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<title>BR Clubkonzert · Jazz im Bergson Kunstkraftwerk</title>
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<description><![CDATA[BR Clubkonzert · Jazz im Bergson Kunstkraftwerk: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:26:15 +0000</pubDate>
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<title>Elina Duni und Rob Luft - "Reaching for the moon" | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E13)</title>
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<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cf8f26825acb99a0?w=448&ch=884499792d73d462"></img><br/>Wenn Elina Duni den Jazzklassiker "Reaching for the moon" anstimmt, den Irving Berlin 1930 geschrieben hat, und Rob Luft mit seinem Spiel ihren ätherisch schönen Gesang so umhüllt, dass die Kraft der Melodie und des Textes sich in einer sehr subtilen und zugleich tiefenwirksamen Weise noch zusätzlich verstärkt, wird die Musik zu einem hochpoetischen Erlebnis von klanglicher und interpretatorischer Einzigartigkeit.

Mit dieser Qualität begeistern die albanisch-schweizerische Sängerin und der englische Gitarrist seit dem Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2017 ihr internationales Publikum. Diesem Publikum erschließt die musikalische Weltbürgerin Elina Duni schon seit bald 20 Jahren und auf inzwischen neun Alben den kulturellen Schatz überlieferter Lieder aus ganz Südosteuropa, aber auch aus Frankreich, Italien und England, aus der jüdischen und arabischen Kultur.

Frappierend ist die mühelose Vielsprachigkeit ihrer nuancierten Interpretationen und mitreißend der improvisatorische Freiheitsfunken, den Elina Duni dank ihrer hohen Jazzkompetenz immer auch in die Musik hineinlegt.

Für den 1993 geborenen Rob Luft ist der Jazz die erste musikalische Heimat. Schon als Teenager stellte er die außerordentliche Virtuosität unter Beweis, die ihn - in den Dienst seiner unwahrscheinlichen Musikalität gestellt - zu einem der spannendsten Gitarristen seiner Generation weltweit macht. Und zu einem "perfect match" für Elina Duni, mit der er auf ihrem dritten gemeinsamen Album und im dazugehörenden Programm eine Sammlung wunderbar nächtlicher Lieder aus verschiedenen Kulturkreisen mit Jazzsongs und eigenen Kompositionen verbindet.
Mitwirkende: Elina Duni (Gesang, Percussion), Rob Luft (Gitarre, Electronics)

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3371722">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tristano Unchained | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E12)</title>
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<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c98ae8630d626345?w=448&ch=1c85db3d8d60124b"></img><br/>Die intensive Beschäftigung mit der Musik des Pianisten Lennie Tristano, einem stilistischen Solitär der Bebop-Ära, bewog den Altsaxophonisten Julian Bossert 2020 zur Gründung von "Tristano Unchained". Dieses Quintett widmet sich, wie sein historisches Vorbild, einer Kompositionstechnik, die schon im Barock verwendet wurde: der Kontrafaktur. Neue Melodien werden da über die Akkordfolge eines schon vorhandenen Stücks gelegt. Die Musiker wandten diese Vorgehensweise zunächst mit einem besonderen Kniff an: alle memorierten 40 bekannte Standards und überraschten sich dann im Konzert gegenseitig, indem etwa eine freie Solo-Introduktion, mit kleinen melodisch-harmonischen Querverweisen auf einen Jazzklassiker ausgestattet, zum Startpunkt einer, in alle Richtungen freien Ausgestaltung und Neuschöpfung des Originals wurde. In ihrem Programm "ID Entity" überträgt die Band diese Form der musikalischen Metamorphose auch auf eigene Kompositionen. Im spielerischen Ad hoc loten die Musiker so ihre kollektive Identität als Band immer wieder neu und anders aus. Jeder einzelne trägt mit seinen Ideen zu einem spannenden Diskurs der Töne bei, der mit seiner großen emotionalen Intensität auch das Publikum beim BR Clubkonzert in seinen Bann schlug.
Besetzung: Julian Bossert (Altsaxophon), Stefan Karl Schmid (Tenorsaxophon), Thomas Rückert (Klavier), Calvin Lennig (Kontrabass), Fabian Arends (Schlagzeug)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3369814">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Céline Rudolph AMARÉ  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E12)</title>
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<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f0d75bd2003c499e?w=448&ch=1f329535878f3bff"></img><br/>Im Trio "AMARÉ" verbinden sich die portugiesischen Bedeutungen von "a maré" (die Gezeiten) und "amar é" (lieben) zu einem poetischen Programm: Musik über Wandlung, Hingabe, Abenteuerlust und innere Tiefe. Die brasilianischen Musiker João Luis Nogueira (Gitarre) und Henrique Gomide (Piano), in Deutschland und den Niederlanden lebend, treffen auf die in Berlin aufgewachsene Sängerin und Komponistin Céline Rudolph, deren Herz seit früher Jugend für Brasilien schlägt.
Ihre Musik – geprägt von afrikanischem Erbe, kammermusikalischer Feinheit und der Freiheit des Jazz – formt einen zeitgenössischen "Brazilian Chamber Jazz", in dem sich Célines wandlungsreiche Stimme mit den kristallinen Gitarrenläufen und farbenreichen Akkorden des Klaviers zu einem organischen Gesamtklang verbindet. Nach zahlreichen, teils in Brasilien eingespielten und vielfach ausgezeichneten Alben setzt Céline Rudolph mit diesem Trio ein neues Glanzlicht und lässt einen nahezu magischen Zusammenklang entstehen, der den Raum weitet für Nähe und Resonanz.
Besetzung: Céline Rudolph (Gesang), João Luis Nogueira (Gitarre), Henrique Gomide (Piano)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3367747">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tristano Unchained | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E12)</title>
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<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c98ae8630d626345?w=448&ch=1c85db3d8d60124b"></img><br/>Die intensive Beschäftigung mit der Musik des Pianisten Lennie Tristano, einem stilistischen Solitär der Bebop-Ära, bewog den Altsaxophonisten Julian Bossert 2020 zur Gründung von "Tristano Unchained". Dieses Quintett widmet sich, wie sein historisches Vorbild, einer Kompositionstechnik, die schon im Barock verwendet wurde: der Kontrafaktur. Neue Melodien werden da über die Akkordfolge eines schon vorhandenen Stücks gelegt. Die Musiker wandten diese Vorgehensweise zunächst mit einem besonderen Kniff an: alle memorierten 40 bekannte Standards und überraschten sich dann im Konzert gegenseitig, indem etwa eine freie Solo-Introduktion, mit kleinen melodisch-harmonischen Querverweisen auf einen Jazzklassiker ausgestattet, zum Startpunkt einer, in alle Richtungen freien Ausgestaltung und Neuschöpfung des Originals wurde. In ihrem Programm "ID Entity" überträgt die Band diese Form der musikalischen Metamorphose auch auf eigene Kompositionen. Im spielerischen Ad hoc loten die Musiker so ihre kollektive Identität als Band immer wieder neu und anders aus. Jeder einzelne trägt mit seinen Ideen zu einem spannenden Diskurs der Töne bei, der mit seiner großen emotionalen Intensität auch das Publikum beim BR Clubkonzert in seinen Bann schlug.
Besetzung: Julian Bossert (Altsaxophon), Stefan Karl Schmid (Tenorsaxophon), Thomas Rückert (Klavier), Calvin Lennig (Kontrabass), Fabian Arends (Schlagzeug)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3360796">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Velvet Revolution feat. Jelena Kuljic  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E11)</title>
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<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:af07a4aea4a553ac?w=448&ch=46eeaeb43cae9770"></img><br/>Das 2015 von Daniel Erdmann gegründete Trio Velvet Revolution hat einen einzigartigen, musikalischen Erzählstil und Sound. Der französische Geiger und Bratschist Théo Ceccaldi ist ein Meister ungeahnter Klangentfaltung. Der englische Vibraphonist Jim Hart vereint virtuos schwebende Momente und höchste Perkussiv-Präzision. Und Daniel Erdmann – geboren in Wolfsburg, bekannt geworden in Berlin und seit mehr als 20 Jahren in Frankreich verwurzelt - entfaltet mit seinem subversiv-schönen Ton ungeahnte Tiefenwirksamkeit. Die Namensähnlichkeit seines Trios mit der 60er Jahre Kultband "Velvet Underground" aus New York brachte Daniel Erdmann darauf, einige ikonische Songs von Lou Reed, damals gesungen von Nico, im Stil seiner samtenen Revolution neu zu interpretieren. Und zwar mit der, aus Serbien stammenden Sängerin und Schauspielerin Jelena Kuljić, die seit 2003 die deutsche Jazzszene bereichert. Mit expressiver Stimme und enormer Bühnenpräsenz eröffnet sie neue Kreativräume für das ungewöhnliche Trio, das nun auch ihre Texte vertont oder ihr Musik ans Herz legt, zu der sie Texte schreibt über Liebe und Leben – pointiert und hintersinnig.
Besetzung: Daniel Erdmann (Tenorsaxophon), Théo Ceccaldi (Violine), Jim Hart (Vibraphon), Jelena Kuljić (Gesang)<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339620">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rebecca Trescher Quartett  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E11)</title>
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<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8076e95700648334?w=448&ch=8881e9e685e9864c"></img><br/>Es spielt keine Rolle, wie viele Mitstreiter ihr zur Verfügung stehen –Rebecca Trescher schafft es, jedes ihrer Ensembles groß klingen zu lassen. Durch ihr gekonntes Spiel mit Texturen, Stimmführungen und Rollenverteilungen entwickelt sie ein Klangbild von nahezu orchestraler Qualität. Sie vereint Klangfülle und Transparenz – auch in ihrem neuen Quartett. Ihre spielerischen Fähigkeiten haben der vielfach preisgekrönten Musikerin 2022 den Titel "Rising Star" eingebracht, den die internationalen Juroren des amerikanischen Magazins "Down Beat" vergeben. Zehn Jahre vor dieser Ehrung, noch als Studentin an der Jazzabteilung der Musikhochschule in Nürnberg, brachte Rebecca Trescher ihre erste CD als Bandleaderin heraus. 2026 hat sie schon neun Alben im Portfolio. Fünf hat sie mit ihren Large Ensembles mit derzeit neun Mitmusikern eingespielt, vier weitere mit ihren Quartettbesetzungen. Die in Nürnberg und Berlin ansässige Musikerin übersetzt - jenseits von Regeln, Prinzipien oder gängiger Formensprache - Impressionen, Beobachtungen, kleine Regungen und große Gefühle in eine subtil swingende Musik, mit der sie die Fantasie ihres Publikums beflügelt

Mitwirkende: Rebecca Trescher (Klarinette, Bassklarinette, Komposition), Andreas Feith (Klavier), Lukas Keller (Kontrabass), Jan Brill (Schlagzeug)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3337773">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nils Wogram Muse  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E10)</title>
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<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:75bbdc0a1b3b62aa?w=448&ch=5614253312cd1a00"></img><br/>Der Posaunist Nils Wogram ist einer der spannendsten und produktivsten Musiker der deutschen Jazzszene mit internationaler Strahlkraft. Es sind langlebige Bands und Allianzen wie das Quartett "Root 70" oder sein "Nostalgia Trio", mit denen er diesen Status erreicht hat, aber auch seine legendär spannenden Solo-Perfomances, wegen deren Intensität er gerne auch mit seinem frühen Mentor Albert Mangelsdorff verglichen wird.
Besetzung: Nils Wogram (Posaune), Christian Weidner (Altsaxophon), Anna-Maria Wünsch (Viola), Kathrin Pechlof (Harfe)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3335920">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nils Wogram Muse  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E10)</title>
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<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:75bbdc0a1b3b62aa?w=448&ch=5614253312cd1a00"></img><br/>Der Posaunist Nils Wogram ist einer der spannendsten und produktivsten Musiker der deutschen Jazzszene mit internationaler Strahlkraft. Es sind langlebige Bands und Allianzen wie das Quartett "Root 70" oder sein "Nostalgia Trio", mit denen er diesen Status erreicht hat, aber auch seine legendär spannenden Solo-Perfomances, wegen deren Intensität er gerne auch mit seinem frühen Mentor Albert Mangelsdorff verglichen wird.
Besetzung: Nils Wogram (Posaune), Christian Weidner (Altsaxophon), Anna-Maria Wünsch (Viola), Kathrin Pechlof (Harfe)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3335925">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Masako Ohta und Matthias Lindermayr: Nozomi  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E09)</title>
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<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3e7b803f950a42ad?w=448&ch=410155e5661a62ec"></img><br/>Ob man auf einer Wellenlänge schwingt und sich etwas zu sagen hat, das merkt man häufig in den ersten Augenblicken einer Begegnung. Wenn die Kommunikation über Musik läuft, kann es dabei zu besonders magischen Momenten des Einverständnisses kommen. Solche erlebten die Pianistin Masako Ohta und der Trompeter Matthias Lindermayr gleich bei ihrem ersten musikalischen Aufeinandertreffen im Jahr 2019. Sie spielen Kompositionen, die auf Intuition und Improvisation aufbauen. Beide denken und fühlen die Musik dabei von ihrem poetischen Ende her, begeben sich in eine gemeinsame, atmende Bewegtheit, in der sie maximal aufeinander hören, geschmeidig Impulse senden und dann ihre melodisch-harmonischen Ideen miteinander ausformulieren. Die ruhigen Stimmungen, die sie so erschaffen, sind von tiefenwirksamer Intensität. Die in Tokyo geborene Masako Ohta lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland. Als sie 1988 nach München kam, war Matthias Lindermayr ein Jahr alt. Zwar hatte der gebürtige Münchner als Kind klassischen Klavierunterricht, aber schon bald spielte er lieber Gitarre in Rockbands und studierte dann am Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater in seiner Heimatstadt, am Berklee College of Music in Boston und am Jazzinstitut der Musikhochschule in Berlin Jazztrompete und Komposition. Mit der Band Fazer macht er seit 2017 Musik, in der die Kombination von ausgetüftelten Rhythmen und elegischen Melodien zum Tanzen und Schwelgen einlädt, und feiert damit international Erfolge. Masako Ohta hat nach ihrem Klavierstudium in Tokyo und an der Universität der Künste in Berlin frühzeitig ihr Spektrum erweitert. Sie startete als Interpretin klassischer Klavierliteratur, wandte sich aber bald auch zeitgenössischer kreativer Musik zu und wurde zur, auch improvisierenden Komponistin von Solostücken, in denen sie sich auf Poesie, Klänge und Musik aus ihrer japanischen Heimat bezieht. Nach ihrem im Oktober 2022 erschienenen Debüt „Mmmmh“ und zwei Tourneen in Japan haben die beiden in diesem Jahr ein neues Programm und ihr zweites Album herausgebracht, für das sie in diesem Jahr den Preis der Deutschen Schallplattenindustrie in der Kategorie „Grenzgänge“ bekommen haben. Sein Titel „Nozomi“ bedeutet „Hoffnung“. Mit innigen Tönen bringen sie darin die Haltung, Gutes zu erwarten, zum Klingen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3320625">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mostly Monk  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E08)</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3294683</link>
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<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5f2b538494e97d84?w=448&ch=907a876a059d813b"></img><br/>Der einzigartige Stil, den der afroamerikanische Pianist Thelonious Monk in den 1940er Jahren entwickelte, inspiriert bis heute die internationale Jazzcommunity. In ihrem Programm „Mostly Monk“ huldigen Gitarrist Geoff Goodman, Klarinettist Rudi Mahall und Saxophonist Matthieu Bordenave den radikal individualistischen Tönen und Wendungen des Jazzsolitärs. In swingender Schräglage, mit Humor, Respekt und poetischer Tiefe zelebrieren sie die kantige Schönheit von Monks Musik und offenbaren dabei die ausgeprägten Eigenheiten ihrer eigenen musikalischen Charaktere.
Besetzung: Geoff Goodman (Gitarre), Rudi Mahall (Bassklarinette), Matthieu Bordenave (Tenorsaxophon)
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3294683">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Elias Prinz Trio  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E07)</title>
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<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f7804f7b88e9aae3?w=448&ch=f956fbda9b731c92"></img><br/>Der Gitarrist Elias Prinz, Jahrgang 2000, wird mit zwölf ein großer Fan von Django Reinhardt, dem Begründer des Gypsy Swing. Als Teenager spielt er in Pariser Clubs und beim Django Reinhardt Festival in Samois-sur-Seine. Während seines Studiums am Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater in München gründet er ein Trio mit Rhythmusgitarrist Jean-Baptiste Delattre und Kontrabassistin Ida Koch. Gemeinsam feiern sie die positive Energie des Jazz Manouche auch mit eigenen Kompositionen. Beschwingt und virtuos!
Besetzung: Elias Prinz (Gitarre), Jean-Baptiste Delattre (Gitarre), Ida Valentina Koch (Kontrabass )
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3314498">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Elias Prinz Trio  | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E07)</title>
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<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f7804f7b88e9aae3?w=448&ch=f956fbda9b731c92"></img><br/>Der Gitarrist Elias Prinz, Jahrgang 2000, wird mit zwölf ein großer Fan von Django Reinhardt, dem Begründer des Gypsy Swing. Als Teenager spielt er in Pariser Clubs und beim Django Reinhardt Festival in Samois-sur-Seine. Während seines Studiums am Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater in München gründet er ein Trio mit Rhythmusgitarrist Jean-Baptiste Delattre und Kontrabassistin Ida Koch. Gemeinsam feiern sie die positive Energie des Jazz Manouche auch mit eigenen Kompositionen. Beschwingt und virtuos!
Besetzung: Elias Prinz (Gitarre), Jean-Baptiste Delattre (Gitarre), Ida Valentina Koch (Kontrabass )
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3287968">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Matthias Bublath | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E06)</title>
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<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0faa1f1cd13a55a1?w=448&ch=689f96e53533021c"></img><br/>Eine große Lust am Groove hat Matthias Bublath schon als Kind gepackt. Inspiriert von der Plattensammlung und dem musikalischen Geschmack seiner Eltern, begann er nach Gehör Blues und Boogie Woogie auf dem Klavier zu spielen. So begann seine musikalische Laufbahn, die ganz im Zeichen des Jazz stehen sollte. Den studierte er am Bruckner Konservatorium in Linz, am Berklee College of Music in Boston und an der Manhattan School of Music in New York. Nach seinem Studienabschluss 2004 blieb er weitere fünf Jahre im Mekka des Jazz, und spielte dort mit vielen internationalen Kollegen zusammen - als Pianist und Keyboarder auch in Latin Bands, und regelmäßig als Hammond B3 Organist bei Gottesdiensten in einer afroamerikanischen Gemeinde. Zurück in München gründete Matthias Bublath eine Reihe eigener Formationen, darunter auch die spektakuläre Eight Cylinder Big Band und ein Trio mit Vibraphonist Tim Collins und Schlagzeuger Christian Lettner. Mit ihnen feiert er den Sound und die groovende Seele des Instruments, das man unwillkürlich mit Soul Jazz, Gospel und Rhythm´n Blues assoziiert. Mit ganz eigenem Stil an die Traditionslinie ikonischer afroamerikanischer Hammond B3 Spieler wie Jimmy Smith, Brother Jack McDuff, Jimmy McGriff oder Dr. Lonnie Smith anknüpfend, liefert Matthias Bublath mit seinen herrlich swingenden, von Soul und Funk befeuerten Kompositionen alles, was einen Club zum Kochen bringt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3263172">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Alma Naidu und Philipp Schiepek | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E05)</title>
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<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ef0c837e41aa0bb8?w=448&ch=7bc37ccfc0ba8dfd"></img><br/>Die Seele, die sie im Namen trägt, findet sich auch im Klang ihrer Stimme wieder. Mit der Schönheit ihres Gesangs berührt Alma Naidu als Jazzsängerin, Songwriterin, aber auch als Musical- und Filmmusikinterpretin ein stetig wachsendes Publikum. Die Karriere der Sängerin, die in einem, von klassischer Musik geprägten, familiären Umfeld aufgewachsen ist, nahm rapide an Fahrt auf, als sie der Schlagzeuger Wolfgang Haffner 2019 zur regelmäßigen Gastsängerin in seiner Band machte. Da war Alma Naidu noch Studentin am Jazzinstitut der Hochschule für Musik und Theater in ihrer Heimatstadt München. Inzwischen konzertiert sie international, brachte 2022 ihr Debütalbum "Alma" heraus, und stellte wenige Tage nach dem Erscheinen ihres zweiten Albums "Redefine" zusammen mit dem herausragenden Gitarristen Philipp Schiepek eine "special tiny edition" ihrer eigenen und anverwandter Songs aus dem Jazzrepertoire vor. Auf der Basis einer großen musikalischen Vertrautheit seit ihrer gemeinsamen Studienzeit loten sie gemeinsam den Gefühlsgehalt der Stücke aus. Mit dem nuancierten Spiel, mit dem er auch auf seinen aktuellen Alben "Versuch zu träumen" und "Meadows and Mirrors" außergewöhnliche innige Atmosphären schafft, beflügelt der Saitenvirtuose ihre Melodien. Sein Sound schmiegt sich an ihren Stimmklang, den er mit spannenden Harmonien und fein gesetzten Rhythmusakzenten umhüllt. Und so entfaltet dieses Duo eine Musik von großer, feinfühliger Stärke.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3264902">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>KLARO! | Jazz im Bergson Kunstkraftwerk | BR Clubkonzert (S01/E04)</title>
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<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:23f821446df56900?w=448&ch=c9604dabf6764fce"></img><br/>Karolina Strassmayer war Anfang 20, als sie 1993 ihre Band „KLARO!“ gründete. Seit 2001 leitet die Saxophonistin, Flötistin und Komponistin das Quartett gemeinsam mit ihrem Mann, dem New Yorker Schlagzeuger Drori Mondlak. „Speak your truth“ heißt ihr aktuelles Programm und es geht den beiden darum, mit jedem Ton wahrhaftig und authentisch zu sein. Energievolle Improvisationen betten sie in Kompositionen mit starker, melodiöser Linienführung von gesanglich lyrischer Kraft, die harmonisch spannend unterfüttert sind. Intensive musikalische Höhepunkte werden angesteuert, wenn sie, zusammen mit ihren niederländischen Mitmusikern, von der afroamerikanischen Jazztradition durchdrungene Stücke spielen. Dann begibt sich Karolina Strassmayer am Altsaxophon in die Traditionslinie von Jahrhundertspielern wie Michael Brecker. Doch auch den Echos europäischer Klassik und alpenländischer Volksmusik verleihen sie die Flügel der Jazzfreiheit – und fesselnde Töne, die Karolina Strassmayer inzwischen vermehrt auf ihrem eigentlichen Erstinstrument seit Kindertagen, der Querflöte, spielt. Fünfzehn Jahre hat die Österreicherin aus dem steirischen Salzkammergut in New York gelebt und dort mit Jazzlegenden wie Clark Terry, Phil Woods und Chico Hamilton zusammengespielt. Von den Lesern des amerikanischen „Downbeat Magazines“ wurde sie mehrfach in die „Top Five“ der Altsaxophonisten gewählt. Als erste Frau in einer deutschen Radio Bigband spielt sie seit 2004 beim WDR, und ist Professorin für Jazzsaxophon an der Folkwang Universität in Essen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3262970">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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