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<title>Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<description><![CDATA[Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 06:07:19 +0000</pubDate>
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<title>Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065823-001-A/940x530"></img><br/>Zu vier neuen Folgen lädt Rolando Villazón seine „Stars von morgen” nach Berlin ein. Zum Auftakt begrüßt der mexikanische Tenor im ehemaligen Stummfilmkino Delphi die Sopranistin Golda Schultz, den Bass Anatoli Sivko, die Geigerin Mayumi Kanagawa und das Arcis Saxophon Quartett.
Spätestens seit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2015 zählt Golda Schultz zu den aufregendsten neuen Stimmen der Klassik. Die junge Sopranistin aus Südafrika ist im Ensemble der Münchner Staatsoper und feiert in dieser Saison ihre Premiere an der Mailänder Scala.
Schon zwei Jahre nach Abschluss seines Gesangsstudiums in Minsk gewann der Bass Anatoli Sivko 2015 den großen Wettbewerb „Neue Stimmen“, der ihm die Türen zu Engagements in London, Amsterdam, Barcelona und München geöffnet hat. Ein „Star von morgen“ auf dem Weg zu einer internationalen Karriere.
Im Alter von vier Jahren begann Mayumi Kanagawa Geige zu spielen, studierte später in New York und Los Angeles und gewann mit 19 Jahren den renommierten Violinwettbewerb Jascha Heifetz in Vilnius. Bei den „Stars von morgen“ spielt sie ein Bravourstück des polnischen Geigenvirtuosen Henryk Wieniawski.
Mit großer Musikalität, Vielfalt und einer faszinierenden Präzision begeistert das Arcis Saxophon Quartett sein Publikum. Die Musiker, die sich beim Studium in München kennengelernt haben, spielen eine Bearbeitung alter ungarischer Tänze.
Das „Stars von morgen“-Orchester ist einmal mehr die Junge Sinfonie Berlin, die in der Auftaktsendung dieser Staffel von der litauischen Dirigentin Giedre Slekyte geleitet wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2566946">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065823-002-A/940x530"></img><br/>Im ehemaligen Berliner Stummfilmkino Delphi präsentiert Gastgeber Rolando Villazón vier neue „Stars von morgen“: die Flötistin Mathilde Caldérini, den Tenor Levy Sekgapane, den Pianisten Dmitri Levkovich und den Schlagzeuger Christoph Sietzen.
Die französische Flötistin Mathilde Caldérini hat bereits auf so großen Konzertbühnen wie dem Concertgebouw in Amsterdam oder der Royal Albert Hall in London gespielt. Bei den „Stars von morgen“ macht sie den musikalischen Auftakt mit einem Rondo von Wolfgang Amadeus Mozart.
Mit dem Belvedere-Gesangswettbewerb und der Montserrat Caballé Competition hat der südafrikanische Tenor Levy Sekgapane 2015 gleich zwei bedeutende Preise gewonnen. Besonders mit Rossini gelang es ihm, die Kritiker zu begeistern. Davon kann sich auch das Publikum im Stummfilmkino Delphi überzeugen.
Dmitri Levkovich wurde in der Ukraine geboren und ist in Kanada aufgewachsen. Der auf zahlreichen Wettbewerben erfolgreiche Pianist hat auch Komposition studiert. Bei den „Stars von morgen“ stellt er mit Klaviermusik von Prokofjew seine große Virtuosität unter Beweis.
Der in Salzburg geborene Schlagzeuger Christoph Sietzen wird als Ausnahmetalent gefeiert – zu Recht! Technisch perfekt und mit einer erfrischenden Musikalität präsentiert er sich bei Rolando Villazón mit einem modernen Klassiker: „Rebonds B“ von Iannis Xenakis.
Die Junge Sinfonie Berlin, seit der allerersten Folge das „Stars von morgen“-Orchester, wird von der mehrfach ausgezeichneten litauischen Dirigentin Giedre Slekyte geleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2567321">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065823-003-A/940x530"></img><br/>Einmal mehr begrüßt Rolando Villazón die Zuschauer in der Werkstattkulisse des ehemaligen Stummfilmkinos Delphi in Berlin. Drei junge Musiker und ein ungewöhnliches Ensemble beweisen im Live-Konzert, dass sie als „Stars von morgen“ auf dem Sprung zur großen internationalen Karriere stehen.
Die französische Sopranistin Elsa Benoit sang schon während ihres Studiums im Amsterdamer Concertgebouw und gewann Preise bei internationalen Wettbewerben. Heute ist sie im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Kritiker schwärmen, ihre Stimme sei ein Ohrenschmaus und jede Note sei bei ihr Ausdruck.
Der Schweizer Bariton Manuel Walser trat schon als Kind gemeinsam mit seinem Vater, einem Optiker, als Gesangsduo auf. Im Alter von 7 Jahren war er an der Musikschule von Sankt Gallen, mit 18 beim Meisterkurs von Thomas Quasthoff: Der vielseitige Bariton geht als Lied- und Opernsänger seinen Weg.
Die Eltern waren froh, dass sich die vierjährige Anastasia Kobekina für das Cello entschied, weil das beim Üben die Nachbarn nicht so sehr nerve wie andere Instrumente. 18 Jahre später wird sie von der Presse als die „Prinzessin des Violoncellos“ gefeiert und nervt mit ihrem ebenso lyrischen wie technisch perfekten Cellospiel ganz sicher niemanden mehr.
Die vier Klarinettenvirtuosen der Anches Hantées (auf Deutsch: „spukende Rohrblätter“) verzaubern das Publikum mit ihren ebenso unterhaltsamen wie mitreißenden Konzertprogrammen, oft Klassik-Hits im neuen, ungewöhnlichen Bläserklang.
Das „Stars von morgen“-Orchester ist einmal mehr die Junge Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2567735">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065823-004-A/940x530"></img><br/>Zum Finale dieser Staffel präsentiert Rolando Villazón im ehemaligen Berliner Stimmfilmkino Delphi vier neue „Stars von morgen“, deren internationale Karriere sich schon jetzt abzeichnet.
Die junge irische Mezzosopranistin Tara Erraught zählt bereits zu den besten Sängerinnen ihres Fachs. In München, wo sie zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper gehört, ist sie schon ein Publikumsliebling. Bei den „Stars von morgen“ singt sie eine Koloraturarie aus Rossinis „La Cenerentola“ und gemeinsam mit Rolando Villazón das irische Volkslied „Danny Boy“.
Seong-Jin Cho hat geschafft, wovon die meisten Pianisten nur träumen: Er ist Gewinner des Warschauer Chopin-Wettbewerbs 2015. Damit stehen dem Südkoreaner die Türen für eine große Karriere offen. Dass er nicht nur Chopin spielen kann, beweist er bei Rolando Villazón mit dem Finale aus Tschaikowskys Klavierkonzert in b-Moll.
Mit gerade 15 Jahren ist die niederländische Geigerin Noa Wildschut der Youngster unter den Künstlern dieser Folge. Die Stipendiatin von Anne-Sophie Mutter, die im Alter von vier Jahren mit der Geige begann, verblüfft bei den „Stars von morgen“ mit ihrer Virtuosität und einem für ihr Alter überraschend reifen Spiel.
Die Posaune ist nicht das Instrument, mit dem man ohne weiteres die Konzertpodien erobert. Doch der Brite Michael Buchanan schafft es. Der Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2015 begeistert sein Publikum nicht nur durch sein Können, sondern durch die Souveränität und sympathische Leichtigkeit seines Auftritts.
Die „Stars von morgen“ werden von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy begleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2568189">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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