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<title>Gernstl unterwegs</title>
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<description><![CDATA[Gernstl unterwegs: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 02:44:25 +0000</pubDate>
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<title>Gernstls Zeitreisen · In den neuen Bundesländern</title>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 03:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b80035219774680c?w=448&ch=32f45f043b4a70f3"></img><br/>In Eisenach haben die Bürger einst gegen den Golfkrieg protestiert, dokumentiert von Kameramann und Stadtchronist Lutz Mittelbach. Er war einer, der nach der Wende geblieben ist und voller Hoffnung in die Zukunft blickte. Zum Wiedersehen kommt Lutz Mittelbach aber aus Bayern angereist, einer neuen Liebe wegen hat er seine Heimat nämlich doch verlassen.

In Untersuhl trifft Franz X. Gernstl im "Gasthaus Zum Adler" Georg Bolz wieder. Sein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen: Sein Sohn Günter führt das Gasthaus weiter.

Sein Leben umgekrempelt hat Orge Zurawski, ein Schauspieler, der sich nach einer Theaterkarriere aufs Land zurückgezogen hat. In Thüringen baute er sich eine Open-Air-Bühne in seinen Garten. Sinniger Name: AmViehTheater.

In Mittweida war Raumfahrtfan Tasillo Römisch 1991 gerade dabei, sein Hobby zum Geschäft zu machen. Jetzt betreibt er das einzige private Raumfahrtmuseum Deutschlands, in dem er schon 46 Astronauten aus aller Welt empfangen hat (2014).

Zum Abschluss dieser Etappe seiner Zeitreisen stattet Franz X. Gernstl dem lieb gewonnenen Bekannten Jan einen Besuch ab. Der geistig behinderte Junge, der sich rührend um seine ebenfalls behinderte Adoptivschwester Elke kümmerte, ist mittlerweile erwachsen. Vor kurzem ist er mit seiner Pflegemutter Christine Rösch von Eisenach nach Radebeul bei Dresden gezogen.

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<title>Gernstls Zeitreisen · Vom Selfkant ins Bergische Land</title>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 03:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f85e1b5881c6c020?w=448&ch=4c78a9317f2534ec"></img><br/>1990, kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands, reiste Franz X. Gernstl mit Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz den 51. Breitengrad entlang. Sie wollten schauen, was sich tut im Osten und Westen eines Landes in Aufbruchstimmung. 640 Kilometer fuhren sie damals mit ihrem roten Bus, von der holländischen bis zur polnischen Grenze. 25 Jahre später wollen sie herausfinden, was sich verändert hat, und was aus den Bekannten von früher geworden ist.

Los gehts im Selfkant. Dort pflegen die Menschen besonders eifrig das Vereinsleben. Neben den altehrwürdigen Schützenvereinen und Feuerwehren gibt es auch allerlei kuriose Truppen: den Großvater-Förder-Verein zum Beispiel oder die Mitglieder des Klompenzugs.

Vor 25 Jahren hat das Gernstl-Team den Schausteller Rudi Enders kennengelernt, als er gerade das Grab seines Vaters besuchte. Immer noch betreibt Rudi Enders Verlosungsgeschäfte und Automatenwagen.

Weiter Richtung Osten, wo der 51. Breitengrad den nördlichen Teil der Stadt Köln quert. Am Wilhelmplatz findet seit 100 Jahren täglich ein Markt statt. Vor 25 Jahren interviewte das Reporter-Trio hier einen Schrottsammler, diesmal verkostet es die Melonen der türkischen Händler.

Als nächstes kommt Franz X. Gernstl ins Bergische Land, wo er Bruno Hünermund und seinem Sohn Markus, der mit Trisomie 21 lebt, einen Wiederholungsbesuch abstattet. Bis heute sind Vater und Sohn ein eingeschworenes Gespann, beim Grasmähen mit der Sense ebenso wie beim Musizieren.

Bei der Weiterfahrt gibt es ein besonderes Fahrzeug am Straßenrand zu entdecken: ein Ami-Jeep Baujahr 1944. Bei einer Probefahrt mit USA-Fan Gero Koller wird schnell klar, was hinter dem alten Spruch steckt: Man fährt einen Jeep nicht, man reitet ihn.

Die vorerst letzte Station ist der kleine Ort Kredenbach, wo dem Gernstl-Team einst ein Pavillon mit Oldtimern aufgefallen war. Sie gehörten Joachim Langer, der zwei Hobbys pflegte: Autos renovieren und Häuser bauen. Seine Autos hat er nicht mehr. Auch sonst ist im Leben einiges anders gekommen, als er es sich gedacht hatte.

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<title>Rund um Bayern (4/4)</title>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 02:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0bc4ef5e41a28a29?w=448&ch=45a8ea9a9a2b445b"></img><br/>Das Gernstl-Team reist auf seinen eigenen Spuren, denn das Trio hat diese Tour 1998 schon einmal gemacht. Um herauszufinden, wie es sich im Freistaat so lebt, reisten sie damals entgegen dem Uhrzeigersinn entlang der bayerischen Grenzen von Lindau nach Lindau. 2015 sind die drei Menschenforscher wieder unterwegs - zur "Nachuntersuchung".

1998, bei der ersten Reise, hatten die drei den Wünschelrutengänger Albert Fütterer kennengelernt. Neben Wasseradern tief unter der Erde konnte der auch Krankheiten am Menschen lokalisieren. Erfreut sind sowohl er als auch seine drei "Patienten", als er bei einer erneuten Untersuchung feststellen kann, dass alle drei Untersuchten heute "pumperlg'sund" sind.

Das schwäbische Nördlingen im Rieskrater hat eine komplett erhaltene Stadtmauer. In einem der Tortürme betreibt Ralf Kluge sein Café und auch seine Nebenbeschäftigung, das Münzensägen. Aus exotischen Geldstücken mit schöner Prägung fertigt er filigrane Schmuckstücke.

Mit einem Feuerwerk an Lebenslust begrüßt die Ulmer Gospelsängerin Siyou Isabelle Ngnoubamdjum Gernstl und seine beiden Kumpane. Sie ist gerade dabei, einen Song mit ihrem Chor einzustudieren. Die 17 Jahre zwischen dem ersten und dem zweiten Besuch scheinen an der Powerfrau aus Kamerun spurlos vorübergegangen zu sein.

Auch Robert Bachingers Schrottsammlung hat sich kaum verändert. Seit 20 Jahren wohnt der lebensfrohe Aussteiger im Zirkuswagen auf einer Wiese am Stadtrand von Weissenhorn und häuft Schätze an, die er im Sperrmüll findet oder beim Schrotthändler ersteht. Mit einem selbst komponierten Country-Song über seinen Hannomag, verabschiedet er Gernstl und sein Team.

In Haarburg gerät Franz Gernstl unversehens in eine romantische Geschichte. Er lernt einen Herrn kennen, der am Ufer der Wörnitz sitzt und Steine in den Fluss wirft. Wie sich herausstellt, wartet er auf seine Freundin, eine Einheimische, die die letzten Stunden in ihrem Job als Bedienung auf der Burg verbringt. Nach Dienstschluss nimmt er seine neue Liebe mit nach Niedersachsen, um dort ein neues Leben mit ihr zu beginnen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3325641">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rund um Bayern (3/4)</title>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 01:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:20492d3ec5a2b613?w=448&ch=e7810b93b2df1213"></img><br/>Franz Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz reisen auf ihren eigenen Spuren! Denn das Trio hat diese Tour 1998 schon einmal gemacht. Um herauszufinden, wie es sich im Freistaat so lebt, reisten sie damals entlang der bayerischen Grenzen.Jetzt sind die drei Menschenforscher wieder unterwegs - zur "Nachuntersuchung".

Mitte der 1990er-Jahre hat der gelernte Schreiner Josef Dirker in der Brennerei seines Onkels beobachtet, wie sich das Aroma von Früchten durch das Destillieren für immer in eine Flasche bannen lässt. Josef Dirker hängte seinen Beruf an den Nagel und baute eine kleine Brennerei. 1998, als Franz Gernstl ihn das erste Mal besuchte, verkaufte er Schnaps von Früchten aus dem eigenen Garten mit selbst gemalten Etiketten. Inzwischen führt er ein Unternehmen mit 15 Angestellten, betreibt und brennt 140 Sorten Edelschnäpse.

Bei der ersten Reise fuhr das Reporterteam über die bayerische Grenze auf die baden-württembergische Seite des Mains. Damals war ein junger Glasmacher in Wertheim gerade dabei, traditionelle italienische Schmelzverfahren auszuprobieren. Auch Joachim Ittig ist seiner Passion bis heute treu geblieben.

Nahezu alle Autofahrer denken, sie müssen regelmäßig Motoröl wechseln. Hermann Trabold aus Reichholzheim meint das nicht. Er hat einen Filter erfunden, der den Ölwechsel überflüssig macht. Doch sein Filter verkauft sich schlecht.

Michael Pfreundschuh hat sich seit dem ersten Besuch des Gernstl-Teams im Jahr 1998 nur maßvoll verändert. Mit seinem Laden "Monophon" in Würzburg ist zwar umgezogen von der alten Tuning-Garage in ein kultivierteres Ladenlokal, aber sein Geschäft macht er immer noch mit Schallplatten.

Und noch einmal ein Abstecher über die Grenze nach Baden-Württemberg: Besuch bei einem alten Bekannten. Norbert Fischer, eigentlich Theologe, hat seine Erfüllung im Käsemachen gefunden. Beim ersten Besuch war es sein Ehrgeiz, einen guten Roquefort herzustellen. Mittlerweile ist seine Minikäserei durch eine unorthodoxe Finanzierungsmethode (Aktien mit Käsedividende) zu einem ansehnlichen Betrieb angewachsen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3325640">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rund um Bayern (2/4)</title>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:851887d4f140f391?w=448&ch=57e80aaf4e20cbd5"></img><br/>Erste Station des Gernstl-Teams ist Burghausen an der Salzach. Hier steht nicht nur die längste Burg der Welt, sondern hier lebt auch Jonny Petri. Beim ersten Treffen 1996 gab sich der junge Zeichner wortkarg. Er empfängt das Gernstl-Team im Seemanns-Outfit und präsentiert stolz sein Lebenswerk.

Wie kaum ein anderer begeistert sich Bernd Ebner für Fleisch. 1996 lernte Franz Gernstl an der Grenze zu Tschechien den fahrenden Metzger kennen, der ein besonderes Augenmaß beim Portionieren von Leberkäse entwickelt hat. Inzwischen hat Bernd Ebner in der Nähe von Zwiesel in eine Metzgerei eingeheiratet.

Gestärkt mit Leberkäse geht es weiter zu Thomas Gut, der in Frauenau Schlittenhunde züchtet. Die Tiere seien wie seine Kinder, sagte Thomas Gut beim ersten Besuch. Bis heute sind die Hunde sein Ein und Alles; auch wenn das Leben mit ihnen neben vielen Höhen auch Tiefen hat.

Am Fastenmarkt in Weiden in der Oberpfalz kommt Gernstl mit Passanten am Honigstand ins Gespräch. Einer von ihnen nimmt es besonders ernst mit dem Honig - vier Gläser verputzt er pro Monat.

Woppenrieth bei Waldthurn ist ein kleiner Ort mit 46 Einwohnern. Eigentlich kein Grund für einen Abstecher, wäre da nicht der Bauer Alfons Gollwitzer mit seinen 60 Oldtimer-Traktoren. Für die extravaganten Maschinen hat er eigene Hallen gebaut - und spielt ihnen Ständchen mit seiner Ziehharmonika.

Letzter Halt ist Gumpen bei Falkenberg. Hier hat Gernstl 1996 den Klangforscher Jeff Beer und seine beiden Töchter kennengelernt. Jeff lebt für die Kunst - mehr noch als für die Liebe. Vielleicht der Grund, warum er jetzt alleine lebt und seine fauchende Uralt-Espressomaschine als treueste Lebensgefährtin bezeichnet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3325349">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rund um Bayern (1/4)</title>
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<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1dd3585d350c60c2?w=448&ch=58c13c01f618c26b"></img><br/>In Bruck im Allgäu lernte Franz X. Gernstl 1996 den Bauern Kaspar kennen. Seit sich seine Frau auf der Kur in einen anderen Mann verliebt hatte, bewirtschaftete er seinen Hof alleine. Mittlerweile hat der Bauer das Glück mit seiner zweiten Frau Marika wiedergefunden.

In Hinterstein besucht das Reportertrio Martin Weber, der damals wie heute ein aufwendiges Hobby pflegt: Kutschen. Für seine Sammlerstücke hat er im Wald eine Scheune errichtet, in der Besucher in eine Märchenwelt eintauchen können.

Am Bodensee machte Franz X. Gernstl 1996 Bekanntschaft mit Obstbauer Alfred Dietl und seinem Schnaps. Er fühle sich als kleiner König, erzählte er beim ersten Besuch, weil er sich seine Arbeit selber einteilen kann. Viel hat sich nicht verändert. Während andere dem Glück hinterherhecheln, verspürte Alfred Dietl nie den Wunsch nach einer Veränderung.

Nächster Halt: Hatzenstädt in Tirol. Hier traf das Filmteam 1996 bei der ersten Reise Josef Schroll, einen Weltmeister im Käsemachen. Mittlerweile ist er 75 Jahre alt und längst in Pension. Aber so richtig zur Ruhe gesetzt hat sich Josef Schroll noch immer nicht.

In Burghausen an der Salzach steckte Gewandmeisterin Alexandra Brandner 1996 Franz X. Gernstl in das Kostüm eines Rokoko-Kaufmanns. Der Fernsehauftritt bescherte ihr Aufträge von allen großen Opernhäusern Europas. Mittlerweile hat sie ihr Schneidergeschäft verkleinert. Sie hatte Angst, dass ihr alles über den Kopf wachsen könnte.

In Simbach am Inn kommt es zum Wiedersehen mit den Pizzajongleuren des "O sole mio". Chef der Truppe ist bis heute Carmelo Giandinoto aus Sizilien. In den vergangenen Jahren ist viel passiert. Carmelo Giandinoto hat nicht nur sein Lokal vergrößert, sondern auch zwei Söhne bekommen. Eines hat sich nicht geändert: Mit dem Teig jonglieren die Pizzabäcker immer noch, wie sie eindrucksvoll beweisen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3325348">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gernstls Grenzgeschichten</title>
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<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0104c055f4b4c7bf?w=448&ch=0668475cbcaf2ef8"></img><br/>In "Gernstls Grenzgeschichten" erzählt Franz Xaver Gernstl von der Entstehung der Reihe "Gernstls Deutschlandreise" (15 Folgen, BR, 2008).

Während der 3.500 Kilometer langen Reise rund um Deutschland mit Abstechern in Nachbarländer bildet sich eine Landkarte regionaler Eigenheiten, ein faszinierend abwechslungsreiches Spektrum landschaftlicher Schönheit und menschlicher Befindlichkeiten.

Es geht um Essen und Trinken, um den Umgang mit dem Leben und dem Tod und um den aussichtslosen Versuch, auf Reisen ein gesundes Leben zu führen.

"Gernstls Grenzgeschichten" ist eine späte Liebeserklärung an ein Land, das der Filmemacher in jungen Jahren nicht zu mögen glaubte.

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<title>Gernstls Zeitreisen · Von Northeim an die Ostsee</title>
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<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0e6251e8de19ffd8?w=448&ch=8c6971603202e82d"></img><br/>In Hildesheim war Dr. Pilsack 1983 dabei, eine bahnbrechende Idee zu verwirklichen: ein Navigationsgerät für das Auto. Heute ist Dr. Pilsack ein glücklicher Mensch, egal in welches Auto er steigt, trifft er auf seine Erfindung.
Nächster Halt: Otze, ein typisch niedersächsisches Dorf.

Vor dem Haus mit der Nummer 16 treffen Franz Gernstl und sein Team eine Künstlerin, die an einem Mosaik arbeitet. Eigentlich ist sie Erzieherin, aber gleich nach der Ausbildung ist sie in die Welt hinausgezogen. Bald bricht sie wieder auf. Mit dem Rad, erst in die Türkei und dann weiter.

Adolf Meinecke will nicht weg. Der alte Mann ist auf dem Weg zum Feuerwehrhaus, um die Turmuhr aufzuziehen. Im Schlepptau hat er Ziegenbock Ole, ein erstaunlich freundliches Tier.

In Ottensen, einem Stadtteil von Hamburg, besucht der Reporter nach 30 Jahren den Maler Dieter Plett zum zweiten Mal. Der Trieb aus allem etwas zu machen, was herrenlos herumliegt, ist dem Lebenskünstler geblieben.

Auf einem der stattlichen Höfe in Schleswig-Holstein hatte Gernstl bei seiner ersten Reise einen künftigen Bauern kennengelernt - dachte er zumindest. Aber der Junge von damals, Stefan Petersen, lebt heute als Brunnenbauer in Irland.

Friedrichsort bei Kiel. Hier hatte das Filmemacher-Trio 1983 den Holzschnitzer Ralf Heinrich getroffen. Ein Besessener, der gerade sein Lebenswerk vollendete - eine hochseetaugliche Segeljacht. Heute lebt Ralf Heinrich in einem Pflegeheim.

So endet eine lange Reise, auf der das Gernstl-Team eine Menge Leute getroffen hat, manche sogar zweimal. Ein Rezept für ein gelungenes Leben scheint es nicht zu geben. Eines ist aber deutlich geworden: 30 Jahre sind eine kurze Zeit.

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<title>Gernstls Zeitreisen · Von Würzburg ins Werratal</title>
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<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9bd157bbefd94c23?w=448&ch=9070496add16b160"></img><br/>In Würzburg begegnete das Reporter-Team 1983 einem tschechischen Objektkünstler, der den Meridian mit weißer Farbe auf das Pflaster malte. Mit seiner abstrakten Kunst sorgte er aber für Gelächter und Kopfschütteln. Ihre rötlichen Haare sind inzwischen weiß geworden, ansonsten ist Marktfrau Hermine keck wie eh und je.

In der Tanzschule Bäulke kommt es zum Wiedersehen mit Simone und Alexandra. Aus den kreuzbraven Mädchen sind erfolgreiche Frauen geworden.

Franz Gernstl ist dabei, Würzburg zu verlassen, als er die Reinkarnation des legendären Modeschöpfers Rudolph Mooshammer entdeckt.

Ein Stück weit verläuft der 10. Längengrad durch Thüringen. 1983 war das noch DDR-Gebiet und man wollte Franz Gernstl und sein Team dort nicht drehen lassen. Heute ist die Grenze zwar offen, aber die Suche nach einer echten Thüringer Bratwurst gestaltet sich trotzdem schwierig.

Im Werratal und ziemlich genau in der Mitte Deutschlands liegt das Schloss Wolfsbrunnen. 1983 lebte hier ein Gruppe Sannyasin, Schüler des indischen Gurus Baghwan. Als das Team vorbeischaute, traf es den 8-jährigen Govinda, der wie Franz Gernstl Reporter werden wollte und beschloss, drei Tage mit ihm mitzufahren.

Heute ist Schloss Wolfsbrunnen ein Hotel. Die Sannyasin sind vor 28 Jahren ausgezogen. Seither war Govinda nicht mehr hier. Gemeinsam mit Franz Gernstl streift er durch das Haus. Aus dem aufgeweckten Jungen ist ein nachdenklicher Mann geworden.

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<title>Gernstls Zeitreisen · Vom Allgäu bis zum Taubergrund</title>
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<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:14b91d956b4147ea?w=448&ch=3a2a70b7b77f3535"></img><br/>Franz Gernstl und sein Team wollen herausfinden, was aus den Menschen geworden ist, die sie 1983 schon mal getroffen hatten.

Ihre erste Station: die Geißenhanni, eine junge Frau mit langen Zöpfen. 1983 lebte sie als Aussteigerin mit einem Dutzend Ziegen im Wald. Inzwischen ist sie umgezogen in ein altes Bahnwärterhäuschen, sonst hat sich nicht viel verändert in ihrem Leben.

In Leutkirch im Westallgäu lebt Elektromeister Manfred Stör, den Franz Gernstl bei seiner ersten Reise noch nicht besucht hat. Stör ist ein Nostalgiker und sammelt alles, was alt und elektrisch ist.

Weiter geht es nach Norden. In Ochsenhausen traf Franz Gernstl 1983 an einer Bushaltestelle ein Mädchen mit einer Löwenmähne. Sie gefiel ihm, weil sie, anders als er, gerne auf dem Land lebte. Sie wohnt nun in Bellamont, einem noch kleineren Ort.

Nach einem Zwischenstopp in Ulm trifft das Gernstl-Team den nächsten Bekannten. Den Jäger Heinz Gröner, der sie 1983 in die Geheimnisse des Tierstimmenimitierens einweihte. Er ist ein seltsamer Vertreter seiner Zunft, denn er mag es gar nicht, zu schießen.

Vor 30 Jahren hielt sich das Filmemacher-Trio nicht immer exakt an die Route des Meridians. Sie unternahmen einen Umweg nach Degenbach, wo ein Musikfestival stattfand. Hier lernten sie Adi kennen, der damals mit einem Dutzend junger Leute in einer WG lebte, die in einem ehemaligen Gefängnis eingerichtet war.

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<title>Gernstl in Mittelfranken</title>
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<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 13:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4a2ffbd75e16b3ac?w=448&ch=2bd06f6d2662c1ac"></img><br/>Franz X. Gernstl, HP Fischer (Kamera) und Stefan Ravasz (Ton) sind mit ihrem roten Bus durch Bayern gereist, um herauszufinden, was die Mittel- von den Ober- und Unterfranken unterscheidet und die wiederum vom restlichen Bayern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2517587">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gernstls Reisen - Auf der Suche nach irgendwas</title>
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<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e1cb81dea84f1880?w=448&ch=bddad0e3150ecb95"></img><br/>Drei Freunde, ein Bus, hunderte Geschichten: Seit 1983 fährt Franz Gernstl mit seinen Kompagnons HP Fischer und Stefan Ravasz durch die Welt, immer auf der Suche nach ... ja, was eigentlich? Das wissen sie selbst nicht so genau, sie lassen sich überraschen. Der Zufall entscheidet, wem sie begegnen.

Im Laufe der vier Jahrzehnte haben sie schräge Typen kennengelernt, mutige Frauen, Eigenbrötler, Alltagsphilosophen und Lebenskünstlerinnen. Und sich von ihnen erzählen lassen, was sie glücklich macht.

Garniert wird "Gernstls Reisen - Auf der Suche nach irgendwas" mit einem Blick hinter die Kulissen: Die Filmemacher verraten, wie ihre Dokumentationen entstehen, worüber sie sich in die Haare kriegen und was sie auf ihren Reisen übers Leben herausgefunden haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3190923">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>An der Donau · Von Niederösterreich nach Wien (3/3)</title>
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<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 11:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:91bc7ca887cbc080?w=448&ch=049d0f50ddcd9df1"></img><br/>861 Kilometer haben Franz Gernstl und sein Team entlang der Donau zurückgelegt, von der Quelle bei Furtwangen bis nach Tulln in Niederösterreich. Inzwischen ist das romantische Flüsschen aus dem Schwarzwald ein gemächlich dahinfließender Strom geworden. So häufig die Donau ihr Gesicht wechselt, so unterschiedlich sind die Geschichten, die die drei Pfadfinder entlang ihrer Ufer entdecken. Im Hafen von Tulln liegt ein beachtliches altes Holzboot, die "Regentag". Das Segelboot von Künstler Friedensreich Hundertwasser, mit dem er in den 70er-Jahren um die halbe Welt gesegelt ist. In Neuseeland hat er dann zehn Jahre auf dem Boot gelebt und gearbeitet. Seit zwei Jahren ist der Bootsbauer Tobias van Kooij auf der "Regentag" tätig. Der Holländer hat den Auftrag, das Schiff originalgetreu zu restaurieren. Wenige Kilometer weiter in Greifenstein, an einem Altarm der Donau, liegt ein anderes "Traumschiff": Margarete und Thomas Micic haben den alten Schlepper eigenhändig zum Vergnügungsschiff umgebaut und betrieben. Seit drei Jahren ist die MS Gernot außer Betrieb, die beiden Kapitäne sind in Pension. Aber die zwei Wasserratten wohnen immer noch an Bord und schaffen es nicht, in ihr Häuschen auf dem Festland zu ziehen. Weiter donauabwärts liegt Kritzendorf. Ein kleiner Ort mit einem kleinen Bahnhof und einer kleinen Dame, die einen kleinen Garten betreibt. Und zwar an Gleis 2, direkt neben dem Wartehäuschen. Die 81-Jährige (2020) verbringt jeden Tag in ihrem Zaubergärtchen und freut sich darauf, 100 Jahre alt zu werden. Dann Wien, die Donaustadt: Auf einem Flohmarkt erfährt Franz Gernstl von einem Münchner, der vor vielen Jahren zum Studieren nach Wien gekommen ist, was Wien ausmacht. Simmeringer Hauptstraße stadtauswärts, da wäre der legendäre Wiener Zentralfriedhof, aber da war das Gernstl-Team schon mal, deshalb diesmal zum Tierfriedhof. Dort wird nicht weniger getrauert als gegenüber auf dem Menschenfriedhof, "eher mehr", meint der Friedhofsdirektor. Fröhlicher geht’s am Kiosk gegenüber dem Wiener Sportklub zu. Die freundlichen Zecher meinen, der Wiener sei "klein, aber fein und nicht gemein" – obwohl man da schon anderes gehört hat. Gernstl geht der Sache nicht auf den Grund, er ist mit Roland Spöttling verabredet. Das ist der blinde Stadionsprecher des traditionsreichen Sportklubs. Roland kommentiert "mehr so aus dem Gefühl heraus". Und sein Gefühl sagt ihm, dass er einen Traumjob hat, über den er gar nicht so genau nachdenken mag.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3310468">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Von Kochsünden und Luftschlössern</title>
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<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2a8d407687a15279?w=448&ch=acd725806e85d250"></img><br/>Auch dieses Mal muss der Filmemacher noch schnell was Privates erledigen, bevor die Reise losgeht. Sein Versuch, Spaghetti Carbonara nach Originalrezept zu kochen, ist mehrfach gescheitert. Deshalb hat er sich mit Graciela Cucchiara verabredet, der lebenslustigen Kochbuchautorin, die auch eine Kochschule betreibt. Hier erfährt er, dass seine Methode, Carbonara mit Sahne zu kochen eine kulinarische Todsünde ist. Fast so schlimm wie Spaghetti brechen. Aber Graciela ist gnädig. Sie kocht den dreien perfekte Carbonara und schickt sie dann auf ihren Roadtrip.

Amberg ist einer der wenigen Orte, an denen das Filmteam noch nicht unterwegs war. In der Altstadt finden sie ein kurioses Museum: das Luftmuseum, das einzige der Welt, wie Museumsleiter Wilhelm Koch stolz erklärt. In den 1980er-Jahren hat ihn die Liebe zur Luft gepackt. Seither versucht er, sie in allen Varianten zu zeigen: als Pneuhaufen, als Pressluftflipper und als aufblasbares Kunstobjekt. Und dann ist da noch ein eigenartiges Musikinstrument im Museum. Ein eckiges Alphorn auf Saxophongröße geschrumpft. "Spielt besser als das Original", meint Koch und der Erfinder sei ein Musiklehrer aus der Region.

Das erregt natürlich das Interesse der Filmemacher. Sie besuchen Robert Vogel. Er war ursprünglich Schreiner, musste wegen einer Lösungsmittelallergie seinen Beruf aufgeben und hat Musik studiert. Und weil Vogel ein umtriebiger Typ ist, hat er mal schnell ein Alphorn gebaut. Das war ihm aber zu unhandlich. Und deshalb hat er das kompakte Vogelhorn erfunden, ein Kunstwerk aus dünnwandigem Holz, das auf reges Interesse in der Musikwelt stößt.

In München bekommt Gernstl einen Tipp von seiner Nachbarin. Er soll eine Dame besuchen, die Tierköpfe aus Filz herstellt. Klingt erst mal nicht so interessant, meint er. Umso erstaunter ist das Trio, als ihnen Miriam Stark, von Beruf Tierärztin, ihre lebensgroßen und detailgenauen Rinderköpfe zeigt. Bei den letzten Arbeiten für Austin, einem respektablen Texas-Longhorn, darf Lehrling Franz assistieren und die fehlenden Ohren filzen.

Kulinarische Gelüste des Tonmanns Stefan Ravasz führen das Team an den nahegelegenen Ammersee. In Dießen gibt es nämlich einen Fischer, der hervorragende Fischsemmeln macht. Nur an diesem Tag leider nicht. Dafür erzählt Fischer Simon Rauch von seiner Liebe zum See und warum ihn der Jagdtrieb auch im hohen Alter nicht verlassen hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3189990">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>An der Donau · Von Niederbayern bis in die Wachau (2/3)</title>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 14:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d82b57011f7c3e38?w=448&ch=f5f1af6682b75470"></img><br/>Fließen, loslassen, frei sein - das steht über der Etappe von Passau nach Linz. Die Donau ist zum Strom geworden und zum Inspirationsquell für Freigeister und Sinnsucher: Body-Painter, Metall-Künstler und ein Priester, der Tiere segnet ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3309786">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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