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<title>Lust aufs Land - Bayerische Hofgeschichten</title>
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<description><![CDATA[Lust aufs Land - Bayerische Hofgeschichten: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:54:22 +0000</pubDate>
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<title>Hier bin ich, hier bleib ich!</title>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6b54503c46b89153?w=448&ch=65d52ca3cf929c58"></img><br/>Es gibt keinen Platz, an dem Christiane Müller lieber leben und arbeiten würde als auf ihrem Wittums-Hof, der auf einem kleinen Plateau in der Fränkischen Alb liegt. Im kommenden Jahr wird die 29-jährige Landwirtschaftsmeisterin den Betrieb ihrer Eltern komplett übernehmen. Und schon jetzt hat die Junior-Chefin viele Ideen umgesetzt, damit der traditionsreiche Hof auch in der achten Generation bestehen kann.

Vor zweieinhalb Jahren etwa hat sie den Milchviehbetrieb um eine Rindermast erweitert. Mittlerweile ist das Fleisch der Ochsen und Färsen in der Direktvermarktung das wichtigste Standbein am Hof. Dass Christiane den Betrieb einmal übernehmen wird, daran haben weder ihre Eltern noch sie selbst je gezweifelt. Auch wenn im Sommer kaum an Freizeit zu denken ist und Christiane bis jetzt noch kein Mann über den Weg gelaufen ist, mit dem sie den Hof führen wollen würde.

Vor 18 Jahren haben Ulli und Rasso Schatz von Rassos Vater dessen Hof in der Oberpfalz überschrieben bekommen. Seitdem halten die beiden hier Fleckvieh und vermarkten das Fleisch der Tiere. Die begeisterte Western-Reiterin Ulli brachte außerdem die Idee mit, auf dem Hof Quarter-Horses zu züchten und auszubilden. Um den Betrieb am Laufen zu halten, entschied sich Rasso schon früh, nebenher noch Landmaschinen zu vertreiben. Die Arbeit auf dem Hof, das Unterwegssein in ganz Deutschland, der ständige Termindruck - für Rasso bedeutete dies lange ein Leben am Limit.

Und das hatte Folgen: Als ihm eine Ader im Kopf platzt, wäre beinahe alles vorbei gewesen: Über mehrere Monate ist er außer Gefecht gesetzt, Ulli mit den Kindern und der Arbeit am Hof alleine. Rasso, der immer nur Vollgas kannte, musste lernen, dass auch er verletzlich ist - und etwas in seinem Leben ändern. Heute ist er ruhiger geworden und viel mehr zuhause mit Ulli auf dem Hof. Denn eines steht für den 57-Jährigen inzwischen mehr denn je fest: Hier gehöre ich hin, hier will ich bleiben!

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3367975">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wir gehen All-in</title>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7b8e38764d296bc6?w=448&ch=5a0215ddd66c8e71"></img><br/>Die längste Zeit seines Arbeitslebens war Hubert Weizenberger als Unternehmer erfolgreich. Jetzt steht der 62-jährige Ingenieur mit seiner Frau Eva bei jedem Wetter im Weinberg. Und das im niederbayerischen Passau! Die Idee dazu hatten die beiden im Urlaub in der Wachau. Statt Wellness oder Wandern blieb ihnen der Wein in Erinnerung. Und sie versuchten, was viele für verrückt hielten: Bio-Weinbau im Donautal.

2017 haben sie den Schritt in ein neues Leben gewagt - ein kostspieliges Unterfangen und nicht ohne Risiko. Immerhin verkaufte das Paar zur Finanzierung ihres Traums sogar eine Eigentumswohnung, die zur Altersvorsorge gedacht war. "Wir sind All-in gegangen", sagt Hubert. Doch genau dieser Mut hat sich gelohnt: Inzwischen können sie gut von ihrem Wein leben und haben eine alte Scheune zur Event-Location umgebaut.

Neu anfangen wollen auch Linda und Lukas Kießling im oberfränkischen Kreis Kulmbach. Dort hat Lukas die Landwirtschaft von seinem Onkel übernommen, der dort früher Pferde gehalten hat. Lukas und Linda setzen dagegen auf Rinder, aber auf ganz besondere: 80 Angus-Rinder und 15 wuchtige Bisons leben momentan hier und sorgen für viel Aufsehen in der Umgebung.

Von den bis zu 800 Kilogramm schweren Bisons hat der heute 36-jährige Lukas schon als Kind geschwärmt, auch wenn die Tiere nicht ungefährlich sind und bislang wenig zum Einkommen des Betriebs beitragen. Hauptsächlich lebt er von den Angus-Rindern und dem Verkauf ihres Fleisches. Noch betreiben die Kießlings ihren Hof nur im Nebenerwerb, aber schon bald wollen auch sie alles auf eine Karte setzen und haben dafür viel investiert - in ihre Tiere, eine Ferienwohnung und ein Hofcafé.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3366079">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wir gehen All-in</title>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7b8e38764d296bc6?w=448&ch=5a0215ddd66c8e71"></img><br/>Die längste Zeit seines Arbeitslebens war Hubert Weizenberger als Unternehmer erfolgreich. Jetzt steht der 62-jährige Ingenieur mit seiner Frau Eva bei jedem Wetter im Weinberg. Und das im niederbayerischen Passau! Die Idee dazu hatten die beiden im Urlaub in der Wachau. Statt Wellness oder Wandern blieb ihnen der Wein in Erinnerung. Und sie versuchten, was viele für verrückt hielten: Bio-Weinbau im Donautal.

2017 haben sie den Schritt in ein neues Leben gewagt - ein kostspieliges Unterfangen und nicht ohne Risiko. Immerhin verkaufte das Paar zur Finanzierung ihres Traums sogar eine Eigentumswohnung, die zur Altersvorsorge gedacht war. "Wir sind All-in gegangen", sagt Hubert. Doch genau dieser Mut hat sich gelohnt: Inzwischen können sie gut von ihrem Wein leben und haben eine alte Scheune zur Event-Location umgebaut.

Neu anfangen wollen auch Linda und Lukas Kießling im oberfränkischen Kreis Kulmbach. Dort hat Lukas die Landwirtschaft von seinem Onkel übernommen, der dort früher Pferde gehalten hat. Lukas und Linda setzen dagegen auf Rinder, aber auf ganz besondere: 80 Angus-Rinder und 15 wuchtige Bisons leben momentan hier und sorgen für viel Aufsehen in der Umgebung.

Von den bis zu 800 Kilogramm schweren Bisons hat der heute 36-jährige Lukas schon als Kind geschwärmt, auch wenn die Tiere nicht ungefährlich sind und bislang wenig zum Einkommen des Betriebs beitragen. Hauptsächlich lebt er von den Angus-Rindern und dem Verkauf ihres Fleisches. Noch betreiben die Kießlings ihren Hof nur im Nebenerwerb, aber schon bald wollen auch sie alles auf eine Karte setzen und haben dafür viel investiert - in ihre Tiere, eine Ferienwohnung und ein Hofcafé.

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<title>Eigene Wege</title>
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<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0627e38bdf64e20a?w=448&ch=286811e6dcddcae1"></img><br/>Seine Karriere als Landwirt begann für Moritz Kosteletzky aus Donaualtheim bei Dillingen an der Donau mit einem alten Bauwagen, den er über ein Kleinanzeigen-Portal für 600 Euro erstanden hat - der Grundstein für "Mo's Federfarm". Monatelang hat der junge Mann damals gemeinsam mit seinem Opa, auf dessen stillgelegtem Hof er mit ihm wohnt, den Wagen zum Hühnermobil umgebaut.

Heute hält der inzwischen 24-Jährige Hennen und Puten in Freilandhaltung und verkauft Eier in Direktvermarktung. Außerdem vermietet er wochenweise Hühner samt Zaun und kleinem Stall an Familien, die sich als Hühnerhalter versuchen wollen. "Einfach machen und durchziehen" ist Mos Motto - auch wenn seine Jugend im Dorf nicht immer einfach war. Schon mit 17 ist er zu Hause ausgezogen und musste erst einmal seinen Weg finden ...

Auf dem "Jaggala-Hof" in Altenau bei Garmisch-Partenkirchen lebt Ramona Bertl gemeinsam mit ihren Eltern und den drei jüngeren Geschwistern. Schon als Jugendliche hatte die heute 27-Jährige den Traum von einer etwas anderen Landwirtschaft - am liebsten so betrieben, wie es vor 100 Jahren üblich war, als die Felder noch mit Pferden und Rindern statt großen Maschinen bestellt wurden. Auch wenn die Familie nicht den ganzen Demeter-Hof auf diese Weise wirtschaftlich führen kann, hat sich Ramona hier eine Nische für ihren Traum geschaffen.

Neben den Tieren gehört die große Leidenschaft der gelernten Holzbildhauerin dem Anlegen und der Pflege ihres Gemüse-Ackers. Von dem, was hier wächst, ernährt sich die sechsköpfige Familie das ganze Jahr über. Und auch bei dieser Arbeit geht Ramona ihren eigenen Weg - entschleunigt und stets achtsam mit dem Boden, den sie bestellt.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3364042">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alles außer gewöhnlich!</title>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e50d834ea9975fb2?w=448&ch=ebd05305fbec0534"></img><br/>Wie die Familie von Christian Mießlinger zu ihrem Einödhof Osterwind in der Nähe von Landshut gekommen ist, ist eine wahrlich ungewöhnliche Geschichte: Christians Großeltern haben einst als Knecht und Magd auf dem jahrhundertealten Hof gearbeitet. Ihr Sohn Jakob, Christians Vater, wurde später vom kinderlosen Besitzerpaar adoptiert. So hat er den Osterwind-Hof geerbt und ihn als Öko-Pionier in der Region zum Biobetrieb umgebaut.

Heute sind Jakobs Sohn Christian und seine Frau Stefanie die Chefs des Milchvieh- und Schweinezuchtbetriebs. Am Hof lebt auch noch Christians Bruder Michael. Als älterer der beiden Söhne wäre er eigentlich der nächste Bauer von Osterwind geworden, doch Michael wollte lieber malen statt melken. Heute verschönert er die Fassaden der Gebäude und kümmert sich um das Bauernhofmuseum am Dachboden. Der Osterwindhof - tatsächlich alles, außer gewöhnlich.

Das würden die Nachbarn bestimmt auch von Martin Straub und seinem Hänghof im Bayerischen Wald bei Frauenau behaupten. Gemeinsam mit Ehefrau Birte, ein Nordlicht, das der heute 32-Jährige im Studium in Hessen kennengelernt hat, baut er hier auf nur einem Hektar Land mehr als 50 Gemüsesorten an. Was das junge Paar erntet, geht über eine Abo-Kiste wöchentlich an 35 feste Kunden.

Martins große Leidenschaft aber gehört dem Obstbau. Er experimentiert gerne mit Obstsorten, die im Bayerischen Wald auf 700 Meter Höhe außer ihm wohl noch keiner angepflanzt hat: Feigen oder Mandeln, Stechäpfel, Tellerpfirsiche oder essbare Vogelbeeren. Alles Exoten, auf die sie am Hänghof stolz sind, auch wenn sie noch nicht wirklich zur Finanzierung des Betriebs beitragen. Kein Wunder - sind doch Martin und Birte auch ein bisschen exotisch mit ihrem Verständnis von Landwirtschaft im Bayerischen Wald.

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<title>Trailer · Lust aufs Land - Bayerische Hofgeschichten</title>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 20:16:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c81541995b74d773?w=448&ch=5945c6a680a35be1"></img><br/>Die Reihe erzählt von den Ideen, Zielen und Träumen bayerischer Landwirtinnen und Landwirte, aber auch von den Herausforderungen, die sie meistern müssen, um ihre Betriebe erfolgreich in die Zukunft zu führen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3354158">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Leidenschaft, die glücklich macht</title>
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<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:36da7e3da9bf98a0?w=448&ch=089c6c5cf710fd00"></img><br/>Maria Baier ist viel gereist, hat in Irland und Kolumbien gelebt, unterschiedliche Kulturen kennengelernt. Und dabei erfahren, dass überall auf der Welt Menschen von der Vielfalt, die auf kleinen Höfen erzeugt wird, gut leben können. Mit dieser Erkenntnis kam sie zurück in den nördlichen Frankenwald auf den kleinen Himmelreich-Hof ihrer Eltern und hat sich dort genau dies vorgenommen: Gemüse, Kräuter, Blumen und Kartoffeln anzubauen und die Früchte der Natur am Hof gemeinsam zu ernten, zu verarbeiten und zu genießen!

2022 hat die heute 32-jährige Maria den oberfränkischen Bio-Hof übernommen und bewirtschaftet ihn mit ihren Eltern und Ehemann Andre, der hauptberuflich Zimmerer ist. In zwei Gewächshäusern ziehen sie Salate, Tomaten und anderes Gemüse sowie Kräuter und Blumen. Eine Streuobstwiese, wilde Ecken und diverse Blumenbeete gehören dazu. Und es funktioniert! Reich wird Maria mit dem Himmelreich-Hof vielleicht nicht werden, glücklich aber ist sie längst - weil sie ihre Leidenschaft leben kann.

Auch Marco Mulzer verantwortet einen Familienbetrieb: eine Fischzucht in der Oberpfalz, die schon seit vier Generationen von den Mulzers geführt wird. Weil sonst niemand wollte, hat der studierte Maschinenbauingenieur 2017 das Teichgut bei Schwandorf direkt von den Großeltern übernommen. Seitdem produziert er in 20 Teichen heimische Süßwasserfische - hauptsächlich Karpfen, Forellen und Saibling.

Kein leichtes und vor allem überwiegend saisonales Geschäft, doch Marco und seine Frau Christina haben viele Ideen entwickelt, wie der Betrieb ganzjährig funktionieren und die Familie gut ernähren kann: Ein Hofladen kam dazu, die Zucht von Freiland-Geflügel, die Belieferung von Gastronomie und als lukrativer Geschäftszweig die kreative Veredelung der eigenen Fische bis hin zu fertig vorbereiteten Gerichten. Auch wenn der Druck groß ist - bereut hat es Marco nie, dass er seine Festanstellung als Ingenieur für das Leben als Fischzüchter auf dem Land eingetauscht hat, denn auch er hat mit dieser Leidenschaft sein Glück gefunden.

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<title>Wir sind füreinander da!</title>
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<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1ee2e63407203054?w=448&ch=03fb6b52f7ba937c"></img><br/>Weinbau gibt es in Bayern nicht nur am Main in Unterfranken, sondern auch im Allgäu - genau gesagt: in Lindau am Bodensee. Dort hat Teresa Deufel nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters kurz nach dem Abitur entschieden, den heimischen Betrieb zu übernehmen und Winzerin zu werden. Heute ist Teresa 41 Jahre alt, hat drei Kinder und führt das Weingut - gemeinsam mit ihrem Ehemann Phillip.

25.000 Flaschen Naturwein füllt sie normalerweise jedes Jahr ab, doch das unbeständige Klima hat ihr im vergangenen Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht: ein Drittel weniger Trauben als üblich! Da trifft es sich gut, dass der Familienbetrieb ein weiteres Standbein hat: Während sich Teresa um den Wein kümmert, ist Phillipps Steckenpferd der Bio-Obstbau mit Äpfeln und Kirschen. "Wir sind füreinander da" heißt bei den beiden eben nicht nur privat, sondern auch beruflich.

Füreinander da zu sein, das gilt in ganz besonderer Weise auch für zwei Frauen, die im oberbayerischen Aying gemeinsam den Stadler-Hof bewirtschaften. Als Landwirt Martin Stadler dort im April 2024 bei einem Arbeitsunfall tragisch ums Leben kommt, hinterlässt er den Milchviehbetrieb, seine Frau Monika und vier Kinder. Monika hat nach dem Schicksalsschlag aber nie daran gezweifelt, dass sie den Hof weiterführen will. Sie sucht sich Unterstützung und findet sie in Kathrin Schlickenrieder.

Die leidenschaftliche Landwirtin kommt nach dem Unfall zunächst als Betriebshelferin auf den Stadlerhof - und ist bis heute geblieben. Für Monikas Kinder ist Kathrin wie eine zweite Mutter geworden, auch wenn sie den Vater natürlich nicht ersetzen kann. Die beiden Frauen sind mittlerweile ein eingespieltes Team und profitieren voneinander. Denn bevor Kathrin auf den Stadlerhof gekommen ist, gab es auch in ihrem Leben eine schmerzhafte Wendung: Nach der Scheidung von ihrem Mann musste sie den gemeinsamen Hof verlassen und stand vor dem Nichts ...

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<title>Eine große Familie</title>
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<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bb326da86f7a09b5?w=448&ch=c77392810e1c1640"></img><br/>Der Wachingerhof, ein Bio-Milchviehbetrieb im oberbayerischen Pliening, ist ein echtes Familienunternehmen. Bis vor kurzem lebten und werkelten hier noch vier Generationen unter einem Dach: Die Landwirte Katharina und Johannes mit ihren vier Kinder Lorenz, Sixtus, Genoveva und Johannes. Außerdem Opa Hausi und Oma Maria sowie Uroma Katharina. Sie ist vor kurzem im stolzen Alter von 100 Jahren im Kreise der Familie gestorben.

Das Erfolgsrezept am Hof: Alle helfen zusammen. Neben 130 Kühen und Kälbern gibt es hier noch Schafe und ein Rehkitz zu versorgen. Auf 70 Hektar Land bauen sie außerdem Gerste, alte Roggensorten, Bohnen und Erbsen an. Katharina kümmert sich vor allem um die drei Ks am Hof: Kinder, Küche, Kälber ... Ein eingespieltes Team und alle wissen den Zusammenhalt der Großfamilie zu schätzen - auch wenn so ein Generationenwechsel nicht immer ganz ohne Reibung abläuft.

Auch auf Schloss Blumenthal in der Nähe des schwäbischen Aichach arbeiten und leben viele Gleichgesinnte zusammen Hand in Hand: Einst von acht Familien gegründet, sind heute 70 Menschen hier in einer großen Gemeinschaft zu Hause. Und kümmern sich neben dem Hotel und der Gastronomie der Genossenschaft auch um eine Bio-Landwirtschaft samt Gärtnerei und Hofladen.

Lorenz Jäger ist verantwortlich für die 140 Ziegen, deren Milch in der hofeigenen Käserei verarbeitet wird. Diese leitet Lorenz' Frau Maria. Aber natürlich ist die "Familie" der Landwirte in Blumenthal noch viel größer. Und wie in jeder Familie läuft auch hier nicht immer alles rund: Es fehlt dringend an Personal und auch der Ertrag könnte besser sein ...

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355369">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Geht nicht, gibt's nicht!</title>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:28423f0002764102?w=448&ch=aa2681692c996d40"></img><br/>Wenn manche Landwirte schon fast ans Aufhören denken, dreht der Hahn Schorsch erst richtig auf. Mit seiner sozial-offenen Landwirtschaft im oberbayerischen Holzkirchen ist der 61-jährige Landwirtschaftsmeister ein echter Tausendsassa: Rinderzüchter, Sensenlehrer, Milchsommelier, staatlich geprüfter Waldpädagoge und noch vieles mehr. Getreu dem Motto: "Geht nicht, gibt's nicht!"

Auf dem Hof des dreifachen Familienvaters leben momentan acht Galloways, 35 Hühner und fünf Bienenvölker. Alleine bewirtschaftet er den Betrieb aber keineswegs. Denn hier kommt zusammen, wer Lust aufs Land hat: Ein italienischer Kollege kümmert sich um die Hühner, Kumpel Raimund betreut die Bienen, ein Feld hat er gegen kleine Miete an zehn Familien aus dem Umland vergeben, die hier als Selbstversorger Gemüse anbauen. Die Gemeinschaft auf seinem Hof ist ihm wichtig - auch wenn er die Zügel fest in der Hand behält.

Aus der Berliner Clubszene zurück nach Winkelhaid, einem kleinen Ort in Mittelfranken - dieser radikale Schritt war für die heute 41-jährige DJane und Radiomoderatorin Nicole Krüger vor drei Jahren eine eher spontane Entscheidung, die sie bis heute nicht bereut hat. 15 Jahre lang lebte sie in der Hauptstadt, jetzt ist sie Landwirtin in ihrer fränkischen Heimat, die sie im Alter von 23 Jahren verlassen hatte.

Auf einem kleinen Grundstück, das ihr die Oma überlassen hat, baut sie Gemüse an. Schon im zweiten Jahr konnte die Quereinsteigerin ihre "Veggie-Ranch" so erfolgreich bewirtschaften, dass sie bescheiden davon leben könnte. Doch ganz aufgeben will Nicole ihre Karriere als DJane und Moderatorin ohnehin nicht und fährt vorerst noch zweigleisig.

Schon jetzt aber hat sie allen gezeigt, dass es mit alternativen Anbaumethoden möglich ist, selbst aus kleinen Flächen sehr viel herauszuholen. Auch für Nicole gilt: "Geht nicht, gibt's nicht!" Selbst als die extreme Trockenheit in Franken ihren Traum zu zerstören droht, gibt sie nicht auf und hat eine Idee ...

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<title>Fischerei Mayer und Wagyuzucht Weiß</title>
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<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8a4da64e3655df6c?w=448&ch=5f150463c250e8ed"></img><br/>Hätte man Katharina Mayer aus Straubing vor einigen Jahren gesagt, dass sie bald als Berufsfischerin auf der Donau unterwegs sein würde, hätte sie vermutlich nur gelacht. Denn bis 2017 hat Kathi noch als Zahnarzthelferin gearbeitet. Doch als der Vater überraschend stirbt, übernimmt die junge Frau gemeinsam mit Bruder Michael die elterliche Fischerei, deren Familientradition bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Anfangs haben ihr die wenigsten den Job zugetraut. Doch Kathi hat sich durchgebissen und alle von sich überzeugt. In Zukunft wird sie aber einen weiteren Verlust zu verkraften haben. Auch Alexander Weiß aus der Fränkischen Schweiz musste schon früh Verantwortung für den elterlichen Milchviehbetrieb übernehmen. Gerade mal 15 Jahre alt ist er, als sein Vater stirbt. Obwohl der Hof alles andere als gewinnbringend ist, versucht Alexander zunächst gemeinsam mit seiner Mutter das Erbe weiterzuführen. Doch mit 22 Jahren muss er sich eingestehen, dass es so nicht weitergeht: Alexander schließt den Betrieb und arbeitet in einem anderen Beruf. Ganz aber hat ihn die Liebe zur Landwirtschaft nie losgelassen. Jetzt will er den jahrhundertealten Hof neu beleben. Doch statt Milchvieh stehen heute japanische Wagyu-Rinder auf seinen Weiden. Mit dem Verkauf des edlen Gourmetfleisches wollen Alexander und Ehefrau Anke den Betrieb schon bald wieder im Vollerwerb betreiben. Ein großes Wagnis, denn die Anschaffung und der Unterhalt der Tiere sind teuer.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3309058">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Texas Longhorn Ranch und Straußenfarm</title>
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<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:04c81fe3a8120452?w=448&ch=15fee2dd90048cd1"></img><br/>Seit Jahrhunderten ist der Mitterhof im oberpfälzischen Waldsassen im Besitz des ortsansässigen Klosters. Früher nutzten die Klosterschwestern die Landwirtschaft zur Eigenversorgung, doch über die Jahre wurde die Arbeit auf dem riesigen Vierseithof zu viel und die Gebäude blieben sich selbst überlassen. Langsam begann der Hof zu verfallen – bis Kerstin und Matthias Frank den geschichtsträchtigen Ort entdeckten und 2014 zunächst zur Pacht übernahmen. Neben der Schafhaltung züchten sie Strauße und bieten deren Fleisch und viele weitere Produkte im eigenen Hofladen an. Auch ein kleines Restaurant gehört zum Vierseithof, den das Paar nach und nach in mühevoller Eigenarbeit saniert. Die Franks haben viel vor mit dem historischen Anwesen und würden es deshalb gerne kaufen, doch immer wieder kommt es zu Verzögerungen. Das zehrt an den Nerven.

70 km weiter südwestlich haben sich Anne und Alex Leichtenstern einen ungewöhnlichen Traum erfüllt: "Little America“ mitten in Oberfranken. Auf ihrer Ranch züchten die beiden Quereinsteiger Texas Longhorn Rinder und destillieren feinsten, fränkischen Whiskey und Gin. Die ersten ihrer imposanten Tiere, mit Hornlängen von bis zu 1,80 Meter, haben Anne und Alex 2011 aus Kanada einfliegen lassen. Seitdem haben sie eine Herde von mehr als 70 Tieren aufgebaut. Das Fleisch ihrer Longhorns landet sogar in der Sterne-Gastronomie. Und auch mit ihren Destillaten sind die beiden dabei, sich einen Namen zu machen. Ihr neuestes Projekt: Ein Whiskey-Likör nach einem 400 Jahre alten Trapper-Rezept. "Little America“ in Oberfranken eben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3305220">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Appaloosa Ranch und Hofgemeinschaft</title>
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<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8d70636dd7741019?w=448&ch=d4d31457be559272"></img><br/>In der Nähe des Tegernsees macht einer sein ganz eigenes Ding: Landwirt Andi Reiter züchtet amerikanische Appaloosa-Pferde und hat sich damit einen lang gehegten Traum erfüllt. Vor zwölf Jahren hat der ehemalige Milchviehbauer mit einem Pferd angefangen, heute hat der 48-Jährige eine stolze Herde mit knapp 40 Pferden. Und die eigenwilligen Tiere passen perfekt zu Andi, denn auch er lässt sich in keine Schublade stecken. Neben den Appaloosas züchtet er noch Muttersäue und vermietet Ferienwohnungen auf dem Hof. Alles im Alleingang – wären da nicht seine Freundinnen, die ihn immer wieder tatkräftig unterstützen.

40 km vor der Toren Nürnbergs liegt auf einer einsamen Anhöhe ein Weiler, der auf den ersten Blick aussieht wie die mittelfränkische Version von Bullerbü: die Hofgemeinschaft Vorderhaslach. Hier leben 16 Menschen zwischen sieben und 60 Jahren. Uwe Neukamm hat den verlassenen Hof vor 30 Jahren entdeckt und daraus ein kunterbuntes Idyll mit Viehzucht und Ackerbau gemacht. Mit den Menschen, die nach und nach zugezogen sind, kamen auch viele neue Ideen: So bauen etwa Raphael und Steffi Rivera hier Gemüse für eine solidarische Landwirtschaft an, Neuzugang Chrissi lebt im Bauwagen und liebäugelt damit, in die Fußstapfen von Uwe zu treten und das leerstehende Bauernhaus eines verstorbenen Nachbarn soll bald Teil der Hofgemeinschaft werden. Auch wenn jeder hier Individualist bleiben darf, gemeinsam geht auf dem Land vieles einfacher.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3302788">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Weingut in Unterfranken und Biomilchhof in Niederbayern (S02/E01)</title>
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<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9684bff1abf20cdc?w=448&ch=2c8f566c2da54455"></img><br/>Vier Generationen haben das familiengeführte Weingut Seufert im unterfränkischen Iphofen schon bewirtschaftet. Seit einigen Jahren aber ist hier zum ersten Mal eine junge Frau die Chefin. Laura Seufert, 29, ist viel in der Welt herumgekommen. Sie war im Burgenland, in Frankreich und in Neuseeland, um ihr Handwerk zu perfektionieren und schließlich zu Hause einzubringen. Für Mama Edith und Papa Jürgen, dem einzigen Mann in der Familie mit vier Töchtern, ein Glücksfall. Auch wenn es dem Senior-Chef anfangs nicht immer leichtgefallen ist, die Verantwortung abzugeben. Denn Laura hat ihre eigenen Ideen vom Weinbau, unter anderem setzt sie auf unfiltrierte Weine und hat Erfolg damit.
Ihr Freund Matthias ist auch Winzer und hat, wie Laura, früh den eigenen Familienbetrieb übernommen. Allerdings liegt dieser fast 300 Kilometer entfernt im badischen Durbach bei Karlsruhe. Gemeinsam haben die beiden das Ziel, ihre elterlichen Weingüter mit neuen Ideen in die Zukunft zu führen - auch wenn sie dafür manchmal aufeinander verzichten müssen.

Auf dem Berlhof in Niederbayern führen Markus und seine Frau Sonja den Milchviehbetrieb der Familie zwar zusammen, standen bei ihren großen Entscheidungen aber oft gemeinsam ziemlich einsam da. Denn die neuen Ideen des 37-jährigen Hoferben sind bei seinen Eltern nicht wirklich gut angekommen. Viel weniger Kühe wollte er halten, die dafür viel freier und glücklicher leben können. Komplett auf Bio-Heumilch umstellen und eine Menge Geld in eine eigene Molkerei auf dem Hof investieren. Allen Widerständen zum Trotz haben Markus und Sonja ihren Plan durchgezogen - und wurden belohnt. Heute sind die besonderen Käsespezialitäten vom Berlhof weithin bekannt und bei Spitzenköchen begehrt. Die kleine Molkerei am Hof läuft genauso gut wie ihr eigener Hofladen.
Darüber hinaus sind Wiesen, Wald und Ackerland zu bewirtschaften und neben den Kühen auch Ziegen, Hühner, Katzen und drei Schweine zu versorgen. Um Letztere kümmern sich die drei Söhne der Familie: Max, Moritz und Luki. So sollen sie schon in jungen Jahren lernen, Verantwortung für Tiere zu übernehmen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3300497">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tristans Biohof und BioBergen</title>
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<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cb7f518532c68b10?w=448&ch=9d5f2905603310fe"></img><br/>Tristan Billmann aus Gunzendorf in Mittelfranken ist Biobauer aus voller Überzeugung. Er experimentiert mit neuen Gemüsesorten und versucht, ohne künstliche Bewässerung auszukommen. "Am Anfang war ich schon als Spinner gesehen, aber das bessert sich jetzt Stück für Stück." Vor drei Jahren hat der heute 27-Jährige noch an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf geforscht und hatte eine Professorenkarriere vor sich. Doch dann beschloss er stattdessen den Bauernhof seiner Eltern zu retten - und dafür komplett umzukrempeln. Seitdem bleibt dort kein Stein mehr auf dem anderen. Tristans Motto: "Den Mutigen gehört die Welt."

Katharina wollte schon immer den Hof ihrer Eltern im oberbayerischen Bergen übernehmen und Andi war ein umtriebiger Schreinermeister. Doch mit der Liebe zu Katharina kam auch sein alter Kindheitstraum zurück: ein Leben als Landwirt. Seit die beiden an einem Strang ziehen, hat sich der Milchviehhof stetig gewandelt. Die Rinder behalten ihre Hörner, die Kälbchen werden von den Müttern und Ammen getränkt und kein Tier verlässt mehr den Hof, um ins Ungewisse transportiert zu werden. Mit Hofschlachtung und Direktvermarktung machen die beiden Chiemgauer ihr Betriebskonzept rund. Und seit ihr Hof einen Melkroboter hat, bleibt auch mehr Zeit im Sommer das Jungvieh auf der eigenen Alm zu besuchen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3298098">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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