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<title>ARD Wissen</title>
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<description><![CDATA[ARD Wissen: Eine Sendung von BR.]]></description>
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<pubDate>Tue, 05 May 2026 02:43:49 +0000</pubDate>
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<title>Trailer: Mein Körper. Mein Adrenalin</title>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:55:23 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fcead9a499348599?w=448&ch=d2a419f528200daa"></img><br/>Adrenalin ist ein Wundermittel, ohne das wir nicht bis heute überlebt hätten. In Stress-Situationen wird es innerhalb von Millisekunden im Körper ausgeschüttet. Adrenalin hilft uns, schnell zu reagieren und  körperliche Höchstleistungen zu erbringen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3216966">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tsunami-Alarm! Gefahr auch an Europas Küsten</title>
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<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 16:04:37 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:612f59da8851aaf5?w=448&ch=f0f354e09c6e8886"></img><br/>Vor 20 Jahren zerstörte ein Tsunami im Indischen Ozean die Küsten in über 40 Ländern. 230.000 Menschen kamen ums Leben – darunter auch 500 Deutsche. Wissenschaftsjournalistin Lena Ganschow fragt: Könnte eine solche Katastrophe auch hier in Europa passieren? Wie gut sind wir darauf vorbereitet?

Tsunamis entstehen zu 80 Prozent durch starke Erdbeben auf dem Meeresboden. Und die gibt es aufgrund der tektonischen Situation auch im Mittelmeer.

Die Stadt Cannes an der Côte d'Azur ist besonders gefährdet. Bebt vor der Küste Algeriens oder Norditaliens die Erde unter Wasser, könnte die Region rund um Cannes im schlimmsten Fall von einer fünf Meter hohen Flutwelle überschwemmt werden. Ohne Warnung wären die Menschen in der Stadt in Lebensgefahr.

Matthieu Péroche, Geograph an der Universität Montpellier, und Yannick Ferrand, Direktor für Katastrophenmanagement in Cannes, entwickelten ein Warnsystem, mit dem sich Menschen im Ernstfall über ausgeschilderte Fluchtrouten schnell in Sicherheit bringen können. Damit ist Cannes die erste Stadt im Mittelmeerraum, die das Zertifikat „Tsunami Ready Community“ von der UNESCO erhalten hat.

Doch nicht nur Erdbeben können einen Tsunami auslösen. Auch Vulkane am und im Wasser haben Tsunami-Potential. Wie hoch das ist, erforscht Morelia Urlaub, Professorin für Marine Geomechanik vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Dazu reisen sie und ihr Team an den Fuß des aktivsten Vulkan Europas: dem Ätna auf Sizilien.

Neben Vulkanen und Erdbeben gibt es zudem noch einen weiteren Tsunami-Auslöser. Und der betrifft auch die deutschen Nord- und Ostseeküsten. In Cuxhaven trifft Lena Ganschow den Mathematik-Professor Jörn Behrens von der Universität Hamburg. Er erklärt, dass Tsunamis in der flachen Nordsee zwar nicht so groß werden wie im Indischen Ozean, doch für Wattwanderer können sie zur Gefahr werden.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3185629">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Industrie in Gefahr · Wo bleibt der Wasserstoff?</title>
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<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 18:45:51 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:bfc038161957c3e2?w=448&ch=3fb9e7179ad3f74e"></img><br/>Grüner Wasserstoff soll alles richten: Die Industrie decarbonisieren und den Klimawandel eindämmen. Lena Ganschow besucht Offshore-Windparks, ein Stahlwerk und Forschungsprojekte zu grünem Wasserstoff. Wie kann eine grüne Wasserstoffwirtschaft gelingen?

In den nächsten 20 Jahren muss es uns gelingen, unseren Ausstoß an Treibhausen drastisch zu verringern: um über 90 Prozent. Wir müssen die Weichen stellen – aber das geht nur, wenn wir konsequent auf Wasserstoff setzen. Wird er durch grünen Strom aus Wasser gewonnen, ist er CO2 neutral und kann als Energieträger und als Rohstoff dienen. 

Niemand will den Anschluss verpassen: es gibt inzwischen zahlreiche Projekte und Forschungsvorhaben zu grünem Wasserstoff. Und alle, von Energieversorgern bis zu energieintensiven Unternehmen, verkünden, dass sie auf grünen Wasserstoff umstellen wollen. Nur: es passiert nicht genug und nicht schnell genug. Was hemmt den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft? Wird mehr staatliche Förderung benötigt, fehlt es an Subventionen? Und wo sollen die riesigen Mengen grüner Wasserstoff für eine Wasserstoffwirtschaft herkommen? 

Presenterin Lena Ganschow macht sich auf eine Spurensuche durch Deutschland. Sie besucht Offshore-Windparks vor Helgoland, ein Stahlwerk, das künftig grünen Wasserstoff einsetzen will und den Hamburger Hafen, der als Umschlagsplatz für Wasserstofflieferungen aus dem Ausland dienen soll.  Denn wir werden Wasserstoff aus dem Ausland beziehen müssen. Ein Vorbild könnte Schottland sein. Hier ist man bereits ein gutes Stück weiter und baut Windkraftanlagen und Elektrolyseure entlang der Küste auf. In fünf bis zehn Jahren werden wir grünen Wasserstoff aus Schottland importieren können. 

Wie der Wasserstoff bei uns transportiert und gespeichert wird, erfährt Lena in Berlin: Leitungsnetze müssen deutschlandweit ausgebaut und Gasspeicher für Wasserstoff umgerüstet werden. Wer braucht den Wasserstoff dann am dringendsten? Bleibt für die Heizung des Einzelverbrauchers in absehbarer Zeit etwas übrig? Professor Volker Quaschning forscht zu erneuerbaren Energien und Klimaschutz an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und ordnet ein, wie die Wasserstoffwirtschaft sich entwickeln wird.  

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3153972">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mein Körper. Mein Immunsystem · Was macht unsere Abwehr stark?</title>
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<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 16:50:14 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c84b10322a46c1d0?w=448&ch=defb096ac5981c45"></img><br/>Rund 100 Milliarden Immunzellen produziert unser Körper täglich. Sie schützen uns vor gefährlichen Bakterien, Viren, Umweltgiften und anderen Krankheitserregern. Wie funktioniert dieses komplexe Zusammenspiel? Wie können wir unsere Abwehr stärken? 

Die Erzieherin Lisa ist in der Erkältungszeit fast jeden Monat eine Woche krankgeschrieben. Was kann ihr helfen, um die ständigen Infekte loszuwerden? Ist ihr häufiger Kontakt mit Kleinkindern die Ursache, oder ist ihr eigenes Immunsystem zu schwach, um die Virenflut abzuwehren?

Bei Tuba-Professor Andreas Martin Hofmeir läuft es genau anders: Bei seinen Konzerten – etwa mit dem Sinfonieorchester Münster – ist er durch Publikum und andere Musiker ebenfalls ständig ansteckenden Viren und Bakterien ausgesetzt. Trotzdem wird er fast nie krank. Woran liegt das? Gibt es Menschen, die ein besonders starkes Immunsystem haben und von Natur aus stärkere Abwehrkräfte?

Es gibt allerdings auch Menschen, deren Immunsystem von Geburt an nicht richtig funktioniert wie das von Benjamin Köhler. Bei ihm war ein seltener Gendefekt die Ursache, warum sein Immunsystem gegen den eigenen Körper rebellierte. Schwerwiegende Krankheiten wie Lungenentzündung, Hirnhautentzündung und Diabetes waren die Folge. Erst durch eine Stammzellentransplantation konnte er geheilt werden. Am Centrum für Chronische Immundefizienz der Uniklinik Freiburg wird er von Prof. Bodo Grimbacher betreut. Seltene Immunkrankheiten sind für den Immunforscher wie ein Fenster ins Immunsystem, um dessen Funktionsweise zu entschlüsseln und Krankheiten besser zu therapieren.

Noch gibt es viele Fragen, die auch für Forschende oft schwer zu beantworten sind. Eines scheint dabei aber immer klarer: Die individuellen Eigenschaften jedes Menschen bestimmen die Anfälligkeit für Infektionen. Welche Rolle spielen Umwelteinflüsse und Epigenetik? Und was können wir selbst tun, um so wenige Infekte wie möglich zu bekommen? Höchste Zeit, sich mit neuen Erkenntnissen der Immunforschung zu beschäftigen.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3151285">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mein Körper. Meine Haut · Makellose Haut - (Wie) geht das?</title>
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<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 00:00:20 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fd8060994cfb3532?w=448&ch=b2c2dfad77d6f574"></img><br/>Unsere Haut ist ein Multitalent. Sie verbindet uns mit der Welt, ist zugleich Grenz- und Schutzschicht, Biotop, Duftkörper und Objekt der Begierde. Im Alltag malträtieren wir sie oftmals. Was tut der Haut wirklich gut? Wie können wir kranker Haut helfen?
Vor allem ist die Haut inzwischen ein Statussymbol: Glatte, faltenfreie Haut steht für Jugend, Schönheit, Erfolg. Als Beratung steht uns ein Heer von Expertinnen und Experten bereit mit ihren Empfehlungen für Anti-Aging Produkte mit Säuren, Basen, Enzymen, Vitaminen oder Eiweißen. 
Die Haut ist auch ein Spiegel der Seele: Stress kann die Haut krank machen. Mit Hilfe von entzündungshemmender Ernährung, neuen Medikamenten und auch Psychotherapie gibt es gute Chancen, die kranke Haut zu heilen. 
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3149541">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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