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<title>Versteckte Paradiese</title>
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<description><![CDATA[Versteckte Paradiese: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 04:54:44 +0000</pubDate>
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<title>Versteckte Paradiese · Der Zauber der Schwarzen Berge</title>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:da75ff0d078eb35d?w=448&ch=44e57292bc33ce16"></img><br/>Der majestätische Rotmilan steht symbolhaft für das Naturschutzgebiet. Leonard Helfrich, ein Naturpark-Ranger, vermittelt sein Wissen begeistert an Wanderer und erzählt von der Bedeutung dieses einzigartigen Greifvogels. Das Gebiet zeichnet sich durch eine beeindruckende Landschaft mit Bergwiesen, uralten Vulkankegeln, Buchenwäldern und Quellbächen aus. Die Schwarzen Berge erstrecken sich über Bayern und bilden das zweitgrößte Naturschutzgebiet Bayerns außerhalb der Alpen.

Inmitten dieser Kulisse arbeitet Karl-Heinz Kolb als Gebietsbetreuer für den Schutz der bedrohten Feuersalamander. Der gefährliche Bsal-Pilz bedroht diese Amphibienart, und Karl-Heinz führt Untersuchungen durch, um ihre Gesundheit zu gewährleisten. Die Schwarzen Berge sind auch Heimat von Künstlern Klaus und Heike Metz, die aus dem Wald inspirierende Werke aus Buchenholz und Basalt schaffen. Die ökologische Balance wird von Beweidung mit Schafen und Islandpferden unterstützt, während Dominik Lieb als Rhönschäfer und Landschaftspfleger einen wichtigen Beitrag leistet. Die Schwarzen Berge sind auch als "Sternenpark" ausgezeichnet, wo Anja Johannes faszinierende Sternenführungen anbietet.

Die Landschaft der Schwarzen Berge beherbergt zahlreiche Quellen, Bäche und Tierarten wie den seltenen Schwarzen Apollo-Schmetterling. Die Renaturierung von Mooren und der Schutz der natürlichen Dunkelheit sind weitere Schwerpunkte. Leonard und Amelie setzen sich für den Erhalt dieser wertvollen Naturschätze ein, während Karl-Heinz nach den kleinen Wundern der Natur Ausschau hält.

Die Schwarzen Berge bieten eine beeindruckende Kulisse für die Verbindung von Mensch und Natur, in der Naturschützer, Künstler und Forscher die einzigartige Schönheit und Vielfalt dieser Region bewahren und entdecken.

Versteckte Paradiese entdecken die Schönheit weitgehend unbekannter Naturgebiete in Bayern: Geheimtipps für Naturliebhaber. Flora und Fauna, Geotope und Sehenswürdigkeiten werden dargestellt, vor allem aber lernen wir die Menschen kennen, die hier mit der Natur verbunden sind und sich für ihren Schutz engagieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343935">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Im Schieferland</title>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6f4fa6e94d3e064a?w=448&ch=f05b449fbb92c6ff"></img><br/>Das Schieferland, zwischen Oberfranken und Thüringen gelegen, ist kaum bekannt. Eindrucksvolle Landschaften, geprägt durch jahrhundertealten Schieferabbau, beheimaten eine einzigartige Natur. Der Film begleitet Menschen, die diese Region prägen.

Der Frankenwald ist ein zentraler Teil des Schieferlands und umfasst Deutschlands bedeutendstes Brutgebiet des Schwarzstorchs - doch dessen Lebensraum ist bedroht. Durch die massive Ausbreitung des Borkenkäfers gingen zehntausend Hektar Wald verloren. Fachleute erfassen deshalb die aktuellen Brutplätze. Der Film zeigt, wie sie dem scheuen Waldbrüter auf die Spur zu kommen.

Mitten im Frankenwald liegt zudem das letzte aktive Schieferbergwerk Bayerns: das Schieferwerk Lotharheil. Besitzer Manfred Teichmann holt tonnenschwere Schieferblöcke aus 500 Metern Tiefe und ermöglicht besondere Einblicke in die Untertagewelt.In den Arnika- und Bärwurzwiesen der Teuschnitz-Aue befindet sich das größte Brutgebiet des Braunkehlchens in Oberfranken. Die Ranger und Rangerinnen des Naturparks Frankenwald versuchen mit großem Einsatz dem in Bayern vom Aussterben bedrohten Vogel wieder auf die Beine zu helfen.

Das Schiefermuseum in Ludwigstadt zeigt die historische Bedeutung des Schiefers. Schulklassen können dort sogar eigene Schiefertafeln fertigen. Manja Hünlein und Siegfried Scheidig demonstrieren den aufwendigen Weg vom Sammeln geeigneter Steine im alten Bruch bis zum fertigen Produkt.

Der Film porträtiert engagierte Menschen, die das Schieferland schützen, gestalten und lebendig halten.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341880">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Fränkische Schweiz</title>
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<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1dc82f5b2a41a356?w=448&ch=8dba3a94344558b4"></img><br/>Die Fränkische Schweiz - bizarre Felsformationen, zahlreiche Höhlen und Burgen- machen die Landschaft im Städtedreieck von Nürnberg, Bamberg und Bayreuth zu einer der spektakulärsten Bayerns. Der Film entdeckt mit spannenden Menschen dieses Naturparadies. Doch diese Landschaft mit ihren markanten Felsstrukturen ist nicht für alle erlebbar. Deshalb testet Dominik Herrmann, der nach einem Verkehrsunfall im Rollstuhl sitzt, im Naturpark Wanderwege auf Barrierefreiheit - mit erstaunlichen Ergebnissen.

Rangerin Melanie Chisté liegen vor allem seltene Heuschrecken, der Feuersalamander, bei dem sie eine seltene Beobachtung macht und die Wanderfalken am Herzen. Letztere brüten aufgrund der vielen Felsen brüten hier. Die Biologin kontrolliert an einem Horst den Erfolg der diesjährigen Brutsaison. Das ist nicht so einfach, da die störungsempfindlichen Vögel, nicht beunruhigt werden sollen. Deshalb sind diese Felsen während der Brutzeit auch gesperrt.

Nach der Brutzeit zieht es Kletterer an die Felsen, meist mit dem Auto. Die Ecopoint-Bewegung will den Zugang umweltfreundlicher gestalten. Mitglieder testen, wie Felsen per ÖPNV oder Rad erreichbar sind, und veröffentlichen ihre Erkenntnisse im kostenlosen Ecopoint-Guide.

Aus Leutenbach kommt Kräuterexpertin Carola Kubik - bekannt als Kräuterfee - und sammelt mit Rangerin Christine Berner Kräuter, um daraus eine Salbe herzustellen, mit interessanten Tipps zu einzelnen Arten.

Schmied Hubert Hunstein ist ein fränkisches Original - berühmt für seine Messer und sein "Kreuz von Muggendorf". 2024 begab er sich damit auf eine Pilgerreise nach Rom zu Papst Franziskus.

Über tausend Höhlen sind in der Fränkischen Schweiz bekannt. Melanie Chisté und Ranger Kollege Martin Kreisel erkunden mehrere Höhlen für Exkursionen. Denn manche Höhlen bergen Risiken und erfordern aktuelle Informationen, damit den Teilnehmern nichts passiert.

Diese vielseitige Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie interessant und faszinierend die Fränkischen Schweiz ist.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339863">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Die Storchenhauptstadt im Aischgrund</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c354a413be9ae182?w=448&ch=5b5e40c0a3c64d36"></img><br/>Über 250 Störche tummeln sich im Sommer im kleinen Ort Uehlfeld. Die mittelfränkische Gemeinde im Herzen des Aischgrunds steht im Zentrum des Films. Zusammen mit dem Storchenvater und Meerettichbauern Gerhard Bärthlein erleben wir die Aufzucht der Jungvögel bis zum Ausfliegen mit. Dank seines Engagements hat sich Uehlfeld zu einer der storchenreichsten Regionen in Deutschland entwickelt.

Allein auf den Scheunen seines Bauernhofes mitten im Ort brüten 5 Storchenpaare. Gleich nebenan liegt die beeindruckende Teichlandschaft des Aischgrunds. Das riesige Feuchtgebiet in Mittelfranken bietet ideale Bedingungen und viel Futter für die Störche und zahlreiche andere Vogelarten.

Die Aisch ist ein 85 Kilometer langer Fluss, der von Schwebheim bei Bad Windsheim bis nach Trailsdorf südlich von Bamberg fließt und dort in die Regnitz mündet. Im Mittelalter legten Mönche dort die vielen Weiher an. In der regenarmen Region dienten sie als Wasserspeicher. Und lieferten Karpfen als Fastenspeise. Hier wird auch Meerettich angebaut, der auf den feuchten Böden gut wächst. Storchenvater Bärthlein ist einer der drei letzten Meerettichbauern in Uehlfeld.

Im Juni, wenn die Jungstörche ausfliegen, geht es rund in Uehlfeld. Denn Fliegen will gelernt sein und nicht jeder junge Storch schafft es gleich. Und manchmal fällt auch mal eine Schlange oder ein Fisch vom Himmel. Die Herausforderungen für manchen Hausbesitzer steigen. Dächer leiden unter der Last und dem Dreck durch die Horste. Und auch die bei den Vögeln so beliebte Uehlfelder Kirche hat schon Schaden genommen.

Wie viele Störche werden es dieses Jahr werden? Wie gehen die Menschen im Ort damit um? Und wie hilft die Gemeinde Uehlfeld mit, um das Zusammenleben zwischen Menschen und Vögel zu erleichtern?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3220969">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Der Steinwald</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 11:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0ee4d47593aa99c4?w=448&ch=abbaeb95ad84c017"></img><br/>Zwischen dem Oberpfälzer Wald und dem Fichtelgebirge liegt der zweitkleinste Naturpark Bayerns mit seinen imposanten Granitformationen. Wie geheimnisvollen Riesen wachen die Felsen über dem Wald und bieten Schutz und Rückzugsort für seltene Tiere wie den Luchs oder den Waldkauz. Auch Feuersalamander, Kreuzottern und Fledermäuse finden hier ihre Heimat. In den Bächen des Steinwalds lebt die Flussperlmuschel. Zunehmende Wärme und Trockenheit bedroht diese seltenen Tiere.

Da ihre Fortpflanzung auf natürliche Art kaum noch funktioniert, versuchen die Steinwald-Ranger junge Perlmuscheln neu anzusiedeln. Ein langwieriges Projekt, das viel Sorgfalt erfordert. Der Film folgt den Rangern auf verborgenen Pfaden, um zu sehen, wie es den alten und den jungen Muscheln geht.

Inzwischen findet der Habichtskauz im Steinwald einen neuen Lebensraum. Mit einer Spannweite von bis zu 125 Zentimetern ist er der größte Kauz Mitteleuropas. Seit 2017 werden junge Habichtskäuze aus Zoos behutsam an die Freiheit gewöhnt. Am Ende des Sommers werden die Tiere dann aus den Freilandvolieren entlassen. Damit die Anwohner des Steinwalds einen Bezug zu diesen wunderschönen Vögeln bekommen, hält die Habichtskauzbeauftragte und Falknerin Michaela Domeyer ein Habichtskauzweibchen aus Handaufzucht. Ihre "Birke" soll sie in Zukunft bei Vorträgen in Kindergärten oder Schulen begleiten.

Auch der seltene Schwalbenschwanz-Schmetterling, Fledermäuse und Feuersalamander haben im Steinwald menschliche Paten gefunden, die sich um ihren Erhalt bemühen. Der Film begleitet die engagierten Naturschützer und zeigt gleichzeitig einen der schönsten Naturparke Bayerns.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337997">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Arche-Höfe in den Alpen</title>
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<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0eab6618ce4303c2?w=448&ch=66d5375d18ba8ae9"></img><br/>Alte Nutztierrassen, die seit Jahrhunderten die alpine Kulturlandschaft prägten, wurden durch wenige Hochleistungsrassen ersetzt. Alte, robuste Rassen von Schafe, Ziegen, Hühner, Rinder und Schweinen sind so vom Aussterben bedroht und auf die Rote Liste gerückt.

Dieser Film erzählt von zwei Menschen, die sich für den Erhalt dieser Tierrassen in den Alpen einsetzen. Tobias Riedelsperger und Angelina Pucher. Beide betreiben ein Arche-Höfe, wo sie die Tiere halten und züchten und beide bringe ihre Tiere im Sommer auf die Alm im österreichischen Hochgebirge.

Tobi lebt im Salzburger Land und kümmert sich um die Pustertaler Sprinzen - eine Rinderrasse, die in Österreich fast schon ausgestorben war. Er hat einen neuen Stall gebaut und glaubt daran, dass die Welt besser wird, wenn alte Rassen erhalten bleiben.

Angelina lebt in Kärnten am Großglockner und hat sieben verschiedene Tierrassen auf ihrem Hof: Darunter Sulmthaler Hühner und Cröllwitzer Puten. Ihre Favoriten sind die "Braunen Bergschafe" und die Tauernschecken-Ziegen. Sie ist überzeugt, dass alte Rassen gesünder und viel robuster sind als moderne, überzüchtete Tiere, und auch in den harten Bedingungen des Hochgebirges überleben können.

Der Film begleitet Tobi und Angelina bei ihrem leidenschaftlichen Einsatz für ihre Tiere durchs Jahr und nimmt uns mit in die faszinierende Welt des Hochgebirges. Die beiden zeigen uns, wichtig es ist, die alten Rassen in ihrer Vielfalt zu bewahren.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3336115">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Magische Eiszeitseen im Chiemgau</title>
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<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:835fdc7852b4e544?w=448&ch=dc707ceb630cdf5f"></img><br/>Eine besondere Landschaft in Oberbayern mit besonderen, heimatverbundenen Menschen. Die Eggstätter Seenplatte ist entstanden durch die Gletscher der Eiszeit, die sich aus den Alpen bis weit ins Alpenvorland zogen. Es ist das älteste Naturschutzgebiet Bayerns, umgeben von einer alten bäuerlichen Kulturlandschaft. Seltene Tiere wie Kiebitz, Schwarzkehlchen und etwa 50 verschiedene Libellenarten leben hier.

Aber nicht nur die vielfältige Landschaft macht das Gebiet so einzigartig, sondern auch die Menschen, die auf besondere Weise mit dieser Natur verbunden sind und sie in traditioneller Weise nutzen.

Der Bauernhof von Sebastian Plank liegt direkt an der paradiesischen Seenplatte. Ihm gehören Wälder und Wiesen. Seine Vorfahren haben den Bauernhof gebaut, mit Holz aus dem eigenen Wald. Er setzt diese Tradition fort, baut neue Holzgebäude für seinen großen Pferdehof. Er legt Wert auf Regionalität und kurze Wege. Selbst sein Sägewerk ist ganz in der Nähe.

Die Wiesen des heimatverbundenen Bauern gehören zum Brutgebiet des seltenen Kiebitz. Zur Brutzeit sind dort nicht nur die Vögel aktiv, sondern auch Naturschützer. Jeder von ihnen will seine Heimat auf seine Weise bestmöglich bewahren. Und hier ist die Kooperation von allen und ein "Miteinander" gefragt.

Aber wie lassen sich Naturschutz und Landwirtschaft vereinen? Letztlich kommen sie zusammen, und es tun sich für alle wunderbare Möglichkeiten auf.

Versteckte Paradiese entdecken die Schönheit weitgehend unbekannter Naturgebiete in Bayern: Geheimtipps für Naturliebhaber. Flora und Fauna, Geotope und Sehenswürdigkeiten werden dargestellt, vor allem aber lernen wir die Menschen kennen, die hier mit der Natur verbunden sind und sich für ihren Schutz engagieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3279873">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Der Steinwald</title>
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<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0ee4d47593aa99c4?w=448&ch=abbaeb95ad84c017"></img><br/>Zwischen dem Oberpfälzer Wald und dem Fichtelgebirge liegt der zweitkleinste Naturpark Bayerns mit seinen imposanten Granitformationen. Wie geheimnisvollen Riesen wachen die Felsen über dem Wald und bieten Schutz und Rückzugsort für seltene Tiere wie den Luchs oder den Waldkauz. Auch Feuersalamander, Kreuzottern und Fledermäuse finden hier ihre Heimat. In den Bächen des Steinwalds lebt die Flussperlmuschel. Zunehmende Wärme und Trockenheit bedroht diese seltenen Tiere. Da ihre Fortpflanzung auf natürliche Art kaum noch funktioniert, versuchen die Steinwald-Ranger junge Perlmuscheln neu anzusiedeln. Ein langwieriges Projekt, das viel Sorgfalt erfordert. Der Film folgt den Rangern auf verborgenen Pfaden, um zu sehen, wie es den alten und den jungen Muscheln geht. Inzwischen findet der Habichtskauz im Steinwald einen neuen Lebensraum. Mit einer Spannweite von bis zu 125 Zentimetern ist er der größte Kauz Mitteleuropas. Seit 2017 werden junge Habichtskäuze aus Zoos behutsam an die Freiheit gewöhnt. Am Ende des Sommers werden die Tiere dann aus den Freilandvolieren entlassen. Damit die Anwohner des Steinwalds einen Bezug zu diesen wunderschönen Vögeln bekommen, hält die Habichtskauzbeauftragte und Falknerin Michaela Domeyer ein Habichtskauzweibchen aus Handaufzucht. Ihre „Birke“ soll sie in Zukunft bei Vorträgen in Kindergärten oder Schulen begleiten. Auch der seltene Schwalbenschwanz-Schmetterling, Fledermäuse und Feuersalamander haben im Steinwald menschliche Paten gefunden, die sich um ihren Erhalt bemühen. Der Film begleitet die engagierten Naturschützer und zeigt gleichzeitig einen der schönsten Naturparke Bayerns.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3258083">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Unser Lech</title>
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<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e19cbbe3f7573dca?w=448&ch=e7905d906a3e40de"></img><br/>43 Staustufen und Wehre versperren ihm zwischen Füssen und Donaumündung den Weg. Sein Verlauf in Schwaben ist geprägt von Stauseen und Kanälen. Doch es gibt Hoffnung: Naturschützer kämpfen für die Renaturierung des Lechs. Ein Zukunftsprogramm soll dem geschundene Fluss seine ökologische Funktion als Lebensader zwischen Alpen und Donau zurückgeben. Ein Jahrhundertprojekt mit dem Ziel, dass unser Lech wieder leben kann!

Von seinen Quellen in den österreichischen Alpen bis zur Mündung in die Donau legt der Lech gut 250 Kilometer zurück. Auf den ersten 80 Kilometern, in Österreich bis zur deutschen Grenze, ist er noch ein richtiger Wildfluss. Canyons und ausgedehnte Schotterbänke prägen dort den Lech. Aber wie sieht es nach der Grenze in Bayern aus?

Ein Jahr lang ist der Filmautor Jens-Uwe Heins dem Lech über seinen gesamten Verlauf gefolgt. Auf seiner Flussreise hat er Menschen besucht, die sich am Lech für die Natur einsetzen. Tomas Frey ist Projektleiter beim Bund für Umwelt und Naturschutz in Bayern. Er kennt jeden Meter am Fluss und will den Lech in Bayern wieder zu einem natürlichen Wildfluss machen. Michael Schödl vom Landesbund für Vogelschutz kämpft mit seinem Team am Lech für die letzten Brutpaare von Flußuferläufer und Regenpfeifer. Bei Landsberg nervt am Lech ein Mäusebussard in jedem Frühjahr Jogger und Spaziergänger – eine Rangerin hat Verhaltensregeln parat. Eberhard Pfeifer setzt sich seit 40 Jahren für die Erhaltung des Lechs ein und erlebt während der Dreharbeiten eine Umweltkatastrophe. Ein Team des Seewiesener Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz erforscht am Lech, warum Blaumeisen gerne fremdgehen. Im Augsburger Stadtwald werden seltene Przewalskipferde als Landschaftspfleger eingesetzt und in der Donaumündung helfen Biobauern mit Wasserbüffeln und ein Förster bei der Rettung gefährdeter Orchideen.

Mit traumhaften Naturbildern führt die BR-Reportage von Jens-Uwe Heins den Zuschauer auch in die letzten Paradiese am Lech. Dorthin wo Uhu, Haubentaucher, Nachtigall und neuerdings auch Bienenfresser ihre Heimat haben. Der Film soll nicht nur zum Nachdenken anregen. Er ist ein Plädoyer für unseren Lech – für den Erhalt unserer bayerischen Heimat!

Versteckte Paradiese entdecken die Schönheit weitgehend unbekannter Naturgebiete in Bayern: Geheimtipps für Naturliebhaber. Flora und Fauna, Geotope und Sehenswürdigkeiten werden dargestellt, vor allem aber lernen wir die Menschen kennen, die hier mit der Natur verbunden sind und sich für ihren Schutz engagieren.

Alle Sendetermine der siebenteiligen Staffel im BR Fernsehen:
08.04. Versteckte Paradiese: Magische Eiszeitseen im Chiemgau | 15.04. Versteckte Paradiese: Unser Lech | 22.04. Versteckte Paradiese: Der Zauber der Schwarzen Berge | 29.04. Versteckte Paradiese: Die Rodach | 06.05. Versteckte Paradiese: Die Isar bei Landshut | 13.05. Versteckte Paradiese: Im Tal der Schwarzen Laber | 20.05. Versteckte Paradiese: An den Ufern der Ammer<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3249117">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Die Oberpfälzer Vils</title>
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<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:27069897fa730a67?w=448&ch=d514f10a81af98b9"></img><br/>Obwohl sie ein wahrer Schatz ist, führt die Oberpfälzer Vils ein Schattendasein. Doch sie hat viel zu bieten. In Hahnbach wurde ein aufregendes Experiment gestartet: Vier Wasserbüffelkühe sollen auf eine naturnahe Auenfläche an der Vils gebracht werden, um dort als natürliche Landschaftspfleger zu arbeiten. Zu dieser Fläche müssen sie aber über zwei Kilometer selbständig laufen. Der Filmautor Markus Schmidbauer begleitet die ganze Aktion von Johannes Weiß und seinem Team vom Hof ab und die Entwicklung der Wasserbüffel über das ganze Jahr hinweg. Eine zusätzliche Herausforderung bringt die Geburt von vier Kälbern, die eigentlich innerhalb einer Woche Ohrmarken bekommen müssen.

Parallel dazu versucht man im Naturpark Hirschwald gegen die invasive Signalkrebspopulation in der Vils vorzugehen, die die heimischen Krebse an den Rand der Ausrottung bringen. Mit speziellen Fallen werden die Krebse gefangen, die dann tierschutzgerecht getötet und verwertet werden.

Rudi Leitl, Gebietsbetreuer und Fledermausexperte, kontrolliert Fledermauskästen im Hirschwald. Dort verbringen die Fledermäuse, die nachts an der Vils jagen, den Tag. Dabei entdeckte er beringte Fledermäuse, was für die Forschung von großer Bedeutung ist und äußerst selten vorkommt.

Viele engagierten Menschen tragen dazu bei, die Vils und ihre Umgebung zu schützen und zu bereichern. Das Filmteam begleitet sie bei ihren spannenden Tätigkeiten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3246120">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Der Naturpark Frankenhöhe</title>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6b65b0d028820cc4?w=448&ch=fe1e9374c676d19b"></img><br/>Der Naturpark Frankenhöhe in Mittelfranken zählt zu den ökologisch wertvollsten Regionen Deutschlands. Von April bis Oktober 2024 war das Filmteam im Naturpark unterwegs und begleitete Menschen, die sich für seinen Schutz einsetzen.

Seit vielen Jahrhunderten wird die Frankenhöhe landwirtschaftlich genutzt. Da der Boden wenig fruchtbar ist, haben sich hier Eichenwälder und Streuobstwiesen erhalten, die anderswo schon lange abgeholzt und in Äcker umgewandelt wurden. Quer durch diese alte Kulturlandschaft ist Wanderschäfer Ralf Fleischmann mit seiner Herde unterwegs. Ohne ihn und seine Tiere würden das Gebiet schnell verbuschen und seltene Pflanzenarten verschwinden.

Die Dokumentation zeigt das Bemühen der Ranger, den Lebensraum für seltene Tiere im Naturpark zu erhalten. Ihre Maßnahmen werden belohnt: Unken nehmen neu geschaffene Laichplätze an, es zeigen sich Feuersalamander und ihre Larven in den klaren Bächen und auch die Libellenschmetterlingshafte, eine seltene Insektenart, sind im Naturpark zu finden.

Prägend für die ganze Region sind die Streuobstwiesen. In Deutschland sind diese Wiesen längst zur Rarität geworden und der Film zeigt, wie die heimische Obstsaft-Genossenschaft versucht, die Pflege der Streuobstwiesen wirtschaftlich wieder attraktiv zu machen. Doch seit einigen Jahren macht sich der Klimawandel bemerkbar. Der Film begleitet die Obstsaft-Genossenschaft vom Frühjahr bis zum Herbst. Wie wird die Ernte in diesem Jahr ausfallen? Welche Konsequenzen hat das?

Der Film stellt den Naturpark Frankenhöhe als Beispiel für erfolgreiche Naturschutzmaßnahmen vor. Gleichzeitig wirft er einen nachdenklichen Blick auf die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3228384">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Die Wertach</title>
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<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d1ffc7861e66e825?w=448&ch=20707096ebcbc016"></img><br/>Die Wertach ist ein faszinierender Fluss mit vielen Gesichtern. Der Film zeigt die beeindruckend schöne Natur und begleitet Menschen, die einiges unternehmen, damit die Wertach auch weiterhin auf dem erfolgreichen Weg zu einem naturnahen Fluss bleibt!

Am Augsburger Stadtrand läuft ein spannendes Projekt. Auf einem ehemaligen Maisacker wurden Teile des ursprünglichen Verlaufs der Wertach wieder freigelegt. Eine Herde Pinzgauer Rinder soll dafür sorgen, dass sich diese Fläche zu einem wertvollen Biotop entwickelt. Der Film begleitet Bio-Landwirtin Theresa Gawronski und ihre 23 Rinder dabei.

Im Oberlauf ist die Wertach ein wilder Gebirgsfluss. In seinem steinigen und zerklüfteten Bett sucht Biologe Michael Schneider jedes Jahr nach Steinfliegenlarven. Diese beeindruckenden Tiere gibt es nur in sehr sauberem und klarem Wasser.

In den angrenzenden Wäldern lebt ein besonderes Tier: der Alpensalamander. Er hat die längste Tragzeit aller Wirbeltiere weltweit und ist das einzig lebendgebärende Amphib.

In den moorigen Ufern des Grüntensees sucht Felix Vogt-Pokrant nach Kreuzottern, um sie zu fangen und ihren Kopf zu fotografieren. Das Muster der Kopfbeschuppen ist wie der Fingerabdruck beim Menschen einzigartig.

Im Unterlauf versucht Nicolas Liebig vom Landschaftspflegeverband mit kreativen Maßnahmen, wie einer Ziegen-Task-Force, die wenigen noch vorhandenen Uferschotterheiden der Wertach zu erhalten.

Der Film geht auch auf die Problematik der Stauwehre ein. Gleichzeitig gibt es Beispiele für eine positive Entwicklung. An einem begradigten Abschnitt bei Ettringen darf sich die Wertach durch Uferabbrüche dynamisch entwickeln.

Die Wertach bietet nicht nur Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, sie ist auch ein Beispiel dafür, wie durch gezielte Maßnahmen die Biodiversität gefördert werden kann, und dass es Hoffnung auf eine Rückkehr zu einem natürlicheren Flussverlauf gibt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3225906">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · Im Lamer Winkel</title>
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<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2a6f8459f0ed3f7f?w=448&ch=b202b0cff88b02a8"></img><br/>Eine abgeschiedene Gegend im nördlichen Bayerischen Wald, an der Grenze zu Tschechien. Mystisch und geheimnisvoll wirkt hier die Landschaft. Wer in den Lamer Winkel kommt, wird von Anfang an die Macht des Waldes spüren. Seit jeher ist er Lebensraum für besondere Tiere, seit Jahrhunderten haben die Menschen ihn für sich genutzt. Manche unter den Waldbauern haben sich mit der Natur verbündet. In ihrem gesunden Plenterwald werden Vater und Sohn das letzte Geheimnis eines alten Baumriesen lüften.

Nicht immer sind die Bedürfnisse der Menschen deckungsgleich mit denen der tierischen Waldbewohner: Wenn der Borkenkäfer überhand nimmt, kommt das große Fichtensterben, der Wald lichtet sich. Ein Vorteil wiederum für das Auerwild: Es braucht freie Flächen als Lebensraum.

"Der Auerhahn ist der Wappenvogel des Bayerischen Waldes", sagt Karl Heinz Schindlatz vom Landesbund für Vogelschutz. Er kennt seine geheimsten Plätze. Im Morgengrauen werden wir mit ihm einen Auerhahn auf Brautschau beobachten.

Im Tierpark Lohberg bekommen Besucher die Stellvertreter der heimischen Wildtiere aus nächster Nähe zu Gesicht. Gerade sind dort drei verwaiste Fuchswelpen eingetroffen, winzig klein noch. Spaziergänger haben sie im Wald gefunden und der Leiterin des Tierparks gebracht. Claudia Schuh wird ihnen die Fuchsmutter ersetzen, sie mit viel Fürsorge großziehen. Wir werden die Füchse heranwachsen sehen in menschlicher Obhut.

Im Laufe des Jahres lernen wir auch Menschen am Hausberg des Lamer Winkels, dem Osser, kennen. Direkt an der Grenze zu Tschechien ragt er aus dem Bergwald heraus. In diesem abgeschiedenen Winkel Bayerns erleben wir auch mit, wie die Natur die Menschen diesseits und jenseits der Staatsgrenze miteinander verbindet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3223489">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Versteckte Paradiese · An den Ufern der Ammer</title>
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<pubDate>Sat, 27 May 2023 15:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6c2ef690a2d96457?w=448&ch=5f096a0529fe258f"></img><br/>Die einstigen Wildflüsse der Alpen fließen nur noch selten frei und wild. Eine Ausnahme im deutschen Alpenraum ist die bayerische Ammer. Auf 80 Kilometern zwischen Alpen und Ammersee ist sie Bindeglied zwischen der vielfältigen Natur, faszinierenden Klöstern und einer traditionellen Kulturlandschaft. Hier gibt es noch Schluchtwälder und grandiose Wasserfälle, Canyons, die an Nordamerika erinnern, genauso wie Moore mit vielfältiger Blütenpracht. Doch das Flussparadies war in den letzten einhundert Jahren auch immer wieder bedroht. Um die Ammer zu bändigen, wurden Deiche und Wehranlagen zum Schutz vor Überschwemmungen angelegt. Auf Kosten der Natur!
Der Filmautor Jens-Uwe Heins hat ein Jahr lang die Ammer von der Mündung bis zu ihren Quellen besucht und Menschen begleitet, die sich für den Fluss engagieren. Eine Biologin, die die letzten auf den Wiesen der Ammermündung brütenden Brachvögel überwacht. Im Bauerndorf Raisting gibt es die größte Weißstorchkolonie in Südbayern; mit Hilfe der Feuerwehr werden hier jeden Sommer die Jungvögel beringt. Mitarbeiter des Landesfischereiverbandes untersuchen alljährlich den Fischbestand der Ammer und haben ein Schutzprojekt zur Rettung der Seeforellen gestartet. Ein Förster betreut den geschützten Naturwald in der Ammerschnalz und ärgert sich über uneinsichtige Touristen. Der WWF hat einen Plan zur Barrierefreiheit der Ammer etwickelt. Meteorologen erforschen auf dem Hohen Peißenberg das Wetter und haben gute und schlechte Nachrichten. Und der Landesbund für Vogelschutz kämpft für die Lebensräume von Flussuferläufer, Schwarzstorch und vom Aussterben bedrohten Heuschrecken. Die Ziele der Naturschützer sind ambitioniert: Die Ammer soll ein Vorbild für alle bayerischen Alpenflüsse werden.
Die Flußreise „An den Ufern der Ammer“ wird den Zuschauer mit traumhaften Bildern verzaubern, ihn zum Nachdenken anregen und für den Erhalt unserer bayerischen Heimat begeistern.
Versteckte Paradiese entdecken die Schönheit weitgehend unbekannter Naturgebiete in Bayern: Geheimtipps für Naturliebhaber. Flora und Fauna, Geotope und Sehenswürdigkeiten werden dargestellt, vor allem aber lernen wir die Menschen kennen, die hier mit der Natur verbunden sind und sich für ihren Schutz engagieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3329397">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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