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<title>BR-KLASSIK im TV</title>
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<description><![CDATA[BR-KLASSIK im TV: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 22:07:45 +0000</pubDate>
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<title>Maayan Licht im Historischen Rathaussaal</title>
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<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1189620feb25a4a9?w=448&ch=73aac15cc183ded7"></img><br/>Seit er im vergangenen Jahr den "Oper! Award" als Bester Newcomer gewann, gehört Maayan Licht zu den aufstrebenden Sternen am Himmel der hohen Männerstimmen. Sein Stimmfach ist der Sopran, eine absolute Seltenheit bei Männern – trotzdem klingt es bei ihm ganz natürlich, wenn er sich in solche Höhen aufschwingt. Der schillernde Israeli, der Queerness und höchste Gesangskunst in seiner künstlerischen Persönlichkeit verbindet, widmet sich vor allem der Barockoper und ihren virtuosen Partien – so auch bei seinem Auftritt im Rahmen der Großen Nürnberger Musiknacht von BR Klassik und Musikfest ION am 19. Juni 2026 im Historischen Rathaussaal. Er präsentierte Arien von Händel, Vivaldi. Broschi und Porpora, begleitet vom polnischen {oh!} Orkiestra auf historischen Instrumenten. Mit der Großen Nürnberger Musiknacht, mit Musikgenuss bei Sommernachtsflair startete das Musikfest ION – Europas internationales Festival für Geistliche Musik – in seine Jubiläums-Ausgabe. Vor 75 Jahren gegründet als Internationale Orgelwoche Nürnberg in den damals nur notdürftig von Kriegsschäden reparierten Kirchen, sollte das Festival ein Zeichen der Versöhnung aussenden sechs Jahre nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3373611">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sergej Rachmaninow: Symphonische Tänze</title>
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<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:93a3402c71cba90d?w=448&ch=98d16355c4904e3c"></img><br/>Die Münchner Philharmoniker bei "Klassik am Odeonsplatz" 2025! Regelmäßig im Juli verwandelt sich der Münchner Odeonsplatz mit der historischen Feldherrnhalle sowie der Residenz zur einen und der Theatinerkirche zur anderen Seite in eine Konzertarena mit mehreren tausend Besuchern. Das Werk, eine hochvirtuose, äußerst vielfältige und farbige Komposition, ist der Höhe- und Schlusspunkt in Rachmaninows Schaffen. Die "Symphonischen Tänze" zeichnen mit hintergründigen Anspielungen Eckpunkte seines Leben nach, bis schließlich der letzte Satz die Sequenz "Dies irae" zitiert, ein wiederkehrendes Motiv in Rachmaninows Oeuvre.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3261439">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sir Simon Rattle dirigiert Mahler - Das Lied von der Erde</title>
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<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6e76d926b69b61f3?w=448&ch=1f2901abb396ee56"></img><br/>Sir Simon Rattle erarbeitet mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Mahlers "Lied von der Erde". Die Mahler-Aufführungspraxis des Orchesters begleitet Rattle schon seit Jugendtagen. In Liverpool erlebte der damalige Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als junger Zuhörer beinahe alle Mahler-Interpretationen des BR Symphonieorchesters live unter der Leitung von Rafael Kubelik. Diese Art des Musizierens sei prägend und unvergesslich für ihn gewesen, so Rattle. Für die erste Mahler-Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Orchester steht das monumentale Werk "Das Lied von der Erde" auf dem Programm. Die Symphonie für eine Tenor- und eine Alt- (oder Bariton-) Stimme und großes Orchester beschwört in sechs Sätzen vom "Trinklied vom Jammer der Erde" bis zum "Abschied" die Schönheit und Zerrissenheit des Kosmos des menschlichen Lebens in vielfältigsten Farben. In den beiden Gesangspartien sind die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der australische Tenor Stuart Skelton zu erleben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3248459">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>3. Preisträgerkonzert · ARD-Musikwettbewerb 2026 · BR</title>
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<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:56b156de694c82ff?w=448&ch=c8c400733ecff8a3"></img><br/>Die Preisträgerinnen und Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs 2026 stehen fest. Auf der Bühne des Herkulessaals in der Münchner Residenz präsentieren sie nochmal ihr Können zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Dennis Russell Davies. Es moderiert Annekatrin Hentschel.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3385453">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Live-Mitschnitt vom 70. ARD-Musikwettbewerb 2021</title>
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<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 22:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:66f5e82e161e7ae6?w=448&ch=80579565fc6549ad"></img><br/>Sie überzeugte nicht nur die Jury, sondern spielte sich auch in die Herzen des Publikums: Beim internationalen ARD-Musikwettbewerb 2021 gewann die moldawische Geigerin Alexandra Tirsu den dritten Gesamtpreis und den Publikumspreis. In der Finalrunde mit dem Symphonieorchester des BR unter der Leitung von Radoslaw Szulc spielte sie das wunderbar erzählerische, melodienfreudige Violinkonzert von Paul Hindemith.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3383349">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rachmaninow - Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll</title>
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<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 10:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:90b4ced915509882?w=448&ch=cba40b0e6bedebc2"></img><br/>Lukas Sternath (Österreich) mit dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll, op. 40 von Sergej Rachmaninow (1873-1943). Die Sätze: Allegro vivace / Largo / Allegro vivace. Er wird begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Joshua Weilerstein. Er gewann am 11. September den 1. Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2022 in München.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3152145">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bruno de Sá beim Bayreuth Baroque Opera Festival 2026</title>
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<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:700534f5ee03a8c6?w=448&ch=eed6106de14ef6bb"></img><br/>Der Sopranist Bruno de Sá tritt mit seinem eigens für diesen Anlass zusammengestellten Programm Delirio dAmore beim Bayreuth Baroque Opera Festival auf. Zu hören sind Arien von Händel, Hasse, Pergelosi und anderen. Begleitet wird er dabei vom ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3381865">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Beethoven - Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur, op. 58 - Junhyung Kim - ARD-Musikwettbewerb 2022 - Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - Joshua Weilerstein</title>
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<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 22:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:559c2e6d4f9c1bda?w=448&ch=713f80cdf26fd566"></img><br/>Junhyung Kim (Südkorea) mit dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur, op. 58 von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Die Sätze: Allegro moderato / Andante con moto / Rondo. Vivace. Er wird begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Joshua Weilerstein. Er gewann am 11. September den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2022 in München. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3152147">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>3. Preisträgerkonzert</title>
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<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d46b716613c121df?w=448&ch=8abbdc9f7c35ec62"></img><br/>Die zum Zeitpunkt ihres Erfolgs erst 20-jährige Trompeterin Selina Ott war vielleicht die größte Sensation der 67. Ausgabe des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München. Denn nicht nur, dass ein erster Preis in so jungen Jahren eine außergewöhnliche Leistung ist – Selina Ott ist zudem die erste Frau in der Geschichte des Wettbewerbs, die im Fach Trompete diese höchste Auszeichnung erlangte. Beim festlichen Preisträgerkonzert im Herkulessaal am 21. September 2018 präsentierten sich neben Selina Ott auch die Sieger der weiteren Kategorien – so das japanische Klaviertrio Aoi und der chinesische Bratschist Diyang Mei. Die krankheitsbedingt fehlende Siegerin der Kategorie Gesang, Natalya Boeva, wurde vom Gewinner des zweiten Preises, dem Bass-Bariton Milan Siljanov, vertreten. Außerordentlich vielseitig ist das musikalische Programm, das von Beethoven über Bizet und Verdi zu Bela Bartok und bis hin zum aufregenden, Jazz-inspirierten Trompetenkonzert Nr. 2 von André Jolivet reicht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3381298">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Christophe Dumaux beim Bayreuth Baroque Opera Festival 2026</title>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 19:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c49d433cfc0d6f3b?w=448&ch=e3a731ac428c41d7"></img><br/>Er hat alle großen Opernpartien von Georg Friedrich Händel gesungen: der französische Countertenor Christophe Dumaux. Beim Bayreuth Baroque Opera Festival suchte er unter dem Motto Handels Nature seine Lieblingsarien aus.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3381273">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Grand Prix der Klassik</title>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 10:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a51368db69a4a99c?w=448&ch=8237be44fa4a0d58"></img><br/>Im Orchester sorgen sie für den Wirbel, lassen es an exponierten Stellen der Partitur auch mal richtig krachen, können aber auch dezente Begleiter sein: die Schlagzeuger. Ihr Können wird oft unterschätzt, denn das Schlagwerk von der Triangel über Becken, kleine Glocken und Xylophon hin bis zur großen Trommel verlangt hohe Präzision und Vielseitigkeit, bis mit viel Fleiß und Ausdauer der Zenit an Perfektion erreicht wird. Beim 63. internationalen Musikwettbewerb der ARD, einem der renommiertesten Wettbewerbe für den Klassiknachwuchs, stehen die Schlagzeuger mit im Mittelpunkt. 45 Musiker aus aller Welt wetteifern in München um den begehrten 1. Preis, es winken hohe Preisgelder, Verträge und Einladungen von berühmten Orchestern. Die weiteren Kategorien in diesem Jahr: Klavier, Cello und Bläserquintett. 312 Bewerber aus 50 Ländern wurden zugelassen. Die Reportage portraitiert die Klassikstars von morgen bei den Finalrunden, beobachtet über mehrere Tage ihre Gefühlslagen, Auftritte und Ruhephasen und stellt die Frage, was der Markt von jungen Musikern neben ihrer Meisterschaft am Instrument noch verlangt, um es ganz nach oben zu schaffen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3379090">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zauber schöner Melodien - Radiomusiken der 1950er-Jahre</title>
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<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f3c48a52a8d95285?w=448&ch=30c75c54da1d3ea1"></img><br/>Das Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunk feierte am 1. April 2022 seinen siebzigsten Geburtstag. Am 1. April 1952 wurde es ins Leben gerufen, um das Musikangebot des BR mit eigenen Mitteln um eine unterhaltsame Seite zu bereichern. Wie viele andere Rundfunk- oder Tanzorchester aus jener Zeit, sollte auch das Münchner RO sich zunächst um die leichte Muse kümmern, Melodien aus Schlager, Operette, Musical und Film zusammen mit bekannten Sängerinnen und Sängern spielen und aufnehmen. Diesem Gründungsauftrag ist das Jubiläums-Konzert "Zauber schöner Melodien - Radiomusiken der 50er Jahre" am 6. April 2022 in der Reihe "Mittwochs um halb acht" im Prinzregententheater in München gewidmet. Unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz spielt das Orchester bekannte und wieder entdeckte Melodien von Franz Grothe, Leonard Bernstein, Cole Porter, Irving Berlin und Richard Rodgers – Musik, die in den 50ern das Unterhaltungs-Programm der Rundfunksender bestimmte. Mit Joseph R. Olefirowicz dirigiert ein internationaler Spezialist für die leichte Muse, im Internet auch berühmt geworden als "Dancing Conductor" mit seiner tänzerisch-beschwingten Interpretation von Bernsteins Candide. Den Zeitgeist der 1950er-ahre vermittelt Maximilian Maier, der beim Münchner Rundfunkorchester mit unterhaltenden und fachkundigen Moderationen regelmäßig in Erscheinung tritt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3189363">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Eine Widmung an Arvo Pärt</title>
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<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 10:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2eb2d297bc779987?w=448&ch=c81592026b1b37f9"></img><br/>Als der estnische Komponist Arvo Pärt im September 2020 seinen 85. Geburtstag feierte, widmeten ihm der Chor des Bayerischen Rundfunks und sein künstlerischer Leiter Howard Arman ein ganzes Konzertprogramm. Es umfasste Chorwerke und Instrumentalmusik Pärts, gestaltet vom Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Münchner Rundfunkorchester. Die Musikerinnen und Musiker verbindet eine tiefe künstlerische Freundschaft mit dem Komponisten. Wegen der Corona-Krise konnte das Konzert jedoch nicht vor Publikum stattfinden. Deshalb taten sich Arman, Chor und Orchester mit dem Regisseur Hans Hadulla zusammen und gestalteten das Programm als filmische musikalische Hommage. Für seine Inszenierung machte Hans Hadulla die durch die Corona-Regeln vorgegebenen Abstände zwischen den Musikerinnen und Musikern selbst zum künstlerischen Element. Der freie Raum wird gleichsam zum Thema. So wie die Klänge von Pärts Musik im Raum schweben – makellos und mit feinster Stimmführung von den Sängerinnen und Sängern intoniert –, schwebt auch die Kamera durch die Freiräume zwischen den Personen. Sie folgt dem Fluss der Musik; die Einstellungen nehmen ihren Puls auf, Klangaktionen und Bilder verbinden sich zu einer gemeinsamen Wahrnehmung. Warme Rot- und Brauntöne prägen die Bilder. So wie Pärts Musik sich aus der Reduktion auf wenige Elemente entfaltet, gewinnt auch der Film seine Kraft aus wenigen, stark gesetzten Motiven. Pärt hat Musik, und seine Musik im Speziellen, immer als Einkehr und Meditation verstanden. In seinem sparsamen Setting und seinen dichten, farbstarken Bildern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3377203">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>What a wonderful world</title>
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<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:62959c28b3a1e75c?w=448&ch=e5212cc844f11eaa"></img><br/>Cole Porter, George Gershwin, Michel Legrand – das sind Namen, die nicht gerade häufig im Repertoire des Chores des Bayerischen Rundfunks auftauchen. Aber das vielseitige Ensemble aus Sängerinnen und Sängern, die immer wieder als Solisten auftreten, beherrscht auch das „leichtere“ Fach. Und Peter Dijkstra, der künstlerische Leiter des Chores, hat genau das entscheidend locker sitzende Händchen, um seine Damen und Herren beim Singen zum Swingen zu bringen. „What a wonderful world“ heißt das Programm des Chores mit „Hits und Evergreens der 1920er Jahre“, mit dem Chor nicht nur der Kunst der Unterhaltung, sondern auch dem 100-Jahre-Jubiläum des Radios im Jahr 2023 seine Reverenz erweist. Da passen die Comedian Harmonists als deutscher Beitrag genau dazu, mit unvergänglichen Nummern wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Veronika, der Lenz ist da“ und „Liebling mein Herz lässt Dich grüßen“. Das Video wurde stilecht in einem Rundfunk-Studio aufgenommen, im Studio 2 im Münchner Funkhaus des Bayerischen Rundfunks. „How do you keep the music playing?“ fragt Michel Legrand in seinem Song. Der Chor des BR und sein Leiter Peter Dijkstra geben in diesem Video die Antwort.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3375402">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Chanticleer in St. Egidien</title>
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<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 10:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0fbbac845fd47883?w=448&ch=60d99254592dbcc0"></img><br/>In den "Canterbury Tales" von Geoffrey Chaucer, geschrieben im 14. Jahrhundert, gibt es einen rein und klar singenden Hahn namens Chanticleer. Nach ihm benannte sich 1978 ein junges Vokalensemble in San Francisco – und tatsächlich, sein Ideal ist der reine, bis in die feinsten Nuancen austarierte Ensembleklang. Zwölf Sänger – Countertenöre, Tenöre, Baritone und Bässe – lassen ihre Stimmen zu einem homogenen, schwebenden Klangkörper verschmelzen. Besonders eindrucksvoll zeigt sich diese Kunst in der Musik des Mittelalters und der Renaissance: Werke von Guillaume de Machaut, Orlando di Lasso oder William Byrd interpretiert Chanticleer mit unglaublicher Transparenz und Farbreichtum in den Stimmen. Dieses Kernrepertoire erweiterte das Ensemble bei seinem Auftritt im Rahmen der Großen Nürnberger Musiknacht von BR Klassik und Musikfest ION am 19. Juni 2026 in der Nürnberger Egidienkirche durch traditionelle Folk Songs, Spirituals oder atemberaubende Stimmexperimente wie in dem Lied "Hee-oo-oom-ha". Mit der Großen Nürnberger Musiknacht, mit Musikgenuss bei Sommernachtsflair startete das Musikfest ION – Europas internationales Festival für Geistliche Musik – in seine Jubiläums-Ausgabe. Vor 75 Jahren gegründet als Internationale Orgelwoche Nürnberg in den damals nur notdürftig von Kriegsschäden reparierten Kirchen, sollte das Festival ein Zeichen der Versöhnung aussenden sechs Jahre nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3375403">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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