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<title>The Art of Museums</title>
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<description><![CDATA[The Art of Museums: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:39:30 +0000</pubDate>
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<title>Die Uffizien, Florenz</title>
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<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 16:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/E8FqJ8I4lJlHWehJ1mOciq0BjS0=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1545132288/3/055129-008-A_2592465.jpg"></img><br/>Wenn jährlich Millionen von Besucher vor dem Eingang der Uffizien in Florenz Schlange stehen, dann liegt das vor allem an der Anziehungskraft einer geheimnisvollen Schönen: Sandro Botticellis „Die Geburt der Venus“ ist das zentrale Werk des berühmten Museums. Wie kein anderes Bild steht es für den geistigen Aufbruch der Renaissance. Aber auch die anderen Künstlernamen in den Ausstellungssälen lesen sich wie ein Who‘s who der frühneuzeitlichen Kunstgeschichte: Hier hängen Meisterwerke von Michelangelo, Caravaggio, Rembrandt und Goya. Die Uffizien sind nicht nur eines der beliebtesten, sondern auch eines der ältesten Museen der Welt. Im 16. Jahrhundert von der einflussreichen Medici-Dynastie zur Unterbringung von Ministerien und Ämtern errichtet, war das Gebäude aber auch von Anfang an der Ort für die private Gemäldesammlung der Familie. Als die letzte Medici knapp zwei Jahrhunderte später starb, vermachte sie die Kunstsammlung ihrer Familie den Uffizien und öffnete diese für das Publikum.
Die Dokumentation zeigt die bewegte Geschichte des Hauses, erzählt von den großen Krisen wie der großen Schlammflut in den 1960er Jahren, von der 14.000 Kunstwerke betroffen waren, und von dem Bombenattentat der Mafia 1993, bei dem ebenfalls zahlreiche Kunstwerke zerstört wurden. Aber auch von der Solidarität, die das Museum dabei weltweit erfahren hat. Heute haben die Uffizien ein Luxusproblem: Sie ersticken fast am eigenen Publikumserfolg. Das Museum ist immer voll, oft sieht der Besucher mehr Hinterköpfe als Kunstwerke. Der Modeschöpfer Wolfgang Joop führt durch die Uffizien und zu Meisterwerken von Botticelli, Michelangelo, Caravaggio und Artemisia Gentileschi.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2423145">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Museo del Prado, Madrid</title>
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<pubDate>Sun, 18 Jul 2021 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/055129-002-A/940x530?ts=1626319828"></img><br/>Das Museo del Prado in Madrid ist eines der weltweit bekanntesten Museen. Es verfügt über die größten Bestände von Werken der Maler Tizian, Rubens, Velázquez und Goya, im Wesentlichen zusammengetragen von den spanischen Königen in der Zeit des spanischen Weltreichs. Durch die enge Verbindung der Sammlung mit der spanischen Geschichte ist der Prado das Symbol der nationalen Identität Spaniens und zugleich Teil des kulturellen Gedächtnisses Europas. Gegründet wurde es 1819 als Archetyp eines nationalen Museums, das die wertvolle Sammlung des Königshauses den Menschen Madrids zugänglich machen sollte. Heute ist der Prado mit circa drei Millionen Besuchern im Jahr der Touristenmagnet Madrids. In seiner bewegten Geschichte hat das Haus Krisen und Kriege überstanden, auch die Bombardements im Spanischen Bürgerkrieg durch die Franco-Truppen. In der für viele Spanier traumatischen Zeit ging es um das Überleben des Museums. Viele der wertvollsten Kunstwerke wurden unter abenteuerlichen Umständen in Sicherheit gebracht, und bis heute pflegt eine Schar von Restauratoren die geretteten Kunstwerke auch als Geste der Distanz gegenüber der Franco-Diktatur.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2739324">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Solomon R. Guggenheim Museum, New York</title>
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<pubDate>Sun, 24 May 2020 16:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/LYktMw0zW-PcJXid2FryynPkR18=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546616235/6/055129-009-A_2616389.jpg"></img><br/>Das Solomon R. Guggenheim Museum ist das europäischste der amerikanischen Museen. Seine Sammlung wurde maßgeblich von europäischen Künstlern zusammengetragen. Als Europa im Zweiten Weltkrieg auseinanderfiel, entwickelte sich New York zum neuen Zentrum der modernen Welt. Sinnbild der neuen Ära wurde das spektakuläre Gebäude des Guggenheim-Museums, das wie ein Raumschiff an der Fifth Avenue liegt. 1943 wurde der Architekt Frank Lloyd Wright von dem Industriellen Solomon R. Guggenheim beauftragt, ein Gebäude für dessen Sammlung zu entwerfen. Mit der Eröffnung 1959 wurde der Bau schnell zu einer Ikone der Architektur und zum Sinnbild für ein neues Zeitalter der Moderne. Zwei Frauen sind besonders eng mit der Entwicklung des Hauses verwoben: Peggy Guggenheim, seine Nichte, die zur wichtigsten Sammlerin abstrakter Kunst in Europa wurde, und Hilla von Rebay, die Guggenheim auf das Talent Wassily Kandinskys aufmerksam machte.
Gespickt mit Kommentaren von Eric Kandel, Sir Norman Foster, Marina Abramovic und Ólafur Elíasson zeichnet diese Folge die Geschichte dieses architektonisch so besonderen Museums nach, in dem spektakuläre Architektur und ausgestellte Kunstwerke nicht selten einen Kontrast bilden. 
Julie Mehretu, New Yorkerin mit äthiopischen Wurzeln und eine der wichtigsten Malerinnen der Gegenwart, führt die Zuschauer durch das Haus und schildert ihre Eindrücke vor Bildern von Kandinsky, Duchamp und Jackson Pollock.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2429833">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Munch Museum, Oslo</title>
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<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/il3bcjPH7H5XQTM_8KkRY0DfDw0=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546016300/20/055129-013-A_2607342.jpg"></img><br/>Das Munch-Museum in Oslo ist eines der wenigen Museen, das nur einem Künstler gewidmet ist: Edvard Munch, dem Wegbereiter des Expressionismus und Maler eines der berühmtesten Bilder der Welt, „Der Schrei“. Munch vermachte seinen Nachlass der Stadt Oslo, die in den 1960er Jahren in von Geldnot geprägten Zeiten ein bescheidenes Museum errichtete. Als bekanntester Künstler Norwegens wurden Munch und seine Werke bald zu einem wichtigen Teil der norwegischen Identität. Das Museum beherbergt neben seinen Gemälden fast 8.000 Zeichnungen, 500 Druckplatten sowie Tagebücher und Briefe. 
Mit Geldern aus der Ölförderung versucht das Land aktuell, sich auf der Weltbühne der Kunst neu zu positionieren. Teil dieser Selbsterfindung ist das riesige Kulturzentrum im Osloer Hafen, mit Opernhaus, Bibliothek – und bald mit einem Neubau für den Nationalheiligen. 
In der Dokumentation führt der Bestseller-Autor Karl Ove Knausgård durch das Museum mit Munchs Werken, in ein geheimes Depot mit dem Meisterwerk „Der Schrei“, sowie nach Ekely, wo Munch die letzten 28 Jahre seines Lebens verbrachte. Knausgård, der auch selbst schon eine Ausstellung im Museum kuratiert hat, schildert vor den Werken „Die Sonne“, „Der Tod im Krankenzimmer“ und „Das Kohlfeld“ seine Eindrücke. Außerdem erzählt Magne Furuholmen von der norwegischen Popgruppe a-ha, welche große Rolle die Natur im Leben und Denken von Munch spielte. Und die Zuschauer erleben zudem Marina Abramovic, die mit 280 Menschen aus Oslo das Bild „Der Schrei“ in einer Performance wiederaufleben lässt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2427746">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Alte Nationalgalerie, Berlin</title>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/mVbaTOgLdkkQHd76AENYtFMS6L4=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1545405937/9/055129-011-A_2603400.jpg"></img><br/>Ein antiker Tempelbau für die deutsche Kunst sollte sie einst werden: die 1876 eröffnete Alte Nationalgalerie in Berlin. An zentraler Stelle auf der Museumsinsel gelegen, sollte sie den Deutschen den Gedanken einer Kulturnation näherbringen. Allerdings öffnete sich das Haus sehr früh auch anderen Kunststilen wie dem französischen Impressionismus. Heute beherbergt die Alte Nationalgalerie Meisterwerke vom Klassizismus bis zur beginnenden Moderne. 
Mit dem Bild „Der Mönch am Meer“ von Caspar David Friedrich ist hier eines der wichtigsten Werke der romantischen Malerei zu sehen, das geradezu zu einem Sinnbild für die deutsche Kunst geworden ist. Die Dokumentation erzählt, wie die Restaurierung des Bildes neue Erkenntnisse über den Malprozess hervorbrachte und die Deutung des Bildes veränderte. 
Und sie erzählt die faszinierende Geschichte des Museums, in der sich auch die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte widerspiegeln: In der NS-Zeit wurden mehr als 500 Werke des Hauses als „entartete Kunst“ degradiert; im Krieg wurde das Gebäude schwer beschädigt. Mit der deutschen Teilung befand sich das Haus dann im Ostteil der Stadt, was zur Gründung der Neuen Nationalgalerie in West-Berlin führte. Die Wiedervereinigung brachte die Alte und die Neue Nationalgalerie schließlich zusammen. Heute gehören weitere Museen in Berlin zur Nationalgalerie, darunter der Hamburger Bahnhof als Museum der Gegenwart.
Der Film begleitet Katharina Grosse, eine der wichtigen Künstlerinnen der heutigen Zeit, bei einem Gang durch das Museum. Sie schildert ihre Eindrücke von Bildern wie dem „Mönch am Meer“ und „Im Wintergarten“ von Edouard Manet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2425503">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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