der Kreisklinik einzuschränken und bestimmte Leistungen im Klinikum Straubing zu bündeln. Ist die Notfallversorgung damit gefährdet? Was muss passieren, damit es auch in Zukunft kleinere Krankenhäuser geben kann? Oder ist es nicht sinnvoll eher große Kliniken zu stärken? Müssen wir alle für die Medizin tiefer in die Tasche greifen? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live mit - Klaus Holetschek (CSU), Vorsitzender der Landtagsfraktion und - Ates Gürpinar (Die Linke), stellvertretender Parteivorsitzender und Bundestagsabgeordneter.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3344844">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Landwirtschaft unter Druck – Wie werden Bayerns Bauern zukunfts- und krisensicher?</title>
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<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cdec76b50ed277ef?w=448&ch=3c986ad4e11c4324"></img><br/>Bayerns Bauern sind alarmiert. Durch den Krieg im Nahen Osten steigen die Preise für Treibstoff und Dünger. Aber die Landwirte bekommen für viele Produkte nicht mehr Geld. Und für die Verbraucher wird es auch nicht billiger – die Preise bewegen sich seit Jahren auf hohem Niveau. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen beim Tierwohl und bei den Umweltschutzauflagen. Gerade kleinere Höfe fürchten durch strengere Auflagen um ihre Wettbewerbsfähigkeit und überlegen, ihre Höfe aufzugeben. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) sieht die heimische Landwirtschaft als "wesentlichen Teil unserer Sicherheitsarchitektur". Kritik kommt von Mia Goller, landwirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion: "Wer ständig von Ernährungssicherheit spricht, aber gleichzeitig Umweltstandards infrage stellt, gefährdet genau das, was er zu schützen vorgibt." Wie schaut die Landwirtschaft der Zukunft aus? Welche Weichen muss die Politik jetzt stellen? Wollen wir mehr biologische Landwirtschaft? Was können, beziehungsweise sind wir Verbraucher bereit dafür zu bezahlen? Weniger tierische, sondern mehr pflanzliche Produkte – ist das die Lösung? Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger in Rottenburg a. d. Laaber mit - der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) und - Mia Goller (B’90/Grüne), landwirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3340696">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kirchen in der Krise - Fallen wir vom Glauben ab?</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f689650bb6873c93?w=448&ch=ea6bc987c57aadba"></img><br/>In wenigen Tagen ist Ostern. Wenn die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, werden die Kirchen wieder voll sein. Doch das ist mittlerweile die Ausnahme. Viele kehren den Kirchen ganz den Rücken: 2025 sind in Bayern knapp 82.000 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Gründe für den Austritt sind beispielsweise die Kritik am Zölibat, die Stellung der Frau und die Haltung zu Ehe, Homosexualität und Familie. Auch der evangelischen Kirche laufen die Mitglieder davon. 2025 sind in Bayern rund 42.000 Menschen ausgetreten. Die Missbrauchsskandale haben beiden Kirchen massiv Vertrauen gekostet. Was muss sich ändern, damit die christlichen Kirchen wieder mehr Gläubige ansprechen? Rainer Maria Schießler, katholischer Stadtpfarrer in München, kritisiert schon lange die Mutlosigkeit der Kirche, gesellschaftliche Themen anzugehen: "Die Angst in der Religion lähmt das Leben." Er setzt dabei große Hoffnung auf den neuen Papst Leo XIV. Die Synodale Anna-Nicole Heinrich unterstreicht den Anspruch des Glaubens auf eine sinnerfüllte Lebensführung: "Meditation und Yoga sind super. Kirche ist anders." Wie können die Kirchen wieder attraktiv werden? Welche Antworten kann der Glaube in Krisenzeiten geben? Brauchen wir die Kirchen noch? Darüber diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Friedberg mit - Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und - Rainer Maria Schießler, katholischer Pfarrer der St. Maximilian Gemeinde München.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337029">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bayern vor der Stichwahl · Der Kampf um die Rathäuser</title>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8a2461f71b48ac52?w=448&ch=3852173483ab1e65"></img><br/>Die Stichwahlen in Bayern steht vor der Tür: Am 22. März wird in vielen bayerischen Städten und Landkreisen darüber entschieden, wer künftig an der Spitze steht und politische Verantwortung übernimmt. Aus diesem Grund sendet "jetzt red i" aus mehreren bayerischen Städten, unter anderem aus München, Nürnberg, Regensburg und Bamberg.
Was sind die drängendsten Probleme vor Ort, wo drückt der Schuh? Dazu nehmen die Kandidatinnen und Kandidaten der jeweiligen Oberbürgermeister-Stichwahl live Stellung und beantworten außerdem Fragen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Es ist eine gemeinsame Sendung von "jetzt red i" und "Kontrovers", moderiert von Tilmann Schöberl, Franziska Eder, Birgit Kappel und Julia Büchler.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3332778">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zoff um die Energiewende - Bremst der Klimaschutz die Wirtschaft aus?</title>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d23d400b0e27927b?w=448&ch=ca5644f9e2df3534"></img><br/>Eine "Neuausrichtung der Energiewende" fordert Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Sie will eine "pragmatischere Energiepolitik", setzt unter anderem auf Gaskraftwerke und will Reformen beim Ausbau der Stromnetze. Kritiker werfen ihr vor, die Energiewende auszubremsen. Lob kommt dagegen aus der Wirtschaft. Auf europäischer Ebene findet ebenfalls ein Umdenken statt. So wurde beispielsweise das strikte Verbrenner-Verbot wieder gekippt - ein Schritt, den Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) begrüßt: "Man hat sich zu lange ideologisch ins Abseits führen lassen, um beim grünen Mainstream nicht anzuecken." Die Grünen dagegen halten das für "eine der klimaschädlichsten und gleichzeitig wirtschaftsfeindlichsten Entscheidungen seit Jahren", so Katharina Dröge, Fraktionschefin im Bundestag. Auch vor Ort sorgen Energiewende und Netzausbau oft für Diskussionen. So wird gerade in Laberweinting (Landkreis Straubing-Bogen) gestritten: Investoren wollen dort mehrere Windräder bauen. Die Kommune hat kein Mitsprachrecht, da es sich um private Waldflächen handelt und fürchtet, dass sie von Windrädern regelrecht "umzingelt" wird. Muss die Politik die Menschen bei der Energiewende besser mitnehmen? Bremst zu viel Klima- und Umweltschutz das Wachstum aus? Oder ist die Energiewende nicht vielmehr eine Chance für unsere Wirtschaft? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Atting mit: - Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Bayerischer Wirtschafts- und Energieminister und - Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3324063">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Erbschaftssteuer - Geht es bei uns gerecht zu?</title>
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<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f689650bb6873c93?w=448&ch=ea6bc987c57aadba"></img><br/>"Große Vermögen müssen stärker zur Kasse gebeten werden." Mit dieser Forderung treibt die SPD die Debatte um eine Reform der Erbschaftssteuer voran. Ziel sei mehr Steuergerechtigkeit und eine fairere Verteilung der Lasten. Kritik an den Plänen der SPD?kommt aus Bayern.?Der Bayerische?Finanzminister Albert Füracker?warnt,?man dürfe mit höheren Steuern auf Erbschaften "weder Familienbetriebe noch deren Arbeitsplätze und die Substanz des Mittelstands aufs Spiel setzen".?? Auch?Handwerker?und Landwirte?fürchten, dass?sie Teile ihrer?Betriebe?verkaufen?müssen, um Steuern zu zahlen.?Stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel??Viele Hausbesitzer sind verunsichert. Steigende Immobilienpreise haben dazu geführt, dass selbst normale Eigenheime heute hohe Werte erreichen. Was passiert, wenn das Elternhaus plötzlich als "Millionenerbe" gilt? Droht der Verkauf des Familienheims, um die Steuerlast zu stemmen??? Im Kern geht es auch um Generationengerechtigkeit: Viele junge Menschen?befürchten,?dass?das Wohlstandsversprechen „Wer hart arbeitet, wird es einmal besser haben“ nicht mehr?gilt. Während?viele?kaum bezahlbaren Wohnraum finden,?erben andere Immobilien und Vermögen in Millionenhöhe.? Wie gerecht ist unser Steuersystem? Wird Leistung ausreichend belohnt? Oder profitieren vor allem diejenigen, die Vermögen besitzen??Und wie viel Umverteilung ist notwendig???? Über diese und andere Fragen diskutieren bei?"jetzt?red?i"?Bürgerinnen und Bürger live?in München-Unterföhring?mit - dem?Bayerischen Finanzminister Albert Füracker (CSU)?und - der?SPD-Vorsitzenden in Bayern Ronja Endres.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3319763">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Länger arbeiten, weniger blaumachen: Müssen wir uns wieder mehr anstrengen?</title>
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<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:19f7055d1d2d3f4a?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>"Eine Generalüberholung unseres Sozialstaats", nichts weniger fordert Markus Söder. Um die kriselnde Wirtschaft anzukurbeln, drängt der CSU-Vorsitzende jetzt auf Reformen. So will er, dass wieder mehr gearbeitet wird: "Eine Stunde mehr würde uns allen helfen." Zuspruch kommt von Wirtschaftsvertretern, Widerspruch dagegen vom Koalitionspartner SPD: "46 Millionen Erwerbstätige – ein Rekord – tragen dieses Land jeden Tag. Wer da behauptet, wir müssten pauschal mehr arbeiten, ignoriert die Realität." Auch das "Blaumachen" von Arbeitnehmern will der bayerische Ministerpräsident reduzieren. Deshalb soll die telefonische Krankschreibung, die während Corona eingeführt wurde, wieder abgeschafft und Karenztage wieder eingeführt werden – also keine Lohnfortzahlung mehr ab dem ersten Krankheitstag. Markus Söder gibt zwar zu, dass "manches wehtun wird", eine konsequente Reform des Sozialstaats müsse aber trotzdem schnell umgesetzt werden. Die Gewerkschaften halten dagegen: "Die Beschäftigten sind nicht das Problem, sie sind die Lösung: Sie arbeiten hart und sichern den Wohlstand." Der Industriestandort werde nicht durch mehr Arbeit gerettet, sondern durch Innovationen, Investitionen und gesunde Beschäftigte, die Arbeit und Freizeit vereinbaren können. Wie viel Work-Life-Balance können wir uns leisten? Sind wir zu viel krank? Müssen wir uns alle wieder mehr anstrengen? Oder tragen die Arbeitnehmer nicht schon genug Lasten? Mehr arbeiten oder klüger wirtschaften – wie schaffen wir den Aufschwung? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Nürnberg mit CSU-Generalsekretär Martin Huber und Holger Grießhammer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3315656">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Kampenwandbahn - Wie viel Tourismus vertragen unsere Berge?</title>
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<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:85ba8729d0170193?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Der geplante Ausbau der Kampenwandbahn im Chiemgau ist heftig umstritten. Schon jetzt kommen sehr viele Ausflügler, Bergwanderer und Mountainbiker auf die Kampenwand. Kritiker befürchten eine Überlastung des Bergs und sorgen sich um streng geschützte Arten wie Birkhuhn, Auerhahn und Alpensalamander. Der Bund Naturschutz klagt gegen die geplante Modernisierung. Der Seilbahneigentümer kann diese Einwände nicht nachvollziehen. Ihm geht es um mehr Komfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik. Auch viele Aschauer erhoffen sich von einer modernen Bergbahn positive Auswirkungen auf den Tourismus – schon jetzt ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Region. Die Staatsregierung steht dem Ausbau der Kampenwandbahn offen gegenüber. Tourismusförderung ja, aber nachhaltig und umweltverträglich, fordern dagegen die Grünen. Verkraftet der Berg immer mehr Besucher? Lassen sich Tourismus und Naturschutz miteinander vereinbaren? Und wie soll der Alpentourismus der Zukunft aussehen? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live aus Aschau im Chiemgau mit - Michaela Kaniber (CSU), Bayerns Tourismusministerin und - Gisela Sengl, Landesvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen in Bayern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3301511">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pflege in der Krise: Wie gelingt endlich die Wende?</title>
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<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fea91e962801ef43?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Die Pflege ist seit Jahren eine Dauerbaustelle in Deutschland. Um Geld zu sparen, wurde kürzlich von einigen Unionspolitikern vorgeschlagen, die Pflegestufe 1 komplett zu streichen. Diese Idee wurde zwar wieder verworfen – dennoch: Ein Patentrezept hat bislang niemand. Die Aufgabe ist enorm: Unsere Gesellschaft wird immer älter. Bis 2049 könnten nach Hochrechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zu 690.000 Kräfte fehlen. Was braucht das Pflegepersonal? Wie macht man den Beruf auch auf lange Strecke attraktiv? Vier von fünf pflegebedürftigen Menschen werden daheim von Angehörigen betreut. Weil: Die stationäre Pflege in den Heimen wird immer teurer, rund 3.000 € kostet ein Platz in Bayern – nach Abzug der Zuschüsse. Was kann für pflegende Angehörige getan werden? Das erklärte Ziel der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach ist, "dass pflegebedürftige Menschen am Wohnort die Versorgung und Betreuung bekommen, die sie benötigen." Wie können wir das erreichen? Und wie muss unser Pflegesystem verbessert werden, damit alle gut versorgt und in Würde alt werden können? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Mühldorf mit Judith Gerlach (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention und Andreas Hanna-Krahl, Sprecher für Gesundheit und Pflege von B90/Grüne im Bayerischen Landtag.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3296854">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Wärmewende - Wie sollen wir in Zukunft heizen?</title>
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<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b8334bf62c1c76fb?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Das Heizungsgesetz war eines der umstrittensten Projekte der Ampel-Regierung. Unions-Politiker spotteten über das "Gesetz für die Tonne" und versprachen, es umgehend wieder abzuschaffen. Doch sechs Monate nach dem Regierungswechsel ist es noch immer in Kraft. Wie es weiter geht, soll im November in Berlin entschieden werden. Nach dem Gebäudeenergiegesetz muss jede neu installierte Heizung in Neubauten mit 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden. Das Gesetz regelt auch die staatliche Förderung von bis zu 30.000 Euro pro Einfamilienhaus. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (FW) will das Gesetz umkrempeln: "Es ist besser noch einmal bei null anzufangen." Doch die SPD will, dass sowohl die 65 Prozent-Regelung als auch die Förderungen bleiben sollen. Was bisher gut laufe, dürfe jetzt nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden, schließlich wurden im ersten Halbjahr 2025 erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Kommt jetzt also ein neues Gesetz oder doch nicht? Auch viele Handwerker sind verunsichert. Mit welchen Förderungen können die Bürger im nächsten Jahr rechnen? Gibt es Alternativen zur Wärmepumpe? Bis wann kann ich noch mit Gas oder Öl heizen? Und was wird aus den Holzöfen, die gerade im bayerischen Wald noch viele nutzen? Wie sollen wir in Zukunft heizen? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Waldkirchen mit - Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschafts- und Energieminister und - Sebastian Roloff, Vorsitzender der BayernSPD und Bundestagsabgeordneter.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3292493">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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