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<title>Romantische Nachterzählungen</title>
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<description><![CDATA[Romantische Nachterzählungen: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:47:31 +0000</pubDate>
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<title>Klavierrecital mit Jan Lisiecki aus der Residenz Würzburg</title>
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<pubDate>Sat, 11 May 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/sd6WOB3fWJq2hkfTry675IJruSI=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1553531951/4/082753-000-A_2692857.jpg"></img><br/>Jan Lisiecki steht am Beginn einer rasanten Weltkarriere. Die Medien überbieten sich mit Lobeshymnen auf den jungen kanadischen Ausnahmepianisten mit polnischen Wurzeln und ausgeprägter Affinität zum Werk Frédéric Chopins, das er dank stupender pianistischer Fähigkeiten unvergleichlich zu interpretieren weiß. Der erste Eindruck eines unbekümmerten jungen Mannes, fast noch eines Jugendlichen, täuscht gewaltig.
Schon im Gespräch zeigt Lisiecki eine unglaubliche Souveränität, die weit über ein rein musikalisches Spezialistentum hinausgeht. Sitzt er dann am Flügel, ist die Verwandlung komplett. Lisiecki beherrscht sein Instrument in jeder Hinsicht, sein Spiel ist frisch, dabei äußerst nuanciert und von einer Expressivität, die alle Schattierungen, auch die düstersten, voll auskostet.
Das Programm des Abends führt denn auch eher auf die dunkle Seite der romantischen Klaviermusik. Im barocken Glanz des prächtigen Kaisersaals in der Würzburger Residenz spielt Lisiecki die vier „Nachtstücke“ von Robert Schumann, Frédéric Chopins „Scherzo Nr. 1“ und Sergej Rachmaninows fünf „Morceaux de fantaisie“ („Fantasiestücke“) mit dem berühmten „Prélude“, dem wohl bekanntesten Stück des russischen Komponisten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2453367">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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