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<title>Mit dem Zug entlang ...</title>
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<description><![CDATA[Mit dem Zug entlang ...: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 09:22:55 +0000</pubDate>
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<title>Der Côte Bleue</title>
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<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 22:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/074549-000-F/940x530?ts=1633011695"></img><br/>Der schnellste Weg mit der Bahn von Paris an die Côte d’Azur verläuft über Lyon und Marseille. Wer etwas mehr Zeit hat und einen nicht so bekannten, aber mindestens genauso schönen Küstenabschnitt entdecken möchte, steigt 50 Kilometer vor Marseille in Miramas um in den „Train de la Côte Bleue“. Dieser Zug fährt auf einer der schönsten Panoramastrecken Südfrankreichs entlang der Mittelmeerküste mit herrlichen Sandstränden, lauschigen Felsbuchten und glasklaren Flüsschen. Die Côte Bleue ist weniger bekannt als ihre große Schwester Côte d’Azur, dafür aber längst nicht so überlaufen. Es bietet sich eine Kombination aus Zugfahrt und Wanderung auf dem Küstenweg an. Wir kommen an Orte ohne Straße, wo uns nur die Füße oder die Bahn hinbringen.
Wir verlassen das Eisenbahnerstädtchen Miramas in Richtung Süden und fahren bald über eine einmalige Eisenbahnbrücke, die den Canal de Caronte überspannt. Bei Bedarf öffnet sich einmal am Tag die Drehbrücke, damit große Frachtschiffe den Kanal passieren können. Danach beginnt der wohl landschaftlich schönste Abschnitt der Ligne de la Côte Bleue.
Unsere nächste Station heißt Carry-le-Rouet. Einst ein abgelegenes Fischernest war der Ort nach dem Bau der Bahnlinie ab 1915 gut an Marseille angebunden. Heute gilt Carry-le-Rouet als wichtigster Badeort der Côte Bleue. Schon der französische Schauspieler und Sänger Fernandel war von Carry-le-Rouet so angetan, dass er sich hier nach dem Zweiten Weltkrieg eine Villa über dem Hafen bauen ließ.
Weiter führt die Reise über das Viaduc in Méjean. Direkt darunter essen wir im Restaurant „Le Mange-Tout“ Mittag. Hier gibt es leckere „Friture“, kleine Fische, die am Stück gegessen werden
In Niolon beobachten wir einen Tauchkurs der UCPA, einer Vereinigung für Sport im Freien. Ihr Ziel ist es, dass auch junge Menschen mit kleinem Geldbeutel den Tauchsport lernen und soziale Kontakte herstellen können.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2788147">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Côte Bleue</title>
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<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 19:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/X-INgqL0oPI2GyXm0HvcYSP0zQA=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1553858475/2/074549-000-A_2707458.jpg"></img><br/>Ein Geheimtipp für alle, die die Côte d’Azur genießen, aber überlaufene Strände und viele Touristengruppen vermeiden wollen: die Côte Bleue. In Miramas, 50 Kilometer vor Marseille, kann man in den „Train de la Côte Bleue“ umsteigen, der auf einer der schönsten Panoramastrecken Südfrankreichs fährt – entlang der Mittelmeerküste mit herrlichen Sandstränden, lauschigen Felsbuchten und glasklaren Flüsschen. Es bietet sich eine Kombination aus Zugfahrt und Wanderung auf dem Küstenweg an – Orte ohne Straße, die man nur zu Fuß oder mit der Bahn erreichen kann.
Beim Verlassen des Eisenbahnerstädtchens Miramas in Richtung Süden führt der Weg über eine einmalige Eisenbahnbrücke, die den Canal de Caronte überspannt. Bei Bedarf öffnet sich einmal am Tag die Drehbrücke, damit große Frachtschiffe den Kanal passieren können. Danach beginnt der wohl landschaftlich schönste Abschnitt der Ligne de la Côte Bleue.
Die nächste Station heißt Carry-le-Rouet. Einst ein abgelegenes Fischernest, war der Ort nach dem Bau der Bahnlinie ab 1915 gut an Marseille angebunden. Heute gilt Carry-le-Rouet als wichtigster Badeort der Côte Bleue. Schon der französische Schauspieler und Sänger Fernandel war von Carry-le-Rouet so angetan, dass er sich hier nach dem Zweiten Weltkrieg eine Villa über dem Hafen bauen ließ.
Weiter führt die Reise über das Viadukt in Méjean bis nach Niolon. Hier ist das größte Tauchzentrum Frankreichs in Betonbunkern aus dem Zweiten Weltkrieg untergebracht. Schließlich erreicht der Zug sein Ziel und fährt in den Bahnhof von Marseille ein. Angesichts des „teuflischen“ Verkehrs kann man sich glücklich schätzen, die Ligne de la Côte Bleue genommen zu haben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2456437">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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