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<title>Gute Nachrichten vom Planeten</title>
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<description><![CDATA[Gute Nachrichten vom Planeten: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 12:47:06 +0000</pubDate>
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<title>Wie kann jeder Tiere und Pflanzen schützen?</title>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:12834a6fa7dcfdb1?w=448&ch=a7684a26bf0c0dcb"></img><br/>Tiere und Pflanzen verschwinden in dramatischem Ausmaß. Ursachen für das weltweite Artensterben sind unter anderem: Flächenverbrauch, modernde Landwirtschaft und die Erderwärmung. Doch fast jeder kann etwas für den Schutz von Tieren und Pflanzen tun. Und das hilft nicht nur der Artenvielfalt, sondern ist auch gut für das Leben der Menschen.

Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Crystal River in Florida, USA, kämpfen für die Rettung der verdreckten Gewässer, die ihre Stadt umgibt. Sie lassen Algen absaugen und pflanzen Seegras per Hand - mit Erfolg! Inzwischen gibt es in Crystal River wieder kristallklares Wasser und Seegras. Dadurch konnten die dort heimischen Seekühe, die Manatis, zurückkehren.

Die Plakette "Vogelfreundlicher Garten" zeichnet naturnahe private Gärten in Bayern aus. Das Ziel der Initiatoren: Sie wollen möglichst viele Gartenbesitzer für das Thema Artenvielfalt sensibilisieren. Denn jeder kann durch die Umgestaltung des eigenen Gartens etwas beitragen. Bisher wurden bereits über 5000 Plaketten vergeben.

Im eigenen Gemüsegarten können Schädlinge großen Schaden anrichten - aber Gift versprühen ist nur kurzfristig hilfreich. Läuse und andere Schädlinge bringen manchen Hobby-Gemüsegärtner dazu, Gift einzusetzen. Doch wenn Insektenvielfalt willkommen ist, dann sorgt die dafür, dass keine Art überhandnimmt. Gemüse lässt sich auch trotzdem ernten.

In der Normandie kauft ein Unternehmer ein großes Landgut. Die bis dahin landwirtschaftlich genutzten Flächen überlässt er der Natur. Das Ergebnis: Schon bald kehren sogar seltene Arten zurück.

Alle diese Geschichten zeigen: Auch das Engagement Einzelner lohnt sich.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3371932">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie können wir die Sonne clever nutzen?</title>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:03f7a7702fb41352?w=448&ch=1c9f490de433542a"></img><br/>Die Sonne schenkt uns kostenlos Energie: Daraus Strom zu erzeugen, macht uns unabhängig von fossilen Energieträgern. Doch es gibt noch viele Gegenden, in denen das Potential zu wenig genutzt wird. Aber Menschen und Organisationen wollen das mit ungewöhnlichen Ideen ändern.

In einer abgelegenen Region der indonesischen Insel Flores gibt es Dörfer, die nicht ans Stromnetz angeschlossen sind. Solartechnikerinnen sorgen dafür, dass es trotzdem elektrisches Licht gibt. Der selbst erzeugte Strom aus Sonnenenergie bringt mehr Lebensqualität, weil keine Kerosinlampen mehr nötig sind.

In der Schweiz hat sich ein Unternehmer ein Solarpanel-System ausgedacht, das Kläranlagen zu Stromerzeugern macht. Auch Brotbacken mit Sonnenenergie funktioniert, sogar in Nordfrankreich - das zeigt der erste Solarbäcker Europas.

Etwa 800 Kilometer südlich, in der Nähe von Perpignan, nutzt ein Winzer Solarpanele nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch, um seine Weinreben vor zu viel Sonne zu schützen. Beides funktioniert - und der Wein wird dadurch sogar besser.

Alle diese bemerkenswerten Beispiele zeigen: Das Engagement für die Zukunft unseres Planeten lohnt sich.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3367973">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Woher bekommen wir saubere Energie?</title>
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<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 19:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6d3cba65adcc572d?w=448&ch=704fa7d4ace99e7b"></img><br/>Klimakrise, Energiekrise, wachsende soziale Ungleichheit: Wir brauchen saubere, sichere und bezahlbare Energie für alle Menschen auf der Erde. Lösungen gibt es zwar längst, aber oft hapert es an der Umsetzung und Akzeptanz. Doch mittlerweile zeigen originelle Beispiele, saubere Energie in die Fläche zu bringen - so, dass alle davon profitieren.

Eine Agraringenieurin aus Rheinland-Pfalz macht aus Küchenabfällen brennbares Gas: solche einfachen Biogasanlagen können auf dem afrikanischen Kontinent betrieben werden. So kochen Frauen etwa im Senegal heute nicht nur rauchfrei, sondern verdienen mit dem überschüssigen Gas auch noch Geld.

Biogas hat auch das bayerische Großbardorf verändert. Einst litt die Gemeinde an Bevölkerungsschwund. Doch durch eine Gemeinschafts-Biogasanlage, Windräder und einen Solarpark produziert die engagierte Dorfgemeinschaft viel mehr Energie, als sie verbraucht. Und die günstige Nahwärme sorgt sogar dafür, dass die Menschen keine Angst vor neuen Energiekrisen haben müssen.

Eine Genossenschaft in den Niederlanden baut einen herkömmlichen Solarpark zum "Energiegarten" um: Schafe grasen zwischen den Modulen, seltene Pflanzen kriegen eine Chance - und aus dem abgezäunten Gelände wird ein Ausflugsziel für Dorfbewohnerinnen und Touristen.

In Schleswig-Holstein machen Forscherinnen mit Kameras und künstlicher Intelligenz Windräder sicherer für Seeadler - so bringen sie Windenergie voran, ohne bedrohte Vogelarten zu gefährden.

Diese Vorbilder zeigen, dass es sich auf der ganzen Welt lohnt, die Energiewende entschlossen umzusetzen.

((Hergestellt von der LÄNGENGRAD Filmproduktion im Auftrag des BR, in Zusammenarbeit mit ARTE.))
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359846">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Woher bekommen wir saubere Energie?</title>
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<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6d3cba65adcc572d?w=448&ch=704fa7d4ace99e7b"></img><br/>Klimakrise, Energiekrise, wachsende soziale Ungleichheit: Wir brauchen saubere, sichere und bezahlbare Energie für alle Menschen auf der Erde. Lösungen gibt es zwar längst, aber oft hapert es an der Umsetzung und Akzeptanz. Doch mittlerweile zeigen originelle Beispiele, saubere Energie in die Fläche zu bringen - so, dass alle davon profitieren.

Eine Agraringenieurin aus Rheinland-Pfalz macht aus Küchenabfällen brennbares Gas: solche einfachen Biogasanlagen können auf dem afrikanischen Kontinent betrieben werden. So kochen Frauen etwa im Senegal heute nicht nur rauchfrei, sondern verdienen mit dem überschüssigen Gas auch noch Geld.

Biogas hat auch das bayerische Großbardorf verändert. Einst litt die Gemeinde an Bevölkerungsschwund. Doch durch eine Gemeinschafts-Biogasanlage, Windräder und einen Solarpark produziert die engagierte Dorfgemeinschaft viel mehr Energie, als sie verbraucht. Und die günstige Nahwärme sorgt sogar dafür, dass die Menschen keine Angst vor neuen Energiekrisen haben müssen.

Eine Genossenschaft in den Niederlanden baut einen herkömmlichen Solarpark zum "Energiegarten" um: Schafe grasen zwischen den Modulen, seltene Pflanzen kriegen eine Chance - und aus dem abgezäunten Gelände wird ein Ausflugsziel für Dorfbewohnerinnen und Touristen.

In Schleswig-Holstein machen Forscherinnen mit Kameras und künstlicher Intelligenz Windräder sicherer für Seeadler - so bringen sie Windenergie voran, ohne bedrohte Vogelarten zu gefährden.

Diese Vorbilder zeigen, dass es sich auf der ganzen Welt lohnt, die Energiewende entschlossen umzusetzen.

((Hergestellt von der LÄNGENGRAD Filmproduktion im Auftrag des BR, in Zusammenarbeit mit ARTE.))
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359927">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie schützen wir uns vor Hitze und Hochwasser?</title>
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<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:08d66de08b31d6eb?w=448&ch=27d839293016aea8"></img><br/>

Die Klimakrise führt immer häufiger zu Überschwemmungen, extremer Hitze oder Waldbränden. Es notwendig, dass wir uns auf diese Gefahren einstellen. Zum Glück gibt es überall Visionäre und Forscherinnen, die mit guten, ungewöhnlichen Ideen zu unserem Schutz beitragen.

Auf Korsika gehen e Waldschützer und Waldforscherinnen ungewöhnliche Wege, um ihre Wälder widerstandsfähiger gegen Brände zu machen: sie legen sogar kontrollierte Feuer. Denn fehlt das Unterholz, breiten sich Waldbrände nicht so stark aus. Im Allgäu hingegen bringt ein ehemaliger Feuerwehrmann elf Gemeinden zusammen, die sich nur gemeinsam gut gegen das nächste Hochwasser schützen können. Auch in Rotterdam hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengetan, sie schützen ihre Stadt durch verschiedene Schwammstadt-Projekte. Gegen brütende Hitze von über 40° Celsius kämpfen Menschen im brasilianischen São Paolo. Freiwillige pflanzen Mini-Regenwälder - kleine Oasen mitten in der Stadt, die für Mensch und Tier ein wenig Kühlung bringen.

Diese Geschichten zeigen, dass wir ungewöhnlichen Ideen brauchen, um uns besser vor Extremwetter schützen zu können.

((Hergestellt von der LÄNGENGRAD Filmproduktion im Auftrag des BR, in Zusammenarbeit mit ARTE.))
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355725">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie schützen wir uns vor Hitze und Hochwasser?</title>
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<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:08d66de08b31d6eb?w=448&ch=27d839293016aea8"></img><br/>

Die Klimakrise führt immer häufiger zu Überschwemmungen, extremer Hitze oder Waldbränden. Es notwendig, dass wir uns auf diese Gefahren einstellen. Zum Glück gibt es überall Visionäre und Forscherinnen, die mit guten, ungewöhnlichen Ideen zu unserem Schutz beitragen.

Auf Korsika gehen e Waldschützer und Waldforscherinnen ungewöhnliche Wege, um ihre Wälder widerstandsfähiger gegen Brände zu machen: sie legen sogar kontrollierte Feuer. Denn fehlt das Unterholz, breiten sich Waldbrände nicht so stark aus. Im Allgäu hingegen bringt ein ehemaliger Feuerwehrmann elf Gemeinden zusammen, die sich nur gemeinsam gut gegen das nächste Hochwasser schützen können. Auch in Rotterdam hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengetan, sie schützen ihre Stadt durch verschiedene Schwammstadt-Projekte. Gegen brütende Hitze von über 40° Celsius kämpfen Menschen im brasilianischen São Paolo. Freiwillige pflanzen Mini-Regenwälder - kleine Oasen mitten in der Stadt, die für Mensch und Tier ein wenig Kühlung bringen.

Diese Geschichten zeigen, dass wir ungewöhnlichen Ideen brauchen, um uns besser vor Extremwetter schützen zu können.

((Hergestellt von der LÄNGENGRAD Filmproduktion im Auftrag des BR, in Zusammenarbeit mit ARTE.))
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355798">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was bringt uns Naturschutz?</title>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 19:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a1bcb2a2f167084c?w=448&ch=0f4036a28ea4ee7e"></img><br/>Tiere und Pflanzen schützen, ist auch wichtig für Menschen. Intakte Lebensräume tragen zum Klimaschutz bei und sichern unsere Ernährung. In den letzten Jahrzehnten sind viele verändert oder zerstört worden. Doch wir können etwas dagegen tun und die Natur schützen - das zeigen engagierte Umweltschützerinnen und Forscher.

Auf Raja Ampat, einem Archipel in Indonesien, ziehen so genannte "Hai-Mamas" Zebrahaie in Zuchtstationen auf, um sie später freizulassen. Als Wächter der Korallenriffe sorgen die Haie für einen gesünderen Lebensraum. Barcelonas Fluss Besòs ist durch das Engagement von Wissenschaftlerinnen und Naturschützern wieder sauber - und inzwischen sogar ein Zuhause für den europäischen Aal. In einem Begegnungsgarten in der Bayerischen Gemeinde Lautertal steht ökologisches Gärtnern auf dem Programm. Das ist gut für die Natur und für die Menschen. Denn nebenbei überwinden Geflüchtete und alteingesessene Lautertaler gegenseitige Vorurteile. Ebenfalls in Bayern führt die Entdeckung der Bayerischen Kurzohrmaus zu Konsequenzen im Naturschutz - nun werden bestimmte Landschaften geschützt, die gleichzeitig Lebensraum für weitere Tierarten sind.

Alle diese bemerkenswerten Geschichten zeigen: Es lohnt, sich für die Zukunft unseres Planeten zu engagieren.

((Hergestellt von der LÄNGENGRAD Filmproduktion im Auftrag des BR, in Zusammenarbeit mit ARTE.))
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3349927">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wir Mode fair und grün machen</title>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:363851b45a9f25be?w=448&ch=71747a9bbcfb8870"></img><br/>Die Textilbranche gilt als eine der dreckigsten Industrien der Welt. Sie allein verursacht 10% der weltweiten CO₂-Emissionen. Die „Fast fashion“ lockt mit niedrigen Preisen und immer neuen Kollektionen – und ist für riesige Müllberge verantwortlich. Allein in Europa landen über 7 Millionen Tonnen Textilien auf dem Müll. Jedes Jahr. Aber langsam setzt ein Umdenken ein: Forscherinnen, Aktivistinnen und Unternehmerinnen versuchen, umweltfreundliche Wege einzuschlagen.
Zum Beispiel das „Cotton Made in Africa“-Programm, das sich für faire Löhne und nachhaltigeren Baumwollanbau einsetzt. Mittlerweile nehmen über eine Million Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in elf afrikanischen Ländern an diesem einzigartigen Programm teil. Ein italienischer Stoff-Produzent hat nach jahrelanger Tüftelarbeit eine kompostierbaren Jeansstoff erfunden. Forscher stellen an der Wiener Universität Leder aus Pilzen anstatt aus Tierhaut her, verschonen damit Tierleben und verursachen kaum noch Treibhausgase. Der Gründer eines hippen französischen Sneaker-Labels reiste jahrelang durch die Welt, um das umweltfreundlichste Naturkautschuk für Schuhsohlen zu finden. Und während kratzige Schweizer Schafwolle Jahrelang als Müll entsorgt oder sogar verbrannt wurde, nutzt ein Unternehmen den Jahrtausende alten Rohstoff wieder in moderner Outdoor-Bekleidung.
Alle diese Projekte zeigen: Es geht auch anders. Es gibt Alternativen, die Hoffnung machen und erste Impulse setzen, die Modebranche und damit auch den Inhalt unseres Kleiderschranks fair und „grün“ zu machen.
Hergestellt von der Längengrad Filmproduktion im Auftrage des BR und MDR in Zusammenarbeit mit ARTE
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347922">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wir Meere schützen</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c7aeb9cd2242e01b?w=448&ch=0ed1f87a64004e4e"></img><br/>Meere sind unverzichtbar für unsere Ernährung und haben großen Einfluss auf das Klima. Doch unsere Ozeane sind durchÜberfischung, Wassererwärmung oder Verschmutzung bedroht. Dass wir dagegen etwas tun und zum Positiven verändern können, zeigen engagierte Forscherinnen und Umweltschützer rund um den Globus.
Im Senegal arbeiten zehntausende Freiwillige am größten Mangroven-Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Dadurch wird der Küstenschutz gestärkt, Fischen eine Kinderstube geboten und die Ernährung der Küstenbewohner gesichert. In der Karibik kämpfen zwei junge Forscherinnen erfolgreich gegen das weltweite Korallensterben, indem sie klimaresistentere Korallen züchten. In Chile beweist ein Unternehmen, dass industrieller Fischfang mit neuen Netzen und strikten Kontrollen auch umweltbewusst möglich ist.
Alle diese Geschichten unterstreichen: Es lohnt, sich für die Zukunft unseres Planeten zu engagieren.
Hergestellt von der Längengrad Filmproduktion im Auftrag des BR und MDR in Zusammenarbeit mit ARTE
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3319777">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wir Wälder retten</title>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:54de2e49d911222a?w=448&ch=5f18b06cac0c979c"></img><br/>„Wir müssen jetzt den Wald für die kommenden Generationen pflanzen“, sagt Ludwig Pertl. Der ehemalige Revierförster im oberbayerischen Kaufering will die Wälder der umliegenden Gemeinden widerstandsfähig gegen den Klimawandel machen. Sein Plan: Statt Fichten Laubbäume pflanzen. Seine Favoriten sind Ahorn, Wildapfel und Hainbuche. Keine Rotbuche, denn auch die hält er für ein Auslaufmodell.

So ein Wald liefert zwar nicht das bisher gefragte Nadelholz. „Aber immer noch mehr als ein sterbender Fichtenwald“, sagt Pertl. Die Mindereinnahmen der Waldbesitzer sollen die umliegenden Gemeinden und Unternehmen mittragen. Schon jetzt zahlen manche in einen Fonds ein, den Pertl gegründet hat und der Waldbauern, die seinem Konzept folgen, 400 Euro pro Hektar und Jahr zahlt. Nicht für das Holz, sondern für die Kühlleistungen des Waldes, für die Speicherung des Regenwassers, das Filtern und Reinigen der Luft. Für Pertl stehen künftig diese Ökosystemleistungen im Vordergrund und nicht der Bedarf der Holzwirtschaft. Kann das funktionieren? Ist das die Rettung der vom Klimawandel, von Trockenheit und Schädlingen bedrohten Wälder?

Forstwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen sind sich da nicht einig. Manche lehnen den aktiven Umbau ab, wollen den Wald mehr sich selbst überlassen. Andere denken nicht, dass der Umbau mit heimischen Bäumen ausreicht, sondern, dass auch Arten aus anderen Klimazonen nötig sein werden. Wiederum andere halten die bisherigen Erkenntnisse der Forstwissenschaft für überholt. Die vielen, aufeinanderfolgenden Dürren der letzten Jahre sind bislang einzigartig. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sie wieder kommen. Und den Wald und die Forstwirtschaft vor ganz neue Herausforderungen stellen.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343930">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wir die Natur zurückholen</title>
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<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 21:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b24d236468f33fe1?w=448&ch=3c127af9e7e84f90"></img><br/>Die Natur wird vom Menschen immer weiter zurückgedrängt und zerstört – für die Landwirtschaft, um Rohstoffe zu fördern oder Müll zu deponieren. An manchen Orten zeigt sich jedoch, dass Kaputtes nicht kaputt bleiben muss. Naturschützer helfen der Natur mit ungewöhnlichen Maßnahmen.
In den italienischen Abruzzen nutzt man die Landflucht der Menschen für seltene Braunbären. Auf ehemaligen Viehweiden entstehen Korridore, die getrennte Naturschutzgebiete miteinander verbinden und den Bären mehr Bewegungsfreiheit geben. Nun kommen Touristen, um Braunbären zu sehen und das zieht sogar einige Bewohner wieder zurück aufs Land. Die Stadt Frankfurt/M. ist einen neuen Weg bei der Sanierung ihrer ehemaligen Mülldeponie gegangen und hat ein kleines Naturparadies erschaffen, auf dem seltene Zugvögel rasten. In der Eifel erhält man offene Flächen in Steinbrüchen für den selten gewordenen Uhu. Er findet dort Brutplätze, die es so in Deutschland nicht mehr häufig gibt. Auf den Flächen der ehemaligen Braunkohletagebaue in der Lausitz ist nach und nach die Natur zurückgekehrt, inzwischen leben dort viele gefährdete Arten. Der Proteste von Umweltschützern haben in den USA dafür gesorgt, dass die Abfälle der Industrie rund um Cleveland nicht mehr ungeklärt in den Fluss gekippt werden durften. So ist aus einem der dreckigsten Flüsse der Welt, dem Cuyahoga River, die Hauptschlagader eines Nationalparks geworden.
Diese Geschichten zeigen, dass es sich lohnt, um scheinbar verlorene Orte zu kämpfen – man kann sie der Natur zurückgeben.
Hergestellt von der Längengrad Filmproduktion im Auftrage des BR und MDR in Zusammenarbeit mit ARTE
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339856">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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</item>
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<title>Wie wir gut mit Gewässern umgehen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3133527</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3133527</guid>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 21:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7f46734c9582fba6?w=448&ch=fc1e8017f2c34291"></img><br/>Weltweit sind viele Flüsse und Seen in besorgniserregendem Zustand: Verunreinigt, überdüngt, eingedeicht, begradigt oder komplett trockengelegt. Doch engagierte Menschen in vielen Ländern zeigen, dass die Fehler der Vergangenheit behoben werden und Gewässer wieder belebt werden können.

In Frankreich feiert die Natur ein Comeback an einem Ort, an dem man es nicht erwarten würde: Ein aufgegebener Baggersee wird zum Zufluchtsort für seltene Tierarten. Die Stadt Leipzig beweist, dass sich Landwirtschaft und Schutz des Trinkwassers miteinander vereinbaren lassen, durch Öko-Landbau.

In den Alpen werden Millionen Euro investiert, um den Fluss Inn zu renaturieren und gleichzeitig klimafreundliche Wasserkraftwerke in Betrieb zu lassen. An vielen Orten kämpfen Menschen für lebendige, gesunde Flüsse und Seen und für sauberes Trinkwasser. Sie zeigen, dass sich Schäden wieder beseitigen lassen. 

Hergestellt von der Längengrad Filmproduktion im Auftrage des BR und MDR in Zusammenarbeit mit ARTE
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3133527">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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</item>
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<title>Wie wir gut mit Gewässern umgehen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3093310</link>
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<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:971b8ce657edd9a1?w=448&ch=fc1e8017f2c34291"></img><br/>Flüsse, Seen und Gewässer werden verschmutzt, überdüngt, begradigt oder komplett zerstört. Doch engagierte Menschen in vielen Ländern zeigen, dass die Fehler der Vergangenheit behoben werden können. Wie lassen sich Gewässer wieder beleben?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3093310">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wir Landwirtschaft nachhaltiger machen</title>
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<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:823beefe62534c83?w=448&ch=243aa7798a547e98"></img><br/>Landwirtschaft ist notwendig, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Aber von Nitrateintrag bis Pestizidrückstände: Moderne Landwirtschaft sorgt für Umweltprobleme. Doch es gibt viele Ideen, Natur und Landwirtschaft besser in Einklang zu bringen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3085955">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wir Meere schützen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3080710</link>
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<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ede94c2542812e5a?w=448&ch=0ed1f87a64004e4e"></img><br/>Meere sind unverzichtbar für unsere Ernährung und sie sind wichtig für das Klima. Doch Überfischung, Hitze und Verschmutzung gefährden ihre Bewohner. Dass wir dagegen etwas tun können, zeigen engagierte Menschen rund um den Globus.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3080710">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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