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<title>Abenteuer Wildnis</title>
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<description><![CDATA[Abenteuer Wildnis: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 15:50:20 +0000</pubDate>
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<title>Die Schlucht · Ein Jahr in der Weltenburger Enge</title>
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<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a4323a5bf136708b?w=448&ch=638cbe2dd4fc17f6"></img><br/>Das Bayerische Umweltministerium schätzt die Weltenburger Enge als einmaliges Naturschauspiel von höchstem Rang ein. Die Sehenswürdigkeit im Landkreis Kelheim besticht durch außergewöhnliche Schönheit und Einzigartigkeit, heißt es. Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, den führt dieser Film tief hinein ins malerische Gelände.

Kurz bevor die breite, träge dahinfließende Donau sich durch die enge Kalksteinschlucht zwängt, macht der Strom eine erhabene Schleife. Wo früher eine keltische Kultstätte war, steht heute Kloster Weltenburg. Eine faszinierende Vielfalt an Lebensformen findet sich von hier an flussabwärts auf einer Länge von 5,5 Kilometern.

Wenn im Sommer langsam die Dämmerung über den großen Strom hereinbricht, beginnen die Wasserfledermäuse mit der Jagd. Erst in Zeitlupe erkennt man die Jagdtechnik der nächtlichen Flugakrobaten.

An den feuchten Hängen der Schluchtwälder lebt der geheimnisvolle Feuersalamander, im schnell strömenden Wasser der Donau gibt es Donauwaller und große Flussbarben. Eine artenreiche Vogelwelt lebt in den Wäldern rundum. In den Klüften der steilen Kalkfelsen ziehen Wanderfalken und Uhus ihre Jungen groß.

Filmautor Bernd Strobel begleitet die Gebietsbetreuerin Franziska Jäger ein Jahr lang bei ihrer Arbeit. Von der Zählung ihrer Uhus in eiskalten Januarnächten bis hin zur Planung umfangreicher Felsfreistellungen von inzwischen verbuschten Felsköpfen - Franziska Jäger engagiert sich mit ganzem Herzen für dieses Naturschutzgebiet, das zu den ältesten Bayerns gehört.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3383700">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Große Taten für kleine Arten</title>
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<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bd13543b0049db41?w=448&ch=7c628031b568e4ff"></img><br/>Wie und in welcher Welt wollen wir leben? - auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen.
Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3383161">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kampf um Montecristo</title>
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<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c9d8858ec3db407c?w=448&ch=22c57eca644df4ab"></img><br/>Die nur elf Quadratkilometer große Insel Montecristo vor Elba ist das am strengsten geschützte Naturschutzgebiet Europas. Nur 1.000 Menschen im Jahr dürfen die Insel betreten. Doch eingeschleppte Tiere und Pflanzen bedrohen dieses einzigartige Ökosystem.

Eigentlich ist es unmöglich, einen Ort wieder in den Zustand zu versetzen, bevor der Mensch ihn besiedelte. Doch die toskanische Insel Montecristo hat das Potenzial, eine solche Zeitkapsel zu werden. Sie ist abgelegen und war nie langfristig bewohnt. Aber menschliche Eingriffe rückgängig zu machen, ist komplex und gelingt nur, wenn tierische und pflanzliche Einwanderer erfolgreich bekämpft werden.

Die Biologin Francesca Gianni hat über sechs Jahre für Montecristo gekämpft. Inzwischen ist es die größte rattenfreie Insel der Welt. Doch ihr Kampf ist noch nicht zu Ende, denn Montecristo kann eine Arche Noah für Arten werden, die sonst im Mittelmeerraum keine Chance mehr haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3382856">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die klugen Rabenvögel</title>
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<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8bd4939a2dcc2d47?w=448&ch=b422f631cf202a88"></img><br/>Rabenvögel werden aufgrund ihrer enormen Intelligenz auch als fliegende Schimpansen bezeichnet. Doch die klugen Schwarzen sind bei den meisten Menschen nicht sonderlich beliebt. Sie haben einen schlechten Ruf. Selbst der Elster geht es nicht besser, obwohl sie kein rein schwarzes Federkleid besitzt und sogar ihre Gegner zugeben, dass sie ein sehr hübscher Vogel ist.

Eigentlich sind Rabenvögel eher scheu. Trotzdem halten sich Saatkrähe, Rabenkrähe oder Elster gerne in der Nähe von Menschen auf. Und damit beginnen die Probleme. Das Zusammenleben ist schwierig und mit Vorurteilen belastet. Die einen klagen über den Kot und das laute Gekrächze, die anderen darüber, dass angeblich in den Gärten jedes Singvogelnest ausgeräubert wird. Doch meist hat der Mensch selbst die Grundlage für die entstandenen Konflikte gelegt. Eine intensive Landwirtschaft, die Rodung von Hecken und Feldgehölzen sowie die Jagd auf Rabenvögel haben den Lebensraum Feldflur in weiten Teilen unattraktiv werden lassen. Deshalb haben viele Rabenvögel ihren klassischen Lebensraum verlassen und siedeln jetzt in den Städten.

Markus Schmidbauer zeigt in seinem Film an Beispielen, warum Rabenvögel die Nähe der Menschen suchen, und was diese so alles anstellen, um die schlauen Tiere von sich fernzuhalten. Die Reaktion der Vögel ist aber nicht immer so, wie es sich die Menschen vorstellen. Was steckt hinter den Vorurteilen, mit denen Rabenvögel konfrontiert werden? Auch auf diese Frage wird in dem Film eingegangen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3382539">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Abenteuer Überleben · Strategien aus dem Tierreich</title>
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<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d6ab051c435dd771?w=448&ch=05f0c228bd43d114"></img><br/>Um zu überleben, entwickelten sich im Tierreich die unterschiedlichsten Strategien. Jungtiere können dabei oft auf die Hilfe ihrer Eltern zählen und später dann, mit etwas Glück, eigenen Nachwuchs haben. Zuerst aber müssen sich die passenden Partner finden. Unermüdlich tragen die Männchen von Goldammer, Grauammer, Heidelerche und Birkhuhn ihren Gesang vor.

Faszinierend ist das Leben der Rosenstare: In Europa brüten sie nur ganz im Südosten regelmäßig. Manchmal jedoch dringen sie bis nach Ungarn vor. Weitere Vogelarten, die im Film gezeigt werden, sind unter anderem Bienenfresser, Feldlerche, Flussregenpfeifer, Flussseeschwalbe, Grauschnäpper, Haubentaucher, Haussperling, Kiebitz, Mittelmeermöwe, Nachtigall, Nebelkrähe, Neuntöter, Schafstelze, Schwarzkopfmöwe und Weidensperling.

Während Vögel verhältnismäßig wenige Eier haben, aber meist eingehend auf sie achten, ist es bei der Erdkröte umgekehrt: Sie legt Tausende von Eiern, um die hohen Verluste auszugleichen, die dadurch entstehen, dass sie sich weder um ihr Gelege noch um die Kaulquappen kümmert. Auch in das Leben von Honigbiene, Hornisse, Strandkrabbe, Maurischer Landschildkröte und anderen Tieren gibt Filmautor Andreas Schulze Einblick. Jede Tierart folgt ihrer eigenen, oft überraschenden Strategie.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3380715">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Big Five Asien · Der Komodowaran</title>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1984e80dadba1e2d?w=448&ch=bb51edf945880c2f"></img><br/>Mit bis zu drei Metern Länge gilt der Komodowaran als größte lebende Echse unserer Zeit, deren Bestand auf den indonesischen Waran-Inseln Flores, Komodo, Rinca, Gili Motong und Gili Dasami auf etwa 2.400 geschätzt wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3380469">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Festmahl der Tiere</title>
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<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d025f942f2a18a80?w=448&ch=f91b24726adcb389"></img><br/>Wissenschaftler wollen genau wissen, was in freier Wildbahn mit Kadavern passiert. Denn jeder Tod bedeutet Leben für zigtausende andere Lebewesen: Es ist der Beginn eines komplexen Kreislaufs.

Man weiß recht wenig über die Tiere, die nach dem Tod einen Körper besiedeln, über die Organismen, die die Chemie des Körpers grundlegend verändern, und die Pflanzen, die die wertvollen Nährstoffe weiter verwerten.

Im Film "Festmahl der Tiere" wird eine fremde Welt offenbart, in der verendete Tierkörper zu behaglichen Refugien für Kleinlebewesen werden, und sich als praktische "Fast-Food Restaurants" für andere Opportunisten entpuppen. Dabei erlebt man mitunter auch bekannte Tiere wie die Schmeißfliege oder den Totengräberkäfer von einer ganz neuen, erstaunlichen Seite.

Aber statt düsterer Geschichten über den Tod zu erzählen, geht es in diesem Film darum, das Leben in den Fokus zu stellen und zu erzählen, wie jeder Körper die Basis für zahlreiche Nahrungsketten stellt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3214264">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Seekühe auf Reisen</title>
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<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:427669ca2c4b0351?w=448&ch=3350f98369b44e94"></img><br/>Nur im wasserreichsten Strom der Erde, dem Amazonas, leben Seekühe im Süßwasser. Ihr Lebensraum steht in weiten Teilen allerdings vor dem ökologischen Kollaps. Der Biologe Diogo Alexandre de Souza hat ein einzigartiges Auswilderungsprogramm für die Amazonas-Seekuh auf die Beine gestellt.
Nur im Amazonas leben Seekühe im Süßwasser. Niemand weiß, wie viele der sanften, fast blinden Riesen es noch gibt – für ihr Fleisch werden sie gnadenlos gejagt. Sie werden beim Luftholen von Schiffsschrauben getötet und durch Abwassereinleitungen der boomenden Großstädte vergiftet.
Der Biologe Diogo Alexandre de Souza führt einen verzweifelten Kampf um die Amazonas-Seekuh – nicht nur mit Rettungsstationen für Seekuh-Waisen, die ihre Mütter verloren haben. Er hat auch ein einzigartiges Auswilderungsprogramm auf die Beine gestellt. Doch es ist ein riskantes Unternehmen, denn die Waisen konnten nicht von ihren Müttern lernen und der Amazonas ist ein schwieriger Lebensraum. Der Wasserstand sinkt und steigt zwischen Trocken- und Regenzeit bis über 15 Meter. Die in künstlichen Becken aufgewachsenen Tiere kennen die Gefahren nicht und riskieren, in austrocknenden Nebenarmen zu verenden. Auch der Transport ist ein Abenteuer. Auf einem Schiff, untergebracht in kleinen Wasserbecken und rund um die Uhr von Diogo bewacht, gehen zehn Seekühe auf eine tagelange Reise in ein Naturschutzgebiet im Amazonas.
Das größte Männchen der Aufzuchtstation, Aboré, wurde hier geboren. Hier wurde vor seinen Augen seine Mutter getötet. Jetzt soll er nach Hause zurückkehren. Doch Aboré macht unerwartete Schwierigkeiten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3127299">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Expedition Mittelmeer · Der Osten</title>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5b8c494e6296e7ac?w=448&ch=5d14a0864e7d8a28"></img><br/>Der zweite Teil beginnt in der Ionischen See, zwischen Italien und Griechenland. Hier hofft das Team auf Pottwale zu treffen. Doch weil nur 400 Tiere im Mittelmeer überlebt haben, gestaltet sich die Suche schwierig. Denn niemand weiß, wann und wohin die bis zu 18 Meter langen Giganten wandern. Leichter ist es noch mit der unechten Karettschildkröte. Es gelingt dem Expeditionsteam, Weibchen bei der Eiablage zu beobachten. Doch muss das Team auch mit ansehen, wie der Massentourismus deren Lebensraum immer weiter zerstört. Die Brutzeit der Schildkröten und die Hauptsaison des Tourismus fallen fatalerweise genau zusammen.

In Ägypten und Israel werden die Filmemacher Zeugen von brutalem Singvögelmord, erleben aber auch, wie 100.000 von Zugvögeln sich an Rastplätzen versammeln. Weiter nördlich, in der Nähe der Inselgruppe der Sporaden, gelingen den Tauchern und Kameraleuten Aufnahmen vom seltensten Säugetier des Mittelmeeres, der Mönchsrobbe. Es gibt also noch Hoffnung für das "Mare Nostrum", für "unser Meer". Eine Allianz aus vielen engagierten Naturschützern ist unermüdlich aktiv und versucht zu retten, was noch zu retten ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3373865">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Expedition Mittelmeer · Der Westen</title>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0b8db2e9448133f7?w=448&ch=6533ec2a7e973ef0"></img><br/>Die Reise beginnt in Gibraltar, wo nicht nur die Herkunft der einzigen europäischen Affenart geklärt wird, sondern auch einzigartige Tauchgänge in einer "Zwischenwelt" stattfinden. Denn Mittelmeer und Atlantik mischen sich auf 400 Kilometern und bilden die Alboran-See ein "Meer im Meer" - das artenreichste Unter-Wasser-Ökosystem im Mittelmeer. Doch auch hier kämpfen fast 20 Wal- und Delfinarten ums Überleben. Verschmutzung, Schiffsverkehr und Lärm nehmen ständig zu.

Nachdem das Team eine spektakuläre Delfinjagd filmen konnte, geht es weiter nach Frankreich zu den Flamingos und den weißen Pferden der Camargue. In Italien trifft das Team auf die großen Räuber unter und über Wasser: Den Wolf, der sich wieder neuen Lebensraum erobert, und den über fünf Meter langen Sechskiemenhai, der fast unbemerkt ausgerottet wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3373191">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Spaniens wilder Süden - Rückkehrer</title>
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<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c0e52165f3f53cfc?w=448&ch=d38dd3e3dfaed50d"></img><br/>Tiere, die sich in einem Lebensraum über Jahrtausende gegen andere Arten behaupten müssen, werden oft zu Nahrungsspezialisten. Das gilt auch für seltenste Raubkatzenart der Welt – den Iberischen Pardelluchs. Seine Beute besteht bis zu 90 Prozent aus Wildkaninchen. Anfang des letzten Jahrhunderts bevölkerten noch mehr als 5.000 Luchse die Iberische Halbinsel. Dann kamen, zusätzlich zu rücksichtslosem Jagd- und Siedlungsverhalten des Menschen, zwei verschiedene Seuchen über das Land, die fast die gesamte Kaninchenpopulation Spaniens dahinrafften. Zur Jahrtausendwende waren gerade einmal 100 Luchse übrig. Den iberischen Kaiseradler, den ehemaligen Herrscher der Lüfte über den südspanischen Gebirgszügen, hat ein ähnliches Schicksal ereilt. Heute gibt es gerade noch 250 Paare des majestätischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern. Doch in Spanien findet ein Sinneswandel statt. Man ist sich bewusst: Wenn nichts passiert, verschwinden diese vom Aussterben bedrohten Arten für immer von der Erde. Der Bartgeier war in Südspanien schon komplett ausgestorben. Hauptursache ist hier das illegale, aber immer noch weit verbreitete Auslegen von Giftködern gegen verwilderte Hunde und Katzen oder Füchse und Ratten. Frisst der Nahrungsspezialist Knochen derart verendeter Tiere, stirbt er selbst daran. Nun wird er in einem aufwendigen Projekt mühsam wieder angesiedelt. Mit den Populationen geht es aufgrund von Schutzmaßnahmen seit kurzem langsam wieder aufwärts, auch der Bartgeier profitiert. Doch das Überleben dieser Arten ist noch lange nicht gesichert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3372575">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Spaniens wilder Süden - Eroberer</title>
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<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:93804316e2241a5d?w=448&ch=3e5abbef82c77d56"></img><br/>Jahrhunderte der Migration und Neubesiedlung prägten Kultur und Natur Andalusiens gleichermaßen. Afrikanische Tierarten kamen zu Zeiten arabischer Herrschaft im Mittelalter an die südspanischen Küsten und fanden dort ein neues Zuhause. Die Berberaffen von Gibraltar sind das prominenteste Beispiel. Sie gelten bis heute als Hüter der britischen Kronkolonie. Doch im Hinterland der Küste siedelten in dieser Zeit weit weniger bekannte Tiere. Wie konnten sich Ginsterkatze und das Ichneumon, eine Mangustenart, hier dauerhaft behaupten? Welche Möglichkeiten bietet das landschaftliche Mosaik Andalusiens für Gottesanbeterin und Chamäleon? Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel, neue Lebensräume zu erobern. Das gilt ebenso für die Zugvögel wie Schwarzmilane, Gänsegeier, Störche oder Zwergadler. Die strapaziöse Überquerung der Meerenge von Afrika in Richtung Europa endet für einige tödlich – Stürme und Wetterumschwünge sind oft der Grund dafür. Dennoch schaffen es jedes Frühjahr Hunderttausende an die südspanische Küste, um hier zu brüten oder ihre Nistplätze weiter nördlich zu suchen. Wenn Eroberer und Wanderer ihre Nischen in Korkeichenwäldern, Marismas oder in den Felswänden des Hinterlandes suchen und finden, steht auch die alteingesessene Tierwelt vor Herausforderungen – die Karten werden neu gemischt, neue Räuber-Beute-Beziehungen entstehen. Filmautor Bernhard Rübe zeigt, dass jeder Augenblick hier nur eine Momentaufnahme ist, aus der sich schon bald etwas Neues entwickeln wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3372293">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wildes Deutschland · Der Bodensee</title>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7e341e1eb89f5316?w=448&ch=7248b04ea699458b"></img><br/>Ein Flair von Süden und mediterraner Leichtigkeit umgibt Europas größten See nördlich der Alpen im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit magischen Orten und traumhaften Seelandschaften zieht der Bodensee jedes Jahr ein Millionenpublikum an seine Ufer.

Neben dem milden Klima, zauberhafter Kulturlandschaft und romantischen Städtchen bietet der Bodensee eine traumhafte Natur: ob im Rheindelta, im Wollmatinger Ried und Eriskircher Ried, ob auf dem Bodanrück oder bei den Rheinfällen - die Ufer und Schutzgebiete am "Schwäbischen Meer" sind auch Rückzugsgebiete für viele selten gewordene Tiere und Pflanzen.

Filmautor Jens-Uwe Heins hat sich mit seinem Team drei Jahre rund um den See auf die Suche begeben und fand dabei nicht nur bedrohte Brachvögel, Blaukehlchen und balzende Haubentaucher. Entdeckt hat er auch ein ganz besonderes Uhupaar mitten in Überlingen, eine ungewöhnliche Weißstorchkolonie am Affenberg Salem, ein Meer von blühenden Schwertlilien im Eriskircher Ried und Tausende von rastenden Zugvögeln in den geschützten Seebuchten.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3370626">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Donaulachs kehrt zurück</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9b0a791b8aa55496?w=448&ch=207d907da9a66567"></img><br/>Wer dem "Donaulachs", dem bis zu eineinhalb Meter langen Huchen, hilft, rettet damit die bayerischen Flüsse. Denn der Huchen braucht sauberes, kaltes und sauerstoffreiches Wasser. Und er braucht naturbelassene Flüsse mit flachen Kiesbänken und tiefen Gumpen. Oliver Born setzt sich dafür ein.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3107002">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Bach</title>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:489ab63c44428e03?w=448&ch=16d7a95f171649cc"></img><br/>Ob rauschender Gebirgsbach, schattiger Waldbach oder friedlich dahinschlängelnder Flachlandbach - eines haben alle Bäche gemeinsam: Die Kronen der Bäume, die am Rande des Wasserlaufs stehen, berühren sich mit den Zweigen. Und noch etwas haben fast alle Bäche gemeinsam: Ihre Bewohner sind auf dem Rückzug. Studien belegen, dass in 94 Prozent der Fließgewässer die Gemeinschaft der angestammten Tierarten nicht mehr existiert.

Filmautor Jan Haft zeigt die Vielfalt der tierischen Bewohner unserer Bäche, stellt ihre Lebensweise vor und erläutert ihre Bedeutung für das Ökosystem Bach. Die Protagonisten des Films sind die Groppe - ein Fisch mit einer ganz besonderen "Essstörung" - der Feuersalamander und der seltene Steinkrebs, dessen Panzer fluoresziert.

In der Dokumentation "Der Bach" stellt Jan Haft einen idealen und typischen Bach von der Quelle bis zur Mündung vor und schildert drei ganz unterschiedliche Katastrophen, die der filigrane Lebensraum im Jahreslauf erleidet.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3366586">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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