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<title>Terror in der Oper</title>
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<description><![CDATA[Terror in der Oper: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 22:11:14 +0000</pubDate>
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<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/093625-000-A/940x530"></img><br/>Ein ehemaliger Horrorfilm-Regisseur inszeniert an der Mailänder Scala Verdis Oper „Macbeth“. Nach einem Autounfall der Primadonna soll die junge Sopranistin Betty den Part der Lady Macbeth übernehmen. Betty zögert, da auf Verdis Oper ein Fluch lasten soll. Dann ergreift sie die Chance ihres Lebens – die sich jedoch in einen Alptraum verwandelt. Betty erhält anonyme Drohungen. Am Abend der Premiere stürzt ein Scheinwerfer auf die Bühne, und nachdem das Publikum sie gerade noch mit frenetischem Applaus gefeiert hat, kommt ein junger Inspektor in ihre Garderobe, um ihr mitzuteilen, dass ein Platzanweiser ermordet aufgefunden wurde.
Als Betty die Nacht bei ihrem Freund Stefano verbringt, begegnet sie dem Killer zum ersten Mal. Mit Stecknadeln fixiert er ihre Augenlider, damit sie mit ansieht, wie er ihren Freund grausam erdolcht. Es ist nicht sein letzter Mord – und alle muss die traumatisierte Betty mit ansehen.
Der italienische Regisseur lässt dem Publikum keine Chance, den Killer zu entlarven. Vielmehr geht es ihm um die Darstellung des voyeuristischen Sehens – etwa wenn die Kamera den Blickwinkel des Killers einnimmt und dadurch der Zuschauer zum Komplizen wird.
Argentos Film ist voller Referenzen an andere Größen des Horrorgenres, von Gaston Leroux über Hitchcock und Brian De Palma bis zu Stanley Kubrick.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2641053">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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