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<title>Paradiese aus Menschenhand</title>
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<description><![CDATA[Paradiese aus Menschenhand: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 16:31:39 +0000</pubDate>
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<title>Barcelonas grüne Ader</title>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 09:48:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/wP8q9mqtkmeeRrgzhxfeD3/940x530"></img><br/>Der Riu Besòs an der Stadtgrenze von Barcelona war jahrzehntelang einer der giftigsten Flüsse Europas: Ungeklärte Abwässer verwandelten das Wasser aus den Bergen in eine giftige Brühe. Doch konsequenter Naturschutz brachte eine Wende: Heute ist der Besòs ein artenreiches Naturparadies mitten in der Großstadt: Ein Fluss, in dem Fische und Vögel leben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3176836">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Korallenretter der Karibik</title>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/Kj4rDdGGbEwY9UfrMbdGAh/940x530"></img><br/>Weltweit kämpfen die Korallenriffe wegen der Klimaerwärmung ums Überleben. Der Film begleitet zwei Biologinnen auf der Karibikinsel Curaçao, die versuchen, die Korallen für die Zukunft mit einem neuen wissenschaftlichen Ansatz widerstandsfähiger zu machen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2914172">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Rückkehr der Moore</title>
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<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 10:39:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/AJ9TsHPiyCf5TFJthusF7T/940x530"></img><br/>Die artenreichsten Lebensräume unseres Planeten sind durch Klimawandel, Artenschwund und Übernutzung durch den Menschen bedroht. Die Filmreihe zeigt, dass man nicht resignieren muss, sondern der Zerstörung etwas entgegensetzen kann. In den vergangenen Jahrzehnten sind immer mehr Moorflächen verschwunden. Mit fatalen Folgen: Denn natürliche Moore sind wahre "CO2-Staubsauger".<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2914105">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hoffnung für den Regenwald?</title>
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<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 09:52:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/6GNiLPKsyskCK5ZGjXmjsW/940x530"></img><br/>In den Tropen werden noch immer Regenwälder abgeholzt, um Holz oder Weide- und Ackerflächen zu gewinnen. Vor allem die Plantagen des begehrten Palmöls zerstören riesige Gebiete. Die Insel Borneo hat so bereits die Hälfte ihres Regenwaldes verloren. Nun hat der malaysische Bundesstaat Sabah im Nordosten Borneos beschlossen, Palmöl nur noch ohne weitere Abholzungen zu produzieren ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3176000">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Inn: Neustart einer Lebensader</title>
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<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 08:59:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/n64k9qx789g3BZVvv5E9Da/940x530"></img><br/>Auf der Reise des Alpenflusses Inn kreuzen Wasserkraftwerke seinen Weg, er ist kanalisiert und eingedämmt – zum Leidwesen etlicher Pflanzen- und Tierarten. Der Film zeigt, wie etwas gelingt, was lange für unmöglich gehalten wurde: Wo man dem Fluss neuen Platz schafft, können lebendige Biotope entstehen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2915525">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hoffnung für den Regenwald?</title>
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<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 18:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/iLZAkx6AQQfXTZWwSrL7rG/940x530"></img><br/>In den Tropen werden noch immer Regenwälder abgeholzt, um Holz oder Weide- und Ackerflächen zu gewinnen. Vor allem die Plantagen des begehrten Palmöls zerstören riesige Gebiete. Die Insel Borneo hat so bereits die Hälfte ihres Regenwaldes verloren. Nun hat der malaysische Bundesstaat Sabah im Nordosten Borneos beschlossen, Palmöl nur noch ohne weitere Abholzungen zu produzieren ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3122923">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Barcelonas grüne Ader</title>
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<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/Juk5uBAiwWFWVVDYbVA2LR/940x530"></img><br/>Der Riu Besòs an der Stadtgrenze von Barcelona war jahrzehntelang einer der giftigsten Flüsse Europas: Ungeklärte Abwässer verwandelten das Wasser aus den Bergen in eine giftige Brühe. Doch konsequenter Naturschutz brachte eine Wende: Heute ist der Besòs ein artenreiches Naturparadies mitten in der Großstadt: Ein Fluss, in dem Fische und Vögel leben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3100758">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Inn - Neustart einer Lebensader</title>
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<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 17:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/5NH96entLbGXLFRFSUVRsC/940x530"></img><br/>Der Inn ist einer der wasserreichsten Flüsse der Alpen – Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen. Doch der Mensch zähmt seit jeher die Kraft des Inns, staut ihn auf für die Stromerzeugung, deicht ihn ein gegen Hochwasser oder kanalisiert ihn für Flöße und Schiffe. Auf seiner Reise durch die Schweiz, Österreich und Deutschland hat der Inn einen Großteil seiner natürlichen Dynamik eingebüßt, zum Leidwesen etlicher Tier- und Pflanzenarten.
Nun setzt ein Wandel ein. Der Fluss soll an immer mehr Orten zu seinem natürlichen Zustand zurückgeführt werden. Bagger rücken an, um Dämme und Uferbefestigungen zu entfernen. Auwälder werden wieder mit dem Inn verbunden. Es entstehen Flusslandschaften, in die einst verschwundene Fische, Vögel und andere Tierarten zurückkehren.
Wie in Bever im Schweizer Oberengadin, wo Dämme umgestaltet wurden, damit sich der Inn bei Hochwasser weiter ausdehnen kann. Kiesbänke und Auwälder locken Biber an und der Fischotter ist wieder heimisch geworden. Im österreichischen Imst wurde ein Fischlift konstruiert, der die Tiere einmal pro Stunde über das Stauwehr des Kraftwerks hievt – von wo aus sie weiter flussaufwärts zu ihren Laichplätzen schwimmen können. Und hinter der deutschen Grenze investiert ein deutsch-österreichischer Energiekonzern in neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere und schafft Raum für Auwälder mit Schwarzpappeln und Silberweiden.
So zeigt sich, dass die Natur am Inn eine Chance hat – und der Fluss wieder zu einer echten Lebensader werden kann.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2843994">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Rückkehr der Moore</title>
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<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/XL54ieRnY9ph9YbS22jd5K/940x530"></img><br/>Moore üben eine tiefe Faszination aus: Die mystischen Landschaften sind Heimat vieler selten gewordener Tier- und Pflanzenarten. Doch fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind immer mehr Moorflächen verschwunden – trockengelegt für die Landwirtschaft oder um Torf abzubauen. Allein in Deutschland sind 95 Prozent aller Moore teilweise oder völlig zerstört.
Ein besorgniserregender Verlust, der zudem den Klimawandel anheizt. Denn Moore sind wahre "CO2-Staubsauger" – ihre Pflanzen entnehmen der Atmosphäre jedes Jahr gigantische Mengen des Treibhausgases und speichern es im Torfboden. Moore sind daher wertvolle Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Werden Moore entwässert, geben sie das gespeicherte CO2 in kürzester Zeit wieder ab. Entwässerte Moore sind mittlerweile für fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich.
Diesen Prozess umzukehren, haben sich Forscherinnen und Forscher sowie Naturschützerinnen und Naturschützer zum Ziel gesetzt. Der "Moorpapst" und frisch ausgezeichnete Träger des Deutschen Umweltpreises Hans Joosten fordert schon seit Jahrzehnten ein radikales Umdenken. Das Motto des Biologen lautet: Moor muss nass! Und langsam setzt ein Umdenken ein. Ob im Biesenthaler Becken bei Berlin, dem Sudas-Zviedru-Moor in Lettland oder dem Torfabbaufeld Aukstumala in Litauen: Mit Baumaßnahmen und Vernässungen will man trockengelegte Moore wieder in ihre ursprüngliche Form verwandeln, will der Natur helfen, sich selbst zu heilen. Ein erster Schritt auf dem Weg zur Rettung der Moore – und ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Klimawandel und Artensterben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2843777">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Korallenretter der Karibik</title>
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<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 17:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/kcD3LXUWNpXTujSfJukkSB/940x530"></img><br/>Korallenriffe gehören zu den artenreichsten Ökosystemen unseres Planeten – und zugleich zu den am stärksten bedrohten. Klimawandel und Versauerung setzen ihnen zu, über die Hälfte der Riffe könnten in den nächsten 50 Jahren absterben. Das wäre nicht nur eine Katastrophe für die zahlreichen Pflanzen und Tiere der Riffe. Fast eine Milliarde Menschen sind weltweit über Fischfang und Küstenschutz von intakten Korallenriffen abhängig.
Der Film begleitet Forscherinnen und Forscher auf der Karibikinsel Curaçao, die daran arbeiten, die Korallen mit einem neuen wissenschaftlichen Ansatz für die Zukunft widerstandsfähiger zu machen. Dabei hilft ihnen ein Wunder der Evolution: die Hochzeit der Korallen. Milliarden winziger Polypen werden fast auf die Sekunde genau gleichzeitig aktiv. Für die kleinen Larven der Koralle beginnt dann eine Reise, die sie viele Hundert Kilometer durch die Ozeane führen kann. Wenn sie sich ansiedeln, entsteht ein neues Riff – ein einzigartiger Lebensraum, die Grundlage für die Existenz unzähliger Arten. Die winzigen Korallenpolypen leisten Unglaubliches: Sie sind die größten Baumeister der Erde. Ihre Behausungen erstrecken sich über Tausende von Kilometern, bilden sogar Inseln.
Die Idee des Teams auf Curaçao ist, die Befruchtungsraten der Korallen zu erhöhen und danach den winzigen Korallenlarven ihre ersten Tage zu erleichtern. Dabei durchlebt das Team ein Wechselbad der Emotionen. Viele anfängliche Versuche scheitern. Unzählige Probleme müssen gelöst werden. Doch dann ist endlich eine Methode entwickelt, die hoffen lässt – für die Zukunft der Korallen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2843772">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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