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<title>Wenn ich groß bin, werde ich ...</title>
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<description><![CDATA[Wenn ich groß bin, werde ich ...: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:00:11 +0000</pubDate>
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<title>Tierpräparator</title>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 06:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-016-A/940x530?ts=1626498596"></img><br/>Dank ihm sehen tote Tiere wieder ganz lebendig aus und können in Naturkundemuseen bestaunt werden! Jean-Pierre ist Tierpräparator. Dafür hat er sogar mit 14 Jahren die Schule abgebrochen und bei seinen Eltern – beide Tierpräparatoren – eine Lehre gemacht. Seinen Familienbetrieb gibt es schon seit 1870, also schon ganz schön lange. Als er 30 war, übernahm Jean-Pierre den Betrieb und ging dann in die USA, um seine Fertigkeiten zu verbessern und zu modernisieren. Jetzt ist er wieder im schönen Herver Land in Belgien und bringt seinen Lehrlingen die Kunst des Präparierens bei. Pieper besucht ihn in seiner Werkstatt, in der es viele ausgestopfte Tiere gibt. Das sieht zunächst gruselig aus, aber Jean-Pierre glaubt: Wenn man sich mit toten Tieren beschäftigt, hilft man damit den lebenden Tieren. Man wird sich bewusst, wie schön diese Tiere sind und dass wir sie schützen müssen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass jedes vierte Säugetier bald aussterben könnte. Schuld daran ist der Mensch, der die Lebensräume vieler Tierarten immer weiter zerstört. Auch verbotene Praktiken wie der Schmuggel von Elfenbein, Nashornhörnern oder Haifischflossen tragen zum Artensterben bei. Deshalb haben die meisten Länder ein Artenschutzabkommen unterzeichnet. Jean-Pierre zeigt Pieper, wie ein Wildhund modelliert und anschließend mit dem Fell überdeckt wird. Das ist eine richtige Kunst, denn das Aufsetzen des Fells und die Bemalung erfordert Fingerspitzengefühl. Für ihn gibt es nichts Schöneres als lebende Tiere und deshalb liebt er seinen Beruf. Jean-Pierre hat großen Spaß daran, immer ausdrucksstärkere Tiermodelle herzustellen. Und er findet: Wenn er das kann, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2742187">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Papierdesignerin</title>
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<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 06:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-015-A/940x530?ts=1626881550"></img><br/>Die Designerinnen Tille und Linde schenken den Papierresten großer Druckereien ein zweites Leben. Sie sammeln Papierabfälle in allen möglichen Farben und fertigen daraus neue Nutzgegenstände mit hübschen Motiven, wie zum Beispiel Kalender, Eintrittskarten, Umschläge oder Notizblöcke. Pieper besucht die beiden Frauen in ihrem gemütlichen Atelier in Antwerpen. Als Kind träumte Linde davon, Erfinderin zu werden. Sie bastelte Kästen und Murmelbahnen aus Pappe und Papier. Tille bastelte am liebsten mit Karton und Lehm, stellte Modelle her und experimentierte in der Küche. Auch heute kocht sie noch gerne – allerdings nur noch vegetarisch. Sowohl Tille wie auch Linde sind Vegetarierinnen und versuchen auch sonst, so nachhaltig wie möglich zu leben; Sie kaufen zum Beispiel gerne Secondhandklamotten. Auch ihr Arbeitsmaterial ist secondhand: In ihrem eigenen Betrieb namens Redopapers machen sie aus alten Papierresten neue Papierprodukte. Sie sammeln Papierreste in allen Größen, schneiden sie zum Beispiel mit der großen Schneidemaschine oder bearbeiten sie mit einer Lochmaschine. Wie wird Papier eigentlich gemacht? Papier wird aus Bäumen hergestellt, vor allem Ahornbäumen, Birken und Platanen, die für die holzverarbeitende Industrie gezüchtet werden. Die Bäume werden entrindet und zerkleinert. Die Schnipsel werden gewaschen, gesiebt und zu einem Brei zusammengekocht. Der wird dann getrocknet und immer wieder geplättet und gewalzt, bis man schließlich riesige Papierrollen in unterschiedlicher Stärke erhält. Für tausend Kilogramm Papierbrei benötigt man etwa zweitausend Kilogramm Holz. Aber wenn man tausend Kilogramm Papier recycelt herstellt, müssen dafür 17 Bäume weniger gefällt werden. Darüber freuen sich Tille und Linde. Sie haben großen Spaß an der Arbeit und finden: Wenn sie das können, kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2741246">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Holzkünstler</title>
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<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 06:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-014-A/940x530?ts=1626881536"></img><br/>Kaspar ist Holzkünstler: In seiner Werkstatt am Waldrand macht er aus Baumstämmen tolle Kunstwerke und Möbel. Schon als Kind hatte er viel mit Holz zu tun: Sein Vater ist Förster und Kaspar hat mit ihm viel Zeit im Wald verbracht. Daher kennt er auch die Namen aller Baum- und Pflanzenarten. Weil Kaspar schon immer gerne etwas mit Holz gemacht hatte, machte er zuerst eine Schreinerlehre und besuchte dann eine Kunstakademie. Heute ist er als Holzkünstler auf der ganzen Erde unterwegs. Sein Zuhause ist im belgischen Raeren. Dort besucht ihn Pieper und schaut sich an, wie Kaspar mit Hilfe einer Kettensäge aus einem Baumstamm einen modernen Stuhl macht. Dafür sucht sich der Holzkünstler zuerst einen passenden Baum aus: nämlich einen, der schon im Wald herumliegt und tot ist. Aus Respekt vor der Natur würde Kaspar nie einen Baum fällen. Seiner Meinung nach sind Bäume sehr erstaunlich, denn sie können sogar miteinander kommunizieren! Mit ihren Wurzeln und den darauf wachsenden Pilzen, können sie – ähnlich wie wir im Internet – Informationen austauschen. Sie warnen sich zum Beispiel gegenseitig, wenn sie von Schädlingen befallen werden. Wie in einer Gemeinschaft. Als Kaspar einen passenden Baum findet, zersägt er ihn und bringt ihn in seine Werkstatt. Dort lässt er ihn so lange trocknen, bis die Rinde ganz leicht abblättert. Dann geht es mit der Arbeit los: Kaspar benutzt Kettensäge oder einen sogenannten Stechbeitel, um das Holz zu formen. Mit Hilfe von Feuer kann er es sogar schwarz färben. Auch Pieper gelingt es, einen tollen Stuhl aus Holz zu sägen. Kaspar findet seinen Beruf toll, weil er so abwechslungsreich und kreativ ist. Und er findet: Wenn er es kann, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2740839">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Glashandwerkerin</title>
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<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 06:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-012-A/940x530?ts=1626881522"></img><br/>Veerle hat einen kreativen Job: Sie ist Glashandwerkerin. Von der Restaurierung von alten Glasfenstern bis hin zur Anfertigung von Glaskunstwerken – Veerle gestaltet Glas aller Art. Bereits als Kind hatte die Belgierin große Freude am Basteln und Kreativsein. Deshalb entschied sie sich nach dem Gymnasium für ein Studium an der Kunsthochschule, wo sie die Glaskunst erlernte. Heute besitzt Veerle ihren eigenen Glashandwerksbetrieb. Sie arbeitet in einem sogenannten Coworking-Space – einem Büro, in dem Menschen aus verschiedenen kleinen Betrieben zusammenarbeiten. Für Veerle ist dies ein ganz besonderer Arbeitsplatz, denn er ermöglicht es ihr, sich mit anderen Personen zu unterhalten und kreative Ideen auszutauschen. Außerdem gibt es eine gemeinsame Küche, in der sie mit den anderen zusammen essen und plaudern kann. Veerle ist auf Bleiverglasungen spezialisiert: Kombinationen aus verschiedenen Glasarten und -farben, die durch Bleistreifen zusammengehalten werden, wie bei bunten Kirchfenstern. Doch wie wird Glas eigentlich hergestellt? Glas besteht aus drei Bestandteilen: Kalk, Sand und Salz. Diese Mischung wird in einem speziellen Ofen zu einer dickflüssigen Masse erhitzt, die vor dem Abkühlen in die passende Form gebracht wird. So entstehen Trinkgläser, Vasen, Flaschen und andere Glasgegenstände. Um Bleiglasfenster herzustellen, müssen die einzelnen Glas- und Bleiteile zugeschnitten und anschließend wie eine Art Puzzle aneinandergefügt werden. Veerle hat große Freude an ihrem Beruf, der technische mit kreativen Aspekten vereint – genau das Richtige für sie. Sie ist der festen Überzeugung: Wenn sie das schaffen kann, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2740840">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Designermöbel-Hersteller</title>
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<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-013-A/940x530?ts=1626065628"></img><br/>Ein Lampenschirm, der aussieht wie eine umgedrehte Badewanne, oder ein bunter Tisch komplett aus Keramik: Die Brüder Devi und Denneb stellen beeindruckende Designermöbelstücke her! Schon als Kinder waren sie voll auf dem Kunsttrip: Devi nahm nach der Schule Kunstunterricht und spielte auf der Theaterbühne. Später studierte er klassische Musik. Sein Bruder Denneb zeichnete und studierte später Grafikdesign. Die Brüder wohnen und arbeiten in Belgien und führen ihren eigenen Betrieb namens Nestor & Røtsen. In ihrem kreativen Maleratelier entwerfen sie Maltechniken und Keramik, die sie dann in ihre besonderen Designermöbel einbauen. Dabei machen sie alles selbst: Denneb zeigt, wie man patiniert. Das bedeutet, dass er eine Patina, also eine Farbe, auf eine neue Keramikplatte streicht, um ihr einen „alten“ Look zu verpassen. Eine Keramikplatte kann dann aussehen wie altes Holz, eine andere wie eine alte Kupferplatte. Dadurch haben ihre Möbelstücke die unterschiedlichsten Farben und Muster. Man kann mit Hilfe eines Lochstechers oder eines Nagels sogar etwas auf eine Keramikplatte zeichnen. Die Ideen für die Möbel finden sie zusammen. Dabei benutzen sie immer Keramik. Woher kommt das Material eigentlich? Keramik ist praktisch nichts anderes als gebackene Erde. Bevor aus Erde Keramik wird, muss man sie formen und erhitzen. Zuerst fügt man dem Ton Wasser zu und knetet ihn. So kann man ihn in jede mögliche Form bringen. Wenn man ihn in einem Ofen auf 900 Grad erhitzt, wird er für alle Zeiten hart. So wie die Möbel von Devi und Denneb. Ihnen macht die Arbeit als Designermöbel-Hersteller großen Spaß. Und sie finden: Wenn sie das können, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2740412">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Landschaftsarchitektin</title>
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<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 06:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-011-A/940x530?ts=1625886710"></img><br/>Eef hatte schon immer einen grünen Daumen. Als Kind half sie ihrem Vater fleißig bei der Gartenarbeit: Blätter harken, Rasen mähen, düngen, säen, umpflanzen – all das war für sie kein Problem. Später entschied sie sich für ein Studium der Kommunikationswissenschaften und wurde Journalistin. Doch ihre Liebe zur Gartenarbeit blieb, und so entschloss sie sich für eine weitere Ausbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau. Inzwischen ist sie Landschaftsarchitektin und besitzt ihre eigene Gärtnerei, mit der sie wunderschöne Gärten gestaltet. Hier ist Eef voll und ganz in ihrem Element. In einem großen Lager wird all das Material aufbewahrt, dass Eef und ihre Mitarbeiter für das Anlegen und Pflegen von Gärtnern benötigen: Gartenmaschinen, Heckenscheren, Kettensägen, Dünger, Grassamen und vieles mehr. Bevor ein Garten angelegt werden kann, muss ein Plan am Computer entworfen werden. Hier wird genau vermerkt, welche Teile des Gartens wie bepflanzt werden sollen. So können die Kunden auch sehen, wie ihr Garten später aussehen wird. Eefs Gärtnerei ist ein Betrieb, der ökologische und nachhaltige Gärten anlegt. Das heißt zum Beispiel, dass keine Pestizide benutzt werden, denn diese sind weder für die Natur noch den Menschen gut. Obwohl die Arbeit körperlich hart ist – das Knien zum Pflanzen und Beseitigen von Unkraut sowie das Tragen von schweren Gegenständen – ist Eef sehr glücklich in ihrem Beruf: Sie hat tolle Mitarbeiter, nette Kunden und darf viel Zeit im Freien verbringen. Weniger gefällt ihr die große Verantwortung, die sie tragen muss. Aber die gehört nun mal dazu. Für Eef ist die Arbeit als Landschaftsarchitektin genau das Richtige, und sie ist überzeugt: Wenn sie das kann, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2739614">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Lichtdesigner</title>
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<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-010-A/940x530?ts=1625635664"></img><br/>Luc bezeichnet sich selbst als „Lichtmaler“. Als Lichtdesigner sorgt er bei verschiedenen Veranstaltungen für die Beleuchtung. Damit zum Beispiel ein Konzert von einer spektakulären Lichtershow begleitet werden kann, muss Luc im Vorfeld ein ausgeklügeltes System entwickeln, mit dem verschiedene Lampen und Scheinwerfer bedient werden können. Schon als Kind war Luc verrückt nach Technik und wollte eigentlich Erfinder werden. In seiner Schulzeit wurde er Mitglied einer Tanzgruppe, die an verschiedenen Orten auftrat. Das weckte Lucs Interesse am Theater und an der Bühnentechnik – und vor allem an Lichtanlagen. Während seines Studiums der Elektrotechnik arbeitete er nebenbei als DJ, Gitarrist und Beleuchter. Später stellte er fest, dass ihm die Arbeit hinter der Bühne viel mehr Spaß machte, als selbst auf der Bühne zu stehen. Er gründete die Firma Painting with Light, in der er bis heute arbeitet. Jede Lichtshow bedarf einer umfangreichen Vorbereitung. Auf einem Beleuchtungsplan wird vermerkt, welche Lampen benutzt, wie sie aufgehängt und welche Farben benötigt werden. Anschließend müssen alle Lampen in einem Studio vorprogrammiert werden. Bei Konzerten wird für jedes einzelne Lied eine individuelle Lichtshow programmiert – eine wahre Lichtmalerei. Manchmal steuern Luc und sein Team bis zu 450 Lampen gleichzeitig. Jede neue Show bietet neue Herausforderungen, für die man kreative Lösungen finden muss. Die Arbeitstage können sehr lang sein. Trotzdem würde Luc nichts anderes lieber machen. Und er ist überzeugt: Wenn er das kann, kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2738605">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Baustellenleiterin eines Windparks</title>
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<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-009-A/940x530?ts=1625556231"></img><br/>Patricia hat einen spannenden Job: Sie ist verantwortlich für den Aufbau von Windenergieanlagen, auch Windmühlen genannt. Windmühlen sind riesige Rotoren, die in der Landschaft stehen und Energie produzieren. Bevor Patricia Windparkingenieurin geworden ist, hat sie viele verschiedene Sachen ausprobiert. Nach ihrem Studium des Vertriebsingenieurwesens arbeitete sie zunächst als Finanzberaterin und später in der Einkaufsbranche, wo sie für den Einkauf von Zubehör für den Bau von Windkraftanlagen verantwortlich war. So entdeckte sie das Thema erneuerbare Energien für sich und beschloss, sich voll und ganz dieser Branche zu verschreiben. Pieper stattet Patricia einen Besuch auf einer Windparkbaustelle ab. Hier erfährt er, wie eine Windkraftanlage montiert wird. Eine Windmühle besteht aus drei großen Teilen: einem Mast, einer Gondel und Rotorblättern. Der Mast ist bis zu 100 Metern hoch; auf ihm wird die Gondel montiert, die wiederum mit den Rotorblättern bestückt wird. Wenn Wind aufkommt, kann sich der Rotor drehen, und in der Gondel wird Strom erzeugt. Eine einzige Windkraftanlage deckt den Energiebedarf von etwa 2.000 Familien. Vor dem Bau eines Windparks braucht es viele Monate Vorbereitungszeit, in der ein passendes Grundstück mit viel Wind gefunden und viele Untersuchungen durchgeführt werden müssen. Erst dann kann eine Baugenehmigung ausgestellt werden – und Patricia mit ihrer Arbeit beginnen. An ihrem Job gefällt Patricia besonders, dass sie mit einem tollen Team arbeitet, und einen Beitrag für eine sauberere Umwelt leistet. Weniger gefällt ihr die Büroarbeit, aber die gehört nun mal dazu. Sie ist überzeugt: Wenn sie das kann, kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2738190">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Drohnenpilot</title>
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<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 06:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-008-A/940x530?ts=1625455423"></img><br/>Elwin hat in seinem Leben viele verschiedene Jobs ausprobiert, bevor er seinen Traumberuf gefunden hat. Als Kind verbrachte er viel Zeit am Meer – ein echter Junge der Küste! Aufgrund seiner Begeisterung für das Meer absolvierte er eine Ausbildung zum Rettungsschwimmer. Später zog er für sein Studium nach Gent und organisierte erfolgreich viele Partys. Sein eigentlicher Traum war, Schauspieler zu werden – oder Filme zu produzieren. Schöne Filme brauchen schöne Luftaufnahmen, und die tollsten Luftaufnahmen werden mit Hilfe von Drohnen aufgenommen: unbemannte Luftfahrtzeuge, die mit von Fernsteuerungen bedient werden. Das Drohnenfliegen entpuppte sich als Elwins große Leidenschaft und so beschloss er, eine Drohnenflugschule zu gründen. Pieper stattet Elwin einen Besuch in seiner Flugschule ab. Um eine Fluglizenz für Drohnen zu erwerben, müssen die Schüler eine theoretische und eine praktische Prüfung bestehen. Es gibt verschiedene Drohnenarten: Sogenannte Quadrokopter sind Drohnen mit vier Rotoren; sie werden in der Regel als Spielzeug verwendet. Ein Hexakopter hingegen hat sechs und ein Oktokopter sogar acht Rotoren – diese können mehrere Kilogramm transportieren, wie etwa größere Kameras oder Inspektionsinstrumente. Zur Arbeit als Drohnenpilot gehört auch die Vorbereitung des Flugs, etwa durch die Prüfung der Wetterlage oder das Warten des Materials. Außerdem ist es wichtig, diszipliniert und pünktlich zu sein und sehr genau zu arbeiten. Aber das Beste am Beruf ist Elwins Meinung nach das Abheben. Für ihn ist der Job genau das Richtige, und er ist überzeugt: Wenn er das kann, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2737788">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Krebsforscherin</title>
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<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-007-A/940x530?ts=1625368902"></img><br/>Als Damya noch klein war, wollte sie am liebsten Reporterin werden und Filme über wilde Tiere in Afrika drehen. Später wollte sie Wissenschaftlerin werden, um die Tierwelt zu erforschen. Letztendlich hat sie sich jedoch für eine Karriere als Bioingenieurin entschieden. Ihr Fachgebiet: die Krebsforschung. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen sucht Damya nach neuen Behandlungsmethoden. Pieper begleitet Damya ins Labor und erfährt von ihrer tollen Entdeckung: Damya hat Zellen entdeckt, die bösartige Tumore besiegen können. Nun versucht sie, zusammen mit ihrem Team einen Impfstoff zu entwickeln. Das Labor, in dem Damya arbeitet, gehört zur Freien Universität Brüssel und zum Flämischen Institut für Biotechnologie. Hier arbeiten Menschen aus der ganzen Welt. In dem Labor stehen viele verschiedene Geräte, wie zum Beispiel eine Zentrifuge – eine kleine Schleudermaschine, mit der Substanzen in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt werden können. Aber auch Computer dürfen nicht fehlen, schließlich müssen die Laborproben später auf dem Bildschirm analysiert und ausgewertet werden. Krebsforschung ist ein vielseitiges Gebiet. Die Experimente müssen mit großer Genauigkeit durchgeführt werden. Außerdem benötigt man für die Forschung viel Geld, weil die Produkte und die Geräte sehr teuer sind. Damya hat großen Spaß daran, in einem Team mit motivierten Wissenschaftlern zusammenarbeiten. Weniger Spaß machen ihr die Büroarbeit und der Papierkram. Es muss noch viel geforscht werden, denn Damyas Ziel ist es, den Impfstoff für Menschen so schnell wie möglich fertig zu entwickeln.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2737359">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hydrologin</title>
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<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-006-A/940x530?ts=1625291270"></img><br/>Schon als Kind hatte Eline einen Riesenspaß daran, sich die Hände dreckig zu machen, aber sie interessierte sich auch für Mathe und Naturwissenschaften. Sie begann ein Medizinstudium, aber das gefiel ihr nicht, weil man da nicht so viel draußen war. Deshalb sattelte sie um auf Bioingenieurwesen und hat sich dann auf das Fachgebiet Hydrologie spezialisiert. Pieper begleitet Eline bei ihrer Arbeit an der Universität der belgischen Stadt Löwen. Als Hydrologin erforscht sie den Wasserkreislauf vom Anfang bis zum Ende und beschäftigt sich besonders mit der Frage, wie der Klimawandel Kulturpflanzen und Böden beeinflusst. Sie arbeitet sehr viel mit Computermodellen, macht aber auch andere Sachen, die mehr Spaß machen, im Freien und im Labor. Im großen Labor der Universität befindet sich ein Regenfallsimulator. Damit können Regentropfen simuliert werden, um zu erforschen, was der Niederschlag mit verschiedenen Bodenarten macht. Um Bodenproben für die Analyse zu sammeln, fahren Eline und Pieper aufs Feld. Dort gräbt Eline ein Loch in die Erde und nimmt Proben aus den verschiedenen Bodenschichten. Zurück im Labor analysiert sie die Proben, um festzustellen, wie viel Wasser in der Erde ist und wie viel Wasser der Boden aufnehmen kann. Dann geht es ins Büro. Hier gibt die Hydrologin die Eigenschaften der Bodenarten in ein Computermodell ein. So sieht sie, ob bestimmte Kulturpflanzen, wie die Kartoffel, an diesem Ort gut wachsen würden. Und am Ende zeigt Eline noch, wie man den Wasserkreislauf zu Hause im Kleinen nachbauen kann. Eline mag ihre Arbeit, weil sie so abwechslungsreich ist. Sie steht im Labor, arbeitet im Feld, aber auch am Computer. Als Forscherin muss man sich für Naturwissenschaften interessieren, aber man muss auch sehr kreativ sein. Für Eline ist das genau das Richtige!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2736988">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Robotik-Ingenieur</title>
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<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-005-A/940x530?ts=1625030984"></img><br/>Eigentlich wollte Cédric Arzt werden, so wie sein Vater. Doch als er erfuhr, dass man beim Medizinstudium eine ganze Menge auswendig lernen muss, entschloss er sich kurzerhand für eine Karriere als Robotik-Ingenieur. Bereits während seines Studiums der Ingenieurwissenschaften tüftelte er mit Freunden abends und am Wochenende an Robotern herum und gründete einen Robotik-Club. Später startete er mit diesen Freunden eine eigene Robotik-Firma namens Quimesis. Jetzt entwickeln Cédric und seine Partner ganz offiziell im Auftrag der Wirtschaft Roboter. Doch was genau ist Robotik überhaupt? Robotik ist ein Oberbegriff für die Konzeption und Entwicklung von Robotern und automatischen Maschinen – wie zum Beispiel Staubsaugern. Damit Maschinen das tun, was Menschen wollen, entwickeln Cédric und seine Kollegen Software, mit der die einzelnen Teile von Maschinen und Robotern bedient werden. Bei einem Rundgang durch die Firma zeigt Cédric Pieper die verschiedenen Stationen, in denen die Roboter hergestellt werden. In der sogenannten Küche werden Platinen gebaut, die zum Antrieb der Roboter benötigt werden. Die mit Elektronik bestückten Platten kommen in einen Ofen, wo sie auf 300 Grad Celsius erhitzt werden. In der Werkbank werden die Roboter montiert. Cédric und seine Kollegen entwickeln ausgefallene und praktische Roboter – von Putzrobotern für Solarplatten bis zu Messrobotern für Bäume. Sie haben Freude daran, täglich neue Lösungen für Probleme zu finden. Das kann jedoch auch ganz schön stressig sein, denn oft haben sie nur wenig Zeit für diese Problemlösungen. Dennoch ist Cédric begeistert von seinem Beruf und findet: Wenn er das kann, dann kann das jeder!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2736048">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Foodtruckerin</title>
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<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-001-A/940x530?ts=1625031822"></img><br/>„Was möchte ich machen, wenn ich groß bin?“ Diese Frage stellen sich die meisten Kinder. Bei scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten – Arzt, Feuerwehrmann, oder doch lieber Astronaut? – fällt die Entscheidung oft schwer. Und von vielen Berufen weiß man noch nicht einmal, dass sie existieren. Zum Glück kann die Sendung „Wenn ich groß bin, werde ich …“ Kindern bei der Wunschberufswahl auf die Sprünge helfen.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Karriere als Foodtruckerin? Heute begleitet Pieper, die wissenshungrige Kartoffel, Dalida bei ihrem spannenden Alltag als mobile Köchin. Dalida hat ihre Leidenschaft, das Kochen, zu ihrem Beruf gemacht. Mit ihrer „rollenden Küche“ tourt sie durch verschiedene Orte in Belgien und verzaubert die Einwohner mit selbstgekochten exotischen Speisen.
Zu ihren kulinarischen Einflüssen zählen die kongolesische, die maghrebinische und die kreolische Küche. Dabei verwendet sie außergewöhnliche Zutaten wie zum Beispiel die Kochbanane. Doch mit dem Servieren von Speisen ist die Arbeit als Foodtruckerin nicht getan: Dalida muss auch den Einkauf organisieren, ein Team leiten und ihre mobile Küche in Ordnung halten. Vor ihrer Karriere als mobile Köchin war die Dalida im Marketingbereich tätig. Heute freut sie sich über ihre Freiheit und Flexibilität. Dalida ist überzeugt: Wenn sie ihren Traum verwirklichen kann, dann kann das jeder.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2736047">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Naturwächterin</title>
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<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 06:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-004-A/940x530?ts=1624950105"></img><br/>In der Natur fühlt sich Marie zu Hause. Bereits als Kind träumte sie davon, ein Pferd zu besitzen und den ganzen Tag unter freiem Himmel zu verbringen. Aus dem Traum vom eigenen Pferd ist dann zwar nichts geworden, dafür widmet sich Marie heute voll und ganz der Natur. Als Naturwächterin beschäftigt sie sich ausgiebig mit der Flora und Fauna in ihrer Umgebung. Für die EU arbeitet sie an einem großen Projekt, das sich für den Schutz und Erhalt der Biodiversität in ländlichen Gebieten einsetzt. Im Rahmen dieses Projekts restauriert Marie sogenannte Trockenrasenflächen: Naturschutzgebiete, in denen eine große Vielfalt seltener Pflanzenarten zu finden ist, wie zum Beispiel wilde Orchideen.
Bevor Marie sich an die Arbeit auf der Trockenwiese macht, muss sie sich vergewissern, dass sie ihre volle Ausrüstung dabeihat: Robuste Stiefel, ein Spaten, eine Astschere, ein Fernglas und ein Schmetterlingsnetz dürfen nicht fehlen. Damit sich seltene Pflanzenarten auf den Rasenböden entfalten können, muss Marie Haselnuss-, Weißdorn- und Brombeergestrüpp entfernen, damit es die Böden nicht überwuchert. Allerdings muss sich Marie auch ab und zu in ihrem Büro der Naturschutzorganisation Natagora blicken lassen, denn von hier aus wird die Arbeit koordiniert. Hier arbeiten Freiwillige und Profis Hand in Hand.
Für ihre Arbeit braucht Marie viel Ausdauer und Geduld. Besonders gefällt ihr, dass sie täglich mit verschiedenen Menschen zu tun hat, wie etwa Bauunternehmern, Landwirten und Mitarbeitern der Gemeinde- und Regionalbehörden. Deshalb muss sie stets verständnisvoll, diplomatisch und flexibel sein.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2735611">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bonsaizüchter</title>
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<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080941-003-A/940x530?ts=1624850502"></img><br/>Marc steckte schon als Kind bis über beide Ohren im Grünen. Sein Großvater war Dahlienzüchter und seine Eltern züchteten ebenfalls jede Menge besonderer Blumen und Pflanzen. Marc hatte zeichnerisches Talent und wollte gerne Innenarchitekt oder Schaufenstergestalter werden. Aber nach weiteren Umwegen als Schreiner, Konditor, Verkäufer von Autolacken und sogar als Automechaniker kehrte er zu seinen Ursprüngen zurück und übernahm das Geschäft seiner Eltern. Marc fing ebenfalls an Pflanzen zu züchten, aber ganz besondere Pflanzen: Bonsais.
Marc hat Tausende von ihnen in seinen Gewächshäusern stehen. Sein Betrieb heißt "Bauwens Bonsai" und befindet sich in Dilbeek nahe der belgischen Hauptstadt Brüssel. "Ein Bonsai ist ein kleiner Baum in einem Blumentopf", erklärt er. Das wichtigste Instrument für einen Bonsaizüchter ist eine Gartenschere. "Indem man über viele Jahre an einem Baum arbeitet, wird er zu einem wahren Kunstwerk."
Bonsai ist ein japanisches Wort, aber ursprünglich kommen Bonsais wohl aus China. Vor vielen Jahrhunderten fingen Mönche an, die Eingänge ihrer Tempel mit Bäumen zu schmücken, die klein geblieben waren und eine besondere Form hatten, da sie unter schwierigsten Umständen wachsen mussten, etwa bei sehr starkem Wind oder hohen Temperaturschwankungen. Nach und nach lernten die Mönche verschiedene Techniken, um normale Bäume klein zu halten, und fingen an, den Zwergbäumen harmonische Formen zu geben und sie in Miniaturlandschaften einzubauen. Gut tausend Jahre später kamen dann die ersten Bäumchen nach Japan. Dort entwickelte man noch ausgeklügeltere Methoden und machte das Bonsaizüchten zu einer echten Kunstform. Und deshalb ist Japan auch bis heute das wichtigste Land für alles, was mit der Bonsaizucht zu tun hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2735202">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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