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<title>DoX - Der Dokumentarfilm im BR</title>
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<description><![CDATA[DoX - Der Dokumentarfilm im BR: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:50:08 +0000</pubDate>
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<title>Auf den Spuren meiner ultraorthodoxen Familie</title>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 23:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9d2959f955289ff6?w=448&ch=ca44a07c195a92e7"></img><br/>"Auf den Spuren meiner ultraorthodoxen Familie" ist ein persönlicher und zugleich universeller Dokumentarfilm über Herkunft, Glauben und die Suche nach der eigenen Identität. Vor 20 Jahren bricht Bar Mayer aus ihrer ultraorthodoxen Welt in Israel aus, trennt alle Verbindungen zu ihren Eltern und den zwölf Geschwistern und geht nach Deutschland.

Da ist sie 17 Jahre und will frei sein. Bar muss ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben erst erlernen. Sie wird Fotografin und lebt in Berlin. Als ihr Vater schwer erkrankt, nimmt sie nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder Kontakt zu ihrer Familie auf.

"Auf den Spuren meiner ultraorthodoxen Familie" dokumentiert die Reise zurück in eine andere Welt. Behutsam nähert sich die Filmemacherin wieder ihrem früheren Zuhause an. Bei ihren Besuchen daheim findet Bar zufällig alte Fotos und Dokumente und macht eine erstaunliche Entdeckung. Ihre Mutter machte einst den umgekehrten Weg: von einem säkularen jüdischen Leben in München - die Eltern führten in den 1950er-Jahren in Schwabing ein Fotogeschäft - zu einem ultraorthodoxen Leben in Israel.

In "Auf den Spuren meiner ultraorthodoxen Familie" geht Bar Mayer dieser Wandlung auf den Grund und versucht eine Brücke zwischen den beiden Welten und ihrer Mutter zu schlagen.

"Auf den Spuren meiner ultraorthodoxen Familie" ist eine eindringliche Erkundung von Herkunft und Selbstbestimmung - und die bewegende Geschichte einer Frau, die den Mut fand, ihr Leben neu zu schreiben<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3370896">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt</title>
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<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 23:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1980fe924bf45329?w=448&ch=e3789ad965543f65"></img><br/>Wagner ist mehr als Musik. Wagner ist ein gesellschaftliches Phänomen, eine Glaubensfrage und das Bayreuther Festspielhaus ist der Pilgerort. "Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt" ist eine dokumentarische Reise durch die Welt der Wagnerianer: von Venedig über Lettland, Israel, Abu Dhabi und die USA bis nach Japan.
Im Zentrum des Films steht das Festspielhaus in Bayreuth und die Arbeit hinter den Kulissen. Katharina Wagner, Urenkelin des Komponisten, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Festspiele, gibt exklusive Einblicke in ihre Probenarbeit, erzählt, wie es ist, Regie zu führen, und Dirigent Christian Thielemann nimmt das Filmteam mit in den mystischen Bayreuther Orchestergraben.
Wagner-Experte Alex Ross und das fränkische Metzger-Ehepaar Rauch eröffnen vollkommen neue Perspektiven auf Wagners Welt, die Festspiele und den "Eröffnungs-Zirkus" mit Polit-Prominenz.
"Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt" ist ein neuer Blick hinter die Kulissen des weltweiten Wagner-Kults, des Festspielhauses und der Stadt Bayreuth – zwischen Leidenschaft und Musik, Politik, Kultur, Glamour, Probenarbeit und Bratwurst.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3368602">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Verstörung und eine Art von Poesie</title>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 23:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0e42eab3602b7449?w=448&ch=63bd434b395952d7"></img><br/>Bernhard Wicki (1919-2000) war einer der bedeutendsten deutschen Filmemacher der Nachkriegszeit. Der Dokumentarfilm von seiner Witwe, der am 16. Juli 2026 im Alter von 82 Jahren verstorbenen Elisabeth Wicki-Endriss, erzählt anhand von Video- und Audioaufzeichnungen sein außerordentliches Leben. Neben den Aufzeichnungen von Wicki selbst tritt der Schauspieler und Filmemacher Maximilian Schell als Erzähler auf, Klaus Maria Brandauer zitiert aus Wickis Gedichten.

Die Schauspielerin und Initiatorin des Bernhard-Wicki-Filmpreises "Die Brücke - Der Friedenspreis des Deutschen Films", Elisabeth Wicki-Endriss, erzählt dabei mit sehr persönlichen Erinnerungsstücken von Erfolg und Niederlage ihres langjährigen Lebensgefährten und späteren Ehemanns Bernhard Wicki. Neben zum Teil bisher nie veröffentlichten Film- und TV-Ausschnitten sowie Audiomaterial kommen auch Freunde und Weggefährten zu Wort: Michael Mendl ergänzt Wickis Gedanken aus Schriften und Briefen, Klaus Maria Brandauer setzt sich mit Wickis frühen Gedichten auseinander, während Maximilian Schell als Erzähler durch den Film führt. Man begegnet Bernhard Wicki in seinem ewigen Kampf mit sich selbst, gegen Vorurteile und falsche Verführungen. Es ist aber auch ein Film über Poesie, der er in jungen Jahren begegnet ist und die ihn durch sein Leben begleitet hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3368121">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Verstörung und eine Art von Poesie</title>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 22:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0e42eab3602b7449?w=448&ch=63bd434b395952d7"></img><br/>Bernhard Wicki (1919-2000) war einer der bedeutendsten deutschen Filmemacher der Nachkriegszeit. Der Dokumentarfilm von seiner Witwe, der am 16. Juli 2026 im Alter von 82 Jahren verstorbenen Elisabeth Wicki-Endriss, erzählt anhand von Video- und Audioaufzeichnungen sein außerordentliches Leben. Neben den Aufzeichnungen von Wicki selbst tritt der Schauspieler und Filmemacher Maximilian Schell als Erzähler auf, Klaus Maria Brandauer zitiert aus Wickis Gedichten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3368082">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ein Pazifist im Krieg · Tagebuch eines ukrainischen Soldaten</title>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 23:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dd6b9bd9ecd021cf?w=448&ch=609c74be67b44842"></img><br/>Dmytro Dokunov (Dok), ukrainischer Künstler und Filmemacher, lebt in einer Öko-Kommune auf dem Land, als ihn die Einberufung zum Militär erreicht. Diese stellt ihn vor ein Dilemma: Der Armee beitreten - oder den Kriegsdienst verweigern? Obwohl eigentlich pazifistisch eingestellt, beschließt er, Verantwortung zu übernehmen und sein Heimatland zu verteidigen.

Gleich nach seiner Ausbildung wird er Zugführer in einer der gefährlichsten Einheiten, der Fallschirmjäger-Aufklärungseinheit. In der ersten Schlacht schon stirbt Doks Kommandeur, der einzige Mann mit militärischer Erfahrung. Sein engster Kampfgefährte, ein Krishna-Anhänger, stirbt auch.

Um bei Verstand zu bleiben, versenkt sich Dok in die Natur, meditiert, führt philosophische Gespräche - und filmt. Der Zuschauer bekommt intime Einblicke in das Miteinander der Kameraden, ebenso wie in die Liebesbeziehung zu seiner Verlobten Darja. Die Kamera ist mitten im Kampfgeschehen und dokumentiert entscheidende Schlachten, um im nächsten Moment die spektakuläre Schönheit der Natur zu feiern.

Bis sich am Ende alles zuspitzt: Er wird verwundet, trifft - mittlerweile selbst Kommandeur - Fehlentscheidungen, Schuldgefühle quälen ihn.

Es stellen sich ihm und dem Zuschauer existenzielle Fragen: Wie an der Front kämpfen und nicht abstumpfen? Wie seinen Sinn für Schönheit, seine Seele bewahren? Ein auch ästhetisch mutiger Antikriegsfilm.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3366590">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Queer im Kino · Wild. Romantisch. Frei</title>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f4cd0456a398e3c8?w=448&ch=199b6c9c839b6167"></img><br/>"Queer im Kino · Wild. Romantisch. Frei" blickt - begleitend zur sommerlichen "QUEER"-Reihe im BR, rbb und der ARD Mediathek - auf spannende, filmische Trends jenseits der heteronormativen Erzählweise. Was treibt queere Filmschaffende 2026 um, welche Erzählhaltungen nehmen sie ein, welche Kämpfe fechten sie aus, um Respekt, Toleranz und Akzeptanz in der Gesellschaft zu erreichen?

Dazu führt Autorin Antje Harries Interviews mit Regisseuren wie Fabian Stumm ("Sad Jokes"), Justina Jürgensen ("Mädchen in Uniform"), Filmverleihen wie Salzgeber, die sich dem queeren Kino verschreiben, oder dem Kurator Björn Koll, der an der Deutschen Kinemathek in Berlin die Ausstellung "Inventing Queer Cinema" konzipiert hat.

Außerdem erinnert die 45-minütige Dokumentation an die "QUEER"-Reihe und ihre Bedeutung in der TV-Landschaft sowie an Giganten des queeren Films und der LGBTQ+-Bewegung wie Pedro Almodóvar oder den im Dezember 2025 verstorbenen Rosa von Praunheim, dessen letzter Film "Sex und Tod" posthum in der Fertigstellung ist.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3366589">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Win Win</title>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 01:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5a2d18c0a034edd6?w=448&ch=0b6ae55f581cca3c"></img><br/>Gamification bezeichnet die Übertragung von Erkenntnissen und Elementen aus dem Games-Bereich in spielfremde Alltagsprozesse mit dem Ziel, mühsame und arbeitsreiche Tätigkeiten als Spiele erleben zu lassen. Dadurch sollen Motivation und Leistung gesteigert werden.

Im Dokumentarfilm "Win Win" beleuchtet Friedrich Rackwitz das Thema Gamification aus drei unterschiedlichen Perspektiven: Rackwitz nutzt in einem mehrmonatigen filmischen Selbstversuch eine Fitness-App, die ihn mit spielerischen Elementen dabei unterstützen soll, "den inneren Schweinehund" zu überwinden und echte Trainingserfolge zu erzielen.

Aus einer beobachtenden Perspektive begleitet der Filmemacher die Entwicklung einer Gamification-App, die Servicetechnikern bei der Firma Bosch dabei helfen soll, mehr Freude und Produktivität in ihre Arbeit zu bringen.

Mithilfe eines Schauspiellehrers und realen Berichten von Uber-Fahrern erarbeitet Rackwitz ein anschauliches und verdichtetes Bild, wie die spielerisch aufgebaute App Menschen motiviert, sich selbst auszubeuten.

Mit eigenen Gedankenspielen, Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Games-Entwicklung entsteht dabei ein multiperspektivischer Blick auf spielerische Prozesse, die zunehmend unbewusst und allgegenwärtig unser Denken und Handeln beeinflussen. Der Film stellt dabei die provokative Frage: Wie programmierbar ist der Mensch?

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3352488">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>FLIEGEN LERNEN · Senta Berger</title>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4fb3944303b8c762?w=448&ch=b26c0f1812388b5b"></img><br/>Mit 17 flog Senta Berger aus dem berühmten Max Reinhardt Seminar, was nichts weniger als der Beginn einer atemberaubenden Schauspielkarriere zwischen Hollywood, Italien, Berlin und München war. Zunächst festgelegt auf die schöne "Sexbombe" aus Wien entwickelte sie sich nach und nach zu einer Charakterdarstellerin in Film und im Fernsehen.

Heute ist sie eine der wenigen Schauspielerinnen, die bis ins Alter immer noch als attraktive Frau wahrgenommen und als Charakterdarstellerin besetzt werden. Sie ist ein Role-Model für viele jüngere Frauen, da sich in ihrer Person vieles verknüpft: Haltung, Karriere, Kinder, glückliche Ehe, Würde und Erfolg im Alter.

Der Film zeigt wichtige Lebensstationen ihrer frühen Anfänge in Wien, berichtet von den bewegten ersten Jahren im Filmgeschäft, als sie, blutjung und atemberaubend schön, die großen Hollywood Stars traf, aber auch einiges zum Thema "MeToo" erlebte.

Neben ihrer eigenen Karriere produzierte sie zusammen mit ihrem Mann umstrittene und Oskar prämierte Filme, und mischte sich auch immer wieder in gesellschaftliche Debatten ein. So beteiligte sie sich etwa an der Stern-Kampagne 1972 gegen den Abtreibungsparagrafen § 218 und unterstützte den Wahlkampf von Willy Brandt.

Ein Filmteam begleitet Senta Berger unter anderem an ihren "Trostort" an die Isar in München und zeigt Ausschnitte aus den schönsten und wichtigsten Film- und Fernsehrollen ihrer über 60-jährigen Karriere.

Neben Senta Berger selbst kommen ihre Familie und Weggefährten zu Wort: Michael Verhoeven, die Söhne Simon und Luca, Elke Heidenreich, Friedrich von Thun, Mario Adorf und andere.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3348255">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Waldmacher</title>
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<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1abfcf43f6d64059?w=448&ch=954460bce5b4242c"></img><br/>Volker Schlöndorff porträtiert den mit dem sogenannten alternativen Nobelpreis, dem Right Livelihood Award, ausgezeichneten Agrarwissenschaftler Tony Rinaudo.

Der Australier hat eine Technik entwickelt, bei der aus den jahrzehntelang lebendigen Wurzeln von gefällten Bäumen Sprösslinge hochgezogen werden. Dank dieser Wiederaufforstungsmethode namens "Farmer Managed Natural Regeneration" (FMNR) konnten nicht nur der Boden, sondern auch die Lebensgrundlage, Hoffnung und Würde von Tausenden afrikanischen Kleinbauern gerettet werden.

"Der Chef aller Bauern" - wie er liebevoll in den Dörfern vor Ort genannt wird - musste hart für seine Idee kämpfen, bis sie sich durchsetzte. Rinaudo arbeitet seit über 30 Jahren in der Sahelzone und wurde Zeuge von Verzweiflung und Hungersnöten, aber auch von Widerstandskraft, Entschlossenheit und Wandel.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3342490">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Johatsu - Die sich in Luft auflösen</title>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:58fd703d927cbae5?w=448&ch=a220a1e7a910f736"></img><br/>Tausende von Menschen verschwinden jedes Jahr in Japan ohne eine Spur zu hinterlassen. Manche von ihnen nehmen dafür die Dienste sogenannter "Nachtfluchtunternehmen" in Anspruch, die im Graubereich der Legalität agieren.

Der Dokumentarfilm porträtiert einige dieser Verschwundenen oder "Johatsu", wie sie genannt werden, "die Verdunsteten", und ihr neues Leben im Verborgenen.

"Ich gehe auf eine Geschäftsreise", sagt Sugimoto zu seinem Sohn, bevor er im Großstadtdschungel von Tokio verschwindet. Als sein Familienunternehmen bankrott geht, kann Sugimoto die wachsenden Schulden und die Schande, die dies seiner Familie aufbürdet, nicht ertragen. Auf der Flucht vor den Schuldeneintreibern trifft er Saita. Saita leitet eines der "Nachtfluchtunternehmen" in Japan. Ihr täglicher Job ist es, ihre Kunden diskret aus unerwünschten Situationen zu befreien, ihr Hab und Gut umzuziehen und ihnen eine neue Unterkunft und sogar Jobs an geheimen Orten zu besorgen.

Ein anonymes Paar versteckt sich Tag und Nacht vor seinem erpresserischen früheren Chef in einem Love Hotel in einer abgelegenen japanischen Küstenlandschaft. Sie leben und arbeiten in den Hotelzimmern und müssen sich mit ihrer neuen Realität auseinandersetzen, während sie davon träumen, wieder ein "normales" Leben zu führen.

Kanda verschwand vor 37 Jahren auf der Flucht vor der Yakuza, der japanischen Mafia, und ließ seine Familie zurück.
Er führt ein nomadisches Leben, zieht von einer Unterkunft zur nächsten, wird dabei spielsüchtig und landet schließlich in einem Tagelöhnerviertel in Osaka. Als sich sein Leben zu beruhigen beginnt, träumt er davon, seine Mutter wiederzusehen, und macht sich auf die Reise in seine Heimatstadt.

Goto ist eine alleinerziehende Mutter, die auf der Suche nach ihrem verschwundenen Sohn ist und aufgrund der japanischen Datenschutzgesetze keine Unterstützung von der örtlichen Polizei erhält. Sie wendet sich an den Privatdetektiv Kudo, der für seine Klienten "die Verdunsteten" aufspürt. Kudo vermutet, dass Gotos Sohn nach seinem leiblichen Vater sucht, der ebenfalls verschwunden ist, und begibt sich auf eine Reise zu einer abgelegenen Insel, um den Verschwundenen zu finden.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338491">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Grabtuch von Turin - Ein Cold Case</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:967e138a5aa5dcfb?w=448&ch=42245989da05663d"></img><br/>Am Turiner Grabtuch scheiden sich die Geister. Für die einen ist es das Grabtuch des Jesus von Nazareth, für die anderen eine Fälschung aus dem Mittelalter. "Das Grabtuch ist wie ein schwarzes Loch. Wenn man ihm zu nahekommt, wird man eingesaugt und kommt nicht mehr davon los", sagt der Chemiker Luigi Garlaschelli: "Weil es so viele offene Fragen gibt. Ein Leben ist nicht genug." Der Naturwissenschaftler sagt das, obwohl er durch Experimente und Selbstversuche zum Schluss gekommen ist, dass es sich beim Turiner Grabtuch um eine geniale Fälschung handelt. Aber ganz sicher ist auch er sich nicht.

Ein Taschenbuch über das Turiner Grabtuch brachte den Privatforscher Joe Marino aus Ohio vor vielen Jahren zum Glauben. Er studierte Theologie und trat in ein Kloster ein. "Ich fühle mich dazu berufen, das Grabtuch zu studieren und darüber zu informieren", sagt Joe Marino, der inzwischen mehrere Bücher und über hundert Artikel zum Thema verfasst hat - in der Überzeugung, "dass es das authentische Grabtuch von Jesus ist.".

Die Dokumentation über das Turiner Grabtuch ist als kriminalistische Spurensuche angelegt, von der Grabeskirche in Jerusalem bis in die Unterwelt Istanbuls, wo das Grabtuch - der Legende nach - lange Zeit verborgen war. Im französischen Lirey wurde es 1354 n. Chr. - historisch bezeugt - erstmals ausgestellt. Und seit gut 300 Jahren wird es in Turin - in einer eigens errichteten Kapelle - aufbewahrt; ergriffen verehrt von den Einen, kritisch beäugt von den Anderen.

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<title>Filmstunde 23</title>
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<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 01:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bbcc16771bbb27a9?w=448&ch=7173060f39f596cf"></img><br/>"Solange Film nicht an der Schule gelehrt wird, nehmen wir die wichtigste Revolution der menschlichen Bildung nicht zur Kenntnis." (Béla Balász)

Im Jahr 1968 verwandelt sich das Klassenzimmer eines Münchner Mädchen-Gymnasiums unter der Leitung des Jung-Regisseurs Edgar Reitz in ein Filmstudio. Die "Filmstunde" beginnt: Der in der Filmgeschichte erste dokumentierte Versuch, Filmästhetik als eigenständiges Fach zu unterrichten.

2023: Edgar Reitz, der weltberühmte Regisseur der "Heimat"-Trilogie, wird von einer älteren Dame angesprochen. Sie gibt sich als eine seiner damaligen Schülerinnen zu erkennen. Sie verabreden ein Klassentreffen.

Montiert aus einem Dokumentarfilm über das damalige Projekt, den Super-8-Filmen der Schülerinnen und dem gefilmten Wiedersehen im Jahr 2023 entsteht eine Art Langzeitbelichtung der letzten 55 Jahre Filmgeschichte.

Zeigte sich der Keim ihrer Persönlichkeit bereits in dem kleinen Übungsfilm? Und was sagen die Damen heute zur Filmkultur der Gegenwart?

"Filmstunde 23" ist eine Liebeserklärung an das Filmemachen und ein Appell, Filmbildung endlich in die Schulen zu bringen. Ein Film über Lebenszeit und die immer noch unerschöpflichen Möglichkeiten der Filmkunst.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3289866">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Becoming a Swan</title>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d44a5c2c3b49279e?w=448&ch=cb474fdac709153f"></img><br/>Der Film zeigt die verschiedenen Facetten der klassischen Tanzausbildung - von den ersten Schritten der 10-jährigen Églantine Chappaz an der Pariser Opéra bis hin zu den professionellen Tänzern des Bayerischen Junior Balletts. Dabei werden sowohl die Hingabe und Leidenschaft für den Tanz als auch die enormen körperlichen und mentalen Herausforderungen des Berufs thematisiert.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Wandel in der Ballettausbildung: Während früher oft autoritäre Lehrmethoden vorherrschten, setzen moderne Tanzpädagogen wie Pascal Molat in San Francisco auf einen ganzheitlicheren Ansatz. Die Dokumentation spricht dabei auch offen über die Schattenseiten des Balletts - von Verletzungen über Essstörungen bis hin zu missbräuchlichen Strukturen.

Gleichzeitig zeigt der Film die kulturelle Vielfalt der heutigen Ballettwelt. So berichtet die Tänzerin Adji Cissoko vom Alonzo King Lines Ballet über ihre Erfahrungen als schwarze Ballerina und die Notwendigkeit, neue Geschichten im klassischen Tanz zu erzählen.

Die internationalen Perspektiven der jungen Tänzer - von Neuseeland über Japan bis Europa - verdeutlichen dabei die globale Dimension des Balletts.

Der Film gibt jungen Tänzer:innen eine Stimme, lässt ihre Träume und Hoffnungen spüren und zeigt ihre unermüdliche Hingabe an die Kunst. Dabei schreckt "Becoming a swan" nicht davor zurück, auch die dunkleren Aspekte dieser Welt zu beleuchten - den enormen Druck, den Wettbewerb und die Opfer, die die Tanzkarriere oft mit sich bringt.

Mit emotionalen Interviews, packenden Proben und atemberaubenden Bühnenmomenten ist die Dokumentation eine tiefgehende Hommage an die Schönheit und die Herausforderungen des Balletts - und an die Menschen, die ihr Leben diesem Traum widmen.

Die Dokumentation entstand unter der Mitwirkung renommierter Persönlichkeiten der internationalen Ballettszene, darunter Élisabeth Platel (Direktorin der École de danse de l'Opéra de Paris), Grace Holmes (Direktorin der San Francisco Ballet School) und Ivan Liška (Künstlerischer Direktor des Bayerischen Junior Balletts München).

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3332780">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Spielerepublik Deutschland</title>
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<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7fdb6dae4f3e71b1?w=448&ch=978617ded65a48d7"></img><br/>Brettspiele boomen. Bis zu 200.000 Menschen besuchen jährlich die weltgrößte Spielemesse in Essen. Im digitalen Zeitalter sehnen sich die Menschen verstärkt zurück zum Analogen. Man will die Emotionen direkt beim Gegenüber sehen. Brettspiele sind wie Bücher, Musik oder Filme Designobjekte und die deutschen Brettspiel-Autoren sind maßgeblich an ihrer modernen Gestaltung beteiligt.
Seit Mitte der 90er prägen Exportschlager wie CATAN das Brettspieldesign und sind in den USA zu einem kulturellen Phänomen avanciert. Wie konnte dieser Erfolg ausgerechnet in Deutschland entstehen? Wer sind diese Menschen, die ihr Leben dem Spiel widmen?
Über einen Zeitraum von vier Jahren begleitet das Filmteam Autor*innen bei ihrer Arbeit wie das Gummersbacher Ehepaar Inka und Markus Brand, deren EXIT-Reihe sich bereits über 14 Millionen Mal verkauft hat. Es gibt zudem einen letzten, spannenden Einblick in das Leben und Schaffen von Klaus Teuber, dem erst kürzlich verstorbenen Schöpfer von CATAN, das mit über 40 Millionen Exemplaren zu den meist verkauften Spielen aller Zeiten zählt, und das Filmteam reist zurück in die 70er-Jahre, als das Spielen in Deutschland salonfähig wurde.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3317535">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bavaria · Traumreise durch Bayern</title>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c0030c6218c5613b?w=448&ch=4b78dbe65ec20e97"></img><br/>Der Münchner Filmemacher Joseph Vilsmaier wurde berühmt als Kameramann und Regisseur von modernen Heimatfilmen wie "Herbstmilch", "Rama dama" sowie "Schlafes Bruder" und feierte auch mit Historienfilmen wie "Comedian Harmonists" Publikumserfolge.
Für den Dokumentarfilm "Bavaria – Traumreise durch Bayern" hat der seiner bayerischen Heimat eng verbundene Regisseur sich gemeinsam mit dem Helikopter-Piloten Hans Ostler, einem Spezialisten für Luftaufnahmen, auf eine Reise durch Bayern gemacht. Im Gepäck: Eine 500.000 Euro teure Cineflex-Kamera aus den USA, an den Helikopter montiert, mit der Vilsmaier die Schönheit des Freistaats in atemberaubenden Luftaufnahmen einfängt.
Dabei lernt das Publikum das Weltkulturerbe Bamberg von seiner schönsten Seite ebenso kennen wie München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg. Atmosphärische Aufnahmen zeigen den Tegernsee, den Königssee mit St. Bartholomä, den Eibsee, das Isartal und die Donau.
Aus über 30 Stunden Filmmaterial montierte Vilsmaier die eindrucksvollsten Aufnahmen zu einer einzigartigen Liebeserklärung an Bayern. Natürlich besteht "Bavaria – Traumreise durch Bayern" aber nicht ausschließlich "nur" aus Luftaufnahmen: Land, Leute und Brauchtum werden in dem Dokumentarfilm ebenfalls porträtiert und die Geschichte der Region, ihre Traditionen und Brauchtümer erzählt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3310113">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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