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<title>Xenius: Doping</title>
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<description><![CDATA[Xenius: Doping: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 04:58:39 +0000</pubDate>
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<title>Darum sind Kontrollen so kompliziert</title>
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<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 05:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/093002-015-A/940x530"></img><br/>Schneller, höher, stärker, weiter – dafür wird im Sport gerne nachgeholfen, mit immer neuen Methoden und Substanzen. Doping ist mittlerweile zu einem Wettlauf zwischen Sündern und Fahndern geworden. Aber was macht Dopingkontrollen eigentlich so kompliziert?
Sportler haben sich schon seit der Antike für Sportwettkämpfe aufgeputscht. Doch erst in den 60ern begann der Kampf gegen Doping. Wie aufwendig die Analysen heute sind, lernt „Xenius“-Moderator Adrian Pflug im Kölner Dopingkontrolllabor. Wird er bei seinen Untersuchungen auf verbotene Substanzen stoßen?
Eine der wichtigsten Aufgaben der Wissenschaftler: illegal verabreichte Substanzen wie zum Beispiel das wachstumsstimulierende Hormon Testosteron von körpereigenen Substanzen zu unterscheiden. Das Problem dabei: Manche Sportler produzieren genetisch bedingt mehr Testosteron, als erlaubt ist – und dann wird plötzlich eine körpereigene Substanz zum verbotenen Dopingmittel. Welche Konsequenzen das haben kann, erfährt „Xenius“-Moderatorin Emilie Langlade von Annet Negesa in Berlin.
Ein weiteres Streitthema sind Asthmasprays. Die sind im Sport verboten, bis auf drei Wirkstoffe, die in bestimmter Menge erlaubt sind, wenn sie ärztlich verschrieben sind. Aber warum ist Asthmaspray überhaupt verboten? Schließlich konnte bislang keine Studie beweisen, dass sich damit die Leistung steigern lässt. Und warum tauchen trotzdem immer wieder große Mengen Asthmaspray bei Wettkämpfen auf? „Xenius“ begleitet eine laufende Studie, die endlich klären soll, ob Asthmasprays Dopingpotenzial haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2627316">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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