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<title>Gut zu wissen</title>
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<description><![CDATA[Gut zu wissen: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:06:03 +0000</pubDate>
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<title>Täuschung als Therapie · Das Rätsel des Placebo-Effekts</title>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3e6761eb8004b157?w=448&ch=54efcad2234fe02b"></img><br/>Tabletten, Cremes und Spritzen ohne medizinischen Wirkstoff, die dennoch bei Beschwerden helfen. Was steckt hinter diesem sogenannten Placebo-Effekt, einem rätselhaften Phänomen der Medizin?

Mediziner versuchen seit Jahrzehnten, der genauen Wirkweise von Placebos auf die Spur zu kommen: Wie steuert unser Gehirn die Schmerzempfindung und unser Immunsystem? Wodurch wird die körpereigene Apotheke im Gehirn angeregt, so dass sich der Einsatz von Medikamenten reduzieren lässt?

Zwei unterschiedliche Placebo-Studien stehen im Fokus: In der einen Studien weiß die Testpersonen schon vor Behandlungsbeginn, dass sie ein Placebo erhalten wird. Mediziner haben Hinweise darauf, dass die Gabe von Placebos Schmerzen auch dann lindern kann, wenn die Patienten über das Medikament Bescheid wissen. Kann diese Behandlung einer Patientin mit starken Menstruationsbeschwerden helfen?

An der Universitätshautklinik Essen begleitet "Gut zu wissen" eine Studie mit Patienten, die unter Schuppenflechte leiden. Die Teilnehmenden erhalten ein teures Medikament, jedoch bekommen nicht alle die übliche Dosis, sondern manche nur ein Viertel. Durch ein spezielles Getränk, das zusätzlich verabreicht wird, soll ihr Körper so konditioniert werden, dass das reduzierte Medikament trotzdem die volle Wirkung zeigt. Wird diese Placebo-Behandlung Erfolge zeigen?


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<title>Gletscherarchäologie · Spurensuche in eisigen Höhen</title>
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<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 21:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:147a91e7acb1413d?w=448&ch=f4ba7a704c72084c"></img><br/>Der Klimawandel lässt weltweit die Gletscher schmelzen. Er fördert damit im Eis eingeschlossene Relikte vergangener Jahrtausende zutage - wie verschollene Flugzeuge oder Relikte aus der Steinzeit. Eine fantastische Fundgrube für Archäologen.

In den Alpen ist die Fläche riesig, das jährliche Zeitfenster jedoch sehr kurz, um die Funde zu finden und sie entsprechend zu konservieren. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Angesichts des rasant fortschreitenden Klimawandels werden nach Ansicht von Experten die kommenden 20 Jahre entscheidend sein. Danach sind Schnee und Eis voraussichtlich zu weit abgeschmolzen. Die Rettung und Erforschung der Kulturgüter ist dann nicht mehr möglich.

Um keinen Fund zu übersehen, tüfteln Forschende mit modernster Technologie und ausgefallenen Ideen. Und sie versuchen, Nachwuchs für diesen Forschungszweig zu gewinnen - um die Zeit effektiv zu nutzen. "Gut zu wissen" ist bei einer Expedition in die Schweizer Alpen dabei, die nicht nur neue Funde bringt, sondern auch Studierende für die Arbeit der Gletscherarchäologie begeistern soll.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3307411">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Können wir Tiere bald besser verstehen?</title>
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<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8dc1d22a57eb4ce6?w=448&ch=15b4a8a279aafaf3"></img><br/>Die Kommunikation zwischen Mensch und Tier macht Fortschritte. Mit Soundbuttons, die Hundebesitzer mit Worten besprechen können und auf die die Hunde dann drücken, um ihre Bedürfnisse auszudrücken. Können wir Tiere tatsächlich bald besser verstehen?

"Gut zu wissen" begleitet Hund Philly und Besitzerin Lena, die das sogenannte "Doggolingo" ausprobieren. Aber: Haben Tiere wirklich eine Sprache?

Gemessen an der menschlichen Sprache müssten ihre Lautäußerungen dazu drei Bedingungen erfüllen: Sie müssen absichtlich geäußert werden, Laute müssen eine Bedeutung haben und Regeln folgen.

Forschende untersuchen die Kommunikation vieler Arten, vom Totengräberkäfer über Schweine bis zu Affen. Die Bedeutung eines Lautes oder einer Lautfolge herauszufinden, ist je nach Tierart für Forschende schwierig. Unterstützung bekommen sie inzwischen durch KI. Die Technik bringt die Entschlüsselung von Tierlauten extrem voran. Trotzdem bleiben viele Hürden und Unsicherheiten. Haben wir Menschen Laute entschlüsselt, lässt sich dieses Wissen sinnvoll einsetzen, zum Beispiel beim Artenschutz.


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<title>Moore · Zurück in die Zukunft</title>
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<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cc419af4c2df1ce0?w=448&ch=05f94c819687c880"></img><br/>Wie können Landwirtschaft und Klimaschutz in Feuchtgebieten zusammenwirken, um die Klimaziele zu erreichen? Bis 2045 sollen in Deutschland rund 50.000 Hektar Moore pro Jahr "wiedervernässt" werden. Für Landwirte eine enorme Herausforderung, denn mit nassen Böden kommen die meisten Nutztiere nicht zurecht. Auch Kartoffeln oder Getreide können bei diesen Bedingungen nicht gedeihen.

Eine Lösung könnten "Paludikulturen" sein - spezielle Pflanzen, die trotz nasser Böden wachsen. Doch wie sollen die Böden dann bewirtschaftet werden? Und wo können diese neuen Produkte verkauft werden?

Das Schwäbische Donaumoos ist eines der größten zusammenhängenden Feuchtgebiete Süddeutschlands. Landwirte und Wissenschaftler versuchen hier gemeinsam neue und altbewährte Wege zu gehen.


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<title>Wassernotstand in Bayern · Trocknet der Freistaat aus?</title>
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<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8cd8152da1d2123e?w=448&ch=f488b4b73becd3a2"></img><br/>In ganz Bayern wird das Wasser knapper, die Grundwasserstände sinken. Seit 2010 ist die Grundwasserneubildung im Freistaat um ein Fünftel zurückgegangen. Besonders betroffen ist der Norden Bayerns. Die Region um Bad Königshofen, der Landkreis Rhön-Grabfeld, trägt schon den Spitznamen "Steppe Bayerns".

Der Bürgermeister von Bad Königshofen muss inzwischen fast jedem Sommer das sogenannte Wasser-Spargebot erlassen. Das bedeutet: Rasenflächen, Spiel- und Sportplätze dürfen nicht besprengt, die landwirtschaftlichen Flächen nicht mehr bewässert werden. Selbst Autowaschen ist verboten. Bad Königshofen ist kein Einzelfall.

Der Hauptgrund für das knapper werdende Wasserdargebot ist der Klimawandel: Seit Beginn der flächendeckenden Messungen im Jahr 1881 hat sich die Erde um 0,9 Grad erwärmt, Unterfranken aber um zwei Grad. Mehr als doppelt so viel wie der globale Durchschnitt! Was ist also zu tun?

"Gut zu wissen" zeigt die Bemühungen in der Landwirtschaft, der Industrie und bei den Kommunen, wie Wasser gespart werden kann.



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<title>Der Kampf um die Fläche · Wie sollen Städte lebenswert werden?</title>
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<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d23a044ff57741ce?w=448&ch=40c0095ec8f28620"></img><br/>In deutschen Großstädten wird es heiß und eng. An Sommertagen kann es bis zu 5 Grad wärmer werden als am Stadtrand. Es braucht mehr Platz für Menschen, Radfahrer und vor allem kühlende Bäume. Doch der Platz dafür ist knapp. Wie kann das gelingen?

Zum Beispiel in Münchens zentralem Stadtteil Schwabing-West: Mit 156 Menschen pro Hektar Fläche ist er zugleich der am dichtesten besiedelte Stadtteil der ohnehin nicht gerade an Bevölkerungsschwund leidenden Metropole. Und es wird weiter fleißig nachverdichtet, weil Wohnraum fehlt. Das führt zu Enge – und zu Stress.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vermuten, dass das der Grund ist, weshalb in Großstädten die Zahl psychischer Erkrankungen höher ist als auf dem Land. Auch die Sommerhitze in den Städten ist ungesund, mitunter sogar tödlich. 2023 sind über 3000 Menschen in Deutschland an Hitze gestorben.

Dagegen gibt es Lösungsvorschläge aus der Forschung: Mehr Platz für den Menschen, für Radfahrende, für zu Fuß Gehende, mehr Freiräume, mehr kühlende Bäume. Doch der Platz dafür ist knapp. Letztlich bleibt nur, den Autos etwas wegzunehmen – Parkplätze und Fahrstreifen. Doch dagegen gibt es erbitterten Widerstand. Der Kampf um die Fläche in deutschen Großstädten hat begonnen.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3250772">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schafe in Bayern · Verdrängte Alleskönner?</title>
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<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b954bec125125a2a?w=448&ch=88c67dbe95dab8e1"></img><br/>Schafe sind wahre Alleskönner. Sie beweiden meist unzugängliche Areale oder Schutzgebiete. Damit leisten sie viel für den Erhalt unserer heimischen Kulturlandschaften. Doch ihre Produkte, also Milch, Fleisch und Wolle, sind kaum noch konkurrenzfähig mit der billigeren Massenware aus dem Ausland oder mit alternativen Produkten, die oft nicht nachhaltig sind.

"Gut zu wissen" besucht Forschende und Schäfer und fragt, was sich ändern müsste, damit Schafe nicht aus unserer Landschaft verschwinden, Schäfer wieder ein Auskommen haben und Schafhaltung nicht nur noch zu einem Hobby wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3232276">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Spaltendes Virus? Wie Corona unsere Gesellschaft prägt</title>
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<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5854a223eb50877c?w=448&ch=669dd1a488c2a41c"></img><br/>Fünf Jahre sind seit den ersten Corona-Fällen vergangen. Wie wirkt sich die Pandemie bis heute auf uns als Gesellschaft aus? Durch Kurzarbeit oder ausbleibende Aufträge hatten manche massive finanzielle Einbußen. Und einige wandten sich von der Politik ab. War Corona ein Katalysator für die gesellschaftliche Spaltung von heute?

Corona habe gezeigt, so Prof. Bettina Kohlrausch vom Wirtschafts- und Sozialforschungsinstitut: Der Sozialstaat funktioniert für Arbeitsverhältnisse aus der Zeit, in der der Sozialstaat erfunden wurde, nämlich für tariflich abgesicherte 40-Stunden-Verträge eines meist männlichen Arbeiters. Doch dem entspricht unser Arbeitsmarkt heute nicht mehr. Corona hat vor allem prekär arbeitende Menschen getroffen: Minijobberinnen, Teilzeitkräfte und Soloselbstständige. Mit welchen Folgen? Und konnten Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld und Coronahilfen die soziale Spreizung abmildern?

Corona prägte unser Sozialleben außerdem in einem seit dem Krieg nicht mehr dagewesenen Maße: durch Kontaktbeschränkungen und massive Eingriffe in unsere Grundrechte. Das führte einerseits dazu, dass das Einsamkeitsempfinden in Deutschland stark gestiegen ist. Andererseits führte die Pandemie dazu, dass das politische Vertrauen massiv gelitten hat. Laut Dr. Steffen Wamsler vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe war die Vertrauensveränderung so schnell und abrupt wie seit der Wende nicht. Auch das Vertrauen in Medien und Polizei hat gelitten. Ist es wieder herstellbar? Wir wissen viel über die gesundheitlichen Folgen von Corona. Doch "Gut zu wissen" geht den sozialen Folgen der Pandemie auf die Spur.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3192484">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Roboter, Daten und künstliche Intelligenz · Die Revolution der Landwirtschaft</title>
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<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:929b8eee75b5f2df?w=448&ch=f8d1fc7552a3a93d"></img><br/>Bevor Christian Siebinger mit seinem Traktor aufs Feld fährt, sieht er sich speziell aufbereitete Satellitenkarten an. Sie zeigen ihm metergenau an, wo seine Feldfrüchte in den letzten Jahren besonders gut gewachsen sind, und wo genau er welchen Ertrag hatte. Die Daten gibt er in die Steuerung seines Traktors ein, der dann die passende Menge Saatgut und später den nötigen Dünger dazu gibt. Sensoren zeigen an, wie viel Nährstoffe die momentan geladene Gülle hat, um sie in der exakt richtigen Menge auszubringen. Der Landwirt wird zum Operator, der nur noch ab und zu per Kontroll-Bildschirm Korrekturen vornimmt. Wird das funktionieren? Und welche Vorteile bringt das? Schon jetzt ist die Landwirtschaft hierzulande eine Industrie, die auf maximalen Ertrag getrimmt ist. Selbst Maschinenkonstrukteure sehen die Grenze erreicht – noch größere, noch leistungsfähigere Maschinen werden nicht noch mehr Ertrag liefern. Im Gegenteil: Sie verdichten den Boden, schaden den Feldern. Werden stattdessen künftig kleine Mähroboter in Schwärmen ausfahren und die Ernte einholen? Kann Sensortechnik und Software die Güllemengen besser berechnen und Überdüngung verhindern? Werden Feldroboter mechanisch Unkraut zupfen und Pestizide überflüssig machen? Wird diese "Landwirtschaft 4.0" endlich eine ökologische Landwirtschaft?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3177222">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kunststoff-Recycling · Wie können wir die Plastikflut eindämmen?</title>
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<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e3a7d6806a27e490?w=448&ch=4c4896c53bdadd0b"></img><br/>Weltweit fällt jedes Jahr mehr als 350 Millionen Tonnen Plastik-Müll an. In Deutschland sind es rund 6 Millionen Tonnen. Recycling-Anlagen und Labore suchen nach Lösungen für eine saubere Kunststoff-Welt. Können sie die Plastikflut eindämmen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3172879">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Weniger Geistesblitze · Geht den Forschern die Fantasie aus?</title>
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<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d786f5c52f72e325?w=448&ch=615ae9bc12b4961b"></img><br/>Bahnbrechende Erfindungen werden in den Wissenschaften immer seltener. Auch wenn die rasanten Entwicklungen auf dem Gebiet der KI zunehmend als Durchbruch wahrgenommen werden. Sind der Menschheit die Ideen ausgegangen? Oder sehen wir den Fortschritt der Gegenwart jetzt noch nicht?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3169532">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gletscherarchäologie · Spurensuche in eisigen Höhen</title>
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<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:147a91e7acb1413d?w=448&ch=f4ba7a704c72084c"></img><br/>Der Klimawandel lässt weltweit die Gletscher schmelzen. Er fördert damit im Eis eingeschlossene Relikte vergangener Jahrtausende zutage - wie verschollene Flugzeuge oder Relikte aus der Steinzeit. Eine fantastische Fundgrube für Archäologen. 

In den Alpen ist die Fläche riesig, das jährliche Zeitfenster jedoch sehr kurz, um die Funde zu finden und sie entsprechend zu konservieren. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Angesichts des rasant fortschreitenden Klimawandels werden nach Ansicht von Experten die kommenden 20 Jahre entscheidend sein. Danach sind Schnee und Eis voraussichtlich zu weit abgeschmolzen. Die Rettung und Erforschung der Kulturgüter ist dann nicht mehr möglich. 

Um keinen Fund zu übersehen, tüfteln Forschende mit modernster Technologie und ausgefallenen Ideen. Und sie versuchen, Nachwuchs für diesen Forschungszweig zu gewinnen - um die Zeit effektiv zu nutzen. "Gut zu wissen" ist bei einer Expedition in die Schweizer Alpen dabei, die nicht nur neue Funde bringt, sondern auch Studierende für die Arbeit der Gletscherarchäologie begeistern soll.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3166997">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Vier-Tage-Woche · Wie arbeiten wir in Zukunft?</title>
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<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c1589586286fc659?w=448&ch=32ca06d0f1bc0fad"></img><br/>Immer mehr Menschen in Deutschland fordern flexiblere Arbeitsmodelle, wie zum Beispiel eine Vier-Tage-Woche bei gleichem Gehalt. Was würde das für die deutsche Wirtschaft bedeuten, die schon jetzt unter Fachkräftemangel leidet? 

Fehlende Arbeitskräfte werden immer mehr zum Problem, auch weil die geburtenstarken Boomer-Jahrgänge bald in Rente gehen. 

Um die Vier-Tage-Woche wissenschaftlich zu untersuchen, ist in Deutschland dieses Jahr ein erster großer Pilotversuch gestartet. Unter der Leitung von Prof. Julia Backmann von der Universität Münster untersucht ein Forscherteam, ob  die Vier-Tage Woche wirtschaftlich für Unternehmen funktionieren kann und wie es sich auf die Mitarbeitenden auswirkt. 

Ein Beispiel aus der Studie ist das Kinderhaus Nürnberg, eines von 42 teilnehmenden Unternehmen. Hier wird die Erzieherin Esra sechs Monate lang nur noch vier statt fünf Tage pro Woche arbeiten, insgesamt 36 Stunden. Wie sich diese Umstellung auf ihr Stresslevel auswirkt, messen die Forschenden: Ein Fitnesstracker misst ihre Schlafqualität und ihren Herzschlag, während regelmäßige Haarproben auf das Stresshormon Cortisol untersucht werden.

Ein anderes Konzept von "New Work" zeigt der Fall von Phillip aus Nürnberg. Statt seine Arbeit für eine Marketing-Agentur zu verdichten, will er seine Freizeit bei einer "workation" besser nutzen. Er bleibt bei einer 40-Stunden-Woche, tauscht jedoch für einige Wochen seinen Arbeitsplatz in Nürnberg gegen einen auf der portugiesischen Insel Madeira. 
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3164291">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Kampf um die Fläche · Wie sollen Städte lebenswert werden?</title>
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<pubDate>Sat, 28 Sep 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d23a044ff57741ce?w=448&ch=40c0095ec8f28620"></img><br/>In deutschen Großstädten wird es heiß und eng. An Sommertagen kann es bis zu 5 Grad wärmer werden als am Stadtrand. Es braucht mehr Platz für Menschen, Radfahrer und vor allem kühlende Bäume. Doch der Platz dafür ist knapp. Wie kann das gelingen? 

Zum Beispiel in Münchens zentralem Stadtteil Schwabing-West: Mit 156 Menschen pro Hektar Fläche ist er zugleich der am dichtesten besiedelte Stadtteil der ohnehin nicht gerade an Bevölkerungsschwund leidenden Metropole. Und es wird weiter fleißig nachverdichtet, weil Wohnraum fehlt. Das führt zu Enge – und zu Stress. 

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vermuten, dass das der Grund ist, weshalb in Großstädten die Zahl psychischer Erkrankungen höher ist als auf dem Land. Auch die Sommerhitze in den Städten ist ungesund, mitunter sogar tödlich. 2023 sind über 3000 Menschen in Deutschland an Hitze gestorben. 

Dagegen gibt es Lösungsvorschläge aus der Forschung: Mehr Platz für den Menschen, für Radfahrende, für zu Fuß Gehende, mehr Freiräume, mehr kühlende Bäume. Doch der Platz dafür ist knapp. Letztlich bleibt nur, den Autos etwas wegzunehmen – Parkplätze und Fahrstreifen. Doch dagegen gibt es erbitterten Widerstand. Der Kampf um die Fläche in deutschen Großstädten hat begonnen. Mehr dazu in „Gut zu wissen“. 
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3156984">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Food statt Junk · Drei für gesünderes Essen</title>
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<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e74ed477289ed985?w=448&ch=39c79e67ff9e3d5c"></img><br/>Hochverarbeitete Lebensmittel sind noch ungesünder als lange vermutet. Trotzdem sind die Supermärkte voll davon. Drei Menschen kämpfen für eine gesündere Gesellschaft mit weniger ernährungsbedingten gesundheitlichen Folgen.

Hochverarbeitete Lebensmittel – das sind Produkte, die in der Herstellung mehrere industrielle Prozesse durchlaufen und oft Farbstoffe, Süßstoffe, Emulgatoren und andere Zusatzstoffe enthalten. Dazu gehören Soft Drinks, viele Süßigkeiten, industriell gefertigte Backwaren, gesüßte Frühstücksflocken, Fertigpizza, Saucen und viele andere im Supermarkt erhältliche Produkte. Auch vegane Ersatzprodukte sind oft hochverarbeitet. Die große Mehrheit dieser Lebensmittel ist nährstoffarm und enthält viel Zucker, Salz und Fett. 

Was ein hoher Konsum dieser Produkte in unserem Körper anrichten kann, macht sich nicht sofort, sondern schleichend bemerkbar. Eine Vielzahl langfristig angelegter wissenschaftlicher Beobachtungsstudien warnt vor ihren gesundheitlichen Folgen, z. B. Erkrankungen von Herz und Gefäßen, psychischen Störungen, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes. 

Julia Gebendorfer, Pädagogin und Bloggerin, Niklas Oppenrieder, Kinderarzt und NGO-Gründer sowie Hans-Ulrich Grimm, Buchautor und Food-Detektiv, zeigen Wege zu einer gesünderen Ernährung.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3154109">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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