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<title>Mauern der Freiheit</title>
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<description><![CDATA[Mauern der Freiheit: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 02:47:52 +0000</pubDate>
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<title>Die Baustellen der Benediktiner von Melk</title>
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<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8bafda52e925fa29?w=448&ch=ab1ccc8880cbf55d"></img><br/>Die Reihe "Mauern der Freiheit" erzählt von Menschen, die vor und hinter den Kulissen berühmte Wallfahrtsorte, aber auch abgeschiedene Klöster mit Leben erfüllen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3289508">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Vierzehnheiligen · Wallfahrtsort im Wandel</title>
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<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1ab7c0aaafc33fcc?w=448&ch=d3bb74b3f5fff985"></img><br/>Vierzehnheiligen in Franken - seit knapp 600 Jahren pilgern Gläubige auf den sogenannten heiligen Berg im Obermaintal. Die Dokumentation aus der sechsteiligen Klosterreihe "Mauern der Freiheit" erzählt von den Menschen, die vor und hinter den Kulissen diesen Wallfahrtsort am Leben erhalten - und mit Leben erfüllen. Seit 1839 betreuen Franziskanermönche die Pilgernden, ein kleiner Konvent von zurzeit sieben Männern. Pater Maximilian ist seit 2021 der Leiter des Klosters. Er gibt interessante Einblicke in die Geschichte von Vierzehnheiligen - und in seine Motivation, Mönch zu werden. Er ist lange hin- und hergerissen, ob nicht auch Familie etwas für ihn sein könnte, doch schließlich entscheidet er sich, bei den Franziskanern einzutreten. Franz von Assisi beschäftigt ihn schon als Jugendlichen. Vor allem dessen Demut, Bescheidenheit und Einsatz für Menschen am Rande der Gesellschaft faszinieren den jungen Mann. Etwa eine halbe Million Menschen kommen jährlich zur mächtigen Basilika Vierzehnheiligen, die mit ihrem kunstvollen Gnadenaltar ein prächtiges Beispiel des bayerischen Rokoko darstellt. Bis zu 180 Wallfahrergruppen wollen jedes Jahr empfangen und seelsorgerlich betreut werden - die Frage, wie dies trotz fehlenden Nachwuchses auch in Zukunft gelingen kann, ist für Pater Maximilian immer präsent. Denn Vierzehnheiligen ist ein Wallfahrtsort im Wandel. Die Frage nach der Zukunft treibt auch Sr. Regina Pröls um. Das Mutterhaus der St. Franziskusschwestern, dem sie als Kongregationsleiterin vorsteht, liegt unweit des Franziskanerkonvents und der Basilika. Insgesamt kümmert sich Sr. Regina um 126 Schwestern weltweit, denn der Orden hat Dependancen in weiteren deutschen Städten sowie in Peru und Indien. Die St. Franziskusschwestern arbeiten in sozialen und karitativen Einrichtungen. Die meisten kehren ins Mutterhaus zurück, wenn sie aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden. Was bedeutet eine Verkleinerung für den Konvent? Wie lässt sich die Gemeinschaft in die Zukunft führen? Und weshalb ist Sr. Regina optimistisch, dass dies gelingen kann? Der Film porträtiert außerdem weitere Menschen, ohne die schon heute der Wallfahrtsbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnte: Der Organist und Regionalkantor Georg Hagel öffnet die Türen ins Innere der neu gestalteten Orgel der Basilika. Daniel Reitz erläutert, was er als Kirchenschweizer für Aufgaben hat - ein Beruf, den es nur noch in ganz wenigen deutschen Kirchen überhaupt gibt. Und mit Pater Werner kann eine Fahrzeugsegnung am Tag des heiligen Christophorus miterlebt werden. Trotz aller Ungewissheit, die die Zukunft bringen mag, versuchen die Ordensmänner und -frauen jeden Tag, ihren Glauben nicht nur in der Stille zu leben, sondern aktiv für andere Menschen da zu sein - und damit den Anspruch, Franziskus nachzufolgen, in die Gegenwart zu bringen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3229886">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Seligenthal · Gemeinschaft im Aufbruch</title>
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<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:30b37f25cd1261d4?w=448&ch=d7bf9a59a11d2b18"></img><br/>Klöster sind in Bewegung - das gilt ganz besonders für die Zisterzienserabtei Seligenthal in Landshut. Die Nonnen haben eine neue Äbtissin gewählt, für die Gemeinschaft bedeutet das einen Aufbruch.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3183762">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die vielen Gesichter von St. Florian</title>
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<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9ee1ae806c5339c8?w=448&ch=daf91cc6821c213a"></img><br/>Feuerwehr, Polizei und andere Einsatzkräfte berufen sich auf den Heiligen Florian als Schutzpatron. Weniger bekannt ist seine Herkunft und der Orden, der sein Erbe in die Zukunft trägt: die Augustiner Chorherren bei Linz.

Im Brucknerjahr 2024 stehen sie noch einmal mehr im Zentrum des Interesses, denn der österreichische Komponist liegt in der Gruft unterhalb der Orgel begraben. Außerdem ist das Stift Heimstätte der weltberühmten Florianer Sängerknaben. Sie tragen die musikalische Tradition weiter und müssen sich im Gegensatz zu den Chorherren keine Sorgen um Nachwuchs machen. Das wohl bekannteste Gesicht ist Anton Bruckner, der selbst Sängerknabe im Stift war, und vor 200 Jahren geboren wurde.

Als er hier zum Organisten ausgebildet wurde, gab es nur drei weitere Sängerknaben – ein Zeichen für das Auf und Ab der Geschichte des Stifts. Heute kommen jährlich Tausende, um sein Grab zu sehen und "seine" Orgel zu hören. Chorherr Klaus Sonnleitner ist als Stiftsorganist sozusagen Bruckners Nachfolger, und erzählt in dieser Dokumentation von seiner Beziehung zu Österreichs großem Orgelkünstler.

Das zweite bekannte Gesicht ist der Heilige Florian, ein Christ, der im 4. Jahrhundert seinen Glauben auch während der Christenverfolgungen nicht verleugnete und deshalb den Märtyrertod sterben musste. Seine Gebeine befinden sich mittlerweile in Krakau, doch ursprünglich wurde er in St. Florian begraben. Sein solidarisches Verhalten ist Vorbild für viele, so sieht es Propst Holzinger, der "Chef" der Augustiner Chorherren.

Der Sohn eines Schneidermeisters kennt die Gemeinschaft seit langem, schließlich gab er in seiner Jugend bereits Führungen durchs Stift. Die Begegnung mit dem Ort und den Mitbrüdern faszinierte den jungen Mann. Bis heute führt er zu besonderen Gelegenheiten Besuchergruppen durch das Kloster, genau wie Margret Zachbauer, die als offizielle Kulturvermittlerin alles dafür tut, die wechselvolle Geschichte spannungsreich und humorvoll an die vielen Touristen weiterzugeben.

Dies treibt auch Harald Ehrl um. Er ist als Kustos für die Sammlungen des Stifts verantwortlich und damit Herr über die verschiedenen und unterschiedlichen Dinge, die sich im Laufe der Jahrhunderte angesammelt haben.

Manfred Krautsieder ist der jüngste der Chorherren, der nach abgeschlossener Elektrikerausbildung und Lehr- und Wanderjahren sich dazu entschließt, als Priester in den Orden einzutreten. Der Film begleitet ihn zu einer Trauer- und Gedenkveranstaltung. Stiftsdechant Werner Grad hat als Hobbygärtner und Rosenzüchter bei aller Kritik an der offiziellen Kirche doch nicht den Glauben daran verloren, dass die Botschaft Jesu Christi auch heute für die Menschen wichtig ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3180947">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Gottsucher von Andechs und St. Bonifaz</title>
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<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:55a30791888546cf?w=448&ch=ee8cb4b420398042"></img><br/>Das Kloster Andechs kennt in Bayern jedes Kind. Die Wallfahrt auf den "Heiligen Berg" unweit des Ammersees gehört zu den ältesten überhaupt, hier wird seit Jahrhunderten das sogenannte "Andechser Heiltum" verwahrt. Der Klosterschatz bildet die Grundlage für die Pilgerströme. Und weil Wallfahrende zu allen Zeiten betreut sein wollen, beginnen die Mönche im Mittelalter mit dem Bierbrauen. Bis heute ist Andechs dafür bekannt - fürs Bier und die Wallfahrt. Doch die wenigsten kennen die Männer hinter den Klostermauern, die seit Jahrhunderten diese Tradition aufrechterhalten und dafür einstehen, dass Seelsorge und leibliches Wohl gleichermaßen gestillt werden.
Der Film porträtiert vier Mönche, die mitten im Leben stehen und gleichzeitig in Bewegung sind: die Gottsucher von Andechs und Sankt Bonifaz. Beide Abteien sind durch ein Band verbunden: Kloster Andechs ist das wirtschaftliche Rückgrat, mit der die Münchner Innenstadtgemeinde getragen wird. Hier, an einem sozialen Brennpunkt in der Nähe des Hauptbahnhofs, betreibt der Orden nämlich eine Anlaufstelle für obdachlose Menschen, mit Arztpraxis, Duschmöglichkeit, Kleiderkammer, Sozialbüro und Suppenküche. Der Film zeigt, wie im Kleinen Nachfolge Christi aussehen kann, nah am Menschen, offen und niederschwellig. Mauern sind hier kein Thema.
Für Pater Korbinian Linsenmann bietet dieser Lebensentwurf enorme Freiheiten. Der gebürtige Münchner ist direkt nach dem Abitur in St. Bonifaz eingetreten und im Studium wieder ausgetreten, um sich einige Jahre später erneut für das klösterliche Leben zu entscheiden. Gottsuche, auch das zeigt die Dokumentation, verläuft selten geradlinig, zu unterschiedlich sind die Menschen, die auf der Suche sind. Für Abt Johannes ist das Mönchtum ohnehin eine "schräge Lebensform", in der man lernt, das Leben und die Freiheit auszuhalten. Er ist der erste Klostervorsteher mit Führerschein, und den braucht er auch, um zwischen Andechs und St. Bonifaz zu pendeln. Alle anderen Mitbrüder sind stationär an einem Ort und bringen sich dort für und in die Gemeinschaft ein.

"Die Gottsucher von Andechs und St. Bonifaz" zeigt einen abwechslungsreichen Klosteralltag und eine authentische Gemeinschaft, die im Hier und Jetzt verankert ist, und die verdeutlicht, dass es vor allem eines braucht, um Mönch zu sein: Mut.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3178302">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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