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<title>Stolperstein</title>
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<description><![CDATA[Stolperstein: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 02:51:20 +0000</pubDate>
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<title>Leben mit Krebs: Was Hoffnung und Mut macht</title>
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<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8dce5a5b1e1a42fe?w=448&ch=657f3831c49c5ca5"></img><br/>Autor Tom Fleckenstein zeigt in diesem Film, welche Behandlungsmethoden der Medizin derzeit im Kampf gegen Krebs zur Verfügung stehen. Drei positive Beispiele sollen Mut machen und zeigen, wie Betroffene mit der Krankheit umgehen und welche Anlaufstellen welche Hilfen bieten – auch für Angehörige. Patrick Fröhlich: "Ich war am Boden zerstört, doch Aufgeben ist keine Option." Der 36-jährige Patrick Fröhlich aus Nürnberg lebt gesund und geht regelmäßig ins Fitness-Studio. Denn als Polizist beim Sondereinsatzkommando USK muss er auch extreme Einsätze überstehen. Doch im Frühjahr 2022 verspürt er plötzlich Schmerzen im Rücken. Dann erhält Patrick die überraschende Diagnose: Hodenkrebs. Seine Reaktion: "Für mich war Krebs gleich Sterben." Damit ist er einer von 500.000 Menschen, die jährlich in Deutschland an Krebs erkranken. Doch wird der Tumor frühzeitig erkannt, ist besonders bei jungen Erwachsenen die Überlebensrate sehr hoch. 80 Prozent der Patienten überstehen die Krebserkrankung. Doch bei Patrick kehrt der Krebs wieder zurück. Und damit sinkt die Überlebenschance auf 50 Prozent. Die Stammzellen-Therapie verläuft erfolgreich. Aber eine Operation, die Tumorreste beseitigen soll, geht schief. Sabine Behner: "Malen gibt mir Kraft." Sabine Behner hat drei Töchter großgezogen und als Fachkraft im Hotel gearbeitet. Als die 59-Jährige aus Passau erfährt, dass sie Brustkrebs hat, bricht für sie die Welt zusammen. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen und macht rund 30 Prozent aller Krebserkrankungen aus. Jede Kontroll-Untersuchung beim Gynäkologen zehrt ihren Nerven. Am Ende muss sie doch die Brust amputieren lassen. Sabine Behner beginnt in der Reha zu malen. Das gibt ihr Kraft. Auch der Austausch in der Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft hilft ihr weiter. Sie muss so schnell wie möglich wieder arbeiten. Vor allem aus finanziellen Gründen. Die Rente reicht nicht. Angelika Wilkening: "Chemo war nicht mehr möglich." Bei Angelika Wilkening hat der Brustkrebs bis in die Knochen gestreut. Die Metastasen sind weit fortgeschritten. Weder OP noch Chemotherapie oder Bestrahlungen waren möglich. Doch eine Antihormontherapie hilft. Die 68-jährige Sozialpädagogin will ihr Leben genießen. Dabei unterstützt sie auch der Verein "lebensmut", der mit dem Krebszentrum "Comprehensive Cancer Center" des LMU Klinikums kooperiert. Außerdem wird sie dort von einem Mediziner, der auf Naturheilverfahren und Traditionelle Chinesische Medizin spezialisiert ist, komplementär beraten. Zur Stärkung des Immunsystems tragen unter anderem die richtige Ernährung und Bewegung mit einem gezielten Sportprogramm bei. Ältere Menschen mit Krebs im fortgeschrittenen Stadium wie bei Angelika Wilkening können unter Umständen noch jahrelang leben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3192986">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mit ganzem Herzen</title>
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<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3277326ede26dd4c?w=448&ch=f81dc240522f8583"></img><br/>Jedes Jahr kommen in Deutschland circa 8.000 Kinder mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Operationen und Katheter-Eingriffe retten weit über 95 Prozent der kleinen Patienten heute das Leben. Die Zahl der Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EmaH) wird hierzulande auf rund 360.000 geschätzt. Doch auch nach erfolgreichen Eingriffen sind diese Herzpatienten nicht geheilt. Das gilt besonders für Menschen mit komplexen Herzfehlern, wie den sogenannten Einkammerherzen. Bei ihnen ist nur eine der beiden großen Herzkammern voll ausgebildet. Sauerstoffreiches und sauerstoffarmes Blut mischen sich, anstatt getrennt in zwei Blutkreisläufen zu fließen. Durch mehrere Operationen am offenen Herzen, die erste schon wenige Tage nach der Geburt, werden die Blutkreisläufe getrennt. Die dafür nötigen OP-Techniken gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten. Sie sichern das Überleben, vorausgesetzt Mütter und Väter entscheiden für diesen Weg. Denn der ist alles andere als einfach, der Ausgang oft sogar ungewiss. 
Mittlerweile sind die ersten Patienten, die mit einem hypoplastischen Links- oder Rechtsherzsyndrom überlebten, um die 40 Jahre alt und haben teilweise eigene Kinder. Welche Krisen haben sie gemeistert und welche Ängste, aber auch Hoffnungen begleiteten sie im Alltag – als Kinder, Jugendliche und Erwachsene? "Gesundheit!" hat mehrere Familien besucht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3167905">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Aphasie - Wenn die Sprache plötzlich weg ist</title>
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<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ffe5b4b3c6ddc6c2?w=448&ch=7e2b08d9458a8374"></img><br/>Der Verlust der Sprache trifft jedes Jahr rund 100.000 Menschen hierzulande – dauerhaft. Neben Gehirnblutungen und Schädelhirntraumen sind Schlaganfälle die häufigste Ursache schwerer Verletzungen des Gehirns, insgesamt dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Rund 200.000 Menschen erleiden jedes Jahr einen neuen, rund 66.000 zum wiederholten Mal einen Schlaganfall. Eine Folge der Verletzungen im Gehirn ist die Aphasie, der teilweise oder komplette Verlust der Sprache und Sprachproduktion. Sie tritt immer dann auf, wenn in der linken Gehirnhälfte die Stelle betroffen ist, wo das Sprachzentrum liegt. Das ist bei rund 40 Prozent derjenigen der Fall, die einen Schlaganfall überleben. Die von Aphasie Betroffenen nehmen ihre Gedanken und Gefühle wahr, sind sich selbst darüber im Klaren. Aber sie können sich nicht oder nur begrenzt über Sprache, Lesen und Schreiben mitteilen. Die Kommunikation mit der Außenwelt ist gestört. Je stärker die Störung, desto schwieriger ist die individuelle Situation, entsprechend aufwendig die Therapie. Die aber hat immer einen Sinn, egal, wie stark die Aphasie ausgeprägt ist. Im Film werden drei unterschiedliche Familien vorgestellt, die von Aphasie betroffen sind. Er zeigt, wie sie mit großem Engagement, Mut und Zuversicht ihren Alltag meistern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3281862">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Einsamkeit kann töten! Wege aus der Isolation</title>
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<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2901ccd6c9702184?w=448&ch=1848648a03f67973"></img><br/>Laut internationalen Studien ist Einsamkeit ein Gesundheitsrisiko, das größer ist als Rauchen oder Übergewicht und sogar zum Tod führen kann. Chronische Einsamkeit erhöht das Risiko an Herzinfarkten, Schlaganfällen, Krebs oder Demenz zu erkranken.

Dabei ist Einsamkeit in der Medizin keine anerkannte Diagnose. Sie wirkt sich aber signifikant auf die psychische und körperliche Gesundheit aus. Einsamkeit über einen längeren Zeitraum kann auch zu Depressionen, Angstzuständen und Suchtkrankheiten führen. In der Corona-Pandemie hat sich das Problem noch weiter verschärft.

In anderen europäischen Ländern ist Einsamkeit schon länger als Risikofaktor anerkannt. Die Ärzte in Großbritannien können beispielsweise soziale Aktivitäten verschreiben. Allmählich rückt das Thema auch in Deutschland stärker in den Fokus: Im November 2022 hat das Bundesfamilienministerium eine bundesweite Sensibilisierungskampagne zum Thema Einsamkeit gestartet und einige Modellprojekte auf den Weg gebracht. Dafür wurde im Vorfeld das Kompetenznetz Einsamkeit gegründet (KNE). Einige Projekte der Kampagne, die bis Ende 2025 geplant ist, werden im Film vorgestellt.

Den Kern der Dokumentation bilden die Schicksale und der Alltag von Menschen, die sich als einsam bezeichnen. Der Film zeigt, was Einsamkeit und soziale Isolation bedeuten. Aber auch, dass es möglich ist, zu einem erfüllten sozialen Leben zurückzufinden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3249499">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gewitter im Kopf · Die vielen Gesichter der Migräne</title>
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<pubDate>Thu, 29 May 2025 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a6842029d38fdf0f?w=448&ch=e0e4df4b22fb069a"></img><br/>Geschätzte acht bis zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Migräne, einer neurologischen Erkrankung. Die Weltgesundheitsorganisation sieht Migräne als eine der Krankheiten, die den Alltag der Betroffenen am stärksten beeinflussen. Die Symptome werden von vielen Ärzten immer noch nicht richtig erkannt und diagnostiziert. Fest steht: Migräne lässt sich nicht heilen, da die Ursachen der Erkrankung noch immer rätselhaft sind. Migräniker müssen mit ihrem Leiden leben!

Filmautor Herbert Hackl begleitet Menschen mit Migräne in ihrem Alltag, beschreibt die Auswirkungen der Erkrankung auf ihr Leben und die oft lange Suche nach den geeigneten Therapien. Dabei kommen nicht nur Pillen zum Einsatz. Auch mit Physio- und Verhaltenstherapie, Entspannungsübungen, Biofeedback und Ausdauersport finden die Betroffenen oft einen Weg, ihr Leiden in den Griff zu bekommen. Wichtigster Gedanke dabei: Selbst aktiv sein im Umgang mit der Erkrankung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3242875">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pingpong gegen Parkinson · Kampf um Lebensqualität</title>
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<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4834a5c47cc0ec4e?w=448&ch=c3eb738a51fbda9a"></img><br/>Adrian Stier ist erst 47 Jahre alt, aber er kann seit Jahren nur mit dem Rollator laufen. Die Diagnose wurde erst sehr spät gestellt, obwohl er bereits seit dem 11. Lebensjahr an Parkinson erkrankt ist. Denn das chronisch fortschreitende Absterben der Nervenzellen im Gehirn, das zu unkontrollierbarem starkem Zittern und steifen Muskeln und damit zu Bewegungsverlangsamung führt, wird meist mit älteren Menschen in Zusammenhang gebracht.

Behandelt wird Parkinson zunächst mit Medikamenten. Bei Adrian Stier hilft nur noch die "Tiefe Hirnstimulation". Dabei werden bei einer Operation Elektroden ins Gehirn eingesetzt, die durch elektrische Impulse bestimmte Hirnregionen stimulieren. "Laut Studien profitieren besonders jüngere Patienten von einem frühzeitigen Einsatz", sagt Professor Jens Volkmann vom Universitätsklinikum in Würzburg.

Es geht darum, die Lebensqualität zu erhalten. Eine entscheidende Rolle spielt Bewegung. Martin Prochaska-Metz stand 30 Jahre lang als Puppenspieler auf der Bühne. Doch dann musste er schweren Herzens die aufgeben, die komplizierte Koordination der Fäden fiel ihm zu schwer. Heute engagiert er sich in der Selbsthilfegruppe in Karlsfeld-Dachau.

Sie spielen Pingpong gegen Parkinson, tanzen Neuro-Tango und singen beim Nordic Walking, um in Bewegung zu bleiben. Außerdem haben sie eine neue Methode entdeckt, wie die Symptome gelindert werden können: "Fokussierter Ultraschall". Allerdings bieten diese Behandlung derzeit nur zwei Kliniken in Deutschland an. Bislang ist die Erkrankung nicht heilbar, doch sie lässt sich immer besser in den Griff kriegen.

Der Film in der BR-Reihe "Stolperstein" von Tom Fleckenstein begleitet Patienten, die trotz ihrer Erkrankung nicht aufgeben, und stellt die aktuellen Behandlungsmethoden und wissenschaftlichen Erkenntnisse im Kampf gegen Parkinson vor.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3229877">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bin ich noch ich? Eine Hirnverletzung und die Suche nach sich selbst</title>
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<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2e56b86d7f1400ce?w=448&ch=0f7c7bdaba0394bf"></img><br/>Im September 2008 stürzt Nils Kopp auf dem Münchner Oktoberfest so unglücklich, dass er ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit Hirnblutungen erleidet. Es folgen Tage im künstlichen Koma, eine Hirnoperation, mehrere Monate Krankenhausaufenthalt, begleitet von vielen Therapien. Nils Kopp sitzt zunächst im Rollstuhl, hat Lähmungserscheinungen. Er muss erst wieder lernen zu schlucken, zu essen - und zu sprechen. Denn die Hirnblutung betrifft auch das Sprachzentrum. Das ist besonders fatal, denn er ist Fernsehjournalist, Filmemacher - also ein professioneller Geschichtenerzähler.

Nach und nach beginnt Nils Kopp, seine Unfallgeschichte zu erzählen und seinen Zustand zu schildern. Zunächst in Form eines Tagebuchs mit anfangs kaum verständlichen Notizen auf einem Schreibblock, später mit Audioaufnahmen und danach über mehrere Jahre hinweg mit Videoaufnahmen. Die zentrale Frage, die ihn bewegt: Ist er auch nach der Hirnverletzung noch der Mensch, der er vorher war, der Nils, den die Familie, die Freunde und Kollegen kannten?

In der Reihe "Stolperstein" erzählt der Filmemacher, welche Schwierigkeiten er mit der Sprachtherapie hatte, wie unsicher er war in Bezug auf seine berufliche Zukunft, und wie er häufig in Stresssituationen die Kontrolle verlor - und sich oft selbst fremd war. Immer wieder stellte sich Nils Kopp zentrale Fragen nach der eigenen Identität, auch nachdem er wieder als Journalist tätig wurde. Er erzählt vom großen Rückhalt, den er bei seiner Familie und seinen Kollegen gefunden hatte, von der individuellen Therapie, die ihn wieder ins Berufsleben brachte und vom großen Glück, dass ein Rettungssanitäter beim Unfall gleich neben ihm stand. Und am Ende findet Nils Kopp die Antwort auf seine Frage: Bin ich noch ich?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3169152">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gewitter im Kopf · Die vielen Gesichter der Migräne</title>
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<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 09:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a6842029d38fdf0f?w=448&ch=e0e4df4b22fb069a"></img><br/>Geschätzte acht bis zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Migräne, einer neurologischen Erkrankung. Die Weltgesundheitsorganisation sieht Migräne als eine der Krankheiten, die den Alltag der Betroffenen am stärksten beeinflussen. Die Symptome werden von vielen Ärzten immer noch nicht richtig erkannt und diagnostiziert. Fest steht: Migräne lässt sich nicht heilen, da die Ursachen der Erkrankung noch immer rätselhaft sind. Migräniker müssen mit ihrem Leiden leben!

Filmautor Herbert Hackl begleitet Menschen mit Migräne in ihrem Alltag, beschreibt die Auswirkungen der Erkrankung auf ihr Leben und die oft lange Suche nach den geeigneten Therapien. Dabei kommen nicht nur Pillen zum Einsatz. Auch mit Physio- und Verhaltenstherapie, Entspannungsübungen, Biofeedback und Ausdauersport finden die Betroffenen oft einen Weg, ihr Leiden in den Griff zu bekommen. Wichtigster Gedanke dabei: Selbst aktiv sein im Umgang mit der Erkrankung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3140403">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Freiheit, Liebe, Handicap - Wenn behinderte Kinder erwachsen werden</title>
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<pubDate>Thu, 30 May 2024 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:14fe68fc61174e92?w=448&ch=c05d1d3502d59bbb"></img><br/>Die neue Freiheit fühlt sich fantastisch an. 27 junge Menschen ziehen in ein Haus, das ihre Eltern für sie gebaut haben und planen ihre Zukunft. Wie gelingt es ihnen zwischen Sehnsucht, Freude und Frust mit der neuen Freiheit umzugehen?
Annika probt das Zusammenleben mit Viktor. Viktor wiederum hofft auf einen Job als Hausmeister beim Bayerischen Landtag. Und Ludwig träumt von der großen Liebe. Dass seine Freundin Fußballfan sein sollte, ist nur einer seiner vielen Wünsche.
Wie gehen diese jungen Menschen den Weg in ein eigenständiges Leben, ohne ihre Eltern, die bisher rund um die Uhr für sie da waren? Welche Glücksmomente und Widerstände erleben sie – gerade in dieser schwierigen Zeit mit all den zusätzlichen Einschränkungen? Und wie schaffen es die Eltern, ihre besonderen Kinder loszulassen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3112878">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sternenkinder - Wenn Eltern Waisen werden</title>
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<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 10:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:df130b27f5abaef2?w=448&ch=69bc1f057b7c9e6d"></img><br/>Sternenkinder - Wenn Eltern Waisen werden<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3090272">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mit ganzem Herzen</title>
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<pubDate>Sat, 06 Jan 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:face447d4af77b7a?w=448&ch=f81dc240522f8583"></img><br/>Jährlich kommen in Deutschland rund 8.000 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Die Medizin rettet weit über 90 Prozent der kleinen Patienten heute das Leben, auch solchen mit einem Einkammerherzen, einem der komplexesten Herzfehler überhaupt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3058923">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Genickbruch und das Leben danach - Der Punkrocker Gabor Schneider</title>
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<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 08:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:80f692228e66bd69?w=448&ch=3b20d06f44047f83"></img><br/>Gabor Schneider bricht sich mit 26 Jahren das Genick, kennt Schmerz und Verzweiflung. Doch trotz seiner Lähmung ist er aktiv und mobil: Er reist zu Konzerten, betreibt einen YouTube-Kanal und organisiert Spendenläufe. Sein Motto: Ich lebe noch!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3028435">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Krebs: Was Hoffnung und Mut macht</title>
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<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e46d24e3ba988592?w=448&ch=19d34ad564b672a5"></img><br/>Jedes Jahr sterben 250.000 Menschen in Deutschland an Krebs, der zweithäufigsten Todesursache nach Herz-Kreislauferkrankungen. Doch es gibt Hoffnung: Krebs ist immer besser therapierbar. Und es gibt sehr gute Beratungsangebote.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3013656">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ich bin Autist: Mein steiniger Weg zum Job</title>
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<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5f61d42ef00c826e?w=448&ch=1d279aaf79adbfea"></img><br/>Oft haben sie überdurchschnittlich Abschlüsse, aber finden keinen Job. 90 Prozent der autistischen Menschen haben keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt. Wie es doch gelingen kann, zeigt Elke Thiele in ihrem Film.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2993922">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Einsamkeit, Wege aus der Isolation</title>
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<pubDate>Thu, 18 May 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9be16a2621ab72d5?w=448&ch=1848648a03f67973"></img><br/>Millionen Menschen in Deutschland sind einsam. Menschen ohne Partner, besonders Frauen über 80 sind betroffen, doppelt so oft wie Männer. Wer und was kann helfen, den oft tückischen Teufelskreis der Einsamkeit zu durchbrechen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2987690">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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