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<title>Auf Spurensuche | ARD Wissen</title>
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<description><![CDATA[Auf Spurensuche | ARD Wissen: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 02:48:47 +0000</pubDate>
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<title>Neurodiversität · Wie normal ist anders?</title>
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<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c3beef00424ad74b?w=448&ch=2c65835dc15b6976"></img><br/>Was bedeutet es, wenn das Denken so anders ist, dass man nicht mehr in die Gesellschaft zu passen scheint? Manuel Stark, Journalist und Autist, erkundet, wie Menschen mit Autismus, ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie unsere Gesellschaft bereichern können.

Neurodiversität beschreibt die Unterschiede in der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Keine Art zu Denken ist wie die andere.

Der Wissenschaftsjournalist Manuel Stark trifft die Autistin Lilith, eine IT-Studentin, die ihre analytischen Stärken am liebsten in einer reizarmen Umgebung entfaltet. Und Luka, der mit ADHS lebt und seine kreative Energie im Hyperfokus zu etwas Außergewöhnlichem macht, sowie Franny Dougan, die aufgrund ihrer Legasthenie zwar Probleme mit dem Lesen hat, aber durch ihre Kreativität eine erfolgreiche Influencerin geworden ist.

Ihre Geschichten zeigen: Neurodivergenz bringt nicht nur Herausforderungen mit sich, sondern auch Fähigkeiten, die in unserer Gesellschaft oft übersehen werden.

Zum Beispiel finden neurodivergente Menschen oft unkonventionelle Lösungen, haben ein besonderes Auge für Details, oder bieten neue Perspektiven. Wie kann unsere Gesellschaft von dieser Vielfalt profitieren? Große Unternehmen wie SAP setzen gezielt auf neurodiverse Teams, um Innovation zu fördern. Doch solche Initiativen sind noch selten und viele neurodivergente Menschen stoßen im Arbeitsmarkt und im Alltag auf große Hürden.

"ARD Wissen" zeigt, dass es nicht neurodivergente Menschen sind, die sich anpassen sollten, sondern dass es Strukturen braucht, die ihre besonderen Fähigkeiten einbeziehen. Manuel Stark bringt seine eigene Perspektive ein und macht deutlich, dass Neurodiversität kein Hindernis ist, sondern eine Chance.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3315042">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was macht uns glücklich(er?)</title>
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<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 21:09:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:03527bd5d89dd367?w=448&ch=a7a31e81528a446e"></img><br/>Warum sind die Finnen Rekordweltmeister, was das Glück betrifft? Acht Mal in Folge sind sie Sieger des "World Happiness Reports" der Vereinten Nationen. Die Deutschen gerade mal im Mittelfeld. Können wir Glück lernen? Wie viel Glück steckt in den Genen?

Auf den ersten Blick passt das Ergebnis des Weltglücksberichtes so gar nicht zum kalten, dunklen Norden. Die Winter sind hart. Viele Finnen haben ein Alkoholproblem. Russland ist eine direkte Bedrohung. Die Wirtschaft stagniert - ähnlich wie in Deutschland. Trotzdem fühlt sich die große Mehrheit der Finnen glücklich.

Die finnischen Schauspielerin Meri Koivisto begibt sich auf die Suche nach der Glücksformel der Finnen: Was haben die Natur, Sauna, Karaoke mit dem Glück zu tun?

Auch in Deutschland sucht Meri nach dem Glück. Bei der Recherche stößt sie auf eine badische "Glücksstadt" und erlebt, wie gemeinsames gesellschaftliches Engagement zum Glücksgefühl beiträgt. Sie besucht eine finnische und eine deutsche Schule und lernt, dass gute Bildung Kindern und Jugendlichen helfen kann. Lässt sich das finnische Glück auf Deutschland übertragen?

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3305221">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kampf ums Klima · Was, wenn jemand die Sonne abdunkelt?</title>
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<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 22:12:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b259310d51a7023f?w=448&ch=1c8c2ed5b063fda0"></img><br/>In einigen Ländern der Erde ist der Wettlauf um die beste technische Antwort auf den Klimawandel bereits gestartet. Doch wie viel Konfliktpotenzial birgt Geoengineering, wenn Menschen versuchen, Wetter und Klima zu beeinflussen? Wissenschaftsjournalistin Lena Ganschow begibt sich auf Spurensuche.

In Abu Dhabi ist Wettermachen kein Wunschdenken mehr, sondern längst ein Regierungsprogramm. Die Vereinigten Arabischen Emirate gehören zu den trockensten Ländern der Erde. Am Nationalen Zentrum für Meteorologie beschränkt man sich nicht darauf, diesen Zustand zu beobachten. Im Gegenteil: Hier wird täglich nach Wolken Ausschau gehalten, die man auswringen kann, um dem Himmel etwas mehr Regen abzutrotzen. "Cloud Seeding" nennt sich die Technik, bei der Salzpartikel in die Wolke gesprüht werden, um Regentropfen zu erzeugen.

Dass Geoengineering auch eine sicherheitspolitische Komponente haben kann, zeigt schon seine Geschichte. Von 1967 bis 1972 etwa versprühte die US-Airforce während des Vietnamkrieges im Rahmen der geheimen Operation "Popeye" täglich Blei- und Silberjodidpulver in Monsunwolken. Ziel war es, die Regenfälle zu verstärken, um die Nachschublinien des Vietcongs auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bezweifeln allerdings, ob die Methode wirklich wirksam ist. Denn Wolken sind komplex und im Detail noch nicht gut genug verstanden, wie ein Besuch auf der Schweizer Forschungsstation Erisiwil zeigt.

Nicht nur für die Klimaforschung, auch für das Militär ist Geoengineering längst ein Thema. Annika Vergin vom Dezernat für Zukunftsanalyse der Bundeswehr zeigt verschiedene Szenarien, in denen Geoengineering auch zum Konfliktfaktor werden könnte. Ähnlich wie im Weltraum gibt es auch hier "Dual Use"-Komponenten, also Technologien, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind.

Immer wieder hört man die Forderung nach politischer Regulierung. Aber warum eigentlich? Der Politologe Stefan Schäfer vom Helmholtz-Zentrum in Potsdam befasst sich seit seiner Promotion mit Geoengineering. Er führt uns vor Augen, wie weit die politischen Forderungen der Wissenschaft mit den politischen Realitäten auseinanderliegen.



<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3265106">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Explosives Erbe  · Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben</title>
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<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 22:17:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9638e5a420467302?w=448&ch=93fed9211af08779"></img><br/>Vor 80 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende - doch die gefährlichen Spuren des Krieges lauern noch immer im Untergrund: Blindgänger, die im Erdreich vor sich hin rosten. Besonders betroffen: Die Kleinstadt Oranienburg nördlich von Berlin. Als Sitz zahlreicher Rüstungsbetriebe wurde der Ort von den Aliierten intensiv bombardiert. Noch heute liegen hier über 200 Weltkriegsbomben, die immer mal wieder explodieren. Hinzu kommt: In Oranienburg gibt es besonders viele Blindgänger mit chemisch-mechanischem Langzeitzünder. Sie sind nicht nur eine latente Gefahr für die Bevölkerung, sondern auch für den Kampfmittelräumdienst. Lässt sich der Zünder entschärfen oder ist eine kontrollierte Sprengung nötig? Wie weiträumig muss evakuiert werden?
Lena Ganschow geht für ARD Wissen auf Spurensuche in Deutschland. Was kann die Wissenschaft leisten, um das Problem der Munitionsaltlasten zu lösen?

Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik in Freiburg analysieren durch Druckwellenversuche die Explosionsbelastung rund um den Fundort. Basierend auf Stadtmodellen hat das Team eine Software entwickelt, die die Druckwellenausbreitung und den Splitterflug bei einer Detonation simuliert. So können Kampfmittelräumdienste Gefahrenzonen frühzeitig erkennen - was die Evakuierung von Kliniken, Kitas, Seniorenheimen und Wohnhäusern besser steuerbar macht.

Doch nicht nur an Land, auch im Meer lagern tonnenweise Bomben. Nach Kriegsende wurde bei der Entmilitarisierung Munition aus den Arsenalen in der Nord- und Ostsee verklappt. Dort lagert sie bis heute - insgesamt rund 1,6 Millionen Tonnen. Das Problem: Das Innenleben einer Fliegerbombe besteht aus hochgiftigen Chemikalien - krebserregendes TNT, Senfgas, Quecksilber. Die Bomben korrodieren im Salzwasser und entlassen die Giftstoffe in die Umwelt.

Wie lange wird es noch dauern, bis die gefährlichen Kriegsspuren vollständig beseitigt sind? Und was kann die Forschung dazu beitragen, Deutschland von seinem explosiven Erbe zu befreien?

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<title>Neurodiversität · Wie normal ist anders?</title>
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<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 19:29:00 +0000</pubDate>
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Neurodiversität beschreibt die Unterschiede in der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Keine Art zu Denken ist wie die andere.

Der Wissenschaftsjournalist Manuel Strak trifft die Autistin Lilith, eine IT-Studentin, die ihre analytischen Stärken am liebsten in einer reizarmen Umgebung entfaltet. Und Luka, der mit ADHS lebt und seine kreative Energie im Hyperfokus zu etwas Außergewöhnlichem macht, sowie Franny Dougan, die aufgrund ihrer Legasthenie zwar Probleme mit dem Lesen hat, aber durch ihre Kreativität eine erfolgreiche Influencerin geworden ist.

Ihre Geschichten zeigen: Neurodivergenz bringt nicht nur Herausforderungen mit sich, sondern auch Fähigkeiten, die in unserer Gesellschaft oft übersehen werden.

Zum Beispiel finden neurodivergente Menschen oft unkonventionelle Lösungen, haben ein besonderes Auge für Details, oder bieten neue Perspektiven. Wie kann unsere Gesellschaft von dieser Vielfalt profitieren? Große Unternehmen wie SAP setzen gezielt auf neurodiverse Teams, um Innovation zu fördern. Doch solche Initiativen sind noch selten und viele neurodivergente Menschen stoßen im Arbeitsmarkt und im Alltag auf große Hürden.

"ARD Wissen" zeigt, dass es nicht neurodivergente Menschen sind, die sich anpassen sollten, sondern dass es Strukturen braucht, die ihre besonderen Fähigkeiten einbeziehen. Manuel Stark bringt seine eigene Perspektive ein und macht deutlich, dass Neurodiversität kein Hindernis ist, sondern eine Chance.
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<title>Trailer: Neurodiversität · Wie normal ist anders?</title>
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<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 18:07:01 +0000</pubDate>
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