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<title>Schau in meine Welt!</title>
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<description><![CDATA[Schau in meine Welt!: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 18:23:11 +0000</pubDate>
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<title>Yasmin und die Eisenbahnstraße</title>
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<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 05:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-007-A/940x530?ts=1617855020"></img><br/>Die elfjährige Yasmin lebt in einer bunten und gefährlichen Straße in Leipzig. Auf der Eisenbahnstraße gibt es Dönerläden, Telecafés, viele Sprachen und auch viel Zoff. Yasmin hat sogar schon eine Schießerei beobachtet und Männer, die andere mit Messern bedrohen. „Angst habe ich keine. Ich habe vor nix Angst.“ Yasmin ist auf der Straße zu Hause. Hier hängt sie mit Freunden ab, kauft ihren Lieblingsdöner und träumt davon, in einem Musikvideo zu tanzen.Als Deutsch-Türkin spricht Yasmin mehrere Sprachen. In ihrer türkischen Großfamilie ist sie deshalb oft der Boss: Yasmin übersetzt, wenn ihre Cousine eine Spritze bekommt oder ihr Vater zum Elternabend in die Schule kommt. Und sie managt ihr eigenes Leben auf der Eisenbahnstraße: „Ich mache Taekwondo, das ist ein Kampfsport. So kann mir niemand etwas tun.“<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2701626">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Antonia - Zwischen Kirche und Kuhstall</title>
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<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 06:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-003-A/940x530?ts=1617249226"></img><br/>Antonia kann riesige Räume mit Klang füllen. Die ganze Dorfkirche quillt über von Tönen, wenn sie Orgel spielt – so wie eine echte Kantorin. Doch Antonia liebt auch das Landleben. Auf dem Bauernhof ihrer Eltern packt sie richtig mit an. Wenn die Kühe frisches Futter brauchen oder ein Kalb das Euter seiner Mutter sucht, dann hilft Antonia. Am aufregendsten sind die Tage, wenn ein kleines Kälbchen geboren wird. Antonia freut sich riesig über ihren neuen vierbeinigen Mitbewohner auf dem Hof. Wenn Antonia dann Orgel spielt, ist das auch wie ein Gebet. Antonia dankt mit ihrer Musik Gott. Dafür, dass alles gut gegangen ist und alle gesund sind auf ihrem Bauernhof.  
Aufgeregt ist sie, weil sie sehr bald das erste Mal ihre Kirchgemeinde beim Gottesdienst auf der Orgel begleiten wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2699176">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Chayenne - Mit Vollgas in die Kurve</title>
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<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-002-A/940x530?ts=1617249469"></img><br/>Mit Vollgas und 80 Stundenkilometern in die Kurve – da ist die 13-jährige Chayenne in ihrem Element! Die Dokumentation begleitet Chayenne am Ende der Rennsaison. Ihre große Leidenschaft ist das Speedwayfahren. Schon mit fünf Jahren saß sie das erste Mal auf einem Motorrad. Chayenne liebt an dem Sport die Geschwindigkeit und den Kampf darum, in jedem Rennen so sehr ihr Bestes zu geben, um die anderen Fahrer zu überholen und als Erste über die Ziellinie zu fahren.
Chayenne lebt mit ihrer Familie in Fürstenberg. Bis auf ihre kleine Schwester Lucienne sind alle vom Motorradsport „infiziert“. Ihr ein Jahr älterer Bruder Marvin fährt schon etwas länger Speedway als sie und ist bei ihren Rennen ihr direkter Konkurrent. Chayennes Vater ist der Mechaniker, der Betreuer und manchmal auch der Trainer im Team. Chayennes Mama reinigt die Rennkleidung und ist bei jedem Rennen zur mentalen Unterstützung dabei.
In der Rennsaison von März bis Oktober ist Chayenne fast jedes Wochenende gemeinsam mit ihrer Familie im Transporter zu Rennen in ganz Deutschland unterwegs. Und auch zum wöchentlichen Training müssen sie und ihr Bruder zwei Stunden Fahrt in Kauf nehmen – Speedway kann nur auf speziellen Rennstrecken gefahren werden. So verbringen Chayenne und ihre Familie viel Zeit im Auto und auf der Straße. Auch wenn Chayenne das manchmal nervig findet, überwiegt bei ihr die Leidenschaft für das Motorradfahren und sie genießt es, ihre Familie immer dabei zu haben.
Speedway wird mit speziellen Motorrädern mit kleinem Tank und ohne Bremsen auf Aschebahnen gefahren. Ihr Wunsch für diese Rennsaison ist es, einen der vorderen Plätze bei der Meisterschaft zu belegen und vielleicht sogar mal ihren Bruder zu schlagen. Das ist ihr bisher noch nie gelungen …<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2699178">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Fatema, das Surfergirl aus Cox's Bazar</title>
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<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 05:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080015-002-A/940x530?ts=1617249471"></img><br/>„Ich bin ein Surfergirl und die Leute haben gesagt, ich soll das nicht machen, weil es Mädchen verdirbt. Ich habe trotzdem weitergemacht.“ Fatema ist zehn und verbringt viele Stunden am Tag am Strand von Cox‘s Bazar im Süden von Bangladesch. Cox‘s Bazar ist der berühmteste Badeort des Landes, doch was bei uns am Strand normal ist, ist hier noch eine Sensation: Fatema ist Surferin. Bangladesch ist nicht nur eines der ärmsten Länder der Welt, es ist auch zu fast 90 Prozent muslimisch geprägt. „Anständige Mädchen gehen nicht ins Wasser“ – das bekommen Mädchen hier zu hören. Sie werden oft schon mit 15 verheiratet oder müssen arbeiten, um die Familie finanziell zu unterstützen. Fatema will Rettungsschwimmerin werden. So wie Sefat, ihr Surflehrer. Ihre Vorbilder sind die Frauen, die in muslimischen Ländern sogar in Nationalmannschaften Sport machen, wie zum Beispiel die Cricketspielerinnen von Bangladesch. „Wir wollen unserem Land Ehre machen“, sagt Fatema. „Und einen Mann, der mir zu surfen verbietet, den will ich gar nicht erst heiraten.“<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2699177">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Calan, der Bagpiper</title>
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<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 05:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080015-001-A/940x530?ts=1617247559"></img><br/>Calan lebt in einem typischen schottischen Dorf in den Highlands, nicht weit entfernt vom Sommersitz der königlichen Familie in Balmoral. Calan liebt das Dudelsackpfeifen. „Aber jetzt, vor dem Braemar Gathering, bei dem ich der Queen ein Ständchen zum 90. Geburtstag auf meinem Dudelsack spielen soll, bin ich ganz schön nervös“, sagt er. Calan spielt in der Gruppe Braemar Piping Association, die in der Gegend schon bekannt ist. „Wir spielen einmal die Woche in der Dorfhalle, und wenn jemand heiratet, fragen sie uns auch. Vor ein paar Wochen durften wir auf dem Turm von unserem Schloss, dem Braemar Castle, spielen. Das war auch super.“ Calan liebt das Dudelsackpfeifen. Es ist ganz schön kompliziert, aber nach einer Weile hatte er den Dreh raus und jetzt gilt er als Talent. Er bildet sich aber nicht viel darauf ein. Er möchte Fußballspieler werden oder Ökologe, wie seine Eltern. Seine Mutter ist beim National Trust for Scotland angestellt und schützt die Natur im schottischen Hochland. „Ich bin ein Outdoor-Typ. Ich bin immer gerne draußen unterwegs. Am liebsten in den Hügeln um unser Haus.“ Das jährliche Braemar Gathering ist eines der wichtigsten Treffen der Highlander, und jeder aus der Gegend, der einen Kilt sein eigen nennt, geht dort hin. Jeder Schotte hat mindestens einen. Und dazu noch Auslandsschotten, Touristen und eben die königliche Familie. Und die Sache mit den Schottenröcken, den Kilts, die ist wirklich kompliziert …<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2699175">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Annis Insel</title>
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<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 09:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/080015-004-A/940x530"></img><br/>Auf der estnischen Insel Kihnu leben Esten nach den alten Regeln ihrer Tradition. Über Jahrhunderte wurde das traditionelle Leben von Frauen geprägt. Durch die Abwesenheit der Ehemänner, die als Seeleute oder Fischer mehr auf dem Wasser als an Land sind, blieb den Frauen nichts anderes übrig, als ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Frauen der Insel sind für alles zuständig, was an Land gemacht werden muss: Hof, Haushalt, Ernte und die Familie. Sie bestimmen das soziale Leben und haben die einzigartige Kultur auf Kihnu geprägt. Anni ist zehn Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in einem der vier Inseldörfer. Nur noch knapp 500 Menschen leben hier, in der Schule sind nur 29 Kinder. Ihr Vater ist sechs Monate im Jahr auf See. Dann ist die Mutter mit den vier Kindern alleine – eine typische Kihnu-Familie. In der Schule lernt Anni auch Akkordeon und tanzen. Sie liebt ihre Heimat sehr und wird zum Studium oder zur Ausbildung die Insel verlassen müssen. Dazu sagt sie: „Ich weiß gar nicht, ob ich mal woanders hingehen könnte. Lieber möchte ich auf Kihnu leben, auch wenn ich erwachsen bin. Ich will mein ganzes Leben lang hier bleiben – etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen.“<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2663183">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Samuel, der Löwenjunge</title>
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<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 09:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081543-000-A/940x530"></img><br/>Der 14-jährige Samuel aus Kenia hat eine besonders innige Beziehung zu Löwen – er fühlt sogar ihre Stimmung. Im Gegenzug vertrauen ihm die Großkatzen, lassen sich aus nächster Nähe von ihm beobachten. Sein Zuhause, ein Waisenheim, grenzt direkt an das Tierreservat, in dem viele Löwen beheimatet sind. Ständig redet Samuel von „seinen“ Löwen. Bei den anderen Kindern heißt er deshalb schon lange „Lion Boy“ – der Löwenjunge. Die Tiere sind für Samuel so wichtig, dass er sie sich sogar zum Vorbild nimmt. Er möchte genauso stark und kämpferisch, aber auch liebevoll und fürsorglich sein wie sie. Doch Samuel ist sich auch darüber im Klaren, dass die Löwen vom Aussterben bedroht sind. Die größte Gefahr stellen für sie nicht die Wilderer, sondern die Viehzüchter dar. Sie machen gnadenlos Jagd auf die Tiere, sobald diese das Reservat verlassen. Und das passiert häufig, da das Schutzgebiet wegen der Wanderungen einiger Tiere nicht komplett eingezäunt ist. Gleich an der Parkgrenze leben Samuels Landsleute, die Samburu. Sie sehen in den Löwen eine Bedrohung für ihr Vieh. Wenn es nach ihnen ginge, sollten die Wildkatzen getötet werden. Doch Samuel will das unbedingt verhindern. Er möchte die Samburu davon überzeugen, eine Blinklichtanlage zu installieren, damit die nachtaktiven Löwen bei Dunkelheit daran gehindert werden, das Vieh der Bauern zu reißen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2661025">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Aina klettert auf Menschentürme</title>
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<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 09:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081539-000-A/940x530"></img><br/>Flink wie eine Katze klettert Aina an den eng aneinandergedrängten Körpern ihrer Mitstreiter hoch, Etage für Etage. Auf der vierten Ebene stemmt sie sich elegant und synchron mit zwei anderen Mädchen auf Position. Schon steigen weitere Kinder an ihrem Rücken empor. So wächst der Turm schnell in die Höhe. Seit sie sechs Jahre alt ist, baut Aina riesige Menschentürme. Das ist ihre Leidenschaft und eine alte katalanische Tradition. Die 13-Jährige lebt in Vilafranca del Penedès, einer kleinen Stadt in der Nähe von Barcelona in Katalonien, Spanien. Ainas ganze Familie gehört zu den Castellers de Vilafranca, die seit Jahren die weltbesten Menschenturmbauer sind. Bei den Türmen mit bis zu zehn Stockwerken machen über 500 Menschen mit, jeder auf seiner genau bestimmten Position. Doch Aina hat ihre Position gerade verloren. Denn sie ist im letzten Jahr stark gewachsen und schwerer geworden. Nun muss sie ihren Platz in einem der unteren Stockwerke neu finden. Bisher weiß sie nicht, ob sie am Sonntag beim Auftritt in ihrer Heimatstadt mitmachen darf. Neben vielen Nachbarn und Bekannten wird auch ihre beste Freundin Lea da sein. Aina und Lea kennen sich aus dem Kindergarten und sind seitdem unzertrennlich. Doch viel Zeit verbringen sie trotzdem nicht miteinander. Denn Aina ist ständig auf Achse. Sie liebt Sport und trainiert nach der Schule Leichtathletik, Rhythmische Sportgymnastik und den Bau der Menschentürme bis spätabends. Deshalb freuen sich Lea und Aina immer sehr auf die Wochenenden und Ferien. Dann haben sie endlich Zeit füreinander und können über ihre Träume reden und über alles, was sie bewegt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2658400">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ridoy, Kinderarbeit für Fußballschuhe</title>
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<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081542-000-A/940x530"></img><br/>Der Stapel von Tierhäuten ist fast zweimal so hoch wie Ridoy. Mit seinen schmächtigen Armen lädt sich der 12-Jährige die schweren und schmutzigen Felle auf den Kopf. Dann setzt er vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Sein Weg führt direkt über den Fluss. Der ist so voller Müll, dass Leichtgewichte wie er auf ihm laufen können. Seit seinem zehnten Lebensjahr arbeitet Ridoy in einer Lederfabrik im Gerberviertel Hazaribagh in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Unter harten und gesundheitsschädigenden Bedingungen stellt Ridoy hier das Leder für Schuhe, Kleidung und Taschen her. Seine Eltern können es sich nicht leisten, ihn und seine drei Geschwister in die Schule zu schicken. Sie brauchen das Einkommen der Kinder, um die Familie durchzubringen. Eines Tages lernt Ridoy einen Mitarbeiter der Hilfsorganisation Sohay kennen, der ihn ermutigt, zur Schule zu gehen und dadurch den Teufelskreis von existenzieller Armut zu durchbrechen. Ridoy erkennt für sich: „Ohne Schule wird man nichts im Leben!“ Der ehrgeizige Junge strengt sich an, lernt lesen, schreiben und rechnen. Doch als die Mitarbeiter der Hilfsorganisation einen Platz für ihn in der 2. Klasse einer nahe gelegenen staatlichen Schule finden, macht die Nachricht die Runde, dass alle Gerbereien in Hazaribagh wegen der schlimmen Verschmutzungen schließen werden. Für Ridoy eine große Gefahr, denn fast seine gesamte Familie arbeitet in den Fabriken und jedes Einkommen zählt. Werden seine Eltern es Ridoy trotzdem ermöglichen, die Schule zu besuchen? Kann sein Leben sich ändern? Schafft er es, als Einziger in seiner Familie eine Ausbildung zu machen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2655579">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kick it like Melina</title>
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<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 09:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-004-A/940x530"></img><br/>Melinas großer Traum ist es, einmal in der Fußballnationalmannschaft zu spielen. Die junge, ehrgeizige Fußballerin ist 13 Jahre alt und trainiert beim F.C. Hertha 03 Berlin-Zehlendorf in der D-Jugend – in einer Mannschaft, in der sie das einzige Mädchen ist. Für ihren Traum trainiert sie sehr hart und hat wenig Freizeit. Sie liebt das Fußballspielen jeden Tag, an dem sie auf dem Platz steht. Das hat sich bereits ausgezahlt – Melina wurde in die DFB-Förderung aufgenommen. Neben dem Training mit ihrer Mannschaft trainiert sie einmal in der Woche mit anderen ausgewählten Spielern und Spielerinnen noch im DFB-Stützpunkt. Insgesamt trainiert sie viermal die Woche und hat meist noch ein bis zwei Spiele pro Woche. So hat sie auch wenig Zeit für ihre besten Freundinnen Rieke und Toni. Aber die beiden haben viel Verständnis dafür, denn sie spielen Handball und trainieren ebenfalls viel. Und wenn die Freundinnen mal Freizeit haben, dann verbringen sie den ganzen Nachmittag zusammen. Neben all dem Training hat Melina einen festen Tagesplan. Zwischen Schule und Training macht sie jeden Tag diszipliniert ihre Hausaufgaben. Sie weiß, gerade beim Sport kann es auch anders kommen, sie kann sich verletzen und dann ist alles vorbei. Darauf will sie vorbereitet sein und findet Schule ebenso wichtig. Und natürlich hat sie auch schon einen Notfallplan – sie will Immobilienmaklerin werden. Aber Fußballspielen ist und bleibt ihre große Leidenschaft – sie trainiert, seit sie vier Jahre alt ist. Und demnächst spielt sie auch wieder mit den Mädchen – mit der Auswahl der besten Berliner Fußballspielerinnen in ihrer Altersklasse fährt sie ein ganzes Wochenende zu einem Vergleichswettkampf und Lehrgang nach Hamburg. Neben allem Training und Wettkampf macht ihr das besonders viel Spaß. Gerade beginnt die neue Saison und Melinas Mannschaft bereitet sich auf das erste Punktspiel gegen Türkiyemspor vor. Sie liegen in der Tabelle auf Platz 1 und haben sich für den Saisonauftakt vorgenommen, als Sieger vom Platz zu gehen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2652854">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Luis - Frei wie ein Vogel</title>
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<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 09:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081540-000-A/940x530"></img><br/>"Man fühlt sich frei wie ein Vogel, der seine Flügel ausbreitet und durch die Lüfte schwebt." So beschreibt Luis die wenigen Sekunden zwischen Absprung und Landung. Luis‘ Herz schlägt fürs Skispringen. Mitten im Schwarzwald lebt der 12-Jährige in dem idyllischen Ort Baiersbronn gemeinsam mit seinen Eltern und zwei Brüdern. Auch seinen jüngeren Bruder Toni hat er mit der Leidenschaft für die gewagten Sprünge angesteckt. Beide Jungen trainieren Skisprung und Langlauf: Das nennt man Nordische Kombination. Seit vier Jahren ist Luis im Kader des Skiverbands Baden-Württemberg und geht sechsmal die Woche zum Training. Doch vor zweieinhalb Jahren stand seine Skispringerkarriere auf der Kippe. Im Schulunterricht geriet er zu nah an eine Spiritusflamme und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Brand-Spezialklinik nach München geflogen werden. 17 Operationen und weitere Behandlungen folgten. Was ihm in dieser Zeit neben seiner Familie viel Kraft gab, war die Aussicht auf den nächsten Sprung. Heute sieht man von seinem Unfall nur noch die Narben. Eincremen, Massagen, Krankengymnastik und vor allem sein starker Wille haben gut zur Heilung beigetragen. Außerdem hat Luis seinen besten Freund Lasse, der ihm immer zur Seite steht. Lasse ist ebenfalls Skispringer. Die beiden gehen in eine Klasse, trainieren im selben Verein und springen die gleichen Wettkämpfe. Sie sind enge Freunde und Konkurrenten zugleich. Doch wenn einer von beiden gewinnt, freut sich der andere mit ihm. Luis nächstes Ziel ist der Sprung von der 90-Meter-Schanze. Wird er diese Herausforderung meistern und den Sprung wagen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2650084">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Melanie - Wenn der Bass brummt</title>
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<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 09:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081541-000-A/940x530"></img><br/>Manchmal liegt Melanie mit dem Bass in ihrem Zimmer. Sie spielt nur eine Seite an und lauscht dem Ton, bis er verklungen ist. „Ich liebe das sehr. Es beruhigt mich, das Brummen geht mir so richtig ans Herz.“, schwärmt die 15-jährige Bassistin der Mädchenband The Turmalins, die ihren Namen von einem Edelstein hat, der in allen Farben des Regenbogens leuchtet. Für die Mädchen ist er ein Symbol für die Vielfalt in ihrer Band. Melanie hat peruanische und deutsche Wurzeln zugleich, ihre Mutter ist Peruanerin, ihr Vater Deutscher. Ganz verstecken kann sie ihre peruanische Seite nicht, wenn sie beim Sprechen das R rollt. Früher wollte sie diesen Akzent immer loswerden, um in der Schule nicht als Ausländerin abgestempelt zu werden. Sie war schüchtern und wich sozialen Situationen aus. Die Trennung ihrer Eltern kam erschwerend hinzu. Und weil sie keine richtig guten Freunde hatte, hatte sie auch niemanden, mit dem sie über ihre Probleme reden konnte. Doch seit Melanie in der Band spielt, hat sich für sie vieles verändert. In ihren Bandkolleginnen hat sie endlich Freundinnen gefunden, die sie so akzeptieren, wie sie ist. Mit Sängerin Jasmin verbindet Melanie inzwischen eine tiefe Freundschaft. Sie reden viel über ihre Sorgen und Ängste, und Melanies Selbstvertrauen ist dadurch gewachsen. Dass sie zwei Kulturen in sich trägt, empfindet sie inzwischen als Bereicherung. Auch beim Bassspielen macht Melanie große Fortschritte. Eifrig probt die Band für ihr erstes Konzert. Drei selbst komponierte Stücke wollen die Mädchen auf die Bühne bringen. Sie sind nervös. Melanie hat ihre Eltern eingeladen und hofft sehr, dass sie auch beide kommen werden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2647418">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Steinar, der Junge aus dem Elfenland</title>
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<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 08:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-006-A/940x530"></img><br/>Steinar lebt im Nordosten Islands auf einer riesigen Farm. Mit zwölf Jahren packt er schon bei vielen Arbeiten mit an. Im Frühjahr ist die Zeit der Lammgeburten und Steinar hilft seiner Oma beim Füttern der Schafe und versorgt verwaiste Lämmer. In Island gebären die meisten Mutterschafe mindestens zwei Lämmer und es kommt vor, dass nicht alle gleich gut versorgt werden. Mit einer Nuckelflasche und spezieller Aufzuchtmilch füttert Steinar die hilfsbedürftigen Lämmer.
Steinar hat noch drei jüngere Geschwister, zwei Brüder, Siggi und Fannar, und die kleine Schwester Briet. Wie auf fast jeder Farm in Island leben bei Steinar noch paar Islandpferde, von denen einige zugeritten sind. Steinar und sein Vater machen hin und wieder Ausritte auf dem riesigen Farmgelände. Die Pferderasse hat ein sehr besonderes Merkmal: den Tölt. Das ist eine spezielle Gangart, die in den Genen der Tiere festgelegt ist. Läuft ein Pferd im Tölt, bleibt der Reiter ruhig in seinem Sattel sitzen und wird nicht wie sonst üblich durchgeschüttelt.
Auf der Farm leben auch Elfen in einer bestimmten Felsenansammlung an einem Berg, so glauben Steinar und seine Familie. Steinar zeigt Kumpel Einar die Elfenfelsen unterhalb des großen Berges. Denn Steinar glaubt fest daran, dass dort die isländischen Elfen leben. Das Wissen über Elfen hat Steinar von seiner Oma. Im Hochsommer wird es in Island nicht wirklich dunkel und die Sonne verschwindet dann nur kurz hinter dem Horizont. Der Winter dagegen ist genau umgekehrt und es wird kaum hell. Steinar hat sich daran gewöhnt und findet es eigentlich ziemlich cool.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2628437">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ottilie mag's grün</title>
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<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-005-A/940x530"></img><br/>Ottilie unternimmt vieles, um die Zukunft ihrer Heimatstadt Chemnitz grüner zu gestalten. In der Schule wird die Sechzehnjährige von ihren Mitschülern zwar als „Ökotante“ bezeichnet, aber das nimmt die junge Aktivistin nicht negativ auf. Sie hat eine Umweltgruppe gegründet, bestehend aus Geschwistern und Freunden, die sich regelmäßig trifft, um Aktionen zu planen und vorzubereiten. Die Ideen dazu, wie auch die Energie, kommen oft von Ottilie. So auch eine Aktion gegen Plastikverpackungen von Obst und Gemüse: Heimlich steckt Ottilie mit ihrer Freundin kleine Schilder in Supermarktregale, die auf das Plastik aufmerksam machen. Da können die Leute nicht wegsehen – das gefällt Ottilie! Außerdem geht Ottilie regelmäßig zu einem der „Fair-Teiler“ der Foodsharing-Initiative Chemnitz. Das sind Schränke oder Kühlschränke, in die Lebensmittel gelegt werden, die andernorts übrig geblieben sind, aber noch gegessen werden können. So werden diese Lebensmittel nicht weggeworfen. Foodsharing hat auch einen Stand auf dem Kosmonaut Festival, einem Musikfestival in Chemnitz. Dort können die Besucher ihre überschüssigen Lebensmittel anderen Feiernden zur Verfügung stellen. Ottilie und ihre Freundinnen sind erstaunt, wie gut das Konzept angenommen wird. In diesem Jahr gibt es dort auch zum ersten Mal eine Müll-Tombola, so können große Mengen des entstandenen Mülls gesammelt werden – und es gibt sogar noch einen Preis dafür! Besonders gut kommt Ottilies erste Kleidertauschparty bei den Chemnitzer Jugendlichen an. Denn für jedes Teil, das man hergibt, darf man eines wieder mitnehmen; gebraucht versteht sich!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2625774">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Leah und ihr jüdisches Leben in Dresden</title>
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<pubDate>Sun, 13 Sep 2020 08:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/078135-001-A/940x530"></img><br/>Leah ist zehn Jahre alt, wohnt in Dresden und ist Teil einer jüdisch-italienisch-sächsischen Familie. Da ihre Mutter Jüdin ist, wurde auch Leah als Jüdin geboren. Obwohl die Familie nicht streng gläubig ist, ist Leah mit vielen jüdischen Traditionen vertraut. Ein wichtiges Ritual für ihre Familie ist der Schabbat am Freitag, an dem alle Familienmitglieder gemeinsam essen und singen. An diesem Tag sind in der Familie bestimmte Lebensmittel nicht erlaubt, Milch- und Fleischprodukte werden getrennt zubereitet und gegessen. An den anderen Tagen in der Woche isst Leahs Familie ganz normal, vorwiegend italienisch, da die Mutter Italienerin ist und das allen am besten schmeckt.
Seit kurzem lernt Leah Hebräisch und liest in der Thora, die so etwas wie die Bibel bei den Christen ist. In ihrer Schule ist Leah das einzige jüdische Kind und beantwortet ihren Mitschülern regelmäßig Fragen zu ihrer Religion. Gerade wurde sie in den Kinderchor der Semperoper aufgenommen und kann dort nun ihre Liebe zur Musik richtig ausleben. Auch zu Hause singt sie viel und wird dabei oft von ihrem Vater am Klavier begleitet.
Am Mischpoke-Tag der Jüdischen Woche in Dresden will Leah nun erstmals jüdische Lieder öffentlich singen. Ihre ganze Klasse ist eingeladen, die hebräischen Texte sitzen noch nicht richtig und auch bei der Melodie hakt es immer noch. Leah fiebert ihrem Auftritt mit gemischten Gefühlen entgegen – hoffentlich geht alles gut!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2623080">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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