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<title>BR-KLASSIK im TV</title>
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<description><![CDATA[BR-KLASSIK im TV: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 22:52:01 +0000</pubDate>
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<title>Trio Renner | Internationale Jazzwoche Burghausen 2026</title>
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<pubDate>Sun, 10 May 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b9e96b2c23eeda32?w=448&ch=f365b2e74478dad6"></img><br/>Wenn zwei Brüder seit Jahrzehnten miteinander Musik spielen, gemeinsam improvisieren und ein Gefühl für Jazz entwickeln, dann spürt man das tiefe Vertrauen in jeder Note. So ist es bei Schlagzeuger Valentin Renner, Jahrgang 1998, und Posaunist Moritz Renner, Jahrgang 2001. Sie sind aufstrebende Stars mindestens der deutschsprachigen Jazzszene. In München begann ihre musikalische Laufbahn, in Basel haben beide ihre Studien vorgesetzt und abgeschlossen. Dort lernten sie auch Tabea Kind kennen. Die Kontrabassistin, Jahrgang 1999 aus Karlsruhe, ist seit einigen Jahren das harmonische Zentrum, um das die Renner-Brüder melodisch und rhythmisch kreisen. Dieses Trio konnte beim Finale des 16. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreises auf ganzer Linie überzeugen: Packende Soli, stimmungsvolle Kompositionen und eine Unbedingtheit und Leichtigkeit im Zusammenspiel, die oft langjährige Bands nicht gefunden haben. RENNER ist ein absolut würdiger Preisträger des Burghauser Nachwuchspreises und sorgte mit dem Preisträger-Konzert zu Beginn der 55. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2026 schon im ersten Konzert in der Wackerhalle für ein Highlight.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3347703">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mozart total</title>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4ae972c9111cd1b7?w=448&ch=a276adf324909c4f"></img><br/>Mozarts 1779 für den Ostergottesdienst im Salzburger Dom komponierte Messe in C-Dur KV 317 ist von Legenden umrankt. Vom ersten Takt an verströmt sie jenen herrschaftlichen Grundton, der ihr später den bis heute geläufigen Beinamen "Krönungsmesse" eintrug. Bereits bald nach Mozarts Tod avancierte sie in der Wiener Hofmusikkapelle zur bevorzugten Messe für Krönungsfeierlichkeiten. Das Konzert vom 21. Mai 2022 im Herkulessaal der Münchner Residenz bietet Geistliche Musik von Wolfgang Amadeus Mozart aus seiner Salzburger Zeit: Die Sätze der "Krönungsmesse" werden mit drei weniger bekannten Werken kombiniert. Diese sind zwischen die vom reformerischen Zeitgeist verlangten kurzen Sätze der Messe eingewoben und so mit ihr verbunden, wie es die damalige Salzburger Aufführungspraxis möglicherweise verlangte. Dazu gehören unter anderem die im selben Jahr entstandenen "Vesperae solennes de Dominica", in denen Mozart die Forderung des Fürsterzbischofs nach größtmöglicher Knappheit mit klangprächtiger Partitur und kompositorischem Witz erfüllt. Ergänzt wird das Programm durch die zur "Krönungsmesse" gehörige Epistelsonate für Orchester mit obligater Orgel C-Dur KV 329 sowie das feierliche Offertorium "Alma Dei creatoris" F-Dur KV 277.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345899">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Johannes Brahms, 2. Symphonie in D-Dur, op. 73</title>
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<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4547d9ca3ffa7f0c?w=448&ch=15abbbca23d0316a"></img><br/>Johannes Brahms (1833-1897) ließ sich lange Zeit, bevor er seine erste Symphonie komponierte. Der Komponist war schon 43 Jahre alt, als er seine erste Symphonie fertig stellte. Zu sehr hatte er das Gefühl gehabt, nach Beethoven könne kein wichtiger Beitrag zu der Gattung mehr kommen. Seine zweiten Symphonie, die nur ein Jahr nach der ersten, im Dezember 1877, im Wiener Musikvereinssaal ihre Uraufführung erlebte, ging ihm schon leichter von der Hand. Nur einen Sommer am Wörther See brauchte Brahms, um seine D-Dur-Symphonie zu komponieren und von der freudvollen Stimmung eines Urlaubs auf dem Land ist sie auch geprägt. Stimmungsvolle, lebhafte Motive und der häufige Gebrauch des Hörnerklangs bestimmen ihre vier Sätze. "Dennoch kann von einer sinfonischen Idylle keine Rede sein", schreibt der Musikessayist Alfred Beaujean. "Dem steht vor allem die Dichte der thematischen Durchstrukturierung entgegen." In diesem Konzert, das im Rahmen des Lucerne Festivals zu Ostern 2012 aufgezeichnet wurde, dirigiert Mariss Jansons das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3342180">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Symphonie Nr. 6</title>
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<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6392ad28351f0ff9?w=448&ch=0df4d66231d49709"></img><br/>Die berühmte Suntory Hall in Tokio ist das "Mekka" des klassikbegeisterten japanischen Publikums. Ein Gastspiel in diesem Saal ist für jedes bedeutende Orchester der Welt eine besondere Ehre. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines damaligen Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse, das am letzten Abend in der Aufführung der "Neunten" unter Mitwirkung des Chors des Bayerischen Rundfunks und vier hervorragender Solisten gipfelte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341738">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>BR-Chor mit vierhändigem "Orchester"</title>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:285437425e506e75?w=448&ch=559fe662a3b86b13"></img><br/>In Ausschnitten aus einem Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks präsentieren Lucas und Arthur Jussen zunächst ein Jugendwerk von Francis Poulenc: Sie spielen seine Sonate zu vier Händen aus dem Jahre 1918; ein Werk voller Humor und klassizistischer Eleganz.

Danach verstärken die Pianistenbrüder aus den Niederlanden den BR-Chor bei Igors Strawinskys "Psalmensymphonie". Die in der Originalfassung sinfonisch groß besetzte Komposition auf Psalmen des Alten Testaments kann als religiöses Bekenntnis Strawinskys gelesen werden. Er trat mit diesem 1930 in Boston uraufgeführten Werk der atheistischen Ideologie seines Heimatlandes, der Sowjetunion entgegen.

Die hier zu erlebende Klavierfassung stammt von Dmitri Schostakowitsch, der das Werk damit seinen Studenten am Leningrader Konservatorium vorführen wollte.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3340173">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nikolai Rimsky-Korsakov: Scheherazade</title>
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<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:17faf1161f21d6df?w=448&ch=c099a04c8260ba67"></img><br/>Nach über zehn Jahren steht der in Paris geborene Dirigent Alain Altinoglu wieder am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Mit der "Scheherazade" von Nikolaj Rimskij-Korsakow entführt er die Zuschauerinnen und Zuschauer in die Märchenwelt von Tausendundeine Nacht. Mit ihren fantastischen Geschichten besänftigt die bezaubernde Prinzessin, porträtiert von der Solovioline des Konzertmeisters, den mörderischen Sultan und rettet sich damit selbst vor dem Tod. Ein farbenprächtiges Paradestück für jedes Spitzenorchester!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339708">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gardiner dirigiert Beethovens "Missa solemnis"</title>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5fcde6ef4f58506b?w=448&ch=18d33cbd17c77a2b"></img><br/>Mit festlichen Klängen eröffneten Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die Saison 2021/22: Beethovens "Missa solemnis" zählt sicher zu den bedeutendsten Sakralwerken der klassischen Epoche. Besonders spannend in dieser Aufführung die Begegnung mit John Eliot Gardiner, dessen Musizierstil sich an der historischen Aufführungspraxis orientiert. Ein erstklassiges Solistenquartett mit Lucy Crowe, Gerhild Romberger, Julian Prégardien und Tareq Nazmi komplettiert die umfangreiche Besetzung, die erstmals nach Lockdown-Maßnahmen wieder unvermindert auf die Bühne des Münchner Herkulessaals gebracht werden konnte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3109055">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Violinsonate Nr. 7</title>
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<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d18e25789d382f97?w=448&ch=97df3cee07352144"></img><br/>Leonidas Kavakos gehört zur Weltspitze der Violinisten. Man rühmt seine makellose Technik, sein tiefgründiges musikalisches Verständnis, seine einzigartige Klangqualität und sein höchst virtuoses Spielniveau. Der vielfach gefragte italienische Pianist Enrico Pace teilt mit Kavakos, neben seiner Arbeit mit Orchestern, vor allem die Leidenschaft für Kammermusik. Gemeinsam spielte das ideal aufeinander eingestimmte, technisch perfekte Duo 2012 im Salzburger Mozarteum den kompletten Beethoven-Sonatenzyklus. Durch ein neues Regiekonzept gelingt es, den Zuschauer direkt in die Konzertsituation einzubinden. Mit Hilfe von fünf Kameras werden die beiden Musiker fast ausschließlich in Nah- und Großaufnahmen gezeigt. So wird die gewohnte Distanz zwischen Musikern und Publikum aufgelöst. Die Intensität und Leidenschaft der Solisten vermittelt sich unmittelbar über die Aufnahmen und lässt die Konzerte zu einem visuell-emotionalen Erlebnis werden. Als Einleitung zu jeder Sonate gibt es eine Einführung von Leonidas Kavakos mit anschaulichen Musikbeispielen, die dem Zuschauer einen neuen Zugang zu den Violinsonaten Beethovens ermöglichen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3334338">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Herbert Blomstedt dirigiert Brahms 4. Symphonie</title>
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<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4dbe7ec52111562d?w=448&ch=ddc4fd77b1ea6e4b"></img><br/>80 Jahre Bamberger Symphoniker – ein Orchester mit verschlungener Geschichte, mit Wurzeln in Prag, gegründet von Musikern, die die Wirren des Zweiten Weltkriegs in die fränkische Domstadt verschlagen haben. Als einziges Orchester von Weltrang sind die Bamberger Symphoniker nicht in einer pulsierenden Metropole beheimatet. Dafür tragen sie ihren dunklen, strahlenden Klang auf ihren zahlreichen Reisen in alle Welt. Herausragende Chefdirigenten wie Joseph Keilberth, Horst Stein, Jonathan Nott und aktuell Jakub Hrůša haben den Klang des Orchesters geformt. Ein besonderes Ereignis war 2020 das erste Konzert nach dem Corona-Lockdown, am Pult stand am Tag seines 93. Geburtstags Ehrendirigent Herbert Blomstedt mit der 4. Sinfonie von Johannes Brahms.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3333791">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zauber schöner Melodien - Radiomusiken der 1950er-Jahre</title>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f3c48a52a8d95285?w=448&ch=30c75c54da1d3ea1"></img><br/>Das Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunk feierte am 1. April 2022 seinen siebzigsten Geburtstag. Am 1. April 1952 wurde es ins Leben gerufen, um das Musikangebot des BR mit eigenen Mitteln um eine unterhaltsame Seite zu bereichern. Wie viele andere Rundfunk- oder Tanzorchester aus jener Zeit, sollte auch das Münchner RO sich zunächst um die leichte Muse kümmern, Melodien aus Schlager, Operette, Musical und Film zusammen mit bekannten Sängerinnen und Sängern spielen und aufnehmen. Diesem Gründungsauftrag ist das Jubiläums-Konzert "Zauber schöner Melodien - Radiomusiken der 50er Jahre" am 6. April 2022 in der Reihe "Mittwochs um halb acht" im Prinzregententheater in München gewidmet. Unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz spielt das Orchester bekannte und wieder entdeckte Melodien von Franz Grothe, Leonard Bernstein, Cole Porter, Irving Berlin und Richard Rodgers – Musik, die in den 50ern das Unterhaltungs-Programm der Rundfunksender bestimmte. Mit Joseph R. Olefirowicz dirigiert ein internationaler Spezialist für die leichte Muse, im Internet auch berühmt geworden als "Dancing Conductor" mit seiner tänzerisch-beschwingten Interpretation von Bernsteins Candide. Den Zeitgeist der 1950er-ahre vermittelt Maximilian Maier, der beim Münchner Rundfunkorchester mit unterhaltenden und fachkundigen Moderationen regelmäßig in Erscheinung tritt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3189363">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Darius Milhaud - La création du monde</title>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1d212b91872d86b1?w=448&ch=d265b521c064d94f"></img><br/>Im neuen Edutainment-Format "Sounds of Babylon – Musik der goldenen 20er" geht BR-KLASSIK auf eine internationale Zeitreise und zeigt Experimentierfreude und Musik im Aufbruch. Die junge Dirigentin Erina Yashima präsentiert als Host gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Schlüsselwerke der Epoche. Unterhaltsam und anschaulich setzt sie sich mit der Machart der Werke auseinander und entdeckt ungeahnte Verknüpfungen mit Themen unserer heutigen Zeit, wie etwa mit kultureller Aneignung oder strukturellem Rassismus. Wie durchkreuzte Béla Bartók mit seiner scheinbar unpolitischen "Tanzsuite" die ultranationalen Absichten seiner Auftraggeber in Budapest und schuf so unbemerkt ein Plädoyer für die "Verbrüderung der Völker"? Warum wurde Strawinsky in Paris mit seinem "Oktett für Blasinstrumente" zum Vorreiter des Neoklassizismus? Und weshalb wurde Gershwins "Rhapsody in Blue" zum Symbol für amerikanische Kultur? Der Jazz, der über den Atlantik schwappte, weckte die Neugierde europäischer Komponist:innen. Darius Milhaud gehörte zur "Groupe des Six" und wurde ein wichtiger Botschafter für den transatlantischen Kulturaustausch in Sachen Musik. Dabei setzte er sich auch mit den afrikanischen Wurzeln und der Leidensgeschichte der Schwarzen in den USA auseinander. In dieser Folge aus der Reihe "Sounds of Babylon" stellt Dirigentin Erina Yashima Milhauds Schlüsselwerk vor: das Ballett "La Création du Monde". Milhaud schrieb es für die Ballettkompagnie "Ballets Suédois", die afrikanische Schöpfungsmythen auf die Bühne brachten. Ein Saxophon, vier Solo-Streicher, Schlagwerk und Klavier verleihen der Melodie am Anfang eine mystische Klangfarbe. Hier entsteht völlig neu symphonischer Jazz. Gemeinsam mit Solist:innen vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks verschafft Erina Yashima tiefe Einblicke in die Komposition. Mit der so gewonnen Erkenntnis steht dem Genuss des nachfolgende Konzerts von "La Création du Monde", gespielt von Solist:innen des BRSO nichts mehr im Weg.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3331591">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Zukunft der Musik</title>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:319d21c75af3e3bc?w=448&ch=9d354f2dd68ae48e"></img><br/>Musik ist mehr als Noten – sie ist Gefühl, Intuition, Kreativität. Doch was passiert, wenn Maschinen diese menschlichen Dimensionen simulieren? Wenn sie so gut musizieren, dass niemand den Unterschied hört? Ist das die Zukunft der Musik – KI, die uns glauben macht, sie spiele mit Seele? Der Film begleitet zwei Ausnahme-Pianisten auf ihrer Suche nach Antworten: Wollny, der eine KI entwickelt, die mit ihm improvisieren soll, und Armstrong, der erforscht, ob Maschinen menschliche Musikalität verstehen und reproduzieren können. Beide loten nicht nur die Grenzen ihrer Kunst aus, sondern arbeiten selbst daran, Maschinen kreativer zu machen. In aufschlussreichen Experimenten entsteht ein Dialog zwischen Mensch und Maschine, bei dem die Grenzen zwischen intuitivem Spiel und algorithmischer Präzision verschwimmen. Im Film werden die großen Fragen gestellt: Was bleibt, wenn Maschinen menschliche Fähigkeiten imitieren? Was macht einen Künstler einzigartig? Und was lernen wir über uns selbst, wenn wir mit künstlichen Partnern musizieren? Ein Film, der Wissenschaft und Emotion vereint, gedreht wo Musik, Technologie und Erfindungsgeist verschmelzen – von Taiwan, Paris über Lausanne, in führenden Forschungslaboren Europas.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3331678">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Susanna Mälkki dirigiert Beethoven Symphonie Nr. 2</title>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:db358198f64ed3c3?w=448&ch=f31acfbeaf9c7053"></img><br/>Zur Eröffnung des neu gegründeten Riga Jurmala Music Festival gastierte am 21. Juli 2019 das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der finnischen Dirigentin Susanna Mälkki in der Lettischen Nationaloper Riga.
Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2, ein Werk des damals Anfang 30-jährigen Komponisten, das in seinem hellen, positiven Charakter kaum erahnen lässt, dass zur selben Zeit das verzweifelte Selbstzeugnis, das "Heiligenstädter Testament", entstand. Gleichwohl lauern unter der freundlichen Oberfläche Brüche und Abgründe, die bereits Beethovens Genialität im schöpferischen Umgang mit den traditionellen symphonischen Formen zeigen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3169860">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Béla Bartók - Tanzsuite</title>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 22:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:56db32813b96aeea?w=448&ch=0e1f24f16f045046"></img><br/>Im neuen Edutainment-Format "Sounds of Babylon – Musik der goldenen 20er" geht BR-KLASSIK auf eine internationale Zeitreise und zeigt Experimentierfreude und Musik im Aufbruch. Die junge Dirigentin Erina Yashima präsentiert als Host gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Schlüsselwerke der Epoche. Unterhaltsam und anschaulich setzt sie sich mit der Machart der Werke auseinander und entdeckt ungeahnte Verknüpfungen mit Themen unserer heutigen Zeit, wie etwa mit kultureller Aneignung oder strukturellem Rassismus. Die 3. Folge der Serie widmet sich der selten gespielten "Tanzsuite" von Béla Bartók. 1923 jährte sich die Vereinigung der Städte Buda und Pest zur Metropole Budapest zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Anlass vergab die ungarische Regierung einen Kompositionsauftrag ausgerechnet an Béla Bartók, der das Regierungsprogramm ablehnte. Diesem Dilemma verdanken wir eines von Bartóks faszinierendsten Werken: die "Tanzsuite". Der Komponist Bartók verstand, dass es im Vielvölkerstaat unter Habsburger Krone DAS ungarische Volkslied nicht gab, sondern sich die Musik der Volksgruppen gegenseitig beeinflusste. Anders als von den Auftraggebern gewünscht, feierte Bartók in der "Tanzsuite" nicht eine nationale Perspektive, sondern den interkulturellen Dialog. Die Dirigentin Erina Yashima lädt in dieser Folge der Reihe "1923 – Sounds of Babylon" zu einer unterhaltsamen Geschichtsstunde nach Ungarn ein. Hier ging Bartók in Studienreisen der Frage nach: Wie klingt Ungarn? Dabei half ihm eine neue Erfindung: der Edison Phonograph - einer der ersten Audiorekorder.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3329362">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Arthur Honegger - Pacific 231</title>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:82c6d0e6b6891b72?w=448&ch=48789d1a026983fb"></img><br/>Im neuen Edutainment-Format "Sounds of Babylon – Musik der goldenen 20er" geht BR-KLASSIK auf eine internationale Zeitreise und zeigt Experimentierfreude und Musik im Aufbruch. Die junge Dirigentin Erina Yashima präsentiert als Host gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Schlüsselwerke der Epoche. Unterhaltsam und anschaulich setzt sie sich mit der Machart der Werke auseinander und entdeckt ungeahnte Verknüpfungen mit Themen unserer heutigen Zeit, wie etwa mit kultureller Aneignung oder strukturellem Rassismus. Wie durchkreuzte Béla Bartók mit seiner scheinbar unpolitischen "Tanzsuite" die ultranationalen Absichten seiner Auftraggeber in Budapest und schuf so unbemerkt ein Plädoyer für die "Verbrüderung der Völker"? Warum wurde Strawinsky in Paris mit seinem "Oktett für Blasinstrumente" zum Vorreiter des Neoklassizismus? Und weshalb wurde Gershwins "Rhapsody in Blue" zum Symbol für amerikanische Kultur? Arthur Honegger schrieb die perfekte Filmmusik - nur ohne Film. In dieser Folge der Reihe "Sounds of Babylon" geht es um Honeggers Werk "Pacific 231". Um den Titel des populären Stücks zu verstehen, braucht es Nerd-Wissen, und das kommt von Dirigentin Erina Yashima. Die Komposition "Pacific 231" beginnt mit Stillstand, die Bläser geben ein dissonantes Abfahrtsignal, und die Lokomotive setzt sich in Bewegung. Honegger spielt mit einem Rhythmus, der sich beschleunigt, und einer Bewegung, die sich verlangsamt. So inszeniert er den Triumphzug der Technik, dessen Vertonung heute noch für Überraschung und Begeisterung sorgt. Von Solist:innen des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3329361">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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