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<title>Stars von morgen</title>
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<description><![CDATA[Stars von morgen: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:05:20 +0000</pubDate>
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<title>Präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 05:43:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/Z15X6ZL8wYw8rSzkAMIVXTtGFH4=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1549030909/3/082785-002-A_2628067.jpg"></img><br/>Wieder hat sich Rolando Villazón in der aktuellen Musikszene umgesehen und zudem die zahlreichen Bewerbungen durchgehört, die online auf ARTE Concert für die Sendung eingegangen sind. Aus diesem Angebot von Talenten hat er seine „Stars von morgen“ ausgewählt und in das ehemalige Stummfilmkino Delphi eingeladen. 
Sindy Mohamed ist in Marseille geboren, hat ägyptische Wurzeln und lebt heute in Berlin: Die junge Bratschistin ist eine echte musikalische Weltbürgerin. Neben ihren Engagements in der Deutschen oder Komischen Oper in Berlin ist sie auch Mitglied in Daniel Barenboims völkerverbindendem West-Eastern Divan Orchestra. Heute spielt sie einen Satz aus Telemanns Bratschenkonzert – und lässt sich von Rolando dazu überreden, ein ägyptisches Volkslied zu singen. 
Catherine Trottmann wurde 2017 bei der renommierten französischen Musikpreisverleihung Victoires de la Musique als große Entdeckung gefeiert; die Mezzosopranistin begeistert die Kritiker mit ihrer Stimmfülle und vor allem auch ihrer unglaublichen Bühnenpräsenz. Ihr Können stellt sie in der Sendung mit der Arie der koketten Despina aus Mozarts „Così fan tutte“ und im Duett mit Rolando Villazón unter Beweis. 
Das Fagott ist selten solistisch auf den Konzertbühnen zu erleben – Riccardo Terzo zeigt in Webers Fagottkonzert mit höchster Virtuosität, was in diesem Instrument steckt. 
Die Pianistin Elena Soussi und die Akkordeonistin Ambre Vuillermoz reizen als Avès duo mit viel Temperament die klanglichen Möglichkeiten ihrer ungewöhnlichen Instrumentenkombination aus. Begleitet werden die Solisten von der Jungen Sinfonie Berlin, die musikalische Leitung hat Elias Grandy.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2434169">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Wed, 29 May 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/XMAQYuHlBSXmRSK8kVuz4RfpzLU=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1454933973/7/058396-004-A-starsvonmorgen_01.jpg"></img><br/>In einer neuen, außergewöhnlichen Location, dem ehemaligen Stummfilmkino Delphi, begrüßt der französisch-mexikanische Tenor Rolando Villazón sein Publikum zu vier neuen Folgen „Stars von morgen“. In dieser Folge hat er drei junge Solisten und ein außergewöhnliches Ensemble zu Gast: die Trompeterin Lucienne Renaudin Vary, die Sopranistin Valentina Nafornita, die Pianistin Claire Huangci und das Ensemble Musica Sequenza. Die Junge Sinfonie Berlin spielt unter der Leitung von Elias Grandy.
Lucienne Renaudin Vary ist erst 16 Jahre alt und wird in ihrer französischen Heimat auch als „Trompetenprinzessin“ bezeichnet. Tatsächlich beherrscht sie mit einer virtuosen Selbstverständlichkeit bereits alle gängigen Trompetenkonzerte – wie etwa das Konzert in Es-Dur von Johann Nepomuk Hummel, das sie bei den „Stars von morgen“ zum Besten gibt.
Die im moldauischen Glodeni geborene Sopranistin Valentina Nafornita ist auf dem besten Weg zu einer großen Gesangskarriere: Mit Ende 20 gehört sie zum Ensemble der Wiener Staatsoper und hat schon in der Mailänder Scala, den Staatsopern in Berlin und München sowie bei den Salzburger Festspielen gesungen.
Claire Huangci hat zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Die amerikanische Pianistin chinesischer Abstammung verfügt über eine atemberaubende Virtuosität, begeistert ihr Publikum aber vor allem mit ihrer großen Musikalität. Das gelingt ihr auch in Rolando Villazóns Sendung eindrucksvoll.
Barockmusik im neuen Sounddesign spielt das Ensemble Musica Sequenza. Der in Istanbul geborene Fagottist und Leiter des Ensembles, Burak Özdemir, schafft durch moderne Instrumentierung neue Verbindungen zwischen unterschiedlichen musikalischen Welten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2458732">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Tue, 28 May 2019 03:03:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/oqtvRtoIHhH2Og4KLK5tt0ywhTo=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1451486057/16/058396-003-A_starsvonmorgen1_02.jpg"></img><br/>In einer neuen, außergewöhnlichen Location, dem ehemaligen Stummfilmkino Delphi, begrüßt Rolando Villazón sein Publikum zu vier neuen Folgen „Stars von morgen“. In dieser Folge sind die Sopranistin Aida Garifullina, der Bariton Iurii Samoilov, der Hornist Felix Klieser und die Harfenistin Elodie Baile zu Gast.
Mit dem Gewinn von Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb begann die steile Karriere der russischen Sopranistin Aida Garifullina. Zu ihren Förderern zählt neben Plácido Domingo auch der Dirigent Waleri Gergijew. Inzwischen gehört Garifullina zum Ensemble der Wiener Staatsoper und ist dort bereits ein Publikumsliebling.
Als jüngster Finalist hat der ukrainische Bariton Iurii Samoilov 2009 beim Wettbewerb „Neue Stimmen“ in der Opernwelt auf sich aufmerksam gemacht. Seit der Spielzeit 2014/2015 feiert er an der Frankfurter Oper große Erfolge und ist auf dem Sprung zu einer internationalen Karriere.
Mit Mitte 20 zählt Felix Klieser bereits zu den weltbesten Hornisten. Trotz seines Handicaps – er kam ohne Arme auf die Welt – spielt er sein Instrument äußerst virtuos und entlockt ihm Klänge, die das Publikum und die Fachwelt gleichermaßen begeistern. Bei den „Stars von morgen“ spielt Felix Klieser einen Satz aus dem dritten Hornkonzert von Mozart.
Einen Flamenco der besonderen Art präsentiert die junge französische Harfenistin Elodie Baile, die damit in Rolando Villazóns Sendung ihre musikalische Kreativität unter Beweis stellt. Wie in den Staffeln zuvor ist das Orchester bei den „Stars von morgen“ die Junge Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2458529">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Tue, 07 May 2019 03:03:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/dpCJrCP_NPuVr3mC1nLGDoCuWDU=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1457082622/20/058396-002-A_starsvonmorgen4_04.jpg"></img><br/>Zu einer Jubiläumssendung begrüßt Gastgeber Rolando Villazón die Zuschauer im stimmungsvollen Ambiente des ehemaligen Berliner Stummfilmkino Delphi: Bereits zum 20. Mal präsentiert er junge internationale Künstler bei den „Stars von morgen“. Seine Gäste sind diesmal der aus Guatemala stammende Tenor Mario Chang, die französische Cellistin Camille Thomas, die ukrainische Sopranistin Olga Kulchynska und das Trio Cayao aus Berlin. Begleitet werden sie auch diesmal von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Giedre Slekyte aus Litauen.
Er sei ein geborener Belcanto-Tenor, schrieb die „New York Times“ 2014 über Mario Chang. Im selben Jahr gewann er gleich drei Preise bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb. Momentan gehört Mario Chang zum Ensemble der Frankfurter Oper und ist auf dem besten Weg, große Karriere zu machen.
Die Cellistin Camille Thomas hat zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen und zieht das Publikum mit ihrem charismatischen und ausdrucksstarken Spiel in ihren Bann. Für den Auftritt bei den „Stars von morgen“ hat sie sich die „Ungarische Rhapsodie“ von David Popper ausgesucht.
Olga Kulchynska singt am Moskauer Bolschoi-Theater und begeistert die Kritiker mit ihrer jugendlichen, kraftvoll leuchtenden Sopranstimme. Als Einspringerin an der Seite von Joyce DiDonato in Zürich hat sie die internationale Opernwelt auf sich aufmerksam gemacht.
Das Trio Cayao spielt virtuos und voller Musikalität temperamentvollen Tango aus Argentinien und aus Finnland. Was es damit auf sich hat, verrät Jarkko Riihimäki, der Gründer des Trios, Rolando Villazón bei den „Stars von morgen“.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2458195">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Präsentiert von Rolando Villazón</title>
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<pubDate>Mon, 06 May 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/uqoWLyX-2jKYRvUEbIyr3EVhj_w=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1557229503/17/058396-001-A_starsvonmorgen1_05.jpg"></img><br/>Für diese Folge der „Stars von morgen“ hat der französisch-mexikanische Tenor Rolando Villazón vier außergewöhnliche junge Klassikkünstler in das ehemalige Stummfilmkino Delphi nach Berlin eingeladen: den amerikanischen Countertenor Vince Yi, die niederländische Cellistin Harriet Krijgh, den deutschen Pianisten Alexej Gorlatch und die koreanische Geigerin Ye-Eun Choi.
Eigentlich wollte Vince Yi Tenor werden. Als aber während des Musikstudiums sein außerordentliches Talent für das Counter-Stimmfach entdeckt wurde, war der weitere Weg vorgezeichnet. Heute zählt Vince Yi bereits zu den besten Countertenören seiner Generation.
Harriet Krijgh hatte ihren ersten Cellounterricht bereits mit fünf Jahren. Schon im Teenageralter verließ sie ihre holländische Heimat, um in Wien zu studieren. Jetzt gibt sie weltweit Konzerte und wird für ihr kantables Spiel gefeiert. Dies stellt sie in Rolando Villazóns Sendung mit Ernest Blochs „Prayer“ unter Beweis.
Alexej Gorlatch ist in Kiew geboren, wohnt aber seit seinem dritten Lebensjahr in Deutschland. Zu seinen Lehrern zählte der „Klavierpapst“ Karl-Heinz Kämmerling. Kritiker bewundern Gorlatchs kraftvoll-virtuoses, zugleich aber farbiges und leichtes Spiel.
Als Ye-Eun Choi 16 Jahre alt war, wurde Anne-Sophie Mutter auf sie aufmerksam und nahm sie als Stipendiatin in ihre Stiftung auf. Sie sieht in ihr eines der ganz großen Geigentalente, ausgestattet mit einer besonderen Klangfantasie. Bei den „Stars von morgen“ wird Ye-Eun Choi – ebenso wie die anderen Künstler – von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Giedre Slekyte begleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2457879">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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