<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Tschechische Philharmonie</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtUc2NoZWNoaXNjaGUgUGhpbGhhcm1vbmll" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtUc2NoZWNoaXNjaGUgUGhpbGhhcm1vbmll</link>
<description><![CDATA[Tschechische Philharmonie: Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:30:59 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 20:30:59 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Kissinger Sommer 2025</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3287630</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3287630</guid>
<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/4crXrusznP2RxZtU4Rm5n3/940x530"></img><br/>Das Konzert der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Tomáš Netopil und mit Alisa Weilerstein widmet sich ausschließlich Werken tschechischer und französischer Komponisten.
Der große Erfolg der ersten Serie seiner Slawischen Tänze von 1878 veranlasste Antonín Dvo?ák knapp zehn Jahre später eine zweite Sammlung zu veröffentlichen. Maurice Ravel hingegen überführte den Wiener Walzer in seinem im Umfeld des Ersten Weltkriegs entstandenem Werk "La Valse" in nahezu apokalyptische Rauschzustände.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3287630">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>