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<title>Re: Volkskrankheit Depression</title>
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<description><![CDATA[Re: Volkskrankheit Depression: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:18:28 +0000</pubDate>
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<title>Wie neue Therapien helfen können</title>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086138-044-A/940x530"></img><br/>Die 21 Jahre alte Theresa leidet seit ihrer Kindheit an schweren Depressionen – bislang halfen weder Psychotherapien noch Medikamente. Beides bildet die klassische Behandlung bei einer Depression. Doch bei mindestens einem Drittel der Patienten schlagen Antidepressiva nicht an, bei rund einem Viertel wirken sie gar nicht. Ein Mittel, das eigentlich zur Narkose genutzt wird, verspricht jetzt Besserung: Ketamin. In Lüneburg führt Dr. Peter Tamme schon seit einigen Jahren Ketamin-Therapien durch, per Infusion in genau kalkulierter Dosierung und – wie bei Theresa auch – meist in Kombination mit einer Elektrostimulation des Hirns, was eine langfristige Verbesserung bringen soll.  In Finnland verschwindet die Sonne oft monatelang. Mit der dunklen Zeit wachsen die dunklen Gedanken. Viele Depressive wohnen zudem weitab von Städten, wo es Therapieplätze gibt. Hier boomen Online- und App-basierte Therapieverfahren, begleitend zu Gesprächstherapie.  Die Deutsche Bahn, einer der größten Arbeitgeber Deutschlands, hat ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das anderen Unternehmen als erfolgreiches Vorbild dient: „Peers at work“. Mitarbeiter, die selbst an Depression erkrankt waren oder sind, helfen ihren betroffenen  Kollegen, weil sie die Probleme am besten nachvollziehen können – das schafft mehr Vertrauen. In vielen Metropolen Großbritanniens wird für eine begleitende Depressionstherapie auf Grün gesetzt. Bei „Martineau Gardens“ in Birmingham pflegen Depressive einen Garten, um so dem Sog dunkler Gedanken zu entkommen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2557547">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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