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<title>Neuland</title>
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<description><![CDATA[Neuland: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 03:10:07 +0000</pubDate>
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<title>Die Insel der Frauen</title>
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<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067300-006-A/940x530?ts=1634876247"></img><br/>In der wechselvollen Geschichte der estnischen Insel Hiiumaa gab es viele Fremdherrscher, häufig war die Insel begehrter Spielball der Mächtigen. Bis zur estnischen Unabhängigkeit 1991 war die gesamte Küste des estnischen Eilands militärisches Sperrgebiet, seine Strände durften ohne Genehmigung nicht betreten werden. Sie waren für die Sowjets ein wichtiger strategischer Außenposten in Richtung Westen. Lange für Ausländer und Touristen gesperrt, gibt es heute fast stündlich eine Fährverbindung über die Ostsee. Sie bringt vor allem die Männer der Insel zur Arbeit aufs Festland. Denn – mag es noch so viel Ruhe und viele Naturschönheiten geben – Arbeit ist auf Hiiumaa Mangelware. Wie man dort trotzdem glücklich wird und was den besonderen Reiz Hiiumaas für seine Einwohner ausmacht, davon berichtet Andreas Korn bei seinem Besuch. Auf Estlands größter Insel trifft er auf lebensfrohe, genügsame Menschen, die sich das Erbe aus Sowjetzeiten zunutze machen und sich auf kreative Art und Weise eine Lebensgrundlage geschaffen haben. Menschen, die beweisen, wie man aus Vorhandenem das Beste machen und gewachsene Grenzen erfolgreich überwinden kann.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2775594">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Berg auf der Grenze</title>
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<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 07:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067300-005-A/940x530?ts=1634872759"></img><br/>Jahrzehntelang musste die Winzerfamilie Pfneisl über die österreichisch-ungarische Grenze an bewaffneten Posten vorbei, um die ehemaligen Weinberge ihrer Vorfahren zu sehen. Wein anbauen konnten sie lange nur in Österreich. Bis der Eiserne Vorhang fiel. Heute besitzt die Familie Weingüter beidseitig der Grenze, und die Schwestern Katrin und Birgit Pfneisl produzieren nun den edlen Tropfen dort, wo es einst schon ihr Urgroßvater tat. Birgit und Katrin, gerade mal Mitte 30, sind die junge Generation einer Familie, die seit über 100 Jahren im Grenzland Wein anbaut. Damals gehörte das österreichische Burgenland, wo die Pfneisls bis heute ihren Familiensitz haben, noch zu Ungarn. Doch durch die neue Grenzziehung nach dem Zerfall Österreich-Ungarns fiel das Gebiet an Österreich und die Familie durfte auf den ungarischen Flächen nicht mehr wirtschaften. Kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kaufte Franz Pfneisl, der Vater der beiden Schwestern, das ehemalige Land der Familie in Ungarn zurück, um an die alte Tradition anzuknüpfen. Es ging auch darum, dem Großvater eine Freude zu machen. Bis heute geht er noch für ein paar Stunden mit hinauf auf den Berg, wenn es im Herbst an die Ernte geht. Dann packt die ganze Familie mit an. Und dieses Mal ist auch Andreas Korn mit dabei. Er besucht die Winzerdynastie mitten im geschäftigen Erntebetrieb und taucht mit Familie Pfneisl ein in die Welt des Weines, die ihn nicht nur zu neuen Genüssen verführt, sondern auch viel über die Menschen vor Ort und ihre neue Heimat im vereinten Europa verrät.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2775595">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der See der versunkenen Geschichte</title>
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<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 06:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067300-003-A/940x530?ts=1634186606"></img><br/>Die Region Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt war eine der Wiegen der deutschen Chemieindustrie. Vor fast 200 Jahren brachte der Reichtum an Zuckerrüben und Braunkohle den Menschen der Region wirtschaftlichen Aufschwung und der Welt technischen Fortschritt. Doch was einst Segen war, wurde immer mehr zum Fluch. Die giftigen Hinterlassenschaften aus Jahrzehnten ließen den dort lebenden Menschen immer weniger Luft zum Atmen. Im Jahr 1990 schließlich begann der Umbau des riesigen und geschichtsträchtigen Braunkohletagebaus in ein Naherholungsgebiet. Im Zentrum dieses Wandels: der 1.300 Hektar große, künstlich geflutete Goitzschesee, mit jeder Menge Freizeitangeboten. Auch die Waldflächen am südlichen Ufer des Sees gehören zum Rekultivierungskonzept des Tagebaus. Der Betreiber ist gesetzlich verpflichtet, die zerstörte Landschaft wieder in Nutzung zurückzuführen. Die größten komplexen Waldgebiete der Goitzsche sind bereits zu DDR-Zeiten angelegt worden. Ein anderer Bereich des ehemaligen Bergbaugebiets ist heute das Zuhause von Bibern, Ottern, Seeadlern und zahlreichen Wasservögeln. Dieser Teil trägt den Namen Goitzsche-Wildnis und ist ein Naturexperiment der Umweltstiftung BUND. Wie ein so gigantisches Vorhaben gelingen konnte, und in welcher Weise die Region und ihre Einwohner heute davon profitieren, dieser Frage geht Andreas Korn zu Land, zu Wasser und in den sogenannten Folgewäldern nach. Dabei trifft er Menschen, die den Umbau der ehemals giftigsten Industrieregion Europas aktiv begleitet und dort im wahrsten Wortsinn Neuland aufgebaut haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2772643">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Dorf der letzten Hirten</title>
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<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067300-002-A/940x530?ts=1634186606"></img><br/>Die Gipfel des Nationalparks Picos de Europa in Nordspanien reichen bis über 2.600 Meter hinauf in das "Reich des Nebels". Dort gibt es seit 2005 eine Schäferschule, die jungen interessierten Menschen das jahrtausendealte Handwerk der Berghirten zu vermitteln versucht. Die ausnahmslos erwachsenen Schüler kommen aus allen Teilen Spaniens. Vier Wochen lang werden sie von erfahrenen Dozenten in der notwendigen Theorie unterrichtet. Anschließend verteilen sie sich auf die Bergweiden, wo sie bei erfahrenen Hirten in der Praxis ausgebildet werden. Initiator des Schulprojekts ist der Künstler und Agrarökologe Fernando García-Dory. Seine Beweggründe für das außergewöhnliche Projekt sind vielfältig. Wie viele europäische Gegenden abseits großer Ballungszentren leidet auch der Norden Spaniens unter Landflucht. Die Arbeitslosigkeit und die Perspektivlosigkeit in wirtschaftlich schwachen ländlichen Regionen lässt junge Menschen in die Großstädte ziehen. Die Alten sterben und mit ihnen der Wissensschatz um Leben, Ackerwirtschaft und Dorfkultur. Von ehemals 1.000 Menschen, die jährlich mit ihren Tieren den Sommer in den Picos verbracht haben, sind noch acht übrig geblieben. Aber kann die Schule der Berghirten daran wirklich etwas ändern? Um diese Frage zu beantworten, trifft Andreas Korn bei seiner Reise durch die Majadas nicht nur Fernando García-Dory, sondern auch die letzten "alten" Hirten der Picos, die Schülerin Olaya sowie Nel, einen der jungen Hoffnungsträger für die Hirtenkultur in den asturischen Bergen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2772642">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Wald der neuen Bäume</title>
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<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 05:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067300-001-A/940x530?ts=1634186842"></img><br/>Ein paar der letzten Urwälder Europas liegen in den Karpaten. Vor allem in Rumänien ist noch viel unangetasteter Wald zu finden. Bergmischwälder und weitläufige Wiesen, die an die Alpen erinnern, prägen die Landschaft. Tiere wie Braunbären, Wölfe und Luchse sind dort zu Hause. Doch ihr Lebensraum ist in Gefahr. Die Eigentümer der Wälder verpachten ihre Flächen an große internationale Holzkonzerne. Die Folge: radikale Rodungen – die Zerstörung einer wilden Natur, die im Rest Europas ihresgleichen sucht. Doch es gibt Hoffnung: Menschen, die gegen diese Ausbeutung kämpfen. Die Foundation Conservation Carpathia (FCC) kauft in den transsilvanischen Karpaten Waldflächen, um sie vor der Abholzung zu schützen. Ihr Traum ist es, dabei zu helfen, dort einmal den größten zusammenhängenden Nationalpark Europas entstehen zu lassen. 20.000 Hektar Wald hat die Stiftung bereits erstanden. Mit internationaler Unterstützung arbeiten zahlreiche Ranger, um unter anderem erosionsgefährdete Standorte wieder aufzuforsten und Wildtierschutz zu betreiben. Man kann dort sowohl alten Urwald finden als auch Wälder in allen Stadien, die auf dem Weg zurück zum Urwald sind. Der private Rückkauf rettet den Karpaten buchstäblich das Leben. Andreas Korn besucht Menschen, für die der alte Wald eine neue Arbeits- und Lebensgrundlage geworden ist. Und er erfährt auf seiner Reise durch das wilde Transsilvanien, warum ausgerechnet der Tourismus helfen kann, zu verstehen, was es zu schützen gilt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2772640">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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