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<title>Gipfeltreffen</title>
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<description><![CDATA[Gipfeltreffen: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 02:44:22 +0000</pubDate>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Lucki Maurer</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c7736653ae00b8cd?w=448&ch=718b4bc2ad24dd4e"></img><br/>Ein Lob aus berufenem Munde: "Deine Fleischpflanzerl sind Champions-League", sagt Lucki Maurer, Bio-Landwirt und Spitzenkoch, beim "Gipfeltreffen" mit Werner Schmidbauer auf dem "Großen Osser".

"Ganz weit hint' im Woid" ist er zuhause: Lucki Maurer, Bio-Bauer und Spitzenkoch und in ganz Deutschland als der "Fleischpapst" bekannt - ein Label, das er selbst überhaupt nicht leiden kann. Für das "Gipfeltreffen" schlug er Werner Schmidbauer den 1.293 Meter hohen "Großen Osser" vor, einen sagenumwobenen, schroffen Grenzgipfel zwischen Bayern und Tschechien. Auf dem Weg zum Gipfel erzählt Lucki Maurer (BR Fernsehen: "Einfach guad") von seiner Kindheit im Wirtshaus seiner Eltern und seiner großen Leidenschaft für Dark-Metal-Musik.

Bei der traditionellen Gipfelbrotzeit kommt es zu einer ultimativen "Fleischpflanzerl-Competition": Als Werner Schmidbauer seine traditionell selbstgemachten Pflanzerl rausholt, packt Lucki Maurer ebenfalls frisch gemachte Fleischpflanzerl aus dem Rucksack. Der Probier-Showdown ist hart und ehrlich, and the winner is … Werner Schmidbauer! Lucki Maurer erkennt neidlos an: "Deine Fleischpflanzerl sind Champions-League, da können meine heute leider nicht mithalten". Bei einem Bier lassen die beiden das "Gipfeltreffen" ausklingen.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338001">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Rita Falk</title>
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<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c8766689062a0a88?w=448&ch=a8141f769bb2dd9a"></img><br/>"Dampfnudelblues", "Winterkartoffelknödel", "Sauerkrautkoma" - die Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer kennt praktisch jeder in Bayern. Rita Falk haben diese Bücher und vor allem auch deren Verfilmungen berühmt gemacht und in die allererste Reihe der Autoren-Stars katapultiert.

Rita Falk ist mit Werner Schmidbauer für ein "Gipfeltreffen" auf das Jugetköpfle (1.024 m) oberhalb des Alpsees bei Immenstadt im Allgäu gegangen. Auf dem Weg erzählt sie von ihrer Kindheit in Oberammergau und ihrer Oma, bei der sie die meiste Zeit ihrer ersten acht Lebensjahre verbrachte, und die ihre "erste große Liebe" war.
Es folgten 15 Umzüge, erst nach München, dann nach Landshut, und Rita fühlte sich entwurzelt, meist zutiefst unglücklich und immer auf der Suche. Nach einer turbulenten Pubertät heiratete sie mit 18 Jahren und wurde Mutter. Nach 15 Jahren Ehe kam die Scheidung und es folgte ein anstrengendes Leben als Alleinerziehende mit den drei Kindern.

Rita Falk erzählt Werner Schmidbauer von ihrer großen Liebe Robert, einem ehemaligen Polizisten, und von ihren ersten Schreibversuchen. Nach dem überraschenden Erfolg mit dem Eberhofer-Krimi hat sie in einem alten Schulhaus in der Nähe von Landsberg, das sie zusammen mit ihrem Mann Robert nach ihren Vorstellungen umgebaut hatte, eine neue Heimat gefunden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337385">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Christian Springer</title>
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<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:56ff72f1ad77f0ca?w=448&ch=833bde82ab10a0c3"></img><br/>Zum 50. Geburtstag hat er von seinen Freunden ein Kamel geschenkt bekommen, mit dem er ab und zu an die Mangfall reitet, mit Werner Schmidbauer macht er sich zu Fuß auf den Weg zum "Gipfeltreffen“ auf den 1.273 Meter hohen Farrenpoint bei Bad Feilnbach. Christian Springer ist einer der bekanntesten bayerischen Kabarettisten, bereits während der Schulzeit gründete er mit Helmut Schleich zusammen das Kabarett "Fernrohr“. Dem BR-Publikum ist Springer als bissiger Moderator der Sendung "schlachthof“ bekannt, die er zusammen mit Michael Altinger moderiert. Schon sehr früh entdeckte Springer, so erzählt er auf dem Weg zum Gipfel, seine Liebe zum Orient. Mit Beginn des Syrienkriegs gründete der gebürtige Münchner die Organisation Orienthelfer e. V. mit dem Ziel, den Menschen im Kriegsgebiet zu helfen. Bis zu 30 Mal im Jahr reist Springer nach Beirut im Libanon, wo er eine Wohnung besitzt, und von wo aus er seine Hilfe für die syrischen Flüchtlinge koordiniert. Werner Schmidbauer hat dann auch noch eine Überraschung für Springer: Bei einer kleinen Pause auf der Wirtsalm serviert Constanze Lindner, eine enge Freundin Springers, den beiden Wanderern eine Erfrischung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3308327">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Hilde Gerg</title>
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<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:23c1aeeff5f5e654?w=448&ch=0285bc95c6fd7008"></img><br/>Die "wilde Hilde" wurde sie in ihrer aktiven Zeit genannt. Hilde Gerg, Ski-Legende aus Lenggries, begleitet Werner Schmidbauer beim "Gipfeltreffen".<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3308176">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gipfeltreffen · Momentensammler</title>
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<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:607f6b1a2e398528?w=448&ch=d0d60afd9ab6a556"></img><br/>Es darf in keinem seiner Konzerte fehlen, seine Fans lieben Werner Schmidbauers Lied vom "Momentensammler". In über 120 Folgen vom "Gipfeltreffen" im BR Fernsehen gab es viele Momente, an die sich Werner Schmidbauer besonders gern erinnert.

Beim gemeinsamen Bergaufgehen lassen ihn seine Gäste in ihr Leben schauen. Erzählen von der Kindheit, von gelingender Partnerschaft und vom Glauben. Und es war nicht nur für Hannes Ringlstetter "ein heiliger Moment", wenn Werner Schmidbauer die selbst gemachten Fleischpflanzerl auspackt.

"Gipfeltreffen - Best-of" ist ein "Momentensammler": Es wird zurückgeschaut auf die besonderen Momente - berührende, lustige, emotionale und überraschende.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3230580">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Martin Kälberer</title>
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<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:046020063311401e?w=448&ch=a92bc4d069268ac0"></img><br/>Es ist ein ganz besonderes "Gipfeltreffen", zu dem Werner Schmidbauer auf den Mitterberg bei Bad Feilnbach eingeladen hat. Sein Gast ist Martin Kälberer, Multiinstrumentalist und seit über 30 Jahren Schmidbauers kongenialer Musikpartner und einer seiner zwei besten Freunde.

Die beiden machen sich auf den Weg und Martin Kälberer erzählt von seiner Kindheit in Eichenau im Landkreis Fürstenfeldbruck. Seine Mutter war Musiklehrerin und förderte das Talent ihrer beiden Söhne Oliver und Martin. Mit fünf Jahren bekam Martin Gitarren- und Mandolinenunterricht. Kurze Zeit später kam das Klavier dazu. Schon mit 15 Jahren gewinnt Martin mit der Mandoline den ersten Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert". Die Kindheit ist überschattet von den Gewaltausbrüchen des oft unbeherrschten Vaters. Mit 17 Jahren verlässt Martin Kälberer sein Elternhaus und studiert an der Jazzabteilung der Musikhochschule Graz. 1994 produziert er seine erste CD und im selben Jahr beginnt die kreative Zusammenarbeit mit Werner Schmidbauer.

Kälberer ist inzwischen auch als Solokünstler sehr erfolgreich und hat das Schweizer Instrument "Hang" bei uns bekannt gemacht. Neben der Musik hat er eine zweite Leidenschaft - das Kochen. Bei der traditionellen Gipfelbrotzeit erzählt er von seiner Frau Andrea, die er schon auf dem Gymnasium kennengelernt hat, und mit der er seit mittlerweile 23 Jahren verheiratet ist.

Am Ende dieses freundschaftlichen Gipfeltreffens holt Martin Kälberer ein Vibrandoneum aus seinem Rucksack und die beiden Freunde spielen zum Abschied das Schlussmotiv der Sendung live: "A Dog in de Berg".
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3229887">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Sandra Maischberger</title>
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<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 21:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bdc618f73552d14b?w=448&ch=6d762d75895627ae"></img><br/>Seit 20 Jahren ist Sandra Maischberger in der ARD präsent. Ihre ersten Jahre verbrachte sie in Italien; als sie nach Deutschland zurückkam, sprach sie nur gebrochenes Deutsch. Heute lebt die gebürtige Müncherin mit Mann und Kind in Berlin.


Sie kennen sich seit 1988 und haben zusammen die BR-Jugendsendung "Live aus dem Schlachthof" und die Freitags-Talkshow "Die Zwei. Maischberger und Schmidbauer" moderiert. Seitdem verbindet die beiden eine Freundschaft und so war es fast überfällig, dass Werner Schmidbauer seine ehemalige Co-Moderatorin Sandra Maischberger zum "Gipfeltreffen" einlädt. Treffpunkt ist das kleine Wallfahrtsörtchen Birkenstein, das Ziel der Wanderung das 1512 m hohe Elbacher Kreuz, das im Volksmund auch "Türkenköpfl" genannt wird. Seit 20 Jahren ist Sandra Maischberger mit ihrer wöchentlichen Talkshow "Maischberger" in der ARD präsent. Auf dem Weg zum Gipfel erzählt sie von ihrer schönen Kindheit in Italien. Als sie mit 8 Jahren zurück nach Bayern kommt, sprach sie nur gebrochen Deutsch und tat sich zunächst sehr schwer in der Schule. Sie erzählt Werner Schmidbauer, wie sie sich durchboxte und dann doch dort landete, wo sie hinwollte, nämlich im Journalismus. Bei der traditionellen Gipfelbrotzeit mit selbstgemachten Fleischpflanzl und ganz viel Obst erzählt die geborene Münchnerin von ihrer Wahlheimat Berlin, ihrem Mann Jan und ihrem Sohn Samuel, der mittlerweile 16 Jahre alt ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3147933">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Helmfried von Lüttichau</title>
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<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dad72b53322e68bd?w=448&ch=dbba4a52f66d5505"></img><br/>Er war ein altkluges Kind und seine erste "Fremdsprache" war der bayerische Dialekt. Helmfried von Lüttichau - der "Staller" aus "Hubert und Staller" - erzählt von schwierigen Zeiten und davon, wie er die Leichtigkeit wiederfand.


Die 1668 Meter hohe "Bodenschneid" hatte Helmfried von Lüttichau als Ziel für das "Gipfeltreffen" vorgeschlagen, und so traf sich Werner Schmidbauer mit seinem Gast am Ufer des Spitzingsees und gemeinsam machten sich beide auf den Weg zum Gipfel des Schlierseer Hausbergs.

Sein voller Name ist Helmut Friedrich Wilhelm Helmfried Graf von Lüttichau, aber das Fernsehpublikum hat ihn als "Staller" in der Serie "Hubert und Staller" ins Herz geschlossen. Der Adelsname habe ihn als Kind oft genervt, erzählt er in akzentfreiem Hochdeutsch, denn Helmfried von Lüttichau ist in Hannover in Niedersachsen geboren. Mit acht Jahren kommt er nach Gilching bei München, weil sein Vater beruflich dorthin versetzt wird. Schnell erlernt er den bayerischen Dialekt, quasi seine erste "Fremdsprache".

Helmfried von Lüttichau erzählt beim "Gipfeltreffen" mit Werner Schmidbauer von seiner Kindheit als manchmal etwas altkluges Einzelkind und seinem lebenslangen Wunsch, dem Vater, einem oft strengen und unnahbaren Menschen, zu gefallen. Mit Beginn der Pubertät entfernen sich Vater und Sohn zusehends; der im Alltag eher verträumte Helmfried möchte gerne "proletarisch und unrasiert" sein, spielt E-Gitarre und lässt sich die Haare wachsen. Nicht immer zur Freude seines konservativen Vaters. Die in ihrer Erziehung liberaler orientierte Mutter versucht, zwischen Vater und Sohn zu vermitteln.

Bei der Brotzeit am Gipfel der Bodenschneid erzählt Helmfried von Lüttichau von seiner Schauspielkarriere, die am Theater begann, der engen Beziehung mit seiner ersten Ehefrau Karin, die nach langer Krankheit früh verstarb. Mit seiner neuen Liebe Gabriela kehrt Leichtigkeit in sein Leben zurück.

Nach sieben Staffeln steigt er bei "Hubert und Staller" aus und erarbeitet ein Solo-Bühnen-Programm. Über die Jahre hinweg schrieb Helmfried von Lüttichau auch immer wieder Gedichte. Es entstand ein Gedichtband, der 2012 unter dem Titel "Was mach ich, wenn ich glücklich bin" erschien. Daraus liest er zum Ende des Gipfelgesprächs noch einmal vor.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3192991">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Rainer Maria Schießler</title>
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:98475432f6c4f403?w=448&ch=6c75402a479ad1d0"></img><br/>Bekannt ist er für seine engagierten Predigten und unkonventionellen Ansichten. Der Münchner Stadtpfarrer Rainer Maria Schießler und Werner Schmidbauer reden auf dem Weg zum "Rabenkopf"-Gipfel über Gott und die Welt.


Los geht die Bergtour von Werner Schmidbauer und seinem Gast, dem Münchner Stadtpfarrer Rainer Maria Schießler zum 1.555 Meter hohen Rabenkopf im Jachenauer Ortsteil Berg und sofort entwickelt sich ein lebendiges Gespräch über Schießlers Kindheit und den prägenden Einfluss seiner geliebten Mutter, die schon 45 Jahre alt war, als er geboren wurde. Der Vater kam aus dem Krieg als gebrochener Mann zurück.

Mit großer Leidenschaft erzählt der wegen seiner engagierten Predigten und teilweise unkonventionellen Ansichten bekannte Münchner Stadtpfarrer über seine frühe Leidenschaft für Glauben und Kirche, sein erstes Erlebnis als Ministrant und den Entschluss, Pfarrer werden zu wollen.

Zur traditionellen Gipfelbrotzeit gibt es diesmal zweierlei Fleischpflanzerl. Die, die Werner Schmidbauer mitgebracht hat und ganz besondere von Rainer Maria Schießler, die von seinem "Lebensmenschen" Gunda zubereitet worden waren. Mit Gunda habe er eine sehr zugewandte Beziehung, lebe aber dennoch im Zölibat aus Überzeugung. Trotzdem meint er, dass es höchste Zeit wäre für aus seiner Sicht dringend notwendige Reformen in der katholischen Kirche, um endlich die Menschen wieder zu erreichen.

Am Ende des Gipfelgesprächs erzählt Schießler, der am 7. Oktober 2020 60 Jahre alt wurde, übers Älterwerden, seine Zukunft mit Gunda und Gott und über seine sehr gelassene Vorstellung vom Jenseits.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3191495">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Martin Frank</title>
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<pubDate>Sat, 28 Dec 2024 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d5d5356db6eb4a5b?w=448&ch=1f7300a9fba9b2cf"></img><br/>2018 hat er den Bayerischen Kabarettpreis gewonnen. Mit Werner Schmidbauer geht's auf den "Nußlberg" bei Kiefersfelden. Für die Gipfelbrotzeit hat Martin Frank sein Lieblingsgetränk mitgebracht: Kaba - mit der Milch vom elterlichen Bauernhof.


Noch bis zwei Tage vor dem Dreh hat es kräftig geschneit in den Bergen. Und so fiel die Wahl auf den "Nußlberg" bei Kiefersfelden, der mit seiner überschaubaren Höhe von 884 Metern und seiner südlich gelegenen Aufstiegsroute die größte Chance auf ein halbwegs schneefreies "Gipfeltreffen" bot. Ein warmes Föhn-Wochenende sorgt zudem für Frühlingsgefühle, als sich Werner Schmidbauer mit seinem Gast, dem jungen Kabarettisten Martin Frank, auf den Weg von Kiefersfelden aus hinauf zum Gipfel macht.

Martin Frank hat 2018 den "Bayerischen Kabarettpreis" gewonnen und gilt inzwischen als absoluter Publikumsliebling. In tiefstem "Waidlerisch" erzählt er von seinem Geburtsort Hutthurm im Bayerischen Wald, wo er zusammen mit seinem Bruder auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen ist.

Martin Frank schildert eine behütete, aber auch sehr freie Kindheit, von seiner Oma, die nebenan wohnt und sich zusammen mit der Großtante um ihn kümmert. Denn Martin Franks Eltern trennen sich, als er 12 Jahre alt ist. Die Mutter zieht wieder in die Stadt, und Martin Frank und sein Bruder müssen sich entscheiden, ob sie mit ihr gehen oder auf dem Hof bleiben wollen. Obwohl er die Mutter liebt, bleiben er und der Bruder beim Vater auf dem Bauernhof und bei der Oma.

Martin Frank erzählt, dass er erst vor kurzem aus der katholischen Kirche ausgetreten ist, obwohl er sehr christlich erzogen wurde, Ministrant und Kirchenorganist war und immer noch an Gott und das Paradies glaubt. "Es hat immer geheißen im Religionsunterricht, Jesus war ein Menschenfischer. Aber die katholische Kirche fischt nicht, sie sortiert die Menschen aus", begründet er diesen Schritt, der ihm nicht leicht gefallen ist.

Als er 16 Jahre alt ist, hat die Oma einen Schlaganfall. Martin Frank erzählt über die jahrelange Pflege der Oma und auch der Großtante, eine Aufgabe, die zum einem großen Teil in seinen Händen liegt.

Früh erkennt er, dass der Beruf des Standesbeamten auf Dauer nicht Seines ist, bewirbt sich an einer Münchner Schauspielschule. Als er dort den anspruchsvollen Monolog in tiefstem Dialekt vorträgt, fragt in die sichtlich amüsierte Prüferin: "Können Sie das auch in Deutsch?" Aber er wird dort angenommen. Sein eigentlicher Traum von einer Karriere als Opernsänger wiederum zerplatzt beim Vorsingen am Mozarteum in Salzburg, als er sich an entscheidender Stelle"versingt". Lange hat Martin Frank an dieser herben Enttäuschung zu knabbern.

Die ausgiebige Gipfelbrotzeit beschließen Schmidbauer und Frank mit einem Kaba, dem Lieblingsgetränk von Martin Frank, den er mitgebracht hatte. Die Milch dafür hatte er am Morgen auf dem elterlichen Bauernhof selbst gemolken.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3190481">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Christian und Felix Neureuther</title>
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<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2444bf3e62bb5cee?w=448&ch=d959850c89a21349"></img><br/>Zwei gute Bekannte hat sich Werner Schmidbauer zum 125. "Gipfeltreffen" eingeladen: Christian und Felix Neureuther waren vor zehn Jahren schon einmal zu Gast. Aber seitdem hat sich für die Familie Neureuther so viel verändert, dass Werner Schmidbauer noch einmal mit ihnen eine Bergtour machen wollte.

Ziel ist der 1.780 Meter hohe Wank bei Garmisch-Partenkirchen. Auf dem Weg zum Gipfel verschwindet Christian Neureuther kurz im Wald und kommt mit frischen Schwammerln zurück: "5 Reherl und ein Steinpilz", sagt er und zeigt begeistert seine Ausbeute vor. "Riecht mal, das ist besser als Trüffel". Auch Rosi Mittermaier, die am 4. Januar 2023 gestorben ist, war eine "Schwammerl-Verrückte", sagt Christian Neureuther.

Bei der Brotzeit auf einem Seitengipfel des Wank erzählen die beiden über Rosi Mittermaiers Krebserkrankung und die letzten acht Monate bis zu ihrem Tod. "Das war die wohl intensivste Zeit in unserem Leben", sagt Christian Neureuther. Felix erzählt von den letzten Wünschen seiner Mutter. "Sie wollte, dass wir nicht traurig sind, sondern weitermachen". Und Christian Neureuther ergänzt: "Sie hat gesagt: Redet nicht über die Medaillen, die ich gewonnen habe, sondern macht weiter und kümmert euch um die Kinder".

Als die drei sich ein letztes Mal zuprosten, ziehen dichte Wolken über dem Gipfel auf und auf der Talfahrt mit der Wank-Kabinenbahn fallen bereits die ersten Tropfen. In der folgenden Nacht fällt dann der erste Schnee.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3169150">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Stephan Zinner</title>
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<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0168fa92baa1beaf?w=448&ch=c0ff227027015228"></img><br/>Fünf Wochen nach der ersten Begegnung machte Stephan Zinner seiner Frau Kristin einen Heiratsantrag. Mittlerweile sind die beiden seit 25 Jahren verheiratet und haben drei Kinder, die immer noch gerne zuhause sind. Vor allem, wenn der Papa kocht.

Der Gipfel des 1.818 Meter hohen Schwarzenkopf ist das Ziel beim "Gipfeltreffen" mit Stephan Zinner. Auf dem Weg zum Gipfel erzählt Zinner von seiner "fast kitschig schönen Kindheit" in Trostberg, die er vorwiegend auf dem Fußballplatz oder im Freibad verbrachte. Schon früh zog es ihn auf die Bühne - "in der Kirchenband". Eher unambitioniert bezeichnet er seine Karriere als Schüler in der Haupt- und Realschule.

Zinner schwärmt von seiner Frau Kristin, die er früh kennengelernt hat und der er bereits fünf Wochen nach ihrer ersten Begegnung einen Heiratsantrag machte. Mittelweile sind die beiden seit 25 Jahren glücklich verheiratet. Seine drei Kinder - 23, 19 und 15 Jahre alt - sitzen immer noch gerne und oft daheim am Küchentisch, wenn der Papa kocht. "Da gibt's dann auch kein Handy, da wird geratscht, gelacht und gegessen", erzählt Zinner.

Überhaupt ist Essen ein absolutes Lieblingsthema des begeisterten Hobby-Kochs, der am liebsten Fleisch- und Schmorgerichte auf den Tisch zaubert. "Aber vegan geht schon auch manchmal, vor allem wegen der Kinder." Umso mehr freut er sich über die von Werner Schmidbauer wie immer selbst gemachten Fleischpflanzerl. Zum Abschluss eines schönen Tages spielen Schmidbauer und sein Gast zusammen Stephan Zinners Lied "Was bleibt".
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3158435">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Lucki Maurer</title>
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<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c7736653ae00b8cd?w=448&ch=718b4bc2ad24dd4e"></img><br/>Ein Lob aus berufenem Munde: "Deine Fleischpflanzerl sind Champions-League", sagt Lucki Maurer, Bio-Landwirt und Spitzenkoch, beim "Gipfeltreffen" mit Werner Schmidbauer auf dem "Großen Osser".


"Ganz weit hint' im Woid" ist er zuhause: Lucki Maurer, Bio-Bauer und Spitzenkoch und in ganz Deutschland als der "Fleischpapst" bekannt - ein Label, das er selbst überhaupt nicht leiden kann. Für das "Gipfeltreffen" schlug er Werner Schmidbauer den 1 293 Meter hohen "Großen Osser" vor, einen sagenumwobenen, schroffen Grenzgipfel zwischen Bayern und Tschechien. Auf dem Weg zum Gipfel erzählt Lucki Maurer (BR Fernsehen: "Einfach guad") von seiner Kindheit im Wirtshaus seiner Eltern und seiner großen Leidenschaft für Dark-Metal-Musik. Bei der traditionellen Gipfelbrotzeit kommt es zu einer ultimativen "Fleischpflanzerl-Competition": Als Werner Schmidbauer seine traditionell selbstgemachten Pflanzerl rausholt, packt Lucki Maurer ebenfalls frisch gemachte Fleischpflanzerl aus dem Rucksack. Der Probier-Showdown ist hart und ehrlich, and the winner is…Werner Schmidbauer! Lucki Maurer erkennt neidlos an: "Deine Fleischpflanzerl sind Champions-League, da können meine heute leider nicht mithalten". Bei einem Bier lassen die beiden das "Gipfeltreffen" ausklingen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3145105">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Ferdinand Hofer</title>
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<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f82e49e7a96604a0?w=448&ch=a044a14fd0c7e289"></img><br/>Man kennt ihn als Kalli Hammermann aus dem "Tatort" oder als Max Simmerl aus den "Eberhofer"-Krimis. Ferdinand Hofer erzählt von den "Tatort"-Legenden Nemec und Wachtveitl, die schon als Kommissare ermittelten, als er noch gar nicht geboren war.


Er ist gerade 30 Jahre alt geworden, aber schon seit 10 Jahren nicht mehr wegzudenken aus der Kino- und Fernsehlandschaft: Ferdinand Hofer kennen in Bayern die meisten als Kalli Hammermann im Münchner "Tatort" und als Metzgersohn Max Simmerl in den Eberhofer-Krimis. Mit Werner Schmidbauer machte er sich für ein "Gipfeltreffen" auf den Weg zum 1270 Meter hohen "Friedenskreuz" unterhalb des "Pasterkopf" im Inntal. Auf dem Weg zum Gipfel erzählt Ferdinand Hofer von seiner behüteten Kindheit in Großseeham bei Weyarn und seiner frühen Leidenschaft für's Theaterspielen. Mit 13 Jahren wurde er von Regisseur Marcus H. Rosenmüller entdeckt für dessen Erfolgsfilm "Schwere Jungs". Er plaudert über sein Casting für den Münchner "Tatort" und sein Verhältnis zu den "Tatort"-Legenden Miro Nemec und Udo Wachtveitl, die schon Fernseh-Kommissare waren, als Ferdinand noch gar nicht auf der Welt war. Obwohl es mit seiner Schauspielkarriere stetig bergauf ging, war es ihm wichtig, sein BWL-Studium zu beenden. Bei der traditionellen Gipfelbrotzeit überredet Werner Schmidbauer seinen Gast, nach vielen Jahren wieder einmal zur Gitarre zu greifen und gemeinsam den alten Klassiker "Lady in Black" von Uriah Heep anzuspielen. Nach dem letzten Zuprosten geht es zurück ins Tal und für Ferdinand Hofer heim nach München: zum Fußballspielen mit alten Kumpels im Englischen Garten. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3142704">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Werner Schmidbauer trifft Fritz Egner</title>
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<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9e6b09ca850bc618?w=448&ch=996cfba759b1e5e0"></img><br/>Auf dem Gipfel des Wetterkreuzes bei der traditionellen Brotzeit ziehen heftiger Wind und dunkle Wolken auf und es beginnt zu hageln. Fritz Egner, längst eine Radiolegende, bleibt einfach sitzen und das Gespräch wird unter einem Schirm weitergeführt.


Fritz Egner geht nicht gerne in Talkshows. Aber die Einladung zum "Gipfeltreffen" mit Werner Schmidbauer hatte er spontan angenommen. Und so machten sich die beiden von Reit in Winkl aus auf den Weg zum 1061 Meter hohen "Wetterkreuz". Fritz Egner, mit 72 Jahren längst eine Radio-Legende ("Fritz und Hits") und Moderator von Kultsendungen wie "Dingsda" und "Versteckte Kamera", ist trotz aller Popularität ein sehr geerdeter und eher zurückhaltender Mensch, der nicht so gerne über sich selber redet. "Weil ich mich und meine Geschichte auch gar nicht so spannend finde", sagte er und lächelte dabei. Doch genau das Gegenteil stellte sich heraus. Auf dem Weg zum Gipfel erzählte Fritz Egner von seiner Kindheit in München, seinen vielen geschwänzten Klavierstunden, seiner frühen Leidenschaft für den amerikanischen Militärsender AFN und seine erste Begegnung mit Soul und Rock'n'Roll. Auf dem Gipfel bei der traditionellen Brotzeit zogen plötzlich heftiger Wind und dunkle Wolken auf und es begann - wie aus dem Nichts - zu hageln. Fritz Egner blieb einfach sitzen, und das Gespräch mit Schmidbauer wurde unter einem Schirm weitergeführt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3140409">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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