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<title>Xenius: Wertvoller Safran</title>
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<description><![CDATA[Xenius: Wertvoller Safran: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:57:04 +0000</pubDate>
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<title>Köstlich, aber nicht fälschungssicher</title>
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<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 16:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/k-I28c6WMKFKo_13JKtWbXo9Wlo=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1578586366/17/086130-022-A_2916322.jpg"></img><br/>Das wahrscheinlich teuerste Gewürz der Welt: Im Handel kostet Safran bis zu 40 Euro pro Gramm. Die aufwendige Handarbeit der Safranernte erklärt seinen Wert. Jeder Safran-Krokus blüht nur drei Tage im Jahr, wird per Hand gepflückt und einzeln von seinen Fäden befreit. Die drei Stempelfäden des Safran-Krokus sind rot und trompetenförmig.  
Nach ihrer Trocknung verlieren sie circa 80 Prozent ihres Gewichts. Safran reift mit der Zeit nach. Junger Safran schmeckt süßlich und erinnert an Honig- und Karamellaromen. Nach ein paar Wochen entwickelt sich ein herberer Geschmack, der ein wenig an Whisky oder Süßholz erinnert.
Der enorme Preis des Gewürzes führt dazu, dass auf dem Markt zahlreiche Fälschungen und minderwertige Qualitäten angeboten werden. Nicht alles, was nach Safran aussieht, ist auch wirklich guter Safran. So werden etwa die weißen Anteile der Fäden rot eingefärbt und als bessere Qualität verkauft, oder dem gemahlenen Safran wird Kurkuma untergemischt. Die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug reisen ins fränkische Feuchtwangen, um dort bei der Safranernte mitzuhelfen, und lernen dabei, wie man echten von falschem Safran unterscheidet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2543327">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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