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<title>Welt der Tiere</title>
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<description><![CDATA[Welt der Tiere: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 04:54:41 +0000</pubDate>
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<title>Portugal - Die Rückkehr der wilden Tiere</title>
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<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8985b2e76fc3403a?w=448&ch=92516be3996cbbb1"></img><br/>Der Biologe Bernardo Rebelo de Andrade hat in den letzten Jahren für Artenschutzprojekte in Afrika und Brasilien gearbeitet. Doch seitdem auch in seiner Heimat Portugal immer mehr für den Schutz der wilden Tiere getan wird, gibt es hier viel für ihn zu entdecken: In der Flussmündung des Sado beobachtet Bernardo Delfine, die sich dort angesiedelt haben – eine Rarität, die in ganz Europa nur dreimal vorkommt. Der Iberische Luchs hat ein lang ersehntes Comeback. Eine Seuche hatte seine Hauptnahrung, die Wildkaninchen, dahingerafft. Der Schwund von Nahrung und Lebensraum machte den Katzen so stark zu schaffen, dass sie auch heute noch zu der am stärksten vom Aussterben bedrohten Raubtierart der Welt zählen. Bis vor Kurzem lebten die letzten Luchse Portugals in einer Aufzuchtstation, die Bernardo besucht. Doch jetzt werden die ersten Tiere im Naturpark Guadiana ausgewildert. Vom Norden her breitet sich auch der Iberische Wolf ohne fremde Hilfe wieder aus. Doch weil es immer noch an frei lebender Beute mangelt, holen sich die hungrigen Wölfe unbewachte Nutztiere – sehr zum Unmut mancher Bauern. Im Privatreservat Faia Brava im Côa-Tal dagegen sind die großen Beutegreifer willkommen, denn dort wird alles für die Rückkehr der einst wilden Natur vorbereitet. Prähistorische Felsbilder, vor 25.000 Jahren von Menschen in die Felsen geschabt, zeigen Auerochse, Iberische Ziegen oder Pferde. Nach deren Vorbild werden die großen Grasfresser von der NGO Associação Transumância e Natureza in Zusammenarbeit mit der Rewilding Europe Naturinitiative im Côa-Tal wieder angesiedelt. Bereits mehr als 50 Garranos, eine uralte Pferderasse, leben dort zusammen mit robusten Maronesarindern. Iberische Ziege, Rotwild und Kaninchen sollen bald folgen. Andrea Rüthlein und ihr Team begleiten Bernardo Rebelo de Andrade bei seiner Suche nach Portugals wilden Tieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3172276">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gober kommt frei</title>
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<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:504fcd971f900a66?w=448&ch=b994f648df7fa7e4"></img><br/>Für die Orang-Utan-Mutter Gober und ihre beiden Zwillinge sind es alles entscheidende Tage. Klappt der Plan, sie nach Jahren in einer Rettungsstation in die Freiheit zu entlassen? Seit Gober an beiden Augen operiert wurde, kann sie wieder sehen. Aber wird sie, die nicht mehr zu den Jüngsten zählt, es noch einmal schaffen, sich durch die Kronendächer des Regenwalds von Sumatra zu hangeln? Und das gleich mit doppeltem Nachwuchs – im Schlepptau oder ins Fell geklammert? Ihre vierjährigen Jungen kennen bislang nur das Leben in einem Käfig. Können sie ihrer Mutter bei der Nahrungssuche überhaupt folgen? Ein Filmteam hat dieses bislang einzigartige Unternehmen begleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343531">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gober - eine Orang-Utangeschichte</title>
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<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fef14a83562187b5?w=448&ch=983af60c343c1c3b"></img><br/>Das Schicksal trifft das Orang-Utan-Weibchen sehr hart – und das gleich mehrfach: Vor allem durch die Ausdehnung der Ölpalmplantagen wird das eh schon kümmerliche Waldgebiet auf der indonesischen Insel Sumatra für diese Tiere so gut wie unbewohnbar. Naturschützer, die hier nach Auswegen für die Tierwelt suchen, stellen bei dem Orang-Utan-Weibchen, das sie Gober nennen, auch noch eine schleichende Erblindung fest.

Es ist die Tochter, die der kranken Mutter zunächst das Überleben sichert und sie mit Nahrung versorgt. Schließlich aber wird Gober evakuiert und findet Aufnahme in einer Rettungsstation. In einer bahnbrechenden Operation wird ihr dort das Augenlicht zurückgegeben – und auch neues Mutterglück kann Gober erleben. Sogar der Plan für eine Auswilderung wächst heran.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341459">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die bayerische Toskana</title>
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<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:aacc1dc30482b6eb?w=448&ch=9e0da90c0894a5b4"></img><br/>Traumhafte Flusstäler, blütenreiche Trockenmagerrasen, malerische Kalkfelsen und geheimnisvolle Karsthöhlen - das alles findet man im Bayerischen Jura. Aufgrund seiner Ähnlichkeit wird dieses Gebiet auch als bayerische Toskana bezeichnet. In deren Zentrum liegen das Lauterachtal und der südlich angrenzende Truppenübungsplatz Hohenfels. Der Insektenreichtum dieses Gebiets ist so enorm, dass besonders viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten hier leben, unter anderem auch die seltenste Fledermaus Deutschlands: die Große Hufeisennase. Rudi Leitl ist naturschutzfachlicher Betreuer dieser Region und Leiter des Fledermaushauses in Hohenburg.

In den Südlagen der Täler herrscht nahezu mediterranes Klima. Zwischen Wacholdern blühen seltene Orchideen wie die Riemenzunge. Auch Küchenschelle und Kreuzenzian sind hier zu Hause. Deshalb hat dort auch der Kreuzenzian-Ameisenbläuling seinen bayerischen Verbreitungsschwerpunkt.

Vor allem das Lauterachtal hat es in sich: Über 160 seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten konnten bisher nachgewiesen werden. Bewahrt hat sich dieses Refugium der Artenvielfalt auch wegen der traditionellen Beweidung. Seit Jahrhunderten haben Hirten mit ihren Wanderherden die Landschaft gestaltet und ihren einzigartigen Charakter bis heute geprägt. Der Schäfer Thomas Inzelsperger zieht mit seiner Schafherde durch das Lauterachtal, gelegentlich muss er dabei auch Straßen benutzen und das ist nicht ungefährlich.

Die Lauterach selbst ist ein Fischgewässer erster Güte. Grundquellen entlang ihres Verlaufs halten die Wassertemperatur im Sommer deutlich unter 20 Grad und im Winter bei etwa 8 Grad. Deshalb gibt es hier auch noch die heimische Bachforelle. Hans Eiber, einer der bekanntesten deutschen Fliegenfischer, angelt dort besonders gern.

Der Truppenübungsplatz Hohenfels stellt ein einzigartiges Naturrefugium dar. Seit über 80 Jahren wird hier weder gespritzt noch gedüngt. Dies hat eine unglaubliche Lebensfülle und Artenvielfalt zur Folge. Vor allem Insekten profitieren davon. Deshalb gibt es hier auch so viele Fledermausarten. Aber auch seltene Amphibien wie Kreuzkröte und Gelbbauchunke kommen hier noch reichlich vor.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339413">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die schwarze Perle des Bayerischen Waldes · Eine Reise zur Quelle der Ilz</title>
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<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c347d925a7141511?w=448&ch=6d2b539ad91c3855"></img><br/>Der Ursprung des Wildflusses Ilz im Osten Bayerns liegt im Nationalpark Bayerischer Wald. Von der rauen abgelegenen Welt des Grenzgebirges aus fließt sie gut 60 Kilometer durch naturnahe abwechslungsreiche Landschaften, bis sie in Passau in die Donau mündet. Der Naturfilmer Jürgen Eichinger hat vor 20 Jahren schon einmal einen vielbeachteten Film über die heimische Tier- und Pflanzenwelt dieser immer noch weitgehend unbekannten Flusslandschaft produziert. 2020 ist er, gemeinsam mit seinem Team, erneut den Fluss entlang gereist, um zu dokumentieren, was sich in den letzten 20 Jahren dort verändert hat. Er besucht dieselben Orte wie damals und trifft Menschen, die mit der dortigen Tier- und Pflanzenwelt verbunden sind. Ausschnitte aus dem alten Film in Verbindung mit den neuen Aufnahmen zeigen, was sich in über 20 Jahren an der Ilz verändert hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337642">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Löwe will gelernt sein</title>
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<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:542336189599feed?w=448&ch=878ca463166ce7b0"></img><br/>Nach einer alten Buschmann-Legende waren Menschen und Löwen einst Freunde – bis ein Streit entbrannte. Noch heute schwelt der Konflikt zwischen Löwe und Mensch in Afrika. Vor hundert Jahren sollen dort noch fast eine halbe Million Löwen gelebt haben. 2015 sind es weniger als 35.000.
Wissenschaftler befürchten, dass die Raubkatzen schon im Jahr 2050 in Afrika ausgestorben sein könnten. Für Leigh Anne Webb ist das der Grund, dem Schutz der Löwen ihr Leben zu widmen. Sie arbeitet im Antelope Park in Simbabwe. Dort betreibt die Löwenschutzorganisation Lion Encounter ein Projekt, mit dem sich die Zahl wilder Löwen wieder stabilisieren soll. Dafür werden Löwen in Gefangenschaft gezüchtet. Ihre Nachkommen sollen ausgewildert werden. Ein umstrittenes und nicht ungefährliches Projekt. Auch Leigh Anne wurde schon einmal von einem Löwen angegriffen.
Angela Graas begleitete die engagierte Frau mit einem Filmteam und dokumentierte die Geschichte von den beiden Löwenjungen Segume und Kariba auf ihrem langen Weg, sich als Löwe zu behaupten und einen Weg zurück in die Herzen der Menschen zu finden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3128918">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Eine Welt ohne Insektensterben</title>
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<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:52a4987e1f6ff407?w=448&ch=4227eb67afe910d4"></img><br/>Filmautorin Angela Graas-Castor begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen leuchten dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?
Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen, damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!
Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3123746">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Eine Welt ohne Insektensterben</title>
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<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:52a4987e1f6ff407?w=448&ch=4227eb67afe910d4"></img><br/>Filmautorin Angela Graas-Castor begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfclub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen leuchten dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?

Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen, damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!

Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3264971">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bärenspur ums Königsschloss</title>
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<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1974a3fc229601b4?w=448&ch=dd67e830283501d6"></img><br/>Im Oktober 2019 tappte ein Bär in der Nähe von Linderhof in eine Fotofalle und Bärenexperte Klaus Endres macht sich auf Spurensuche. Zum Glück verhält sich der Neue unauffällig, taucht hier mal auf einer Wildkamera auf, hinterlässt dort mal eine Spur im Schnee. So richtig gesehen hat den "Bär ohne Namen" in Bayern kaum jemand. Ein unauffälliger, menschenscheuer Einwanderer aus dem Trentino.

Hat der neue Bär eine Chance, in Bayern frei zu leben? Wie umgehen mit einem großen Raubtier? Für die Schafzüchter in Graswang ist klar, ein frei lebender Bär hat in Bayern nichts verloren. Noch weniger der Wolf, der in letzter Zeit Schafe gerissen hat.

In vielen europäischen Nachbarländern ist der Umgang mit den Wildtieren entspannter. Klaus Endres fährt nach Slowenien, will sehen, wie die Menschen dort mit ihren rund 1.000 Bären umgehen. Sind Bären, Schafzucht und Tourismus vereinbar?

Nach über einem Jahr seit der ersten Sichtung stellt sich auch die Frage: Wo ist der bayerische Bär? Lebt er überhaupt noch? Feinde hätte er genug. Klaus Endres folgt seinen Spuren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3324797">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Insel der Albatrosse</title>
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<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b21e27bdf94d2bd6?w=448&ch=aa383c18ecd433f5"></img><br/>Kein anderes Tier reist so schnell so weit wie ein Albatros. In wenigen Wochen umrundet er die Welt, fast ohne einen Flügelschlag. Muss er zum Brüten festen Boden suchen, dann oft auf Bird Island. Auf der kleinen Insel inmitten des stürmischen Südpolarmeeres nisten Zehntausende Albatrosse, darunter auch ihr Flaggschiff, der Wanderalbatros. Mit 3,5 Meter Spannweite hat er die längsten Flügel der Welt.

Seit über 50 Jahren stehen die ortstreuen Vögel auf Bird Island unter wissenschaftlicher Beobachtung. 18 Monate verbringen dort zwei junge britische Ornithologinnen in einer kleinen Forschungsstation des British Antarctic Survey, 1.400 Kilometer vom nächsten Hafen entfernt. Täglich durchstreifen sie die Nistkolonien und registrieren jedes Tier, jedes Ei.

In lang einstudierten Balztänzen finden die Albatrosse auf Bird Island ihre Lebenspartner und brüten alle ein bis zwei Jahre ein Küken aus. Um den Nachwuchs zu füttern, fliegen sie Tausende Kilometer weit. Nicht immer kehren sie von ihren Streifzügen zurück: Viele Vögel verenden an den Haken von Langleinenfischern. Die Zahl der Wanderalbatrosse auf Bird Island hat sich in den letzten Jahrzehnten mehr als halbiert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3314281">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Waschbären-Party</title>
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<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3bdf3877add2a5f5?w=448&ch=48f6335d12e8911d"></img><br/>Für ihre Klugheit und die geschickten Pfoten wurden Waschbären schon in ihrer ursprünglichen Heimat, dem amerikanischen Kontinent, bewundert. Zahlreiche indianische Legenden ranken sich um die schwarz-weiße Zorro-Maske der Kleinbären, die für Dunkelheit und Licht, für das Diesseits und Jenseits stand und von verschiedenen Stämmen mit schwarz-weißer Gesichtsbemalung imitiert wurde.

Aus dem indianischen Wort "Aroucun" wurde das englische "Racoon“ für Waschbären. Da sie Allesfresser sind und bei uns kaum natürliche Feinde haben, sind sie in der deutschen "Waschbärenhauptstadt" Kassel zu einer regelrechten Plage geworden. Die Einwohner versuchen sie abzuschrecken, indem sie ihre Öko-Tonnen abschließen und Elektrozäune auf ihre Dächer montieren, damit die immer hungrigen Kleinbären kein Chaos anrichten können. Denn gelangen sie erst einmal in eine Wohnung, wird dort eine zünftige Waschbärenparty gefeiert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3304736">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sumpfschildkröten in Bayern</title>
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<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:381058a5395933b3?w=448&ch=fa4dcb3ae928a132"></img><br/>Obwohl bis vor wenigen Jahren nahezu jedes Kind eine Rotwangen-Schmuckschildkröte zu Hause hatte, wissen die wenigsten, dass auch bei uns Wasserschildkröten heimisch sind. Wenn die Rotwangen-Schmuckschildkröten irgendwann zu groß für das heimische Aquarium wurden, wurden die Tiere häufig in Tümpeln, Teichen und Flüssen ausgesetzt. Die Folge ist, dass ausgesetzte amerikanische Rot- und Gelbwangenschildkröten und verwandte Arten, die mehr als doppelt so groß werden wie die einheimische Art, die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis), die heimischen Tiere von Nahrungs- und Sonnenplätzen verdrängen.

Es ist umstritten, ob die Sumpfschildkröten, die in Bayern leben (Donau, Isar) ursprüngliche Tiere sind oder Populationen, die durch entkommene oder freigesetzte Tiere gegründet wurden. Dr. Markus Baur, der sich mit der Thematik eingehend beschäftigt hat, ist sich sicher: Es gibt noch ursprüngliche Tiere.


<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3299931">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Delfinflüsterin</title>
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<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8b2173f94dcf7521?w=448&ch=3687bba0485cb830"></img><br/>Dort, wo Europa endet, formten die Wellen des Nordatlantiks die zerklüftete Westküste Irlands. Hier leben ganz besondere Delfine. Anders als die meisten ihrer Artgenossen leben sie allein und suchen die Nähe anderer Tierarten und des Menschen.

Eine Frau will ihr Geheimnis ergründen: Seit neun Jahren verbringt Ute Margreff jeden Tag viele Stunden im eiskalten Irischen Meer. Dabei hat sie Freundschaft mit dem Delfinweibchen Mara geschlossen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3293255">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Delfinflüsterin</title>
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<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 09:25:00 +0000</pubDate>
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Eine Frau will ihr Geheimnis ergründen: Seit neun Jahren verbringt Ute Margreff jeden Tag viele Stunden im eiskalten Irischen Meer. Dabei hat sie Freundschaft mit dem Delfinweibchen Mara geschlossen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3293347">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Dem Mähnenwolf auf der Spur</title>
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<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:60dbdeaa9ee17522?w=448&ch=64094e0f73f1517c"></img><br/>Der Mähnenwolf ist der größte Vertreter der Hunde in Südamerika. Sein Name täuscht, denn eigentlich ist er kein Wolf. Doch wohl wegen seiner Größe ist er Opfer jenes schlechten Rufs, den man mit den Geschichten um den "bösen Wolf" verbindet. Auf über 90 Zentimeter langen Beinen durchstreift er die Savannen Zentral-Brasiliens. Aber diese fallen zunehmend Kaffee-, Soja- und Eukalyptusplantagen zum Opfer. Für den Mähnenwolf wird es immer enger, bei der Suche nach neuem Lebensraum verenden häufig Jungtiere auf der Straße. Vorurteile, Unkenntnis und Aberglaube der Einheimischen sind eine weitere Bedrohung für den charismatischen Jäger. Der Biologe Rogério Cunha de Paula erforscht seit vielen Jahren das Verhalten der Mähnenwölfe im Nationalpark Serra da Canastra und den umliegenden Farmen. Der Forscher weiß, dass nur in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung das Überleben des Mähnenwolfs langfristig gesichert werden kann. Denn bei den Farmern ist er als Hühnerdieb verschrien, obwohl er sich überwiegend von Früchten wie dem Wolfsapfel, von Schlangen und kleinen Nagern ernährt. Über 60 Mähnenwölfe hat der Biologe schon mit Sendern versehen, um mehr über die scheuen Einzelgänger zu erfahren. Farmer dürfen ihn bei Einfangaktionen begleiten und in Schulen versucht er, Kindern die Angst vor dem "großen bösen Wolf" zu nehmen. In dem über 400 Kilometer weit entfernten Lazaristenkloster von Caraça ist der Mähnenwolf dagegen eine Attraktion, für die Besucher aus ganz Brasilien kommen. Nacht für Nacht wird er mit Fleisch gelockt, Nahaufnahmen sind die Belohnung für langes Warten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3288870">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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