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<title>Re: Fair spielen</title>
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<description><![CDATA[Re: Fair spielen: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:56:30 +0000</pubDate>
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<title>Nachhaltigkeit im Kinderzimmer</title>
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<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 13:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/090637-087-A/940x530"></img><br/>Claire Tournefier aus Paris gehört zu den Pionieren einer Bewegung, die den Umgang mit Spielzeugen erneuern will. Ihr Verein Rejoue – übersetzt: „wieder damit spielen“ – sammelt im großen Stil altes oder ausrangiertes Spielzeug. In eigenen Werkstätten wird es aufbereitet. Die Autos, Puppen und Teddys sorgen dann in Kindergärten oder bei sozial benachteiligten Familien für strahlende Kinderaugen.Nachhaltiges Spielzeug ist vor allem eine Frage der Herstellung. Die Firma Gollnest und Kiesel (GoKi) aus der Nähe von Hamburg versucht seit Gründung, den Nachhaltigkeitsgedanken in allen Aspekten der Produktion einfließen zu lassen. Das beginnt beim Rohmaterial: GoKi pflanzt regelmäßig Wälder nach. Das Holz wird in klimaneutralen Werken verarbeitet, die Farben sind umweltschonend, und die Konstruktion ist auf Langlebigkeit ausgelegt.Rund 2 Millionen Tonnen Altpapier fallen jährlich allein in Österreich an. Barbara Höller aus Wien brachte das auf eine Idee: Sie und ihre Kinder entwarfen spezielle „Sticker-Sets“, mit denen Pappkartons in Spielzeug verwandelt werden können: in Rennautos, Häuser, Puppentheater und vieles mehr. So kann ein Abfallprodukt Freude schenken und Kindern nebenbei Nachhaltigkeit vermitteln.Auf einen Lerneffekt setzt auch die Idee von Malte Bedürftig: ein Buntstift-Hautmal-Set mit allen möglichen Gesichtsfarben von Weiß bis Dunkel, um die Unterschiedlichkeit der Hautfarbe und Herkunft zu verdeutlichen. So können seine Kindergarten-Kinder ihre Lebenswirklichkeit im Spiel abbilden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2654863">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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