<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Xenius</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtYZW5pdXM=" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtYZW5pdXM=</link>
<description><![CDATA[Xenius: Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:55:51 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 06:55:51 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Stau: Intelligente Lösungen für verstopfte Straßen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2843240</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2843240</guid>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078161-010-A/940x530?ts=1540011937"></img><br/>Erst stockender Verkehr und dann geht plötzlich gar nichts mehr: Mit durchschnittlich rund 30 Stunden in Deutschland und 20 Stunden in Frankreich geht 2017 als neues Stau-Rekordjahr in die Geschichte ein. Tendenz weiter steigend: Denn die Zahl der Autos weltweit soll sich bis zum Jahre 2050 verdoppeln. Dabei kann unser Straßennetz die Masse der Fahrzeuge schon heute kaum noch bewältigen. Die Folge: Stau. Der ist nicht nur schlecht für die Nerven, er belastet auch massiv die Umwelt und kostet uns jährlich Milliarden. Wodurch entsteht Stau und wie lässt sich der in Zukunft drohende Verkehrskollaps verhindern?
Die „Xenius“-Moderatoren Dörthe und Pierre sind in München, der Staustadt Nummer eins in Deutschland. Hier treffen sie Benjamin David. Er hat es satt, sich mit Auto oder Fahrrad durch die verstopften Straßen zu kämpfen und schwimmt neuerdings lieber durch die Isar zur Arbeit. Doch kommt er so schneller ans Ziel? Das testen Dörthe und Pierre mit einem Wettrennen: Während Benjamin David seinen Arbeitsweg schwimmend bewältigt, schwingt sich Pierre aufs Fahrrad und Dörthe steigt ins Auto. Wer von den dreien wohl als erster am Ziel ist?
Neben alternativen Fortbewegungsarten gibt es auch Ansätze, den Verkehr besser im Fluss zu halten. Stauursache Nummer eins in der Stadt: herkömmlich geschaltete Ampeln. Die Forschung arbeitet daher mit Hochdruck an intelligenten Ampelsystemen, noch steckt die Technik aber in den Kinderschuhen. Eine weitere wichtige Stauursache: Rund ein Drittel der Autofahrer im Stadtverkehr ist auf Parkplatzsuche. Verschiedene Apps versprechen, dem Fahrer die nervige Suche nach der passenden Lücke zu ersparen. Oft setzen Verkehrsplaner aber auch noch auf die klassische Lösung gegen Stau: Straßenverbreiterung. In Hamburg wird die mitten durchs Stadtgebiet führende A7 gerade achtspurig. Der Clou: Große Teile Teil der Strecke verschwinden unter einem Deckel. Autos, Lärm und Dreck bleiben laut Theorie unterhalb dieses Deckels …<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2843240">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Höchstleistungen am Himmel und im Wasser</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2676462</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2676462</guid>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 07:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/092139-022-A/940x530"></img><br/>Mauersegler leben monatelang in der in der Luft, Humboldt-Pinguine werden beim Tauchen bis zu 30 Stundenkilometer schnell und Steinadler haben in Europa in erster Linie überlebt, weil sie in den widrigsten Lebensräumen brüten können. Vögel haben faszinierende Fähigkeiten und sind zu echten Höchstleistungen fähig.
Und Vögel gehören zu den wenigen Lebewesen, die Gesang erlernen können: Ihr Repertoire reicht von einfachen Liedern bis zu hoch komplexen Strophen. Caroline du Bled und Gunnar Mergner wollen wissen, wie man hundert Vogelstimmen auseinanderhalten kann, und treffen in München einen Vogelexperten, der ihnen erklärt, worauf man beim Bestimmen von Vogelgesang achten sollte, wie man am besten damit anfängt und woran man die einzelnen Teilnehmer des Vogelkonzerts erkennt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2676462">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Vom Eisenerz zum Eiffelturm</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2473132</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2473132</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 04:44:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/VbFZAngd_XRmC2MloQdoZhgDxzE=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1509381743/4/069855-020-A_2187272.jpg"></img><br/>Eisen ist nach Aluminium das zweithäufigste Metall unseres Planeten und Hauptbestandteil von Stahl. Die Gewinnung und Verarbeitung von Eisen ist aufwendig und komplex. In Tagebauminen in Südamerika, Asien oder Australien wird Eisenerz aus der Erde geholt und in alle Welt verschifft. Am Bestimmungsort werden die rotbraunen Brocken in Hochöfen eingeschmolzen und anschließend geformt oder gegossen.
Wie genau entstehen Roheisen, Gusseisen und Stahl? Die „Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sind zu Gast in einem Roheisenwerk im Nordosten Frankreichs. Während Emilie die Produktion gusseiserner Töpfe begleitet, wagt sich Adrian in die Nähe des Hochofens.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2473132">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Verschmutzte Fluten: Der Kampf um Europas Flüsse</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2842114</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2842114</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078164-028-A/940x530?ts=1539581814"></img><br/>Caroline du Bled lebt seit 17 Jahren in Berlin und träumt jeden Sommer von einem Bad in der Spree. Der Sprung in den Fluss ist aber verboten – in Berlin genauso wie auch in Paris. Die Flüsse gehören den Ausflugsschiffen, und das Wasser erreicht auch nicht immer Badewasserqualität – wegen der Chemikalien, Medikamentenrückstände, Fäkalien und dem Dreck, mit dem wir Menschen die Flüsse verschmutzen. Neue Filter und Schutzmaßnahmen, die derzeit erforscht werden, könnten die Situation verbessern.
Es braucht aber auch den Willen zur Veränderung: In Berlin wird die ursprünglich von einer kleinen Gruppe verfochtene Idee eines Flussbads am Spreekanal inzwischen politisch breit unterstützt. Die „Xenius“-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner lassen sich das Projekt an einem besonderen Tag erklären: Beim Berliner Flussbad Pokal dürfen angemeldete Teilnehmer einmal im Jahr in den Spreekanal steigen und hinunter Richtung Stadtschloss schwimmen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2842114">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Straßenbahn, heute und morgen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2842370</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2842370</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078163-008-A/940x530?ts=1539752588"></img><br/>In Deutschland gehört sie in zahlreichen Städten zum gewohnten Bild, in Frankreich erlebt sie gerade eine Renaissance: die Straßenbahn. Das Schienenfahrzeug hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Während heute der Antrieb per Stromleitung die Regel ist, wurde sie früher von Pferden durch die Straßen gezogen oder aber mit Dampf angetrieben. In den aktuellen Modellen stecken statt einfacher Hebel und Schalter Touchscreens und vorausschauende Kollisionswarnsysteme.  
Die „Xenius“-Moderatoren Caroline und Gunnar erleben in Wien den Bau der neuen Generation Straßenbahn mit. Und sie erfahren, wie die gute alte Tram fit für Zukunft gemacht wird. Vor ihrer Jungfernfahrt muss eine neu gebaute Bahn zahlreiche Tests bestehen. So müssen etwa schließende Türen schon bei geringem Widerstand wieder öffnen. Auf einer Teststrecke dürfen Caroline und Gunnar schließlich selbst Fahrt aufnehmen – Bremsübungen inklusive.  
Außerdem: Könnte moderne Überwachungstechnik helfen, das Fahren in Straßenbahnen und andere Verkehrsmittel in Zukunft sicherer zu machen? Ein Forschungsprojekt soll genau das erreichen – mit Hilfe selbst lernender Algorithmen, die beispielsweise Schlägereien automatisch erkennen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2842370">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>