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<title>Streetphilosophy</title>
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<description><![CDATA[Streetphilosophy: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 09:57:11 +0000</pubDate>
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<title>Verliere nicht die Hoffnung!</title>
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<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 01:47:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-010-A/940x530"></img><br/>Ukrainekrieg, Klimakollaps, Virusvarianten. Gefühlt beginnt jeder Tag mit der Apokalypse. "Was tun, damit man nicht komplett verzweifelt?", fragt sich Ronja. Was gibt uns Hoffnung für die Zukunft? Und wie wird man zu einem zuversichtlichen Menschen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2867290">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Stell dich der Einsamkeit!</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 01:27:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-009-A/940x530"></img><br/>Nach der x-ten Corona-Quarantäne kennt es jetzt wohl jeder: das Gefühl von Einsamkeit. "Warum bedrückt es uns so, einsam zu sein?", fragt sich Jan. Was unterscheidet Einsamkeit von Alleinsein? Und: Hat Einsamkeit vielleicht auch etwas Gutes?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2864953">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sei ein Mann! Nur wie?</title>
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<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 01:09:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-008-A/940x530"></img><br/>"Was ist eigentlich männlich?", fragt sich Jan in dieser Folge "Streetphilosophy". Kann und muss man das definieren? Bei einem Pils in der Fußballkneipe spricht er mit Kneipenwirtin Rose darüber, was Männer ausmacht und wie sie sich im Lauf der Jahre verändert haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2862612">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sexualität</title>
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<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 04:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-006-A/940x530?ts=1635498689"></img><br/>Bei einer Voguing-Session lernt Ronja Mother Ambrosia, Shayne, Gina und Gifty kennen. Die vier sind Teil der Berliner Ballroom-Community, einer queeren Subkultur. Mit dem Voguing haben sie sich einen Raum geschaffen, in dem sie ihre Sexualität frei und selbstbestimmt ausleben können.
Doch sexuelle Freiheit kann auch überfordern: "Wer bin ich, wenn ich alles sein kann?", fragt sich Ronja. Die Schauspielerin Sophie Gusenko tut sich schwer, das richtige Label für sich zu finden. Einerseits stellt sie sexy Fotos von sich ins Netz, andererseits sagt sie, sie sei asexuell und habe kein sexuelles Verlangen.
"In einer Gesellschaft, die dich ständig sexualisieren will, musst du dir Freiräume erkämpfen", erklärt Philosophin Seyda. Asexualität sei deshalb auch Widerstand – gegen den Druck, sexuell aktiv sein zu müssen.
Das polyamouröse Paar Caty und Wiebe dagegen könnte sexuell kaum aktiver sein. Ronja besucht sie in ihrer Wohnung und wartet auf dem Balkon, während die beiden Sex haben.
Was ist guter Sex und wie kann man sich in einer langen festen Beziehung den Sex-Drive bewahren? Eine etwas andere Antwort darauf haben die beiden Puppy-Player Marlon und Leo gefunden, die es lieben, sich in Hundewelpen zu verwandeln. Wie wirkt sich der Fetisch auf ihre Beziehung und ihre Sexualität aus?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2791916">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Erziehung: Benimm Dich doch mal!</title>
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<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 02:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-007-A/940x530?ts=1636365799"></img><br/>Im Sommerbad Kreuzberg trifft Ronja von Rönne auf Bademeister Randy Riedel, der hier so etwas wie der Erziehungsbeauftragte aller Badenden ist. Was tust du, wenn ständig alle gegen die Regeln verstoßen? Mal ein Auge zudrücken oder durchgreifen? Welches Erziehungskonzept ist das richtige? Diese Fragen stellen sich auch Autorin Paulina Czienskowski und Musiker Valentin Hansen. Paulina ist hochschwanger, Geburtstermin: nächste Woche. Höchste Zeit, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, welche Art von Eltern die beiden eigentlich sein wollen. Gemeinsam mit Ronja besichtigen sie eine Doppelhaushälfte im Vorort. Geht’s mit dem ersten Kind automatisch bergab ins Konservativen-Life? 
 Bei einem Yoga-Retreat lernt Ronja Nanjing Deng kennen, die ihr Kind in einer ziemlich freien Umgebung aufwachsen lässt. Dabei ist sie selbst extrem autoritär erzogen worden. Wie hat sie es geschafft, sich vom Einfluss ihres Elternhauses zu befreien?
 “In der Erziehung ging es lange darum, den Menschen passend für ein System zu machen”, erklärt Philosoph Johannes Winter. Seit Rousseau stehe der einzelne Mensch im Mittelpunkt, der sich in Freiheit entfalten soll. Aber lassen sich auch ganze Gesellschaften erziehen, zum Beispiel zu einem klimafreundlicheren Verhalten? Darüber spricht Ronja mit Aktivistinnen und Aktivisten von Extinction Rebellion, die im Hungerstreik vor dem Bundestag campieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2794894">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Strebe nach Reichtum!</title>
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<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 01:07:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-005-A/940x530?ts=1634670082"></img><br/>Bei Grillz-Macher Sebastian Gündel lässt sich Jan in Sachen Zahnschmuck beraten. Direkter als mit Diamanten-Zähnen lässt sich Reichtum wohl kaum darstellen.
Warum wollen manche Menschen das allen zeigen: „Schaut, wie viel Geld ich habe“? Woher kommt die Sehnsucht nach Luxus? Darüber spricht Jan mit Fashion-Millionärin Claudia Obert. Ibiza-Trips, Realityshows, Champagner – ist das alles nur eine Masche fürs Geschäft oder ist so ein Luxus-Life wirklich erfüllend? Beim Hummer-Lunch erklärt Claudia, worauf es wirklich ankommt.
Doch eine Frage bleibt: Ist Reichtum unmoralisch? „In unserem System schon“, sagt die Politikwissenschaftlerin Simin Jawabreh. Ein Problem sei, dass sich Reichtum heute in den Händen weniger konzentriere. Vom Tellerwäscher zum Millionär? Für die meisten nur ein Märchen.
Einer, der sich von unten nach oben gekämpft hat, ist Kagan Sümer, Gründer des Liefer-Start-ups Gorillas, das schon mehrere Milliarden Dollar wert sein soll. Er erzählt Jan, wie er sein Unternehmen mit wenig Geld im Wohnzimmer aufgebaut hat und wie er heute mit finanziellem Risiko umgeht.
In einem Berliner Vorort besucht Jan danach Börries Hornemann, der in einem Haus am See lebt, umgeben von Villen. Dabei hat er gar nicht viel Kohle. Wie hat er das geschafft? Durch sein Netzwerk? Wie kann man ein reiches Leben führen, ohne reich zu sein?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2789024">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sei anti-fragil!</title>
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<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 00:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-004-A/940x530?ts=1633355249"></img><br/>Jan zieht in eine neue WG und wird von seiner Mitbewohnerin Madleen in die WG-Regeln eingeführt. Wenn die Welt gefühlt immer chaotischer und unberechenbarer wird, hilft es da, wenigstens im eigenen Zuhause an Sauberkeit und Ordnung festzuhalten?
Beim Hanteltraining lernt Jan den Strongman Patrik Baboumian kennen, der schon als Kind mit Krieg und Krisen konfrontiert war und sich immer wieder neu an die Umstände anpassen musste. „Je anpassungsfähiger ich bin, desto besser kann ich mit Stress umgehen“, sagt er. Das passt zum Konzept der „Antifragilität“ von Nassim Nicholas Taleb. „Antifragile Systeme werden stärker, wenn man sie belastet“, erklärt Philosoph Christian Uhle. Taleb vergleicht das mit der Hydra aus der griechischen Mythologie, der zwei Köpfe nachwachsen, wenn man einen abschlägt.
In der Start-up-Welt heißt es ja auch oft: „Fail fast! Jedes Scheitern ist eine Chance.“
Nikita Fahrenholz, der als Gründer des Pizza-Bringdiensts Lieferheld Millionär geworden ist, scheint die Verkörperung von Antifragilität zu sein – einer, der wenig Angst vor Risiken hat. Mit ihm heizt Jan im Auto über den Spreewaldring. Die Künstlerin Atusa Jafari, mit der Jan am Abend um die Häuser zieht, erinnert ihn daran, dass es im Leben auch wichtig sein kann, Zerbrechlichkeit zuzulassen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2786154">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Faulheit: Mach mal nix!</title>
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<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 01:03:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-003-A/940x530?ts=1635209971"></img><br/>Bei einem Bingo-Nachmittag spricht Ronja mit den Seniorinnen Else Vösgen und Helga Arwa über den Ruhestand: jene Lebensphase, in der man nicht mehr produktiv sein muss. Trotzdem haben die beiden einen sehr aktiven Alltag. „Rumliegen ist doch langweilig“, sagen sie. Und auch nicht so gern gesehen.
Angeln dagegen ist für Ronja sowas wie Nichtstun mit einer Entschuldigung, ein Sport für Nicht-Sportler, bei dem man einfach wartet, bis einem das Essen zuschwimmt. An der Spree ist sie mit Streetfisher Bon Jaralve verabredet.
Später am Abend trifft Ronja den Helden aller Leistungsverweigerer: den Ex-Fußballprofi Kevin Pannewitz, der kurz vor dem Durchbruch in der Bundesliga stand, von den Clubs aber wegen Disziplinlosigkeit rausgeworfen wurde. Heute spielt er in der Kreisliga und ist glücklicher Familienvater. Hat er trotzdem das Gefühl, was verpasst zu haben? Weil er einfach nicht fleißig genug war?
Faulheit bedeutet auch Widerstand, sagt Philosophin Marilena Berends. Gegen die Highspeed-Gesellschaft und den Wachstumszwang.
Andererseits gibt es auch Menschen, die von Natur aus nicht stillsitzen können. So wie Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre, der unaufhörlich durch die Welt wütet. Ronja versucht, einen Tag lang mit ihm faul auf der Couch rumzuhängen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2782112">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Esoterik: Stell Dich dem Übernatürlichen!</title>
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<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 23:59:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-002-A/940x530?ts=1635234562"></img><br/>Woher kommt die Sehnsucht vieler Menschen nach Göttern, Geistern, Engeln und Energien? Esoterik hat keinen besonders guten Ruf. Doch ist das vielleicht zu Unrecht so? Das fragt sich Jan in dieser Folge von "Streetphilosophy". Könnte es nicht sein, dass unser Leben von Übernatürlichem beherrscht wird? Und warum liegt der Glaube an das Übernatürliche gerade wieder so im Trend? "Weil Esoterik auf unser Bedürfnis nach Sinn antwortet", sagt Philosoph Dennis Peterzelka. Im Gegensatz zur modernen Wissenschaft, deren Erkenntnisse nur vorläufig sind, biete Esoterik überzeitliche Wahrheiten an – und verspreche Orientierung in einer entzauberten Welt. So wie die "Modern Witches", die auf Instagram Tausende Follower haben. Eine davon ist Hannah Joy Graves, die Jan zu einer Tarotkartenlesung einlädt. "In diese Karten ist uralte Weisheit eingewoben", sagt Hannah. Bei einer Feng-Shui-Beratung lernt Jan, dass in jedem Raum Energien wahrnehmbar sind, die auf frühere Ereignisse zurückgehen. "Belastende Energien sind wie graue Wolken", sagt Schamanin Parvati S. Hörler. Jan tut sich schwer damit. Andererseits: Kann man im Club nicht auch Energieerfahrungen machen? Beim Technodrifting mit der Künstlerin Maria F. Scaroni ist Jan durch einen Kopfhörer von den anderen Ravern abgekapselt, trotzdem fühlen sich alle miteinander verbunden. Mit Dennis Rudolph geht Jan dann auf die Suche nach Engeln, die der Künstler mit modernster VR-Technologie geschaffen hat. Wie kommt Dennis darauf, magisch-esoterische Bildwelten zu schaffen, obwohl er selbst nur ans Diesseits glaubt?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2780788">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nimm's mit Humor!</title>
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<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/098797-001-A/940x530?ts=1634185049"></img><br/>Ronja versucht sich als Stand-up-Comedian – bei einem Open-Mic in einem Berliner Comedy-Club. Sie fragt sich: "Wie kann ich andere zum Lachen bringen? Was ist überhaupt lustig? Und welche Bedeutung hat Humor für mein Leben?"
Eine Woche vor ihrem großen Auftritt besucht Ronja Comedian Kat Nip, die ihr Nachhilfe in Sachen Humor gibt. Wie findet sie den Stoff für ihre Gags? "Versuche, den Witz in deinem eigenen Alltag zu finden, in der Beziehung zu deinem Partner oder deiner Mutter", empfiehlt Kat.
Vielleicht findet man die besten Gags ja sogar in Welten, die auf den ersten Blick spaßbefreit scheinen, zum Beispiel auf Brandenburger Kommunalversammlungen. Ronja besucht die Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt/Oder, in der über Versickerungsmulden zur Niederschlagsentwässerung debattiert wird – für sich genommen schon Realsatire. Nach der Sitzung trifft Ronja Cindy Rosenkranz, die für Die PARTEI in der Versammlung sitzt. Wie kann man mit Satire Stimmen gewinnen und Machtverhältnisse infrage stellen?
"Humor hat immer auch etwas Subversives", sagt Philosoph Marco Weimer, mit dem Ronja im Illuseum Berlin verabredet ist, dem Museum für optische Täuschungen. Ganz passend eigentlich, denn Komik entsteht ja auch oft durch Täuschungsmanöver.
"Ein Gag ist immer eine enttäuschte Erwartung", sagt der Illustrator Christoph Niemann, den Ronja im Strandbad Wannsee trifft. Welche Tipps kann er ihr für ihr Stand-up-Programm geben? Und gibt es eine universale Humormechanik, die für Zeichnungen und auf der Bühne funktioniert?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2778102">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pragmatismus: Sei kein Träumer</title>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 00:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/066299-005-A/940x530"></img><br/>Pragmatismus und Träumereien sind dieses Mal die Themen bei „Streetphilosophy“. Pragmatismus ist Zeitgeist: keine Zeit verlieren, durchstudieren, die Karriere planen und zwischendurch noch mal schnell um die Welt reisen. Die Welt so nehmen, wie sie ist, statt sie verändern zu wollen. Jonas fragt sich, ob Träume nicht unnütz sind und nur dazu führen, dass man eine Menge Zeit verplempert, ohne etwas zu erreichen. Muss Jonas sich einfach mehr an den Tatsachen orientieren und weniger an seinen schrägen Ideen? Nachts in der Eissporthalle: Jonas begegnet dort der Eiskunstläuferin Miriam Ziegler. Miriam, 22, bereitet sich auf Olympia vor. Dafür trainiert sie jeden Tag viele Stunden. Jonas will wissen, wo es einen hinführt, wenn man alles im Leben einem Traum unterordnet. Danach trifft sich Jonas mit Philosoph Christian Uhle auf einen nächtlichen Tee. Christian erklärt Jonas, wie eine Philosophie aussieht, in der sich alles darum dreht, ob etwas in der Realität funktioniert oder nicht – und welche Konsequenzen damit verbunden sind. Als Nächstes verbringt Jonas einen Nachmittag mit Matt Nimmo. Matt kommt vom anderen Ende der Welt, aus Australien. In Berlin ist er der „Sprudelboy“, verkauft selbst gemachte Limo auf Märkten. Auf den ersten Blick klingt das nicht nach einer pragmatischen Lebensweise – im Kern geht es Matt aber schlicht um Business. Am Ende seiner Reise besucht Jonas Walter Rothschild. Der ist Rabbi und Kabarettist – und um einiges älter als Jonas. Mit Walter spricht Jonas darüber, ob er nun eher seine Träume oder doch die harte Realität ernst nehmen soll. Welche Triebe muss man unterdrücken, um sinnvoll und effizient zu leben?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2570952">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Besitz - Alles meins!</title>
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<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078733-002-A/940x530"></img><br/>Im Süden Brandenburgs besucht Ronja den Schlossherrn Bardia Khadjavi-Gontard, der ein Rittergut und rund 2.300 Hektar Land sein Eigen nennt. Alles, was der pensionierte Rechtsanwalt besitzt, ist Teil seiner Identität und einer reichen Familiengeschichte. Er sagt: Besitz hat mit Sitzen zu tun. Wer Schloss und Ländereien besitzt, hat auch die Verpflichtung, da zu sein und sich darum zu kümmern. Aber warum teilen viele junge Menschen heute lieber, als dass sie sich ein eigenes Auto kaufen? Macht Besitz frei – oder müssen wir uns von ihm befreien, um wirklich frei zu sein? Philosoph Christian Uhle meint: Es macht in jedem Fall einen Unterschied, ob ich Besitz einfach nur anhäufe oder ob ich mich in ein Verhältnis zu ihm setze und ihn mit Leben fülle. Außerdem muss Besitz nicht zwingend materiell sein. Soziale Kontakte, ein guter Name und eine gute Bildung können sogar wertvoller sein. Bei Facebook, Instagram und YouTube hat sich längst eine ganz andere Währung etabliert. Was zählt, sind Follower, Klicks und Reichweite. Darüber spricht Ronja mit der Schauspielerin Nilam Farooq, die über Fashion und Lifestyle vloggt. Noch weniger greifbar ist der Begriff des geistigen Eigentums. Die Gebrüder Posin eignen sich immateriellen Besitz an, indem sie Gemälde berühmter Künstler fälschen. Kann mir etwas Abstraktes, wie eine Idee, überhaupt gehören?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2573883">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sei mal wild!</title>
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<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 02:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/079461-006-A/940x530"></img><br/>Beim Zusammenpacken erzählt Ronja Milosz von ihrer Begegnung mit Lommel, der in den 70ern den Motorradclub "Born to be wild" gegründet und drei Jahre im Gefängnis verbracht hat. Heute ist er fast 70 Jahre alt. Fordert ein wildes Leben irgendwann seinen Tribut? Gibt es Dinge, die Lommel bereut? Und ist Wildheit ein Privileg der Jugend – oder kann man auch im Alter noch wild sein? Das versucht Ronja am Rande eines Bikertreffens herauszufinden.
Milosz erinnert sich unterdessen an seine Begegnung mit dem Landvermesser Martin Ullner, dessen Beruf das Gegenteil von wild ist. Er vermisst Grundstücke, schafft mit seinen Messgeräten Ordnung und Klarheit, wo vorher Chaos war – und schlichtet dadurch auch Nachbarschaftskonflikte. “Ich schaffe Grenzfrieden”, sagt Martin. Stimmt das? Oder hat Rousseau recht, wenn er behauptet, dass mit der Abgrenzung von Privateigentum Krieg und Leid in die Welt kommen? Dabei scheint die Zivilisation doch eindeutig Vorteile für uns Menschen zu haben. Auch Rousseau hat schließlich erkannt, dass es einen Gesellschaftsvertrag braucht.
Und muss man überhaupt die Stadt verlassen, um Wildheit zu finden? Vielleicht reicht es schon, sich eine Maske aufzusetzen und durchzudrehen – wie beim Karneval. Das erinnert Ronja an eine orgiastische Kostümparty in Kreuzberg, bei der sie den Kostümverleiher Wolf und seinen Gewandmeister König Klaus kennengelernt hat. Für die beiden ist klar: Wildheit liegt in der Natur des Menschen. Und das Kostüm gibt dir die Möglichkeit, ein ganz anderer zu sein, wenn auch nur für eine Nacht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2581796">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Reisen - Mach mal Urlaub!</title>
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<pubDate>Sat, 29 May 2021 23:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/LRC_d-Ruhq0d8luo0tUO3er9jdQ=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1554135779/4/080986-003-A_2681805.jpg"></img><br/>Im „Tropical Island“, einem riesigen Freizeitpark in Brandenburg, lassen sich Regenwald mit Sonne, Strand und Meer auch ohne 20-Stunden-Langstreckenflug und Malaria-Impfung erfahren. In dieser perfekten Illusionswelt ist „Streetphilosophy“-Moderatorin Ronja mit dem Foto-Künstler Andy Kassier verabredet, der sich auf Instagram als erfolgreiches Rich-Kid mit Jetset-Lifestyle darstellt.
Früher sind Menschen gereist, um Postkarten zu verschicken, heute für ihre Insta-Storys. Warum ist das so? Warum müssen wir die Welt an unseren Reisen teilhaben lassen? Weil wir dadurch soziales und kulturelles Kapital sammeln, erklärt Johanna Juni bei einer Runde Bowling.
Aber muss man dafür zwingend ans andere Ende der Welt fliegen? Ronja probiert es aus und schließt sich einer Sightseeing-Gruppe an, die an einem kalten Wintertag durch Berlin tingelt.
Davon inspiriert lässt sie sich vom Neuköllner Reiseplaner Benjamin Körber beraten, der sie auf die Kapverdischen Inseln schicken will. Stattdessen landet sie an der Ostsee, weil sie dort mit dem alten Seefahrer Hans-Jürgen Mathy verabredet ist. Der ist in den 70ern mit einem DDR-Frachtschiff um die halbe Welt gereist und hat Freiheiten genossen, von denen andere im real existierenden Sozialismus nur träumen konnten. Schaut man aus der Ferne anders auf sein Heimatland? Und was macht das mit einem, wenn das Unterwegssein zum Alltag wird?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2455318">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bildung</title>
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<pubDate>Sat, 29 May 2021 00:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/Hyx0vY7TXq80Fc298nq9Mt1u3H0=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1557764107/28/080986-004-A_2747120.jpg"></img><br/>Welche Art der Bildung brauche ich für mein Leben, fragt sich Ronja in dieser Folge. Früher hat sich das Bildungsbürgertum die Goethe-Gesamtausgabe ins wandfüllende Bücherregal gestellt. Heute muss man nicht mehr in staubigen Brockhaus-Enzyklopädien stöbern, da alles Wissen der Welt in Sekundenschnelle bei Wikipedia abrufbar ist. Was sollte mir die Schule beibringen? Und wie bestimmt Bildung meinen Blick auf die Welt? Das versucht Ronja bei Gymnasiasten herauszufinden – sowie beim großen „Fridays for Future“-Klimastreik.
Unter ihnen ist die Neuköllner Abiturientin Aya Elkhodary. Sie sagt: Bildung ermöglicht es uns, kritisch zu denken und Dinge zu hinterfragen – auch wenn das unbequem ist. Wer damit Erfolg hat und wer nicht, hängt allerdings immer noch stark vom Umfeld ab, in das man hineingeboren wird.
Die Karriere von Yigit Muk liest sich da wie ein Bildungsmärchen: vom Neuköllner Straßengangster mit Hauptschulabschluss zum besten Abitur Deutschlands. Früher prügelte er andere ins Koma, heute studiert er Wirtschaftswissenschaften, ist Unternehmer, besucht Jugendliche im Gefängnis. Um sich für Bildung motivieren zu können, braucht es eine Perspektive – eine Idee davon, was man im Leben alles erreichen kann.
Eine Idee, wie die Zukunft der Bildung aussehen könnte, bekommt Ronja im Forschungslabor: Dort soll der humanoide Roboter „Myon“ sprechen und gehen lernen – aufgrund eigener Sinneserfahrungen. Kann man eine Maschine unterrichten wie einen Menschen? Und sind Roboter irgendwann schlauer als wir?
Aufklärer wie Humboldt hatten das Ziel, Wissenschaft und Vernunft in die Welt zu tragen und die Religion zurückzudrängen. Aber fehlt uns etwas, wenn wir den Glauben an Magie und Naturkräfte aufgeben? Was können wir von den Druiden lernen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2459204">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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