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<title>Xenius: Heißluftballons</title>
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<description><![CDATA[Xenius: Heißluftballons: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 16:27:28 +0000</pubDate>
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<title>Vom Winde verweht</title>
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<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 07:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/094454-017-A/940x530"></img><br/>Im Jahr 1783 bestand die sogenannte Montgolfière noch aus Seide und Papier. Die Erfinder des Heißluftballons Joseph und Etienne de Montgolfier ließen über dem französischen Annonay einen großen Ballon aufsteigen. Ein Feuer aus Stroh und Schafwolle erhitzte die Luft in der Ballonhülle. Da warme Luft eine geringere Dichte hat als die Umgebungsluft, erzeugt sie den Auftrieb. An dem Prinzip der Lufterhitzung wird noch immer festgehalten. Heute ersetzt ein Gasbrenner das frühere Strohfeuer und die Ballons bestehen nicht mehr aus Seide, sondern aus Kunststofffasern. Heißluftballons spielen in der Wetter- und Atmosphärenforschung eine wichtige Rolle. Täglich steigen an 700 Orten weltweit Messballons auf, um Daten zu Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit zu sammeln.
Die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug rüsten gemeinsam einen Heißluftballon auf, und eine/r von ihnen wagt die Fahrt in der Luft.
Bei Ballons spricht man von „fahren“ statt „fliegen“, da sie leichter sind als Luft. Eine Steuerung dieser Gefährte ist übrigens nicht möglich. Nur Auf- und Abstieg kann der Pilot durch das Erhitzen und Abkühlen der Luft in der Ballonhülle kontrollieren. Darüber hinaus ist die Fahrt vom Wind abhängig.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2659513">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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