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<description><![CDATA[Solo Sunny: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:20:06 +0000</pubDate>
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<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/HRo9XhohmtvuHM4WwHokuZ/940x530"></img><br/>Sunny ist die Sängerin einer Band, die sich gern in der Musikszene Ost-Berlins etablieren würde, aber noch durch kleine Provinz-Clubs tingelt. Sunny will mehr; sie führt als Single ein regelrechtes Bohème-Leben und verhält sich provokativ. Ihr Ziel ist, ein Star zu werden. Ein neuer Saxofonist kommt in die Band, Ralph; Sunny mag seine Musik, bald werden die beiden ein Paar. Sie bittet Ralph, ihr ein Lied zu schreiben, aber nach einem Streit mit der Band wird Sunny durch eine neue Leadsängerin ersetzt. Auch die Beziehung zu Ralph geht in die Brüche. Mitten in dieser Malaise bekommt Sunny die Chance, mit dem Lied, das Ralph für sie geschrieben hat, solo auf der Bühne zu singen, doch der Auftritt bringt nicht den ersehnten Durchbruch. Nach einem Selbstmordversuch nimmt Sunny ihren alten Job in der Fabrik wieder auf, den sie kurz darauf wieder kündigt.
Der Film entstand in enger Zusammenarbeit von Konrad Wolf mit Wolfgang Kohlhaase, geboren 1931, einem der kreativsten Drehbuchautoren des DDR-Kinos. Er war als Autor an den besten DEFA-Filmen beteiligt – wie den „Berlin-Filmen“ von Gerhard Klein, populären, vom italienischen Neorealismus inspirierten Geschichten aus Ost-Berlin. Wolfgang Kohlhaase arbeitete ab Mitte der 1960er Jahre mit dem Regisseur Konrad Wolf zusammen, es entstanden international bedeutende Spielfilme wie „Ich war neunzehn“ (1968), „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“ (1974) oder „Mama, ich lebe“ (1977). „Solo Sunny“ lief auf den 30. Internationalen Filmfestspielen Berlin, wo Renate Krößner den Silbernen Bären für die beste Darstellerin gewann.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2837539">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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