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<title>jetzt red i</title>
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<description><![CDATA[jetzt red i: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:50:03 +0000</pubDate>
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<title>Landwirtschaft unter Druck – Wie werden Bayerns Bauern zukunfts- und krisensicher?</title>
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<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cdec76b50ed277ef?w=448&ch=3c986ad4e11c4324"></img><br/>Bayerns Bauern sind alarmiert. Durch den Krieg im Nahen Osten steigen die Preise für Treibstoff und Dünger. Aber die Landwirte bekommen für viele Produkte nicht mehr Geld. Und für die Verbraucher wird es auch nicht billiger – die Preise bewegen sich seit Jahren auf hohem Niveau. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen beim Tierwohl und bei den Umweltschutzauflagen. Gerade kleinere Höfe fürchten durch strengere Auflagen um ihre Wettbewerbsfähigkeit und überlegen, ihre Höfe aufzugeben. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) sieht die heimische Landwirtschaft als "wesentlichen Teil unserer Sicherheitsarchitektur". Kritik kommt von Mia Goller, landwirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion: "Wer ständig von Ernährungssicherheit spricht, aber gleichzeitig Umweltstandards infrage stellt, gefährdet genau das, was er zu schützen vorgibt." Wie schaut die Landwirtschaft der Zukunft aus? Welche Weichen muss die Politik jetzt stellen? Wollen wir mehr biologische Landwirtschaft? Was können, beziehungsweise sind wir Verbraucher bereit dafür zu bezahlen? Weniger tierische, sondern mehr pflanzliche Produkte – ist das die Lösung? Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger in Rottenburg a. d. Laaber mit - der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) und - Mia Goller (B’90/Grüne), landwirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3340696">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kirchen in der Krise - Fallen wir vom Glauben ab?</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f689650bb6873c93?w=448&ch=ea6bc987c57aadba"></img><br/>In wenigen Tagen ist Ostern. Wenn die Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, werden die Kirchen wieder voll sein. Doch das ist mittlerweile die Ausnahme. Viele kehren den Kirchen ganz den Rücken: 2025 sind in Bayern knapp 82.000 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Gründe für den Austritt sind beispielsweise die Kritik am Zölibat, die Stellung der Frau und die Haltung zu Ehe, Homosexualität und Familie. Auch der evangelischen Kirche laufen die Mitglieder davon. 2025 sind in Bayern rund 42.000 Menschen ausgetreten. Die Missbrauchsskandale haben beiden Kirchen massiv Vertrauen gekostet. Was muss sich ändern, damit die christlichen Kirchen wieder mehr Gläubige ansprechen? Rainer Maria Schießler, katholischer Stadtpfarrer in München, kritisiert schon lange die Mutlosigkeit der Kirche, gesellschaftliche Themen anzugehen: "Die Angst in der Religion lähmt das Leben." Er setzt dabei große Hoffnung auf den neuen Papst Leo XIV. Die Synodale Anna-Nicole Heinrich unterstreicht den Anspruch des Glaubens auf eine sinnerfüllte Lebensführung: "Meditation und Yoga sind super. Kirche ist anders." Wie können die Kirchen wieder attraktiv werden? Welche Antworten kann der Glaube in Krisenzeiten geben? Brauchen wir die Kirchen noch? Darüber diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Friedberg mit - Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und - Rainer Maria Schießler, katholischer Pfarrer der St. Maximilian Gemeinde München.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337029">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bayern vor der Stichwahl · Der Kampf um die Rathäuser</title>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8a2461f71b48ac52?w=448&ch=3852173483ab1e65"></img><br/>Die Stichwahlen in Bayern steht vor der Tür: Am 22. März wird in vielen bayerischen Städten und Landkreisen darüber entschieden, wer künftig an der Spitze steht und politische Verantwortung übernimmt. Aus diesem Grund sendet "jetzt red i" aus mehreren bayerischen Städten, unter anderem aus München, Nürnberg, Regensburg und Bamberg.
Was sind die drängendsten Probleme vor Ort, wo drückt der Schuh? Dazu nehmen die Kandidatinnen und Kandidaten der jeweiligen Oberbürgermeister-Stichwahl live Stellung und beantworten außerdem Fragen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Es ist eine gemeinsame Sendung von "jetzt red i" und "Kontrovers", moderiert von Tilmann Schöberl, Franziska Eder, Birgit Kappel und Julia Büchler.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3332778">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zoff um die Energiewende - Bremst der Klimaschutz die Wirtschaft aus?</title>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d23d400b0e27927b?w=448&ch=ca5644f9e2df3534"></img><br/>Eine "Neuausrichtung der Energiewende" fordert Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Sie will eine "pragmatischere Energiepolitik", setzt unter anderem auf Gaskraftwerke und will Reformen beim Ausbau der Stromnetze. Kritiker werfen ihr vor, die Energiewende auszubremsen. Lob kommt dagegen aus der Wirtschaft. Auf europäischer Ebene findet ebenfalls ein Umdenken statt. So wurde beispielsweise das strikte Verbrenner-Verbot wieder gekippt - ein Schritt, den Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) begrüßt: "Man hat sich zu lange ideologisch ins Abseits führen lassen, um beim grünen Mainstream nicht anzuecken." Die Grünen dagegen halten das für "eine der klimaschädlichsten und gleichzeitig wirtschaftsfeindlichsten Entscheidungen seit Jahren", so Katharina Dröge, Fraktionschefin im Bundestag. Auch vor Ort sorgen Energiewende und Netzausbau oft für Diskussionen. So wird gerade in Laberweinting (Landkreis Straubing-Bogen) gestritten: Investoren wollen dort mehrere Windräder bauen. Die Kommune hat kein Mitsprachrecht, da es sich um private Waldflächen handelt und fürchtet, dass sie von Windrädern regelrecht "umzingelt" wird. Muss die Politik die Menschen bei der Energiewende besser mitnehmen? Bremst zu viel Klima- und Umweltschutz das Wachstum aus? Oder ist die Energiewende nicht vielmehr eine Chance für unsere Wirtschaft? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Atting mit: - Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Bayerischer Wirtschafts- und Energieminister und - Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3324063">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Erbschaftssteuer - Geht es bei uns gerecht zu?</title>
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<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f689650bb6873c93?w=448&ch=ea6bc987c57aadba"></img><br/>"Große Vermögen müssen stärker zur Kasse gebeten werden." Mit dieser Forderung treibt die SPD die Debatte um eine Reform der Erbschaftssteuer voran. Ziel sei mehr Steuergerechtigkeit und eine fairere Verteilung der Lasten. Kritik an den Plänen der SPD?kommt aus Bayern.?Der Bayerische?Finanzminister Albert Füracker?warnt,?man dürfe mit höheren Steuern auf Erbschaften "weder Familienbetriebe noch deren Arbeitsplätze und die Substanz des Mittelstands aufs Spiel setzen".?? Auch?Handwerker?und Landwirte?fürchten, dass?sie Teile ihrer?Betriebe?verkaufen?müssen, um Steuern zu zahlen.?Stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel??Viele Hausbesitzer sind verunsichert. Steigende Immobilienpreise haben dazu geführt, dass selbst normale Eigenheime heute hohe Werte erreichen. Was passiert, wenn das Elternhaus plötzlich als "Millionenerbe" gilt? Droht der Verkauf des Familienheims, um die Steuerlast zu stemmen??? Im Kern geht es auch um Generationengerechtigkeit: Viele junge Menschen?befürchten,?dass?das Wohlstandsversprechen „Wer hart arbeitet, wird es einmal besser haben“ nicht mehr?gilt. Während?viele?kaum bezahlbaren Wohnraum finden,?erben andere Immobilien und Vermögen in Millionenhöhe.? Wie gerecht ist unser Steuersystem? Wird Leistung ausreichend belohnt? Oder profitieren vor allem diejenigen, die Vermögen besitzen??Und wie viel Umverteilung ist notwendig???? Über diese und andere Fragen diskutieren bei?"jetzt?red?i"?Bürgerinnen und Bürger live?in München-Unterföhring?mit - dem?Bayerischen Finanzminister Albert Füracker (CSU)?und - der?SPD-Vorsitzenden in Bayern Ronja Endres.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3319763">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Länger arbeiten, weniger blaumachen: Müssen wir uns wieder mehr anstrengen?</title>
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<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:19f7055d1d2d3f4a?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>"Eine Generalüberholung unseres Sozialstaats", nichts weniger fordert Markus Söder. Um die kriselnde Wirtschaft anzukurbeln, drängt der CSU-Vorsitzende jetzt auf Reformen. So will er, dass wieder mehr gearbeitet wird: "Eine Stunde mehr würde uns allen helfen." Zuspruch kommt von Wirtschaftsvertretern, Widerspruch dagegen vom Koalitionspartner SPD: "46 Millionen Erwerbstätige – ein Rekord – tragen dieses Land jeden Tag. Wer da behauptet, wir müssten pauschal mehr arbeiten, ignoriert die Realität." Auch das "Blaumachen" von Arbeitnehmern will der bayerische Ministerpräsident reduzieren. Deshalb soll die telefonische Krankschreibung, die während Corona eingeführt wurde, wieder abgeschafft und Karenztage wieder eingeführt werden – also keine Lohnfortzahlung mehr ab dem ersten Krankheitstag. Markus Söder gibt zwar zu, dass "manches wehtun wird", eine konsequente Reform des Sozialstaats müsse aber trotzdem schnell umgesetzt werden. Die Gewerkschaften halten dagegen: "Die Beschäftigten sind nicht das Problem, sie sind die Lösung: Sie arbeiten hart und sichern den Wohlstand." Der Industriestandort werde nicht durch mehr Arbeit gerettet, sondern durch Innovationen, Investitionen und gesunde Beschäftigte, die Arbeit und Freizeit vereinbaren können. Wie viel Work-Life-Balance können wir uns leisten? Sind wir zu viel krank? Müssen wir uns alle wieder mehr anstrengen? Oder tragen die Arbeitnehmer nicht schon genug Lasten? Mehr arbeiten oder klüger wirtschaften – wie schaffen wir den Aufschwung? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Nürnberg mit CSU-Generalsekretär Martin Huber und Holger Grießhammer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3315656">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Kampenwandbahn - Wie viel Tourismus vertragen unsere Berge?</title>
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<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:85ba8729d0170193?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Der geplante Ausbau der Kampenwandbahn im Chiemgau ist heftig umstritten. Schon jetzt kommen sehr viele Ausflügler, Bergwanderer und Mountainbiker auf die Kampenwand. Kritiker befürchten eine Überlastung des Bergs und sorgen sich um streng geschützte Arten wie Birkhuhn, Auerhahn und Alpensalamander. Der Bund Naturschutz klagt gegen die geplante Modernisierung. Der Seilbahneigentümer kann diese Einwände nicht nachvollziehen. Ihm geht es um mehr Komfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik. Auch viele Aschauer erhoffen sich von einer modernen Bergbahn positive Auswirkungen auf den Tourismus – schon jetzt ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Region. Die Staatsregierung steht dem Ausbau der Kampenwandbahn offen gegenüber. Tourismusförderung ja, aber nachhaltig und umweltverträglich, fordern dagegen die Grünen. Verkraftet der Berg immer mehr Besucher? Lassen sich Tourismus und Naturschutz miteinander vereinbaren? Und wie soll der Alpentourismus der Zukunft aussehen? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live aus Aschau im Chiemgau mit - Michaela Kaniber (CSU), Bayerns Tourismusministerin und - Gisela Sengl, Landesvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen in Bayern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3301511">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pflege in der Krise: Wie gelingt endlich die Wende?</title>
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<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fea91e962801ef43?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Die Pflege ist seit Jahren eine Dauerbaustelle in Deutschland. Um Geld zu sparen, wurde kürzlich von einigen Unionspolitikern vorgeschlagen, die Pflegestufe 1 komplett zu streichen. Diese Idee wurde zwar wieder verworfen – dennoch: Ein Patentrezept hat bislang niemand. Die Aufgabe ist enorm: Unsere Gesellschaft wird immer älter. Bis 2049 könnten nach Hochrechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zu 690.000 Kräfte fehlen. Was braucht das Pflegepersonal? Wie macht man den Beruf auch auf lange Strecke attraktiv? Vier von fünf pflegebedürftigen Menschen werden daheim von Angehörigen betreut. Weil: Die stationäre Pflege in den Heimen wird immer teurer, rund 3.000 € kostet ein Platz in Bayern – nach Abzug der Zuschüsse. Was kann für pflegende Angehörige getan werden? Das erklärte Ziel der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach ist, "dass pflegebedürftige Menschen am Wohnort die Versorgung und Betreuung bekommen, die sie benötigen." Wie können wir das erreichen? Und wie muss unser Pflegesystem verbessert werden, damit alle gut versorgt und in Würde alt werden können? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Mühldorf mit Judith Gerlach (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention und Andreas Hanna-Krahl, Sprecher für Gesundheit und Pflege von B90/Grüne im Bayerischen Landtag.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3296854">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Wärmewende - Wie sollen wir in Zukunft heizen?</title>
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<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b8334bf62c1c76fb?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Das Heizungsgesetz war eines der umstrittensten Projekte der Ampel-Regierung. Unions-Politiker spotteten über das "Gesetz für die Tonne" und versprachen, es umgehend wieder abzuschaffen. Doch sechs Monate nach dem Regierungswechsel ist es noch immer in Kraft. Wie es weiter geht, soll im November in Berlin entschieden werden. Nach dem Gebäudeenergiegesetz muss jede neu installierte Heizung in Neubauten mit 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden. Das Gesetz regelt auch die staatliche Förderung von bis zu 30.000 Euro pro Einfamilienhaus. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (FW) will das Gesetz umkrempeln: "Es ist besser noch einmal bei null anzufangen." Doch die SPD will, dass sowohl die 65 Prozent-Regelung als auch die Förderungen bleiben sollen. Was bisher gut laufe, dürfe jetzt nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden, schließlich wurden im ersten Halbjahr 2025 erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Kommt jetzt also ein neues Gesetz oder doch nicht? Auch viele Handwerker sind verunsichert. Mit welchen Förderungen können die Bürger im nächsten Jahr rechnen? Gibt es Alternativen zur Wärmepumpe? Bis wann kann ich noch mit Gas oder Öl heizen? Und was wird aus den Holzöfen, die gerade im bayerischen Wald noch viele nutzen? Wie sollen wir in Zukunft heizen? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Waldkirchen mit - Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschafts- und Energieminister und - Sebastian Roloff, Vorsitzender der BayernSPD und Bundestagsabgeordneter.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3292493">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sportfest oder Milliardengrab - Streit um die Olympia-Bewerbung</title>
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<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c320d249d40a982b?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Am 26. Oktober entscheiden die Münchner per Bürgerentscheid darüber, ob sich ihre Stadt um die Austragung der Olympischen Sommerspiele ab 2036 bewerben soll. “Olympia ist eine riesige Chance für München und Bayern – von der nicht nur der Sport profitieren wird”, wirbt Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann (CSU). Unter den aktiven Sportlerinnen und Sportlern ist die Unterstützung besonders groß: Sie wünschen sich nach 1972, als sich München erfolgreich als “Weltstadt mit Herz” präsentierte, noch einmal Olympische Spiele in ihrer Heimatstadt. Nicht nur der Sport steht im Fokus: Olympische Spiele könnten neue Impulse für die Wirtschaft und für eine nachhaltige Stadtentwicklung bringen. Doch ob das olympische Feuer tatsächlich in München entfacht wird, ist ungewiss. Denn viele stehen der Bewerbung kritisch gegenüber. Sie fürchten, dass durch Olympia die eh schon teuren Mieten noch weiter nach oben getrieben werden und kritisieren die geplanten Milliardeninvestitionen in Sportstätten, Infrastruktur und Sicherheit. Besonders stören sich die Olympia-Gegner am Ausrichter, dem IOC. So warnt der Grünen-Politiker Ludwig Hartmann: “Olympia klingt nach Sport, Fairness und Gemeinschaft. Aber der Verband, der die Spiele vergibt, ist ein zweifelhafter Milliardenkonzern.” Soll sich München für Olympia bewerben? Profitiert die Stadt von den Spielen? Oder kostet das alles einfach zu viel? Dabei sein ist alles – aber zu welchem Preis? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live aus München mit - Bayerns Sportminister Joachim Herrmann (CSU) und _ Ludwig Hartmann (Grüne), Vizepräsident des Bayerischen Landtags.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3287938">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wirtschaft in der Dauerkrise - Wie schaffen wir die Wende?</title>
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<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2ab0958f043d8bc7?w=448&ch=51c6f09f6de2c891"></img><br/>Kaum eine Woche vergeht ohne Hiobsbotschaft: Bosch streicht 13.000 Stellen, bei Lufthansa sind es 4.000 Jobs, und Audi will in den kommenden Jahren 7.500 Arbeitsplätze abbauen. Die Wirtschaft steckt in der Dauerkrise und viele haben Angst um ihre Jobs. Vielen Städten und Gemeinden geht mittlerweile das Geld aus – selbst Ingolstadt. Da die Gewerbesteuereinnahmen eingebrochen sind, kann die Audi-Stadt erstmals keinen ausgeglichenen Haushalt mehr vorlegen. Auch viele umliegende Gemeinden, wie Großmehring, müssen den Gürtel in Zukunft deutlich enger schnallen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Alice Weidel, Fraktionschefin der AfD im Bundestag, kritisierte die Reformpläne als “Alibimaßnahmen und Symbolpolitik”. Was hilft uns aus der Dauerkrise? Was erwarten die Menschen jetzt von der Regierung? Welche Reformpläne hat die Opposition? Wie viel Sozialstaat werden wir uns in Zukunft noch leisten können? Wo können und wo wollen wir sparen? Wie schaffen wir die Wende? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" live aus Großmehring Bürgerinnen und Bürger mit - Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion und - Stephan Protschka, Landeschef der AfD in Bayern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3283498">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was bewegt Bayern? Markus Söder stellt sich den Bürger-Fragen</title>
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<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4e147889dc31ab5b?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Mit einem "Herbst der Reformen" will die neue Bundesregierung die Wende bringen. Doch was bedeutet das konkret? Die Industrie drängt auf Reformen, denn die wirtschaftliche Lage bleibt schlecht. Wie kann die Politik den Menschen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, helfen? Wehrpflicht, Klimakrise, Krieg, Migration und die Debatte um eine Altersgrenze für Social Media – all das bewegt vor allem die Jugend. In der ersten "jetzt red i"-Sendung nach der Sommerpause stellt sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auch diesen Fragen. Viele Probleme begegnen den Menschen in ihrem Alltag: Die Mieten steigen immer weiter und vieles ist teurer geworden. Überall im Freistaat fehlen Lehrerinnen und Lehrer. Ob sich München für die Olympischen Spiele bewerben soll, wird gerade dort heiß diskutiert. Über diese und andere Fragen diskutieren Bürgerinnen und Bürger live mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3279118">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Energiewende, aber wie? Die Diskussion um den Windpark Sülzert</title>
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<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:088e2de9d82c32e3?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Im Grenzgebiet zwischen Bayern und Hessen soll der Windpark Sülzert entstehen. Die Gemeinden Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) und Freigericht (Main-Kinzig-Kreis) planen gemeinsam acht Windräder, die ab 2028 Strom für mehr als 70.000 Haushalte liefern sollen. Diese Kooperation ist ein bundesweites Vorzeigeprojekt. Doch es gibt auch Widerstand. Gegner warnen vor der Zerstörung des Waldes, einer Verschandelung der Landschaft, fürchten Lärmbelästigung und den Wertverlust ihrer Häuser. 2023 hatte Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) für die nächsten Jahre noch 1.000 neue Windräder angekündigt – doch es waren im ersten Halbjahr 2025 nur sechs neue Anlagen. Auch in Hessen gingen im selben Zeitraum nur drei neue Windräder ans Netz. Ist der Windpark Sülzert notwendig für die Energiewende? Oder wird dadurch zu viel Lebensqualität geopfert? Wie können Bürgerinnen und Bürger bei Großprojekten gut mitgenommen werden? Wie kann die Energiewende gelingen – in Bayern, in Hessen, in Deutschland? Über diese und andere Fragen diskutieren in einer Sonderausgabe von „jetzt red i“ ? die der BR gemeinsam mit dem hr und dem MDR produziert ? Bürgerinnen und Bürger aus Alzenau und Freigericht live mit Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Bayerischer Wirtschafts- und Energieminister, und Ronja Endres, Vorsitzende der BayernSPD.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3261999">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Staufrust und Trassenstreit - Dicke Luft rund ums Inntal</title>
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<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3507e1362427458b?w=448&ch=e387d900955894f1"></img><br/>Seit Jahren stehen auf der A8 die Autos oft Stoßstange an Stoßstange, aktuell bremsen auch zahlreiche Baustellen den Verkehr aus. Und wenn hier nichts mehr geht, weichen viele Auto- und LKW-Fahrer auf kleinere Nebenstraßen aus. Die Folge: Blechlawinen verstopfen die Dörfer. Bürgerinitiativen fordern ein Abfahrverbot bei Staulage, so wie es in Österreich bereits möglich ist. Doch die Politik findet seit Jahren keine Lösung für das Verkehrschaos. Auch ein zweites Thema beschäftigt die Region: der Brenner-Nordzulauf. Die Bahn plant für das Verkehrsprojekt eine neue Trasse durch das Inntal zu bauen. Diese würde die Landschaft und das Leben vieler Menschen gewaltig verändern. Eine Bürgerinitiative hält dagegen: Die Modernisierung der bestehenden Gleise würde ausreichen. Gutachten, Gegengutachten, Meinungen und Forderungen – es hat sich einiges angestaut rund ums Inntal. Wie kann die Lebensqualität in den Orten an der A8 und A93 gerettet werden? Müssen die Anwohner im Inntal für übergeordnete Ziele wie die Brennerbahnstrecke zurückstecken? Wie gelingt ein Gesamtkonzept für den Verkehr, mit dem die Menschen vor Ort leben können? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Rohrdorf mit: - Ulrich Lange (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und - Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende B90/Grüne.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3257828">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streit um die Wehrpflicht - Muss die Jugend bald wieder dienen?</title>
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<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:356033a41c55abe6?w=448&ch=7af521caebc755d5"></img><br/>Jahrzehntelang wurde sie kaputtgespart, jetzt soll die Bundeswehr wieder auf Vordermann gebracht werden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigt an, die Bundeswehr "konventionell zur stärksten Armee Europas" auszubauen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) schätzt, dass die Bundeswehr mit rund 60.000 zusätzlichen Soldaten verstärkt werden müsse, um die NATO-Forderungen zu erfüllen. Doch woher nehmen? Nach einer Forsa-Umfrage sind lediglich 17 Prozent der deutschen Bevölkerung "auf jeden Fall" bereit, Deutschland bei einem militärischen Angriff mit der Waffe zu verteidigen. Die Linke dagegen wehrt sich gegen den “Zwangsdienst” an der Waffe. In der Diskussion ist außerdem eine allgemeine Dienstpflicht. Diese würde für Männer und Frauen gelten und – neben der Bundeswehr – auch Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen einschließen. Brauchen wir wieder einen verpflichtenden Wehrdienst? Oder muss die Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiver werden, damit genug Freiwillige kommen? Sollte eine allgemeine Dienstpflicht für Männer wie Frauen eingeführt werden? Und was hält die Jugend von der Wehrpflicht? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live aus München-Unterföhring unter anderen mit - Florian Hahn (CSU), Staatsminister im Außenministerium und - Ates Gürpinar, stellv. Bundesvorsitzender von der Partei Die Linke<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3253470">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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