<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>_Underscore (1/5)</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtfVW5kZXJzY29yZSAoMS81KQ==" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtfVW5kZXJzY29yZSAoMS81KQ==</link>
<description><![CDATA[_Underscore (1/5): Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:11:35 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 08:11:35 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Die Ästhetik der Verschwörung</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3258554</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3258554</guid>
<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/rttbKePx8zeWW5pCmQPAo4/940x530"></img><br/>Wie werden Verschwörungen bezeugt, damit sie Anklang finden? Lassen wir die Probleme im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien mal außer Acht und konzentrieren wir uns auf die Ästhetik solcher zirkulierenden Verschwörungen im Netz. Fragmente zensierter Dokumente, veränderte Screenshots und beschädigte Fotos finden wir dann als typische Zeugnisse vor. Es ist, als ob das Bild selbst in Zeiten von Pixeln und Bites weiterhin als eine Art Wahrheitsreferenz herhalten muss. Dabei wusste Susan Sontag schon vor dem Internet, dass jedes Bild lügt - im Digitalen ganz besonders.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3258554">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>