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<title>BR-KLASSIK im TV</title>
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<description><![CDATA[BR-KLASSIK im TV: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 01:47:41 +0000</pubDate>
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<title>Ronnie Baker Brooks | Internationale Jazzwoche Burghausen 2026</title>
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<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:673865e98de59143?w=448&ch=4f9f2f1c5ba11741"></img><br/>„He’s got the Blues!“ Auf Gitarrist und Sänger Ronnie Baker trifft dieser oft benutze Ausspruch 100-Prozent zu: Coole, leicht raue Stimme und eine mal lässige, mal virtuose, immer stilechte Art des Gitarre-Spiels. Hier passt alles zusammen! Am 23. Januar 1967 kam Ronnie in der Blues-Hauptstadt Chicago zu Welt und die Musik bekam er in die Wiege gelegt. Sein Vater, Lonnie Brooks, war erfolgreicher Bluesmusiker, spielte auch Gitarre und war neben vielen anderen auch mit Sänger Sam Cook unterwegs. Kein Wunder also, dass Ronnie den Blues mit jeder Faser ausstrahlt. In packenden Eigenkompositionen erzählt er die nie auserzählte Geschichte von Liebe, Leid und dem nie ganz konfliktfreien Miteinander von Frauen und Männern. Sein Quartett wurde bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 2026 durch einen knackig-aufspielenden Bläsersatz ergänzt. Ronnie Baker und Band - so muss Blues sein!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3361721">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Klassik in Bayern Teil 1</title>
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<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c5e8689040498445?w=448&ch=057dc54fb8a5aca9"></img><br/>Das Münchner Rundfunkorchester eröffnete im Mai 2026 im Markgräflichen Opernhaus die Residenztage Bayreuth. Das Konzert bildete zugleich den Auftakt der Residenz- und Schlössertournee "Klassik in Bayern 2026". Unter der Leitung von Ivor Bolton musizieren die Sopranistin Regula Mühlemann, der Trompeter Mario Martos Nieto und das Münchner Rundfunkorchester. Das Programm verbindet Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadé Mozart. Zu hören sind Händels "Wassermusik" sowie die Arien "Let the Bright Seraphim" und "Eternal Source of Light Divine", Bachs Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen", dazu Mozarts Symphonien Nr. 1 und Nr. 29 sowie die Motette "Exsultate, jubilate". Das Markgräfliche Opernhaus gilt als besterhaltenes freistehendes barockes Hoftheater und gehört zum UNESCO-Welterbe. Mit seiner prachtvollen Architektur und seiner außergewöhnlichen Raumwirkung bietet es den idealen Rahmen für ein Programm, das Musik auch als Erlebnis von Raum und Atmosphäre erfahrbar macht. Mit dem Eröffnungskonzert in Bayreuth beginnt eine Tournee, die das Münchner Rundfunkorchester 2026 an weitere bedeutende Residenzen und Schlösser in Bayern führt. Im Markgräflichen Opernhaus verbinden sich dabei Musik, Geschichte und Architektur zu einem festlichen Auftakt der Residenztage Bayreuth.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3361811">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Klassik am Odeonsplatz 2024 - Münchner Philharmoniker - mit Lahav Shani und Anne-Sophie Mutter</title>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:087f81fd6e608b8f?w=448&ch=687aaa5ee25a932e"></img><br/>Für sein Debüt bei "Klassik am Odeonsplatz" hat der designierte Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, der 35-jährige Lahav Shani, eine der prominentesten Solistinnen unserer Zeit mitgebracht: Auch Anne-Sophie Mutter gibt ihr Debüt bei Münchens größtem Klassik-Open-Air! Doch bevor ihre Stradivari-Violine auf dem Odeonsplatz zu hören sein wird, eröffnen märchenhafte Klänge den Sommerabend. Der berühmte Hornruf aus Carl Maria von Webers romantischer "Oberon"-Ouvertüre taucht den Odeonsplatz in "Sommernachtstraum"-Atmosphäre. Dämonische Kräfte entfesselt anschließend Paul Dukas' geniale Adaption von Goethes Ballade "Der Zauberlehrling". Französisch geht's weiter, wenn Stargast Anne-Sophie Mutter mit Introduktion und Rondo capriccioso von Camille Saint-Saëns "Carmen"-Flair entfacht. Ihr glamouröses Debüt auf dem Odeonsplatz krönt die Geigerin mit Melodien aus populären Soundtracks von John Williams, wie "Harry Potter", "Sabrina" oder "Die Hexen von Eastwick". Und zum Schluss lässt Shani die Münchner Philharmoniker in der prachtvollen Orchestrierungskunst des jungen Igor Strawinsky strahlen – mit Auszügen aus dem märchenhaften "Feuervogel"-Ballett. Mit den hymnischen Tönen des siegreichen Prinzen gegen den bösen Zauberer verklingt der Abend opulent.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3255957">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Paul Lamb und The King Snakes | Internationale Jazzwoche Burghausen 2026</title>
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<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 21:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5af51804341ee5ce?w=448&ch=cd7d47130bed3d1e"></img><br/>Kein Burghauser Bluesnachmittag ohne Mundharmonika: 2026 war ein echter Virtuose dieses Hosentaschen-Instruments in der Wackerhalle zu erleben: Paul Lamb! Der englische Musiker, 1955 im hohen Norden Englands, in Blyth, geboren, blickt auf eine mehr als fünf Jahrzehnte währende Karriere zurück. Aber nicht nur in der Bluesszene hat er seine Spuren hinterlassen, auch im Rockbereich war und ist Paul Lamb ein gefragter Spielpartner. Er arbeitete mit Rockgroßen wie Mark Knopfler oder der Band „The Who“. Mit seinem Ensemble „Paul Lamb & The King Snakes“ begeisterte er in Burghausen die Fans mit erdigem Blues. Natürlich standen dabei seine herausragenden Fähigkeiten an der Mundharmonika im Fokus, aber auch Ryan Lamb, Pauls Sohn, durfte als Lead-Gitarrist glänzen und wurde entsprechend gefeiert. „Paul Lamb & The King Snakes“ in der Wackerhalle in Burghausen - ein bluesiges Highlight der Jazzwoche 2026.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359617">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das BRSO spielt Tondichtungen von Richard Strauss</title>
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<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:641c775c372702cc?w=448&ch=6e65ce0d8da6609b"></img><br/>Das BRSO spielt zwei Tondichtungen von Richard Strauss, die keinen stärkeren Kontrast bilden könnten: "Till Eulenspiegels lustige Streiche", hier dirigiert von Andris Nelsons, vermittelt die ganze unmittelbare Energie, die die Legende um den schlauen Narren in sich trägt, in Tönen. Richard Strauss‘ Virtuosität im Umgang mit den Orchesterinstrumenten kommt hier voll zum Tragen. Ein lustvolles Hörvergnügen mit Fallhöhe, denn stets droht der Humor in Galgenhumor umzuschlagen, zum Beispiel wenn Till dem Publikum nach seiner Hinrichtung nochmal die Zunge zeigt. "Tod und Verklärung" hingegen beschreibt die letzte Stunde eines Helden, der schließlich seine Träume und sein Werk vollendet findet in der Seele, die eins geworden ist mit dem Universum. Die Apotheose schließt in sanft leuchtendem C-Dur. Natalie Stutzmann dirigierte das Werk in einem Konzert des BRSO im Herbst 2025.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359697">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Chanticleer in St. Egidien</title>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0fbbac845fd47883?w=448&ch=60d99254592dbcc0"></img><br/>Hochkarätiger Musikgenuss und Sommernachts-Flair - drei Top-Acts waren bei der Großen Nürnberger Musiknacht von BR Klassik und Musikfest ION am 19. Juni 2026 zu Gast - soe wie das Ensemble Chanticleer mit seinem Programm "Sing Joyfully".<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359365">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Maayan Licht im historischen Rathaussaal</title>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 20:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1189620feb25a4a9?w=448&ch=73aac15cc183ded7"></img><br/>Hochkarätiger Musikgenuss und Sommernachts-Flair - drei Top-Acts waren bei der Großen Nürnberger Musiknacht von BR Klassik und Musikfest ION am 16. Juni 2026 zu Gast, darunter der schillernde Sopranist Maayan Licht mit dem {oh!} Orkiestra.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359348">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Solomon's Knot in St. Sebald</title>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 19:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a99c57773fd5e1a8?w=448&ch=6f30adc2effbf4bc"></img><br/>Hochkarätiger Musikgenuss und Sommernachts-Flair - drei Top-Acts der Alten Musik waren bei der Großen Nürnberger Musiknacht von BR Klassik und Musikfest ION zu Gast, darunter das mitreißende Barock-Kollektiv "Solomon's Knot" aus Großbritannien.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3359284">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tomáš Netopil dirigiert die Tschechische Philharmonie mit Alisa Weilerstein</title>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:693c713b1ebfd147?w=448&ch=917d7dd22d269fa2"></img><br/>Der Kissinger Sommer ist eines der renommiertesten Musikfestivals in Europa. Auf besondere Weise verbinden sich Herkunft des Ensembles und das Festivalmotto 2025: Ravels rauschhafte Walzerkomposition "La valse" eröffnet den Abend. Es folgt Saint-Saëns’ Erstes Cellokonzert – eines der wunderbarsten Werke dieser Gattung. Mit Verve und großer Eleganz beschließt die Tschechische Philharmonie den Abend mit Dvořáks "Slawischen Tänzen" und präsentiert einen einzigartigen Klang. Programm: Maurice Ravel: "La Valse" Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll Antonín Dvořák: Slawische Tänze op. 72<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3358139">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Cory Henry und The Funk Apostles | Internationale Jazzwoche Burghausen 2026</title>
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<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fad71dbc4f9f236b?w=448&ch=d976c3bfd432e2af"></img><br/>„Wenn du Musik machen möchtest, liebe die Musik so sehr du kannst!“ Das sagte Grammy-Gewinner Cory Henry im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk in Burghausen. Der Keyboarder und Sänger, Jahrgang 1987 aus Brooklyn, New York, strahlt diese tiefe Liebe zur Musik in jeder Note, die er singt oder spielt, aus. Mit zwei Jahren soll das musikalische Wunderkind mit dem Klavier und Orgelspiel begonnen haben und mit fünf Jahren tritt er schon regelmäßig in der Kirche seiner Heimatgemeinde auf. Er kann sich an keinen Tag erinnern, an dem er nicht Musik gemacht hat, sagte er im Interview. Wie besessen übte Cory als Schulkind, bis zu acht Stunden und mehr am Tag - vor der Schule, in den Pausen und danach. Mit dem Fusion-Jazz-Kollektiv „Snarky Puppy“ sorgte er erstmal international für Aufsehen, heute ist die Liste der Stars, mit denen Cory Henry zusammengearbeitet hat, lang und illuster: Kenny Garrett, Marcus Miller, sogar Bruce Springsteen. 2018 gründete er seine Band „The Funk Apostles“ und in Burghausen heizte er mit diesem Ensemble mächtig ein, denn Cory Henry ist nicht nur herausragender Improvisator, er ist auch ein Entertainer durch und durch. „Cory Henry & The Funk Apostles“ – das Party-Highlight der Internationalen Jazzwoche Burghausen 2026.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3357557">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sonic Interventions | Internationale Jazzwoche Burghausen 2026</title>
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<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0b36ac58fca33198?w=448&ch=d3f87c6a8071ca03"></img><br/>Aufregend, divers, groovend, frei, neugierig! Sonic Interventions ist immer anders, immer neu und immer ein Erlebnis. Das Kollektiv aus der Berliner Szene bringt vielfältige Einflüsse zusammen: Free Jazz der 60er Jahre, Elektronische Sounds aus der Berliner Club-Welt, traditionelle Rhythmen, Grooves und Skalen aus verschiedenen Regionen dieser Welt. Eine Musik, die so zusammengeschmolzen, wohl nur in der pulsierenden Hauptstadtszene entstehen kann. 2020 fanden kreative Köpfe zusammen und entwickelten in epischen Jamsessions die einzigartige Mischung aus Poesie, Tanz und Jazz. In Burghausen schaffte es Sonic Interventions, einen mitreißenden, aber auch kontemplativen Sog entstehen zu lassen. Es wurde getanzt, gelauscht, mitgewippt. Klänge in die man sich ganz hineinfallen lassen kann. Nicht umsonst wurden Sonic Interventions 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Newcomer:in des Jahres ausgezeichnet“.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355535">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hommage an den Pianisten Rachmaninoff</title>
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<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1a4be9be074e6b21?w=448&ch=2433ac5fe4d663e6"></img><br/>Anfang der 1930er-Jahre baute sich Sergei Rachmaninoff am Vierwaldstättersee eine Villa im Stil des Neuen Bauens. Seine Frau Natalia und er tauften sie nach ihren Initialen Villa Senar (SeNaR). Am 17. Juli 1934 zogen sie ein. Am nächsten Morgen wird ein Geschenk von Steinway & Sons, Hamburg, geliefert, die Sonderanfertigung eines Flügels, maßgeschneidert für den großen Komponisten und Pianisten.
An diesem Flügel, der bis heute den warmen, großzügigen Klang Rachmaninoffs zu speichern scheint, spielen drei preisgekrönte Pianistinnen der jüngeren Generation ein Konzertprogramm, wie es charakteristisch für den späten Rachmaninoff ist: Werke von Bach über Beethoven, Schubert und Liszt bis in die Gegenwart der 30er-Jahre:
• Bach-Rachmaninoff: Violinpartita Nr. 3; • Beethoven: 32 Variationen WoO 80; • Schubert: Drei Klavierstücke, Nr. 3; • Tschaikowsky-Rachmaninoff: Wiegenlied Op. 16 Nr. 1; • Rachmaninoff: Prélude Op. 23 Nr. 10; • Skrjabin: Poème Op. 32 Nr. 1; • Liszt: Transzendentale Etüden, Nr. 12 Chasse neige.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355590">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Argerich – Bloody Daughter</title>
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<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:97d544728243d169?w=448&ch=9485381b34169078"></img><br/>Martha Argerich und Stephen Kovacevich: Für jeden Klassik-Kenner sind das Namen wie Donnerhall, außergewöhnliche Musiker von Weltrang. Deren Tochter Stéphanie Argerich bietet mit ihrem Film "Argerich – Bloody Daughter" einen internen, familiären Blick auf die ausgesprochen kamerascheuen Künstler. Die dritte Figur des Films ist Stéphanie selbst, sie ist die zentrale Figur dieser Geschichte, ihrer eigenen Geschichte. Die Stimme des Films ist ihre, Stéphanie setzt sich mit den Schwierigkeiten auseinander, die ein Leben als Kind derartiger "Über-Eltern" mit sich bringt. In der Phase der Skript-Erstellung erwies sich die junge Filmemacherin Stéphanie Argerich, deren erster Kino-Dokumentarfilm "Bloody Daughter" ist, als eine Meisterin in der Kunst, ernsthafte Themen mit Witz und Leichtigkeit zu behandeln. Mit reifem und abgeklärtem Blick betrachtet sie in ihrem Film eine Welt, in der Sentimentalität und Hagiographie bestimmend sind, die nüchtern und komisch, ernst und heiter zugleich ist – das Bild einer überlebensgroßen Familie, in der Heiterkeit und Verrücktheit einen Ausgleich zur kraftvollen, tiefgründigen und strahlenden Musik schaffen, mit der sie sich beschäftigt. Luc Peter und Pierre-Olivier Bardet haben den Entstehungsprozess dieses Films als Produzenten begleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3354219">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wolfgang Haffner All Star | Internationale Jazzwoche Burghausen 2026</title>
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<pubDate>Sun, 31 May 2026 21:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fa8524d6de6e93ce?w=448&ch=5dd0e41844fd549d"></img><br/>Der fränkische Schlagzeuger, der zum Weltstar wurde, hat in der Stadt an der Salzach einige seiner ersten großen Konzerte gespielt. Zum ersten Mal stand Wolfgang Haffner vor genau 40 Jahren in Burghausen auf der Bühne. Kurz vorher engagierte Pianist Joe Haider den jungen Drummer und ging mit ihm auf Tournee. Das Joe Haider Trio begleitete den Starsaxophonisten James Mood und Wolfgang Haffner trommelte da schon mit Hingabe. 20 Jahre war Haffner da alt. 2026 mit 60 war es wohl sein 17., vielleicht das 18. Gastspiel bei dem altehrwürdigen Jazzfestival im Osten Oberbayerns. Wolfgang Haffner gehört in Burghausen quasi zum Inventar, aber trotzdem fiebern seine Fans seinen Auftritten immer entgegen. 2026 brachte er ein besonderes Programm in die Wackerhalle mit illustren Gästen und seinem Stammtrio als Keimzelle. Keyboarder Simon Oslender und Bassist Thomas Stieger sind Haffners musikalische Familie. Mit ihnen tourt er seit einigen Jahren durch die Welt. Die drei sind perfekt eingespielt und verstehen sich blind. Posaunenlegende Nils Landgren, Jazzsängerin Viktoria Tolstoi, Balkandisco-DJ Shantel und der Saxophon-Risingstar Jakob Manz waren die Gäste bei Wolfgang Haffners All Star Celebration. Ein Burghausen-Stammgast in Feierlaune, den man nicht verpassen sollte!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3353676">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jansons dirigiert Beethoven: Messe in C-Dur, op. 86</title>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 00:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f489b46c7b51e68c?w=448&ch=f6e598812f4f8d20"></img><br/>Für ihn waren die großen geistlichen Werke für Chor und Orchester Glanzpunkte des musikalischen Kosmos'. Im Januar 2018 dirgierte der 2019 verstorbene Mariss Jansons im Münchner Herkulessaal die C-Dur-Messe von Ludwig van Beethoven. Sie entstand aus einem speziellen Anlass: Fürst Nikolaus II. von Esterhazy hatte ihn beauftragt, eine Messe zum Namenstag der Fürstin zu komponieren. Beethoven warf sich mit Feuereifer in die Komposition und kündigte seinen Verlegern brieflich an: "Von meiner Meße wie überhaupt von mir selbst sage ich nicht gerne etwas, jedoch glaube ich, daß ich den text behandelt habe, wie er noch wenig behandelt worden“. Er ging über das "Normalmaß“ der Messvertonung hinaus, der Anteil des Chores war weitaus größer als der des Orchesters. Eine klare Brechung mit der Konvention, beispielsweise bei Haydn, die auf eine Balance beider "Protagonisten“ Wert legte. Beethoven leuchtete den Text psychologisch aus und schuf dadurch eine in der geistlichen Musik neue Dramatik der Tonsprache. Nicht zur Freude Fürst Esterhazys, der die Komposition nach der Uraufführung als "unerträglich lächerlich und scheußlich“ ablehnte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3351996">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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